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ETAPPE 13: Belerda - Naturzentrum El Hornico

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Id
2178513
Breve descripción

Dies ist die Etappe des Southern Forest Trail, der im südlichsten Teil des Naturparks stattfindet, speziell in der Sierra del Pozo. Wir werden durch die Sägen gehen, in denen die letzten Guerillakämpfer, die in der Provinz Jaén Widerstand geleistet haben, nach dem Bürgerkrieg von 1936-39 Zuflucht gegen die Diktatur gefunden haben. Diese Straßen, die die Routen des Maquis de Quesada anführen, sind die gleichen, die sie bis 1952 benutzten, als der Guerilla Manuel Calderón Jiménez, "El Ramiro", durch die Hände der Guardia Civil starb und die letzte Gruppe des Jiennese Widerstands aufgelöst wurde.

Die Route verläuft durch einen natürlichen Balkon zwischen gegenüberliegenden Welten. Auf der einen Seite haben wir die Depression des Guadiana Menor, einer der wichtigsten Nebenflüsse des Guadalquivir mit einer Länge von 152 Kilometern, der durch die Provinzen Jaén und Granada verläuft. Diese Vertiefung ist ein Unterwüstengebiet mit wenigen Regenfällen und einem Prozess der beschleunigten natürlichen Erosion, die gut abgebaute und mit Teppichen bedeckte Landschaften mit den Namen Badlands bildet. Auf der anderen Seite dieser großen Ebene sind zwei Massionen mit ihrem eigenen Namen leicht erkennbar: im Vordergrund, im Westen, das Massiv der Sierra Magina, ein weiterer der Naturparks der subbetischen Sägen von Jaén; und unten, weit weiter und im Süden, betrachten wir das Massiv der Sierra Nevada.

Die Fackeln und Schienen der Serranien, durch die wir gehen, sind in die trockene Ebene getaucht, anmutige Berge mit Gipfeln über 2000 Höhenmetern, wo das Grau und der Ocker des Felsens mit den verschiedenen Grüntönen einer üppigen Vegetation kombiniert werden.

Die Reiseroute ist ein kontinuierlicher Aufstieg auf 1595 Höhenmetern, in der Nähe des Puntal del Gato, von dort hinunter zu den Llanos de la Puerca, ganz in der Nähe bereits zum Klassenzimmer der Natur El Hornico. Neben Geiern und anderen Rapaces ist es durchaus üblich, Zorzale und kleine Insektenvögel zu beobachten, die auch einen Boden bieten, um bei unserem Spaziergang zu Bergziegen, Muflons, Go und Eber zu überraschen.

Für die Armen, die als die natürlichen von Pozo Alcón bezeichnet werden, ist das Reservoir von La Bolera mit 55 Kubikkilometern Kapazität und 240 Hektar Fläche emblematisch. Es bildet eine Landschaft mit nördlicher Luft im Süden, mit sehr attraktiven Orten wie Erholungsgebieten - einschließlich des Hoyo de los Pinos -, dem Damm, dem Pier und seinen Badegebieten. In El Hornico ist es wichtig, die Botanische Sammlung zu besuchen, einen Garten, in dem ein Großteil der großen botanischen Vielfalt des Naturparks vertreten ist.

Latitud
37.8467
Longitud
-3.1856
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.1856 37.8467)
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6 h 48 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

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Kultur

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Sport

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Umweltfreundlich

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Für Paare

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Familie

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Gemeinde

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Low-Cost-Tourismus

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Alleinreisen

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Baja
Belerda - Aula de Naturaleza El Hornico
20,26 km
944m
1115m
753m
2
1
2
4
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Am Ausgang von Belerda gibt es Pfadabschnitte mit starken Hängen. Zwischen dem Waldhaus des Pino-Brunnens und dem Brunnen von La Ponderosa befindet sich ein Weg mit kurzen, schwierigen Abschnitten. Zwischen den Punkten 6 und 7 weist das Gleis starke Steigungen auf.
Belerda, Casa Forestal Fuente del Pino, La Ponderosa, El Hornico

Auf dem Weg: Belerda
Nahe dem Weg: Nein

Nein.

Die Karraskokiefer, die strengste des Naturparks

Die Karrasko-Kiefernananas besetzen niedrige Gebiete des Naturparks, die im Allgemeinen 1000 bis 1100 Höhenmeter erreichen. Während es Teil unserer alten Pflanzenlandschaft ist, wurde der größte Teil des Landes, das sie besetzen, zuvor von mediterranen Pflanzengehegen oder Pflanzenformationen dominiert, die abgeholzt wurden.

Von den iberischen Kiefern ist der Carrasco am wenigsten robust. Die meisten von ihnen im Naturpark sind die Frucht der Ausbreitung oder Wiederbesiedlung auf armen und steinigen Böden, so dass sie normalerweise nicht groß sind und oft gewunden sind. Aber wenn sie das Glück haben, auf gutem Boden zu wachsen, erreichen sie 20 m hoch und außergewöhnlich 30, mit einer schönen Haltung. Seine Blätter sind blass, fein und flexibel als die der anderen Serrano-Kiefern, und ihre Ananas bleiben lange in den Zweigen, bevor sie zu Boden fallen. Die Rinde, wenn der Baum reif ist, ist sehr rissig und braungrau.

Es ist eng mit dem warmen und weichen Klima des Mittelmeers verbunden, so dass es sich kaum von seinen Küsten entfernt, wenn es nicht mit direkter oder indirekter Hilfe menschlicher Maßnahmen geschieht. Es ist die hitzebeständigste und dürreresistenteste Kiefer und am besten geeignet, Skelett-, Fels- und Steinböden zu besiedeln, so dass es eine große Rolle als Bodenfixierung in Gebieten spielt, die zur Trockenheit neigen. Es ist jedoch sehr empfindlich gegenüber Kälte, es braucht viel Sonne, es toleriert den Schatten nicht, und der, den er produziert, ist ziemlich schwach.

Es ist ein schnelles Wachstum und eine ziemlich kurze Lebensdauer, da es normalerweise 200 Jahre nicht überschreitet. Sein Holz ist hart, aber weniger verwendbar als das der anderen Kiefern, weil es sein kleinerer und unregelmäßiger Stamm ist.

Der Wald dieser Ananas ist oft ziemlich arm, besonders wenn es um die jüngsten Wiederbesiedlungen auf trockenen und sonnigen Hängen geht, dann sind der Rosmarin (Rosmarinus officinalis) und die Gläser häufig. Aber in günstigeren Situationen wird eine arbustive Schicht mit Arten anderer Formationen entwickelt, die den gegenwärtigen Pinaren vorausgingen. Zum Beispiel finden wir das Labiérnago (Phillyrea angustifolia), den Pfirsich (Viburnum tinus) und an den felsigsten Orten die schwarze Sabina (Juniperus phoenicia).

Belerda

Die Hornic Nature Hall

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
2.47%
Tramo de pista o camino forestal
67.37%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
30.16%

Roadbook-Halter

Km 0

Belerda

Nuestra etapa comienza en Belerda, una pedanía de Quesada ubicada en el mismo límite del parque natural. Su trama urbana de calles blancas se ajusta al contorno de los impresionantes paredones verticales a cuyos pies se sitúa. La ruta parte del extremo oriental de la aldea, muy cerca de una encantadora placita con fuente, junto a la que pasa la carretera JA-7200 de Tíscar a Huesa, y en la que vemos saltar con fuerza el agua del río Tíscar.

Arrancamos por unas callejuelas cortas y empinadas y salimos a un caminos entre olivos, higueras y granados, viendo a la izquierda las casas de Don Pedro y, más arriba, el Santuario de Tíscar y el cerro de Don Pedro. Enseguida pasamos por las casas de Los Cortijos, a la derecha, ganando altura con rapidez y ampliando las vistas hacia Tíscar y la propia Belerda. En el kilómetro 0,75 llegamos a la carretera JA- 7200, que abandonamos 100 metros más adelante por una senda que sale a la izquierda. Bajamos al fondo del Barranco del Cañaveral, en el que hay adelfas, y lo remontamos, penetrando en el interior del parque natural. El kilómetro 1,3 desde el inicio pasamos junto a los restos de una calera, que queda a nuestra izquierda. Las caleras eran hornos donde se sometía a altas temperaturas la piedra caliza de la zona para la fabricación de cal. Aún se aprecia perfectamente su estructura circular. Después caminamos por un pinar de pino carrasco poco denso con matorral de romero y esparto.

En el kilómetro 1,8 llegamos a la pista que conduce a la casa forestal del Realejo, que tomamos a la izquierda, subiendo, en un paisaje bastante pelado, pero amplio y con buenas vistas. Un kilómetro después encontramos una puerta metálica que hay que abrir, cuidando de cerrarla a nuestro paso. Unos 300 metros más adelante abandonamos la pista tomando una senda que sale a nuestra derecha. Disfrutamos de buenas vistas hacia el sur, viendo en primer plano paisajes subdesérticos. Muy pronto, en el kilómetro 3,4, llegamos a la carretera A-6206, que viene de Tíscar. La cogemos a la derecha para abandonarla tras recorrer 400 metros.

Km 3,8

Camino Barranco de La Canal

Tomamos una pista estrecha que sale hacia la izquierda, ascendiendo por una zona sin arbolado como consecuencia de antiguo incendio forestal. Pronto, a los 300 metros, llegamos a una puerta de control de la repoblación forestal, que debemos abrir y cerrar a nuestro paso, dejando a la izquierda el Peñón de los Barrenos.

El camino serpentea para salvar poco a poco el desnivel y pronto deja de ser pista para convertirse en una senda ancha y bien definida. El arbolado, una vez pasada la puerta, es denso, compuesto en su mayor parte por pinos carrascos, encinas, coscojas, cornicabras, enebros y alguna sabina.

Km 7,4

Cruce de pistas Casa Forestal Fuente del Pino

A la derecha está cada vez más presente el Barranco de la Canal. Cuando llegamos a un cruce con una pista forestal de poco tránsito deberemos ir hacia la derecha, para descender hasta cruzar el barranco. En el cruce encontramos señalización de otros senderos, y a pocos metros hacia la izquierda queda la casa forestal de la Fuente del Pino, que recibe su nombre del de una cercana fuente, señalizada y restaurada, y que tiene una ubicación excepcional, como casi todas las construcciones de este tipo.

Continuando nuestro recorrido por una senda restaurada, cruzamos a los 300 metros el Barranco de la Canal. Aunque durante la mayor parte del año está seco o lleva muy poca agua, en otros momentos puntuales puede ser necesario vadearlo. A partir de este punto retomamos el ascenso, llegando a la Pasá Barbero, que es uno de los rincones más bellos de todo el recorrido. La senda, con calzos y hormas de piedra seca en algún trozo, serpentea salvando el desnivel por el único paso posible. Arriba nos sorprende un pequeño arroyo, procedente de Las Palomas, un macizo rocoso que dejamos a la izquierda, y más a la izquierda, hacia el norte, contemplamos El Cabañas, que con sus 2026 metros de altitud es el techo de esta zona. Desde el punto en que hemos cruzado el Barranco de la Canal caminaremos durante varios kilómetros por el borde del Área de Reserva de Navahondona-Guadahornillos, una zona de especial valor ecológico que alberga muchos de las rarezas botánicas y de la diversidad ecológica del parque natural, y que cuenta con una superficie de 6.826 hectáreas, de especial protección.

Km 8,9

Cruce con pista JF-7092

Salimos a un pequeño claro donde existe un excepcional pino carrasco de porte achaparrado a la derecha, sobre una lancha de roca. Transversalmente cruza una pista forestal ancha, la JF-7092, que debemos tomar primero hacia la izquierda para desviarnos después hacia la derecha, a los 50 metros. Para refrescarnos y beber agua merece la pena seguir la pista ancha hacia el norte apenas 150 metros para llegar a la fuente La Ponderosa.

Continuamos nuestra etapa por una pista forestal mucho más estrecha, y a los pocos metros nos encontramos una barrera que impide el paso a vehículos a motor. La pista, en clara subida, zigzaguea un par de veces hasta pasar el Collado del Royo, y una vez coronado cruzará el arroyo de Las Palomas a 11,3 kilómetros del inicio, ya por encima de los 1500 metros de altitud. Al otro lado del arroyo tenemos excepcionales vistas de Las Palomas y del Cerro del Corralón.

Km 12,75

Balcón natural en Puntal del Gato

Una vez alcanzado el techo de esta etapa, a 1595 metros de altitud, muy cerca del Puntal del Gato, la amplitud de las vistas hacia nuestra izquierda impresiona, pues divisamos gran parte de las provincias de Jaén y Granada a nuestros pies. Es muy llamativo el contraste entre las zona de montaña dominadas por grandes moles rocosas y bosques de pino carrasco y laricio, y el paisaje desolado de las amplias llanuras bajo nosotros. A partir de aquí el recorrido del resto de la etapa es descendente.

Km 13

Bifurcación de pistas

Encontramos una bifurcación de pistas en la que debemos tomar la que hay más a la derecha. La de la izquierda nos llevaría hacia los Prados de Cuenca. A menos de un kilómetro encontraremos otra bifurcación en la que tomaremos otra vez hacia la derecha. Continuaremos por esta pista con fuerte pendiente en algunos tramos, por la izquierda del Cerro del Sabinal, hasta el Barranco del Toro a 15,5 kilómetros del inicio. En este tramo podremos contemplar el embalse de La Bolera, la Peña de Quesada y la Sierra de Castril, además de disfrutar de un magnífico bosque de encina y pino laricio o salgareño y algunas sabinas.

Km 17,5

Barrera para vehículos Arroyo de la Osa

El Barranco del Toro desemboca en un valle algo más amplio por el que discurre en época de lluvias y deshielo el arroyo de La Osa, por cuya margen derecha nos encontramos con otra barrera para evitar el acceso a vehículos no autorizados. Dejando a la izquierda Cerrillo Gallego, cruzamos al lado izquierdo del arroyo, y a los 600 metros de la barrera entra una pista por la izquierda. Debemos ir hacia la derecha, ya en un terreno mucho más llano que lo transitado hasta ahora.

Km 18,7

Llanos de la Puerca

En un paisaje propio de dehesa, prácticamente llano, encontramos otro cruce de pistas en el que debemos realizar un giro brusco hacia la izquierda, para transitar en dirección noreste unos 800 metros, dejando a la izquierda unas edificaciones en buen estado de conservación. Transcurridos esos metros salimos a la pista forestal JF-7191, que discurre por zonas adehesadas de la margen izquierda del Embalse de La Bolera. Proviene de la carretera A-316 y llega hasta la Casa del Molinillo, ya en las cercanías del río Guadalentín.

Km 20,1

Aula de Naturaleza el Hornico

Tras recorrer 600 metros por la pista forestal en dirección noroeste, llegamos al final de la etapa, justo a la entrada del aula de naturaleza El Hornico, donde no hay que dejar de ver la Colección Botánica allí existente. Allí y en los alrededores, existen diversos establecimientos turísticos de diferentes categorías que ofrecen servicios de alojamiento y restauración. Este mismo lugar es punto de inicio de la siguiente etapa del sendero Bosques del Sur.

ETAPPE 12: Forsthaus-Schutzhütte Collado Zamora - Belerda

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2177130
Breve descripción

Eine lange 18 Kilometer lange Etappe, auf der wir mehr als 700 Höhenmeter hinabsteigen, um in den südlichsten Teil des Naturparks zu gelangen. Im ersten Teil sehen wir einen herrlichen Blick auf die ländlichen Gebiete, sowohl in der Provinz Jaén und Granada, als auch auf die Bergmassen von Magina und Sierra Nevada. Die Landschaft ist abrupt und steil, mit großen Fels- und Kalksteinmauern, die unseren Kurs während des gesamten Kurses bestimmen und die Kiefernwälder bis zum Hafen von Tícar dominieren, und von dort aus werden wir menschlichere Landschaften sehen.

Der größte Teil der Etappe verläuft durch den ruhigen Waldweg des Barranco del Garbanzal, der hauptsächlich zum Entfernen von Holz aus diesen Wäldern im letzten Jahrhundert gebaut wurde. Zusätzlich zu den Stufen auf dem Béjar, der Cave de Jaén oder Barranco del Moro und dem Extreme River, werden wir es erstaunlich finden, den Forest Pass zu durchqueren, unter den vertikalen Mauern der Pichones de Fique, die so schmal ist, dass sie kaum ein Fahrzeug passieren lässt, das vor mehr als dreißig Jahren dank der Ausdauer und Beharrlichkeit einer Waldwache namens Forests zu einer Waldspur wurde, die es mit Phantasie und viel Mauerwerk geschafft hat, die alte Hufeisenstraße zu erweitern, um einen schnellen Zugang im Falle eines Brandes oder anderer wichtiger Notwendigkeit zu ermöglichen und eine solche Notwendigkeit zu vermeiden.

