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ETAPPE 14: Naturzentrum El Hornico - Forsthaus-Schutzhütte Fuente Acero

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Beschreibung

Diese lange Etappe verläuft hauptsächlich durch die Sierra del Pozo und hat als Achse den Fluss Guadaltiín, der die Gebiete El Hornico und Fuente Econo verbindet, zwischen denen sich eine Höhe von etwas mehr als 500 Metern befindet, was uns die Möglichkeit gibt, sehr unterschiedliche Landschaften kennenzulernen, von den gemäßigten Gebieten am Anfang der Route bis zu den rein bergigen Umgebungen seines Endes.

Wir können, wenn wir einen kurzen Umweg machen, neben den Kaskaden des Guazalamanco gehen, und dann werden wir durch die berühmte Senda de los Pescadores gehen, die zum Fluss Guadalanimín zurückkehrt. In der Cerrada de la Herradura werden wir sehen, wie dieser Fluss zwischen hohen felsigen Mauern tief verflochten ist, und dann werden wir an alten, bereits in Trümmern befindlichen, wie dem Corrijo de los Tontos oder dem Waldhaus der Spitze von Ana María vorbeigehen, wo wir Zeugnisse des traditionellen Lebens dieser Berge sehen, während wir außergewöhnliche Ausblicke genießen, die sich bis zu den Gipfeln der Sierra Nevada erstrecken.

Später sehen wir von oben den Barranco del Guadalentín, zu dem wir durch den historischen Weg des Cañada del Mesto hinabsteigen und dann am gleichen Fluss entlang gehen, auf dem längsten Abschnitt des GR 247, der in eine Flusslinie übergeht. Nach dem Ausruhen in der Entspannungszone des Vado de las Carretas erreichen wir das alte Waldhaus des Barranco del Guadalentín, in einer spektakulären Umgebung unter dem Vorsitz des steilen Poyos de la Carilong.

Entlang der Route werden wir durch Ananas von Carrasco-Kiefern, eine der besten Cornicabrals des Parks, durch schöne Eichen und durch eine außergewöhnliche Salbe von jahrhundertealten Beschwerden, sowie an verschiedenen Stellen Düsen, große und alte Kiefern und gut erhaltene Flussvegetation sehen. Die Geier, Entzücken und typischen großen Huftiere des Parks (Hirsche, Gores, Bergziegen usw.) sind auf der gesamten Route sehr häufig zu sehen.

Das Ende dieser Stufe verbindet sich mit der Variante GR 247.3. Wenn Sie sich dafür entscheiden, können Sie in zwei Tagen direkt auf die Stufen 10 und 11 verlinken.

Wandern

GR247 Waldrouten

Wissenswertes

Natürliche Umgebung: Naturpark Sierras de Cazorla, Segura und Las Villas. Kiefernwälder, Gebirgszüge, Täler und historische Dörfer.

Distanz: 21,41 km

Tracks herunterladen

Datos de la ruta

ROUTENNAME

Aula de Naturaleza El Hornico - Refugio Casa Forestal Fuente Acero

WEGTYP

Linear

SCHWIERIGKEIT

Mittelfeld

GESAMTENTFERNUNG (IN KILOMETERN) 21,41 km

  • Abschnitt aus Asphalt oder Beton: 0

  • Abschnitt eines Weges, einer Forststraße oder eines trockenen Wasserlaufs: 65.44%

  • Wegabschnitt: 34.56%

  • Abschnitte von Viehtriebwegen: 0

HUSO 30S

Nach Projection UTM Datum ETRS89

GESCHÄTZTE REISEZEIT

5 h 24 min

FAHRBAHNOBERFLÄCHENART

Forstweg

MAXIMALE HÖHENÄNDERUNG 518mm

839mm

365mm

SCHWIERIGKEITSGRAD. BEWERTUNG NACH DER MIDE-METHODE.

