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Brunnen der sieben Ausläufe. Albanchez de Mágina

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1735433
Descripción larga

Die Fuente de los Siete Caños ist eine Wasserquelle, die etwa 500 Meter südlich der Gemeinde Albanchez de Mágina liegt. Wir stehen hier vor einem deutlichen Beispiel ländlicher Architektur, die Ästhetik mit Funktionalität verband – mit einem erfreulichen Ergebnis. In diesem Fall erübrigt sich eine Erklärung, da die Nutzung des Wassers für Viehtrog, Waschhaus und die Bewässerung der nahegelegenen Gemüsegärten und Olivenhaine mit bloßem Auge zu erkennen ist.

Der Brunnen besitzt eine sorgfältig gearbeitete Front aus Quadersteinen. Er verfügt über sieben Wasserausläufe aus Bronzerohren, die ihm ein ansprechendes Erscheinungsbild verleihen. Er führt eine recht reichliche Wassermenge, die nie versiegt ist, wenngleich sie sich in Trockenzeiten etwas verringert.

Das Wasser sammelt sich in einem nicht sehr tiefen Viehtrog, der bis vor Kurzem dazu diente, den Durst der „Lasttiere" zu stillen, die auf den Feldern arbeiteten. Jeder Ausguss weist eine unterschiedliche Wassermenge auf, wobei der letzte die größte Menge führt. Daran angrenzend befindet sich ein öffentliches Waschhaus mit zwei Reihen zum Wäschewaschen sowie einer Eisenhalterung. Das Wasser des Waschhauses fließt vom Viehtrog über einen kleinen Steinkanal, der mit einem Gitter versehen ist, um Passanten zu schützen, die darüber gehen.
Der Rastplatz verfügt zudem über Stadtmobiliar, an dem man sich ausruhen und einen beeindruckenden Blick auf den Fluss von Albanchez, El Torcal und Bedmar genießen kann.

Dieser Ort liegt zudem an der Route zur Caldera del Tío Lobo; wenn Sie also gerne wandern, sollten Sie sie unbedingt erkunden. Und wenn Sie die Strecke zurückgelegt haben, halten Sie inne, ruhen Sie sich aus und genießen Sie den Ort.

 

 

Breve descripción

Brunnen mit sieben Wasserausläufen, denen er seinen Namen verdankt. Er verfügt über einen Viehtrog mit einer Front aus Quadersteinen sowie über ein öffentliches Waschhaus – ein Beispiel traditioneller ländlicher Architektur im Zusammenhang mit der Wassernutzung für den Verbrauch und die Bewässerung der Gemüsegärten, das auf das 16. Jahrhundert zurückgeht.

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37.788118
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-3.466169
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POINT (-3.466169 37.788118)
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Fuente de los Siete Caños. Albanchez de Mágina
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Rund um die Uhr geöffnet.

Coordenadas / Huso 30S

30S x=458954 y=4182409

Tramo de asfalto o cemento
 
Tramo de pista o camino forestal
 
Tramo de vía pecuaria
 
Tramo de senda
 

Quelle mit sieben Wasserrohren. Albanchez de Mágina

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Descripción
Descripción larga

Der Brunnen der Sieben Caños ist eine Wassergeburt im Süden der Gemeinde Albanchez de Mágina etwa 500 Meter entfernt. Wir stehen vor einem klaren Beispiel für ländliche Architektur. Das brachte Ästhetik mit Funktionalität zusammen, mit einem angenehmen Ergebnis. In diesem Fall ist die Erklärung ausreichend, da die Verwendung von Wasser für Abrevadero, Wäsche und für die Bewässerung von nahe gelegenen Obstgärten und Olivenhainen mit bloßem Auge gesehen wird.

Der Bau des Brunnens hat eine Vorderseite aus Steinstühlen, von großem Finish. Es hat sieben Wasserausgänge, in Bronzestäben, die einen ästhetischen Rost bieten. Es hat eine ziemlich große Flussrate, die nie getrocknet wurde. Obwohl es in Zeiten der Dürre normalerweise seine Menge ein wenig reduziert.

Der Fluss dieses Wassers wird in einer Wasserscheide von einer kleinen Tiefe gesammelt. Das wurde bis vor kurzem verwendet, um den Durst der "Tiere" zu stillen, die das Feld bearbeiteten. Die Rohre weisen jeweils einen variablen Durchfluss auf. Das ist der letzte. Geliebte ihr, trafen wir mit einer öffentlichen Wäscherei. Eine Waschküche mit zwei Reihen für Wäsche und einem Eisenreten. Das Wasser aus der Waschküche fließt aus dem Abrevadero durch einen kleinen Steinlack, der ein Gitter als Schutz für diejenigen hat, die übergehen.
Der Rastplatz bietet auch städtische Möbel, in denen Sie sich ausruhen und einen atemberaubenden Blick auf den Rio de Albanchez, El Torcal und Bedmar genießen können.

Dieses Markengebiet befindet sich auch innerhalb der Route zur Caldera del Tio Lobo, wenn Sie also gerne wandern, zögern Sie nicht, es zu gehen. Und wenn Sie gehen, ruhen Sie sich aus und genießen Sie den Ort.

Breve descripción

Quelle mit sieben Wasserrohren, die ihren Namen geben. Es hat eine Pflastersäule mit einer Vorderseite von Stühlen und öffentlicher Wäsche, ein Beispiel für traditionelle ländliche Architektur im Zusammenhang mit der Nutzung von Wasser für den Verbrauch und die Bewässerung der Gärten, die auf das 16. Jahrhundert zurückgeht.

Ubicación
Código Postal
23538
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37.7913
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-3.4681
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24 Stunden geöffnet.

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Route der Renaissanceschlösser

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Das Gebiet, wo Cobos Festungen in Paläste verwandelte

Diese Route führt Sie durch die persönlichsten Besitztümer von Francisco de los Cobos, dem bedeutenden Sekretär Karls V., der in seiner Heimat ein architektonisches Erbe hinterlassen wollte, das seiner Macht entsprach. Im 16. Jahrhundert erwarb Cobos die Städte Canena und Sabiote und vollzog in beiden eine beispiellose Transformation: Er wandelte alte mittelalterliche Festungen in Renaissance-Wohnschlösser um – Symbole für Prestige und Moderne.

– Sabiote. Die Renaissancestadt über dem Fluss Guadalimar

Sabiote erhebt sich auf einem Hügel und hat sich inmitten von Olivenhainen und sanftem Licht seinen Renaissancecharakter bewahrt. 1536 ließ Francisco de los Cobos die Stadt nach dem Kauf vom Calatrava-Orden umgestalten und hinterließ ein Erbe, das Sie einlädt, in Ruhe zu erkunden.

Beginnen Sie mit der Kirche San Pedro, deren Bau Anfang des 16. Jahrhunderts begann. Sie ist im für den Meister so charakteristischen Hallenbaustil mit Kreuzgewölben gehalten. Das Projekt wurde von Alonso Barba fortgeführt, der es im 17. Jahrhundert vollendete. Eine der einzigartigsten Besonderheiten ist der äußere Bogen, der gleichzeitig als Strebepfeiler dient – ​​eine so komplexe technische Lösung, dass Alonso de Vandelvira selbst die Virtuosität seines Vaters lobte.

Ganz in der Nähe der Kirche befindet sich das Schloss, wo die alte islamische Festung nach italienischem Vorbild in eine Burgresidenz umgewandelt und für die Artillerie ausgestattet wurde. Obwohl der Wohnbereich fast vollständig verschwunden ist, sind Reliefs und klassische Kapitelle von außergewöhnlicher Qualität erhalten geblieben.

 

 

Das 1584 von María de Mendoza, der Witwe von Cobos, gegründete Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen bewahrt eine Kirche und einen Kreuzgang in schlichter, klassischer Form. Alonso de Vandelvira wirkte am Bau mit und führte so den architektonischen Stil der Familie fort.

 

Die Altstadt rund um die Burg und die Kirche lädt zu Erkundungstouren zu Fuß ein. Die beste Aussicht bietet die Burg, von der aus sich das Guadalimar-Tal bis zum Horizont erstreckt.

 

– Rus. Vandelviras erste Spuren auf dem Jakobsweg

 

Bevor man Rus erreicht, lohnt sich ein Besuch des Heiligtums La Yedra, wo der gleichnamige Christus verehrt wird, die zentrale Figur eines beliebten Wallfahrtsortes in Baeza. Die im klassizistischen Stil erbaute Einsiedelei stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert und beherbergt ein barockes Ankleidezimmer aus dem 18. Jahrhundert. Kirche Mariä Himmelfahrt: In Rus ist die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt das bedeutendste Bauwerk. Sie wurde im letzten Drittel des 16. Jahrhunderts nach einem Entwurf von Vandelvira errichtet, jedoch mit ziemlicher Sicherheit von seinem Schüler Alonso Barba vollendet. Die Kirche folgt dem Basilika-Grundriss mit drei durch Säulen getrennten Schiffen und Kreuzgewölben – einem der Kennzeichen der Renaissance von Jaén. – Canena: Das Schloss Cobos Das Schloss Canena, 1538 von Francisco de los Cobos erworben, ist eine der wichtigsten Renaissancefestungen Andalusiens. Dieses Juwel der Renaissance wurde in eine herrschaftliche Residenz umgewandelt, die um einen klassischen Innenhof angelegt ist und über eine hohe, nach Süden offene Galerie verfügt – einen wahren Aussichtspunkt mit Blick auf die Stadt und das Gut Cobos.

 

 

Die Bauarbeiten wurden von den Meistern Tolosa und Castillo dem Älteren begonnen, aber erst Vandelvira vollendete sie und hinterließ ein Gebäude von großer Eleganz und Ausgewogenheit.

Kirche der Unbefleckten Empfängnis: Die Pfarrkirche aus der Mitte des 16. Jahrhunderts präsentiert eine Variante des dreischiffigen Tempels, der durch Säulen und große Querbögen gegliedert ist. Das Hauptschiff besitzt eine hölzerne Dachkonstruktion, während der Chorraum mit einem Kassetten-Tonnengewölbe überspannt ist – eine für die damalige Zeit sehr charakteristische Kombination.

 

-Úbeda: Die Stadt, die der Renaissance ihre Tore öffnete

Úbeda, stark ummauert, erinnert in seinem Grundriss an seine militärische Bedeutung im Mittelalter. Doch erst im 16. Jahrhundert entwickelte es sich zu einer außergewöhnlichen Stadt: Sein florierendes Gewerbe und Handwerk, gepaart mit dem politischen Einfluss von Persönlichkeiten wie Francisco de los Cobos und Juan Vázquez de Molina, beflügelten ein Architekturprogramm, das sein Erscheinungsbild grundlegend veränderte.

Plaza del Salvador: Das monumentale Herzstück Úbedas ist die Plaza del Salvador, dominiert von der Sacra Capilla del Salvador, dem Pantheon von Cobos und María de Mendoza. Entworfen von Diego de Siloé, vereint es eine vom Pantheon in Rom inspirierte klassische Rotunde mit einem Längsschiff. Vandelvira, der Baumeister, entwarf die Sakristei – mit ihrem originellen, abgewinkelten Eingang – und die beiden Seiteneingänge.

In Úbeda erwarten Sie Renaissancepaläste wie der Palacio de Deán Ortega, heute ein Parador Nacional (staatliches Hotel), und der Palacio de las Cadenas, das heutige Rathaus, das von Juan Vázquez de Molina in Auftrag gegeben wurde. Bei beiden handelt es sich um Meisterwerke von Vandelvira, die zwei unterschiedliche Interpretationen des römischen Hausmodells darstellen, adaptiert um das Jahr 1930 mit meisterhafter Beherrschung der andalusischen Renaissance.

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Sabiote

A 8 km de Úbeda por la carretera comarcal A-6103, encontramos la villa de Sabiote, comprada con todo su término y habitantes por Francisco de los Cobos en 1536 a la Orden Militar de Calatrava. La mano del héroe pronto se vería en la reconstrucción del antiguo castillo musulmán o en el impulso dado a la iglesia parroquial o en la fundación del convento de las Carmelitas Descalzas por parte de su viuda. El nombre de Andrés de Vandelvira aparece en algunas de esas obras e incluso poco antes, en una de las primeras citas que tenemos del arquitecto en Jaén, aparece en Sabiote haciendo valoraciones de obras. Su hijo Alonso también viviría aquí hasta su traslado a Sevilla.

La iglesia de San Pedro, la iglesia parroquial, iniciada en tiempos del obispo Suárez, a principios del siglo XVI, adopta la planta del salón con bóvedas abovedadas, tan típico del maestro, y utiliza el mismo tipo de soportes como el de Villacarrillo. Posteriormente, su colaborador, Alonso Barba, acabó asumiendo el proyecto, finalizando en el siglo XVII. Un detalle singular es el arco exterior como estribo por su dificultad técnica, elogiado por Alonso de Vandelvira como el virtuosismo del canteril del padre.

El Castillo, próximo a la iglesia, transformó la antigua fortaleza islámica en un moderno castillo-residencia con muros pensados para las exigencias defensivas de la artillería de la época siguiendo los modelos italianos. En la parte residencial, casi perdida, hay restos ornamentales de relieves y capiteles de extraordinarias formas clásicas.

El convento de las Carmelitas Descalzas fue fundado por Dª María de Mendoza en 1584. Con una iglesia y un claustro clásico y sobrio, en el que intervendrá Alonso de Vandelvira.

A las afueras del pueblo se encuentra la ermita de San Ginés de la Jara, patrón del pueblo, construida en el siglo XVIII. La mejor manera de explorar a pie es el centro histórico alrededor del castillo y la iglesia, con el pintoresco barrio de Albaizín. Las mejores vistas, desde el castillo sobre el valle del Guadalimar.

Sabiote tiene pequeños hoteles "con encanto" y su cocina ofrece platos tradicionales de pasta de la montaña y carnes de caza.

 

Rus

Es la primera villa que encontramos en el camino con huella y presencia de Vandelvira, a siete kilómetros de Úbeda, pero conviene detenerse dos kilómetros antes en el Santuario de La Yedra, donde se conserva el milagroso Cristo de igual nombre, y objeto de romería de la cercana Baeza. La ermita es clasicista, de principios del siglo XVII con camarín barroco de mediados del siglo XVIII.

En Rus hay que visitar la iglesia parroquial de La Asunción, construida en el último tercio del siglo XVI sobre traza de A. de Vandelvira, aunque casi con seguridad acabado por su colaborador y discípulo, Alonso Barba, dentro del esquema de templo basilical de naves separadas por columnas y cubierto con bóvedas vaídas.

A tres kilómetros de Rus, dirección norte, se encuentra El Mármol, lugar que fue una villa más dentro del territorio de la familia Cobos-Molina, ya que fue adquirida por Juan Vázquez en 1573, y cuyo escudo familiar campea en la Fuente del pueblo a tamaño monumental, por encargo del nuevo propietario. La iglesia de Nuestra Señora de la Paz, es la otra pieza a destacar. Levantada por las mismas fechas que la de Rus, es sin embargo más sencilla, de una nave, pero casi con seguridad traza también de Vandelvira. Tiene un interesante retablo en yeso, de comienzos del siglo XVII.

Dentro del término Municipal de Rus, pero pasado El Mármol, junto al antiguo camino de Toledo, se encuentra el original Oratorio rupestre de Valdecanales, construcción troglodita a modo de hipogeo, para el que se han barajado fechas entre el siglo VII y X de nuestra era, vinculado más con los mozárabes perseguidos por el Califato, que con los visigodos a los que en un principio se vinculaba. En cualquier caso, un monumento singular en su género de enorme interés histórico.

 

Canena

La villa comprada por Francisco de los Cobos en 1538 a la Orden de Calatrava, tiene en su Castillo, el elemento patrimonial de mayor relieve, transformado o adaptado su estructura típica bajo medieval a una residencia renacentista, articulada por un magnífico patio clasicista y con una galería en alto abierta en la galería sur, auténtico “belvedere” sobre el pueblo y los dominios señoriales de Cobos. Iniciadas las obras por los maestros Tolosa y Castillo “el Viejo”, al final será Vandelvira quien lo termine.

La iglesia parroquial de Nuestra Señora de la Concepción, construida a mediados del siglo XVI, responde a una variante de templo de tres naves separados por pilares y grandes arcos formeros y cubierta de armadura para la nave y acasetonada de cañón para el presbiterio.

Significativo para Canena es también el Balneario de San Andrés, aprovechamiento de unas viejas termas romanas, se piensa, hoy convertido en un moderno establecimiento de salud y recreo.

Podemos completar nuestra ruta continuando por la N-322 hasta el cruce con la carretera J-6101 y desde allí volver a Baeza, o bien continuar hasta la cercana Linares, donde encontramos una de las últimas intervenciones de Vandelvira en su servicio a la Iglesia de Jaén: el Templo parroquial de Santa María, cuya monumental cabecera y crucero señalan una interesante operación de transformación del antiguo templo gótico, que continúa en el cuerpo de la iglesia al quedar interrumpida con la muerte del arquitecto la continuidad de la obra.

Linares, villa minera, que se independizó de Baeza en el siglo XVI, adquiriría posteriormente rasgos capitalinos por su gran desarrollo a partir del siglo XIX, gracias a las minas y al ferrocarril, con una destacada arquitectura ecléctico-historicista, además de una fachada barroca del más puro estilo granadino-cordobés: la del antiguo Hospital de san Juan de Dios, de la mitad del siglo XVIII, y un importante Museo Arqueológico, abastecido sobre todo por el rico yacimiento de la antigua Cástulo romana. Posee además un buen comercio y excelentes bares de “tapas”

Si optamos por esta prolongación hacia Linares, la ruta podemos llevarla diez kilómetros más allá en dirección sur por la carretera A-302, hasta el vecino pueblo de Jabalquinto. Antes de llegar a este punto, en el punto kilométrico 1,9 encontramos el Castillo de Tobaruela, iniciado en el último cuarto del siglo XV por el Señor de Tobaruela, Alonso López de Carvajal, pero que debe encuadrarse dentro de este tipo de castillos residenciales.

En Jabalquinto, descuella el Palacio de los Benavente, señores de Jabalquinto, obra del siglo XVI, pero ampliada y transformada en los siglos XIX y XX, ahora restaurado, y la Iglesia parroquial de la Encarnación, cuya portada de riguroso clasicismo tiene todos los rasgos de Vandelvira.

 

Úbeda

Ciudad fuertemente amurallada, que transmite en cierta medida la importancia militar que tuvo en la Edad Media tanto del punto de vista estratégico, como de su propia estructura social, conoció también por su actividad comercial y artesanal una bonanza económica a la que vino a sumarse en el siglo XVI un importante relieve en lo político representativo y en lo cultural al ser cuna de grandes hombres de Estado, como fueron Francisco de los Cobos y Juan Vázquez de Molina, Secretarios respectivamente de Carlos V y Felipe II, y de otros preclaros miembros de esta familia, que con puntuales empresas constructivas (palacios, iglesias u hospitales) dieron una singular impronta renacentista a Úbeda.

La declaración de conjunto monumental tiene su núcleo en la Plaza del Salvador, presidida por el templo funerario de El Salvador, panteón de Francisco de los Cobos y María de Mendoza, su mujer, diseño de Diego de Siloé, siguiendo modelos clásicos de rotonda inspirada en el Panteón de Roma conectada a una nave, algo ya experimentado en la catedral de Granada. Andrés de Vandelvira, que fue maestro ejecutor, aportó de su cosecha la traza de la sacristía, con original portada abierta en ángulo, y las dos portadas laterales.

Dos palacios alineados en el lado norte de la plaza configuran el espacio junto a otro, en el lado opuesto, recientemente rescatado por la arqueología, el de los Orozco. Los dos primeros pertenecieron, el más próximo a la Capilla de El Salvador, al clérigo, Hernando Ortega, conocido como el Deán Ortega, por ostentar ese cargo en la catedral de Málaga, hombre de confianza de Cobos, hoy convertido en Parador Nacional de Turismo. El otro, el llamado “Palacio de las Cadenas”, fue encargo de Juan Vázquez de Molina (actual sede del Ayuntamiento). Ambos edificios son obra de Andrés de Vandelvira y suponen dos versiones del tema clásico de la casa romana, pero con originales interpretaciones del autor.

Frente al palacio de Vázquez de Molina, la medieval Colegiata de Santa María de los Reales Alcázares, iglesia de mayor rango de la ciudad, construida entre los siglos XIII y XVII, si bien la mayor parte de su fábrica estructural de tres naves y claustro, se puede fechar en las postrimerías del siglo XV, dentro de un estilo gótico-mudéjar. Sólo las fachadas exteriores responden a comienzos del XVII, luego reformada en el siglo XIX. A destacar en su interior sus capillas por su arte mobiliar renacentista, en particular la serie de rejas del Maestro Bartolomé.

Al lado meridional de la plaza se eleva ligeramente el núcleo del antiguo Alcázar, hoy muy despoblado, pero donde pueden verse casas muy interesantes de tradición popular con curiosos elementos de signo hebraico en sus portadas, como correspondientes a lo que fue antigua judería.

A espaldas de la Capilla de El Salvador, el Hospital de Honrados Viejos, forma parte de las mejoras asistenciales que Cobos concibió para la ciudad, en este caso sobre una fundación hospitalaria ya existente desde fines del siglo XIV, también con trazas en la ampliación y reforma de Vandelvira, y que enlaza casi con el inacabado Palacio de Francisco de los Cobos, en la calle que lleva su nombre, iniciado con trazas del arquitecto real, Luis de Vega.

Continuando el recorrido al norte de la plaza del Salvador, otra importante plaza centra el corazón de la Úbeda gótica: Plaza de San Pablo o del Mercado, articulada en torno a la iglesia parroquial de San Pablo, templo gótico del siglo XIV y XV con una portada, la de “los carpinteros”, más antigua, del siglo XIII, a los pies, y el primitivo Ayuntamiento, que muestra una bella logia renacentista.

En el entorno de esta plaza se encuentra el convento carmelita de San Miguel, con el Oratorio de San Juan de la Cruz, donde muere el santo en 1591, aunque es obra del siglo XVIII, reedificado donde estaba su celda. Ahora aloja un Museo con objetos y recuerdos del santo. No lejos de éste convento, en la calle Montiel, está el convento femenino del Carmelo con el título de La Concepción, fundado a fines del siglo XVI y construido a lo largo del XVII. Tiene también Museo con importantes obras suntuarias. También se halla cerca el Museo Arqueológico, instalado en una casa mudéjar del siglo XV, y algunas casas palaciegas de los siglos XVI y XVII, entre un dédalo de callejas de trazado medieval.

Hacia el sector occidental del núcleo intramuros y a espaldas de la plaza de San Pablo, la Calle Real, es la principal arteria que une la plaza de El Salvador con la Puerta de Toledo. En ella se sitúa el Palacio de Vela de Cobos, obra de Andrés de Vandelvira, ya de sus últimos años, reformado interiormente, pero con elegante y original fachada. Metros más arriba el Palacio del Conde de Guadiana, de tipo turriforme, fechado a principios del XVII, resume bien las influencias vandelvirianas.

A espaldas de éste, la iglesia parroquial de San Pedro, de origen medieval con portadas tardorenacentistas, y el Convento de Santa Clara, fundación franciscana del siglo XIII, donde un día se alojó la reina Isabel la Católica, y próximo a él, otro palacio, traza de Vandelvira, el del Marqués de la Rambla.

Piezas interesantes de este sector, en su parte meridional, son la Casa de las Torres, obra renacentista temprana, mandada construir por el caballero don Andrés Dávalos, y cerca de ella las iglesias de San Lorenzo y la de Santo Domingo.

Fuera del recinto amurallado, en lo que eran los arrabales de la ciudad, destacan las iglesias parroquiales de San Nicolás y San Isidoro, ambas de origen gótico pero con importantes elementos renacentistas relacionados directa o indirectamente con Vandelvira. La primera de ellas debe a Vandelvira el diseño de su portada principal, una original capilla de bautismo, obra de su madurez, y quizás una de sus primeras intervenciones en Úbeda: la capilla del Deán Ortega, y con clara influencia vandelviriana su Sacristía. En San Isidoro, una amplia reforma iniciada poco después de la muerte de Vandelvira por su colaborador, Alonso Barba, siguiendo muy de cerca el esquema de la catedral de Jaén, pero interrumpido a la altura del crucero se continuó de forma sobria con una sola nave en el siglo XVII.

Igualmente es de resaltar la iglesia y convento de la Trinidad, estratégicamente situado frente a la Puerta de Toledo y a la muy interesante Torre del Reloj, cuyo airoso cuerpo superior es diseño de Vandelvira (1561). El convento es fundación medieval, que tiene un amplio y elegante claustro renacentista y una iglesia barroca del siglo XVIII.