Im Hafen von Tícar können wir den Turm des Säuglings Don Enrique sehen, zylindrisches Atalaya des 16. Jahrhunderts, mit einer hohen Eingangstür, um seine Aufgaben zu erfüllen, die Truppen in Richtung des Nazarí-Königreichs Granada zu beobachten. Später wird uns das Tiscar-Heiligtum mit seinem Atalaya, das sich zwischen der Schwarzen Peña und dem Cerro del Caballo befindet, einerseits in das Grenzland versetzen, das seit der christlichen Rückeroberung im Jahre 1319 fast zwei Jahrhunderte lang war, und andererseits in die Inbrunst der Jungfrau von Tiscar, die viel von den Bewohnern von Quesada und seiner Umgebung fühlt. Ganz in der Nähe finden wir die beeindruckende Cueva del Agua, wo das Wasser des Flusses Tícar den Felsen des Mount Caballo geschnitzt hat und eine außergewöhnliche Grotte bildet.

Die Dörfer Don Pedro und Belerda, von sehr tief verwurzelten Traditionen und Bräuchen, die in der Zeit dauern, liegen zwischen Risiken und Kalksteinfelsen und zeigen das Ende einer Etappe voller Kontraste.

Latitud
37.8902
Longitud
-3.0201
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.0201 37.8902)
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5 h 51 min

Natur

icon-intereses-naturaleza

Freunde

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Abenteuer

icon-intereses-aventura

Kultur

icon-intereses-cultura

Sport

icon-intereses-deporte

Umweltfreundlich

icon-intereses-eco-friendly

Für Paare

icon-intereses-en-pareja

Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Mittelfeld
Refugio Casa Forestal Collado Zamora - Belerda
17,86 km
783m
630m
1410m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Vom Kilometer 13.1 bis 13.7 ist die Straße nicht sehr definiert und das Gelände ist ziemlich unregelmäßig.
Hafen von Tícar, Arroyo Vadillo, Tícar, Belerda

Auf dem Weg: Belerda
Nahe dem Weg: Quesada, Bone

Am Anfang: Refugio Casa Forestal Collado Zamora

Die Bergziege

Die gegenwärtige Fülle und die außergewöhnliche Anpassung an das Medium der montanen Ziege (Capra pyrenaica) geben dieser Art eine unschlagbare, alles resistente Tierharnstoffart. Tatsächlich ist es resistent gegen fast alles. Es hält die Kälte, den Schnee, den Wind, das Eis, die Hitze, die felsigen Böden, den Mangel an Nahrung im Winter. Aber es ist zerbrechlich für das Missmanagement seiner Umwelt durch einen Mann. Wir hatten den Test in den späten 1980er Jahren, als der Park im Begriff war, die Spezies, die so oft Gipfelkönigin genannt wurde, vollständig zu verlieren.

In der Tat, eine Sarna-Epidemie, verursacht durch die Sarcoptes scabiei Milbe, wurde zu dieser Zeit entfesselt, die in etwas mehr als einem Jahr endete mit 90% der montés Ziege. Seine Populationen wurden von etwa 10.000 bis 12.000 Personen im Jahr 1986 auf etwa 250 bis 300 Personen reduziert, die 1991 verlassen wurden.

Mehrere waren die Ursachen für diesen drastischen Rückgang. Unter ihnen ist die Überbevölkerung von Hirschen, Gänsen und Muflonen, die die letzten beiden Arten waren, die künstlich eingeführt wurden, um die Hauptjagd zu fördern, und deren Populationen in Abwesenheit ihres natürlichen Raubtiers, des Wolfes, überproportional wuchsen, der die Ziege im Kampf um den Weltraum irgendwie in die Enge getrieben hat, indem er sie der Nahrungsressourcen beraubte, die sie schwächten und sie anfälliger für Krankheiten machte.

Diese Situation wurde in einer Reihe von wissenschaftlichen Studien in 1978 und 1985 festgestellt, beginnend mit den ersten Gremien im Jahr 1987, ohne Maßnahmen der Verwaltung. Erst 1989, als die Sarna bereits ein Problem war, das den größten Teil der Bevölkerung der Bergziege betraf, begann die Verwaltung, Kontrollmaßnahmen zu ergreifen, indem sie die Populationen von Zahnfleisch, Muflonen und Hirschen durch selektive Jagd reduzierte, deren Überbevölkerung sich andererseits als schädlich für einige durch ihre Knappheit geschützte Pflanzenarten erwiesen hatte.

Die andere direkte Ursache dieser Sarna-Epidemie war auf Hausrinder und vor allem auf die Tiergesundheitsbedingungen dieser Kabine zurückzuführen, da einige Forscher darauf hinwiesen, dass es dieses Vieh war, das die Krankheit auf die Bergziege übertrug. Glücklicherweise befindet sich die Viehhütte des Parks heute in perfekten sanitären Bedingungen.

Die montane Ziege wurde vor dem Aussterben gerettet, aber es ist immer noch notwendig, die Populationen großer Säugetiere zu regulieren, um das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen, das mit der Einführung und künstlichen Förderung einiger von ihnen gebrochen wurde.

Refugio Casa Forestal Collado Zamora

Belerda

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
16.94%
Tramo de pista o camino forestal
75.67%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
7.39%

Roadbook-Halter

Km 0

Bifurcación de pistas Collado Zamora

Se inicia esta etapa dejando la pista principal por la que hemos llegado hasta aquí y descendiendo por otra pista forestal bastante más estrecha en dirección sur. A los 100 metros encontramos una barrera que limita el acceso a vehículos a motor, la cruzamos y nos dirigimos hacia un barranco bastante profundo que cruza perpendicularmente. El suelo de esta ladera es bastante pobre, con afloramientos de roca que condicionan en gran medida la colonización arbórea. Aquí el pino laricio no tiene competidor alguno, retorciendo sus raíces entre las rocas para aferrarse a la vida.

Km 0,9

Río Béjar

Cruzamos este río de alta montaña, viendo a la izquierda uno de tantos diques construidos en estos montes para frenar la acción erosiva del agua. Encontraremos diferencias notables en la vegetación entre distintas laderas, aun a la misma altitud, lo que se debe a los diversos microclimas que se generan en función de la clase de suelo y de la orientación, que determina la luz que reciben y las temperaturas.

1, 9

Zona interés botánico

En una de las curvas por las que desciende esta pista forestal encontramos un rincón singular que nos llamará la atención porque es diferente a lo visto hasta ahora. Hay una valla que rodea un área de especial protección, a la derecha de la pista. Tanto dentro como fuera de la misma se encuentran ejemplares de especies más propias del norte de España que del sur, que contrastan con la vegetación que nos rodea y forman una pequeña isla botánica, aisladas al no encontrarse condiciones similares en varios kilómetros a la redonda. Además de arces, robles, bojes y madreselvas observaremos varios ejemplares de tejo, el árbol más longevo de Europa, de madera muy resistente, que en tiempos pasados fue muy apreciado en la fabricación de arcos y en la construcción naval, y que curiosamente tuvo un papel más que importante en época romana, al utilizarse su mortal toxina como veneno, ya que todas las partes del árbol son venenosas salvo la pulpa rojiza del arilo que rodea la semilla.

Km 4,1

Arroyo de la Cueva de Jaén

Después de disfrutar de unas excepcionales vistas sobre el pueblo de Quesada, Sierra Mágina, el Barranco de Béjar y el propio Collado Zamora, lugar de partida, dejamos a la izquierda un pequeño promontorio redondeado y sin vegetación arbórea, a 3,6 km del inicio. Bajo nosotros un barranco nos anuncia la cercanía del Arroyo de la Cueva de Jaén. Este lugar es ideal para observar una colonia de buitre leonado, que al otro lado del barranco encuentra en los estratos de un pliegue sedimentario los huecos y cornisas ideales para descansar y nidificar. Además de halcones y otras rapaces que habitan en todo el parque, en esta zona podemos con un poco de suerte contemplar el vuelo ágil y majestuoso de la mayor de nuestras rapaces, el águila real. Para la observación de aves es conveniente pasar lo más desapercibidos posible, por lo que no es conveniente salir de la pista. Son aves protegidas y los paredones verticales tienen gran importancia porque en ellas están sus puntos de nidificación.

Continuando nuestra pista dejaremos dos carriles hacia la derecha antes de llegar al Arroyo de la Cueva de Jaén. A la izquierda impresionan los paredones verticales, detrás los cuales se ubica el Aguilón del Loco, a 1856 metros de altitud, cuyas aguas de deshielo nutren a este arroyo. Al otro lado de este arroyo la pista discurre bajo las buitreras que hemos visualizado anteriormente. Tras un buen trecho de caminar relajado llegamos, a 6,7 kilómetros del inicio, al Collado de la Hoya de los Corzos, donde descartaremos otra pista forestal que arranca hacia la derecha. A partir de aquí nuestro camino zigzaguea en descenso algo más acusado.

Km 8,25

Río Extremera

La vegetación ha cambiado drásticamente, apareciendo los pinos carrascos mezclados con encinas, coscojas, sabinas, enebros, y bojes. Llegamos al río Extremera, cuyas aguas cristalinas descienden desde el Barranco de los Arenales y el Barranco Extremera, situados ambos bajo el Picón del Guante, otra de las cimas de esta zona, para cruzar después por la Cerrada Extremera, situada a la izquierda de la pista donde nos encontramos. Deberemos vadear el río y descartar a los 100 metros otra pista en mal estado que sale a la derecha. A partir de aquí caminaremos paralelamente al cortado calizo que hay a la izquierda, mientras hacia la derecha los olivares nos marcan el límite del espacio protegido.

A 9,6 kilómetros del inicio, en un pequeño calvero del bosque, dejamos a la izquierda las ruinas de la casa forestal de El Garbanzal, de la que apenas queda algún pequeño murete. A escasos metros encontramos una bifurcación de pistas y debemos seguir la izquierda, para realizar uno de los tramos más espectaculares del sendero Bosques del Sur, la Pasada de Bosques, cruzando los Picones de Fique. Cuesta creer que por este camino puedan pasar vehículos, pues impresiona incluso caminando. Tras acercarnos progresivamente a la pared vertical caliza que mantenemos a la izquierda, el camino gana altura para cruzar por un portillo entre las piedras.

Km 11,5

Barrera

Al salir del portillo encontramos otra barrera que limita el acceso de vehículos. Estamos en la loma de Los Picones y a la izquierda llama nuestra atención El Rayal, de 1834 metros de altitud. Unos pocos olivos y almendros frente a nosotros nos indican que hemos llegado a paisajes más humanizados. Llegamos a una pista más ancha que la llevada hasta ahora, en cuyo cruce deberemos seguir hacia la derecha en descenso hasta el kilómetro 12,3 de nuestra ruta, donde llegaremos a la carretera A-6206. Esta nos acompañará hacia la derecha durante 500 metros, ahora en suave subida.

Km 12,8

Puerto de Tíscar

Coronamos el Puerto de Tíscar a 1183 metros de altitud. Además de saciar nuestra sed en la fuente que allí existe, es visita obligada el Torreón del Infante Enrique, con su llamativa escalera metálica exterior de caracol. Se dominan desde aquí una grandes extensiones tanto de campiña como de sierra, dominadas por cumbres como el Rayal y el Caballo.

Nuestra ruta continúa por una pista olivarera, que alterna en tramos con camino de herradura en dirección suroeste. Caminamos en descenso y en dirección hacia otra atalaya, situada sobre la cresta rocosa de las Peñas Negras, destacando en el valle. En este recorrido cruzaremos en dos ocasiones la carretera A-6206, hasta llegar a la fuente del Vadillo, situada junto a un bar-restaurante. Allí cruzamos el Arroyo Vadillo y nos incorporamos a la citada carretera a 15,3 km del inicio.

Km 15,6

Tíscar

Transitamos unos 300 metros por la carretera para desviarnos, hacia la izquierda, por la entrada a Tíscar, que significa paso entre montañas en lengua bereber. Un curioso túnel bajo una edificación da acceso a la pequeña plaza donde se ubica el santuario de Tíscar, donde también encontraremos varias fuentes. En el santuario destacan las puertas de acceso a la iglesia a través del atrio, la sacristía y pequeñas imágenes de terracota de la Virgen y los Evangelistas. Y justo arriba, por encima de la aldea, se ubica la atalaya, de difícil y peligroso acceso.

Después de la visita a Tíscar, saldremos por la otra entrada existente, y nos volvemos a incorporar a la carretera hacia la izquierda, justo donde se ubica un pequeño mirador sobre la cerrada que bajo nosotros ha formado el río Tíscar.

Acompañamos 200 metros la vía asfaltada para desviarnos posteriormente hacia la derecha, siguiendo una señal que indica «Monumento Natural Cueva del Agua». Dejamos la pista asfaltada de acceso a la cueva a escasos 100 metros, para continuar por pista olivarera de tierra hacia la izquierda. Una pequeña era circular bajo nosotros nos indica el camino a seguir.

En este punto debemos hacer un alto obligado y realizar un pequeño desvío para visitar la impresionante Cueva del Agua. Hay que continuar la pista asfaltada 100 metros más, y después un pequeño túnel peatonal de 10 metros de largo y un metro de altura da acceso a la gruta. En ella se observan caprichosas formas de piedra, entre saltos y pozas de agua, con una vegetación rupícola característica y exuberante. Cuenta la leyenda que, durante la época musulmana, los cristianos tenían gran interés en recuperar este paraje por haber sido escenario de una aparición de la Virgen. Por ello los moros arrojaban su imagen desde la torre a la cerrada del río, pero la imagen volvía a aparecer una y otra vez. Cansados de ello, su jefe, Mahomad Andón, la rompió en pedazos, pero cuando los cristianos conquistaron el castillo misteriosamente la Virgen volvió a aparecer.

Km 16,7

Don Pedro

Accedemos a esta aldea por su parte alta. Es muy pequeña y algo dispersa, en torno a una única calle principal cementada descendente. Recibe su nombre en honor al infante Don Pedro, tío de Alfonso XI, quien en 1319 conquistó la fortaleza hispanomusulmana de Tíscar. Con menos de cien habitantes y rodeada de olivares de montaña, sus vecinos parecen haber detenido el tiempo y mantienen un fuerte arraigo a sus costumbres y tradiciones. Por pista cementada descendemos entre olivares, dejando a la derecha el llamado Pilón Azul, lugar de seres mágicos y leyenda, que se ubica justo donde se abre el barranco, donde una encantadora cascada precipita las aguas del río Tiscar sobre una poza, originando un placentero frescor y una singular zona de baño durante el estío.

Km 18

Belerda

Más tarde, la pista cementada discurre muy cerca del río Tíscar y en paralelo al mismo. Dejamos hacia la derecha una entrada a La Mendoreja, pequeña cortijada a mitad de camino entre Don Pedro y nuestro final de etapa, que es Belerda. Está enclavada bajo el abrigo de grandes paredones rocosos y es una de las aldeas más pintorescas y acogedoras de toda la zona. Es también punto de partida de la siguiente etapa del sendero Bosques del Sur, que parte hacia la izquierda, a escasos 100 metros del final de esta.

Tanto en la zona de Tíscar, como en Don Pedro y Belerda existen alojamientos turísticos, fundamentalmente casas rurales, siendo recomendable concertar la reserva previamente.

ETAPPE 11: Cazorla - Forsthaus-Schutzhütte Collado Zamora

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2175678
Breve descripción

Diese Tour findet im westlichen Teil des Parks statt. Es beginnt im historisch-künstlerischen Set von Cazorla und steigt auf, um bald Höhe auf der Landschaft zu nehmen, bietet eine großartige Aussicht auf sie und die Bevölkerung von Iznatoraf, Chilluévar, Villacarillo, Sao Tomé, Peal de Becerro und Quesada.

Nahe dem Beginn dieser Etappe, wo sich der Fluss Cerezuelo mit dem Stadtzentrum von Cazorla befindet, beginnt er auch mit der Variante GR 247.3, wie in dem entsprechenden Kapitel dieses Leitfadens erläutert.

Wenn wir Cazorla und seine Burg La Yedra verlassen, werden wir bald von der Burg der Fünf Esquinas oder von Salvatierra überrascht sein, einem Verteidigungsturm, dessen Bau aus dem 12. Jahrhundert stammt und auf einem Hügel mit starken Hängen und ohne Baumvegetation liegt. Ein weiterer wichtiger Punkt dieser Etappe ist das Kloster des Klosters, das zur Ordnung der Einsiedeleien des heiligen Antonius und des heiligen Paulus gehört und lange Zeit von einer Person, Bruder Antonio, bewohnt wurde, die täglich zum Gebet und zur Erinnerung gebracht wurde.

Die kleinen Bouquets von Carrasco-Kiefern des Anfangs bestehen aus Kopfsteinpflaster, schwarzen Kiefern und im letzten Teil aus Larices, gemischt mit Cornicabra und Majuelos.

Der Chorro Schnitt, in der Mitte der Bühne, ist einer der besten Orte im Park für die Beobachtung von leonaten Geiern, Rapaces und Corvids. Sogar in den Sommermonaten werden wir einige Alimochen beobachten können, die diesen Ort einen angenehmen Aufenthalt finden, bevor sie nach Subsahara-Afrika zurückkehren, wo sie für die kältesten Monate bleiben.

