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Kunst und Kultur

Die Vergangenheit, die dich in der Gegenwart verführt

Wer Jaén besucht, begibt sich auf ein unvergessliches Abenteuer. Prähistorische Ausgrabungsstätten, ein außergewöhnliches iberisches Erbe, die höchste Burgendichte Europas und ein beeindruckendes Renaissance-Erbe, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde, lassen Sie die Spuren anderer Kulturen hautnah erleben. Wer Jaén besucht, begibt sich auf ein unglaubliches Abenteuer, das er nie vergessen wird.

Jaén rühmt sich eines bemerkenswerten kulturellen Erbes mit ganz eigenen Charakteristika, ein Vermächtnis der Völker, die es einst bewohnten: Iberer, Römer, Muslime, Juden, Christen … Sie alle hinterließen in der Provinz Jaén einen unermesslichen Schatz an Geschichte, Archäologie, Legenden, Bräuchen und berühmten Persönlichkeiten.

Jaén besitzt sechs Gruppen von Höhlenmalereien, die zum Weltkulturerbe gehören, ein beeindruckendes archäologisches und museales Potenzial aus prähistorischer, iberischer, römischer und islamischer Zeit sowie eine Vielzahl von Befestigungsanlagen und mittelalterlichen Überresten. Zu den bedeutendsten Beispielen zählen die Burgen- und Schlachtenroute, die Nasridenroute und die Kalifatroute.

Darüber hinaus verfügt die Stadt über ein beeindruckendes monumentales Erbe ziviler und religiöser Bauten aus der Renaissance. Die herausragendsten Beispiele hierfür sind die Städte Úbeda und Baeza, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden.

 

Darüber hinaus gilt die Provinz Jaén als Wiege der iberischen Kultur, ein Gebiet mit imposanten Festungsstädten, Heiligtümern, Nekropolen und Spuren geschichtsträchtiger Schlachten.

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úbeda y baeza

Úbeda und Baeza, Weltkulturerbe

Die Städte Úbeda und Baeza, die zum Weltkulturerbe erklärt wurden, haben sich den Charme von vor 500 Jahren bewahrt und gelten als die schönsten Beispiele der spanischen Renaissance. Umgeben von Olivenhainen und mit dem Guadalquivir zu ihren Füßen, haben diese beiden Städte ihren ursprünglichen Straßenplan aus vergangenen Zeiten bewahrt. Úbeda steht für private Architektur und weltliche Macht, während Baeza für öffentliche Architektur und religiöse Macht steht. Die beiden bedeutendsten Persönlichkeiten jener Zeit waren Francisco de los Cobos, Sekretär Karls I., und sein Architekt Andrés de Vandelvira, der die prächtigsten Bauwerke beider Städte schuf.

Der einzigartige Charakter von Úbeda und Baeza zeigt sich in ihrer Stadtplanung und ihren bedeutenden Gebäuden.

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jaén

Jaén, Hauptstadt des Paradieses

Sie werden von der Stadt Jaén begeistert sein. Ihr historisches und kulturelles Erbe ist beeindruckend, und Sie werden mit Sicherheit entdecken, wie Geschichte und Bevölkerung durch ihre gemeinsame Erinnerung miteinander verbunden sind. Traditionell war Jaén ein Knotenpunkt und eine Grenzstadt, da das Land von verschiedenen antiken Kulturen bewohnt wurde und Muslime, Christen und Juden jahrhundertelang friedlich zusammenlebten. Doch Jaéns Geschichte ist tief in der Zeit verwurzelt und reicht bis in die prähistorische Zeit zurück, zu den Anfängen einer Wirtschaft, die eng mit dem Land verbunden ist. Diese Wirtschaft hat ihre Spuren hinterlassen: Der gemeinsame kulturelle und wirtschaftliche Nenner ist der Olivenbaum, der größte Reichtum dieses Landes, der Jaén zur Welthauptstadt des Olivenöls gemacht hat. Jaéns Geschichte reicht bis in die prähistorische Zeit zurück, zu den Ursprüngen einer Wirtschaft, die eng mit dem Land verbunden ist.

Zu den kulturellen Schätzen von Jaén zählt die Kathedrale, ein bedeutendes Zeugnis der spanischen Renaissance.

Ebenfalls sehenswert sind die Arabischen Bäder, die größten und wichtigsten in Europa, sowie das Provinzialmuseum mit seinen archäologischen Funden, darunter Artefakte aus der Geschichte der iberischen Bevölkerung. Ein absolutes Muss ist die Burg Santa Catalina, ein Aussichtspunkt mit unvergleichlichem Blick auf die Schönheit der Olivenhaine. Vom Hügel Santa Catalina aus kann man die Türme und Glockentürme mittelalterlicher Kirchen und Klöster sowie die Altstadt mit ihren unvergesslichen Winkeln bewundern.

 


 

 

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patrimonio minero

Patrimonio minero

Los antiguos pozos o las chimeneas de minas son un paisaje habitual para los habitantes de la provincia de Jaén, pero en realidad se trata de algo extraordinario y fuera de lo común. La provincia de Jaén tuvo un fuerte pasado minero cuyo eco aún resuena entre sus montañas. En sus paisajes puedes encontrar antiguas estaciones de ferrocarril, caminos mineros, casas de ingenieros, cabrias y fundiciones que siguen en pie en ocho municipios. Linares, La Carolina, Bailén, Baños de la Encina, Vilches, Guarromán, Santa Elena y Carboneros formaban el Distrito Minero de Linares-La Carolina.


Los registros de actividad minera en esta zona se remontan a lo largo de 4000 años, según sugieren varias investigaciones arqueológicas. La actividad alcanzó su mayor desarrollo y dinamismo a partir de los años sesenta del XIX y comienzos del XX. Su importancia fue tal que en 1869 la producción de plomo superó a la de toda Inglaterra, un hito histórico que consolidó a la provincia como uno de los epicentros de la Revolución Industrial a nivel global. Tras esta época expansiva, comienza a descender en los años 1930 y la última mina cierra en Linares en 1991 por falta de rentabilidad.


Desde entonces asociaciones locales y ayuntamientos han comenzado la promoción de este interesante patrimonio. En toda la comarca minera se pueden encontrar restos de arqueología industrial de elevado interés. La prensa británica y la conferencia presentada por José María Pérez Moreno calificaron este distrito como el secreto mejor guardado de Europa. En toda la comarca minera se pueden encontrar restos de arqueología industrial de elevado interés, algunos ejemplos únicos en el mundo.


Este conjunto disperso de edificios, estaciones de ferrocarril, casas de máquinas, chimeneas, cabrias y caminos, explican la historia de una de las zonas del Sur de Europa en las que se desarrolló la Revolución Industrial. Algunos ejemplos son la Fundición de San Luis de Linares y los pozos de San Andrés y Eugenio de la mina de San Pascual en Guarromán. En La Carolina aún se conserva el complejo de La Española, donde estaban las casas de los mineros.

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