Pero la pieza indiscutible de los arrabales es el Hospital de Santiago, fundado por el obispo de Jaén, Diego de los Cobos, en 1560, y la obra de más aliento de A. de Vandelvira en plena madurez, donde su arquitectura se hace más abstracta, desprendida de ornamentaciones superfluas. A destacar dentro de él, la escalera, el patio central y la capilla-panteón.

Úbeda posee una rica tradición artesanal, principalmente cerámica y de espartería. Dada asimismo su larga tradición comercial, el visitante encontrará una buena oferta de todos estos objetos en numerosas tiendas en sus paseos por la ciudad. No obstante es muy recomendable la visita al barrio de los alfareros, antigua parroquia o colación de San Millán, vertebrada por la calle Valencia, a la que llegamos saliendo por la histórica Puerta del Losal. Allí se pueden visitar los alfares de Titos o el de los Hermanos Alameda, de reconocido prestigio.

Al igual que en Baeza, Úbeda ofrece una magnífica serie de establecimientos hoteleros, ubicados en antiguos palacios.

Route du comté

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Ein Gebiet voller Geschichte, Reichtum und Landschaft

Die Route du Comté führt Sie durch ein Gebiet zwischen verschiedenen Epochen, Linien und Stilen. Ich bin der Domäne von Francisco de los Cobos, dem Sekretär von Charles Quint, dem Hauptquartier von Benavides, den Grafen von Santisteban, einer Familie, die sich mit der Architektur und dem kulturellen Leben der Region auskennt.

Die Landschaft, die in der Sierra Morena erscheint, wird Sie auf einer Reise begleiten, die der Renaissance, dem Moyen-Zeitalter und der berühmten Kolonisierung begegnet.

Sabiote: Die Stadt Cobos, Fleuron der Renaissance

8 km von Úbeda entfernt ist Sabiote mit seinem einzigen Profil auf einem Hügel gekleidet. Im Jahr 1536 erwarb Francisco de los Cobos die Stadt vom Orden von Calatrava und vollzog einen tiefgreifenden Wandel.

 

Das alte islamische Schloss wurde nach italienischem Vorbild in eine moderne Artilleriefestung umgewandelt. Wenn ein Teil der Wohnzone auseinanderfällt, bleiben Reliefs und Kapellen von erstklassiger, außergewöhnlicher Qualität erhalten.

Die Kirche San Pedro, deren Bau Anfang des 16. Jahrhunderts begann, wurde im typischen Vandelvira-Stil mit voûtes d'arêtes (Nef-Bogen) errichtet. Die endgültige Ausführung wird Alonso Barba, einem seiner bedeutendsten Schüler, zugeschrieben.

Das Kloster der entflohenen Karmelitinnen wurde 1584 von María de Mendoza, der Besitzerin von Cobos, gegründet und beherbergt eine Kirche und einen Kreuzgang mit klassischer Architektur.

Erkunden Sie das Albaicín-Viertel zu Fuß in Sabiote, dem Architekten des Schlosses und der Kirche. Dieses historische Viertel wurde mit Seriosität entwickelt und bietet einen idealen Kader, um seine Geschichte in der Umgebung von Olivenhainen und Häusern in Pierre zu verkörpern.

 

-Navas de San Juan: Hingabe und Architektur im Vandelvira-Stil

Navas de San Juan liegt im Herzen der Gemeinde und zeichnet sich durch seine Kirche San Juan Bautista aus, die an der Stelle eines alten Benavides-Palastes errichtet wurde. Seit dem letzten Vierteljahr des 16. Jahrhunderts ist diese nie dagewesene Kirche über einem Turm mit einer achteckigen Frisur im ewigen Vandelvira-Stil von Alonso Barba aufgebaut.

-Santisteban del Puerto: Hauptstadt der Herrschaft und Kultur

Santisteban del Puerto war die Hauptstadt der Seigneurie, die Mendo Rodríguez de Benavides im Jahr 1371 verliehen wurde. Obwohl es sich gleichzeitig um mittelalterliches Erbe handelt, bewahrt die Stadt Stücke von großem Interesse auf.

L'église Santa María del Collado ist unkonturierbar. Es handelt sich nicht um eine Erhaltung mittelalterlicher Überreste, die einer Renaissance-Märkthalle am Ende des 16. Jahrhunderts und einem barocken Vestiaire des 18. Jahrhunderts vorausgehen. Besonders bemerkenswert sind ein Relief von Dieu le Père, ein Werk von Sebastián de Solís, und drei Panneaux aus dem Künstlerkreis von Úbeda. Auf der Plaza Mayor finden Sie das Museum, das den lokalen Bildhauer des 20. Jahrhunderts, Jacinto Higueras, ehrt. Einen Kilometer im Zentrum von Santisteban del Puerto, in der Region El Condado, gibt es zwei Standorte andalusischer Dinosaurier-Arbeitgeber. Das Monument Natural des Empreintes de Dinosaures, das Sie in den Ruhestand versetzt haben, wurde nicht mehr auf die Erde gebracht.

-Castellar: Sanctuaire Ibérique und klassizistischer Barock

13 km von Santisteban entfernt eröffnet Castellar einen der bedeutendsten archäologischen Schätze der Provinz: das iberische Heiligtum der Cueva de la Lobera (Grotte du Loup), das für sein Exvoto bekannt ist. Ein Teil dieses Erbes wird im Turm von Pallarés (Tour de Pallarés) neben der Mairie ausgestellt.

Außerhalb dieses archäologischen Juwels wurde Castellar auch zur Santiago-College ernannt, 1633 von Mendo de Benavides gegründet und von Juan de Aranda Salazar gegründet, Erbe der überragenden schönen Tradition der Handwerkskunst des 16. Jahrhunderts. Die Sakristei eröffnet eine Reihe von Vaterporträts und Landschaften.

 

Parmi ist ein weiteres Erbe seines Erbes, das aus der gotischen Kirche der Menschwerdung stammt, mit einer Sakristei und einer klassischen Fassade aus dem 17. Jahrhundert, dem Maison des Dix und dem alten herzoglichen Palais von Medinaceli, dem heutigen Stadthotel.

-Sorihuela del Guadalimar: L’empreinte intime de Vandelvira

Nun, diese Wohnung befindet sich in vier Städten des Adelantamiento de Cazorla und ist nun Teil der Route départementale in raison de sa situation géographique et de sons réseau de transport. Eine Schwester von Vandelvira und Vécut, verheiratet mit dem Schwager von Pierre Juan de Bedoya, der selbst am Bau des Glockenturms beteiligt war.

Die Kirche Santa Águeda: Sie hat einen schlichten Grundriss und einen in Stein gehauenen Chor, der Alonso Barba zugeschrieben wird und in Zusammenarbeit mit Sebastián de Solís entstand. Das Kruzifix an der Rückwand ist ein Arbeit von großer Qualität. In Sorihuela de Guadalimar können Sie die Pont d'Ariza bewundern, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, das 1562 von Andrés de Vandelvira geschaffen wurde. Die Brücke von Guadalimar liegt auf der historischen Route von Úbeda à Tolède und ist eines der schönsten Beispiele des zivilen Genies der Renaissance in Spanien.

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Sabiote

A 8 Km de Úbeda por la carretera comarcal A-6103 encontramos la villa de Sabiote comprada con todo su término y habitantes por Francisco de los Cobos en 1536 a la Orden Militar de Calatrava. La mano del prócer pronto se vería en la reedificación del viejo castillo musulmán o el impulso dado a la iglesia parroquial o la fundación del Convento de Carmelitas Descalzas por parte de su viuda. El nombre de Andrés de Vandelvira se hace presente en algunas de esas obras e incluso poco antes, en una de las primeras citas que tenemos del arquitecto en Jaén, aparece en Sabiote haciendo tasaciones de obras. Aquí viviría además hasta su traslado a Sevilla, su hijo Alonso.

La iglesia de San Pedro, la parroquial, iniciada en tiempos del obispo Suárez, a comienzos del siglo XVI, adopta el esquema de planta de salón con bóvedas vaídas, tan propias del maestro, y utiliza el mismo tipo de soportes que la de Villacarrillo. Luego, acabó llevando el proyecto su colaborador, Alonso Barba, terminándose en el siglo XVII. Detalle singular es el arco exterior a modo de estribo por su dificultad técnica, alabado por Alonso de Vandelvira como virtuosismo canteril del padre.

El castillo, cercano a la iglesia, transformó la vieja fortaleza islámica en un moderno castillo-residencia con muros diseñados para las exigencias defensivas de la artillería de la época a tono con modelos italianos. En la parte residencial, casi perdida, subsisten restos ornamentales de relieves y capiteles de extraordinarias formas clásicas.

El Convento de Carmelitas Descalzas, fue fundado por Dª María de Mendoza en 1584. De iglesia y claustro clásicos y sobrios, en el intervendrá Alonso de Vandelvira.

En las afueras del pueblo se encuentra la Ermita de San Ginés de la Jara, santo patrón de la villa, obra del siglo XVIII. Lo mejor para recorrer a pie es el núcleo histórico en torno al Castillo e iglesia, con el pintoresco barrio del Albaizin. Las mejores vistas, desde el castillo sobre el valle del Guadalimar. Sabiote cuenta con pequeños hoteles “con encanto” y su cocina ofrece los platos tradicionales de pasta de la sierra y carnes de caza.

 

Santisteban del Puerto

A unos veinte Km de Navas, por la carretera A-312 (“Carretera del Condado”) se llega a la cabeza del Señorío que en 1371 obtuviera Mendo Rodríguez de Benavides de manos de Enrique II. La villa, que cuenta con un rico historial de asentamientos desde la antigüedad, incluso hasta con un pequeño “parque jurásico” con huellas fósiles de dinosaurios, no ha tenido sin embargo mucha fortuna con su patrimonio medieval y de los siglos modernos, pese a las importantes dotaciones que tuvo. Apenas nada queda del castillo que domina la población, de origen califal, y muy poco del convento del Ejido, tan sólo su armadura mudéjar.

La iglesia de Santa María del Collado, es la que conserva, aún con reformas sensibles, más restos de su pasado medieval en lo que es el cuerpo de la iglesia, precedido de una lonja renacentista de fines del siglo XVI y un camarín barroco fechado en torno a 1770. Renacentista es asimismo el cancel de madera que separa el coro de los pies, ocupado por una sillería sencilla, todo fechable por el escudo del obispo Delgado hacia 1575.

Guarda esta iglesia también restos de un retablo de principios del siglo XVII con un buen relieve de Dios Padre, obra de Sebastián de Solís, y tres tablas, pintadas al óleo, procedentes de la parroquia de San Estaban, fechables en el primer tercio del siglo XVI, perteneciente al círculo artístico de Úbeda.

De la iglesia parroquial de San Esteban, reformada a finales del siglo XIX, dentro del estilo historicista ecléctico dominante, sólo queda parte de la cabecera gótica original. La torre es no obstante digna de reseñarse.

En la Plaza Mayor puede visitarse el Museo Jacinto Higueras, museo de escultura, en honor del ilustre escultor del pasado siglo, hijo de la villa.

Entre las numerosas fiestas anuales que celebra Santisteban, destaca la de la “Mayordomía”, que tiene lugar la semana de Pascua de Resurrección en honor de la Virgen del Collado con el ritual de la “Toma del Cuadro” por parte del Mayordomo que ha de ejercer ese año los preparativos de la fiesta que consiste en hacer pan con el trigo ofrendado anteriormente en septiembre y ofrecer una gran comida a los asistentes. Se acompaña también con lidia de toros.

 

Castellar

A 13 Km de Santisteban por la misma carretera del Condado, se encuentra esta villa famosa por su célebre Santuario ibérico, situado en la cueva de la Lobera, que ha proporcionado gran cantidad de exvotos y otros materiales con los que en parte se ha montado un Museo de arte ibérico en la llamada Torre de Pallarés, torre medieval junto al actual Ayuntamiento.

La huella clasicista la proporciona la Colegiata de Santiago, fundación docente y religiosa realizada por Mendo de Benavides, natural de la villa, obispo de Cartagena-Murcia y Presidente de la Chancillería de Granada, en 1633, con proyecto y realización de Juan de Aranda Salazar, Maestro Mayor de la catedral de Jaén, y digno heredero de la mejor escuela de cantería del siglo XVI jiennense. A destacar en su Sacristía la serie de retratos de Pontífices y cuadros de paisajes.

La Iglesia parroquial de la Encarnación es de factura gótica pero con una sacristía muy al estilo de Juan de Aranda, fruto de las reformas llevadas a cabo en la cabecera en el siglo XVII. La portada principal es también de sobrio clasicismo de ese siglo. Como arte mueble destaca su retablo barroco.

Todo el entorno de la parroquia merece recorrerse por la buena conservación de su caserío en el que encontramos portadas renacentistas tan interesantes como la de la Casa de los Diez, en la calle Antonio Díez, de un estilo renacentista bastante licencioso en su ornamentación.

De mayor empaque es el antiguo Palacio ducal de Medinaceli, sede actual del Ayuntamiento, frente a la Colegiata, que perteneció a los Duques de Medinaceli, al absorber el título del Condado. Es sin embargo obra renacentista tardía, totalmente reformado en su interior para adaptarlo al nuevo uso.

A unos 3 Km del pueblo se halla la ermita de Consolación, junto a restos , de un antiguo castillo medieval, en un paraje natural bellísimo. La ermita de grandes dimensiones alberga la imagen de la patrona y es objeto de una festiva Romería el 3 de mayo cuando se traslada la imagen de la ermita al pueblo, donde permanece hasta septiembre.

El festivo mayo se redondea con un afamado Certamen de Pintura Rápida, la última semana del mes.

 

Sorihuela del Guadalimar

s límites originarios a esta villa, que formó parte de las Cuatro Villas del Adelantamiento de Cazorla, pero que por su situación geográfica y comunicaciones, se engloba ahora aquí. En Sorihuela vivió una hermana de Vandelvira casada con un cantero, Juan de Bedoya, y el mismo Vandelvira intervino en la torre de su iglesia parroquial. Este templo dedicado a Santa Águeda, es de planta muy sencilla, pero con un interesantísimo presbiterio, tallado en piedra, todo atribuible al seguidor de Vandelvira, Alonso Barba, con colaboración de Sebastián de Solís. A este maestro escultor se le atribuye el crucificado que preside el testero, magnífica talla manierista. 

Desde este punto iniciamos el regreso por la misma A-312 hasta Navas de San Juan, para desde allí tomar la local J-7103 que nos conduce a Úbeda. No obstante se puede continuar por la A-312 hasta la cercana Arquillos, localidad fruto de la colonización de Carlos III en Sierra Morena, y desde allí, enlazando con la carretera A-301, bien visitar si lo desea Vilches, donde es reseñable su iglesia parroquial, del siglo XVII, que conserva estandartes de la batalla de las Navas de Tolosa, en la Ermita de la Virgen del Castillo, en la fortaleza que domina al pueblo, con interesantes pinturas al fresco del siglo XVIII, o regresar por esa misma carretera a Úbeda.

Si se opta por el camino de Navas de San Juan, pasamos por el Santuario de la Virgen de las Estrella, antes de enlazar con la A-301, que viene de Vilches. Una vez en esta carretera si merece la pena desviarse a la altura del km. 36, por otra carretera local, la J.3217, para ver el Puente de Ariza, soberbia obra ingenieril de Andrés de Vandelvira, fechada en 1562, que atravesaba el Guadalimar en el camino de Úbeda a Toledo. Por ese mismo camino, poco más adelante se encuentra el Monasterio de Guadalupe, santuario donde se venera la Virgen del Gavellar, patrona de Úbeda, cuya romería se celebra a primeros de mayo.

Sierra Mágina Route

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Breve descripción

Zwischen Stein und Gipfel

Diese Route erkundet den Südosten der Provinz, geprägt vom meisterhaften Einfluss Andrés de Vandelviras. Auf dieser Reise tauchen Sie ein in den Naturpark Sierra Mágina, wo sich sakrale Architektur – sowohl diözesane als auch private – harmonisch in eine Landschaft von atemberaubender Schönheit einfügt. Hier entdecken Sie stattliche Villen und neu erbaute Dörfer, Zeugnisse der Kolonisation des 16. Jahrhunderts, die bis heute eine unberührte Ruhe bewahren.

Licht und Berge: Wir schlagen eine Reise durch die Seele der Sierra Mágina vor, wo der helle Stein den Gipfeln trotzt:

Architektur eines Genies: Lassen Sie sich von den Tempeln und Palästen verzaubern, in denen Vandelvira seine unverwechselbare Handschrift hinterlassen und die Identität dieser Region auf das Niveau der großen Meister des 16. Jahrhunderts erhoben hat.

Neu erbaute Dörfer: Entdecken Sie die ideale Stadtplanung der Renaissance in Städten, die für Wohnen und Landwirtschaft konzipiert wurden und in denen Geometrie und Ordnung von einer neuen Ära künden.

Militärisches und ziviles Erbe: Mágina präsentiert sein militärisches und ziviles Erbe, von Burgen, die Bergpässe bewachen, bis hin zu Rathäusern und Getreidespeichern, die den Rhythmus der Städte im ruhigen Wandel widerspiegeln.

– La Guardia. Die Stadt, die seit jeher über Jaén wacht.

Nur fünf Kilometer von Jaén entfernt thront La Guardia auf einer Anhöhe, die ihren Namen und ihre Bestimmung erklärt: Seit dem Mittelalter die Stadt zu beschützen, die den Eingang zur Hauptstadt bewacht. Ihre Geschichte ist tiefgründig und vielfältig. Unter ihren Straßen liegen westgotische, römische – das antike Mentesa – iberische und sogar neolithische Schichten.

 

Während der muslimischen Zeit war La Guardia die Hauptstadt der Cora von Jaén und wurde nach der christlichen Eroberung zur Seigneurie. Im 16. Jahrhundert erlebte die Stadt unter der Familie Messia ihre Blütezeit. La Guardia ist ein Ort, an dem jeder Stein seine eigene Geschichte erzählt und Landschaft und Architektur harmonisch ineinandergreifen.

 

Auf dem höchsten Punkt thront die Burg, ein weitläufiger Komplex, der die Stadt überragt. Ihre Ursprünge sind arabisch, doch christliche Umbauten fügten Türme, Mauern und die in die Festung integrierte Kirche Santa María hinzu.

 

Am nördlichen Ende befindet sich der Alcázar, eine regelmäßige Zitadelle mit vier Türmen. Der Bergfried, der zu einer herrschaftlichen Residenz umgebaut wurde, vereint gotische Rippengewölbe mit Renaissance-Elementen und spiegelt so einen künstlerischen Wandel wider.

 

 

Die an die Mauer angebaute Kirche Santa María bewahrt ihre Ringmauern und einen Turm aus dem letzten Viertel des 16. Jahrhunderts, ein Werk von Francisco del Castillo „El Mozo“ (dem Jüngeren). Sie ist ein perfektes Beispiel dafür, wie sich sakrale Architektur an den Verteidigungsraum anpasste.

 

Das Erbe Vandelviras

 

Kloster Santa Catalina. Am Fuße der Burg liegt das ehemalige Kloster Santa Catalina, das 1530 von Bruder Domingo de Valtanás gegründet wurde. Obwohl ein Großteil der Anlage verloren gegangen ist, bewahrt die Kirche – heute die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt – eine der genialsten architektonischen Leistungen von Andrés de Vandelvira. Im Jahr 1542 gestaltete der Baumeister einen früheren Entwurf zu einem vollständig im Renaissancestil errichteten Gebäude um: Säulen, die an die Kathedrale von Jaén erinnern, ein Chorgewölbe von großer Virtuosität und ein Querschiff, das die Reife seines Architekturstils verdeutlicht. Die Bauarbeiten zogen sich in die Länge und umfassten schließlich auch die Integration des Castillo „El Mozo“ in den unteren Teil des Gebäudes. Ganz in der Nähe des Klosters befindet sich das alte Waschhaus, das restauriert und zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde. Dieses Gebäude aus dem 20. Jahrhundert hat seinen ethnografischen Wert bewahrt und lässt das Alltagsleben der Stadt vor der Moderne wiederaufleben. Auf dem Plaza de Isabel II. steht der öffentliche Brunnen, ein Trinkbrunnen aus dem Jahr 1566. Seine horizontale Form mit fünf von kleinen Säulen eingefassten Ausläufen, die eindeutig von Vandelvira inspiriert sind, zeigt, wie die Renaissance auch die Architektur des öffentlichen Raums prägte. Ein Spaziergang durch die steilen Gassen führt zum runden Rathausplatz, einem Ort, der den traditionellen Charakter der Stadt bewahrt. Der Besuch wird durch die Einsiedelei San Sebastián, eine kleine Kirche, die dem Ensemble eine andächtige Note verleiht, abgerundet. - Pegalajar: Die Landschaft des Wassers Nur zwei Kilometer von La Guardia entfernt präsentiert sich Pegalajar als Dorf, das sich mit Blick auf die Grenze zu Granada entwickelte. Nach der Eroberung durch Ferdinand III. im Jahr 1244 war es jahrhundertelang ein christlicher Außenposten, bis es 1559 seine Unabhängigkeit als Stadt erlangte. Heute bewahrt Pegalajar die Ruhe eines Bergdorfes, in dem Wasser, Stein und Geschichte auf natürliche Weise miteinander verschmelzen. Es empfängt seine Besucher mit der Charca, einem großen Steinbecken (1605), das das Herzstück eines Systems terrassenförmig angelegter Obstgärten bildet, die zum Kulturgut erklärt wurden. Es ist ein lebendiges Beispiel für die Harmonie zwischen Mensch und Natur. Bogen der Inkarnation: Das alte Tor der Burg, das Heute hebt es sich von den weißgetünchten Häusern ab und erinnert an seine Vergangenheit als christlicher Außenposten. Kirche des Heiligen Kreuzes: Erbaut Ende des 16. Jahrhunderts und Alonso Barba, einem treuen Anhänger Vandelviras, zugeschrieben. Ihr Glockenturm ist der umgebaute alte Bergfried. Einsiedelei Unserer Lieben Frau vom Schnee: Eine Oase der Ruhe mit einer Statue der Unbefleckten Empfängnis, die von Murillo beeinflusst ist. In den Außenbezirken außerhalb der Stadtmauern befinden sich zwei wichtige Orte zum Verständnis von Pegalajar: die Plaza de la Laguna mit dem Rathaus und seiner klassizistischen Fassade sowie die Charca, ein großes Becken mit einer Steinmauer aus dem Jahr 1605. Die Charca speiste die Huertas, ein System terrassenförmiger Felder, das unter Denkmalschutz steht und zeigt, wie das Wasser die Landschaft und das Leben der Stadt prägte. Die Einsiedelei Unserer Lieben Frau vom Schnee ist ein Ort der Ruhe und Besinnung und verdeutlicht, wie das Wasser die Landschaft und das Leben der Stadt prägte.

 

 

-Cambil und Mata Bejid: Zwischen zwei Felsen und zwei Burgen

Eingebettet zwischen zwei Felsvorsprüngen und umflossen vom Fluss Oviedo, bewahrt Cambil den dramatischen Charakter der Grenzstädte, die bis zum Ende der Nasridenherrschaft Widerstand leisteten. Die Stadt birgt ein Juwel der Vandelvira-Schule, die Kirche der Menschwerdung, mit einem prächtigen Altarbild von Sebastián de Solís und Mudéjar-Holzschnitzereien, die dem Ganzen Wärme verleihen.

Barocke Architektur findet sich im Constable-Haus und im von Bischof Benito Marín gegründeten Hospital mit seinen von Córdoba beeinflussten, geschwungenen Fassaden.

Im Herzen des Naturparks erwartet Sie ein überraschender Ort mit einem romantischen Garten und einer neugotischen Einsiedelei – Überreste einer prachtvollen Vergangenheit, umgeben von Steineichen und Kiefern. Mata Bejid bewahrt die Erinnerung an eine alte arabische Burg, die von Ferdinand III. erobert wurde und jahrhundertelang mit der Stadt Jaén verbunden war. Im 19. Jahrhundert ging das Anwesen in den Besitz der Familie Bosch über, die es mit einer Reihe einzigartiger Bauwerke umgestaltete: einer neugotischen Kapelle, einem romantischen Garten, einem Wasserkraftwerk und einer Olivenölmühle. Das Ensemble bildet eine kleine historische Landschaft, die Spiritualität, Industrie und Natur vereint. Huelma: Das Dorf des Markgrafen und die Schönheit der Renaissance Das Dorf, das den Markgrafen von Santillana zu seinen Versen inspirierte, beherbergt eines der bedeutendsten Kunstdenkmäler der Provinz. Die Kirche der Unbefleckten Empfängnis ist schlichtweg eine der schönsten Renaissancekirchen in Jaén. Im Jahr 1550 wirkte Andrés de Vandelvira mit und verlieh der Burg eine atemberaubende Eleganz und Proportionen.