Die Felsfaltungen, die in der Nähe von Collado Zamora aufblitzen, mit markanten Formen, die die Stärke der Natur und die relative Jugend dieser Berge zeigen, sind beeindruckend, da die verschiedenen Schichten oder Schichten, die sie vor Millionen von Jahren aus dem Meeresboden hervorgegangen sind, als Beweis für die Anwesenheit von Fossilien von Meerestieren, die wir relativ leicht sehen werden.

Wenn wir Collado Zamora erreichen, überflutet uns das Panorama, wie wir den Barranco de Béjar, Cerro Frio und die Loma del Leganillo, die Depression des Guadiana Menor, den Cerro de la Magdalena, Vitar und das Massiv der Sierra Magina sehen, ein weiterer Naturpark der Provinz Jaén. An Tagen guter Sicht können wir auch den Nationalpark Sierra Nevada in der Provinz Granada sehen, gekrönt von den höchsten Gipfeln der iberischen Halbinsel.

Latitud
37.9143
Longitud
-3.0072
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.0072 37.9143)
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Desactivado
4 h 23 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

icon-intereses-aventura

Kultur

icon-intereses-cultura

Sport

icon-intereses-deporte

Umweltfreundlich

icon-intereses-eco-friendly

Für Paare

icon-intereses-en-pareja

Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Mittelfeld
Cazorla - Refugio Casa Forestal Collado Zamora
13,06 km
656m
904m
265m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Keine besonderen Schwierigkeiten
Cazorla, Quelle am Anfang der Route, Quelle im Chorro, Quelle des Tejuelos. Es gibt keine Quelle am Ende der Phase.

Auf dem Weg: Cazorla
Nahe dem Weg: La Iruela, Quesada

Am Ende: Refugio Casa Forestal Collado Zamora.

Bringen Sie die gebrochenen Knochen zurück, das große Juwel der Fauna des Parks

Bis 1986 wurde der Himmel des Naturparks von der beeindruckenden Figur eines der bedeutendsten Vögel der iberischen Fauna überflogen: den gebrochenen Knochen. An der Spitze der trophischen Pyramide. Dieser rötliche Nekrophagen kann die Knochen der Körper von Schafen, Hirschen, Muflonen, Bergziegen usw. ausnutzen, was kein anderes Tier tun kann.

Es war in verschiedenen andalusischen Sägen und anderen Gebieten der iberischen Halbinsel reichlich vorhanden, bis seine Bevölkerung auf die Pyrenäen reduziert wurde, in einer unerbittlichen Regression, die durch das Schießen, das Ausbreiten von Nestern und vor allem durch die Verwendung von vergifteten Ködern verursacht wurde, die von einigen Bauern und Jägern verwendet wurden, um Füchse, versteinerte Hunde und sogenannte Melasse zu töten, mit denen alle Raubtiere als ihren Interessen zuwiderlaufend bezeichnet wurden.

Heute, dank eines langen und komplexen Prozesses der Wiedereinführung, der von der Gipaetus-Stiftung mit Unterstützung der Junta de Andalucía durchgeführt wurde, kehren die gebrochenen Knochen in diesen Himmel zurück. Im Frühjahr 2006 wurden die ersten Exemplare veröffentlicht, obwohl die Wiedereinführung nur dann als konsolidiert angesehen werden kann, wenn die Knochen erwachsen sind und reproduktiven Erfolg haben. In jedem Fall ist die Rückkehr des Knirschens nicht nur ein weiterer Ansporn, durch diese Sägen zu gehen, sondern ein Grund zur intimen Befriedigung, dass der Mensch nicht nur in der Lage ist, die Umwelt zu schädigen, sondern auch aus den Fehlern zu lernen und Wege zu gehen, die niemals hätten beschritten werden dürfen.

Küken

Refugio Casa Forestal Collado Zamora

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
1.38%
Tramo de pista o camino forestal
85.45%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
13.17%

Roadbook-Halter

Km 0

Camino San Isicio

Accedemos al camino de San Isicio desde la Plaza de Santa María de Cazorla, tomando la calle que parte tras la fuente renacentista de Las Cadenas y que está regulada por un semáforo. Al salir del pueblo, por carretera asfaltada, encontraremos el panel de inicio y la señalización de este recorrido. A los cien metros giramos hacia la izquierda por pista de cemento, hasta encontrar la fuente de La Pedriza en otro cruce a doscientos metros del inicio. Si siguiéramos al frente doscientos metros más llegaríamos a la ermita de San Isicio, pero nuestra ruta gira hacia la izquierda, siguiendo una pista de cemento que zigzaguea con fuerte pendiente.

Nuestro recorrido coincide en diversos tramos con varios senderos locales y de pequeño recorrido, además del GR 7, por lo que las balizas y señalización que encontramos en algunos puntos, pueden llevar los colores rojo, amarillo y verde. En cualquier caso, para seguir el sendero Bosques del Sur deberemos ir atentos a la señalización específica de GR 247, en blanco y rojo.

El camino se desarrolla por pista estrecha y salvando un importante desnivel. A la izquierda vemos un cerro pelado coronado por las ruinas del castillo de las Cinco Esquinas o de Salvatierra, que más adelante observaremos más de cerca. Este emplazamiento de origen musulmán sufrió remodelaciones en distintas épocas. Mientras, hacia la derecha, divisamos grandes extensiones de olivar. El tramo cementado pronto desaparece para convertirse en pista de tierra. El camino es inequívoco, y aunque encontramos varias entradas hacia la derecha a fincas de olivar, debemos simplemente seguir el camino principal que bordea el desarbolado cerro del Castillo de las Cinco Esquinas, que mantenemos a la izquierda. Muy cerca de la pista vemos pequeños bosquetes de pino carrasco y encinas que delimitan las grandes extensiones de olivar.

Km 2,8

Collado Montesión

Tras varios zigzagueos llegamos a un collado en el que nos sorprende el monasterio de Montesión, ubicado junto a unos cipreses y en un abrigo natural. Fundado en 1625 por San Julián Ferrer, a quien según la tradición se le apareció la Virgen María en una cueva cercana, ha sufrido varias remodelaciones, más numerosas a partir de la desamortización de Mendizábal. Más tarde, a partir de los años setenta del siglo XX, la vuelta de los hermanos ermitaños supuso la reparación de algunas dependencias. Durante los últimos años, un único hermano de la orden de ermitaños de San Antonio y San Pablo, Antonio Rodríguez Roldán, ya de edad avanzada, ha mantenido viva la llama de la vida contemplativa.

Hacia la izquierda dejamos la pista ascendente porque nuestro camino bordea el monasterio por su lado izquierdo, para salir más tarde a otra pista estrecha que pasa junto a una construcción reciente de canalización de agua. Tras cruzar el valle de Montesión dejamos hacia la derecha una pista forestal de reciente construcción que está cerrada al tráfico a motor mediante un cable. Nuestro camino prosigue en ascenso hacia la izquierda, con una gran panorámica del Monasterio, el valle y toda la campiña.

Km 3,4

Cruce en Loma del Bellón

Encontramos un cruce de pistas estrechas, justo al llegar a una pequeña loma. Por la pista derecha, en descenso, continúa el GR 7, con el que habíamos coincidido desde el inicio y que ahora abandonamos. Nuestra ruta sigue al frente, siguiendo en ascenso por pista cada vez más estrecha que pronto se convierte en un amplio camino de herradura.

Los bosques de pino carrasco da paso a pinos negrales y sobre todo laricios, junto a majuelos y cornicabras. La senda cruza después una valla provista de puerta, e inmersos en el bosque, las vistas impresionan a medida que ascendemos, superando pronto los 1300 metros de altitud.

Km 5,2

Pista Forestal JF-7093 La Iruela a Nacimiento Guadalquivir

Salimos a una pista forestal amplia que debemos continuar hacia la derecha. Hacia atrás, es decir, hacia la izquierda, esta pista nos llevaría a Cazorla y la Iruela. Si tomáramos esa dirección encontraríamos a algo más de 3 kilómetros el cruce con la variante GR 247.3 que une Cazorla y El Sacejo por el puerto del Gilillo.

Continuando por nuestra ruta, tan solo 20 metros más adelante veremos que sale un camino a la izquierda que también conecta con la citada variante al cabo de 1,2 km, concretamente en el Collado de Cagahierro.

Si no buscamos los enlaces con la variante, nuestra ruta llanea plácidamente permitiéndonos disfrutar de espectaculares vistas sobre Quesada y Sierra Mágina.

Km 6,4

Senda por los Cortados del Chorro

Tras 1200 metros de pista forestal, nos desviamos de ella hacia la derecha para recorrer un camino que discurre justo por encima del paredón rocoso de los Cortados de El Chorro. Hay una magnífica vista, pero además en los cortados habita una colonia de buitre leonado, siendo relativamente fácil su observación. Existen bancos de piedra donde podremos recrearnos con el vuelo velero de estos grandes carroñeros. Debemos ser sumamente respetuosos, ya que es también zona de nidificación de otras especies de rapaces y de aves diversas.

A la izquierda de la explanada en la que se encuentran los cortados se sitúa la casa forestal de El Chorro, justo al pie de la pista por la que hemos transitado, y frente a nosotros se contemplan también las paredes calizas de El Chorro, ya que tienen aquí cierta forma semicircular. Hay al otro lado del valle un observatorio de madera al que más tarde llegaremos.

Km 7,2

Desvío en el Chorro

Dejamos a la derecha una pequeña pista descendente, y al frente encontramos otra que está cerrada a vehículos con un cable. Deberemos ir hacia el cable y justo al pasarlo, desviarnos hacia la derecha por una senda descendente, para encontrar a cien metros una magnífica fuente. Después cruzamos el Arroyo de El Chorro y por una senda estrecha nos dirigimos a la otra zona de los cortados. El Arroyo de El Chorro, que da nombre a este lugar, forma bajo nosotros una excepcional cascada de casi 70 metros en épocas de lluvias y deshielo.

Km 7,9

Observatorio de aves en el Chorro

Tras bordear los cortados salimos a otra explanada en la que encontramos un observatorio de madera con paneles informativos de las aves más comunes de ver en este lugar. Las oquedades utilizadas por los buitres leonados para descansar y nidificar son fácilmente identificables por el color blanco de las manchas de sus excrementos.

Para continuar nuestro itinerario deberemos tomar la pista forestal de tierra que hay frente a unos cipreses, en cuya entrada hay un gran cartel que indica «Nacimiento del Guadalquivir 11,9 km»; además existe la señalización propia del GR 247 hacia el refugio Collado Zamora. A los 150 metros encontramos otro cruce de pistas, que deberemos tomar hacia la derecha. Hacia la izquierda retornaríamos a la pista por la que hemos transitado hasta llegar a los cortados. Más tarde, y a 8,2 kilómetros del inicio, dejamos a la izquierda la Fuente de los Tejuelos, lugar ideal para aprovisionarnos de agua. A partir de aquí recorremos un magnífico bosque de pino laricio o salgareño salpicado con algunas encinas. Llama la atención la estratificación rocosa que se observa a partir del kilómetro 10,6 en la Loma de la Tejadilla, que nos muestra las colosales fuerzas que debieron provocar la elevación de los fondos marinos de los que surgieron estas montañas hace millones de años. Una evidencia bien visible de que estos estratos proceden del fondo del mar es la presencia de restos fósiles de animales marinos que encontramos a estas altitudes.

Km 12,7

Collado Zamora

Tras un ligero ascenso final que nos eleva por encima de los 1400 metros de altitud llegamos a Collado Zamora. A la derecha dejamos Cerro Frío, de 1480 metros de altitud y con algunas zonas peladas, y a la izquierda una línea de cumbres de roca abrupta y descarnada, prolongación de El Gilillo, que supera los 1700 metros. Las vistas hacia el sur son profundas, contrastando los grandes barrancos y montañas Quesada rocosas del parque con los paisajes que se ven fuera del espacio protegido en los que se pierde la vista, tanto los más humanizados y suaves que conforman grandes extensiones de cultivo, o incluso zonas semidesérticas.

Km 13

Refugio Casa Forestal Collado Zamora

La etapa finaliza en un ensanche de la pista, lugar de inicio de la etapa 12 del sendero GR 247 Bosques del Sur que nos llevará hacia Belerda. Hay varios paneles informativos e interpretativos en este lugar. Hacia el sur, en días de buena visibilidad, podemos divisar el macizo de Sierra Nevada, y hacia el este, tras la depresión del Guadiana Menor, vemos Sierra Mágina, otro parque natural donde se ubica el techo de la provincia de Jaén, el pico Mágina, con 2167 metros de altitud. Cien metros más adelante, siguiendo la pista principal, se encuentra el refugio en una antigua casa forestal, lugar apropiado para el descanso antes de continuar nuestro camino.

ETAPPE 10: Forsthaus-Schutzhütte La Zarza – La Iruela

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2174952
Breve descripción

Diese lange Etappe führt durch die westlichsten Berge des Naturparks. Seine Reise ist zu Pferd zwischen zwei sehr unterschiedlichen Landschaften. Im Osten befindet sich der Hauptabschnitt des Guadalquivir River Valley, der nach Norden fließt. Es hat einen bemerkenswerten ökologischen Wert und wird von großen Kalksteinbergen flankiert, die von dichter Waldvegetation über 1500 Höhenmetern bedeckt sind. Im Westen liegt die landwirtschaftliche Landschaft der Region Loma und des Tals, das den Fluss Guadalquivir bildet, wenn sich seine Richtung bereits außerhalb des Parks nach Süden dreht. Sie sind Gebiete mit weitem Horizont, mit weichen Lenden, die von einem Meer von Olivenbäumen bedeckt sind.

Der erste Teil der Reise geht komplett über Waldwege bis zum Puerto de las Palomas. Dann wechseln sie wiedergewonnene Straßen und Wiederbesiedlungswege zur Corda del Viñuela, und von dort aus werden wir eine der mächtigsten Hufeisenstraßen auf dem Pfad des südlichen Waldes mit Hormocken, Unterhosen und imposanten Trockensteinarbeiten gehen, bis wir die Einsiedelei der Jungfrau des Kopfes erreichen, ganz in der Nähe von La Iruela und Cazorla.

Denken Sie daran, dass zu Beginn dieser Etappe die Verbindung mit der Variante GR 247.2 -Stufe 2 besteht, die es ermöglicht, eine alternative Route mit dem Tal zu machen, und an einem zweiten Tag mit den Etappen 16 und 17.

In der Umgebung des Puerto de Las Palomas verläuft die Route durch ein großes Gebiet, das 2001 von einem Feuer getroffen wurde. Trotzdem ist der botanische und faunistische Reichtum, den wir finden werden, außergewöhnlich. Larix- und Schwarzkiefernwälder, Kopfsteinpflaster, skurrile, Wacholder, Cornicabra, Majülos, Landkarten und ein Boj-Boj-Borewood bieten die idealen Bedingungen, um große Pflanzenfresser, Rapaces, Karotten und viele Insektenvögel unterzubringen.

Am Ende der Tour, in der Einsiedelei der Jungfrau des Kopfes, haben wir die Möglichkeit, die Etappe in der Iruela zu beenden oder Cazorla über einen anderen Weg zu erreichen, der ebenfalls ausgeschildert ist, die GR 7. Beide Dörfer sind als historisch-künstlerische Konjuntas deklariert und verfügen über eine breite Palette an touristischer Infrastruktur und Dienstleistungen, die es uns ermöglichen, zu genießen und sich auszuruhen, bevor wir den Marsch fortsetzen. Cazorla ist der Ausgangspunkt von zwei weiteren Etappen des Südwaldwegs, einerseits Etappe 11 in Richtung des Waldhauses Collado Zamora und andererseits Etappe 1 der Variante GR 247.3, die uns zum Schutz des Waldhauses des Sacejo neben dem Parador de Cazorla führen würde.

Latitud
37.9051
Longitud
-2.9604
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.9604 37.9051)
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Imagen principal
Desactivado
7 h 35 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

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Kultur

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Sport

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Umweltfreundlich

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Für Paare

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Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Alta
Refugio Casa Forestal La Zarza – La Iruela
20,82 km
361m
1101m
1401m
2
1
2
4
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Zwischen den Punkten 6 und 8 gibt es starke Steigungen und sehr schmale Wege. Vom Prado Redondo bis zur Einsiedelei der Jungfrau des Hauptes gibt es Stufen, starke Ohrringe und sehr losen Stein.
Inmediations des Refugio Casa Forestal de la Zarza, Casa Forestal del Sagreo, Quelle von Rechita, Quelle 500 Meter vor dem vorherigen, Casa Forestal Prado Redondo, Einsiedelei Virgen de la Cabeza, La Iruela.

Auf dem Weg: La Iruela
Nahe dem Weg: Burunchel, Cold Arroyo, Cazorla

Am Anfang: La Zarza Forest House Refugio.

