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VARIANTE GR 247.1 ETAPPE 1: Prado Maguillo und Forsthaus-Schutzhütte El Bodegón - Río Madera

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Id
8165149
Breve descripción

Diese erste Stufe der Variante GR 247.1 vereint zwei der symbolträchtigsten kleinen bewohnten Kerne des tiefen Inneren des Naturparks in der Sierra de Segura. Die erste ist das Dorf Los Anchos und Prado Maguillo, und die zweite ist das Dorf Arroyo Canales und Rio Madera.

Sie sind isoliert, einsam und umgeben von einer sehr schönen Umgebung. Die ersten, auf höchster Höhe, lenken die Aufmerksamkeit auf die gute Erhaltung der populären Architektur, von großer Einfachheit und mit einer Ästhetik, die vollständig in die Landschaft integriert ist. Die Erholungszone von La Morringa, die ein sehr angenehmer und schattiger Raum mit Brunnen und Tischen neben dem Fluss Madera ist, dessen Wasser männlich zwischen der Vegetation am Fluss verläuft, hebt sich ab.

Der größte Teil der Route verläuft durch den Waldweg, der durch das Tal von Arroyo de las Tres Aguas führt und die Täler von Los Anchos und Río Madera durch dicke Wälder von Kiefernlaricio oder Salgareño verbindet. Die Etappe ist kurz und es ist möglich, sie am selben Tag mit einer der anderen Stufen des Südlichen Waldwegs, mit dem sie verbunden ist, oder mit einem Abschnitt davon zu verketten, aber wir empfehlen, dies ohne Eile zu tun und an einem der beiden Enden zu bleiben, weil sie übrig gebliebene Attraktionen dafür haben.

Latitud
37.8351
Longitud
-3.1403
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.1403 37.8351)
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2 h 12 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

icon-intereses-aventura

Kultur

icon-intereses-cultura

Sport

icon-intereses-deporte

Umweltfreundlich

icon-intereses-eco-friendly

Für Paare

icon-intereses-en-pareja

Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Mittelfeld
Prado Maguillo y Refugio Casa Forestal El Bodegón - Río Madera
7,78 km
248m
241m
416m
1
1
1
2
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Einige starke Rollen kurz vor Ende der Etappe in Rio Madera
Prado Maguillo, La Morringa Recreative Area, Arroyo Canales, Río Madera

Auf dem Weg: Nein
Nahe dem Weg: Segura de la Sierra

Am Anfang: Refugio Casa Forestal El Bodegón (1,4 km vom Anfang von Etapa).
Am Ende: Nein.

Der serrano cortijo, eine Kombination zwischen dem Praktischen und dem Einfachen

Das Tal von Los Anchos, von dem diese Route ein Teil ist, ist vielleicht das Gebiet, in dem das, was von der populären Architektur dieser Berge übrig ist, am besten erhalten bleibt. Joaquín Gómez Mena, ein ausgezeichneter Kenner des Naturparks, fasst seine Hauptmerkmale zusammen.
Das Serrana-Haus ist in der Regel rechteckig und hat dicke Wände von 50 bis 70 Zentimetern, die aus Steinen und mit Argamase befestigten Blumen bestehen, die als Schutz gegen Sommerhitze und Winterkälte dienen. Die Oberfläche dieses Rechtecks reicht von 25-35 Meter breit und 30-40 Meter lang.

In der unteren Etage gibt es normalerweise drei Räume, die ausgerichtet sind. Die erste ist eine Küche-Esszimmer, wo es die Zugangstür zum Haus und es hat ein oder zwei Fenster nicht sehr groß. In diesem Küchen-Esszimmer befindet sich das Haus oder der Kamin, der die doppelte Funktion hat, den Raum im Winter zu heizen und das Essen zu kochen und das Wasser zu erwärmen.

In den meisten Häusern befinden sich auf beiden Seiten des Kamins zwei an der Wand angebrachte Schränke, in denen die Kochwerkzeuge aufbewahrt werden. Manchmal wurden in einem dieser Löcher die Steinbrüche mit dem Wasser platziert, das von der Quelle gebracht wurde.

Die anderen beiden Zimmer sind Einzelzimmer, eines für die Ehe und eines für Kinder. Sie haben kleine Lüftungsfenster und sind sehr streng, denn in ihnen gibt es nur ein Bett und eine Harpune, um die Kleidung zu halten. Von einem der Schlafzimmer verlässt die Treppe, die Zugang zum oberen Stockwerk gibt, wo sich die Kamera befindet.