Schloss Huelma: Sein quadratischer Grundriss und die runden Türme prägen die Skyline und erinnern an die Bedeutung dieses Ortes im 15. Jahrhundert.

El Pajarillo: Ganz in der Nähe erzählt diese iberische Ausgrabungsstätte von einer viel ferneren Vergangenheit, in der Bildhauerei ein inmitten der Natur praktiziertes Ritual war. Die Stätte stammt aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. und beherbergt eine beeindruckende Wolfskopfskulptur. Ihre Fragmente sind im Iberischen Museum zu sehen.

– Bedmar. Zwischen Burgen, Wasser und Bergen

Nachdem Sie Bélmez hinter sich gelassen haben, betreten Sie eine Landschaft, die die Nähe der Sierra Mágina erahnen lässt. Eine Abzweigung führt nach Bedmar, einer Stadt, die einst dem Santiagoorden gehörte, bevor sie 1562 zur Seigneurie wurde. Alonso de la Cueva erwarb sie und erhob sie unter Philipp III. zur Markgrafschaft.

 

Die militärische Geschichte der Stadt spiegelt sich in ihrer Burg aus dem 15. Jahrhundert wider, die zwar heute stark verfallen ist, aber immer noch eine imposante Silhouette besitzt. Ihre Mauern, Türme und Wehranlagen zeugen von einem Gebiet, das jahrhundertelang als Grenze und Aussichtspunkt diente.

 

Im Schatten der Burg steht die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Ihre gotischen Ursprünge sind in der Apsis erkennbar, doch die von Alonso de la Cueva veranlasste Renovierung verwandelte sie in einen prächtigen Renaissance-Tempel. Die Arbeiten wurden von Francisco del Castillo „El Mozo“ geleitet, der zwei wunderschöne manieristische Portale hinterließ.

 

Im Schatten der Burg steht die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt.

 

Am Stadtrand, neben dem Fluss Cuadros und unterhalb eines alten Wachturms, liegt die Einsiedelei der Jungfrau von Cuadros, der Schutzpatronin von Bedmar. Ihr Bauwerk und die Malereien aus dem frühen 17. Jahrhundert sind bemerkenswert gut erhalten.

 

– Garcíez: Ein kleines Herrenhaus inmitten von Tälern

Nahe Bedmar liegt Garcíez, ein kleines Dorf mit einer adeligen Vergangenheit, die von den Grafen geprägt wurde, die ihm seinen Namen gaben. Später gelangte es in den Besitz des Markgrafen von Viana, Kämmerer Alfons XIII.

In dieser Enklave erwartet Sie der Palast des Grafen von Garcíez. Obwohl er verfallen ist, besitzt das Gebäude noch immer ein klassisches Marmorportal im dorischen Stil und einen Innenhof mit Reliefs aus dem späten 16. Jahrhundert. Garcíez: Ein kleines Herrenhaus inmitten von Tälern

In Garcíez können Sie auch die Mariä-Himmelfahrts-Kirche besichtigen, eine schlichte, aber elegante Pfarrkirche aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Sie wurde von Miguel Ruiz de la Peña erbaut, einem Steinmetz aus Baeza, der mehrmals unter Vandelvira arbeitete. Ein außergewöhnliches Stück wurde hier über Jahrhunderte aufbewahrt: das Messbuch des Kardinals Mer. ino, heute in der Kathedrale von Jaén aufbewahrt.

– Jimena: Ein mittelalterliches Dorf eingebettet in die Hügel

Jimena, ein Dorf, das sich mit seinen dicht gedrängten Häusern und seinem ausgeprägt mittelalterlichen Flair den Berghang entlangzieht. Im Zentrum erhebt sich die Burg, deren quadratischer, massiver Bergfried mit seinen Mudéjar-Doppelfenstern die Plaza de la Constitución dominiert. Im Inneren sind Wandmalereien mit Seefahrtszenen aus dem 15. Jahrhundert erhalten – ein überraschendes Detail inmitten der Berge.

Die Pfarrkirche Santiago ist das herausragendste Bauwerk. Im späten 16. Jahrhundert im spätgotischen Stil begonnen, zeigt ihre Hauptkapelle klassische Motive, die die Renaissance vorwegnehmen. Der Bau ist mit dem Besitzerwechsel des Dorfes verbunden, das vom Calatrava-Orden an Doña María de Mendoza, die Witwe von Francisco de los Cobos, überging.

In der Sierra del Lanchar liegt die Cueva de la Graja (Krähenhöhle) mit ihren schematischen neolithischen Höhlenmalereien – eines der ältesten Kunstwerke der Region.

- Albanchez de Mágina: Ein Dorf eingebettet in die Berge

Von Jimena führt eine Abzweigung ins Herz der Sierra Mágina. Die Straße schlängelt sich zwischen den Gipfeln des Aznaitín und des Monteagudo entlang des Flusses Hutar. Die Landschaft ist spektakulär: steile Berge, Wälder, Wasser und in der Ferne Albanchez, hoch oben auf einem Hügel gelegen und von einer Felsenburg überragt, deren Aufstieg eine kleine Wanderung erfordert.

Im Zentrum des Dorfes vereint die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt die Architektur einer Renaissance-Basilika mit einem Kassettengewölbe und einem Mudéjar-Dach. Das steinerne Taufbecken aus dem 14. Jahrhundert ist eines der ältesten Stücke der Gemeinde. – Torres: Zwischen Kirschbäumen, Wasser und Renaissance-Architektur Torres, eine Stadt, die Francisco de los Cobos 1539 vom Calatrava-Orden erwarb. Dieser Kauf ermöglichte die Anwesenheit Vandelviras, dessen Spuren sich in mehreren Gebäuden der Stadt finden. Die Kirche Santo Domingo, auf einem Felsvorsprung mit natürlichem Aussichtspunkt gelegen, hat im Laufe der Zeit viele Veränderungen erfahren, doch Vandelvira gilt als ihr Architekt. Sie beherbergt ein einzigartiges Mudéjar-Taufbecken aus glasierter Keramik aus dem 15. Jahrhundert. Das Casa-Almacén (Lagerhaus), einst zur Aufbewahrung der Einkünfte der Markgrafen von Camarasa erbaut, wurde für kulturelle und medizinische Zwecke renoviert. Seine klassizistische Fassade aus dem Jahr 1565 ist auf die Entwürfe des Meisters zurückzuführen. Die Torres-Brücke, im Volksmund „La Puente“ genannt, überspannt den Río Torres auf dem Weg nach Fuenmayor. Sie ist ein dokumentiertes Werk von Vandelvira aus dem Jahr 1565. Etwa zehn Kilometer entfernt erwartet Sie die Quelle von Fuenmayor, einer der schönsten Naturorte der Provinz. Ein Besuch ist besonders zur Kirschblütenzeit empfehlenswert, wenn die Früchte von ausgezeichneter Qualität sind. Mancha Real: Der Traum von Ordnung und Moderne Mancha Real ist mehr als nur eine Stadt: Sie ist ein wegweisendes Experiment. Gegründet im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts, repräsentiert sie das wichtigste Zentrum der Kolonisationsstädte, ein städtebauliches Experiment, das als Testlauf für den Prozess diente, der gleichzeitig in den großen Städten Amerikas begann. In Mancha Real entdecken Sie die Strenge und Hierarchie der Renaissance. Ihr 1537 entworfener Plan verzichtet auf das mittelalterliche Labyrinth und setzt stattdessen auf Geometrie. Die Straßen kreuzen sich rechtwinklig, ganz nach dem Konzept der „idealen Stadt“.

Das Vermächtnis von Vandelvira:

Das herausragendste Bauwerk ist die Kirche San Juan Bautista, die nach den architektonischen Vorbildern der Renaissance von Jaén errichtet wurde. Obwohl der Bau bis weit ins 17. Jahrhundert andauerte, ist die Handschrift von Andrés de Vandelvira deutlich erkennbar, insbesondere am Seitenportal, wo die für den Meister charakteristische Eleganz und Proportion zum Vorschein kommen.

Auch das Innere spiegelt Vandelviras Stil wider: klare Räume, harmonische Proportionen und eine Struktur, die Tradition und Moderne auf natürliche Weise vereint.

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La Guardia

A 5 Km de Jaén por la autovía E-902 se encuentra esta villa, que como su nombre indica se erige en defensa de la capital tras la conquista cristiana de Jaén en el siglo XIII. Anteriormente fue un importante centro visigodo, asentado sobre población ibera y romana (Mentesa) e incluso más antiguo aún, sobre yacimiento neolítico. También bajo la dominación musulmana, La Guardia tuvo rango de capitalidad dentro de la cora de Jaén. Convertida en señorío en 1331, en el siglo XVI en manos de la familia Messia alcanza su mayor esplendor con el matrimonio de don Rodrigo Messia y doña Mayor de Fonseca.

Elemento esencial, obviamente, de la villa es su castillo, que ocupa una gran extensión en la cota más alta y llana de la población. De origen árabe, el conjunto de torres, el recinto y la Iglesia de Santa María que alberga dentro son transformaciones cristianas góticas y renacentistas, de las que destaca el conjunto del alcázar en el extremo norte, ciudadela de planta regularizada con cuatro torres con la descollante Torre del Homenaje habilitada para residencia de los señores de la Guardia y en la que se dan la mano bóvedas de crucería gótica con ornamentaciones renacentistas. Del mismo modo ocurre con la iglesia, arrimada a la muralla, de la que sólo quedan los muros perimetrales y la torre con remate del último cuarto del siglo XVI, obra de Francisco del Castillo, “El Mozo”.

El Convento de Santa Catalina, de la orden de Santo Domingo, a los pies del castillo, es fundación del célebre predicador Fr. Domingo de Valtanás (1530). De él se ha perdido la mayor parte, subsistiendo sólo una parte del claustro y la iglesia, que bajo la advocación de la Asunción, ejerce de parroquia. Ésta es sin embargo lo más brillante y una de las obras señeras en la carrera de A. de Vandelvira, quien interviene en ella en 1542, sobre una traza anterior, que transforma en un espacio vandelviriano en el que vemos el tipo de pilar que luego se aplicará en la Catedral de Jaén y un derroche de virtuosismo canteril en la bóveda del presbiterio y en la del crucero. Dicha intervención se hace bajo el auspicio de Rodrigo Messia y Mayor Fonseca, aunque al final la iglesia (que no se llegó a terminar del todo) y el convento alargan su construcción en el tiempo, dando entrada al arquitecto Francisco del Castillo, “El Mozo”, a quien corresponde el tramo de los pies.

Próximo al convento se encuentra el antiguo lavadero, recientemente restaurado y rehabilitado como centro cultural, obra del pasado siglo de notable interés constructivo y antropológico.

No lejos del anterior, en la plaza de Isabel II, encontramos la otra huella relevante del Renacimiento en La Guardia, la Fuente pública, del tipo pilar-abrevadero, datada en 1566, si bien con reformas del siglo XIX. Su formato apaisado con cinco caños dentro de un paño enmarcado por columnitas de clara raigambre vandelviriana, la hace deudora del maestro.

Un recorrido por las empinadas calles hasta la plaza circular del Ayuntamiento y una ojeada a la Ermita de San Sebastián, completan la visita a La Guardia.

 

Pegalajar

A dos kilómetros de La Guardia, siguiendo la autovía E-902 dejamos ésta, para desviarnos a la izquierda por una comarcal que nos conduce a Pegalajar, avanzada cristiana en la frontera con Granada tras ser conquistada por Fernando III en 1244, perteneció al municipio de Jaén hasta su independencia como villa en 1559.

También aquí el castillo se erigía como la construcción más importante, pero a diferencia de La Guardia, apenas quedan restos de él: una puerta , cuyo arco de piedra apuntado (Arco de la Encarnación) se recorta en una de las calles principales del pueblo, y la torre del Homenaje, transformada en torre campanario de la Iglesia parroquial de Santa Cruz, iglesia de finales del siglo XVI, atribuida al seguidor de Vandelvira, Alonso Barba.

De los dos arrabales o barrios extramuros, situados en cotas más bajas, en uno de ellos se sitúa el Ayuntamiento, en la Plaza de la Laguna, que conserva una portada en piedra muy clasicista de tradición renacentista aunque retocada en el siglo XVIII. En el otro arrabal la gran protagonista es la “Charca” o gran alberca con un bello pretil de piedra fechado en 1605, acuífero natural hoy casi perdido, que regaba las Huertas, o bancales aterrazados en la ladera del monte, que constituyen un paisaje declarado y protegido como Bien de Interés Cultural.

En sus inmediaciones la Ermita de las Nieves, de construcción sencilla, pero amplia y con una importante pintura de la Inmaculada, copia o de escuela de Murillo.

 

Cambil

Regresando a la autovía, ocho kilómetros adelante, nos desviamos para tomar la N324, que nos conduce hasta esta pintoresca villa encajada entre dos peñas en un estrechamiento del río Oviedo, defendida por los Castillos de Cambil y Alhabar, de los que apenas quedan restos, tan efectivamente que estando tan próxima a Jaén resistió en manos nazaríes hasta 1485, en que fue conquistada por los Reyes Católicos.

A resaltar, aparte de las vistas que desde cualquiera de las dos orillas del río pueden verse del caserío, la Iglesia de La Encarnación, de finales del siglo XVI, obra encuadrada dentro de la escuela vandelviriana. En su interior destacamos el retablo mayor, obra de Sebastián de Solís, y algunas piezas de carpintería mudéjar.

Paseando por sus calles descubrimos algunas casas con portadas barrocas entre las que destacan dos: la del Hospital, fundado por el obispo Fr. Benito Marín (h. 1760) y la de la Casa del Condestable, ambas con planos alabeados y ampulosas ornamentaciones características del barroco cordobés y sevillano.

Dejamos el núcleo urbano y tomamos de nuevo la N-324 remontando el cauce del río para adentrarnos en el corazón del Parque Natural de Sierra Mágina, rumbo a Huelma. A 6 Km encontramos Mata Begid, un anejo de Cambil, que tuvo su origen en un castillo árabe, que conquistado por Fernando III fue entregado a la ciudad de Jaén hasta su venta a la familia Bosch en 1860. En este predio estuvo el Monasterio de Santa María de Oviedo, de la Orden de San Basilio y allí se instaló después un Cuartel de Remonta de Caballería antes de pasar a manos particulares. De este momento data la ermita neogótica y la creación de un llamativo jardín romántico, que enlaza la ermita con las viviendas. Posteriormente se añadiría una fábrica de luz y un molino de aceite.

En el mismo camino, pero ya cercano a Huelma, tenemos el Santuario de la Fuensanta, célebre por el agua de su pozo al que acuden a beber los fieles de la romería, que se celebra el primer domingo de septiembre, por los poderes curativos que se le atribuyen.

 

Huelma

La villa del marqués de Santillana, don Iñigo López de Mendoza, quien la conquistara en 1438, y cuyos bellos escenarios serranos sirvieran de inspiración al marqués para sus composiciones poéticas.

El castillo, que domina la población, responde a esa tipología de fortaleza residencial de planta cuadrada con cuatro torres circulares característica del siglo XV.

El monumento indiscutible que nos guía, sin embargo, es el Templo parroquial de La Asunción, gracias a la intervención de A. de Vandelvira a finales de 1550 sobre lo ya iniciado por Castillo “el viejo” y Domingo de Tolosa, completado después con la aportación de Castillo “El Mozo”. Una de las iglesias más bellas del renacimiento jienense.

A unos pocos kilómetros de Huelma siguiendo la N-324 en dirección a Úbeda se localiza el Yacimiento ibérico de El Pajarillo, que ha alumbrado excelentes piezas escultóricas guardadas en el Museo Provincial de Jaén.

Continuando la misma dirección, a mano derecha sale una carretera local que nos conduce a Castillo de Solera y a Cabra de Santo Cristo. Es un desvío opcional de nuestra ruta. La primera es un pequeño núcleo extendido al pie de la roca en la que se incrusta un castillo casi derruido. La segunda, en el extremo oriental de la provincia, se configuró entre los siglos XVI y XVII, sobre todo en este último, gracias a la milagrosa presencia del “Cristo de Burgos”, un lienzo con propiedades milagrosas por el cual se construye un buen templo, realizado por los arquitectos jiennenses, Juan de Aranda y Eufrasio López, y dotado con un gran retablo del siglo XVIII.

Si no abandonamos la N-324, bordeando el río Jandulilla, nuestra ruta principal, encontramos a mano izquierda el pueblo de Bélmez de la Moraleda, sin interés desde el punto de vista artístico y monumental, aunque se hizo célebre por las misteriosas “caras” aparecidas en el suelo de una casa particular.
Bedmar

Unos 20 Km más allá del cruce de Bélmez encontramos otro que nos conducirá por la C-328 hasta Bedmar. No obstante, opcionalmente, si continuamos 4 Km más llegaríamos a Jódar, villa de señorío, que jugó un importante papel bajo la dominación islámica. Posee un Castillo con fuerte Torre del Homenaje, recientemente restaurado y provisto de un interesante Centro de Interpretación. También posee una buena iglesia parroquial, bajo el título de La Asunción, iniciada en el siglo XVI, aunque configurada en su mayor parte durante el siglo XVIII, con excelente portada neoclásica; una Ermita del Santo Cristo, que posee una buena talla barroca de crucificado, el Cristo de la Misericordia, patrón de la villa, y un interesante Ayuntamiento, neohistoricista, del primer cuarto del siglo XX en la misma plaza de la iglesia parroquial.

La villa de Bedmar, que en principio fue de la Orden de Santiago, se convirtió en villa de señorío al adquirirla por compra don Alonso de la Cueva en 1562, luego transformado en marquesado con Felipe III. La importancia estratégica y militar, al igual que en Jódar, deriva en la construcción de un potente castillo en el siglo XV, hoy muy deteriorado, pero de gran belleza e interés en su sistema defensivo.

A la sombra del castillo, la Iglesia de La Asunción, de origen gótico, como puede verse en la cabecera, pero reformado ampliamente a raíz de la adquisición de la villa por Alonso de la Cueva, se inscribe en la línea de los templos vandelvirianos realizado en este caso por Castillo “El Mozo”, de bellas portadas manieristas.

En las cercanías del pueblo, en un bello paraje natural a orillas del río de Cuadros y al pie de una atalaya medieval está la ermita de la patrona de Bedmar, la Virgen de Cuadros, que conserva bien su fábrica y decoración pictórica de comienzos del siglo XVII.

 

Garcíez

Esta pequeña villa, hoy anexionada municipalmente a Bedmar, asentada en el valle, equidistante de Bedmar y de Jimena, fue el señorio del conde de Garcíez, que en tiempos recientes pasó a manos del marqués de Viana, sumiller de Alfonso XIII. Testimonio de ese pasado señorial es el Palacio del conde de Garcíez, muy deteriorado, pero con una sobria portada clásica de mármol, de orden dórico, y un patio con muy buenos relieves, ya de finales de siglo XVI. Actualmente está siendo rehabilitado por su actual propietario.
La Iglesia parroquial de La Asunción, aunque sencilla, responde igualmente al estilo de mediados del siglo XVI, realizada por un cantero baezano que trabajó en otras ocasiones a las órdenes de Vandelvira: Miguel Ruiz de la Peña. Esta iglesia tuvo una pieza de excepcional calidad, hoy en la catedral de Jaén, el Misal del cardenal Merino, realizado en talleres del norte de Italia.

 

Jimena

De nuevo en la C-328 encontramos a Jimena extendida sobre la ladera del monte, una villa de fuerte impronta medieval, árabe y cristiana, con un castillo en el centro de la población a cuya Plaza de la Constitución se asoma la Torre del Homenaje, cuadrada y fuerte con ventanas geminadas mudéjares y en su interior restos de una curiosa temática de escenas navales pintada en sus muros, fechables en torno al siglo XV.
La Iglesia parroquial de Santiago, es la pieza más destacada. Una gran fábrica iniciada en un estilo gótico tardío ya en pleno siglo XVI visible en su capilla mayor, que al exterior muestra ya motivos ornamentales clásicos, posiblemente cuando la villa pasó de manos de la Orden de Calatrava a la de doña María de Mendoza, viuda ya de Francisco de los Cobos. El templo ha sufrido una seria reforma en los años 60 del pasado siglo.
Más conocida sean quizás la pinturas rupestres de la Cueva de la Graja, en la Sierra del Lanchar, de tipo esquemático, consideradas del periodo Neolítitico.

 

Albanchez de Mágina

Desde Jimena retrocedemos dos kilómetros para tomar un desvío que nos introduce en el corazón de Sierra Mágina rodeando el núcleo montañoso más alto con los picos del Aznaitín (1740?m) y Monteagudo (1683?m), entre los que se encuentran los núcleos de Albanchez y Torres. Los ocho kilómetros hasta llegar a Albanchez transcurren junto al cauce del río Hutar en medio de un paisaje de montaña bellísimo y al fondo, el pueblo de Albanchez encaramado en una ladera, dominado por un castillo roquero, cuyo acceso constituye un estimulante ejercicio de senderismo.
El apretado caserío del pueblo invita a penetrar por sus empinadas calles hasta la placeta donde se halla la Iglesia parroquial de La Asunción, muy sencilla, pero con su estructura basilical de templo renacentista, que se cubre mediante bóveda acasetonada en combinación con armadura mudéjar. Posee además una interesante pila bautismal de piedra del siglo XIV.
Imprescindible probar los dulces tradicionales del horno de Contreras.
La oferta de turismo rural nos posibilita descansar en el Cortijo de Hutar, muy bien rehabilitado y con vistas excepcionales.

 

Torres

A 9 Km de Albanchez de Mágina, se sitúa esta villa que fue adquirida por Francisco de los Cobos a la Orden de Calatrava, en 1539. Esto dará pie a una presencia activa de A. de Vandelvira documentada en su iglesia, un puente y tal vez en las trazas de la Casa- Almacén. Todo ello dentro de una estructura urbana adaptada a su disposición en ladera de gran efecto pintoresco.

La Iglesia parroquial de Santo Domingo, sobre un espolón que se convierte en un mirador espléndido, está muy alterada para reconocer la mano de Vandelvira, que sin embargo consta fue su autor. A cambio si nos ofrece una singular pila bautismal de cerámica vidriada mudéjar del siglo XV.

La Casa- Almacén, para guardar las rentas de los marqueses de Camarasa, hoy rehabilitada para funciones sanitarias y culturales, tiene una interesante portada clasicista, fechada en 1565, que guarda relación con los diseños vandelvirianos.

Del mismo modo el puente o “La Puente”, como se le denomina popularmente, que salva el cauce del río Torres para subir al paraje de Fuenmayor, donde se localizaban los molinos de pan, es obra documentada de Vandelvira de la misma fecha.

El manantial de Fuenmayor, a unos 10 Km de Torres, es uno de los más bellos parajes naturales de la provincia. Especialmente recomendable es la visita durante la floración de los cerezos, cuyo fruto además es de excelente calidad.

Desde Torres alcanzamos Mancha Real, bien continuando por la misma carretera local que traíamos hasta enlazar con la C-328, o por otra local, de trayecto más corto.

 

Mancha Real

Es el núcleo más importante de toda la serie de poblados de colonización llevados a cabo en el entorno de Jaén durante el primer tercio del siglo XVI. Una experiencia, que reviste el mayor interés de cara al proceso paralelo de colonización a gran escala que se estaba iniciando en América. Asentada sobre una llanura, a 15 Km de Jaén, su trazado es rigurosamente ortogonal con calles de dos anchos diferentes, cruzada de este a oeste por una principal o calle Maestra, situándose en el centro la Plaza, rectangular, donde se sitúa la iglesia, el ayuntamiento y otras dependencias municipales, según el plano original, fechado en 1537.
La pieza monumental más importante es la iglesia de San Juan Bautista, en la que está presente la mano de Vandelvira en su portada lateral. También en lo que es la estructura del templo se atiene a los esquemas vandelvirianos, aunque no se realizara totalmente hasta bien entrado el siglo XVII.

Route durch die Berge von Cazorla, Segura und Las Villas

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Breve descripción

Zwischen Adelantamiento und Sierra

 

Diese Route lädt Sie ein, die Wirkungsstätten zweier Persönlichkeiten zu erkunden, die die Landkarte von Jaén prägten: die politische Macht Francisco de los Cobos', kaiserlicher Sekretär Karls V., und das architektonische Genie Andrés de Vandelviras. Eine Reise vom goldenen Stein Úbedas zu den Felsen der Sierra de Segura.