Cazorla und La Iruela

Diese beiden Völker, die einander sehr nahe sind, verdienen es, vom Wanderer auf eine ganz besondere Weise betrachtet zu werden. Cazorla, mit seinen 8.000 Einwohnern, hat eine breite Palette von Dienstleistungen, aber vor allem ist es ein Ort, um langsam zu reisen, durch seine historisch-künstlerische Kulisse zu gehen, seine Denkmäler und sein traditionelles Stadtgefüge zu betrachten. Olivera und serrana, Cazorla funde harmonisch zwei Universen: nach unten schauen die Menschen auf die mit Olivenbäumen bedeckten Lomas, mit deren Früchten ein ausgezeichnetes extra natives Öl mit Ursprungsbezeichnung hergestellt wird; nach oben sind die Augen mit Wald, Felsen, fast intakter Natur gefüllt. Cazorla, strategisch gelegen, ermöglicht es Ihnen, diese beiden Welten aus ihren Fenstern voller Blumen zu sehen, von ihren Blicken, von ihren weißen Straßen.

Die Burg von La Yedra darf nicht verloren gehen, ohne Zweifel der historischste Bau von Cazorla, der das Museum der Volkskunst und Kostüme von Alto Guadalquivir beherbergt, wo Sie die Geschichte des Vormarsches von Cazorla kennen und eine große Sammlung von landwirtschaftlichen Werkzeugen und traditionellen Werkzeugen sehen können, sowie eine Nachbildung der typischen Kasorholzküche und mehrere Modelle, die zeigen, wie das Öl in den alten Mühlen hergestellt wurde. Das eigene Gebäude des Schlosses mit seinen Kerkern und seinem verehrten Tributturm ist an sich schon eine Zeitreise.

Unter den vielen Orten, die in Cazorla angenehm überraschend sind, ist der Platz von Santa Maria. Es und in seiner unmittelbaren Umgebung vereint das historische Erbe, die Gastronomie und die Umgebung der traditionellsten Viertel. Auf dem gleichen Platz und in seiner Nähe gibt es zwei Räume der wesentlichen Besuch. Das erste ist das Thematische Zentrum der bedrohten Arten, neben dem Cerezuelo-Fluss, das uns den repräsentativsten Ökosystemen Andalusiens und der Situation einiger seiner emblematischsten Arten wie Alimoche und Knochenbrüchen näher bringt. Die zweite ist das Frondosa Nature Thematic Centre, eine ausgezeichnete Ausstellung über den Naturpark, der zu seiner Zeit verschiedene Hauptstädte in ganz Spanien besuchte.

Aber Cazorla zeigt neben dem ländlichen Umfeld eine weitere sehr interessante Facette, die kulturelle, in der Veranstaltungen so gefestigt sind wie die Theater- und Bluesfestivals. Kurz gesagt, Cazorla ist eine Stadt, die von ihrer Schönheit, ihrer Gastronomie, ihrer Umwelt und ihrer Dynamik verzaubert ist.

Die Iruela ist eine kleine Stadt, die zum historisch-künstlerischen Konsemble erklärt wurde und sich neben Cazorla befindet, von dem er 1370 unabhängig wurde. Die unwahrscheinliche Silhouette des Turms seiner Burg, verkörpert auf einem rauhen und vertikalen Felssporn, ist eines der am meisten fotografierten Bilder des Naturparks. Die Eroberung dieser Festung muslimischen Ursprungs muss ein harter Roverknochen gewesen sein. Von ihm sowie von den Spaziergängen, die in seinem Gehäuse ermöglicht werden, gibt es außergewöhnliche Ausblicke, nicht nur auf das Guadalquivir-Tal und die Olivenlandschaft, sondern auch auf einen Großteil der Provinz Jaén.

Sie sind auch würdig, das Konistorium zu sehen, das ein prächtiges Gebäude im Mudejar-Stil von Toledan ist, das uns von der Macht erzählt, die die Villa im 16. und 17. Jahrhundert hatte, und die bereits in Trümmern befindliche Kirche von Santo Domingo de Silos, die Spuren des unverwechselbaren Stils von Vandelvira zeigt. Aber zusätzlich zu diesen architektonischen Meilensteinen haben die weißen und steilen Straßen von La Iruela einen Charme, der den Wanderer fängt und ihn einlädt, ohne Eile durch sie zu gehen, um Ecken wie den Brunnen der Mühle oder die kommunale Wäsche zu entdecken.

La Zarza Waldhaus Refugio

Die Iruela

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
1.45%
Tramo de pista o camino forestal
51.88%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
46.67%

Roadbook-Halter

Km 0

Refugio Casa Forestal La Zarza

La etapa se inicia siguiendo la pista forestal de La Zarza en dirección suroeste. El camino llanea al principio, y a los 400 metros dejamos a la derecha las ruinas del Cortijo del Tío Comino. Llama la atención el excepcional tamaño del tronco de algunos centenarios robles (quejigos) que aquí encontramos, junto a pinos negrales y laricios.

Km 0,7

Cruce camino a Cortijo Poyo del Rey

Hacia la derecha dejamos una pista que nos llevaría al Cortijo Poyo del Rey y la casa forestal de Hoyo Redondo, entre otros lugares. Nuestra ruta continúa al frente con grandes vistas hacia la cabecera del Valle del Guadalquivir. Pronto llama la atención, al otro lado del valle en dirección sur, la gran plataforma de paredes verticales que aparece frente a nosotros. Se trata de los Poyos de la Mesa, un calar muy conocido y visible en esta zona del parque.

A los 250 metros encontramos la primera de las vallas de este recorrido, cuyo objeto es limitar el acceso de herbívoros a zonas en las que se está recuperando la cubierta vegetal, por lo que, como todas las restantes, no debemos olvidar cerrarlas tras nuestro paso.

Más tarde, a partir del kilómetro 3, cambiamos de vertiente, dando vista a la zona de campiña de la provincia de Jaén, con grandes extensiones de olivos. La Cruz, las Albardas, y la Peña de la Sabina son algunas de las cimas cercanas a esta pista forestal. En el kilómetro 4, 8 volvemos a encontrar otra puerta de repoblación, pasada la Peña de la Sabina.

Km 5,2

Cruce de pistas

Hacia la derecha aparece una pista forestal que descartamos. Seguimos al frente, a los 400 metros dejaremos hacia la izquierda otra pista, poco transitada. En el kilómetro 5,8 una barrera impide el acceso de vehículos a motor. Siguiendo nuestra pista encontraremos a 300 metros otro cruce que nuevamente descartamos y que sube hacia la derecha al Cerro del Mosco, de 1316 metros de altitud, fácilmente identificable porque tiene varias antenas.

Km 7,2

Puerto de las Palomas y Derivación a Arroyo Frío

La pista forestal por la que caminamos se conoce como el viejo camino del Salto del Moro, y discurre prácticamente en llano. Pronto, hacia la izquierda, veremos la señal que indica el inicio de la derivación 4 a Arroyo Frío, de 2,4 kilómetros de longitud. A los pocos metros cruzamos un paso canadiense, un sistema de rejilla en horizontal sobre foso con cierta profundidad que evita el paso de animales, y poco más adelante una puerta de control de repoblación. Llegamos a la carretera asfaltada A-319, donde deberemos girar hacia la izquierda, para cruzarla y desviarnos rápidamente hacia la derecha, por una senda restaurada. Si siguiéramos la carretera hacia la izquierda, a los 300 metros llegaríamos al mirador del Paso del Aire, en el mismo Puerto de las Palomas.

Continuando nuestra senda caminamos por un exuberante bosque de encinas mezcladas con cornicabras y algunos pinos laricios. Esta zona no sufrió el incendio de 2001, por lo que podemos seguir comprobando el alto valor ecológico del área siniestrada.

Km 7,8

Pista de la Casa Forestal El Sagreo

Nuestra senda enlaza con una pista forestal estrecha que debemos tomar hacia la izquierda, pasando a los 200 metros junto a la fuente y casa forestal del Sagreo. La pista es ascendente y está cerrada al tráfico de vehículos por una barrera, justo pasada la casa forestal. A poca distancia de esta encontramos otra puerta de control forestal, que como siempre debemos dejar cerrada. La escasez de arbolado en este tramo nos permite disfrutar de la visión de la campiña olivarera hacia el oeste. Los colirrojos tizones nos acompañan en el caminar, junto a herrerillos capuchinos, carboneros comunes y otras pequeñas aves insectívoras que encuentran en estas zonas gran cantidad de alimento.

Km 8,4

Mirador natural y bifurcación de pistas

Las vistas hacia la derecha son grandiosas: el macizo de Sierra Mágina, Sierra Morena, la Loma de Úbeda, Villacarrillo, y miles de olivos alineados en distintas direcciones sobre el ondulado terreno que ocupa la mayor parte de la provincia de Jaén, conformando su productiva campiña. A nuestros pies queda Burunchel, ya en el límite del espacio protegido, localidad perteneciente al municipio de La Iruela, que es paso obligado para los visitantes que acceden al interior del parque por el Puerto de las Palomas.

En este punto encontramos dos alternativas de pista. La primera, al frente y prácticamente llaneando. Y la segunda, que es la opción que debemos seguir, hacia la izquierda, con menos uso y bastante más pendiente, ya que serpentea ganando altura rápidamente. Finalmente nuestra ruta mantiene la dirección dominante que hemos traído desde el inicio de etapa. A la izquierda contemplamos el Viñuela, montaña de fuertes pendientes y escasa cubierta vegetal. A pesar de estar vallada perimetralmente como consecuencia del referido incendio de 2001, es relativamente frecuente encontrar cabra montés en este terreno, aprovechando la poca competencia por el alimento que aquí tiene.

La pista se acaba y debemos continuar por senda, en ascenso suave, hasta el collado situado hacia el sur.

Km 9,6

Cuerda Viñuela

Al llegar a esta cuerda crestearemos hacia el suroeste para continuar nuestra ruta, pero si nos sentimos con fuerzas a pesar de la longitud de la etapa podemos aprovechar para ascender hacia el vértice geodésico de Viñuela, para lo que tendremos que desviarnos e ir por lo alto hacia el norte a lo largo de unos 700 metros.

Continuando nuestra ruta por la cuerda hacia el suroeste, a los 200 metros llegamos a otra nueva puerta de control de restauración forestal. Tras pasarla, el bosque vuelve a estar de pronto presente, un bosque de pinos negrales con gran cantidad de boj, especie que será muy abundante hasta el final de la etapa. Hacia el este, en el valle de la cabecera del Guadalquivir, dominan el verde y la frondosidad de los bosques del parque, mientras que hacia el oeste lo hacen el ocre y el verde plateado de los olivos de la campiña.

Km 10,7

Collado

Llegamos a un collado frente al Puntal de Correas y nuestra ruta deja la cresta para virar hacia la derecha por un camino ancho, con calzos y muretes de piedra, que gira una y otra vez para descender suavemente, adaptándose a la caprichosa orografía de la zona.

Caminamos inmersos en el bosque, y en el kilómetro 12,5 entra por la derecha otra senda que debemos obviar, continuando al frente.

Km 14,8

Rechita

Por la izquierda confluye con nuestro camino el GR 7, con el que coincidiremos hasta el final de la etapa. Hacia la derecha, por debajo de donde nos encontramos, unos álamos nos indican la ubicación de la surgencia de agua del arroyo Rechita, que nos permitirá refrescarnos, y 200 metros más adelante, a la izquierda, encontramos un antiguo refugio de pastores.

Otros 500 metros más allá encontraremos otra pequeña fuente, al lado izquierdo del camino. Vamos bordeando el cerro Escribano, situado también a la izquierda, y pronto el Castillo de la Iruela nos indica la proximidad del fin de la etapa.

Km 16,75

Cruce de Sendas

Nos encontramos un camino ancho que desciende hacia la derecha y que nos llevaría rápidamente hacia la carretera A-319, ya muy cerca de La Iruela. Nuestra ruta, sin embargo, sigue al frente, para subir por una senda en zigzag por la ladera de La Mocha, desprovista de arbolado. Es un tramo bastante peculiar, pues su ambiente se asemeja al de las zonas altas a pesar de estar en una zona relativamente baja del parque. De hecho, se suben 200 metros de desnivel en apenas 1,5 kilómetros de senda.

Km 18

Casa Forestal Prado Redondo

Llegamos hasta Prado Redondo, antigua casa forestal en ruinas, junto a pequeños bancales usados antiguamente en la agricultura de autoabastecimiento. Llama la atención un magnífico puente sobre el que pasa nuestro sendero, construido en mampostería de piedra. Quedan algunos nogales, chopos, olmos y cerezos que en otoño impregnan de color este paraje. Cerca de la casa hay una fuente-abrevadero a la que suelen traer agua con manguera desde un nacimiento en Cerro Escribano, justo al lado.

A partir de este punto encontraremos señalización de otros senderos de pequeño recorrido y senderos locales coincidentes, como el PR-A 313 y el SL-A 8, por lo que las señales de continuidad que encontraremos son blancas, rojas, amarillas y verdes. Hay una línea eléctrica que nos acompaña y sirve de referencia en este camino sinuoso y a veces esculpido sobre la roca, pudiendo admirar especies botánicas ligadas al roquedo de sumo interés, dada su escasa distribución. En cuanto a la fauna, es zona por excelencia de cabra montés, a la que podremos ver si vamos atentos.

Km 19,9

Ermita Virgen de la Cabeza

Salimos a un claro del bosque y bajo nosotros contemplamos la ermita situada en lo alto de una colina, dando vista al pueblo de Cazorla. Es una construcción blanca, de planta rectangular, que acoge a la patrona de Cazorla, venerada desde el siglo XVI. En el lugar hay una magnífica fuente.

En este punto debemos girar hacia la derecha, para dirigirnos al final de etapa en la Iruela. La distancia entre este pueblo y Cazorla, es inferior a 1 kilómetro, por lo que el lugar de pernocta dependerá de nuestras preferencias y de la hora de llegada. Si desde la ermita optamos por llegar directamente a Cazorla deberemos seguir las indicaciones del GR 7. Para ello, bajaremos por la pista que vemos bajo nosotros, que nos conduce hasta un mirador circular en el que tomaremos a la derecha una senda que desciende hasta Cazorla. Si decidimos ir a La Iruela, desde la ermita hay que seguir por la pista hacia la derecha.

Km 20,8

La Iruela

Entraremos a este encantador pueblo por la zona del polideportivo, por una pista asfaltada y flanqueada por cipreses, junto a una pradera en la que es frecuente observar en primavera el jacinto de Cazorla (Scilla reverchonii) y el narciso enano (Narcissus hedraeanthus), endémicos de estas montañas. Finalmente llegamos a la calle Esperilla Alta en la Iruela, fin de esta larga etapa, viendo a la derecha su castillo y atalaya junto a las ruinas de la Iglesia de Santo Domingo, monumentos todos ellos de imprescindible visita.

La etapa 11, tal y como se refleja en el poste direccional al final de esta etapa, comienza a las afueras de Cazorla, a los pies del castillo de La Yedra. De cualquier manera el desplazamiento entre ambas localidades es pequeño y forman casi un continuo urbano. Cerca del inicio de la etapa 11 también está el principio de la variante GR 247.3, según se explica en su correspondiente capítulo de esta topo guía.

ETAPPE 09: Schutzhütte Majalserbal - Forsthaus-Schutzhütte de La Zarza

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2174692
Breve descripción

Diese Etappe findet in einem fast vollständig entvölkerten Gebiet statt und ermöglicht es Ihnen, großartige Landschaftskontraste zu genießen. Vom steilen Kopf des Aguascebas de Gil Cobo gehen wir hinauf zum beeindruckenden Escalera-Boot, von dem aus wir die meisten der Sierra de Las Villas, die Loma de Ubeda, die Sierra Magina, die Sierra de Cazorla und sogar die Sierra Nevada sehen werden. Wir werden die Jabalhora Llanura, altiplanicie zwischen 1400 und 1500 Meter niedriger Baumhöhe, durchqueren, die eines der einzigartigsten und schwierigsten Mittel ist, mit denen sich Menschen niederließen, um die frischen Weiden zu nutzen. Von der Spitze von Piedras Blonde gehen wir hinunter, gehen durch eine alte römische Straße, zu den Hängen des Guadalquivir-Tals, wo sich das Waldhaus von La Zarza befindet.

Die wichtigsten Erhebungen, die unsere Route bewegen, sind der Morron del Cerezo, Peña Corva, der Pardal und der Caballo de La Zarza, dessen Höhenbereich zwischen 1477 und 1587 Metern liegt. Die Wälder von Larice und schwarzen Kiefern sind mit einem hundert Jahre alten Jammern, Wacholder, Savanne und in einigen kleinen Abschnitt mit Nudeln vermischt. Der faunistische Reichtum der Gegend entlang der Route ist berüchtigt, da wir neben Geiern und anderen Rapaces Hirsche, Wölfe, Bergziegen und Eber finden werden.

Latitud
37.9203
Longitud
-2.9102
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.9102 37.9203)
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3 h 42 min

Natur

icon-intereses-naturaleza

Freunde

icon-intereses-amigos

Abenteuer

icon-intereses-aventura

Kultur

icon-intereses-cultura

Sport

icon-intereses-deporte

Umweltfreundlich

icon-intereses-eco-friendly

Für Paare

icon-intereses-en-pareja

Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Mittelfeld
Refugio de Majalserbal - Refugio Casa Forestal de La Zarza
12,95 km
276m
282m
415m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Kurze Abschnitte mit starken Hängen in der Gegend von Piedras Blonde.
Refugio Majalserbal, aprevadero Fuente del Tejo, in der Nähe des Refugio Casa Forestal La Zarza.