Das Dach dieser Pflanze ist von absteigender Höhe, oder wie wir heute sagen, überdehnt, weil das Dach geneigt wird, gewöhnlich zu einem Wasser, um das Regenwasser zu fließen. Diese Kamera hat ein oder zwei kleine Fenster, um den Aufenthalt zu lüften, wo die Produkte des Tötens geheilt und gelagert werden. Das Dach der Kamera ist ungeklebt, mit den Holzrollen, die aus Balken bestehen, und den Holzbrettern, die darüber platziert sind. Schließlich sind eine Tonschicht und Fliesen auf den Platten verfügbar.

Neben den menschlichen Aufenthalten, aber durch eine Mauer getrennt und mit unabhängigen Eingängen befinden sich die Blöcke für das Vieh, die Sommersprossen für Maultiere und Esel haben. In einigen corijos sind diese Blöcke vom Haus getrennt, davor oder auf einer Seite davon. Andere Gebäude des Cortijo, die vom Familienhaus getrennt sind, sind die Pfannen und Aprinen für Ziegen und Schafe, die Cochineas und die Hühner.

Es gibt auch andere gemeinsame infrastruktur für verschiedene familien in einem corijada. Unter ihnen sind die Zeiten, um das Getreide zu ziehen, die normalerweise auf hohem und gut belüftetem Boden sind, um die Wirkung der Luft auszunutzen, sind fast immer kreisförmig und sein Boden ist mit rollenden Kanten hergestellt, perfekt platziert wie ein Mosaik. Viele dieser Zeitalter sind derzeit verlassen und es ist bedauerlich, dass sie in naher Zukunft verloren gehen, weil sie Teil des kulturellen Erbes des Naturparks sind.

Ein weiteres Element des allgemeinen Gebrauchs ist der Brotofen, der aus Stein und Schlamm und in einer gewölbten Form gebaut ist. Es kann aus den Wänden des Hauses, zu dem es sich befindet, oder häufiger als eigenständige Konstruktion unter anderen Gebäuden des Cortijo gefunden werden. Die Anlage dieser Öfen ist normalerweise kreisförmig oder quadratisch und ist mit arabischen Fliesen bedeckt.

Auch die Brunnen und Toiletten, die wesentliche Elemente im täglichen Leben des Dorfes waren, sind ein weiteres Erbe, das vielerorts verloren geht und das, auch wenn die Installation von fließendem Wasser in den Häusern sie kaum nutzt, perfekt erhalten bleiben sollte.

Prado Maguillo und Refugio Casa Forestal El Bodegón

Wood River

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
2.19%
Tramo de pista o camino forestal
87.79%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
10.02%

Roadbook-Halter

Km 0

Prado Maguillo

Nuestra ruta comienza en Prado Maguillo, una pequeña aldea de montaña muy cerca de Los Anchos. Ambas están en un entorno de extraordinaria belleza y conservan bastante bien la arquitectura popular. Salimos entre huertas, la mayoría ya abandonadas, y a los 500 metros, a la izquierda hay un pequeño cerro al que es imprescindible subir (son muy pocos metros) para recrearse en las maravillosas vistas que se contemplan desde él: el valle de Los Anchos en primer plano y, al fondo, las crestas de El Calarico, Poyo Gavilán y Poyo Alto.

Km 0,75

A la izquierda sale un camino que, al cabo 650 metros, nos lleva a la Casa Forestal El Bodegón, una de cuyas construcciones auxiliares ha sido rehabilitada como refugio. La Casa y el almacén –al que se llamaba barraca- ya están en ruinas, pero el paraje, que es un amplio claro en pleno bosque, es encantador.

Volviendo a nuestra ruta, continuamos bajando por la solitaria pista forestal en medio de un gran bosque de pino laricio o salgareño con sotobosque de encina, un paisaje cautivador que nos acompañará hasta el final de la Etapa. Vamos entre la Loma del Mirandante y el Calar de Peña Rubia, por el encajado valle del Arroyo del Prado de los Fresnos.

Pronto oiremos el rumor de sus aguas, mezclado con el canto de la abundante avifauna forestal. A la derecha, al otro lado del valle, aparece la inconfundible silueta de Peña Rubia, con sus paredones verticales que, haciendo honor a su nombre, tienen un llamativo color dorado y sepia que se acentúa con las últimas luces de la tarde.

A la altura del kilómetro 3, aproximadamente, en el fondo del valle confluyen las aguas del Arroyo del Prado de los Fresnos con las de los Arroyos de La Cerecera y La Cuesta del Majano. Por eso, a partir de ese punto, el cauce que resulta tiene el bello nombre de Arroyo de las Tres Aguas.