2

HÄLFTE

Rauheit der natürlichen Umwelt

1

ROUTE

Routenführung

2

VERSCHIEBUNG

Schwierigkeiten beim Bewegen

3

BEMÜHUNG

Erforderlicher Aufwand

ART DER BARRIEREFREIHEIT

Zu Fuß

JAHRESZEIT

Ganzjährig

SIGNALISIERUNG

Sí

WEITERE INFORMATIONEN

TUNNEL

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STAHLVIADUKTE

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METALLLAUFSTEGE

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WASSERSTELLEN

Die Hornico, die Sieben Fuentes Quelle in der Nähe des Vado de Las Carretas (außerhalb des Weges), die Quelle auf dem Kilometer 15.4, Refugio Casa Forestal Fuente Econo.

PONTONS

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WACHHÄUSCHEN UND SCHRANKEN

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WEICHENWÄRTERHÄUSCHEN

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FAHRRADTAUGLICHKEIT

Er hat keine besonderen Schwierigkeiten.

FREIZEIT- ODER SPORTBEREICHE IN DER NÄHE DES WEGES

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VERPFLEGUNGSSTATIONEN

Auf dem Weg: Nein
Nahe dem Weg: Nein

VERBINDUNGEN ZU ANDEREN WANDERWEGEN

PR-A 317

NOTUNTERKÜNFTE

Im Finale: Refugio Casa Forestal de Fuente Steel

EMPFEHLUNGEN

--

WEITERE INTERESSANTE INFORMATIONEN (ARCHITEKTONISCH ODER KULTURHISTORISCH, GEOLOGISCH-ÖKOLOGISCH)

Die Resiego der Kiefern, eine alte Technik des Serrana Überlebens

In diesem Stadium und entlang vieler anderer GR 247 wird der Wanderer von der Anwesenheit großer Larix-Kiefern überrascht sein, auf deren Basis sich eine künstliche, im Allgemeinen schwärzliche mit Resten aus Harz und Proben alter Schnitte befindet. Sie sind das, was die Serranen Touch-Kiefern nannten, in denen der Rumpf für Harz als Wärmequelle verbannt wurde. Die Erklärung dafür gibt José Laso Flores, einer der besten Kenner der serbischen Traditionen.

In der Vergangenheit zogen viele Menschen Tag und Nacht durch die Berge, das Innere der Wälder, die Flussufer und die Straßen, die Cortijos und Dörfer miteinander verbanden. Es gab Erinnerungen, Barrios, Furtivos, Pastoren, Trüffel, Maquis, Waldarbeiter, und fast jeder trug sein Messer und seine Axt, unter anderem, als grundlegende Werkzeuge des Überlebens. Überall in der Gebirgskette finden Sie Topaskiefern an mehr oder weniger strategischen Orten, an die diese Menschen gehen mussten, manchmal unter sehr harten Bedingungen, mit sehr niedrigen Temperaturen, Schnee oder Regen.

In Erwartung der Notwendigkeit einer Wärmequelle produzierten einige dieser Menschen Wunden mit der Axt in strategisch gelegenen Kiefern, um zu bluten oder zu weinen, so dass sie für den Einsatz im Bedarfsfall vorbereitet waren, da die Wunde das Harz floss, auf das die Flamme eines Streichholzes oder Feuerzeugs aufgetragen wurde. Auf diese Weise wurde eine gute Wärmequelle erhalten, weil das Harz, das ein ausgezeichneter Brennstoff ist, langsam und dauerhaft brannte. Es war ein sicheres und effektives System, denn sobald das Harz ausgeschaltet war, würde die Kiefer wieder weinen, das heißt, mehr Harz zu erzeugen und es an die Oberfläche zu schicken.

Die Verwendung dieser Technik war wahrscheinlich sehr kontrolliert, um die Kiefer nicht zu töten, das Feuer abzuschalten, wenn sie gingen, ohne dem Feuer zu erlauben, den Stamm zu zerstören, und nach einem neuen Baum zu suchen, wenn der vorherige bereits geeilt war, da es aus diesem Grund keine Hinweise auf Kieferntote gibt.