Auf dem Weg: Nein
Nahe dem Weg: Nein

Am Anfang: Refugio Majalserbal; Am Ende: Refugio Casa Forestal La Zarza.

Majalserbale Zuflucht

Refugio Casa Forestal de La Zarza

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
0
Tramo de pista o camino forestal
62.39%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
37.61%

Roadbook-Halter

Km 0

Refugio Majalserbal

Entre pinos laricios y bojedas iniciamos la etapa 9 del sendero Bosques del Sur, ascendiendo por una pista forestal ancha y en buen estado, que discurre sobre la gran plancha de roca que forma la Lancha de la Escalera. Un poco más arriba cruzamos la Hoya de las Zamarrillas, y la vegetación que encontramos a partir de ahí es más propia de la alta montaña, donde la arboleda tiende a desaparecer debido a las duras condiciones invernales y la falta de terreno fértil.

Km 1,5

Lancha de la Escalera

Desde este gran balcón natural que mira hacia el oeste contemplaremos gran parte de la provincia de Jaén, con pueblos como Iznatoraf, Úbeda y Baeza, entre otros, además de una gran extensión de la zona occidental del parque natural. Encajado abajo entre los pinares, aunque muy cerca de la lancha, se deja ver el pequeño embalse del Aguascebas, perteneciente a la cuenca hidrográfica del Guadalquivir. Nuestro camino, que se conoce con el nombre de camino a la Cañada del Avellano, desciende ligeramente a partir de aquí, dejando a la izquierda el Morrón del Cerezo.

Km 4,2

Abrevadero Fuente del Tejo

A la derecha, en una cañada, queda esta fuente a 100 metros de la pista por la que transitamos. Conviene llenar la cantimplora, porque hasta el final de la ruta no encontraremos otro punto con agua. El abrevadero nos indica que es zona ganadera por excelencia, cuyos terrenos, a notable altitud, constituyen cañadas y llanuras de ricos pastos.

A los 600 metros de la fuente, cruzaremos el pequeño Collado del Muerto, y a partir de aquí la pista discurre prácticamente en llano, bordeando la bella llanura de Jabalcaballo, con pocos desniveles hasta el kilómetro 8. A la derecha, en las cañadas, encontramos algunas edificaciones que se corresponden con pequeños cortijos aislados en diferentes estados de conservación.

Km 5,4

Bifurcación de pistas

Debemos continuar la pista hacia la izquierda, ya que hacia la derecha baja hacia algunos de estos cortijos, situados junto al Arroyo de la Cañada del Avellano. Siguiendo nuestra ruta dejamos a la derecha el Cortijo de la Berraza, y también hacia la derecha, a unos 700 metros, otra pista de acceso a estas cortijadas que descartaremos.

Km 6,7

Bifurcación de pistas

Dejamos a la derecha otra de las pistas que se adentran en la llanura de Jabalcaballo. Debemos seguir por la pista izquierda para encontrar, en algo menos de 300 metros, otra nueva bifurcación, y en este caso sí deberemos girar hacia la derecha. A nuestra izquierda vemos Peña Corva, que es un pico rocoso desprovisto de vegetación cuya altitud es de 1559 metros. Es muy recomendable ascender a esta cumbre por ser un mirador privilegiado sobre la Sierra de Las Villas y el Valle del Guadalquivir.

Km 8

Fin de Pista en el Pardal

Llegamos a un punto donde acaba la pista, justo frente a la puerta de acceso al Cortijo del Pardal, habitado en la actualidad, lejos de cualquier forma de vida convencional. Nuestro camino, a partir de aquí, sigue manteniendo la dirección suroeste, y pasa junto a unos bosquetes de pinares de laricio, dejando a la derecha el cortijo, y paralelamente a la valla que delimita su propiedad.

Km 8,7

Collado

Llegamos a un pequeño collado donde hay cruce de caminos. El que arranca hacia la izquierda, delimitado con piedra a ambos lados, se pierde pronto, al llegar a un terreno que sufrió un incendio, en el monte de la Torre del Vinagre. Nosotros continuamos al frente y en ligera subida. Hacia el oeste podemos contemplar el vértice geodésico de El Pardal a 1580 metros de altitud. Este tramo discurre por un antiguo camino de herradura de anchura considerable y delimitado con piedras a ambos lados, lo que muestra la importancia que esta vía de comunicación tuvo en el pasado.

Km 9,1

Alto de Peñas Rubias

A 1500 metros de altitud cruzamos un collado, a partir del cual el paisaje cambia radicalmente. La vegetación arbórea bajo nosotros es mucho más abundante, apareciendo además alguna bojeda, sabinas y enebros. A la izquierda tenemos la pared rocosa que da nombre al lugar, sobre la que se asientan colonias de buitres y córvidos. Continuando la bajada, a pie de la senda, hay un gran pino laricio, con un resiego, hueco quemado en la base del tronco. Su causa es una antigua costumbre de los lugareños, quienes, para entrar en calor cuando todo estaba mojado, hacían una herida superficial al pino, de manera que la resina fluyese poco a poco. Se encendía fuego en el hueco y gracias a la resina que había fluido se podían calentar unos minutos antes de seguir con la marcha. Esto podía ser muy importante cuando la humedad, el agua o la nieve impedían encender una hoguera.

Km 9,5

Los Asperones

A los 400 metros de haber cruzado por el alto salimos a unos claros del bosque que se extienden por varias colinas, hacia la derecha, donde quedan restos de viejas construcciones que sirvieron a los antiguos moradores de la zona. A partir de aquí, los bosques que encontramos empiezan a diversificarse. Los centenarios robles (quejigos) compiten con los pinos por el espacio, y el conjunto conforma un bosque mucho más rico en alimento para la fauna, con bellotas, piñones y otros frutos del sotobosque. Aparecen algunos arces que salpican el paisaje. Las vistas hacia el Valle del Guadalquivir son muy amplias, con grandes montañas cubiertas de bosques, entre las que destacan los escarpes y cantiles acuchillados de El Banderillas en el otro flanco.

En el kilómetro 10,5 dejamos a la derecha la Morra de los Pinos Blancos y un poco más adelante la senda, que hasta aquí discurría en ligero descenso, asciende unos metros, realizando un zigzagueo para coger altura. La senda cada vez es más ancha, y se asemeja en algún punto a una pista forestal.

Km 11

Collado de la Nava del Puesto

Tras la ligera subida, llegamos a un collado, donde existe un cruce de sendas. Hacia la derecha, y delimitada con piedras, una de ellas se asoma a unos cortados desde lo que se divisan varios valles en la vertiente oeste. Al lado del cruce, hacia la derecha, vemos las ruinas de lo que fue un antiguo refugio de vigilancia forestal.

Nuestra ruta continúa hacia la izquierda, ya por pista forestal estrecha, de nuevo en descenso hasta el final de la etapa, cruzando una fértil nava por encima de los 1400 metros de altitud, donde encontramos representantes botánicos más propios de pisos bioclimáticos alpinos, de hoja caduca, y que en ocasiones encontramos en la montaña mediterránea, y que aquí se encuentran bien adaptados por las condiciones microclimáticas de altura, en esta parte de las montañas andaluzas.

En el descenso es frecuente observar fragmentos de ammonites, fósiles de cefalópodos que solían tener un caparazón en espiral enrollado sobre sí mismo, que se extinguieron hace más de 65 millones de años y que indican el origen marino de las rocas que forman estas montañas. La normativa de espacios protegidos prohíbe la recolección de estos fósiles, pero no dejes de fotografiarlos.

Km 2,8

Pista a la Torre del Vinagre

Salimos a una pista más ancha, que deberemos tomar hacia la derecha para llegar al final de etapa en 100 metros. Para llegar a la fuente debemos virar por la pista hacia la izquierda otros 150 metros. No se ve desde el camino, pero el lugar es fácil de identificar porque veremos a nuestra derecha un amplio claro, bastante llano y con restos de pequeños aterrazamientos de piedra seca, hechos en su momento para allanar el terreno y facilitar su labranza. Atravesamos el claro hasta un pequeño abarrancamiento y allí mismo encontraremos un tornajo de madera y otro abrevadero de obra en la fuente.

Km 12,9

Refugio Casa Forestal La Zarza

Llegamos al final de la etapa, que a su vez es de punto de partida de otras dos: la etapa 2 de la variante GR 247.2 hacia Coto Ríos y la etapa 10 hacia La Iruela. La casa forestal se ubica sobre una colina con unas inmejorables panorámicas de todo el Valle del Guadalquivir y cuenta con unos bancos de piedra junto a los paneles informativos de cada etapa. Parte de su edificación es usada por rebaños de ovejas o cabras como lugar de refugio, y otra parte ha sido habilitada como refugio.

Desde la casa forestal parte un sendero señalizado que no forma parte del sendero Bosques del Sur, pero cuyo recorrido es muy recomendable, tal como se comenta en el final de la descripción de la citada etapa 2 de la variante GR 247.2.

ETAPPE 08: Forsthaus-Schutzhütte La Parra - Schutzhütte Majalserbal

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2173346
Breve descripción

Die Landschaft des Gebiets, das wir in dieser Phase bereisen werden, ist durch sehr enge Schuppen mit Kalksteinen und Dolomies gekennzeichnet, die sehr abrupte und steile Reliefs verursachen, so dass wir nicht falsch liegen, diese Strecke als eine der spektakulärsten für ihre Schnitte von vertikalen Wänden, Scheinwerfern und Booten zu betrachten, die unseren Transit jederzeit markieren.

Wir begannen die Tour im Waldhaus von La Parra, wo ein grundlegendes Übernachtungsheim für die Benutzer dieses Weges eingerichtet wurde. Neben der überwältigenden Landschaft, die wir in der Gegend der Cueva del Peinero und der Cerrada de San Ginés finden, werden wir zum Teil die Aguascebas Grande und Aguascejas de Gil Cobo besuchen, zwei spektakuläre Bäche, die sich durch enge Stufen zwischen den Felsen öffnen und zahlreiche Wassersprünge verursachen und wo wir zwei herrliche Erholungsgebiete genießen können.

Die botanische Vielfalt ist bemerkenswert, mit gemischten Kiefernwäldern und einer Reihe von Arten, die hier häufiger vorkommen als im Rest des Naturparks, wie die Saina Mora und die Boj, die auch eine große Anzahl von Junioren und einige hundertjährige Fliesen finden. Und als ein starker Punkt, der Ort der Cerrada de San Ginés, wo mehrere botanische Endemismen gefunden werden.

Im letzten Teil der Tour steigen wir auf bis zu 1440 Höhenmeter auf dem Boot der Escalera auf, in einem eher agribusiness und entfärbten Gelände, wo wir den Horizont unter anderem vor dem Collado del Perenoso, dem Pedro Miguel und dem Agrion erweitert haben. Wir werden in der Majalserbal-Tinktur bleiben können, einem verlorenen Ort mit unvergesslichen Ausblicken, an dem ein Raum als Unterschlupf für Wanderer eingerichtet wurde.

Abruptes Land, reich an Fauna im Zusammenhang mit der aquatischen Umwelt und den Felsen, wie Amphibien, Fische, kleine Vögel und Säugetiere, sowie reichlich Hirsche und Eber in dicht bewaldeten Gebieten.

Latitud
37.9452
Longitud
-2.8501
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.8501 37.9452)
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Desactivado
3 h 48 min

Natur

icon-intereses-naturaleza

Freunde

icon-intereses-amigos

Abenteuer

icon-intereses-aventura

Kultur

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Sport

icon-intereses-deporte

Umweltfreundlich

icon-intereses-eco-friendly

Für Paare

icon-intereses-en-pareja

Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Mittelfeld
Refugio Casa Forestal La Parra - Refugio Majalserbal
12 km
460m
666m
300m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Der erste Kilometer der Etappe wird auf der undefinierten Straße und sehr unregelmäßigem Gelände gemacht.
Refugio Casa Forestal La Parra, Cueva del Peinero, Gil Cobo Erholungsgebiet, Beginn der Cerrada de San Ginés, Fuente Colorá, Refugio de Majalserbal.

Refugio Casa Forestal La Parra, Cueva del Peinero, Gil Cobo Erholungsgebiet, Beginn der Cerrada de San Ginés, Fuente Colorá, Refugio de Majalserbal.

Am Anfang: Refugio Casa Forestal La Parra; Am Ende: Refugio de Majalserbal

Eine fleischfressende Pflanze

Die Kantinen und Hügel dieser Sägen mit ihren grauen und bizarren Farben, die ihren Ton entsprechend dem Licht, das sie erhalten, ändern, verleihen nicht nur der Landschaft des Naturparks Charakter. Sie sind auch, trotz ihrer nackten Erscheinung, eine ganze Welt für Vegetation. Und in ihnen wächst eine enorme Vielfalt von Arten, die trotz ihrer immer bescheidenen Erscheinung wahre Meister der Flora sind, wegen der sehr schwierigen Bedingungen, unter denen sie leben können. Es geht um die Rupicola Flora.

Der auffälligste von ihnen und vielleicht der neugierigste im Naturpark ist die Grasilla (Pinguicula vallisneriifolia), die zu diesem Zeitpunkt vorkommt, speziell in der Cerrada de San Ginés. Es ist eine Insektenpflanze, in deren viskosen Blättern kleine Insekten angebracht sind, deren Nährstoffe von der Pflanze äußerlich absorbiert werden.

Es ist endemisch im Naturpark, wo etwa 70 Kerne bekannt sind. Wenn es auf den Felsen gefunden wird, ist es weniger anfällig für Herbivora als andere endemische Pflanzen, die manchmal durch häusliche Viehhaltung bedroht sind. Die Verschlechterung ihrer Lebensräume, die Sammlung und die fortschreitende Trockenheit des Klimas sind jedoch die größten Probleme, denen sich diese Art gegenübersieht, da sie dauerhaft wasserstabile Wände benötigt. Es wird in die Kategorie "Gefährdeter" im Roten Buch der gefährdeten Wildtiere Andalusiens eingestuft.

La Parra Waldhaus Refugio

Majalserbale Zuflucht

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
0.71%
Tramo de pista o camino forestal
0.24%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
0.05%

Roadbook-Halter

Km 0

Refugio Casa Forestal La Parra

Desde la casa forestal La Parra, el primer tramo del recorrido se realiza por campo abierto, sobre antiguos terrenos de cultivo, durante apenas 600 metros, hasta llegar a una ruina a la derecha que se corresponde con la Casa del Sotillo de la Parra. En este tramo inicial, al amanecer y al atardecer es frecuente observar alguno de los grandes mamíferos del parque natural, como ciervos, jabalíes e incluso cabras monteses, que durante la noche encuentran aquí un lugar idóneo de aprovisionamiento.

Km 0,6

Carretera de Las Villas

Nos incorporamos a una vía estrecha y asfaltada que cruza la Sierra de Las Villas, donde debemos ir hacia la derecha. Es muy poco transitada, por lo que podremos caminar plácidamente. A los 700 metros encontramos hacia la derecha una pista de tierra que nos llevaría, si nos desviamos de nuestra etapa (2,6 kilómetros ida y vuelta), al Molino de la Parra, situado junto al Arroyo del Aguascebas Grande. Su estado es ruinoso, pero muestra la dureza de esta tierra y de las personas que hasta no hace tanto habitaban el lugar.

Nuestro trayecto continúa por la citada carretera de Las Villas, y pronto, a 2,7 kilómetros del inicio de la etapa, los paredones rocosos laterales nos marcan el único paso posible, ya junto al Aguascebas Grande, que se deja caer en varios saltos de agua. Se trata de una de las muchas cerradas existentes en el parque, que es como aquí se denomina a los valles estrechos y profundos encerrados entre paredes de roca. A la izquierda encontramos varias cavidades que muestran la acción erosiva del agua en estas montañas calizas, con formas de singular belleza.

Km 3,4

Área Recreativa Cueva del Peinero

Esta área se ubica a la derecha de la vía y es una zona ideal para el descanso, dotada con el equipamiento característico de fuente y mesas con bancos. Es un paraje muy sombreado por el que discurre plácidamente el Aguascebas Grande, cuyas aguas cristalinas nos invitan a refrescarnos si el día acompaña. Hacia la izquierda hay una pista de tierra que nos llevaría al antiguo refugio de la Cueva del Peinero, que fue pensado como albergue de cazadores y ahora es casa rural.

Continuando por la carretera transversal, a pocos metros se gira 180º cruzando sobre el arroyo. Justo en el mismo puente, hacia la izquierda, hay una senda para subir al nacimiento del Aguascebas Grande. Es un camino con cierta dificultad, sinuoso y empinado, que nos obliga en varias ocasiones a cruzar este arroyo, saltándolo en ambos sentidos, hasta llegar al nacimiento bajo los paredones del Poyo de los Robles.

Km 4,3

Vista panorámica

La carretera gira y gira para ganar altura. En la primera de las cerradas curvas hacia la izquierda hay una hermosísima panorámica de la casa de la Cueva del Peinero y de todo el entorno. En esta zona encontramos varios ejemplares de tejo, entre una bojeda excepcional con enebros y sabinas. Es bastante común la presencia de buitres leonados, que tienen aquí magníficos paredones, ideales para descansadero y nidificación.