 

– Torreperogil: Das Echo der Ritter auf dem Hügel

 

Nur einen Steinwurf von Úbeda entfernt, erhebt sich Torreperogil auf dem Hügel – eine Stadt, die gelernt hat, mit ihren zwei Seelen zu koexistieren: der mittelalterlichen Festung und der Gelassenheit der Renaissance. Bei der Ankunft spürt der Reisende jene Verschmelzung von Geschichte und Landschaft, die Grenzstädte so auszeichnet. Die Dunklen Türme: Die beiden Türme, die sich noch immer über dem Dorf erheben, sind die Wächter der Vergangenheit. Ihre Silhouette gegen den Himmel erinnert an die alte Festung und die Geschichten der Ritter, die dem Ort einst seinen Namen gaben. Kirche Santa María: Im Herzen des Dorfes vereint die Kirche Santa María die Schlichtheit der Spätgotik mit der Klarheit der Frührenaissance. Ihre Portale künden von einem Epochenwechsel, und in der Kapelle der Kreuzabnahme zeigt der steinerne Altaraufsatz von 1571 die Harmonie, die Vandelviras Stil prägte.

Einsiedelei der Barmherzigkeit: In einer ruhigen Ecke überrascht die Einsiedelei der Barmherzigkeit mit einer barocken Kapelle, in der das Licht auf den Stuck fällt und einen intimen und zarten Raum schafft.

 

– Peal de Becerro Erinnerung an Stein und Olivenbäume

 

 

Peal de Becerro ist ein Ort, an dem die Geschichte spürbar ist. Zwischen Olivenhainen und sanften Hügeln entdeckt der Reisende eine Gemeinde, die seit der Antike Heimat verschiedener Zivilisationen war.

 

Der Uhrturm und der Mocha-Turm sind die letzten Überreste der Festung, die einst über das Adelantamiento (den Bezirk) wachte. Ihre Präsenz erinnert an die strategische Rolle, die Peal bei der Verteidigung des Gebiets spielte.

 

 

Nur wenige Minuten vom Dorf entfernt öffnet sich die Landschaft und gibt den Blick frei auf einen der bedeutendsten archäologischen Schätze Spaniens: die Grabkammer von Toya, ein iberisches Hypogäum aus dem 5. Jahrhundert v. Chr., das die Grabarchitektur eines Volkes bewahrt, das hier seine Weltanschauung hinterließ.

 

-Quesada. Licht, Mystik und Landschaft

 

Nächster Halt: Quesada. Das historische Zentrum führt Sie durch enge Gassen und mittelalterliche Winkel. Ein Labyrinth der Ruhe und Schönheit, in dem das Barrio de los Santos (Viertel der Heiligen) Sie in ein mittelalterliches Dorf mit Blick auf die Berggipfel entführt.

 

 

In Quesada, dem Tor zum Naturpark Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas, steht ein Gebäude, das selbst ein Kunstwerk ist. Das Rafael-Zabaleta-Miguel-Hernández-Museum bewahrt nicht nur das Erbe des in Quesada geborenen Malers, sondern ist auch zu einem kulturellen Pilgerort geworden, der seine Geschichte mit dem Andenken an den Dichter Miguel Hernández verbindet. ... Dank der Verbindung des Dichters zu Quesada (dem Geburtsort seiner Frau Josefina Manresa) bietet das Museum einen intimen Einblick in sein Leben und Werk. Zu sehen sind Originalmanuskripte, sein persönlicher Briefwechsel und die berühmte Schreibmaschine, an der einige der kühnsten Verse der spanischen Literatur entstanden sind.

 

Unter den Sakralbauten sticht die Kirche San Pedro y San Pablo hervor, die den Einfluss des Erzbistums Toledo auf ihre Architektur widerspiegelt. In der Nähe bewahrt die Kirche des Hospitals die Schlichtheit der Tradition Toledos, angepasst an den Charakter der Berge.

 

 

Quesada ist eines der Tore zu Spaniens größtem Naturpark: der Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas. Das Gemeindegebiet umfasst einige der markantesten Landschaften des Parks: Tíscar und die Cueva del Agua (Wasserhöhle), ein Ort, an dem Fels und Wasser eine einzigartige Naturkulisse bilden. Außerdem befindet sich hier eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Quesadas. Dieses Gebiet ist seit prähistorischen Zeiten ein Zentrum der Kunst.

 

Verpassen Sie nicht die Einsiedelei der Barmherzigkeit, deren barocke Kapelle Sie mit der Feinheit ihrer Stuckarbeiten überraschen wird.

 

-Peal de Becerro: Erinnerung aus Stein und Öl

 

Als Wiege der Zivilisationen ist Peal de Becerro ein absolutes Muss für alle, die die tiefsten Wurzeln unseres Landes entdecken möchten. Der Uhrturm und der Mokkaturm sind die letzten Zeugen der alten Festung, die einst über das Adelantamiento wachte.

 

Nur zwei Kilometer entfernt birgt die Stille der Landschaft eines der bedeutendsten archäologischen Denkmäler Spaniens: die Grabkammer von Toya. Dieses iberische Hypogäum aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. ist ein Meisterwerk steinerner Grabarchitektur – eine direkte Reise zu den Ursprüngen unserer Kultur.

 

– Cazorla. Die Stadt, die sich den Bergen öffnet

 

 

Cazorla erscheint dem Reisenden als eine Stadt, die mit dem Blick auf die Berge gewachsen ist. Ihre Geschichte ist geprägt von Jahrhunderten der Herrschaft Toledos, von mächtigen Herren und von einer Landschaft, die jede Straße und jeden Ausblick formt. Am Fuße der Sierra de Cazorla und durchflossen vom Fluss Cerezuelo, erstreckt sich die Stadt in weißen Terrassen, gesäumt von Kirchen, Klöstern und dem imposanten Castillo de la Yedra, das das gleichnamige Viertel dominiert. Die Plaza de Santa María ist das Herzstück des Adelantamiento. Im unteren Teil, wo der Fluss unter einem Gewölbe hindurchfließt, öffnet sich ein großer Platz, der unter den Adelantado Cobos das Zentrum Cazorlas bildete. Dort befinden sich die Ruinen der Kirche Santa María, eines Renaissance-Tempels. Ihre Apsis, eindeutig im Vandelvira-Stil gehalten, bildet einen Kontrast zur späteren Eleganz des Kirchenschiffs. Selbst in Ruinen bewahrt sie eine überraschende Schönheit.

 

In der Nähe erinnert der Kettenbrunnen an die Bedeutung dieses Platzes als öffentlichen Platz, neben dem alten Rathaus, den Metzgereien und dem Sitz des Vikars von Toledo.

 

Der Eierplatz und die Klöster. Im oberen Teil der Stadt ist der beliebte Eierplatz – benannt nach seiner Form – das Zentrum des lokalen Lebens. Ihn umgebend steht die Kirche San José, die ehemalige Kirche des Augustinerklosters aus dem 17. Jahrhundert. Ihre Tabernakelkapelle mit ihrem zentralen Grundriss und dem barocken Stuck ist einer der einzigartigsten Orte der Stadt.

 

 

 

Ganz in der Nähe befindet sich das heutige Rathaus im ehemaligen Kloster La Merced, einem der bedeutendsten Klöster in Cazorla. Es wurde im 16. Jahrhundert erbaut und im 17. Jahrhundert erweitert.

 

 

Wenn Sie die Calle del Carmen entlanggehen, finden Sie die Kirche des gleichnamigen ehemaligen Klosters. Obwohl sie heute als Karmeliterkirche bekannt ist, hat sie jesuitische Wurzeln: Sie wurde 1589 von Doña Ana de Guzmán, der Schwiegertochter von Francisco de los Cobos, gegründet.

 

Die heutige Kirche, entworfen vom in Jaén geborenen Architekten Blas Antonio Delgado, ist ein Beispiel für die Sakralarchitektur des späten 17. Jahrhunderts. Sein Turm aus Stein und Ziegeln bewahrt die Tradition Toledos und gehört möglicherweise zum ursprünglichen Bauwerk.

 

Über die Hügel rund um die Stadt verstreut liegen alte mittelalterliche Einsiedeleien; von dort bietet sich ein spektakulärer Blick auf Cazorla und Peña del Halcón.

 

– La Iruela. Ein Dorf, das sich an den Felsen schmiegt

 

Nur wenige Kilometer von Cazorla entfernt überrascht La Iruela mit seiner perfekten Einbettung in die Landschaft. Das Dorf schmiegt sich mit einer friedvollen Natürlichkeit an den Berg, als wäre es aus ihm entstanden.

 

Das Dorf wird von einer Almohadenburg dominiert, die sich auf einem Felssporn erhebt. Ihre Präsenz ist imposant: Sie scheint direkt aus dem Stein zu wachsen. Innerhalb der Festungsmauern befinden sich die Überreste der Kirche Santo Domingo, eines Renaissancebaus, dessen Stil in einigen Punkten an Vandelvira erinnert, dessen Gestaltung jedoch eher mit Rodrigo de Gibaja, einem ebenfalls in Quesada tätigen Architekten, verwandt ist.

 

 

Von jedem Punkt innerhalb der Festungsmauern bietet sich ein atemberaubender Blick über das Tal und die Berge. Die Hauptstraße, die sich durch den gesamten Ort zieht, führt zur Pfarrkirche und zum Rathaus, das im ehemaligen Getreidespeicher aus dem 16. Jahrhundert untergebracht ist. Dessen Gewölbesilos, ein dokumentiertes Werk Vandelviras, gehören zu den einzigartigsten Elementen des lokalen Erbes.

 

Von La Iruela aus erreicht man das Herz des Naturparks Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas. Im Torre del Vinagre (Essigturm) befindet sich ein Besucherzentrum, das die natürliche Vielfalt der Umgebung näherbringt.

 

Beim Abstieg zum Tranco-Stausee, dem größten Stausee der Provinz, öffnet sich die Landschaft hin zu den Bergen. Die Segura-Region beginnt an einem ihrer Ränder, wo Hornos de Segura, die nächste Station der Route, liegt. – Hornos de Segura. Der Aussichtspunkt der Zeit …

 

– Segura de la Sierra. Der Balkon des Himmels

 

Hoch oben auf einer legendären Anhöhe thront die ehemalige Zentrale des Santiagoordens – eine Oase von atemberaubender natürlicher und monumentaler Schönheit. Aus ihren Wäldern stammen die berühmten „Segura-Kiefern“, aus denen die spanische Marine gebaut wurde, sowie die schönsten Altarbilder Andalusiens.

 

 

Die Spuren einer imperialen Vergangenheit bewahren ein bedeutendes Erbe: die mittelalterliche Burg, die Arabischen Bäder und den Karl-V.-Brunnen, der stolz das Wappen des Kaisers präsentiert.

 

 

In der Kirche Santa María del Collado, deren Fassade den Stil des Meisters widerspiegelt, findet sich ein Echo von Vandelvira. Das ehemalige Jesuitenkolleg (heute ein Kulturzentrum) prägt mit seiner architektonischen Pracht das Stadtbild.

 

Segura de la Sierra ist auch ein Land der Dichter. Hier befindet sich der Geburtsort von Jorge Manrique; seine Anwesenheit in der Region Jaén ist in mehreren Schlüsselmomenten des 15. Jahrhunderts belegt.

 

-Orcera. Das Tal des Wassers

 

Am Fuße von Segura empfängt Sie Orcera mit seiner Kirche Mariä Himmelfahrt. Eine spätgotische Kirche, deren Portal, gerettet aus dem heute verschwundenen Kloster La Peña, ein wahres Meisterwerk der Feinheit ist. Von hier aus können Sie einsame mittelalterliche Türme erkunden, die über das Tal wachen, oder weiter in Richtung Siles und Benatae wandern, um die Militärarchitektur zu entdecken, die diese Grenzregion prägte. – Beas de Segura. Die Begegnung mit der Mystik Am Rande der Sierra verbindet Beas de Segura seinen Namen mit dem der Heiligen Teresa von Ávila. Hier gründete die Heilige 1575 ihr erstes Kloster in Andalusien: das Kloster San José del Salvador, ein Ort absoluter Stille, der, obwohl wiederaufgebaut, die Typologie und den Geist der Karmeliterstiftung bewahrt hat. – Villanueva del Arzobispo. Das nördliche Tor zum Adelantamiento Nachdem man Beas de Segura hinter sich gelassen hat, führt die Route zurück in das historische Gebiet des Adelantamiento de Cazorla. An ihrem nördlichsten Punkt entstanden vier Siedlungen, die das Leben in dieser Gegend prägten: Iznatoraf, Villacarrillo, Villanueva del Arzobispo und Sorihuela del Guadalimar, bekannt als die Vier Städte.

Die erste Stadt, die Sie auf Ihrem Weg erreichen, ist Villanueva del Arzobispo, eingebettet am Fuße des Hügels, auf dem sich Iznatoraf erhebt. Bis zu ihrer Erhebung zur Stadt im Jahr 1396 war sie von Iznatoraf abhängig. Majestätisch am Fuße der Berge gelegen, lädt sie zu einem gemütlichen Spaziergang vorbei an ihren hellen Steinbauten und Zeugnissen alter Frömmigkeit ein:

 

Die Kirche San Andrés, eine Pfarrkirche von beachtlicher Größe, wurde im Laufe des 17. Jahrhunderts erbaut. Ihr klassizistischer Stil spiegelt das Erbe der Renaissance von Jaén wider, was sich in der Klarheit ihrer Formen und der Schlichtheit ihres Designs zeigt.

 

 

 

Das Kloster Santa Ana, 1540 von dem aus Fuensanta stammenden Prediger und Schriftsteller Fray Domingo de Valtanás gegründet, ist ein Juwel der Dominikanerkirche und bewahrt mit seinem charakteristischen Doppelportal die typische Bauweise von Frauenklöstern. Im Refektorium sind Wandmalereien aus dem späten 16. Jahrhundert erhalten, die dem Komplex einen einzigartigen Wert verleihen.

 

Das Heiligtum von Fuensanta, am Stadtrand neben der N-322 gelegen, ist ein religiöser Ort, an dem die Jungfrau von Fuensanta verehrt wird. Diese Verehrung hat eine lange Tradition und findet sogar in den Cantigas Alfons’ X. Erwähnung. Der Legende nach vollbrachte die Jungfrau hier ein Wunder und heilte an der örtlichen Quelle eine maurische Königin von ihrem Augenlicht und ihren Händen. Der mittelalterliche Turm an seiner Spitze erinnert an die antiken Ursprünge des Gebäudes, obwohl das Innere Ende des 17. Jahrhunderts umgestaltet wurde. – Iznatoraf. Der Blumenturm Hoch oben auf seinem Hügel thront Iznatoraf, die älteste der Vier Städte, ein Labyrinth der Ruhe und Schönheit. Sein arabischer Name, „Bergburg“, beschreibt ihn treffend. Stellen Sie sich diese Stadt vor, die über der Landschaft zu schweben scheint. Ein Spaziergang durch ihre Straßen genügt, um dies zu verstehen: Mauern, Tore und die dicht gedrängten Häuser zeugen von ihrer militärischen Bedeutung. Von Ferdinand III. erobert, gelangte sie in den Besitz des Erzbistums Toledo, das sie jahrhundertelang verwaltete. Heute entfaltet sich ihre Geschichte still zwischen Olivenbäumen und lebendigem Stein: Die Mariä-Himmelfahrts-Kirche. Ihr imposanter Baukörper überragt die umliegenden Häuser. Ende des 16. Jahrhunderts erbaut, zeigt sie den Einfluss Vandelviras in ihrem hallenartigen Grundriss mit Kreuzgewölben, die vermutlich von seinen Nachfolgern, möglicherweise Alonso Barba, geschaffen wurden. Die Sakristei beherbergt hochwertige Renaissance-Kommoden sowie wertvolle liturgische Metallarbeiten und Textilien. – Villacarrillo Die Stadt, die Vandelvira willkommen hieß Villacarrillo entstand als Weiler, der von Iznatoraf abhängig war, bis er im 15. Jahrhundert dank Erzbischof Alfonso Carrillo den Titel „Villa“ (Stadt) erhielt. Sein Name wurde mit dem Ortsnamen verbunden. Der Getreidereichtum ermöglichte im 16. Jahrhundert ein rasantes Wachstum und zog Meisterhandwerker und Künstler an, darunter Andrés de Vandelvira, der sich hier sein erstes Zuhause schuf und Besitztümer erwarb, die ihn für immer mit der Stadt verbanden. Die Kirche Mariä Himmelfahrt, erbaut an der Stelle der alten mittelalterlichen Burg – deren Überreste in die oberen Räume, heute ein Museum, integriert sind –, ist eine der bedeutendsten Renaissancekirchen der Diözese Jaén. Die 1931 zum Nationaldenkmal erklärte Kirche vereint gotische Elemente in ihren Säulen und Seitenschiffen mit Vandelviras Raumgestaltung, die von Kreuzgewölben geprägt ist.

 

 

Die bemalte Gewölbedekoration, ein Werk von Pedro de Raxis, stammt aus dem letzten Viertel des 16. Jahrhunderts. Der barocke Hauptaltar wurde 1670 von Juan Gómez Lobo geschaffen. Die Kapelle Christi vom Wahren Kreuz mit ihrer barocken Nische und die Sakristei – in der Alonso Barba wirkte – vervollständigen dieses außergewöhnliche Ensemble.

 

In der Vandelvira-Straße gilt Hausnummer 7 traditionell als das Haus, in dem der Architekt während seiner Zeit in Villacarrillo lebte. Die Straßen dieses Hauses erzählen Geschichten zwischen Olivenbäumen und ruhigen Steinmauern:

 

In der Feria-Straße reihen sich einige der schönsten Beispiele für Wohnarchitektur aneinander: prachtvolle Häuser im Stil des Historismus aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Zu den Höhepunkten zählen der Palast des Kardinals Benavides, das Haus Rubiales, das alte Gerichtsgebäude und das Jugendzentrum. Weiter unten erinnert das Regil-Haus aus dem 17. Jahrhundert an eine Steinmetzfamilie, die mit der Kirche verbunden war.

 

In der Repullete-Straße hat das Haus der Inquisition seine ursprüngliche Struktur aus dem 16. und 17. Jahrhundert bewahrt. Ganz in der Nähe befindet sich das 1645 von Bischof Moscoso Sandoval gegründete Hospital Santa Isabel mit einer Kirche, die eine bemerkenswerte Sammlung barocker Gemälde der Schule von Granada beherbergt. – Úbeda, La Loma und Las Villas: Ein Gebiet, in dem der Glanz der Renaissance noch immer spürbar ist. Úbeda empfängt Sie mit der Majestät seiner Mauern, Zeugen einer Grenzvergangenheit, die sich im 16. Jahrhundert in strahlendes Licht verwandelte. Als Geburtsort großer Staatsmänner wie Francisco de los Cobos und Juan Vázquez de Molina erblühte die Stadt im Puls der Moderne und wurde zu einem kulturellen und politischen Wahrzeichen, das heute zum Weltkulturerbe gehört.

Heute bildet Úbeda zusammen mit La Loma und Las Villas ein Gebiet, in dem Geschichte, Architektur und Landschaft auf natürliche Weise ineinanderfließen:

 

Plaza Vázquez de Molina: Ein Ort des Ruhms. Es ist zweifellos einer der schönsten Plätze Europas. Ein Ort, an dem die Renaissance-Architektur ihren höchsten Ausdruck von Ruhe und Harmonie erreicht.

 

Sacra Capilla del Salvador: Sie thront mit bezaubernder Eleganz über dem Platz. Ursprünglich als Grabtempel für Francisco de los Cobos und María de Mendoza konzipiert, wurde ihr Entwurf von Diego de Siloé von Andrés de Vandelvira ausgeführt und bereichert. *Ein meisterhaftes Detail: Besuchen Sie unbedingt die Sakristei, in der Vandelvira sein Genie mit dem Entwurf eines spektakulären, schrägen Portals unter Beweis stellte – ein technisches und ästhetisches Wunderwerk seiner Zeit. Dean Ortega Palace (Parador Hotel): Erbaut für Hernando Ortega, einen vertrauten Berater der Familie Cobos, ist dieser Palast ein Beispiel für Schlichtheit und Eleganz. Sein Renaissance-Innenhof lädt zum Verweilen und Genießen der Ruhe von Úbeda ein. Der Kettenpalast (Rathaus): Dieses von Juan Vázquez de Molina für Vandelvira in Auftrag gegebene Gebäude ist eine meisterhafte Interpretation des römischen Hauses. Seine kühne und harmonische Fassade verkörpert den lebendigen Charakter der Stadt. Seit Jahrhunderten das Verwaltungszentrum der Stadt.

 

Die Spuren eines Genies. In Úbeda errichtete Vandelvira nicht einfach nur Gebäude; er schuf eine Identität. Das Zusammenspiel der Paläste und der Kapelle von El Salvador erzeugt eine Atmosphäre aus hellem Stein, der das Sonnenlicht zu absorbieren und es bei Sonnenuntergang in goldenen Tönen zurückzugeben scheint.

 

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Torreperogil

A 8 kilómetros de Úbeda en dirección a Albacete, la villa de Pero Gil, caballero ubetense del siglo XIV, se destaca por la potencia de sus dos torres medievales, conocidas como Torres Oscuras, restos de la antigua fortaleza. Próxima a ellas, la iglesia parroquial de Santa María, es el monumento más singular. De construcción gótica tardía (principios del s.XVI), muestra dos portadas exteriores de un renacimiento temprano y en su interior una capilla-retablo en piedra, fechada en 1571, Capilla del Descendimiento, muy vandelviriana.
A destacar también el camarín de la ermita de la Misericordia, de factura barroca con yeserías del siglo XVIII, y alguna casa tardorenacentista y una amplia serie de viviendas historicistas fechadas entre el siglo XIX y XX.

 

Peal de Becerro

A 22 kilómetros de Torreperogil, dirección a Cazorla, la villa de Peal de Becerro no conserva nada más que dos torres medievales, la Torre del Reloj y la Torre Mocha, de lo que hubo de ser una importante fortaleza conquistada en el siglo XIII por los cristianos e incluida en el Adelantamiento de Cazorla perteneciente al Arzobispado de Toledo. Ambas torres fueron declaradas Bien de Interés Cultural en el año 1985.
Lo más interesante se encuentra a dos kilómetros en un descampado: la Cámara sepulcral de Toya, uno de los mejores monumentos funerarios de la cultura ibera de España, un hipogeo en piedra, que data del siglo V a.c. (Para su visita hay que solicitar la llave en el Ayuntamiento).

 

Quesada

A 13 kilómetros de Peal, Quesada, villa medieval que estuvo desde el siglo XIII alternativamente en manos musulmanas y cristianas, hasta adjudicársela Úbeda en 1331, muestra un bello e interesante núcleo urbano intramuros de calles estrechas, adarves y dos puertas de acceso abiertas en sus muros defensivos, la de “los Santos” y la de “la Manquita”. En el interior de ese núcleo destaca la iglesia parroquial de San Pedro y San Pablo, muy restaurada, pero con algún elemento renacentista, que nos habla de un gran templo, construido bajo el influjo castellano de la arquitectura levantada en el Adelantamiento cuando estaba bajo el dominio de la Mitra de Toledo. Muy interesante son algunas pinturas de artistas modernos, hijos de Quesada, como Zabaleta, Hidalgo de Caviades o Verdes, y piezas de orfebrería barroca.

Fuera del núcleo intramuros o “Barrio de los Santos”, próximo a la Plaza del Ayuntamiento se encuentra la Iglesia del Hospital de la Purísima Concepción, de arquitectura sencilla evocadora de la tradición constructora toledana dominante en la zona y en cuyo interior destaca parte de un retablo barroco y camarín del siglo XVIII.

De especial singularidad es el Museo Rafael Zabaleta (2008), edificio de notable interés arquitectónico, obra de José Gabriel Padilla, que alberga una buena parte de la obra de este célebre pintor quesadeño, fallecido en 1960, además de obra de otros artistas contemporáneos españoles, amigos de Rafael.

El pueblo, emplazado en un paisaje de sierra de extraordinario pintoresquismo, representado con frecuencia por Zabaleta, ofrece en sus alrededores otros hitos culturales dignos de visitarse. En el bellísimo paraje del Puerto de Tiscar, a unos 15 kilómetros, se alza un castillo medieval de origen musulmán y a su pie el Santuario de la Virgen de Tiscar, patrona de la villa y objeto de una sonada romería. En sus inmediaciones se encuentra la Cueva del Agua, espacio de inusitada belleza natural habilitado para conciertos musicales, y en distintos abrigos también naturales de este entorno, pinturas rupestres neolíticas, incluidas en el arco de pinturas mediterráneas declarado Patrimonio de la Humanidad.

Regresando a Quesada para dirigirnos a Cazorla por la carretera local encontramos la Villa Romana de Bruñel, de gran amplitud, fechada entre los siglos II y V de nuestra era, y de la que pueden verse, además de las estructuras arquitectónicas parte de sus mosaicos.