El ambiente fresco y umbrío del valle propicia la existencia de acebos aislados, pudiendo admirar un pequeño grupo de ellos en el kilómterom 3,8. Un poco más adelante vemos abajo las ruinas del Molino de Peña Rubia y su antigua conducción de agua, que nos hablan de un pasado en el que se trabajaba para sobrevivir, pero donde el agua era mucho más abundante, porque la que circula en la actualidad apenas podría mover la rueda de un molino con la necesaria continuidad.

En el kilómetro 4,4 hay un manantial de agua que sale a través de una conducción por el lado derecho de la pista forestal.

Km 5,9

Puente sobre el Arroyo de Las Tres Aguas

La ruta llega al fondo del valle y cruzamos sobre este río, que poco después afluye al Río Madera. Es un lugar refrescante con abundancia de mimbreras y juncos, al igual que el cruce sobre el Río Madera por un vado unos 400 metros más adelante. La lámina de agua que tenemos que atravesar suele ser muy delgada, pero si ha llovido mucho puede tener alguna dificultad. También hay que tener prudencia en invierno, época en la que puede tener una capa de hielo. A partir del vado, y ya por el Valle del Río Madera, caminamos otros 400 metros con el río a nuestra derecha. En este tramo apreciamos que la vegetación es abundante, pero además hay que saber que las condiciones de frescor y humedad convierten a la zona en un enclave con una relevante importancia botánica. Hay, por ejemplo, una población de un equiseto (similar a la cola de caballo) denominado Equisetum palustre, planta propia del norte cuyas escasas poblaciones andaluzas sólo están en este Parque Natural. También se puede ver la centaurea (Centaurea nevadensis), exclusiva de las sierras calizas del este y sureste de España, y la ajonjera de Cazorla (Carlina baetica), una planta de distribución restringida al Parque Natural y sierras cercanas.

Km 6,7

Área Recreativa de La Morringa

Este Área es un buen lugar para descansar e incluso para echarse una siesta, tal vez por eso los serranos le pusieron este nombre, que en el habla local es sinónimo de soñarrera. Es un espacio muy agradable y sombreado que dispone de fuente y mesas junto al Río Madera, cuyas aguas discurren mansamente entre la vegetación de ribera. Después salimos a la carretera del valle de Río Madera y caminamos por ella apenas 200 metros para tomar un camino que sale a nuestra izquierda. Se trata de un jorro (vía de saca de madera) con algunos repechos que al poco se convierte en senda. En el kilómetro 7, 4 llegamos a un collado donde se abren vistas hacia el pequeño Valle de Arroyo Canales, donde vemos la aldea del mismo nombre en la que finalizará nuestra Etapa. En este mismo collado cruzamos una pista forestal que, hacia la izquierda, nos llevaría a los cortijos de Los Jarales y Los Asperones.

Km 7,7

Arroyo Canales y Río Madera

La Etapa termina en la pequeña aldea de Arroyo Canales, unos metros después de atravesar el arroyo del mismo nombre y las huertas que riega. Por la carreterita que pasa por la aldea, a la derecha, llegaríamos en unos minutos a la aldea de Río Madera, que tiene menos casas, pero que con su ermita, su venta, su plazuela y su antigua casa forestal ha sido siempre y sigue siendo el lugar de referencia del frondoso y seductor valle de Río Madera. Si en vez de bajar a la aldea de Río Madera queremos continuar por la Etapa 2 de la Variante GR 247.1, solo hay que cruzar Arroyo Canales, y al llegar a la carretera seguir por el camino que arranca enfrente.

VARIANTE GR 247.3 ETAPPE 2: Forsthaus-Schutzhütte El Sacejo - Forsthaus-Schutzhütte Fuente Acero

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2593240
Breve descripción

Diese Etappe beginnt in einem Refugium, das sich neben einem der bekanntesten Gebiete des Parks befindet, dem Parador de Cazorla, von dessen Umgebung Sie einen guten Blick auf die Wälder des Südens genießen. Von dort aus geht es hinunter in das enge und üppige Tal eines neugeborenen Guadalquivir, auf dem es im emblematischen Bereich der Puente de Las Herrerias überquert, wichtige Straßenkreuzungen, die auch verschiedene Infrastrukturen für den Rest und den Genuss des Wanderers haben, wie einen Campingplatz, ein Erholungsgebiet und eine Kiosco-Bar.