Pronto sobrepasamos los 1300 metros de altitud, en suave ascenso, dejando a ambos lados varias lanchas, que son formaciones rocosas muy características, consistentes en un gran afloramiento de roca plana y más o menos lisa.

Km 8,9

Área Recreativa de Gil Cobo

Tras un ligero descenso hasta los 1260 metros de altitud, llegamos a otro de los puntos fuertes del recorrido, el paraje de Gil Cobo con su área recreativa. Además de las instalaciones características de este tipo de áreas, fuente y mesas con bancos, en verano existe un quiosco-bar y una excepcional zona de baño, en una pequeña presa del arroyo del Aguascebas de Gil Cobo.

Más adelante, a los 250 metros del área, debemos dejar la carretera, justo al cruzar el puente sobre el arroyo, para adentrarnos por la pista forestal de tierra, hacia la izquierda. A partir de este punto la subida será constante hasta el final de etapa.

Km 9,2

Cerrada de San Ginés

A los pocos metros de entrar en la pista, paralela al Aguascebas de Gil Cobo, dejamos a la derecha la fuente de La Cerrada de San Ginés. A partir de esta, los paredones rocosos laterales estrechan cada vez más el valle por el que avanzamos, formando un singular cerramiento cuya anchura en algún punto llega a ser poco más que la de la pista por la que caminamos.

Esta cerrada es uno de los rincones más interesantes desde el punto de vista botánico de todo el parque natural, ya que encontramos aquí varios endemismos en sus paredones, como la planta insectívora conocida como grasilla andaluza (Pinguicula vallisneriifolia), además de especies poco comunes como algún tejo y excepcionales bojedas.

Km 10,2

Bifurcación

Al salir del estrechamiento, encontramos una pequeña explanada con una bifurcación. Por la pista de la izquierda se llega al Collado del Perenoso, lugar estratégico para ascender al Pedro Miguel, de 1830 metros de altitud, que es el techo de esta zona. Hay un panel que describe esa interesante ruta, pero es un sendero que no se encuentra balizado.

Nuestra etapa continúa por la pista hacia la derecha, por el carril de Peña Corva, donde en primavera podremos ver la violeta de Cazorla (Viola cazorlensis) y pronto disfrutaremos de una excepcional panorámica del Collado del Perenoso y el Pedro Miguel al acercarnos gradualmente a otra de las lanchas de la zona, la Lancha de la Escalera.

Km 11

Fuente Colorá

La fuente se encuentra en una curva pronunciada de la pista, y cuenta con una simpática mesa de piedra que nos invita a una parada, estando el paisaje dominado por los pinos laricios o salgareños y las bojedas.

Km 12

Refugio Tinada Majalserbal

A la izquierda, sobre una pequeña colina sobre la Lancha de La Escalera, a escasos metros de la pista, encontramos la edificación de una vieja tinada usada como cobertizo para el ganado. En uno de sus laterales se ha habilitado uno de los refugios de montaña para uso senderista. En la parte delantera encontraremos también un abrevadero que nos permitirá aprovisionarnos de agua.

ETAPPE 07: Kontrollierter Zeltplatz Fuente de Los Cerezos - Forsthaus-Schutzhütte La Parra

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2171633
Breve descripción

Diese Etappe führt durch die Sierra de Las Villas, einsam, agribusiness und steil. Wir werden große geomorphologische Formationen mit den für diese Region charakteristischen Profilen sehen, wie den Stein des Emjambre, das Boot des Tosero und das Pferd von La Albard. Es ist eine der originellsten geologischen Landschaften des Naturparks, die als Flockenstruktur bekannt ist. Die Verdichterkräfte, die die Bildung der Betic Cordillera schmiedeten, führten nicht zur Faltung und Krümmung der Schichten, wie an anderen Orten dieser Berge, sondern waren gebrochen und ritten aufeinander, was zu Abfolgen von schrägen Hängen und sehr abrupten und vertikalen Klippen führte.

In einigen Gegenden, wie dem Tosero, genießen wir einen herrlichen Panoramablick sowohl auf La Mancha als auch auf die spektakulären Erhebungen von Las Lagunillas in der Sierra de Las Villas selbst. Der Löwengeier und die Bergziege sind sehr reichlich vorhanden.

Der kurze Aufstieg zum Torraso-Pferd, der an dem Ort beschrieben wird, der der Ableitung 3 des Südwaldpfades entspricht, ist eine absolut unverzichtbare Ergänzung zu dieser Etappe und einer der Punkte mit der besten Aussicht auf den Naturpark. Die Route endet im gut etablierten Unterschlupf im alten Waldhaus La Parra, das sich in einer idyllischen Umgebung befindet.

Latitud
37.9704
Longitud
-2.8103
Ubicación en el mapa
POINT (-2.8103 37.9704)
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4 h 27 min

Natur

icon-intereses-naturaleza

Freunde

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Abenteuer

icon-intereses-aventura

Kultur

icon-intereses-cultura

Sport

icon-intereses-deporte

Umweltfreundlich

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Für Paare

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Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Mittelfeld
Zona de Acampada Controlada Fuente de Los Cerezos - Refugio Casa Forestal La Parra
14,27 km
586m
692m
576m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Zwischen Arroyo Martín und El Tosero hat der Waldweg extreme Hangabschnitte. Der letzte Abschnitt der Etappe, vom Collado del Ojuelo bis zum Refugio, ist die Straße wenig definiert und das Gelände ist sehr unregelmäßig.
Zona de Aampada Kontrollierte Quelle der Cerezos, Quelle auf der Strecke, die zum Collado El Ojuelo, Refugio Casa Forestal La Parra absteigt

Auf dem Weg: Nein
Nahe dem Weg: Nein

Im Finale: Refugio Casa Forestal de La Parra

Gebiet der kontrollierten Bierquelle

La Parra Waldhaus Refugio

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
6.31%
Tramo de pista o camino forestal
83.74%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
9.95%

Roadbook-Halter

Km 0

Zona de Acampada Controlada Fuente de Los Cerezos

La ruta parte de esta Zona de Acampada en la que hay un espacio reservado a quienes van de travesía. La zona cuenta con comedor de madera y hay una fuente con abundante agua a pocos metros. Partimos por la pequeña carretera de Las Villas a la izquierda, rodeados por una abundante vegetación en la que destaca la presencia de robles (quejigos), y caminamos por ella 700 metros. Encontramos a la derecha, a contramano, una pista forestal. La tomamos y vamos ascendiendo en medio de un pinar de pino negral con mucha encina y enebro. Es frecuente encontrarse en esta zona con cabras monteses y jabalíes. Más adelante aparece a nuestra derecha el monte Caballo de La Albarda, de formas rotundas y paredones de color gris y rojizo, y en el que destaca la Piedra del Emjambre, mientras a nuestra izquierda tenemos la alargada Lancha del Tosero. Según subimos aparecen especies del matorral noble mediterráneo, como el madroño y el agracejo (Phillyrea latifolia), además de boj, que tiene en la Sierra de Las Villas su zona de mayor expansión en el parque natural, y que podemos ver en el fondo del barranco que tenemos a la derecha.

Km 2,4

Bifurcación

Llegamos a una bifurcación justo antes de que la pista por la que vamos cruce el Arroyo Martín. Nosotros la abandonamos y tomamos la de la izquierda, que tiene fuerte pendiente. La vegetación aquí es ya más pobre, habiendo solo pinos negrales con jara blanca y otros matorrales bajos. El camino tiene tramos empedrados con pendiente muy fuerte. El origen de los mismos es la infraestructura viaria que se construyó para acceder a las zonas afectadas por un terrible incendio que en 2005 devastó algunas zonas muy cercanas a las que recorremos en esta etapa, y que fue causado por una insólita tormenta seca en la que cayeron cientos de rayos sin que lloviera una gota.

Km 3,5

El Tosero

En este paraje disfrutamos de grandes vistas hacia las moles rocosas de la Sierra de Las Lagunillas que se divisan al frente. Pasamos junto a las ruinas del Cortijo del Tosero, que dejamos a la derecha, mientras abajo a la izquierda tenemos el barranco del Arroyo María. También hacia la izquierda, al fondo, divisamos las cumbres de la Sierra de Segura que hay al otro lado del gran embalse de El Tranco, que desde aquí no vemos. El pino que vemos por aquí es ya el laricio o salgareño, mejor adaptado a esta altitud.

Poco más adelante se abren hacia el norte unas extraordinarias panorámicas hacia La Mancha, en la provincia de Ciudad Real y, más cerca, los montes de la vertiente derecha del Guadalquivir (que gira bruscamente al oeste a partir de la presa de El Tranco), entre los que destacan Los Mansegosos y la Cañada de Los Caballeros. En el kilómetro 4,4 nuestra pista llega a una agradable zona donde llanea y pronto asciende de nuevo con vistas cada vez más amplias. En el monte se aprecian numerosas albarradas hechas con troncos de los árboles afectados por el incendio antes citado, que se fijan horizontalmente al suelo para contener la erosión y para que funcionen como banco de semillas, de manera que se potencia la regeneración natural de la vegetación.

Km 5,3

Cruce con pista

En este punto sale una pista a nuestra izquierda por la que se recomienda desviarse unos 700 metros hasta alcanzar un puntal desde el que se dominan espectaculares panorámicas, viendo hacia el este la cuerda de la Sierra de Las Lagunillas en la que destacan Los Almagreros (1467 m) y La Plomera (1539 m). De vuelta a nuestra ruta, la pista sigue ascendiendo, ahora con más arbolado, concretamente pino laricio.

Km 6,7

Derivación a Caballo Torraso

Encontramos a la izquierda el arranque señalizado de la derivación 3 del sendero Bosques del Sur que sube a Caballo Torraso, a casi 1700 metros de altitud. Esta corta ruta, de poco más de un kilómetro, se describe en otro capítulo de esta guía y se recomienda vivamente incluir su recorrido en la jornada para ponerle la guinda a la etapa, pues desde la caseta de vigilancia que se encarama en ese aéreo puntal se goza de excepcionales horizontes en todas las direcciones.

A partir del citado cruce nuestra pista empieza a descender suavemente por bosque pinos laricios de repoblación, amenizado en algunos puntos por robles (quejigos) y bojes.A partir del kilómetro 10,5 se abren de nuevo buenas vistas, divisando enfrente, poco antes de llegar al Collado del Ojuelo, el Cerro de Santa María con su caseta forestal en lo alto.

Km 12,7

Collado del Ojuelo

En este punto retornamos a la carretera de la que partimos, girando a la izquierda. Hay una fuente a la derecha y, al lado derecho de la carretera, las Casas del Ojuelo de La Parra. Tan solo 200 metros después abandonamos la carretera, tomando a la derecha una estrecha cañada que sale justo entre la carretera y una pista que descartamos. El camino a seguir es ancho y poco definido, pero está bien balizado, yendo siempre paralelo a la carretera y en algunos puntos muy cerca de la misma. A los pocos metros hay una junquera, que sorteamos por la izquierda. En este último tramo, totalmente distinto del resto de la etapa, hay que resaltar la abundancia de sabina mora, que protagoniza algunos de los paisajes más representativos de la Sierra de Las Villas.

A los 700 metros de haber comenzado a caminar por esta cañada llegamos a una zona llana de antiguos cultivos, viendo una tinada arriba a la izquierda. Por medio pasa un arroyo que cruzamos fijándonos en la baliza que nos marca la ruta al frente. El arroyo pasa a estar a nuestra derecha y embellece el paisaje con su vegetación de ribera, dominada por fresnos, sauces, bojes y junqueras. Unos 150 metros antes de llegar al final de la etapa dejamos a la derecha las ruinas de un cortijo, cerrando el paisaje al frente las elevaciones de la Tejera y la Lancha de la Cigarra.

Km 14,2

Refugio Casa Forestal de La Parra

La etapa termina en esta antigua casa forestal, parte de la cual ha sido rehabilitada como refugio y que cuenta con una fuente a pocos metros.

ETAPPE 06: Forsthaus-Schutzhütte Hounda de los Trevejiles- Kontrollierter Zeltplatz Fuente de los Cerezos

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2167480
Breve descripción

Es ist eine Etappe, die in niedrigen Gebieten des Naturparks zwischen 550 und 950 Höhenmetern stattfindet, in denen wir den steilen Teil des Territoriums, die Breite der Ansichten während der Tour und den botanischen und faunistischen Reichtum der Gegend hervorheben müssen. Teil des Waldhauses der Hoya de Los Trevejiles, das wegen seiner Lage, seiner Erhaltung und seiner Architektur eines der besten im Naturpark ist. Wir steigen in das tiefste Tal des Flusses Guadalquivir ab, besuchen die Erholungszone Charco del Eil mit einem außergewöhnlichen Badegebiet mit kristallklarem und kaltem Wasser und überqueren die Agustines-Brücke, eine der wenigen Zugänge zur Sierra de las Villas. Unter Ananas, serrano Olivenhainen, Walnüsse, madroñales, lentics, encinars und costomars, wird der Weg auf den natürlichen Balkon der Einsiedelei der Hoz schauen, betrachten umfangreiche Olivenbäume in Richtung Iznatoraf, die Picos del Guijarrón (oder Quijarón) und die Gipfel von Beas, die Poyo de Andaragasca und die Lancha del Tosero.

Die Vertikalität der Kalksteinmauern zwingt uns zu einer gewundenen Reise, die großen Löwengeier werden ständig unsere Schritte vom Himmel nehmen, während die Hirsche, Eber und Bergziegen uns in einigen der schönsten Ecken dieses Territoriums überraschen werden. Und wir werden durch die alte Lebensweise imprägniert, die die wenigen Bewohner dieser Sägen pflegen, die seit Jahrhunderten gekämpft haben, um Land auf den Berg zu bringen, um Oliven, Obst, Gemüse und Getreide anzubauen.

Latitud
37.9981
Longitud
-2.7652
Distrito
Ubicación en el mapa
POINT (-2.7652 37.9981)
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4 h 44 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

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Kultur

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Sport

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Umweltfreundlich

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Für Paare

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Familie

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Gastronomie

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Gemeinde

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Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

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Mittelfeld
Refugio C.F. Hoya de los Trevejiles- ZAC Fuente de los Cerezos
14,66 km
415m
770m
607m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Starke Hänge des Weges zwischen Fuente Negra und dem Oil Charco sowie zwischen La Loma de la Be und dem Cortijo de Los Straits de la Hoz.
Hoya Waldhaus der Trevejiles, Erholungsgebiet Charco del Oil, Einsiedelei der Hoz, Gebiet der kontrollierten Apampada Quelle der Cerezos

Auf dem Weg: Nein

Nein. Die Nacht kann im Bereich der kontrollierten Gartenquelle der Kirsche durchgeführt werden.

Die Hirten der Bäume

Diese Etappe durchquert den Fluss Guadalquivir, der jahrhundertelang nicht nur die Hauptverkehrsader der andalusischen Landwirtschaft war, sondern auch eine echte Autobahn, durch die Millionen von Stämmen transportiert wurden, die dem Waldreichtum dieser Sägen nach Sevilla und anderen Städten weichen. Die Berge, die heute Teil des Parks sind, hatten immer eine starke Waldnutzung für die Qualität ihrer Laricio- oder Salgareño-Kiefernwälder (Pinus nigra ssp. salzmanii). Bevor die modernen Transport- und Kommunikationsmittel existierten, kam das Holz aus diesen Sägen durch die Flüsse.

Die Flussableitungen von Holz wurden während des 18. Jahrhunderts stark getrieben, als diese Wälder das Interesse von Bauherren und Reedern als Rohstofflieferanten für den Zivilbau und den Bau von Schiffen anzogen. Der Wald ging über die Flüsse Guadalimar und Guadalquivir nach Sevilla und die Segura nach Cartagena. Im 19. Jahrhundert gab es Holz, das eine Million transportierte Teile überstieg, aber Mitte des 20. Jahrhunderts wurde dieses Transportsystem im Lichte der Einführung des Straßenverkehrs obsolet.

Diese Maderadas konnten mehrere Monate dauern und wichtige Pinienquoten den Fluss hinunterbewegen, begleitet von einer ganzen Absichtsoperation, die aus Heteros oder Erbsen, Recaderos (die täglich Essensrationen trugen, Besorgungen genannt), Wachen, Tenderos und Zahlern bestand. Die Kiefern fuhren die Stämme und frech mit einem langen Stock, dessen Ende in einen Eisenhaken mit zwei Punkten, einem geraden und einem gekrümmten innen eingeführt wurde. Deshalb wurden sie auch Gangster genannt. Sein Handel war gefährlich und erforderte große Geschicklichkeit und Opferfähigkeit.