 

Cazorla

Ciudad, cabeza del Adelantamiento que lleva su nombre, territorio administrado por el arzobispado de Toledo desde su conquista en el siglo XIII por el arzobispo Rodrigo Ximénez de Rada hasta que pasó a manos del Secretario Imperial Francisco de los Cobos en 1537, para después volver, en 1605, a manos de la Mitra toledana. Su emplazamiento, al pie de la Sierra de Cazorla, y atravesada por el río Cerezuelo, le da una belleza extraordinaria por la disposición escalonada de sus blancas casas tradicionales entre las que se incrustan iglesias y conventos de elevadas torres y el soberbio Castillo de la Yedra, frente a ellos dominando el barrio de su nombre.

En torno a la popular Plaza del “huevo”, en alusión a su forma, la principal de la ciudad, se sitúa la iglesia de San José, perteneciente al desaparecido convento de monjas agustinas, que data del siglo XVII, restaurada en época moderna. Es de resaltar en el interior la capilla del Sagrario, planta centralizada y decoración con yeserías barrocas.

El actual Ayuntamiento, se asoma a esta plaza por un ángulo, al comienzo de la calle del Carmen, instalado en el que fuera Convento de la Merced, el mayor de todos los conventos cazorleños y en parte mejor conservado, datado en pleno siglo XVI con añadidos en el siglo siguiente.

En la misma empinada calle encontramos la iglesia del convento del Carmen, aunque en realidad se trata de una fundación jesuita realizada por la marquesa de Camarasa, doña Ana de Guzmán, nuera de Francisco de los Cobos, en 1589. La actual iglesia es traza del arquitecto de Jaén, Blas Antonio Delgado, a finales del siglo XVII, ya con el patrocinio de benefactores locales. No obstante, la torre, que muestra un peculiar aparejo de piedra y ladrillo, de tradición toledana, responde a un momento anterior de finales del siglo XVII, quizás resto de la primitiva iglesia.

En la parte baja de la ciudad, en la vaguada que separa el barrio del Castillo del resto de la ciudad escalonada en la falda de la Peña del Halcón, y sobre el embovedado del río, se extiende una amplia plaza, centro neurálgico de la Cazorla del Adelantado Cobos y donde el poderoso señor quiso dejar su impronta. Preside este espacio las ruinas de la Iglesia de Santa María, templo monumental de magnífica arquitectura renacentista, que en sus ruinas revisten una especial belleza paisajística. En ellas pueden apreciarse dos estilos diferentes, en la cabecera, claramente vandelviriano en torno a 1550, y el de los pies, muy refinado y más tardío, de fines de ese siglo.

Próxima a la iglesia la Fuente de las Cadenas, obra del último cuarto del siglo XVI, muestra en su monumentalidad la importancia de la plaza como espacio público, reforzado con el viejo Ayuntamiento y las Carnecerías, a las que más tarde se añadiría la sede del vicario de Toledo.

Coronando las alturas y el entorno de Cazorla existen una serie de antiguas ermitas de origen medieval con ornamentaciones de otros momentos y estilos, en particular del Barroco.

Aparte del atractivo paseo que ofrece el recorrido por sus calles, Cazorla tiene una excelente oferta de hostelería y una gastronomía tradicional, en la que destacan los andrajos y el rin-ran o las gachasmigas. Muy popular y recomendable es “tapear” en los bares cazorleños, sobre todo en torno a la “Plaza del huevo”. Por todo ello, Cazorla o sus alrededores puede ser un buena opción para pernoctar antes de seguir la ruta Sierra adentro.

 

La Iruela

A sólo tres kilómetros de Cazorla se encuentra esta bellísima villa, conquistada en 1231 y dada a Cazorla veinticinco años después. Pocas veces se encuentra una adaptación de asentamiento urbano tan bien integrado en el espacio natural como en este caso. Dominada la pequeña villa por un colosal castillo almohade engastado en las peñas que se cortan sobre el camino, hoy carretera, a sus pies, encierra dentro de su muros los restos de una iglesia renacentista, Santo Domingo, obra en la que se ha querido ver la mano de A. de Vandelvira, porque no faltan rasgos del estilo de este arquitecto, aunque en su conjunto se muestra más acorde con el hacer de Rodrigo de Gibaja, el sobrino de Rodrigo Gil de Hontañón, quien dirigió asimismo la iglesia de Quesada.

Las vistas desde cualquier punto de la fortaleza, son sencillamente espléndidas. En la calle principal y prácticamente única que articula todo el núcleo, se halla la actual iglesia parroquial, reformada, y al final o casi entrada al pueblo, el Ayuntamiento que ocupa el inmueble del antiguo Pósito o almacén para el grano, de originales y fuertes silos abovedados en planta baja, obra documentada de A. de Vandelvira, en torno a 1570.

A partir de La Iruela nos adentramos en el corazón del Parque de la Sierras de Cazorla, Segura y las Villas donde encontremos un Centro de Interpretación sobre estos bellísimos parajes naturales en la Torre del Vinagre. Se recomienda la visita especialmente en otoño, cuando se produce la “berrea” o reclamo de los ciervos en celo y brotan con las primeras lluvias los níscalos bajo los pinares, apreciadísimo manjar entre los amantes de las setas. La citada Torre marca el límite entre las Sierras de Cazorla y Segura Descendiendo hacia el Pantano del Tranco, el mayor embalse de la provincia, y en un borde sobre el mismo, la villa de Hornos de Segura, próxima parada.

 

Hornos de Segura

Villa de extraordinario pintoresquismo apoyada sobre un borde rocoso fortalecido por un recinto de época almohade, que todavía conserva su puerta en acodo característica, en su interior veremos la iglesia de Santa María, donde se registra por primera vez el nombre de Andrés de Vandelvira acompañando a su suegro, Francisco de Luna y a Juan de Mojica, en territorio jiennense para visitar unas obras que se realizaban en la década de 1520. Su interior ofrece todavía cerramientos de bóvedas nervadas, pero la portada si responde a un estilo clasicista temprano.

 

Segura de la Sierra

A 10 kilómetros de Hornos y encaramada en una altura de no fácil acceso se encuentra la que fue cabeza de la Encomienda de la Orden Militar de Santiago en la Sierra de Segura, un enclave hoy muy pequeño de interés netamente turístico por su belleza natural y también monumental, ya que de aquella capitalidad que tuvo en la Edad Media y en la Época Moderna, han quedado importantes vestigios. No olvidemos que toda esta demarcación serrana formó la Provincia Marítima, de cuyos bosques se nutrió la marina española para la construcción de sus barcos, del mismo modo que los célebres “pinos de Segura” son la materia prima con la que se ha construido la mayor parte de los retablos y tallas de imaginería del arte en Andalucía.

Domina la villa un potente castillo medieval de origen islámico, luego fuertemente fortificado tras la conquista y cuyas defensas descienden para envolver el núcleo, del cual todavía subsisten las puertas medievales de acceso. En las proximidades de una de estas puertas se pueden ver los Baños árabes, reconstruidos en la década de 1970 por Luis Berges. Cerca está igualmente la Iglesia de Santa Maria del Collado, cuya planta debió invertir su orientación en un momento posterior a su construcción inicial. Muy transformado el templo por esta y otras reformas, su portada exterior muestra bien el eco de Vandelvira, aunque realizada por mano de seguidores del maestro. Sin embargo, el joven Vandelvira acudió, al igual que en Hornos, en la visita ordinaria en compañía de los anteriores maestros cuando se construía la iglesia nueva, que responde a la actual planta. El templo guarda una serie de imágenes de talla barroca del siglo XVIII de ascendencia murciana y una virgen gótica de alabastro policromada, la Virgen de la Peña, traída de un célebre monasterio del mismo nombre situado en las cercanías.

Junto a la iglesia parroquial, se levanta otro templo de mayor empaque arquitectónico, la Iglesia del Colegio de los Jesuitas, diseño primero del hermano Juan García, de la Compañía, y después y definitivo de Juan Bautista Prioli, proyectada y acabada en el último cuarto del siglo XVI, y hoy adaptada a centro cultural. Toda la manzana contigua estuvo ocupada por el Colegio hasta enlazar con las casas de Cristóbal Rodríguez de Moya, el acaudalado responsable de la venida de los jesuitas a este apartado lugar.

En el mismo eje de este conjunto se encuentra la Fuente de Carlos V, fuente de tipo abrevadero, reformada, pero que todavía conserva restos de su decoración gótica tardía de comienzos del siglo XVI, cuando se construye, y el escudo imperial de Carlos V.

En el breve, pero rico paseo por la población, puede verse la supuesta casa de Jorge Manrique, donde se dice que nació, ya que su padre era entonces comendador de la Orden en Segura, y junto a la entrada a Segura, el edificio de Ayuntamiento, que luce una portada renacentista tardía muy vandelviresca, con anagramas de la Compañía de Jesús, posiblemente trasladada del Colegio.

Segura es otro excelente lugar de “parada y fonda” donde pernoctar y disfrutar de la comida serrana (andrajos, ajoatao) y los magníficos corderos segureños.

 

Orcera

Al pie de Segura de la Sierra se extiende la que fuera una barriada de Segura, hoy convertida en núcleo administrativo destacado en la zona. Allí llegó también el joven Vandelvira visitando el templo parroquial que por los años de 1520 se levantaba.

La actual iglesia de Nuestra Señora de la Asunción, responde sin embargo a una nueva iglesia construida una década después y en un emplazamiento más llano, siguiendo el tipo visto en Hornos, e igualmente en un lenguaje gótico tardío. Destacable es su portada, de un renacimiento tardío, procedente del cercano Monasterio de La Virgen de la Peña, desaparecido.

Opcionalmente el viajero puede desde este punto adentrarse en la Sierra para visitar otros pueblos serranos como Benatae, Torres de Albanchez, Siles y Villarrodrigo, que carecen de piezas monumentales renacentistas, salvo elementos aislados, pero sí una arquitectura militar y religiosa medieval digna de conocerse o villas y casas señoriales del eclecticismo historicista muy interesantes, como es al caso de Siles, aparte de la exploración del paisaje natural de la Sierra.

Si se sigue la ruta trazada, desde Orcera se alcanza la carretera N-322 para regresar en dirección a Úbeda, a 10 kilómetros, tras pasar por La Puerta de Segura, núcleo estratégico, como su nombre indica, a la entrada del valle que conduce a las localidades citadas. Antes en el camino, pueden verse a poco de salir de Orcera una serie de torres aisladas, que explican bien la defensa y control del territorio en época medieval. En la Puerta de Segura puede verse la iglesia de San Mateo, sobrio templo neoclásico, de 1817, y un interesante Teatro, recientemente restaurado, fechado en 1928.

 

Beas de Segura

Camino de Úbeda, por la N-322 hay un desvío a la izquierda y siguiendo la comarcal A-314, a dos kilómetros se halla Beas de Segura, límite del territorio de la Sierra de Segura, históricamente dominio de la Orden de Santiago y en lo religioso dependiente de la diócesis de Cartagena-Murcia. Pero sobre todo, Beas va unido al nombre de Santa Teresa de Jesús, por ser aquí donde fundó su primer convento en Andalucía, en 1575, con el apoyo entusiasta de Catalina María Sandoval y Godínez.

El convento de San José, advocación bajo la que se puso la fundación, está totalmente rehecho a mediados del siglo XX, aunque conservando la tipología y emplazamiento del primitivo.

El pintoresquismo de la villa aconseja un paseo por ella. Ascender al barrio del Albaicín, de interesante arquitectura popular de casas encaladas y abundancia de macetas en sus fachadas, y bajar hasta la calle Feria donde encontramos un conjunto muy notable de vivienda burguesa historicista.

Célebres por su interés cultural son las Fiestas del Toro de San Marcos, celebradas a finales de Abril, que consisten en encerrar un gran número de reses (superan el medio centenar) que se llevan por las calles “ensogados”, es decir, con maromas que rodean la cabeza y manejadas por los vecinos y que acompañan incluso en la procesión del día del santo.

En el término municipal, a la altura de Arroyo del Ojanco, se encuentra la villa romana de Baños.

 

Villanueva del Arzobispo

Abandonada Beas, entramos de nuevo en territorio del antiguo Adelantamiento de Cazorla, que en su extremo norte vería crecer en la Baja Edad Media cuatro núcleos importantes: Iznatoraf, Villacarrillo, Villanueva del Arzobispo y Sorihuela del Guadalimar, conocidas como “las Cuatro Villas”. En nuestro recorrido la primera que encontramos es Villanueva del Arzobispo, al pie del cerro donde se asienta Iznatoraf, villa de la que en principio dependía ésta hasta su constitución en Villa, en 1396.

De Villanueva destacaremos la iglesia parroquial de San Andrés, de grandes proporciones, que aunque realizada a lo largo del siglo XVII, observa un estilo clasicista derivado del fértil renacimiento del siglo anterior.

El Convento de Santa Ana, de monjas dominicas, fue fundado por el célebre escritor y predicador, Fray Domingo de Valtanás, que era natural de Villanueva, en 1540. Sin gran alarde arquitectónico, presenta la versión de la puerta geminada o doble puerta, relativamente frecuente en los conventos femeninos, y en su interior unas curiosas pinturas murales en el refectorio, de finales del siglo XVI.

En las afueras de la villa y junto a la actual carretera N-322, está el Santuario de la Fuensanta, donde se venera a la virgen homónima de antiquísima tradición, pues aparece en Las Cantigas, de Alfonso X, y su origen –según la leyenda- parte del milagro que obró la virgen al devolverle la vista y las manos a una reina mora en el manantial que existe allí. La pesada torre que conforma su cabecera indica el origen medieval de la construcción, pero interiormente se transformó a finales del siglo XVII.

 

Iznatorraf

Es la más antigua de las Cuatro Villas. Encaramada en lo alto de un cerro, domina el territorio y en su topónimo alude a un origen árabe (“Castillo del Polvo” o del Monte, mejor). Sus estrechas calles y la sólida fortificación que presenta, hablan de la importancia militar que hubo de tener. Conquistada por Fernando III, se la dio el rey al arzobispado de Toledo.
En su apretado caserío, destaca por su volumen la iglesia parroquial de la Asunción, obra de finales del siglo XVI que denota la influencia de Vandelvira en la estructura de planta de salón cubierta con bóvedas vaídas, sin duda traza de los seguidores del Maestro, quizás Alonso Barba. Guarda en su interior unas bellísimas cajoneras en la sacristía talladas con magníficos relieves renacentistas, así como una importante orfebrería y vestidos litúrgicos. Merece la pena recorrer sus calles, pasando por la diversas Puertas de acceso al núcleo intramuros: Puerta del Campo, del Arrabal…, ésta última con un relieve de la Virgen, clasicista. Las vistas sobre el entorno son memorables.

Importantes son las Fiestas de San Isidro y el Corpus.

 

Villacarrillo

Aldea dependiente en principio de Iznatoraf, hasta su conversión en villa a mediados del siglo XV por mediación del arzobispo de Toledo Alfonso Carrillo, de donde viene su topónimo. La riqueza de su campo cerealista posibilitará un rápido crecimiento mantenido durante la centuria siguiente. Fruto de ello serán obras de la categoría de su iglesia parroquial, que lleva a establecerse a Andrés de Vandelvira, quien monta aquí su primer hogar a la vez que adquiere una serie de bienes raíces, que lo unirán de por vida a Villacarrillo.

La Iglesia parroquial de la Asunción, se levanta sobre el antiguo castillo medieval, parte del cual se integra en las dependencias altas del templo, convertidas hoy en museo.

Por sus dimensiones y calidad arquitectónica es una de las iglesias más significativas del Renacimiento en la diócesis de Jaén. Monumento Nacional desde 1931. Aún con resabios góticos, visibles en los pilares y naves laterales, muestra lo que será la idea de templo cristiano que tiene Vandelvira, dominado por las bóvedas de tipo vaída.

Muy importante será toda la decoración pictórica de las bóvedas, obra de Pedro de Raxis, fundamentalmente, datadas en el último cuarto del siglo XVI. El retablo mayor, barroco, de Juan Gómez Lobo, de procedencia toledana, en 1670; la Capilla del Cristo de la Vera Cruz, con su camarín de yeserías barrocas del siglo XVIII y la Sacristía, de finales del siglo XVI, en la que debe intervenir Alonso Barba. En el museo es de reseñar la colección de orfebrería barroca.

Cercana a la iglesia y en la calle Vandelvira se halla un caserón, en el número siete, que se tiene por la casa del maestro en Villacarrillo.

Por debajo de la anterior calle se extiende la de la Feria, la principal arteria, en la que se sitúan los mejores ejemplos de vivienda doméstica, particularmente brillante en las casas-palacios de estilo historicista de fines del siglo XIX y principios del XX (Casa de los Rubiales; Palacio del Cardenal Benavides; Juzgados; actual Casa de la Juventud) y más abajo la de los Regil, del siglo XVII, que debió pertenecer a esta familia de canteros que trabajaron asimismo en la iglesia.

Fuera de este eje, la Casa de la Inquisición, en la calle Repullete, obedece a la construcción tradicional de mampostería, pero conservando los huecos, rejería, escaleras etc… originarias de los siglos XVI y XVII. Cerca de ella, en la calle Ramón y Cajal, el Hospital de Santa Isabel, fundación del obispo Moscoso Sandoval en 1645, realizado por el arquitecto Juan de Aranda Salazar. La iglesia conserva un notable conjunto de cuadros encastrados barrocos de escuela granadina.

Fiesta de gran relevancia es la del Corpus Christi, que por bula del Papa León XIII, fue la primera en hacer su procesión por la tarde.

 

Úbeda

Ciudad fuertemente amurallada, que transmite en cierta medida la importancia militar que tuvo en la Edad Media tanto del punto de vista estratégico, como de su propia estructura social, conoció también por su actividad comercial y artesanal una bonanza económica a la que vino a sumarse en el siglo XVI un importante relieve en lo político representativo y en lo cultural al ser cuna de grandes hombres de Estado, como fueron Francisco de los Cobos y Juan Vázquez de Molina, Secretarios respectivamente de Carlos V y Felipe II, y de otros preclaros miembros de esta familia, que con puntuales empresas constructivas (palacios, iglesias u hospitales) dieron una singular impronta renacentista a Úbeda.

La declaración de conjunto monumental tiene su núcleo en la Plaza del Salvador, presidida por el templo funerario de El Salvador, panteón de Francisco de los Cobos y María de Mendoza, su mujer, diseño de Diego de Siloé, siguiendo modelos clásicos de rotonda inspirada en el Panteón de Roma conectada a una nave, algo ya experimentado en la catedral de Granada. Andrés de Vandelvira, que fue maestro ejecutor, aportó de su cosecha la traza de la sacristía, con original portada abierta en ángulo, y las dos portadas laterales.

Dos palacios alineados en el lado norte de la plaza configuran el espacio junto a otro, en el lado opuesto, recientemente rescatado por la arqueología, el de los Orozco. Los dos primeros pertenecieron, el más próximo a la Capilla de El Salvador, al clérigo, Hernando Ortega, conocido como el Deán Ortega, por ostentar ese cargo en la catedral de Málaga, hombre de confianza de Cobos, hoy convertido en Parador Nacional de Turismo. El otro, el llamado “Palacio de las Cadenas”, fue encargo de Juan Vázquez de Molina (actual sede del Ayuntamiento). Ambos edificios son obra de Andrés de Vandelvira y suponen dos versiones del tema clásico de la casa romana, pero con originales interpretaciones del autor.

Frente al palacio de Vázquez de Molina, la medieval Colegiata de Santa María de los Reales Alcázares, iglesia de mayor rango de la ciudad, construida entre los siglos XIII y XVII, si bien la mayor parte de su fábrica estructural de tres naves y claustro, se puede fechar en las postrimerías del siglo XV, dentro de un estilo gótico-mudéjar. Sólo las fachadas exteriores responden a comienzos del XVII, luego reformada en el siglo XIX. A destacar en su interior sus capillas por su arte mobiliar renacentista, en particular la serie de rejas del Maestro Bartolomé.

Al lado meridional de la plaza se eleva ligeramente el núcleo del antiguo Alcázar, hoy muy despoblado, pero donde pueden verse casas muy interesantes de tradición popular con curiosos elementos de signo hebraico en sus portadas, como correspondientes a lo que fue antigua judería.

A espaldas de la Capilla de El Salvador, el Hospital de Honrados Viejos, forma parte de las mejoras asistenciales que Cobos concibió para la ciudad, en este caso sobre una fundación hospitalaria ya existente desde fines del siglo XIV, también con trazas en la ampliación y reforma de Vandelvira, y que enlaza casi con el inacabado Palacio de Francisco de los Cobos, en la calle que lleva su nombre, iniciado con trazas del arquitecto real, Luis de Vega.

Continuando el recorrido al norte de la plaza del Salvador, otra importante plaza centra el corazón de la Úbeda gótica: Plaza de San Pablo o del Mercado, articulada en torno a la iglesia parroquial de San Pablo, templo gótico del siglo XIV y XV con una portada, la de “los carpinteros”, más antigua, del siglo XIII, a los pies, y el primitivo Ayuntamiento, que muestra una bella logia renacentista.

En el entorno de esta plaza se encuentra el convento carmelita de San Miguel, con el Oratorio de San Juan de la Cruz, donde muere el santo en 1591, aunque es obra del siglo XVIII, reedificado donde estaba su celda. Ahora aloja un Museo con objetos y recuerdos del santo. No lejos de éste convento, en la calle Montiel, está el convento femenino del Carmelo con el título de La Concepción, fundado a fines del siglo XVI y construido a lo largo del XVII. Tiene también Museo con importantes obras suntuarias. También se halla cerca el Museo Arqueológico, instalado en una casa mudéjar del siglo XV, y algunas casas palaciegas de los siglos XVI y XVII, entre un dédalo de callejas de trazado medieval.

Hacia el sector occidental del núcleo intramuros y a espaldas de la plaza de San Pablo, la Calle Real, es la principal arteria que une la plaza de El Salvador con la Puerta de Toledo. En ella se sitúa el Palacio de Vela de Cobos, obra de Andrés de Vandelvira, ya de sus últimos años, reformado interiormente, pero con elegante y original fachada. Metros más arriba el Palacio del Conde de Guadiana, de tipo turriforme, fechado a principios del XVII, resume bien las influencias vandelvirianas.

A espaldas de éste, la iglesia parroquial de San Pedro, de origen medieval con portadas tardorenacentistas, y el Convento de Santa Clara, fundación franciscana del siglo XIII, donde un día se alojó la reina Isabel la Católica, y próximo a él, otro palacio, traza de Vandelvira, el del Marqués de la Rambla.

Piezas interesantes de este sector, en su parte meridional, son la Casa de las Torres, obra renacentista temprana, mandada construir por el caballero don Andrés Dávalos, y cerca de ella las iglesias de San Lorenzo y la de Santo Domingo.

Fuera del recinto amurallado, en lo que eran los arrabales de la ciudad, destacan las iglesias parroquiales de San Nicolás y San Isidoro, ambas de origen gótico pero con importantes elementos renacentistas relacionados directa o indirectamente con Vandelvira. La primera de ellas debe a Vandelvira el diseño de su portada principal, una original capilla de bautismo, obra de su madurez, y quizás una de sus primeras intervenciones en Úbeda: la capilla del Deán Ortega, y con clara influencia vandelviriana su Sacristía. En San Isidoro, una amplia reforma iniciada poco después de la muerte de Vandelvira por su colaborador, Alonso Barba, siguiendo muy de cerca el esquema de la catedral de Jaén, pero interrumpido a la altura del crucero se continuó de forma sobria con una sola nave en el siglo XVII.

Igualmente es de resaltar la iglesia y convento de la Trinidad, estratégicamente situado frente a la Puerta de Toledo y a la muy interesante Torre del Reloj, cuyo airoso cuerpo superior es diseño de Vandelvira (1561). El convento es fundación medieval, que tiene un amplio y elegante claustro renacentista y una iglesia barroca del siglo XVIII.

Pero la pieza indiscutible de los arrabales es el Hospital de Santiago, fundado por el obispo de Jaén, Diego de los Cobos, en 1560, y la obra de más aliento de A. de Vandelvira en plena madurez, donde su arquitectura se hace más abstracta, desprendida de ornamentaciones superfluas. A destacar dentro de él, la escalera, el patio central y la capilla-panteón.

Úbeda posee una rica tradición artesanal, principalmente cerámica y de espartería. Dada asimismo su larga tradición comercial, el visitante encontrará una buena oferta de todos estos objetos en numerosas tiendas en sus paseos por la ciudad. No obstante es muy recomendable la visita al barrio de los alfareros, antigua parroquia o colación de San Millán, vertebrada por la calle Valencia, a la que llegamos saliendo por la histórica Puerta del Losal. Allí se pueden visitar los alfares de Titos o el de los Hermanos Alameda, de reconocido prestigio.