Bei anderen Gelegenheiten wurden Kiefern, die zuvor von Blitzen berührt worden waren, für diese Praxis verwendet. Es war eine grundlegende Technik, die schlechte Zeiten, das Trocknen von Kleidung und sogar das Überleben in Extremfällen vermieden hat.

Eine weitere wichtige Verwendung dieser Technik war die Sammlung von kleinen Holzstücken, die mit Harz (Tee) imprägniert waren und später verwendet wurden, um an einem anderen Ort Feuer zu setzen, wo es nötig war, wie zum Beispiel ein Feuer auf dem Berg oder das Licht im Haus, sowie im Dunkeln zu erleuchten. Die Teesplitter wurden auch von den geschnittenen Baumabsätzen oder dem Nerv von den gefallenen Kiefern und in einem Fäulniszustand entfernt.

Man könnte auch eine Miniaturkleera improvisieren, indem man mehrere übereinander liegende Tees verbrennt, so dass eine kleine Menge Fisch entfernt werden kann. Mit dem Fisch wurde ein Stück Lumpen auf einem Stock eine Fackel erhalten, die je nach Fischmenge und Dicke des Lumpens ein oder zwei Stunden lang leuchten konnte. Für jemanden, der verloren ist, kann diese Quelle von Licht und Wärme Überleben bedeuten.

Roadbook-Halter

Km 0

Aula de Naturaleza El Hornico

La etapa comienza en la pista que da acceso a este centro de educación ambiental. Para visitar el centro y su imprescindible jardín botánico de plantas autóctonas hay que desviarse 150 metros a la izquierda. El aula está situada junto al Arroyo del Vidrio, en un paraje con densa vegetación mediterránea dominada por pino carrasco, con gran cantidad de encina, enebro, romero y algunas sabinas. Comenzamos caminando por una ancha pista forestal, que atraviesa la Dehesa del Rincón, en terreno llano y disfrutando de la compañía de excelentes encinares.

En el kilómetro 2,5 dejamos a la derecha el Centro de Formación El Hornico, y en el 4,3 encontramos a la izquierda el arranque señalizado del sendero a las Cascadas de Guazalamanco. Aunque nuestra etapa es larga, el desvío de poco menos de un kilómetro es muy relajante, ya que gozaremos de una sucesión de cascadas y pozas formadas por el arroyo Guazalamanco, cuyas limpias aguas proceden de las laderas del pico Cabañas. Abundan los fósiles y hay también buitreras.

Siguiendo por nuestra ruta, el camino gira enseguida a la izquierda y observamos un cambio de paisaje, ya que entramos en el barranco labrado precisamente por el Guazalamanco, ya en su tramo final antes de desembocar en el Guadalentín. Es un paraje abrupto y salvaje, con cornicabras, sabinas y encinas agarrándose a las rocas. Cruzamos un puente y, poco antes del final de la pista que estamos recorriendo, atravesamos un excepcional cornicabral (Pistacia terebinthus), que se tinta de rojo en otoño.

Km 5,1

Senda de los Pescadores

Acaba la pista y empieza, entre hermosas cornicabras, la Senda de los Pescadores, teniendo a la izquierda la Casa del Molinillo y arriba el Picón del mismo nombre. Comenzamos la senda en suave descenso, viendo a la derecha el estrecho Valle del Río Guadalentín, que a esta altura forma ya una de las colas del embalse de La Bolera. A partir de ahora seguiremos el curso del Guadalentín en el sentido opuesto al de sus aguas por la Cañada del Mesto, histórica vía por la que los ganados de Pozo Alcón y Castril trashumaban en dirección a las zonas de invernada en Sierra Morena.