Das Fahren war sehr hierarchisch. An der Front war der Flussmeister, unter dessen Kommando der Bürgermeister stand, verantwortlich für zwei bis vier Trupps oder Kompanien. Jeder von ihnen bestand aus zwölf bis zwanzig Männern, die von einer Staffel kommandiert wurden. Die Steinbrüche öffneten die Fahrt, indem sie den Fluss pflügten, das heißt, ihn vorbereiteten, um den Durchgang des Holzes an den zufälligsten Stellen des Flusses oder in den Abschnitten zu erleichtern, in denen es trocken war, durch Dämme, Rampen und Sohlen, die Kanäle waren, die mit den gleichen Stämmen gemacht wurden.

Die Streifen mussten diese Arbeiten rückgängig machen, indem sie das gebrauchte Holz wieder in die Fahrt eingliederten, sowie die an den Flussunfällen befestigten Stämme losließen und die Anadone oder das im Boden versenkte Holz wiederherstellten. Für all das mussten sie fast den ganzen Tag arbeiten, eingetaucht in den Fluss bis zur Taille.

J. Mañas Guspi machte 1898 einen ganzen Bericht über die Pinien, in dem er schrieb:

"Arbeiter (...), um die notwendigen Befehle zu verstehen oder zu übermitteln, haben einen Signaltelegrafen so perfekt wie schnell eingerichtet, der nach der Warnpfeife verwendet wird." Beispiel für Zeichen sind, den Arm zu verlängern und die geschlossene Faust zu bewegen, was bedeutet, dass das Holz herausgedreht wird, oder die Hand nach vorne mit dem ausgestreckten Arm zu öffnen, das Holz zu passieren oder beide Hände über den Kopf zu kreuzen, was auf ein persönliches Unglück hinweist. Wenn dies der Tod ist (...), ist es für das Fahren den ganzen Tag, mit einem Lohn, auch wenn die Arbeit ausgesetzt ist.

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
17.05%
Tramo de pista o camino forestal
63.17%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
19.78%

Roadbook-Halter

Km 0

Casa Forestal Hoya de los Trevejiles

Nuestro recorrido parte de la casa forestal Hoya de los Trevejiles por la pista forestal en dirección sureste. A escasos 300 metros salimos a una estrecha pista asfaltada, en la que debemos girar a la izquierda en bajada. A la derecha quedan varias viviendas pertenecientes a este pequeño núcleo. En esta bajada nos vamos adentrando en un valle fluvial muy profundo y con fuerte personalidad paisajística, en el que predominan los pinos carrascos.

Km 1,2

Carretera A-6202

Salimos a la carretera A-6202 que une El Tranco con Villanueva del Arzobispo. Iremos hacia la derecha, y a 800 metros hay que virar hacia la izquierda. En la entrada a esta nueva pista hay cartelería que indica acceso a Fuente Negra. El acceso se realiza por una pista muy estrecha y asfaltada, en bajada más acusada, y pronto dejamos a ambos lados las pequeñas casitas que conforman este poblado turístico. Al llegar a la zona más baja, hay una edificación más grande y aquí finaliza la pista.

Km 2,3

Casas Bajas de Fuente Negra

Al llegar a la edificación grande, tomamos a la derecha una senda ancha que va paralela al río Guadalquivir por su margen derecho. Al cabo de casi un kilómetro llegamos al Área Recreativa Charco del Aceite, que es una zona con mucha sombra dado el encajonamiento del río a esta altura. El pino carrasco empieza a compartir su hábitat con otras muchas especies, que conforman un bosque tupido y diverso.

Km 3,2

Área Recreativa Charco del Aceite

Esta área queda a nuestra izquierda y bien merece una buena parada. El agua del Guadalquivir está remansada y es un lugar perfecto para darse un baño en verano o para disfrutar de una magnífica jornada el resto del año. El área dispone de mesas y quiosco-bar. El paraje está muy encajado, por lo que es muy frondoso, y se encuentra enmarcado por pinares que descienden de las escarpadas laderas rocosas que lo circundan. En sus frescas aguas cristalinas habita la reina de los ríos del parque, la audaz trucha común, así como barbos y bogas de río.

En una gran roca, que se adentra en medio del cauce, llama la atención un excepcional mirador que nos regala una vista magnífica de este singular paraje, cuyas aguas reflejan el verde intenso de la vegetación. Según la tradición, el nombre de este paraje se debe a que, en cierta ocasión, un burro cargado con pellejos de aceite se precipitó por el angosto camino que había entonces, cayendo a este charco y manchándolo con el contenido de su carga.

Km 3,7

Puente de los Agustines

Salimos por la pista que accede al área recreativa y desembocamos en la carretera JH-7155 a la altura de la Venta de los Agustines, compuesta por unas pequeñas edificaciones a cuya izquierda el puente del mismo nombre cruza el río Guadalquivir. En este punto, en verano y aprovechando los desembalses de agua de El Tranco, es frecuente observar el descenso del río en rafting y open kayak que realizan algunas empresas de turismo activo de la zona, que tienen este enclave como lugar de partida.

Al otro lado del puente encontramos un mural donde se representan las carreteras de la zona, y sus parajes más importantes. A escasos 50 metros más adelante, hacia la derecha, parte una pista de tierra por la que nos adentramos para cruzar al poco el Arroyo María, y seguir paralelos al río Guadalquivir, ganando altura poco a poco.

Aparecen olivares, que intermitentemente nos acompañarán durante casi todo nuestro recorrido hasta pasada la Ermita de la Hoz. Son olivos de montaña, con pendientes muy pronunciadas. Los jabalíes, ciervos y cabras monteses son muy habituales, como muestra la abundancia de sus huellas, y que podremos observar con facilidad si vamos en silencio.

La pista pronto empieza a virar y virar, retorciéndose en la ladera por la que asciende al tiempo que las panorámicas empiezan a ser cada vez más amplias.

Km 6,9

Pista cortada

En mitad de la subida, a 700 metros de altitud y, cuando la presencia de olivares pasa a ser intermitente, la pista aparece cortada por un aluvión de tierra desprendida. Aquí comienza una senda amplia, con piedra suelta, que apenas en 800 metros desemboca de nuevo en una pista olivarera. A la derecha contemplamos una amplia panorámica del Valle del Guadalquivir. En la otra vertiente vemos unas grandes naves que corresponden a la Embotelladora de Agua Sierra de Cazorla (situada en la comarca de Las Villas) y más adelante, también a la derecha, cuando nuestra pista empieza a girar hacia el sur, contemplaremos en un alto el pueblo de Iznatoraf.

Km 9,6

Senda

La vegetación se torna más diversa, aparecen los primeros pinos negrales y sorteamos numerosos paredones verticales, repletos de buitreras de buitre leonado.

Por encima de los 950 metros de altitud, la pista por la que transitamos gira hacia la derecha en subida, y nosotros debemos seguir por la senda que aparece al frente, al principio llaneando, pero pronto en descenso. Esta senda se adentra en un bosque magnífico, donde el pino es el árbol más llamativo por su tamaño, pero no es la especie dominante. Los bosques que a partir de este momento recorremos tienen una notable diversidad de especies tanto de flora como de fauna.

Km 10,5

Cortijo Los Estrechos de la Hoz

La senda desemboca en una era de piedra usada tradicionalmente para la trilla del cereal, y nos sorprende un pequeño cortijo, que debemos bordear, dejándolo a nuestra izquierda, para salir a la pista de acceso al mismo. Este cortijo aún está habitado, al igual que los que encontraremos más tarde en la Ermita de la Hoz. Es importante ser respetuosos con los habitantes de la zona y con sus huertos, frutales, nogales, parras, etc. Son gente muy amable y comunicativa que ha aguantado estoicamente el despoblamiento que sufrieron estas montañas durante el siglo pasado.

A escasos 200 metros del cortijo pasamos junto a un gran nogal, al pie del cual hay un antiguo lavadero. En este punto hay que prestar especial atención, ya que hay que descartar la pista, más transitada, que gira hacia la derecha en subida, llegando a los Cortijos de Casa de Cuadros. Nuestra ruta, sin embargo, gira a la izquierda. Unos 100 metros después de este cruce encontramos una puerta simple y poco consistente que deberemos abrir y cerrar, para continuar por pista olivarera que pronto nos llevará hasta la Ermita de la Hoz.

Km 11,7

Cortijos Ermita de la Hoz

A nuestra izquierda dejamos varios cortijos que conforman este pequeño núcleo, donde al parecer existió una ermita que dio nombre a los mismos. A partir de aquí transitaremos por una pista en buen estado, de nuevo ascendiendo, destacando las vistas maravillosas hacia la izquierda, donde siempre tendremos la referencia de la Risca de Guijarrón (o Quijarón) y Cumbres de Beas, e incluso en algunos puntos la Hoya de los Trevejiles, lugar de partida.

Pronto desaparecen los olivos y continuamos por este magnífico bosque de pino negral, en subida, dejando a la izquierda el Poyo de Andaragasca y la Lancha del Tosero, formaciones muy características, en un paisaje en el que predominan los fuertes desniveles y las elevadas pendientes. Esa zona fue castigada en 2005 por un incendio, de ahí el aspecto especialmente agreste del actual paisaje.

Aproximadamente a 1,5 kilómetros de la Ermita de la Hoz encontramos una barrera metálica, que debemos cruzar sin más. Pronto salimos a carretera asfaltada, donde debemos girar hacia la izquierda.

Km 14,6

Zona de Acampada Controlada Fuente de los Cerezos

Por la carretera y continuando en ligera subida, caminaremos aproximadamente 400 metros, dejando a la derecha el Cortijo de Arroyo Martín, para finalmente llegar a la fuente que da nombre a esta Zona de Acampada Controlada, que cuenta con buenas instalaciones para grupos organizados.

ETAPPE 05: Erholungsgebiet Los Parrales - Casa Forestal Hounda de los Trevejiles

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2166391
Breve descripción

Während dieser Etappe können Sie einen spektakulären Blick auf das große Stausee El Tranco und einen großen Panoramablick auf die Serras de Segura und Las Villas genießen.

Die Route führt in die Nähe des Erholungsgebiets von Los Parrales, ein ausgezeichneter Ort, um die herrliche Landschaft zu genießen, die durch das Wasser des Stausees und die ihn umgebenden hohen Berge gebildet wird. Es verwandelt sich durch ausgedehnte schwarze Kiefernwälder, in deren Schatten ein dichter mediterraner Sotowald wächst, mit Jebro, Sabina Mora, verschiedenen Arten von Jara und aromatischen Büschen, wie Rosmarin, Thymian und Betteran.

Ein kleiner Teil der Bühne bringt uns der Viehkultur und der harten Arbeit der transhumanen Pastoren näher, da sie durch einen pecuären Weg verläuft. Es gibt immer noch einige Herden von Segureña Schafen aus der Gemeinde Santiago- Pontones, die weiterhin ihre jährliche Reise von den grünen Weiden des hohen Berges des Naturparks zu den östlichen Ausläufern der Sierra Morena in der Region El Condado machen.

Kurz vor Kilometer 7 gibt es einen beschilderten Umweg von 1,4 Kilometern, der uns zur Risca del Guijarrón (oder Quijarón) führt, ein wesentlicher Anstieg, weil die Aussicht unvergesslich ist.

Die Bühne endet im Waldhaus des Hoya de Los Trevejiles, das beeindruckt, weil es in seinen guten Zeiten eine der luxuriösesten dieser Sägen war, da sie ihre Breite, ihre Landschaften und ihr Schwimmbad, bereits in Nichtgebrauch, mit einem ausgeprägten Pop-Stil erleben. All dies, zusammen mit der Fülle von Wasser und seiner herrlichen Aussicht, machen es zu einem perfekten Ort, um sich nach dem Spaziergang auszuruhen, obwohl daran erinnert werden muss, dass es keinen Schutz gibt, so dass wir uns daran erinnern müssen, was in dem Abschnitt zum Ausdruck gebracht wird, der der Nacht, dem Camping und dem Leben des Kapitels "Um den Weg GR 247 Südliche Wälder zu genießen". Die Möglichkeit, eine Unterkunft in der Nähe zu finden, sollte ebenfalls gemeldet werden.

Latitud
38.0752
Longitud
-2.7204
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.7204 38.0752)
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5 h 45 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

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Kultur

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Sport

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Umweltfreundlich

icon-intereses-eco-friendly

Für Paare

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Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

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Mittelfeld
Área Recreativa de Los Parrales - Casa Forestal Hoya de los Trevejiles
17,5 km
543m
731m
723m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Die Tranche der Meilen 8 und 10,5 ist nicht zyklierbar.
Erholungsgebiet von Los Parrales, abrevadero de Los Parrales, abrevadero de royo Gollete, Casa Forestal Hoya de los Trevejiles

Auf dem Weg: Safe Furnaces, New Cortijos.
Nahe dem Weg: Nein

Schwarz- oder Harzkiefer

Die schwarze Kiefer (Pinus pinaster) ist der König der Landschaft dieser Etappe, da sie aus einem Großteil der Naturparkgebiete stammt, die sich im Höhenstreifen von 1000 bis 1300 Metern und manchmal darüber befinden. Sein Holz wird weniger geschätzt als das der Larix oder der Salgary Kiefer in den hohen Gebieten, aber es hat eine Menge Harz, das seit Jahrhunderten wert ist, hoch geschätzt und in Wiederbevölkerungen verwendet zu werden. In der Tat, ein Teil der großen Erweiterungen, die es heute dominiert wurden früher von Encinars, Robledals und Lauroid Pflanzenformationen von Madroños, etc. besetzt.

Das Harz wurde durch tiefe Schnitte zu den ersten Schichten des Holzes extrahiert und kanalisierte das flüssige Gewicht, das zu Tongefäßen kam, die dem Stamm ausgesetzt waren, genannt Töpfe. Daraus wurde die Trementine gewonnen, die verschiedene Verwendungen in der Parfümerie und in der chemischen Industrie hatte. In der populären Medizin wurde es als Balsamico und Antiseptikum bei Atemwegserkrankungen verwendet.

Es ist anspruchsvoller in der Hitze und dürreresistenter als die Salgare, aber in Bezug auf die Karraskokiefer erfordert es mehr Regen und weniger hohe Temperaturen. Aus diesem Grund nimmt es Bereiche mittlerer Höhe zwischen den beiden ein, mit denen es in den Grenzen dieses Streifens gemischt wird. Es braucht lockere und sandige Texturböden. Im Vergleich zu den anderen Kiefern des Naturparks ist der Becher des Schwarzen besonders üppig und hell, und seine Azikel sind die längsten, starrsten und schärfendsten. Auch seine Ananas ist die größte, so dass es traditionell verwendet wird, um das Licht zu beleuchten. Es kann 30 Meter hoch werden, und die Rinde ist unverkennbar: sehr dick, tief gebrochen und mit flarenroten Platten.

Erholungsgebiet der Parrales

Hoya de los Trevejiles Waldhaus

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
0
Tramo de pista o camino forestal
77.14%
Tramo de vía pecuaria
13.14%
Tramo de senda
9.72%

Roadbook-Halter

Km 0

Pista Risca del Guijarrón

Desde la carretera A-319, entre la entrada a la casa rural Los Parrales y el camping Montillana, se inicia el camino por una estrecha pista forestal dirección noroeste, habiendo en el lugar diversa señalización. Algunos tramos de esta vía están cerrados al tráfico de vehículos a motor mediante una cadena, siendo un camino poco transitado, sinuoso y casi siempre en ascenso que discurre por la cara oriental de la Risca del Guijarrón, montaña muy conocida en esta zona y situada estratégicamente sobre la presa del embalse de El Tranco. La vegetación que encontramos en el inicio es la propia de las zonas bajas del parque natural, con clima más suave, es decir, bosques de pino carrasco, con encinas, romeros, lentiscos, coscojas, enebros, sabinas moras y diversas especies de jara.

A los 500 metros del inicio cruzamos un pequeño llano conocido como La Hoya de los Conejos, y a partir de aquí comienza una subida algo más pronunciada. La pista en algunos tramos es bastante pedregosa debido al carácter rocoso del sustrato de la zona.

Km 2,2

Fuente de los Parrales

A la izquierda del camino encontramos una de las fuentes-abrevadero construidas por el ya desaparecido ICONA. Conviene aprovecharla porque hasta el kilómetro 13,5 no volveremos a encontrar otra fuente.

Km 3,2

Bifurcación

En la primera bifurcación de pistas que encontramos debemos tomar la de la derecha, ya que la de la izquierda finaliza a los 500 metros y sirve de acceso la tinada de Los Parrales. Las vistas sobre el embalse de El Tranco, y sobre las montañas que nos rodean, a medida que ascendemos, comienzan a ser de impresión. Pronto vemos los primeros pinos negrales, propios de la franja altitudinal que alcanzamos. A la izquierda, a media distancia, dejamos la Lancha del Guijarrón, mientras a lo lejos vemos unas antenas y una casita blanca en lo alto que nos indican la ubicación de la cima Risca del Guijarrón.

En el kilómetro 5 pasamos por un collado, y justo en ese punto cruzamos también un cortafuegos, encontrándonos ya sobre los 1150 metros de altitud.

Km 5,6

Bifurcación

Nueva bifurcación de pistas en la que deberemos tomar la de la izquierda. A la derecha contemplamos en lo alto de un cerro la caseta de vigilancia de incendios conocida como La Bandera, en el Cerro Peguera, a 1328 metros. La pista derecha muere 500 metros más adelante, en el Arroyo de Montillana, junto a un nacimiento de agua muy abundante, conocido como Las Raíces. No existe fuente, ya que se canaliza el agua desde el propio nacimiento para abastecer diversas infraestructuras de la zona baja del valle.