Al igual que en Baeza, Úbeda ofrece una magnífica serie de establecimientos hoteleros, ubicados en antiguos palacios.

Südliche Sierra-Route

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Grenzgebiet und Renaissance

Grenzland und Renaissance

Die Sierra Sur bildete jahrhundertelang die Grenze zum Nasridenreich Granada. Diese Geschichte spiegelt sich in den zahlreichen Burgen und Festungen wider, die die Städte des Reiches krönen. Nach der Reconquista entstanden in der Region zahlreiche Renaissancekirchen und -bauten. Hier wirkten Meister wie Vandelvira, Castillo „El Mozo“ – der in dieser Region sehr aktiv war – und Martínez de Aranda, zusammen mit Handwerkern aus Granada.

Die Route folgt der historischen Verbindungsachse zur Nasridenstadt, der N-321 (im ersten Abschnitt A-316). Sie führt durch eine Landschaft mit sanften Hügeln, weißen Dörfern und einem Erbe, das Verteidigung, Glauben und klassische Kunst vereint.

– Torredelcampo Renaissancearchitektur am Tor zur Sierra Sur

Die Kirche San Bartolomé ist das bedeutendste historische Wahrzeichen von Torredelcampo. Die Basilika folgt dem dreischiffigen Modell mit Kreuzgewölben, das für die Renaissance von Jaén charakteristisch ist. Obwohl die Typologie auf Vandelvira zurückgeht, wird ihr Bau Francisco del Castillo dem Älteren und Francisco del Castillo dem Jüngeren zugeschrieben, einem Architekten, der eng mit dem Calatrava-Orden verbunden war.

In der Nähe befindet sich die Einsiedelei Santa Ana auf dem Miguelico-Hügel, einem Gebiet, in dem bedeutende iberische Überreste gefunden wurden.

– Jamilena. Renaissance-Architektur in einer ehemaligen Calatrava-Hochburg

Jamilena liegt in der Nähe von Torredelcampo und war einst Teil des Herrschaftsgebiets des Calatrava-Ordens. Das bedeutendste Bauwerk ist die Kirche Unserer Lieben Frau von der Geburt Christi, deren Bau Mitte des 16. Jahrhunderts begann und die von Francisco del Castillo dem Jüngeren entworfen wurde.

Die Kirche, die im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts renoviert und fertiggestellt wurde, ist besonders für ihr Westportal bekannt, eines der repräsentativsten Elemente ihrer Architektur.

– Torredonjimeno Ein historisches Zentrum mit Bezug zum Calatrava-Orden

Von Jamilena aus führt die A-316 zurück nach Torredonjimeno, einer Stadt, die zwar administrativ zur Region Campiña gehört, aber eine enge historische Verbindung zum Calatrava-Orden pflegt.

Das historische Zentrum gruppiert sich um den Rathausplatz, wo eines der ältesten Rathäuser der Provinz (1630) mit einem charakteristischen, durchgehenden Balkon im klassizistischen Stil erhalten ist.

In der Nähe befindet sich die Kirche San Pedro, ein Beispiel klassizistischer Architektur mit Mudéjar-Elementen. Der Entwurf wird Castillo „el Mozo“ zugeschrieben, die Fresken im Gewölbe stammen von Luis Ureña aus dem Jahr 1597.

Die Hauptkirche der Stadt ist die Kirche Santa María, deren Bau im frühen 16. Jahrhundert im spätgotischen Stil begonnen und später durch barocke Kapellen aus dem 17. und 18. Jahrhundert erweitert wurde.

Ebenfalls sehenswert ist die Kirche des Klosters La Piedad, das dem Dominikanerinnenorden gehört. Ihre Fassade stammt aus der Frührenaissance, und im Inneren besticht ein barocker Altaraufsatz mit salomonischen Säulen aus dem Jahr 1728.

Torredonjimeno birgt auch mehrere Einsiedeleien, darunter die Einsiedelei La Consolación, und ist eine Enklave von großem archäologischem Interesse: Einer der bedeutendsten westgotischen Schätze Spaniens, der Schatz von Torredonjimeno, wurde in der Umgebung entdeckt und befindet sich heute in verschiedenen Sammlungen.

 

– Martos. Eine historische Stadt und ein monumentales Wahrzeichen der Sierra Sur

 

 

Martos, auf einem Hügel mit seiner Festung gelegen, ist eines der wichtigsten historischen Zentren der Sierra Sur bei Jaén. Seine Ursprünge reichen bis in die iberische und römische Zeit zurück, doch sein heutiges Erscheinungsbild spiegelt das Mittelalter und die bedeutende architektonische Entwicklung der andalusischen Renaissance wider.

 

 

Im oberen Teil der Stadt sind die Überreste der Burg La Peña sowie der Turm von Albarrana erhalten, Zeugnisse ihrer einstigen Verteidigungsgeschichte. Im Stadtzentrum ragt die Kirche Santa Marta hervor, ein mittelalterliches Gotteshaus, das im 16. und 17. Jahrhundert renoviert wurde, sowie die Königliche Kirche Santa María de la Villa, eines der schönsten Beispiele für Renaissance-Architektur in Jaén, die mit dem Werk Vandelviras in Verbindung gebracht wird.

 

Zum zivilen Erbe gehören Gebäude wie das Alte Krankenhaus San Juan de Dios und das Rathaus, die die historische Bedeutung der Stadt belegen. Martos ist zudem ein Vorbild im Olivenanbau; seine Landschaft gehört zum Weltnaturerbe der Landwirtschaft.

 

 

-Alcaudete. Festung Calatrava und Renaissance-Erbe

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Alcaudete ist eine der repräsentativsten Städte in der Sierra Sur bei Jaén. Das Stadtbild wird vom Castello Calatrava dominiert, einer der am besten erhaltenen Festungen der Provinz. Die mittelalterliche Anlage war Sitz des Calatrava-Ordens und bewahrt Mauern, Türme und einen Exerzierplatz, die ihre einstige Verteidigungsfunktion an der Grenze zu Granada verdeutlichen.

 

Am Fuße der Burg befindet sich die Kirche Santa María la Mayor, deren Bau im 16. Jahrhundert begonnen wurde und die der andalusischen Renaissance zuzuordnen ist. Ihr Hauptportal und Turm zeugen vom Einfluss der großen Meister jener Zeit. Ebenfalls sehenswert im Stadtzentrum sind das mittelalterliche Kloster Santa Clara, das in der Neuzeit renoviert wurde, und die Kirche El Carmen mit ihren barocken Elementen.

 

 

– Castillo de Locubín. Renaissance-Architektur in einem Kirschgartental

 

Auf der Strecke zwischen Alcaudete und Alcalá la Real führt eine Abzweigung der alten Straße hinunter zum Castillo de Locubín, das in einem Tal mit einem unverwechselbaren Panorama liegt, das sich bereits von der Straße aus bietet.

 

Das wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Kirche San Pedro, eine einschiffige Kirche mit exzellenter Steinmetzarbeit. Ihr Entwurf wird Alonso Barba zugeschrieben, während das frühbarocke Portal von Juan de Aranda Salazar stammt, einem gebürtigen Einwohner dieser Stadt und Baumeister der Kathedrale von Jaén. Es spiegelt die Bautradition der Familie Martínez de Aranda wider, die sich hier im späten 16. Jahrhundert niederließ.

 

 

– Alcalá la Real. Die Stadt, die sich dem Reisenden im Licht von La Mota öffnet.

 

Es gibt Orte, an denen der Horizont endlos scheint. In Alcalá la Real, einem weiteren Muss auf dieser Route, empfängt Sie die majestätische Festung La Mota. Es ist eine Grenzstadt, in der die Sonne die Mauern umspielt und die Zeit stillzustehen scheint, sodass der Reisende die Ruhe eines Landes einatmen kann, das einst der Schlüssel zu Königreichen war.

 

Hier erhellt das Licht der Sierra Sur eine Vergangenheit von Rittern, Äbten und Künstlern, die Sie auf jedem Schritt begleitet. Dort begann ihre Geschichte: zwischen Mauern, Türmen und der imposanten Silhouette der Abteikirche, die noch heute von den Baumeistern zeugt, die sie einst errichteten. Ein Spaziergang durch diese Gegend lässt einen spüren, wie der Stein die Erinnerung an eine lebendige Grenzregion bewahrt.

 

Wenn man hinunter nach Llanillo geht, ändert sich der Rhythmus der Stadt. Der Rathausplatz, die antike Uhr, die geraden Straßen und das Geburtshaus von Martínez Montañés zeugen von einem Alcalá, das in aller Ruhe wuchs und in dem das Licht durch Klöster, Renaissancesäulen und Barockkirchen fiel.

 

Am Stadtrand, von San Marcos bis La Verónica, öffnet sich der Blick wieder auf La Mota und lädt zum Verweilen und Nachdenken ein. Rundherum bietet eine Reihe von Dörfern einen noch ruhigeren Rhythmus mit Kirchen, Altarbildern und Landschaften, die den Reisenden auf einem authentischen, intimen und lichtvollen Aufenthalt begleiten.

 

– Frailes Ein Bergdorf zum Genießen

 

 

Eingebettet in sanfte Hügel lädt Frailes mit seinem ruhigen Rhythmus zum Verweilen ein. Das allgegenwärtige Wasser prägt den Charakter des Dorfes: frisch, reichlich und berühmt. Die Kirche Santa Lucía, bescheidenen Ursprungs aus dem 16. Jahrhundert, bewahrt die Schlichtheit eines Mudéjar-Kirchenschiffs und ein Taufbecken aus La Mota de Alcalá la Real – wie eine kleine Brücke zwischen den Geschichten.

 

– Valdepeñas de Jaén. Natur, Geschichte und ein Ortsbild, das Ordnung und Ruhe ausstrahlt

Valdepeñas de Jaén entstand im 16. Jahrhundert als Siedlungszentrum und hat sich bis heute den orthogonalen Grundriss bewahrt, der den flachen Teil des Ortes strukturiert. Die Calle Real verbindet die beiden Hauptplätze – Constitución und San Juan –, an denen das Rathaus und die Kirche Santiago stehen, ein Renaissancebau mit drei Schiffen und Kreuzgewölben, die mit Jakobsmuscheln verziert sind – eine Hommage an den heiligen Pilger.

Die Gemeinde ist ein Naturjuwel: Wanderwege führen durch Eibenwälder – eine Seltenheit in Andalusien – jahrhundertealte Galleichen, und Orte wie Las Chorreras, ein Wasserfall von überraschender Schönheit. Die Getreidemühle, heute ein Museum, ermöglicht es Besuchern, das landwirtschaftliche Leben zu verstehen, das die Stadt geprägt hat.

– Los Villares. Eine Stadt aus der Renaissance mit Blick auf Jaén

Auf dem Weg nach Jaén entlang der A-6050 erreichen Sie Los Villares, eine weitere Stadt, die im 16. Jahrhundert gegründet wurde. Das jüngste Wachstum hat den historischen Stadtkern nicht verdrängt, der sich um die Plaza Fernando Feijoo mit dem Rathaus und der im 18. Jahrhundert renovierten Kirche San Juan Bautista gruppiert.

Die Casa Grande, der ehemalige Palast des Das Haus des Viscount Villares besticht durch seine elegante neoklassizistische Fassade und die für die prunkvollen Häuser von Jaén typische obere Galerie. Heute beherbergt es eine Bibliothek und Ausstellungsräume. Im Dorf wird die Tradition der Korbflechterei lebendig gehalten; die Handwerker fertigen weiterhin jahrhundertealte Flechtwaren. In der Umgebung bietet Los Cañones Natur und prähistorische Kunst – ein Ort zum Verweilen und Staunen.

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Torredelcampo

Partimos de Jaén por la A-316 para encontrar a 8 kms. este activo pueblo, que cuenta como su más preciado bien patrimonial dentro del núcleo la iglesia parroquial de San Bartolomé, templo de planta basilical dentro de la tipología más común de tres naves cubiertas con bóvedas vaídas impuesto por Vandelvira, aunque su autores fueron Francisco del Castillo “el Viejo” y  Francisco del Castillo “el Mozo”, arquitecto muy ligado a la Orden de Calatrava.
En su entorno es de destacar la ermita de Santa Ana, en el Cerro de Miguelico, donde se han hallado importantes restos ibéricos. Allí se celebra la Romería el primer domingo de mayo.

 

Jamilena

Próxima a Torredelcampo, la villa de Jamilena fue igualmente dominio de la Orden de Calatrava y del mismo modo la construcción de un nuevo templo a mediados del siglo XVI, constituye el hito más significativo: La iglesia de Nuestra Señora de la Natividad, igualmente proyectada por Castillo “el Mozo”, aunque reformada y terminada en el primer cuarto del siglo XVII. La portada de los pies es el elemento más destacado.

 

Torredonjimeno

Al mismo retornar a la A-316 desde Jamilena, nos desviamos a la próxima población de Torredonjimeno, que administrativamente no se incluye en la comarca de la Sierra Sur, sino que se considera cabeza de puente hacia la Campiña y por tanto iniciadora de otra ruta. No obstante su historia y su arte está tan ligado al resto, siempre por el común denominador de la Orden de Calatrava, que no vemos inconveniente en que el viajero se acerque a visitar su núcleo histórico en torno a la Plaza del Ayuntamiento, que luce un edificio de Cabildo de los más antiguos de la Provincia (1630) con un magnifico balcón corrido muy clásico. Cerca de él, la iglesia de San Pedro, una interesante muestra de arquitectura clasicista con elementos mudéjares y bóveda pintada al fresco, proyecto arquitectónico de Castillo “El Mozo” y las pinturas al fresco del pintor Luis Ureña, realizadas en 1597.

Templo mayor es la iglesia de Santa María, comenzada anteriormente a comienzos del siglo XVI, pero dentro de un estilo gótico tardío, aunque con capillas barrocas de los siglos XVII y XVIII.

Otro tanto ocurre con la iglesia del convento de la Piedad, de la Orden Dominicana en su rama femenina, coetánea de la anterior iglesia, aunque aquí su portada exterior es de un renacimiento temprano. A destacar su retablo barroco de columnas salomónicas, fechado en 1728.

Rodeada de diversas ermitas, entre las que destaca la Ermita de la Consolación, Torredonjimeno atestigua ser un centro religioso importante desde la antigüedad, como revela el hecho de haberse encontrado en sus cercanías uno de los dos mayores tesoros visigodos de España, el llamado Tesoro de Torredonjimeno, hoy desmembrado en distintas colecciones.

 

Martos

Cercana a Torredonjimeno, con la que guarda estrechos paralelismos históricos desde la Antigüedad, adquirió mayor protagonismo político en la Edad Media al convertirse en cabeza de la Vicaría de la Orden de Calatrava. No obstante en su subsuelo se encuentran todas las etapas de la historia con piezas muy brillantes, como el sarcófago paleocristiano, hoy en el Museo Provincial de Jaén. Sin embargo, será el siglo XVI, bajo el gobierno del comendador Pedro Aboz, cuando alcance el mayor esplendor urbano y monumental, teniendo como fiel arquitecto a Francisco del Castillo “El Mozo”, recién llegado de Roma en 1556.

La transformación del Martos renacentista, tomando como guía su pasado romano, tiene su precedente en la novela de Francisco Delicado, La Lozana andaluza, en la que se dedica un capítulo a contar la grandeza antigua y mitológica de ésta, su ciudad natal. El centro de actuación se encuentra en la Plaza del Ayuntamiento, con la construcción del edificio de Cárcel y Cabildo, con la más italianizante de todas las portadas que pueden verse en Jaén y parte de Andalucía, obra de Castillo. Este mismo arquitecto levantó el cuerpo superior de la torre de la iglesia de Santa Marta, el antiguo templo gótico, en la misma plaza; templo al que se le agregó en el siglo XVII la Capilla de Jesús, con importantes pinturas del artista barroco, Antonio Reinoso. Para el centro de este espacio llegó a hacer una fuente exenta rematada por la figura de Neptuno, que no se conserva. Pero en el nuevo parque construido hace unos años, en las afueras de la ciudad, se puede ver, trasladado de su sitio original, una monumental Fuente, de tipo pilar, obra también de Castillo “El Mozo”.

No lejos de esta plaza encontramos el descomunal templo de Santa María de la Villa, reconstruido después de la última guerra sobre el anterior renacentista, trazado igualmente por Castillo.

Un recorrido por todo este entorno nos permite admirar la potente torre del Castillo de la Villa, próximo a la anterior iglesia. Por debajo del Ayuntamiento, el Convento de las Trinitarias, obra de finales del siglo XVI, y en la misma calle, pero en sentido opuesto el Hospital de San Juan de Dios, de factura barroca del siglo XVIII. Toda esta parte alta del casco histórico intramuros es de un gran pintoresquismo y desde él se pueden disfrutar bellísimas panorámicas.

Descendiendo a la parte baja de la ciudad, y junto a la antigua carretera N-321, sobreviven algunas magníficas Villas de finales del siglo XIX y principios del XX, dentro del eclecticismo historicista y alguna modernista, testimonios del desarrollo industrial que tuvo la ciudad y que aún mantiene.

 

Alcaudete

Siguiendo nuestra ruta, la siguiente parada es Alcaudete, a unos 25 Km. de Martos. Villa señorial desde el siglo XIV en que pasó a manos de los Fernández de Córdoba.

La villa se extiende al pie de su formidable castillo medieval, recientemente restaurado, sacando a luz importantes transformaciones llevadas a cabo en el siglo XVI. Declarado Monumento Histórico en 1985, hoy es unos de los mejores castillos restaurados y estudiados de Jaén.

El moderno acceso para vehículos permite llegar con comodidad cerca del castillo y de la iglesia de Santa María. Ésta es el mayor templo de Alcaudete, en el corazón de la “villa”, hoy bastante despoblada y casi abandonada. Iniciada en torno al primer tercio del siglo XVI, no se termina hasta comienzos del siglo XVII, sucediéndose formas todavía góticas con un desbordante “plateresco” o renacimiento temprano, en las portadas, y un sobrio clasicismo en su cabecera y torre. En ella intervinieron Vandelvira, Castillo “El Mozo” y Martín de Bolívar. Magníficas son las puertas de la sacristía, labradas con relieves clasicistas. Además cuenta con algunas tallas barrocas del s. XVIII muy meritorias. La iglesia es Monumento Nacional desde 1931.

Fuera de la cerca histórica, en lo que ya era arrabal, se levanta otra buena iglesia en la segunda mitad del XVI: San Pedro, obra de Castillo “el Mozo”, dentro del tipo de templo de planta cuadrada separada por pilares y cubierto con bóvedas vaídas, extremadamente sobrio y elegante.

De destacar son también los Templos conventuales del Carmen (Carmelitas Descalzos), Santa Clara (Clarisas) y de Jesús y María (Franciscanas) y la capilla del cementerio, antigua Ermita de Santa Catalina, con interesantísimas pinturas escatológicas del siglo XVI.

La Plaza del Ayuntamiento es el centro neurálgico presidido por el edificio de Ayuntamiento, con buena portada barroca del siglo XVIII, y la antigua Ermita de la Aurora, transformada hoy en bar y vivienda.

De fama nacional son los dulces navideños, en particular las hojaldrinas, así como las conservas de vegetales, gracias a las espléndidas vegas, así como famosas son sus frutas, de las cuales se celebra un certamen anual con motivo de la Feria de Septiembre.

Reseñable es asimismo su Semana Santa con la puesta en escena del “Detente Abraham”, de antigua tradición, y los pasos con algunas tallas de gran mérito: Nuestro Padre Jesús Nazareno y San Elías, ambas en la iglesia del Carmen.

 

Castillo de Locubín

Abandonamos Alcaudete, camino de Alcalá la Real, por el nuevo trazado de la N-342, pero antes de llegar la abandonamos para seguir por la antigua en el desvío hacia Castillo de Locubín, que queda en el valle, admirando la bella panorámica de conjunto desde la carretera antes de descender.
Aparte de algunos restos romanos y medievales, el interés renacentista de esta villa radica en su iglesia de San Pedro, sencilla, de una nave, pero de muy buena cantería, diseño de Alonso Barba, con portada clasicista del primer barroco, obra de Juan de Aranda Salazar, pueblo natal de este interesante arquitecto del siglo XVII, Maestro Mayor de la catedral de Jaén, descendiente de la destacada familia de los Martínez de Aranda, canteros baezanos afincados en Castillo de Locubín a fines del siglo XVI.
Muy recomendable la visita en el mes de mayo para disfrutar de sus famosas cerezas y también de su repostería.

 

Alcalá la Real

Ciudad de frontera por excelencia, más cerca de Granada que de Jaén, fue un enclave estratégico en la guerra contra los nazaríes después de su conquista en 1341 por Alfonso XI. Previamente lo había sido de los musulmanes, desde la época de los reinos de taifas (siglo XI) cuando la familia de los Banu Said se hicieron fuertes en ella. Alfonso XI hizo de Alcalá una Abadía Real independiente de las diócesis vecinas, menos de la de Toledo. Esto hizo de Alcalá una plaza fuerte, rica e importante, encastillada en el cerro de La Mota, donde se desarrolló la ciudad originaria hasta bien entrado el s. XVI. Posteriormente se expandió hacia la parte vieja, el “Llanillo”, donde se desarrolla la Alcalá moderna.

En la Mota, desde donde se divisa Granada, parte de la campiña de Córdoba y toda la sierra sur de Jaén, tenemos la fortaleza medieval con una imponente Torre del Homenaje, en la cual podemos ver un Museo histórico de Alcalá y la iglesia abacial de Santa María, en su mayor parte obra renacentista realizada a lo largo de todo el siglo XVI y parte del siguiente, reconstruida recientemente; la parte de los pies es la más antigua y por el contrario la cabecera la más moderna. Los Maestros Martín de Bolívar y Ambrosio Vico, responsables de la mayor parte revelan la influencia granadina en su construcción, pero al final estará Ginés Martínez de Aranda, maestro baezano afincado en Castillo de Locubín, y arquitecto de confianza del Abad Maximiliano de Austria, quien en la última década del siglo XVI se ocupó de ésta y otras obras de fortificación en la misma Mota, antes de partir con el Abad a Cádiz y más tarde a Santiago de Compostela, donde diseñaría la famosa escalera del Obradoiro en la catedral. Un antecedente de dichas escaleras a pequeña escala puede verse en las Casas de Cabildo, edificio clasicista, junto a la iglesia.

Descendiendo hacia la ciudad nueva, la antigua iglesia de Santo Domingo, es la primera y más antigua, hoy en ruinas, de traza gótica, aunque con sacristía de finales del siglo XVI, dentro de la tradición vandelviriana.

Algo más abajo, ya en la parte alta de la nueva Alcalá, la iglesia de San Juan Bautista, data también de fines del siglo XVI (lo más antiguo: la capilla de la Concepción, de Ginés Martínez de Aranda), terminándose en el siglo XVII, dentro de la severidad clásica.

Ya, en el corazón del Llanillo”, la Plaza del ayuntamiento señala el centro neurálgico de una ciudad trazada con calles rectas, presidida por el edificio del Cabildo, obra del segundo tercio del siglo XVIII, pero terminado bajo el gusto neoclásico de la Academia. Célebre es su Reloj, fechado en 1791, del famoso relojero Fernando de Tapia y Castillo. En su interior destaca un retrato de Fernando VII, de Vicente López; el pendón de la ciudad, bordado, y una serie de cuadros religiosos del pintor local Luis de Melgar (siglo XVIII) y una “muerte de la Magdalena”, atribuida a Bocanegra.

Al lado, la calle Bordador, nos recuerda el lugar donde nació el celebérrimo escultor Juan Martinez Montañés, del cual existe monumento escultórico en la Plaza, obra de Jacinto Higueras.

Situándonos en la arteria principal que recorre “El Llanillo”, la Carrera de las Mercedes, encontraremos los hitos monumentales más importantes así como un conjunto de casas historicistas de comienzos del siglo XX remarcables. Al comienzo prácticamente de la carretera-calle, el Convento de Consolación, al fondo de la calle Real que desciende desde La Mota, alberga a la imagen de la patrona de Alcalá: la Virgen de las Mercedes, en un templo barroco con buenos retablos del siglo XVIII y una sacristía de planta poligonal, que al igual, que el antiguo claustro, conocido como el “Toril”, es obra de Juan de Aranda Salazar.

Algo más adelante, el Convento de la Encarnación, obra del siglo XVII, de construcción sencilla, pero que guarda en su clausura una interesante colección artística, sobre todo de Niños Jesús barrocos. Al lado, el Palacio Abacial, de 1781, obra barroca clasicista, propia de esa etapa final del siglo XVIII, y muy restaurada desde la segunda mitad del siglo XX, alberga hoy un interesante Museo de la Ciudad.