Sie trennt sich dann vom Guadalquivir-Tal und erreicht eine der beliebtesten Waldwege im Park: die alte Castril Road, die heute als Pista de las Navas bekannt ist. Immer durch Ananas mit viel Eiche und viel Eiche (Beschwerden) gehend, wird unsere Route von verschiedenen Gesichtspunkten mit interpretativen Panels gezogen.

Einer von ihnen ist der Mirador de Los Poyos de La Mesa, vor diesem großen Kalar, dessen Kreisverkehr Figur leitet einen Großteil unserer Reise. Eine andere, ebenfalls denkwürdige, ist die der Straße des Perals, auf einer spektakulären Kehle, flankiert von Felsformationen von launischen Formen. An einigen Stellen, wie in der Gegend von La Trinchera, werden wir zu unseren Füßen das Guadaltiín-Tal sehen, eines der schönsten und anmutigsten des Parks.

Die Schiffe, denen ihr Name die Spur verdankt, die die zweite Hälfte der Etappe führt, sind flaches und fruchtbares Land in den mittleren Höhen des Berges, das historisch vom Menschen als landwirtschaftliches Land verworfen und ausgebeutet wurde. Sie sind ziemlich selten, aber die wenigen, die es gibt, bringen einen wunderbaren Faktor der Landschaftsvielfalt mit ihren Feldern, Früchten, Obstgärten und Choperas, die alle von Wäldern und Bergen umgeben sind.

In diesem Stadium werden wir zwei finden, die von Espino, die bereits praktisch aufgegeben ist, und die von San Pedro, die viel umfangreicher ist und die alle ihre Anziehungskraft behält.

Die Fülle der Fauna ist eine weitere der großen Attraktionen dieser Etappe. Hirsche, Wölfe, Muflons, Eber und Bergziegen sind leicht zu sehen, manchmal in kurzer Entfernung. Dies war nicht umsonst ein weiterer Lieblingsbereich des Naturforschers Felix Rodríguez de la Fuente, um beeindruckende Sequenzen seiner Dokumentarfilmserie "Mann und Erde" aufzunehmen.

Heute ist es genau in der Marine von San Pedro, wo sich das Quebrantacobos Zuchtzentrum befindet, ein grundlegender Ort für die Erhaltung der iberischen Fauna. Dank seiner Arbeit werden die riesigen Gebiete, die diese Etappe durchläuft, wieder von den gebrochenen Knochen überflogen, deren Flug manchmal am Himmel mit dem der Löwengeier und königlichen und Perdiera-Adler gekreuzt wird.

Latitud
37.8554
Longitud
-3.0602
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.0602 37.8554)
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Desactivado
7 h 14 min

Natur

icon-intereses-naturaleza

Freunde

icon-intereses-amigos

Abenteuer

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Kultur

icon-intereses-cultura

Sport

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Umweltfreundlich

icon-intereses-eco-friendly

Für Paare

icon-intereses-en-pareja

Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Alta
Refugio CF El Sacejo - Refugio CF Fuente Acero
23,59 km
478m
1057m
909m
2
1
2
4
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Es gibt keine besonderen Schwierigkeiten.
El Sacejo, Puente de las Herrerías, fuente de La Garganta, Nava de San Pedro, Refugio Casa Forestal Fuente Econo.

Auf dem Weg: Brücke der Herries
Nahe dem Weg: Cazorla, La Iruela, Cold Arroyo

Am Anfang: Refugio Casa Forestal del Sacejo. Im Finale: Refugio Casa Forestal Fuente del Steel

Eingabe und Wiedereinführung von Tieren

Diese Etappe führt durch die Gebiete der Andaluza de Huna de Cazorla und des Segura-Reservats, die von der Junta de Andalucía verwaltet werden und deren Vorname Coto Nacional de Huna de Cazorla-Segura war. Der Coto wurde 1960 gegründet und nimmt 67000 Hektar ein, fast ein Drittel des Naturparks.

Seine Gründung war das Ergebnis einer Politik zur Förderung einer größeren Jagd, so dass zuvor eine Reihe von Einführungen und Wiedereinführungen verschiedener Arten großer wilder Huftiere vorgenommen wurden.

1952 wurden 37 Hirsche, 7 Eber und 10 Corzos wieder eingeführt, die alle in diesen Sägen ausgestorben waren. Die ersten beiden sind heute sehr reichlich vorhanden, während die dritte gescheitert ist. Sie brachten auch 5 Muflons, eine Art, die noch nie in der Gegend vorhanden war, die aber ohne Probleme angepasst wurde. Später, 1956, wurden 25 Edelsteine eingeführt, die sich ebenso schnell ausbreiteten, obwohl sie nicht indigen waren.