Km 5,9

Cerrada de La Herradura

En este punto pasamos por un puente sobre el Guadalentín, que forma la impresionante Cerrada de La Herradura, una gran curva en la que se encaja profundamente entre paredones verticales, a punto ya de embalsarse en La Bolera. Abandonamos –por poco tiempo– la cercanía del río y ascendemos, ensanchándose el valle y viendo algunos bancales abandonados así como mucha encina y cornicabra. Pronto cambia el paisaje vegetal, que pasa a estar dominado por el pinar de repoblación. El Guadalentín reaparece a nuestra izquierda, abriéndose el paisaje cada vez más hacia ese lado, con grandes bosques de pino negral y después con encinares. A la derecha vemos rotundos cantiles rocosos de tonos amarillos y rojizos. En el kilómetro 7 tomamos un pista a la izquierda, en medio de un pinar joven. Unos 350 metros después gira a la derecha y nosotros la abandonamos para seguir al frente por un camino algo difuso, aunque señalizado, y enseguida vemos a la izquierda las ruinas de un cortijo. Cruzamos el terreno despejado del cortijo, con buenas encinas, siguiendo las dos balizas que encontraremos, y luego veremos al frente, un poco a la derecha, un poste con señales direccionales. Antes, no hay que dejar de asomarse hacia el valle del Guadalentín desde las pequeñas praderas que hay a la izquierda.

En el citado poste (kilómetro 8) salimos de nuevo a la pista forestal y tomamos a la izquierda, en un pinar de repoblación de pino laricio. Poco después caminamos por un espeso encinar en salpicado de viejos y grandes ejemplares de pino laricio.

En el kilómetro 8,8 llegamos a los terrenos despejados de dos cortijos, situados arriba a la derecha y arriba al frente respectivamente. Subiendo a este último, en el Puntal de Ana María, apreciamos que es un lugar muy especial por su entorno –la era, los pastos, las grandes encinas– y por lo espectacular de las vistas: abruptos poyos a la derecha, el profundo valle del Guadalentín a la izquierda –al que nos podemos asomar desde la era–, y hacia atrás, es decir, hacia el sur, grandiosas panorámicas que llegan hasta las cumbres de Sierra Nevada.

Km 9,5

Raso del Peral

Dejamos a la derecha el cortijo del mismo nombre y el camino empieza a descender suavemente, en una bellísima cañada con amplios pastizales. Poco después, caminamos entre hermosas encinas viendo las laderas del otro lado del Valle del Guadalentín, presididas por el Calar de Juana, mientras al fondo divisamos el Barranco del Guadalentín bajo una plataforma de paredes muy verticales que caen sobre la Cerrada de la Canaliega. Las vistas son de nuevo impresionantes.

Nos internamos en un excelente encinar y en el kilómetro 10,2 pasamos junto a las ruinas de un cortijo a la derecha. Vemos junto al camino un gran pino laricio con una oquedad hecha en su base de casi dos metros de altura. Esto se hacía antiguamente para sacar las resinosas astillas de tea, que servían para iluminar o para encender la lumbre. Este aprovechamiento sabía hacerse sin secar los pinos, como aquí podemos comprobar. El encinar por el que transitamos es fresco, como denota la presencia de abundante musgo, hiedra y eléboro (Helleborus foetidus).

En el kilómetro 11,5 pasamos junto a la gran plataforma que antes vimos desde arriba. A nuestra derecha vemos algunos arces de Montpellier, mientras las laderas del otro lado del valle están cubiertas por cerrados encinares. A partir del kilómetro 12,6 el camino desciende de forma más acusada entre estupendas encinas, siendo un buen lugar para asomarse a la izquierda y ver el Guadalentín encajado entre paredones rojizos. Pronto empiezan a parecer los robles (quejigos), que serán una constante durante los próximos kilómetros, en un ambiente umbrío, con mucho musgo, mientras asciende hasta nosotros el poderoso sonido de las aguas del Guadalentín.