Al desembocar en el Paseo de los Álamos, donde se situaba la puerta de entrada a la ciudad desde Granada, encontramos una pieza excepcional del Renacimiento: Pilar de los Álamos, adosado al comienzo de la calle de su nombre, cuyos fantásticos relieves de excelente calidad están relacionados con las labores escultóricas del renacimiento granadino, en la línea del italiano Jacopo Florentino y de Diego de Siloe.

Frente al pilar, la Iglesia de San Antón, oculta en su volumetría exterior una planta oval, fruto también del barroco clasicista que domina en el último tercio del siglo XVIII a la ciudad y del que también es buena muestra la Iglesia de Las Angustias, en la calle homónima, paralela a la principal. Esta iglesia guarda además parte del retablo renacentista de pintura de la iglesia de Santo Domingo, obra del pintor Juan Ramírez, y otras atribuidas al pintor local Melchor de Raxis, descendiente de una familia de artistas venidos de Cerdeña, y a la que pertenecería otro ilustre imaginero: Pablo de Rojas.

Interesante y recomendable es un recorrido por el borde oriental de la ciudad, desde la Ermita de San Marcos, que conserva parte de su traza del siglo XVI, hasta la de La Verónica, coronando la loma frente a La Mota, con una excelente panorámica de la fortaleza y de la ciudad.

Para reponer fuerzas la gastronomía alcalaína nos brinda a través de su oferta de hostelería un buen surtido de tapas y platos singulares, entre los que ha alcanzado fama singular el “pollo a la secretaria”.

Y entre los acontecimientos culturales que han traspasado los límites provinciales, esta Etnosur, festival de músicas de todo el mundo con un atractivo programa complementario de actividades lúdicas y educativas, que se celebra en el mes de julio. Digna de ver es asimismo la Semana Santa alcalaína declara de Interés Turístico de Andalucía.

Muy peculiares son además en Alcalá la Real sus aldeas, que se expanden en un radio cercano en torno a los cinco o diez kilómetros, de gran belleza paisajística e incluso con piezas monumentales dignas de reseñarse, como Santa Ana, con su iglesia del siglo XVI de portada siloesca, o La Pedriza, con un buen retablo barroco.

Podemos pernoctar tanto en Alcalá como en alguno de los alojamientos rurales que nos ofrecen estas aldeas de alrededor antes de emprender el viaje de regreso a Jaén o continuar la visita en Alcalá.

La vuelta nos va a llevar a través de la agreste Sierra Sur de Jaén, otro “paraíso natural”, este menos conocido, en el que encontraremos aquellas villas que fueron asentamientos de colonización en el siglo XVI, acabada la guerra con los nazaríes para repoblar esta línea de frontera.

El camino lo podemos tomar a partir de Santa Ana en dirección a Frailes o bien saliendo de Alcalá por la A-403 y a la altura de la aldea de Ribera Baja, tomar el desvío, JV-4302, que nos conduce a Frailes, pasando por las aldeas de Ribera Baja y Ribera Alta.

 

Frailes

Pintoresco pueblo de sierra con magníficas vistas, famoso por su agua, por su vino y por su gastronomía. La iglesia de Santa Lucía, tiene su punto de partida en una construcción del siglo XVI muy sencilla de la que guarda su estructura de una sola nave cubierta con armadura de par e hilera de tradición mudéjar y presbiterio separado mediante arco toral de piedra, pero luego ampliada y reformada en el siglo XVIII. A destacar en su interior una pila bautismal, traída de la iglesia de la Mota de Alcalá la Real.

Abandonamos Frailes siguiendo la carretera JV-2262 que nos conduce a Valdepeñas de Jaén.

 

Valdepeñas de Jaén

Uno de los núcleos de repoblación llevados a cabo en el siglo XVI (1539), junto con Campillo de Arenas, Los Villares y Mancha Real, pronto alcanzó el título de Villa y el de Ciudad en 1917. Su amplio término municipal abarca el corazón de la Sierra Sur con diversas rutas de senderismo en las que apreciar especies arbóreas de gran rareza en Andalucía como el bosque de tejos en el paraje de los “Pitillos” o los buenos ejemplares de antiquísimos quejigos. La madera, fuente de riqueza principal durante mucho tiempo para la fabricación de carbón, posibilitó también industrias de vidrios, que alcanzaron un cierto renombre durante el siglo XVII.

En lo que es el casco histórico nos ha de llamar la atención el trazado ortogonal de las calles que se extienden en la parte más llana del emplazamiento, en la trama formada por los ejes longitudinales de las calles Bahondillo/Animas; Real/Cruces y Parras con sus transversales, más estrechas. La calle Real enlaza las dos plazas más importantes, la de la Constitución y la de San Juan, donde se sitúa el Ayuntamiento y la iglesia parroquial de Santiago. Esta última nos enlaza de nuevo con la rica serie de templos renacentistas de tres naves separadas por pilares y cubiertas con bóvedas vaídas, ornadas en este caso con profusión de veneras de yesería en alusión al santo titular.

La iglesia derivada de modelos vandelvirianos, pensamos que está más cerca del estilo personal de Castillo “El Mozo”.

En un recorrido por la ciudad vemos algunas portadas de estilo clasicista, si bien ya de los siglos XVI y XVII, entre ellas la que fuera residencia del Obispo, en la calle homónima.

Pero del más alto interés es la visita al Molino Harinero, en la calle Santa Ana, convertido en Museo al conservar su maquinaria y estancias, que explican esta importantísima actividad económica y suministra una información precisa sobre la cultura agraria.

En las afueras, viniendo desde Frailes, encontramos un moderno Parque, “El Chorrillo”, que aprovecha la corriente de agua natural con muy buen diseño. Remontándolo nos lleva a un paraje absolutamente espectacular: Las Chorreras, cascada natural de enorme belleza.

A 5 Km Chircales, es lugar famoso entre los vecinos de Valdepeñas y de otros lugares por su milagrero Cristo de Chircales o “del arroz” y la romería celebrada el primer domingo de mayo, en un paraje natural también muy hermoso y que hubo de ser oratorio o refugio de mozárabes en la Alta Edad Media.

No debemos abandonar Valdepeñas sin gozar de su cocina serrana de carnes y especialmente su repostería.

 

Los Villares

Salimos de Valdepeñas por la carretera A-6050 que nos conduce a Jaén, pasando por Los Villares, otro de los núcleos de colonización del siglo XVI, de similar trazado al de Valdepeñas. Por su cercanía a Jaén ha experimentado un gran crecimiento en fechas recientes al convertirse en zona residencial de mucho jiennenses. Del núcleo histórico, la plaza principal, Fernando Feijoo, concentra los edificios más significativos: Ayuntamiento e iglesia, sin especial valor monumental. El Ayuntamiento, remozado recientemente, conserva su estructura sobria de finales del siglo XVIII, de acuerdo al gusto académico imperante. La iglesia de San Juan Bautista, aunque se levanta en el siglo XVI sin embargo tiene una profunda remodelación en el siglo XVIII. Sin apartarnos mucho de la plaza, el palacio del Vizconde de los Villares, más conocido como “Casa Grande” es la única pieza de arquitectura civil que puede destacarse, con una fachada clasicista, ya del siglo XVIII, que responde a la tipología tradicional de casa-palacio jiennense con su galería abierta en la parte superior.

La rica tradición artesanal del trabajo del mimbre nos invita a llevarnos algún recuerdo de esta artesanía, así como disfrutar de su repostería.

En el entorno existen parajes naturales de gran belleza, como es el caso de “Los Cañones”, con muestras de pinturas prehistóricas.

Route durch La Campiña

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Route durch La Campiña

Eine Reise durch das goldene Licht des Guadalquivir

Wenn Sie in die Campiña von Jaén eintreten, öffnet sich die Landschaft wie ein altes Buch. Das Land ist flach und großzügig, und der Guadalquivir durchquert es mit der Ruhe dessen, der all seine Geheimnisse kennt. Hier, zwischen Weizenfeldern und Olivenhainen, hat die Renaissance eine Spur hinterlassen, die man noch heute in stillen Plätzen, stolzen Türmen und Tempeln findet, die zum Horizont blicken.

Diese Route führt Sie durch Städte, die im Rhythmus von Handel und Handwerk gewachsen sind, Orte, an denen sich der Alltag mit der Größe einer neuen Zeit vermischte. Andújar, die mächtigste von allen, empfängt Sie mit der Eleganz ihrer Kirchen und der Kraft ihrer Geschichte. Lopera, Porcuna, Arjona und Arjonilla vervollständigen ein Mosaik von Dörfern, in denen die Renaissance-Architektur mit der Intensität des später einsetzenden Barocks koexistiert.

In diesen Ländern arbeiteten Meister, die das 16. Jahrhundert prägten. Die Präsenz Vandelviras lässt sich in Details und Grundrissen erahnen, doch waren es Francisco del Castillo „El Mozo" und sein Bruder Benito del Castillo, die vielen der Gebäude, die Sie heute betrachten, ihre Form gaben. Ihnen schlossen sich Handwerker und Architekten aus Córdoba an und hinterließen eine künstlerische Landschaft voller Nuancen.

Auf dieser Route durch die Campiña werden Sie Dörfern begegnen, die Geschichten von Grenzland, Adel und Glauben bewahren. Es bedeutet, an einem Renaissance-Portal innezuhalten, das in der Abenddämmerung glänzt, dem Echo eines alten Marktes zu lauschen oder zu entdecken, wie sich das Licht auf einen Turm legt, der seit Jahrhunderten über das Tal wacht.

Mengíbar: Wo die Geschichte von oben wacht

Bei der Ankunft in Mengíbar prägt zunächst der Torre de Homenaje den Eindruck, ein steinerner Riese, der sich über dreizehn Meter über die Häuser des Dorfes erhebt. Er ist der letzte Überrest der mittelalterlichen Burg und scheint noch heute die Geheimnisse dieser Lande zu bewahren, in denen sich einst das sagenumwobene römische Iliturgis befand, auf dem nahegelegenen Cerro Maquiz.

Am Fuß des Turms zeigt die Kirche San Pedro die Spur der Renaissance. Ihr Inneres mit drei Schiffen und Kreuzgratgewölben folgt dem Modell, das Vandelvira in der gesamten Provinz verbreitete. Obwohl der Bau erst nach seinem Tod vollendet wurde, lebt sein architektonischer Geist in jedem Pfeiler weiter.

Beim Spaziergang durch die Calle Jaén erscheint das sogenannte Casa de la Inquisición mit einem spätklassizistischen Portal und einem schmiedeeisernen Gitterwerk, das einen aufmerksamen Blick verdient. Es sind Details, die von einem blühenden Mengíbar erzählen, verbunden mit dem Guadalquivir und seinem alten Flusshafen, von dem aus das Holz verschifft wurde, das von der Sierra de Segura herabkam.

Von hier aus öffnet sich die Route in Richtung Campiña. Sie können weiter nach Andújar fahren oder einen Abstecher nach Bailén machen, mit seiner Kirche La Encarnación und seiner Geschichte, die mit der berühmten Schlacht von 1808 verbunden ist.

Wenn Sie sich für diese Variante entscheiden, führt Sie ein kleiner Umweg nach Baños de la Encina, wo die imposante kalifatische Burg den Horizont beherrscht. Ihre Renaissance-Palasthäuser und die Kirche San Mateo vervollständigen ein überraschendes monumentales Ensemble. Und in der Ermita del Cristo del Llano umhüllt Sie das barocke Camarín — eine Explosion aus polychromen Stuckarbeiten und Spiegeln — mit unerwarteter Schönheit.

Cazalilla: Ein kleiner Halt mit mittelalterlicher Seele

Wenige Kilometer von Mengíbar entfernt erscheint Cazalilla als ruhiger Ort, der die Spuren seiner alten Festung bewahrt. Von ihr ist ein halbrunder Turm erhalten, heute in die Kirche La Magdalena integriert, deren gotisches Inneres und Renaissance-Umbauten von Jahrhunderten der Geschichte erzählen. Das klassizistische Portal und der hohe Turm von 1627 vervollständigen ein einfaches, aber charaktervolles Ensemble.

Villanueva de la Reina: Das Dorf, das immer zum Fluss blickte

In Villanueva de la Reina begegnen Sie erneut dem Guadalquivir, der hier ein Dorf mit römischen Wurzeln begleitet — das antike Noulas — und einer mittelalterlichen Vergangenheit, die sich noch in seinem Grundriss erahnen lässt. Die Kirche der Unbefleckten Empfängnis bewahrt gotische Bögen und Pfeiler, die im 17. Jahrhundert mit einem eleganten klassizistischen Portal und einem von einem schönen Spitzhelm gekrönten Turm umgestaltet wurden.

Dem Tempel gegenüber zeigt auch das Rathaus die Kraft der Renaissance in der Campiña, mit einer Bogengalerie und einem Portal aus dem späten 16. Jahrhundert. In seine Fassade wurde ein weiteres klassizistisches Portal aus der Ermita San Nicolás integriert, das dem Ensemble eine geschichtliche Note verleiht.

Andújar: Das große Tor zum Guadalquivir

In Andújar spüren Sie, dass Sie sich in der natürlichen Hauptstadt der Campiña befinden. Der Guadalquivir umarmt sie seit Jahrhunderten, und ihre Geschichte entfaltet sich in weiten Straßen, hellen Plätzen und Tempeln, die von einer mächtigen Vergangenheit erzählen. Sie war eine Grenzstadt, eine Stadt des Handels und der Handwerker, und erlebte in der Renaissance einen ihrer glänzendsten Momente.

Das monumentale Herz schlägt rund um die Kirche Santa María la Mayor, wo Gotik und Klassizismus auf natürliche Weise koexistieren. Ganz in der Nähe erinnern die Casa de Comedias, der alte Pósito (Kornspeicher) und die Renaissance-Portale, die die Altstadt durchziehen, an den Wohlstand der Stadt im 16. und 17. Jahrhundert. Die Handschrift von Meistern wie Castillo „El Mozo" und seinem Bruder Benito zeigt sich in Details, Grundrissen und architektonischen Lösungen, die die Identität Andújars prägen.

Ihre Adelshäuser, ihre Kirchen und ihre alten Stadttore erzählen von einer Stadt, die im Rhythmus von Handel und Fluss wuchs. Und in ihrer Umgebung setzt sich die Natur mit Kraft durch: die Sierra de Andújar, eines der großen Rückzugsgebiete des Iberischen Luchses, bietet eine Landschaft, die im Kontrast zur Ruhe der Campiña steht.

Marmolejo: Wasser, das Geschichten erzählt

Wenn man dem Lauf des Guadalquivir weiter nach Süden folgt, kreuzt Marmolejo Ihren Weg, ein Ort, der stets im Dialog mit dem Fluss gelebt hat. Seine seit Jahrhunderten berühmten Heilwasser gaben einem renommierten Kurbad Leben, das sogar Palacio Valdés zu dem Film „La Hermana San Sulpicio" inspirierte. Hier ist die Thermaltradition Teil der Landschaft.

In der Altstadt besticht die Kirche Nuestra Señora de la Paz durch ihre schlichte Eleganz. Ihr klassizistisches Portal, typisch für das 17. Jahrhundert, kündigt ein umgebautes, aber detailreiches Inneres an, wie etwa die beiden barocken Altarbilder aus dem 18. Jahrhundert, die aus Benavente kamen.

Am Ortsrand erhebt sich die Brücke über den Guadalquivir mit ihren sieben steinernen Bögen als eines der spektakulärsten Bauwerke am Fluss. Sie wurde Ende des 16. Jahrhunderts von Benito del Castillo erbaut. Ihre Harmonie und Kraft werden Sie überraschen.

Auf ihrem Gemeindegebiet erinnert die Burg La Aragonesa an die mittelalterliche Vergangenheit der Region, später umgewandelt in ein großes Landgut mit einer neoklassizistischen Kapelle.

Lopera: Eine Burg, die Jahrhunderte der Erinnerung bewahrt

Verlässt man Marmolejo und fährt nach Westen weiter, führt die Landschaft Sie nach Lopera, einem Ort, der unter dem Schutz einer mächtigen Burg wuchs. Mitten im Zentrum erhebt sich die spätmittelalterliche Burg, einst Festung des Calatrava-Ordens und heute ein Historisches Denkmal. Ihre Mauern, die einst eine herrschaftliche Residenz waren, bewahren die Ruhe von Orten, die viele Leben und viele Schlachten haben vorüberziehen sehen.

Ihr gegenüber zeigt die Kirche Santa María — oder de la Purísima Concepción — den Übergang von der Spätgotik zur Renaissance. In ihrem Inneren erwartet Sie ein Juwel: das Renaissance-Grabmal der Doña Marina Fernández de Torres, ein Werk des Jaén-Bildhauers Juan de Reolid, zart und feierlich, an die Wand angelehnt, als wolle es Teil der Architektur selbst werden. Unter ihren barocken Altarbildern verleihen einige Gemälde der Granada-Schule und Goldschmiedearbeiten des 18. Jahrhunderts dem Ensemble zusätzlichen Glanz.

Das Rathaus, obwohl nach dem Bürgerkrieg wiederaufgebaut, bewahrt die schlichte Monumentalität des 17. Jahrhunderts und erinnert Sie an die historische Bedeutung des Ortes.

Porcuna: Wo die Vergangenheit wie eine Skulptur zutage tritt

Porcuna empfängt Sie als einen Ort, an dem die Vergangenheit bei jedem Schritt zum Vorschein kommt. Das antike iberische Obulco hinterließ Schätze wie die Skulpturen von Cerrillo Blanco, und die mittelalterliche Stadt erhob sich später um die Torre Nueva, oder Torre de Boabdil, heute ein Museum und Symbol ihrer Geschichte.

An der Plaza de Andalucía verbindet die Kirche der Asunción ihre Renaissance-Sakristei mit einem neuromanischen Kirchenschiff, das von einem jungen Julio Romero de Torres ausgeschmückt wurde. Das Rathaus, untergebracht im alten Pósito aus dem 18. Jahrhundert, vervollständigt diesen monumentalen Raum. Ganz in der Nähe bewahrt das Kloster San Benito mittelalterliche Kapitelle und Portale, die an das Erbe des Calatrava-Ordens erinnern.

Ein angenehmer Spaziergang führt zur Ermita de Nuestro Padre Jesús mit ihrem barocken Camarín und zur überraschenden Casa de Piedra, die fast dreißig Jahre lang vollständig aus Stein vom örtlichen Steinmetz Antonio Garrido errichtet wurde.

Und wenn Sie das intimere Porcuna spüren möchten, genügt ein Abstecher nach La Calderona, eine der einzigartigsten archäologischen Stätten der Gemeinde, bekannt für ihren Reichtum an iberischen und römischen Funden.

Arjona: Der Hügel, auf dem eine Dynastie geboren wurde

Arjona erhebt sich auf einem Hügel, der die Campiña überragt, und birgt eine ebenso tiefe wie faszinierende Geschichte. Es war das antike römische Urgavo, später eine Festung des Calatrava-Ordens und schließlich die Wiege der Nasriden-Dynastie, die über Granada herrschte. Im 17. Jahrhundert erlangte es mit der Entdeckung der Reliquien der Märtyrer Bonoso und Maximiano erneut Bedeutung, was die Stadt in einen Wallfahrtsort verwandelte.

Das Herz Arjonas schlägt auf der Plaza de Santa María, wo sich Jahrhunderte der Geschichte konzentrieren: eine große arabische Zisterne, die Kirche Santa María — gotisch mit barocken Ergänzungen — und das Heiligtum der Märtyrer, ein spätrenaissancezeitliches Werk von Juan de Aranda Salazar, mit seiner Krypta und seinem Camarín aus dem 18. Jahrhundert. Rundherum sind noch fünf schmiedeeiserne Kreuze aus dem 17. Jahrhundert erhalten, Zeugen der alten Pilgerfahrten.

Im unteren Teil des Ortes zeigen andere Kirchen die Entwicklung der Renaissance in Arjona. Die Kirche San Juan bewahrt ein Portal der frühen Granada-Renaissance und eine überraschende modernistische Krypta des Barons von Velasco. Die Kirche San Martín behält ihren Renaissanceturm mit keramischer Turmspitze, ein Werk von Castillo „El Mozo". Und die neugotische Kirche del Carmen erinnert an die Frömmigkeit des 19. Jahrhunderts.

Arjona wird Ihnen seine nasridische Vergangenheit in architektonischen Details und öffentlichen Gebäuden zeigen, in denen ein sehr charakteristischer neonasridischer Stil zutage tritt.

Von Porcuna aus kann man Arjona auf direktem Weg erreichen oder über Higuera de Calatrava fahren, wo die Kirche der Purísima Concepción mit ihren gedrehten Renaissance-Pfeilern überrascht, bevor man weiter nach Arjona durch offene Felder und ruhige Dörfer fährt.

Arjonilla: Der Turm, der eine Legende bewahrt

Nur acht Kilometer von Arjona entfernt liegt Arjonilla, ein Ort, der 1553 als unabhängige Herrschaft entstand und den die Literatur wegen der tragischen Geschichte von Macías „El Enamorado" in Erinnerung behält, der in seiner Burg gefangen gehalten wurde und starb. Von jener Calatrava-Festung ist heute die Torre de Macías erhalten, die sich über dem Ort als Symbol von Liebe und Schicksal erhebt.

Ganz in der Nähe zeigt die Kirche La Encarnación den Übergang von der Gotik zur Renaissance: mittelalterliche Pfeiler und Bögen, ein sehr vandelvirianisches dorisches Portal und ein klassizistischer Turm, der mit dem Stil von Castillo „El Mozo" verbunden ist. Im Inneren überrascht ein westgotischer Altarstein, der als Altar verwendet wird, Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert und eine wertvolle Sammlung barocker Goldschmiedearbeiten.

Auf dem kleinen Platz von Santiago bewahrt die Ermita de la Virgen de la Cabeza eine prächtige mudéjarische Kassettendecke aus dem 16. Jahrhundert, während am Ortsrand die Ermita de la Soledad an vandelvirianische Vorbilder wie das von Andújar erinnert.

Arjonilla bewahrt zudem eine beachtliche Anzahl an Adelshäusern aus dem 18. Jahrhundert und ein elegantes Gerichtsgebäude, das ehemalige Rathaus aus dem 17. Jahrhundert, das den schlichten Klassizismus der späten Jaén-Renaissance widerspiegelt.

Lahiguera: Ein ruhiger Hügel in der Campiña

Auf dem Weg nach Jaén, und bevor man nach Arjona zurückkehrt, begegnet man Lahiguera, einem stillen Ort, der auf einem sanften Hügel liegt, der die Landschaft überblickt. Seine Silhouette wird von der Kirche La Consolación geprägt, einem Tempel aus dem frühen 16. Jahrhundert, der die Schlichtheit und Harmonie der ersten Renaissance-Bauten der Gegend bewahrt.

Es ist eine einschiffige Kirche, gedeckt mit einem mudéjarischen Sparren-Kehlbalken-Dachwerk, ein Detail, das Wärme und Authentizität verleiht. Ihre Erscheinung, schlicht und elegant, fasst den Charakter Lahigueras gut zusammen.

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Mengíbar

A 20 Km de Jaén en dirección norte por la autovía E-902 o A-44, nuestra primera parada, Mengíbar, en cuyas inmediaciones se cree estuvo la célebre ciudad romana de Iliturgis, en lo que es el rico yacimiento arqueológico de Cerro Maquiz. La identidad del pueblo está sin embargo más con su potente Torre, único vestigio del castillo medieval, Torre de Homenaje de altura superior a los 13 metros con tres estancias abovedadas en su interior. Próxima a ella, la iglesia de San Pedro, representa la huella renacentista, pese a su moderna reforma de 1970. Obedece al modelo vandelviriano de templo de tres naves separados por pilares y bóvedas vaídas, iniciada además en vida del maestro aunque terminada después de su muerte, posiblemente por Alonso Barba.

Otra pieza arquitectónica a destacar es la llamada Casa de la Inquisición, en la calle Jaén, que luce una portada clasicista muy tardía, no anterior al primer cuarto del siglo XVIII. Es interesante la rejería de forja que tiene.

Mengíbar fue destacado puerto fluvial, a orillas del Guadalquivir, por su buena situación geográfica sobre todo por el transporte de la madera proveniente de la Sierra de Segura.

Desde aquí nuestros pasos se dirigen hacia Andújar, “capital” de la Campiña. Podemos hacerlo, bien sin abandonar la autovía E-902 hasta Bailén, ciudad universalmente conocida por la célebre batalla ganada a los franceses en 1808, y que tiene una iglesia parroquial digna de visitarse, la iglesia de La Encarnación, gótica pero con aportaciones clasicistas importantes, y desde allí por la Autovía E-5 o A-4 a Andújar, o por el contrario, seguir en paralelo al curso del río por la carretera J-3413 y después la A-6075 hasta enlazar con la E-5, opción por la que hemos optado.