Schließlich wurden 1960 Versuche unternommen, die Widerlegung, die nicht indigen ist, mit der Veröffentlichung von 4 Exemplaren einzuführen, die kurz darauf starben. Tatsächlich war die Widerlegung Teil der Fauna der Gegend gewesen, aber im Neolithikum, als das Klima ziemlich kalt und feucht war als das gegenwärtige.

Heute wird glücklicherweise keine launische Einführung nicht einheimischer Arten mehr durchgeführt, was zu ernsthaften ökologischen Ungleichgewichten führen kann. So hat die Fülle von Wölfen und Muflonen zusammen mit wichtigen Populationen anderer großer Huftiere und einer wichtigen Viehhütte und in Abwesenheit des Wolfes, der die Arten war, die zuvor die Pflanzenfresserpopulationen regulierten, zu einem ungemessenen Druck auf viele Arten von Flora geführt, von denen einige endemisch und vom Aussterben bedroht waren.

Refuge CF El Sacejo

Refuge CF Fuente Steel

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
0
Tramo de pista o camino forestal
87.62%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
12.38%

Roadbook-Halter

Km 0

Refugio Casa Forestal El Sacejo

Esta Etapa comienza en la Casa Forestal El Sacejo, situada junto al Parador de Cazorla. La ruta comienza pasando por detrás del mismo, entre cipreses, y tomando una pista forestal cerrada al paso de vehículos que baja al encuentro del Arroyo de los Cierzos. A nuestra izquierda y al frente tenemos amplias vistas hacia el tramo de cabecera del Valle del Guadalquivir y elevaciones como la Loma de la Mesa y el Calar de Juana.

Caminamos entre pinos laricios con encinas y enebros y, tras pasar un par de arroyos, dejamos a la izquierda las ruinas de un cortijo. Bajo el pinar comienzan a aparecer quejigos, cornicabras y algunos arces y según bajamos hacia el Arroyo de los Cierzos, la vegetación se hace más exuberante, con higueras y nogales silvestres, hiedra, arces de buen tamaño y hasta algún tejo. Recorridos 2 kilómetros llegamos al citado arroyo y caminamos junto a él, y un poco más adelante cruzamos otro pequeño afluente del mismo.

Si lleva mucha agua, puede ser necesario ayudarse colocando algunas piedras para pasar. En este punto hay señales del Sendero PR-A 314, así como otra que indica hacia la derecha la subida al Puerto del Gilillo en tres horas por ruta sin señalizar.

El Arroyo de los Cierzos, siempre a nuestra izquierda, se encaja entre rocas en su último tramo, apareciendo el boj en su ribera. Pasamos junto a una pequeña represa y enseguida aparece al fondo el Valle del Guadalquivir.

Km 2,9

Valle del Guadalquivir

Tras pasar una valla de cierre del paso a vehículos, nuestra pista desemboca en otra más ancha y con mejor firme. Hemos llegado al Valle del Guadalquivir, más amplio que el que hemos recorrido hasta ahora. Si tomáramos a mano derecha llegaríamos al Nacimiento de este río, pero nuestra ruta gira a la izquierda pasando por un puente sobre el Arroyo de los Cierzos, muy cerca del punto donde este vierte sus aguas al Guadalquivir y en una zona de gran belleza paisajística.

A los pocos metros pasamos por un túnel excavado en la roca, y en kilómetro 4,1, en una curva a la izquierda en el paraje de La Caracolilla, se abren grandes vistas: hacia el este, los Poyos de La Mesa y el Castellón del Calerón, y hacia el norte, a lo lejos, la Sierra de Las Villas, mientras desde abajo, por nuestra derecha, asciende el rumor de las aguas del recién nacido Guadalquivir.

En el kilómetro 4,8 hay una valla para vehículos, correspondiente a la Reserva Andaluza de Caza de Cazorla-Segura, que se cierra entre las 21 las 9 horas, aunque el paso a pie es siempre libre. Más adelante, en el kilómetro 5,1, dejamos a la derecha la gran Casa del Calerón, caminando por pinar de pino negral con abundancia de quejigos, encinas y cornicabras.

Km 6,4

Puente de Las Herrerías

Este punto es muy estratégico por varios motivos. Encontramos un Área Recreativa con mesas, fuente y quiosco-bar, y muy cerca, un camping, además de una pequeña carretera (JF-7092) que nos llevaría hasta el Empalme del Valle, conectando con las poblaciones de Arroyo Frío y Burunchel. Hay también un importante cruce de caminos señalizados, ya que el Sendero Bosques del Sur se cruza con el GR 7, por el que podríamos ir a Cazorla o a Coto Ríos.