Km 6,7

Desvío a la Risca del Guijarrón

Tras un ligero descenso llegamos a una cañada, y en este punto debemos dejar la pista girando hacia la derecha por una senda, ancha al principio, por la vertiente izquierda del Cerro Entredicho.

Pero antes de continuar es obligado desviarse de la ruta y seguir la pista por la que hemos transitado desde el inicio, para subir hasta la Risca del Guijarrón, a 1,4 kilómetros, que es sin duda uno de los puntos fuertes de la etapa. Más tarde deberemos volver a este punto para continuar la etapa por la citada senda.

El Guijarrón, con sus 1273 metros de altitud, es un balcón natural que cuenta con una espectacular caseta de vigilancia, sobre los cortados de un aéreo peñasco. Desde aquí podremos visualizar cimas como Almorchón, El Banderillas, El Yelmo y Caballo Torraso, entre otras, y una de las panorámicas más amplias del embalse de El Tranco. Es bastante frecuente sorprender a esquivas cabras monteses sorteando con gracilidad las dificultades del terreno rocoso, y que nos sobrevuelen buitres leonados y algún que otro córvido. Desde la cima nos llama la atención la Lancha de Guijarrón, una plancha de roca con forma de cresta que se precipita hacia la presa de El Tranco.

Km 8,4

Vía Pecuaria en Los Tres Mojones

La senda discurre pronto por encima de los 1200 metros, dejando atrás, a la derecha, el cerro del Entredicho y más tarde la Piedra de los Tres Mojones, ambos por encima de los 1300 metros de altitud. La denominación de este lugar responde al hecho de ser la divisoria de tres términos municipales diferentes, Sorihuela del Guadalimar, Hornos de Segura y Beas de Segura.

Nuestro camino transita en este tramo en dirección preferentemente noreste hasta encontrar la vía pecuaria, dónde viraremos bruscamente hacia el oeste. En esta vía pecuaria el sendero Bosques del Sur coincide con el sendero de la Trashumancia GR 144 durante algo más de dos kilómetros. Este tramo es bastante peculiar, pues más que un camino en el sentido usual del término, es una ancha franja, como es propio de las vías ganaderas. En este caso la vía pecuaria discurre por bosque de pino negral con muy poco matorral, teniendo numerosas veredas en paralelo que se entrecruzan a veces. Es el camino utilizado anualmente por miles de cabezas de ganado en su tránsito desde los pastos de alta montaña a los bosques adehesados de clima más cálido. Por ello las veredas tienen bastante piedra suelta y sufren procesos erosivos importantes. Hay bastante señalización con balizas y marcas en roca para indicar la dirección correcta, y en algún punto hay pasos entre roca con cierta pendiente, donde se debe tener precaución para evitar resbalar.

Km 10,7

Pista de Fuente Pinilla

La vía pecuaria desemboca en una pista forestal ancha. Si la tomáramos hacia la derecha nos llevaría a los cortijos de Fuente Pinilla, aún habitados, en un pequeño valle que previamente hemos podido contemplar desde arriba cuando caminábamos por la vía pecuaria.

Al salir a dicha pista iremos hacia la izquierda, para girar nuevamente a la izquierda a los 100 metros por otra pista forestal algo más estrecha. La vegetación de esta zona es la característica de la media montaña, es decir, bosques de pinos negrales con romerales y algunas encinas, salpicados con cornicabras, enebros y sabinas.

Km 12,1

Bifurcación Puntal de la Sabina

En este punto debemos tomar una pista forestal, estrecha y en mal estado, que sale a la derecha dirigiéndose hacia el valle del Arroyo de los Mansegosos. Pero antes merece sobradamente la pena realizar otro pequeño desvío de 1100 metros por la pista de la izquierda hasta el Mirador del Puntal de la Sabina, dotado de un panel que interpreta las excepcionales panorámicas que se divisan, con los parajes y picos que desde allí se brindan al caminante.

Km 13,5

Fuente-abrevadero de Arroyo Gollete

Bajando por el lado izquierdo del Valle de los Mansegosos, en una curva de la pista, dejamos a la izquierda una fuente- abrevadero, al lado de unas junqueras y zarzas, que nos invitará a hacer un último alto en el camino. Al otro lado del valle, algo más abajo, contemplamos frutales, nogales y algunos chopos, que nos indican que el paraje estuvo antaño habitado, pues se encuentran allí las ruinas de los Cortijos de los Mansegosos.

Km 15,8

Olivares de montaña

Ya en la zona baja, con panorámicas imponentes del embalse de El Tranco y su presa, y frente al espectacular Valle del río Guadalquivir, encontramos dos pequeños zonas olivares de montaña que deberemos cruzar siguiendo la pista; el primero de ellos cuenta con una rudimentaria valla ganadera y puertas de malla (alambre) a la entrada y a la salida. Es muy importante cerrarlas a nuestro paso para evitar perjuicios al propietario, ya que la valla impide la entrada de ciervos y otros grandes herbívoros al olivar. En este punto cruzamos el arroyo por el que hemos bajado.

Unos 150 metros antes del final de la etapa nuestra pista desemboca en otra transversal que tomaremos a la derecha, ya frente a unas cortijadas en la Hoya de los Trevejiles.

Km 17,7

Casa Forestal Hoya de los Trevejiles

Finalmente llegamos a la casa forestal Hoya de los Trevejiles, donde acaba la etapa. Aunque no está restaurada, la casa sorprende gratamente porque es una de las mejor conservadas en el parque natural, ya que cuenta con una fuente, jardines, cenadores, piscina y pajareras, testimonio de épocas pasadas en las que los gestores del patrimonio forestal tenían reservados algunos lugares muy especiales. La casa forestal se encuentra cerrada y en ella no se ha habilitado refugio.

ETAPPE 04: Hornos de Segura – Erholungsgebiet Los Parrales

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Id
2165682
Breve descripción

Diese Etappe führt durch den niedrigen Berg im Naturpark, dessen Landschaft ein Mosaik aus Kiefern, kleinen Eichen, Dörfern und Lomas ist, die mit Olivenhainen bedeckt sind. Die Route ist Teil der schönen Stadt Hornos de Segura, die zu einem historisch-künstlerischen Ort erklärt wurde und von dem aus Sie einen Großteil des wichtigen Territoriums sehen können, das den Südwaldpfad führt. Seine alte arabische Burg ist als Planetarium und astronomisches Interpretationszentrum rehabilitiert.

Die Olivenhaine, die wir bereisen werden, haben eine ausgeprägte Landschaftspersönlichkeit, da sie an steilen Hängen wachsen und sich ständig mit Waldflecken vermischen. Diese Olivenhaine sind von großer Bedeutung für die Wirtschaft, Populärkultur und das tägliche Leben der Menschen im Park. Die Passage durch den Schwanz des El Tranco Reservoirs ist eine traditionelle Ruhe und Passage von transhumanen Pfaden. Die ersten Tage im Juni und Dezember sind die Momente des Aufstiegs und des Abstiegs von und zu hohen Bergweiden.

Die Etappe endet in der Erholungszone von Los Parrales, einer der besten Aussichten auf den Stausee El Tranco, der die alte Vega de Hornos bedeckt und mit seinen fast 500 Kubikmetern Kapazität einer der größten in Andalusien ist. Es ist eine Freude, ihre ruhigen Gewässer zu sehen, die die Wälder widerspiegeln, die die umliegenden Berge bedecken.

Diese Etappe ist sehr kurz, so dass sie durch einen angenehmen Spaziergang in der Nähe der Ufer des Stausees, durch eine ausgeschilderte Straße, ohne nur eine Ebene und mit großer Landschaftsschönheit ergänzt werden kann.

Latitud
38.2167
Longitud
-2.7228
Distrito
Ubicación en el mapa
POINT (-2.7228 38.2167)
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3 h 5 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

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Kultur

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Sport

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Umweltfreundlich

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Für Paare

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Familie

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Gastronomie

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Gemeinde

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Low-Cost-Tourismus

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Alleinreisen

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Mittelfeld
Hornos de Segura – Área Recreativa Los Parrales
8,7 km
233m
355m
408m
1
1
1
2
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Starke Pisten auf dem Weg in der Nähe von Hornos
Safe Furnaces für The Parrals

Auf dem Weg: Sichere Öfen
Nahe dem Weg: Nein

Eines der besten Öle in Spanien

Während einiger Abschnitte dieser Phase sind wir in Kontakt mit Bergoliven. Diese Olivenhaine sind nicht diejenigen der höchsten Produktionsmenge, sondern haben eine anerkannte Qualität, die durch die Ursprungsbezeichnung des nativen Olivenöls extra (AOVE) Sierra de Segura garantiert wird. Im Süden des Naturparks unterstützt eine andere Herkunftsbezeichnung von AOVE, die von Sierra de Cazorla, auch die Ölproduktion.

Diese Öle sind reiner Olivensaft, der mit seiner sauberen grünen Farbe, einem Wunder der mediterranen Gastronomie, das dem Gaumen seine reife Balance aus duftenden Aromen, fruchtigen Aromen - mit Nuancen von Feige, Apfel ... - und der angenehmen, leicht bitteren letzten Note der würzigen Olive verleiht. Der Name Sierra de Cazorla produziert auch königliches Sortenöl mit unterschiedlichen organoleptischen Eigenschaften. Sie sind hochstabile Öle, die es ihnen ermöglichen, ihre Eigenschaften für eine lange Zeit beizubehalten.

In der Küche geben diese extra nativen Öle den Erbsen einen sehr charakteristischen Geschmack. Sie sind perfekt zum Braten, weil sie den hohen Temperaturen ohne Veränderung widerstehen. In Rohöl tragen sie ihren aromatischen Charakter zu Salaten und Toast bei.

Der Naturpark produziert auch ausgezeichnete zertifizierte Bio-Öle, wie die der Gemeinde Génave. Seine Landwirte gehörten zu den ersten in Andalusien, die ihre Olivenbäume anbauten, indem sie traditionelles Wissen mit modernen Methoden des ökologischen Landbaus kombinierten.

Sichere Öfen

Parral Erholungsbereich

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
2.29%
Tramo de pista o camino forestal
76.24%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
21.47%

Roadbook-Halter

Km 0

Hornos de Segura

La ruta parte del bello pueblo de Hornos de Segura, declarado Conjunto Histórico-Artístico y desde el que se puede contemplar gran parte del territorio que recorre el sendero Bosques del Sur. Su viejo castillo árabe está rehabilitado como planetario y centro de interpretación astronómica, siendo muy recomendable la visita.

El punto de inicio se sitúa en la salida del pueblo por la A-317 en dirección a Pontones. Justo cuando dejamos las últimas casas, nuestro camino comienza a la derecha por una estrecha pista forestal en bajada donde se observa un abrevadero para el ganado. A escasos 50 metros deberemos girar a la derecha, siguiendo por otra pista bastante estrecha, que parece rodear al pueblo en bajada, alejándose poco a poco de él.

Km 0,5

Camino de herradura

La pista, cuyo estado es más deteriorado según avanzamos, desaparece y proseguimos por un antiguo camino de herradura, utilizado desde tiempos remotos por las caballerías para acceder al pueblo desde las cortijadas de la Vega de Hornos. De ahí lo sinuoso de su trazado, para subir y bajar en zigzag evitando la fuerte pendiente del terreno. Los olivares que recorremos tienen una acusada personalidad paisajística, ya que crecen sobre terrenos en fuerte pendiente y se entremezclan continuamente con manchas forestales. Son cultivos cuya producción no es grande, pero que dan un aceite de extraordinaria calidad. Estos olivares tienen una gran importancia en la economía, la cultura popular y la vida cotidiana de las gentes del parque natural. Una parte de ellos se cultivan según las normas de la agricultura ecológica.

Apenas 300 metros más abajo, el camino de herradura desemboca en una pista forestal que da acceso a las numerosas fincas de olivar que nos rodean. Debemos continuar por la misma, hacia la izquierda y continuando el descenso.

Km 1,3

Pista forestal asfaltada

Perpendicularmente al sentido de la marcha descubrimos una pista más ancha, en la actualidad asfaltada, que recorre uno de los flancos de la cola norte del Embalse de El Tranco y sirve de acceso cortijadas como el Carrascal, La Platera o Fuente de la Higuera, todas habitadas. Nuestra ruta gira en este punto hacia la derecha, para recorrer esta pista asfaltada, cruzando a 100 metros sobre el Arroyo de los Molinos. Este suele mantener un caudal bastante regular y trae aguas desde las zonas altas de El Yelmo Chico y La Cumbre. En este tramo llama la atención a la izquierda el magnífico bosque de galería que forma el río Hornos y alguno de sus afluentes antes de su desembocadura en el embalse, formado principalmente por sauces, chopos y sobre todo tarayes. A 300 metros nuestra pista desemboca en una carretera A-319, ancha y en mejor estado. Giramos hacia la izquierda para cruzar el río Hornos, aprovechando el puente de la citada carretera.

Km 1,7

Cruce con carretera A-319

Al cruzar el río Hornos, nos desviamos de nuevo a la izquierda para tomar otra pista forestal estrecha que discurre por el otro lado del embalse de El Tranco y es utilizada fundamentalmente para dar paso a pequeñas explotaciones olivareras. El paisaje en esta zona es bastante diverso, de un lado los agro sistemas de olivar y por otro pinares de carrasco mezclados con encinas y algún que otro roble (quejigo) y majuelo. Todo ello acompañado de un sotobosque abundante formado por lentisco, romero y coscoja fundamentalmente.

Km 4,45

Camino de herradura del Chorreón

La pista se va estrechando para acabar convirtiéndose en un camino que se torna bastante estrecho en algunos puntos. A unos 300 metros, la senda toma un poco de altura para salvar unas rocas que constituyen un verdadero mirador natural, desde el que se nos brindan unas maravillosas vistas del embalse y su entorno. Unos 300 metros más adelante dejamos a la izquierda las ruinas de antiguas cortijadas que quedaron despobladas durante la construcción del embalse durante la década de los 40 del siglo pasado. Si el nivel del agua no es muy alto, pueden aflorar incluso las antiguas eras de piedra que se utilizaban para separar el grano de la paja.

Km 5,4

Encuentro con PR-A 193

En este punto encontramos el sendero PR-A 193, que hacia la derecha, en 2 kilómetros, nos llevaría a la aldea de Cañada Morales, y al frente coincide con nuestra ruta a lo largo de varios kilómetros. A partir de este punto la señalización de nuestra etapa llevará los colores blanco, rojo y amarillo, por coincidir un sendero GR con un PR. A escasos 100 metros hacia la izquierda está uno de los mayores atractivos de la ruta, la Cascada del Chorreón, formada por las aguas del Arroyo de Cañada Morales al precipitarse desde cierta altura sobre las tranquilas aguas de El Tranco. Durante los meses de primavera y otoño, con las lluvias, es más espectacular que en épocas de estío.

A partir de aquí la senda vuelve a ser pista forestal estrecha, y el paisaje se salpica de nuevo con algunos olivos. A dos kilómetros dejamos a la izquierda las ruinas del Cortijo de Montillana, también deshabitado desde la construcción del embalse.

Km 7,6

Pista olivarera hacia Montillana-Parrales

Nuestra ruta se separa del PR-A 193, que continúa al frente siguiendo en paralelo el embalse. Este PR es un camino señalizado con flechas blancas y marcas blancas y amarillas, sin apenas desnivel y de gran belleza paisajística. Si siguiéramos por él llegaríamos hasta la presa del embalse, caminando durante el último tramo por carretera la A-319.

Nuestra etapa, sin embargo, nos lleva hacia la derecha, por pistas estrechas en terrenos de olivar que ganan altura poco a poco, ampliándose las panorámicas de las que podemos disfrutar. Dado que esta es la etapa más corta del sendero Bosques del Sur, bien podríamos continuar el PR-A 193 hasta la presa y después volver a este punto para continuar la misma. O también, una vez en la presa, regresar por la A-319 –dirección Cañada Morales– hasta la zona del Área Recreativa Los Parrales y Montillana, donde finaliza la etapa 4 y comienza la 5.

Km 8,7

Montillana y Aérea Recreativa Los Parrales

De nuevo conectamos con la A-319, justo frente al camping Montillana. Aquí desaparecen los olivares para dar paso a excepcionales bosques de pino carrasco con denso matorral mediterráneo. A pocos metros hacia la izquierda está el acceso por pista forestal al área recreativa. Esta área es uno de los mejores miradores sobre el embalse de El Tranco, que cubre la antigua Vega de Hornos y que, con sus casi 500 hectómetros cúbicos de capacidad, es uno de los mayores de Andalucía. Es una delicia contemplar sus tranquilas aguas reflejando los bosques que cubren las montañas que lo circundan.

Si en lugar de bajar al área recreativa continuamos por la carretera, enseguida encontraremos a la derecha un cruce con una pista forestal que es el inicio de la etapa 5.