No obstante, si se elige la ruta de Bailén, merece la pena desplazarse desde allí a la vecina Baños de la Encina, bien por la carretera local JA-4100 o por la E-5 y desvío en el Polígono industrial por la A-6100. La villa es famosa por su castillo, de época califal, Monumento Nacional desde 1931, y el conjunto de todo el núcleo con numerosas casas-palacio fechables entre el siglo XVI y XVII, y la iglesia parroquial de San Mateo, en la que se dan la mano el gótico, renacimiento y barroco. También es imprescindible visitar la Ermita del Cristo del Llano, declarada Monumento Nacional recientemente, obra barroca en la que sobresale su camarín, de yeserías policromadas y espejos, donde se venera la imagen titular.

Cazalilla

A pocos kilómetros de Mengíbar por la comarcal J-3413, pasamos por la villa de Cazalilla, surgida a la sombra de una fortaleza de la que queda como rastro parte de un torreón semicircular que sirve de ábside a la iglesia parroquial de La Magdalena. Su interior tiene arcos apuntados, que hablan de un templo medieval luego transformado entre el siglo XVI y XVII. La portada, sencilla, es de rasgos clasicistas al igual que la torre, muy elevada y construida en 1627.

 

Villanueva de la Reina

Llegamos de nuevo junto al Guadalquivir en esta población, que originariamente se llamaba Villanueva de Andújar, por pertenecer a dicha ciudad, pero que cambió su nombre en reconocimiento a Isabel II. El núcleo se asienta sobre una antigua fundación romana, Noulas, y después seguida con otro asentamiento medieval. La iglesia parroquial de la Inmaculada Concepción, muestra en sus arcos y pilares góticos ese origen si bien se transforma en la primera década del siglo XVII. De ahí su elegante portada clasicista y la torre con un bello chapitel.
Frente a la iglesia, el Ayuntamiento, muestra también a través de la galería de arcos y su portada clasicistas de finales del XVI o principios del XVII el arraigo del estilo en Jaén, siempre realizado en excelente cantería. Recientemente se ha incorporado a la fachada una portada, también clasicista, pero más tardía, procedente de la ermita de San Nicolás.

 

Andújar

Salimos de Villanueva por la comarcal A-6075 hasta alcanzar la autovía E-5, que nos lleva enseguida a la “capital” de La Campiña, que ya bajo el antiguo Régimen fue sede de Corregimiento. En su subsuelo se suceden todas las etapas históricas desde el Neolítico, pero los vestigios más antiguos son los restos de sus murallas medievales. La Andújar monumental se reviste, sin embargo, en su mayor parte de Renacimiento y los nombres de Andrés de Vandelvira y los Castillo, Francisco y Benito, están presentes en ella.

El mayor interés de la visita se concentra en torno a dos plazas próximas entre si: la de Santa María y la de España. La primera fue donde estuvo el primitivo ayuntamiento y el Pósito, cuyos solares ocupan hoy la Casa de la Cultura y que da como vestigio de la época la Torre del Reloj, fechada en 1534, ostenta el escudo imperial de Carlos V junto al reloj de sol primitivo. Posteriormente se le añadiría otro de esfera moderno. Frente a ella la iglesia de Santa María, templo iniciado en gótico, como revelan las bóvedas de los pies, su antigua cabecera, que en una reforma radical en el primer tercio del siglo XVI se invierte la orientación y se transforma en una basílica clásica. La obra, que se prolonga a lo largo de todo el siglo, registra varias fases; en la primera aparecen los maestros Velasco y Tolosa, siendo tasada por Andrés de Vandelvira. Después, a partir de 1560 será Castillo “El Mozo” el que se haga cargo. Contiene el templo piezas de gran valor artístico, como el cuadro de El Greco, “La Oración del Huerto”, en la capilla conocida por el nombre del pintor, y en la que hay una valiosa talla también de Cristo atado a la columna, procedente de la iglesia de Santiago, obra del primer cuarto del siglo XVI. Otra pintura destacable es la Inmaculada, de la capilla de los Reinoso, obra o copia del Caballero de Arpino. También son de reseñar las tres rejas de forja, igualmente renacentistas.

A través de la calle Feria desembocamos enseguida en la Plaza de España, presidida por el Ayuntamiento, antigua Casa de Comedias construida en el primer cuarto del siglo XVII, luego modificado en el siglo XVIII con un proyecto neoclásico. Al lado, la iglesia de San Miguel, que mantiene su estructura gótica, pero su portada principal es una de las más bellas muestras del primer Renacimiento en la provincia, y en su interior el cancel y sotocoro es una magnífica pieza de carpintería con relieves de corte manierista de finales del siglo XVI. La Sacristía, del siglo XVII, destaca por su bóveda ovalada, pintada con las efigies de los apóstoles, atribuidas a Antonio García Reinoso.

El resto de las iglesias parroquiales parten todas de proyectos góticos originarios, pero con modificaciones renacentistas o barrocas. La de Santiago, hoy cerrada al culto, tuvo una reforma del presbiterio firmada por Vandelvira. Asimismo guarda en la Capilla del Cristo a la Columna, cuya imagen la hemos visto en Santa María, una de las mejores muestras del barroco delirante de procedencia cordobesa, en los muros y bóveda de yeserías realizados por los hermanos Primo.

La iglesia de San Bartolomé, ya fuera de la muralla en la actual Corredera de San Bartolomé, modificó su cabecera con elegantes bóvedas vaídas realizadas por Castillo “El Mozo”.

Por su parte la iglesia de Santa Marina, hoy dedicada a espacio cultural, se transformó todo su interior en el siglo XVII.

El recorrido por el centro histórico de la ciudad depara agradables sorpresas. Sus calles bastantes rectas y estrechas para resguardarse del calor, se enlazan a menudo a través de plazoletas o “altozanos”, que funcionan a modo de rótulas, focalizadas por la atractiva fachada de una casa-palacio. Tomemos la calle Maestra, paralela a las murallas, a espaldas de la Plaza de España, desde el Altozano de la Virgen, junto a la Puerta del Sol y que nos lleva hasta el Altozano de Santa Ana, en ese recorrido llama nuestra atención la Casa de los Niños de Don Gome, construida en una torre de la muralla, dentro del estilo del renacimiento manierista que domina en Andújar, y poco más adelante otra casa-torre en esquina, la de los Valdivia, del mismo estilo y cronología. Ya en el Altozano de Santa Ana, la casa-palacio de los Cárdenas, hoy sede de los juzgados, con capilla adjunta, es tal vez el mejor ejemplar de ese estilo que usa el almohadillado en las portadas, diseño de los Castillo, y que quedará ya como un signo identificador de la arquitectura civil andujareña hasta el siglo XVIII, repitiéndose por toda la ciudad.

La calle Ollerías, la calle más ancha y arteria comercial, marca el límite de las murallas y en ella o junto a ella se abren algunas fundaciones religiosas como la del Hospital de San Juan de Dios o la de las Monjas Trinitarias, en la vecina calle 22 de Julio, que data de finales del siglo XVI, y que contiene importantes obras de arte. En un borde de la ciudad, también, está el Colegio de los Jesuitas, frente a Santa Marina, convertido hoy en hospital, con una magnífica escalera barroca del siglo XVIII. Y algo más alejada del borde, los conventos de Jesús y María, de las monjas de San Francisco de Paula, uno de los más antiguos de Andújar, que luce en su iglesia un bellísimo artesonado mudéjar de forma ochavada, o el de las Capuchinas, actual Museo de Escultura “Antonio Orea”.

Fuera de la ciudad, en plena Sierra Morena, la Basílica y Real Santuario de Nuestra Señora de la Cabeza, la cual está declarada Fiesta de Interés Turístico Nacional, es la gran referencia andujareña por su famosa romería a finales de Abril, la más popular de toda Andalucía hasta la más moderna emergencia del Rocio de Huelva. A ella se refieren Cervantes y Lope de Vega. Después también célebre por el episodio de la Guerra Civil de 1936. El edificio, pese a haber sido reconstruido tras la Guerra, conserva la estructura de una nave cubierta con un gran cañón, que fuera proyectada por Andrés de Vandelvira en 1565. En esas fechas la ciudad se engalana para recibir a las numerosas cofradías que acuden desde muy diversos puntos de España.

En Las proximidades de Andújar, Los Villares de Andújar, se asienta sobre un enorme e importantísimo yacimiento romano de producción de “terra sigillata”, cerámica que se exportaba fuera de la Península. Esa tradición ceramista se conserva a través de la elaboración de artísticas piezas barrocas, como son sus famosa jarras. Un buen recuerdo para llevar de nuestra visita a Andújar.

Absolutamente recomendable es tapear en los bares de Andújar y no irse sin probar la carne de caza, ciervo o jabalí, en la que se especializa la cocina andujareña.

 

Marmolejo

Esta cercana población a Andújar se halla aguas abajo del Guadalquivir. Para llegar allí nos podemos desviar de la E-5, dirección Córdoba, tomando la carretera A-6176. Marmolejo es famoso por sus aguas medicinales, que han dado origen a un famoso Balneario, inmortalizado por Palacio Valdés en su novela “La Hermana San Sulpicio”.

Monumentalmente, la iglesia de Nuestra Señora de la Paz, es la pieza más destacable dentro del casco histórico; templo de comienzos del siglo XVII, como delata el clasicismo de su sencilla portada. Reformada modernamente, tiene dos retablos barrocos del siglo XVIII, procedentes de Benavente (Zamora).

Algo distanciado, el Puente sobre el Guadalquivir con sus siete ojos, es obra de Benito del Castillo, a finales del XVI y uno de los más espectaculares de este río.

En su término, es de destacar el Castillo de la Aragonesa, fortaleza medieval transformada en una gran hacienda con capilla neoclásica Marmolejo celebra con gran esplendor la Fiesta del Corpus. Un buen momento para acercarse.

Marmolejo celebra con gran esplendor la Fiesta del Corpus. Un buen momento para acercarse.

 

Lopera

Regresamos a E-5, dirección Córdoba, para dirigirnos a Lopera, desviándonos de ella para tomar la A-6175.

De este importante enclave militar de la Orden de Calatrava que da como testigo principal su Castillo bajomedieval, declarado Monumento Histórico, situado en el centro del pueblo, adquirido por la familia Valenzuela en 1856. Castillo residencial con capilla, allí estuvieron hasta la Guerra Civil dos tablas de Pedro Machuca.

Frente al castillo la iglesia de Santa María o de la Purísima Concepción, realizada en el estilo gótico tardío de finales del siglo XV y principios del XVI. En su interior es de destacar el Sepulcro de doña Marina Fernández de Torres, obra renacentista de mediados de siglo XVI, del tipo adosado al muro, del que es autor el escultor jiennense Juan de Reolid. De sus retablos barrocos, muy reformados, se conserva alguna pintura de escuela granadina reseñable y sobre todo algunas piezas de orfebrería barroca de finales del siglo XVIII.

El Ayuntamiento, aunque reconstruido tras la Guerra Civil, ofrece su estructura originaria del siglo XVII, sobrio, pero de evidente monumentalidad.

Muy conocidas en razón de su popularidad festiva, más que de su arquitectura, son las Ermitas de Jesús y la del Humilladero, por las dos imágenes de crucificados que guardan; una mayor,el Cristo de la Veracruz, en la de Jesús, y otra menor, la del Humilladero, el “Cristo Chico”,que dan origen a la “Fiesta de los Cristos” a finales de Agosto.

Lopera tiene fama por sus melones y sobre todo por el vino amontillado, el “Herruzo”, de gran calidad.

 

Porcuna

Abandonamos Lopera por la misma carretera, A-6175, camino de la cercana Porcuna, la antigua Obulco ibera, que ha proporcionado el espléndido conjunto de esculturas del yacimiento de Cerrillo Blanco (Museo Provincial de Jaén). Asentamiento romano importante sobre el que se configuró la Porcuna medieval, dominada por un castillo de la Orden de Calatrava cuyo perímetro abarcaba la amplia plaza actual de Andalucía en la que sitúa la iglesia y el ayuntamiento. Testigo de la fortaleza medieval es la Torre Nueva o Torrre de Boabdil, por ser tradición que en ella estuvo preso el rey granadino; construcción gótico-mudéjar del siglo XV, en cuyo interior se ha instalado un Museo de contenido arqueológico.

La iglesia de la Asunción, destaca en la Plaza de Andalucía, por su definido estilo neorrománico con que fue proyectada por Justino Flórez a fines del siglo XIX, sobre otra renacentista de la que sólo resta la Sacristía, realizada por Benito del Castillo. Del templo moderno cabe destacar las pinturas murales de un joven Julio Romero de Torres, poco conocido como pintor religioso y muralista.

En la misma Plaza, el actual Ayuntamiento es una rehabilitación del antiguo Pósito del siglo XVIII. Fuera de este núcleo central, merece ser conocido el antiguo Convento de San Benito, patrón de la ciudad y santo muy vinculado a la Orden Calatrava por tener en Jaén un Priorato de su mismo nombre. Conserva estructura y formas medievales en capiteles y puertas de acceso, fechables en el siglo XIII.

Otro punto de referencia es la ermita de Nuestro Padre Jesús, al fondo de un bonito Paseo, donde se venera la imagen homónima de mucha devoción, en su camarín barroco del siglo XVIII.

Antes de llegar a esta ermita, en el citado Paseo, se encuentra la “Casa de Piedra”, capricho extravagante del cantero local Antonio Garrido, que la levantó a sus expensas y con su trabajo personal, construyendo hasta el más pequeño elemento todo en piedra, tarea en la que invirtió veintinueve años (1931-1960), dentro de un estilo indefinido, exaltación de un oficio, el de la cantería, de tanta raigambre en Jaén (es visitable).

Porcuna engalana sus calles con motivo de la festividad del Corpus, pero muestra su mayor explosión de alegría con motivo de la Romería de la Virgen de Alharilla, el segundo domingo de mayo, con multitudinario desfile de cabalgaduras y coches a la cercana ermita, camino de Arjona, a donde encaminamos nuestros pasos.

 

Arjona

Ciudad cuna de la dinastía nazarí, que rigió los destinos de la Granada musulmana, fue en origen un importante asentamiento romano: Urgavo o Urgavo Alba. Después plaza fuerte de los calatravos y finalmente lugar sacralizado en el siglo XVII cuando el Obispo Moscoso y Sandoval impulsó la excavación y descubrimiento de los Santos Mártires de Arjona, Bonoso y Maximiano.

La mayor parte de todos estos hitos históricos tienen por escenario la actual Plaza de Santa María, en la cota más alta de la población, que se corresponde con el alcázar medieval y donde se halla un gran aljibe árabe, y dos templos: la iglesia de Santa María, la más antigua de Arjona, de traza gótica, con añadidos de época barroca, pero reformada tras la Guerra Civil. Frente a ella el Santuario de los Mártires, construido en 1634 en conmemoración de los hallazgos de las reliquias de Bonoso y Maximiano; templo sencillo de dos plantas, iglesia y cripta, proyecto de Juan de Aranda Salazar, dentro de su estilo tardorenacentista, aunque el camarín data del siglo XVIII.

El éxito de las reliquias promovió la creación de cofradías en muchos pueblos, que peregrinaban hasta aquí para rendir culto y dejando como testimonio cruces de forja, que eran erigidas en el entorno de la iglesia, de las que hoy subsisten cinco, fechadas en el siglo XVII, de valor histórico y artístico.

Descendiendo a la parte baja encontramos las huellas renacentistas en otras tantas iglesias, que iniciadas todavía dentro del gótico, tuvieron transformaciones significativas en el siglo XVI. La iglesia de San Juan, renovada casi por entero en ese momento, sin embargo conocería en el siglo XIX otra nueva modificación neohistoricista, que es la que presenta, pero aun queda su portada principal dentro del estilo del primer renacimiento granadino, dentro de la escuela de Siloé. En el interior, merece ser visitada la capilla y cripta del Barón de Velasco, obra de principios del siglo XX, proyectada por Justino Flórez, con esculturas de José Capuz, y bóveda con mosaicos de estilo “neobizantino”.

La iglesia de San Martín, que domina un amplio espacio donde se situaba el antigua ayuntamiento, que tenía galería o logia de tipo renacentista, no conserva del siglo XVI más que la torre, con un esbelto chapitel, chapado de cerámica, obra de Francisco del Castillo “El Mozo”, fechado en 1566, y un escudo en el exterior del obispo Delgado, que concuerda con la fecha anterior.

Curiosa resulta también la iglesia del Carmen, templo votivo mandado construir por don Isidoro Pérez de Herraste, a finales del siglo XIX, dentro del estilo neogótico imperante con una torre, réplica de la torre mudéjar de Santa Ana de Granada.

Por razones obvias el estilo “neoárabe” o más exactamente “neonazarí” aflora en edificios públicos significativos como el Salón de Plenos del actual Ayuntamiento.

Para llegar a Arjona desde Porcuna podemos elegir otra ruta alternativa: Tomar la A6052, a la misma salida de Porcuna, que nos lleva a HIGUERA DE CALATRAVA, donde podemos ver la iglesia de la Purísima Concepción, transformada su fábrica gótica en otra renacentista de fines del siglo XVI por Benito del Castillo. Resultan muy llamativos los dos pilares torsos junto a Presbiterio.

Desde Higuera, por la JA-3402, enlazamos con la A-321 y en el cruce del Pilar de Moya tomamos la A-306 que nos lleva a Arjona, pasando por Escañuela.

 

Arjonilla

A 8 Km de Arjona por la carretera A-6176 llegamos a esta villa emancipada de Arjona en 1553, famosa literariamente por haber sido encarcelado y muerto en su fortaleza Macias, “El Enamorado”, una de las más célebres leyendas de amor.

De aquel castillo calatravo, casi sólo resta la Torre del Homenaje, conocida como Torre de Macías.

Aparte de esta elevada torre envuelta en leyenda, otra torre también muy visible y de factura clásica es la de la iglesia parroquial de La Encarnación, templo iniciado a comienzos del siglo XVI con factura gótica en arcos y pilares, que a lo largo de su construcción fue adoptando soportes y otros elementos renacentistas, aunque se cubriera la nave principal con armadura mudéjar, hoy oculta bajo la bóveda de yeso barroca. Las formas clásicas triunfan en la portada principal y en la citada torre que se eleva sobre ella. La portada, dórica, es muy vandelviriana; sin embargo, la torre presenta un aparejo almohadillado, que la vincula con el arte de Castillo “El Mozo”, tan activo con los calatravos

La iglesia tiene por ara de altar un ara Visigoda, testigo de un importante asentamiento en el término municipal de Arjonilla. También llama la atención las pinturas murales descubiertas recientemente, dentro del estilo de finales del siglo XVI, próximo a los Raxis, y una buena colección de orfebrería barroca.

Cerca de la iglesia, en la plazoleta de Santiago, la ermita de Santiago o de la Virgen de la Cabeza, luce un espléndido artesonado mudéjar del siglo XVI. Y en las afueras la ermita de la Soledad, antigua parroquia de Santa María de Valrico, muestra una estructura similar a la de la Virgen de la Cabeza de Andújar, que vimos de Vandelvira.

Otras ermitas como la de Jesús Nazareno y la de San Roque, barrocas ambas, han sido muy reformadas.

Si es de destacar, aparte de un buen número de casas señoriales del siglo XVIII, dispersas por el casco histórico el edificio del Juzgado, antiguo Ayuntamiento, de la segunda década del siglo XVII, concebido dentro del clasicismo del último Renacimiento de Jaén.

 

Lahiguera

Regresamos de Arjonilla por la A-6176, pero antes de llegar a Arjona nos desviamos en el cruce con la A-305 y poco más adelante con la A-311, dirección Jaén, y al paso encontramos esta villa encaramada en una suave loma donde se destaca su iglesia parroquial de la Consolación, templo de principios del siglo XVI del tipo más sencillo de una sola nave cubierta con armadura de par y nudillo de tradición mudéjar.

Historisches Provinzarchiv von Jaén

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1952 wurden bereits auf Kosten des Instituts für Giennese Studies die Notarprotokolle des Distrikts Jaén und Andújar auf einige Räumlichkeiten übertragen. Eine Gruppe von Stipendiaten, ohne spezifische Kenntnisse oder Richtung, versuchte, diese erste Lieferung zu formalisieren. Nach der Ernennung von Don Melchor Lamana Navascués, einem Beamten des optionalen Korps der Archive und Bibliotheken, zum Direktor des historischen Provinzarchivs von Jaén (nachfolgend AHPJ), wird die wissenschaftliche Organisation dieser Mittel an einem vom Stadtrat in der Julio Ángel Straße gegebenen Ort durchgeführt. Infolge der neuen Situation wurden die hundertjährigen Protokolle aus den Bezirken Alcalá la Real, Huelma und La Carolina sowie aus den Büchern der Hypothekensiedlungen Andújar, La Carolina und Jaén erhalten. Die Delegation des Finanzministeriums übertrug ihren historischen Fonds: Intencia, Unique Contribución, zu dem die Marqués de la Ensenada, die Kolonisierung der Sierra Morena und die Provinzverwaltung für Einkommen gehören. Die AHPJ zog 1973 in das sogenannte "Haus der Kultur", wo sie sich ein Gebäude mit der Staatlichen Öffentlichen Bibliothek teilte. Wieder einmal war es in der Lage, Mittel von der Kommission für Versorgung und Verkehr, Notarbezirke von Cazorla, Linares, Martos und Villacarillo, Bücher der Konten der Hypotheken von Linares, Gericht des Bezirks Jaén, Delegation der Statistik und wie immer der Finanzen erhalten. 1977 wurde das Dekret der gesetzlichen Gründung der AHPJ veröffentlicht. Die Unsicherheit des Weltraums zwang die meisten Mittel auf den Boden zu legen, daher waren sie nicht zugänglich. Dies führt zusammen mit dem Zusammenbruch des Wachstums der Staatsbibliothek dazu, dass das Kulturministerium ein neues und endgültiges Gebäude für die AHPJ sucht. Die Bemühungen gipfelten in der Abtretung der Nutzung des Königlichen Klosters von Santa Catalina Martir, der Ordnung von Santo Domingo, Eigentum der Ella. Provinzrat. Aus dem gesamten Kloster und Kirche, erklärt Gut von kulturellem Interesse und in der Altstadt der Stadt gelegen, wurde das dem Kloster entsprechende Gebäude vom Architekten Don Luis Berges Roldán rehabilitiert. Das Projekt wurde für zwei Zwecke abgeschlossen, um ein emblematisches Gebäude der Stadt wiederherzustellen und Jaén mit einer Akte von 7.089 Quadratmetern zu versorgen, von denen 2.515 für Lagerstätten sind, die es für mehr als 12.000 lineare Meter offenes Regal ermöglichen. Die Übertragung und ihre sofortige Umsetzung erfolgte im Juli 1989, obwohl sie am 30. November 1989 offiziell wiedereröffnet wurde. Seitdem hat AHPJ seine Mittel verdreifacht, mit einer effektiven Koordination mit Agenturen in der gesamten öffentlichen Verwaltung. Es wird von der Autonomen Gemeinschaft Andalusien verwaltet, obwohl das Eigentum an dem Archiv und seinen Mitteln dem Staat gehört.
Breve descripción
Mit dem Dekret vom 8. März 1931 wurden auf ordnungspolitischer Ebene und in allgemeiner Weise alle historischen Provinzarchive geschaffen. In Jaén wurden die Bemühungen zur Umsetzung der Schaffung vom Beamten des Fakultativkorps, Don Antonio Alcalá Venceslada, eingeleitet, ohne dass die gewünschten Ergebnisse erzielt wurden; berechtigte negative Berichte des damaligen Generalinspekteurs, Don Miguel Gómez del Campillo, brachen die ersten Versuche ab.
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Heilige Kapelle San Andrés

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In der Heiligen Kapelle von San Andrés ist von großem Interesse sein Altarbild, ein Werk des 18. Jahrhunderts. Das wichtigste Stück ist die Kapelle der Unbefleckten, mit schönem Barockaltarbild, dem Mudejar puerteque der Kanzel und dem Tisch der Jungfrau des Lichts. Diese Kapelle ist mit einer schönen Kuppel im gotischen Stil bedeckt - Mudejar und ist mit einer großen Schmiede, Werk von Meister Bartolomé mit dem Thema des Abrazo vor dem Goldenen Tor des 16. Jahrhunderts geschlossen. Die Heilige Kapelle von St. Andrew ist möglicherweise die alte Synagoge der Stadt Jaén.
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