También, por la margen derecha del Guadalquivir, podemos ir en sentido contrario al que traemos hacia el Nacimiento de este río, por la Derivación 11 del Sendero Bosques del Sur que pasa por el paraje del Pino de las Tres Cruces.

Otro sendero de 1,3 kilómetros, señalizado por la Consejería de Medio Ambiente, nos permitiría llegar al emblemático paraje de la Fuente del Oso, no lejos del Parador de Cazorla por carretera (JF-7094), lo que nos permitiría articular una ruta circular con el tramo del Sendero Bosques del Sur que hemos recorrido hasta ahora.

El paraje es fresco y umbrío, con abundante vegetación de ribera, y el Puente de Las Herrerías sobre el Guadalquivir es sencillo pero muy bello, con su arco de medio punto construido con piedra de toba. Cuenta la tradición que una noche llegó aquí la reina Isabel la Católica con su séquito procedente de Quesada en dirección a Baza, ciudad del Reino de Granada que deseaba conquistar.

Ante la dificultad de vadear el río, que venía crecido por las lluvias otoñales, la leyenda afirma que sus caballeros construyeron o remozaron el puente en una sola noche para que la reina pudiera continuar sin demora su viaje. El nuestro, más pacífico y sosegado, utiliza el mismo puente y abandona a los pocos metros la carretera que va hacia el citado Empalme del Valle, tomando un ancho camino que sale a la derecha.

El paisaje cambia, ya que nos separamos del Guadalquivir para internarnos en ascenso por un hermoso bosque de pino laricio siguiendo en principio el Arroyo de La Mesa, que queda a nuestra izquierda. Pronto, hacia la derecha, veremos alzarse los imponentes paredones de Los Poyos de La Mesa por su cara norte, la más abrupta y vertical. En el kilómetro 7,9 cruzamos un arroyo y descartamos un camino que sale a la izquierda, y 400 metros después, en una bifurcación, abandonamos el camino para tomar un jorro (vía de saca de madera) por la derecha.

En el kilómetro 9,4 tomamos una pista forestal a la izquierda y poco después pasamos una valla de cierre del paso a vehículos, llegando a la denominada pista de Las Navas. Durante este último tramo pasamos muy cerca del llamado Pino Abuelo, un centenario pino laricio que se secó hace ya muchos años, pero que aún sigue en pie, destacando por su gran tamaño entre los de su entorno.

Km 10,6

Pista de Las Navas

Llegamos a esta pista forestal que es todo un clásico en los recorridos más conocidos del Parque Natural por el atractivo de los parajes que recorre. Hacia la izquierda la pista pasa enseguida a estar asfaltada y nos llevaría hacia el Empalme del Valle pasando junto a lugares tan emblemáticos como el Área Recreativa de Linarejos, la Cerrada del Utrero (recorrida por un corto y fantástico sendero) y Vadillo Castril.

Nuestra ruta, sin embargo, gira a la derecha. Durante un tramo está señalizada con franjas blancas rojas y amarillas por coincidir con el PR-A 315.

Unos 300 metros más adelante llegamos al impresionante Mirador de los Poyos de la Mesa, orientado hacia el sur y dotado de un panel interpretativo que nos ayudará a identificar los hitos más significativos del grandioso paisaje que contemplamos. Entre ellos destaca una vez más la meseta de Los Poyos de La Mesa, de 1635 metros de altitud, con sus arriscados paredones. Ante nuestra vista se extienden grandes pinares, así como encinares y bosques mixtos.

Son territorios de gran riqueza faunística, muy queridos por la cabra montés y el ciervo, así como por rapaces como el buitre leonado y las águilas real, calzada y culebrera, de ahí que en estos parajes el inolvidable Félix Rodríguez de la Fuente grabara algunos de sus mejores documentales de la serie televisiva El Hombre y La Tierra.

Nuestra pista asciende suavemente por un precioso bosque, al principio con mezcla de pinos negrales y laricios, y dominando ya estos últimos según ganamos altitud. Hay mucha encina y buenos robles (quejigos). De cuando en cuando se abren excelentes vistas a un lado y otro de la pista. En el kilómetro 14 sale a la izquierda una pista cerrada al tránsito de vehículos que sube hacia el Cerrillo del Piornal. Nuestra pista llanea antes de llegar a la Nava del Espino.