Km 13,5

Vado de las Carretas

Este es un relajante paraje con pequeñas praderías y buenos nogales donde podemos descansar y solazarnos junto al río. Hay también chopos, boj y algunos quejigos. Si siguiéramos el camino que sale hacia la izquierda subiríamos hasta la misma pista donde acaba nuestra etapa, pero más hacia el oeste, en el paraje de La Trinchera, no lejos de la Nava de San Pedro, con lo que atajaríamos para llegar a la etapa 2 de la variante GR 247.3. A unos 200 metros de iniciarse este camino en el Vado de las Carretas pasamos muy cerca del llamativo nacimiento de las Siete Fuentes, constituido por varios manantiales cuyo abundante caudal pasa a engrosar el del arroyo de San Pedro.

Nuestra ruta, sin embargo, sigue el curso del río Guadalentín, que hemos de cruzar. El camino se eleva sobre el río, que queda ahora a nuestra derecha, y pasa por un encinar cuyas ramas musgosas y retorcidas crean una cierta magia en el ambiente. Poco después encontramos un cable que impide el paso de vehículos, en un angosto paso entre rocas donde el río, ya a nuestro lado, baja con bravura entre sauces y bojes.

Salimos a un pinar de laricio y a partir de ahora caminaremos pegados al río, vadeándolo en un par de ocasiones por pasos cementados. Caminamos durante un buen trecho plácidamente, sin apenas desnivel, mientras el cauce se ensancha a veces entre junqueras y cada vez se hacen más presentes los quejigos, algunos de gran tamaño. De hecho, estamos entrando en uno de los mejores quejigares del parque natural, lo que confiere a la zona, no solo un gran valor paisajístico, sino también una notable importancia ecológica. Vemos también grandes pinos laricios, además de bojes, sabinas y arces, que en otoño se visten de amarillo. La frescura y la humedad propician incluso la presencia de algunos acebos.

En el kilómetro 15,4 pasamos junto a un delicioso manantial que nace de la roca misma junto al camino, en una pequeña y musgosa oquedad entre arces y bojes. El ambiente en este tramo no puede ser más seductor, pues nos recuerda a parajes de latitudes más septentrionales. El río baja en pequeños saltos a nuestra derecha, mientras huele a boj y a humedad y los viejos quejigos retuercen sus ramas añosas.

Km 17,9

Casa forestal del Barranco del Guadalentín

Este es un lugar emblemático que produce una mezcla de sentimientos, pues la grandeza y armonía del paraje contrastan con el aire melancólico que emana del estado ruinoso de lo que fue una potente casa forestal, amplia, que tuvo hasta un pequeño estanque con fuente, rodeada de majestuosos nogales, frutales y bancales que en su tiempo estuvieron cultivados. Abajo, en el río, hay chopos y una excelente sauceda, mientras la ladera de detrás de la casa está cuajada de quejigos. Al otro lado del Barranco del Guadalentín se alzan los impresionantes farallones de Los Poyos de la Carilarga.

Nuestro camino continúa junto al río, que cada vez es más pequeño, y se aparta definitivamente del mismo un kilómetro y medio más allá de la casa forestal, girando bruscamente a la izquierda y elevándose con bastante pendiente para rodear el monte Caballo de Acero. El quejigar adquiere un aspecto exuberante al tiempo que seguimos teniendo al otro lado la mole rocosa de La Carilarga. Poco antes de finalizar la pista por la que vamos subiendo encontraremos una barrera que cierra el paso a vehículos no autorizados.

En el kilómetro 21,1 alcanzamos la importante pista forestal de Las Navas, donde giramos a la izquierda para llegar al final de la etapa al cabo de 300 metros.

Km 21,4

Refugio Casa Forestal Fuente Acero

Nuestra ruta acaba en este bellísimo lugar, que tiene una fuente señalizada –aunque puede secarse– y que es estratégico porque, además de ser principio o final de las etapas 14 y 15 del sendero Bosques del Sur, lo es también de la variante GR 247.3 que se dirige por la Nava de San Pedro hacia El Sacejo, junto al Parador de Cazorla.

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