Km 14,5

Nava del Espino

En este punto, a la derecha, se abre un bello y despejado llano donde se sitúa la Casa Forestal de la Nava del Espino, ya en ruinas. Pinares y praderías componen un armónico paisaje donde se puede ver a los gamos acudir a alimentarse a última hora de la tarde. Junto a la Casa parte un camino hacia Los Poyos de la Mesa, de 7 kilómetros de longitud y un ascenso acumulado de 225 metros.

Si decidimos recorrerlo, una vez arriba tendremos unas extraordinarias vistas sobre el Valle del Guadalquivir y la zona de Vadillo Castril.

En el kilómetro 14,8 sale a la izquierda una pista cortada a vehículos por la que se puede acceder, entre otros lugares, al Raso del Madrigal, desde donde se disfruta de espléndidas vistas. Nuestra ruta continúa en suave descenso, teniendo a nuestra izquierda el Arroyo de la Garganta y la bella estampa del monte Cabeza del Tejo.

Km 15,6

Fuente de la Garganta

Esta fuente de tres caños está situada en el arroyo del mismo nombre, en un paraje fresco y relajante con mesas para comer. Más allá podemos disfrutar de otro espléndido mirador con un panel interpretativo dedicado a la reintroducción del quebrantahuesos en el Parque Natural.

Km 17,2

Nava de San Pedro

Nuestra Etapa llega a la Nava de San Pedro, uno de los lugares con más acusada personalidad del Parque Natural. El paisaje, hasta ahora dominado por el bosque, se abre de pronto ante nuestros ojos, humanizándose, pues las navas son terrenos muy fértiles que se sitúan a cierta altitud y que han sido deforestados y aprovechados por el hombre desde tiempos inmemoriales como pastos frescos o como terrenos agrícolas.

A los pies del viejo cortijo de la Nava, convertido ahora en un pequeño bar-restaurante, se extiende una vista extraordinariamente armónica y relajante donde se combinan las huertas y tierras de labor, los frutales dispersos, los álamos –amarillos en otoño- y las altas montañas cubiertas de bosques y coronadas por abruptos riscales.

Además, este paraje alberga el Centro de Cría de Quebrantahuesos, un lugar emblemático para la conservación de la fauna ibérica que puede ser visitado entre mediados de mayo y finales de septiembre –es decir, fuera de la época de cría – previa cita con la Fundación Gypaetus.

En el kilómetro 17,9 arranca a la izquierda el sendero de Valdetrillo, señalizado por la Consejería de Medio Ambiente, de 6,3 kilómetros de longitud, que discurre junto a los Arroyos de Valdecuevas y Valdetrillo y cuenta con un espectacular mirador hacia el Estrecho de los Perales. Siguiendo por nuestra ruta, la pista comienza a ascender de nuevo y dejamos a la derecha un pinar de repoblación.

En el kilómetro 18,7, en el paraje de La Trinchera, podremos disfrutar hacia nuestra derecha de una de las vistas más celebradas del Parque Natural: las que corresponden al Valle del Guadalentín, hendido por el famoso Barranco del mismo nombre, un extraordinario paisaje que se cierra con las cumbres de Sierra Nevada y por el que discurra la Etapa 14 del Sendero Bosques del Sur.

Unos 200 metros más adelante sale a la derecha la Senda Ornitológica Circular Barranco del Guadalentín, en cuyo inicio hay un panel interpretativo. Esta ruta, en cuyo recorrido emplearíamos unas cinco horas, coincide en su tramo junto al Guadalentín con parte de la citada Etapa 14.

Nuestra pista continúa ascendiendo entre rasos y encinares, en medio de un paisaje de gran dulzura y armonía, pasando en el kilómetro 21 una barrera que cierra el paso a vehículos entre las 21 y las 9 h.

Km 21,3

Estrecho de los Perales


Un mirador con un panel interpretativo nos facilita la contemplación del Estrecho de los Perales, una espectacular garganta flanqueada por irregulares formaciones rocosas. En la zona es frecuente avistar animales tan señeros como la cabra montés y el águila real, lo cual es bien expresivo de su gran riqueza ecológica.

De hecho, veremos pequeños carteles a nuestra izquierda que marcan el límite del Área de Reserva de Navahondona-Guadahornillos, una amplia zona donde las actividades humanas están fuertemente restringidas para conservar sus extraordinarios valores naturales.

Km 23,6

Refugio Casa Forestal de Fuente Acero

Nuestra larga Etapa llega a su término en la antigua Casa Forestal de Fuente Acero, ya en desuso, pero que en sus buenos tiempos fue un punto de referencia esencial en toda esta zona, y donde se ha habilitado uno de los refugios del Sendero Bosques del Sur. Es un lugar hermosísimo en el que destaca el viejo y gigantesco pino laricio o salgareño situado en medio del raso que hay frente a la Casa Forestal.

Hay una fuente señalizada a 150 metros. Fuente Acero es, además, uno de los puntos estratégicos del Sendero Bosques del Sur, por ser punto de llegada o salida de las Etapas 14 y 15, además de la que se acaba de describir.

VARIANTE GR 247.3 ETAPPE 1: Cazorla - Forsthaus-Schutzhütte del Sacejo

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2591314
Breve descripción

Diese Etappe verbindet die Stadt Cazorla mit dem Refugio de El Sacejo, neben dem Parador de Cazorla. Es verläuft daher zwischen dem südwestlichen äußeren Rand des Naturparks und den Hängen, die auf das Guadalquivir-Tal, die Achse des südlichen Bereichs des Parks, fallen.

Seine Tour hat viele Attraktionen, beginnend mit dem Dorf Cazorla, dem meistbesuchten des Parks, und der Straße, die ein Teil der Bevölkerung aus dem üppigen Tal des Cerezuelo stammt, geschlossen von einer felsigen Mauer, durch die die Kaskade von La Escaleruela geräumt wird, wenn der Niederschlag ausreichend war.

Vom Mirador de Riogazas können wir einen außergewöhnlichen Panoramablick auf Cazorla und die umliegenden Berge mit der großartigen Olivenlandschaft am Boden sehen. Später ist der Weg, den wir gehen werden, kein einfaches Mittel mehr, um die Landschaft zu genießen und wird zum Hauptprotagonisten der Route. Breite, mit guter Festigkeit und auf traditionelle Weise gebaut, mit seinem Hormon und trockenen Steinunterhosen, ist eine Art Straße, die wir nur in diesem Bereich des Naturparks finden können, wie wir auch in anderen Etappen von GR 247 sehen.

Für seine Qualität, für die Mühe und das Know-how, das es damals brauchte, und für die beeindruckenden Orte, die sie bereisen, sind diese Straßen Teil des besten Erbes des Parks.

Sogar der Collado del Gilillo genießt einen herrlichen Blick auf das mit Olivenhainen bedeckte Tiefland, und sobald er überholt ist, wechselt die Route von der Seite zu den Bergen, die das geschlossene Valle del Guadalquivir flankieren, in einem klaren Kontrast zwischen landwirtschaftlichen und Waldlandschaften. Wenn wir uns in den oben genannten Halsketten kurz umdrehen und an die Spitze des gleichen Namens klettern, werden wir eine der aufregendsten Landschaftsshows im Naturpark genießen, mit Ansichten, die vom Norden der Sierra de Segura bis zur Sierra Nevada reichen.

Der Reichtum der gesamten Region ist groß. Es ist leicht, Geier zu sehen und häufig, um echte Adler zu sehen. Und natürlich können wir jederzeit von der Bergziege, dem Hirsch, dem Gamo und dem Muflon überrascht sein.

Latitud
37.9143
Longitud
-3.0072
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.0072 37.9143)
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Desactivado
5 h 22 min

Natur

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Freunde

icon-intereses-amigos

Abenteuer

icon-intereses-aventura

Kultur

icon-intereses-cultura

Sport

icon-intereses-deporte

Umweltfreundlich

icon-intereses-eco-friendly

Für Paare

icon-intereses-en-pareja

Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

icon-intereses-turismo-low-cost

Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Baja
Cazorla - Refugio Casa Forestal del Sacejo
15,04 km
927m
993m
425m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Der größte Teil der Etappe verläuft auf dem Weg. Kurze Abschnitte mit starker Steigung am Ausgang von Cazorla. Von Riogazas bis etwa zwei Kilometer vor dem Ende der Etappe gibt es Punkte und kurze Abschnitte mit steiniger Erde, Stufen und sehr schmalem Weg.
Cazorla, Nacelrio, La Malena, fuenteo-abrevadero in Cerro Cagairón, Refugio Casa Forestal del Sacejo.

Auf dem Weg: Cazorla
Nahe dem Weg: La Iruela

Am Anfang: Nein. Im Finale: Refugio Casa Forestal del Sacejo

Die goldene Ära der Waldstraßen

Die herrlichen Straßen, die wir in dieser Etappe gehen werden (die keine modernen Waldwege sind, aber keine alten Wege von Flussschiffen), lassen uns über ihre Herkunft wundern. Hier ist die Antwort von Alfredo Benavente Navarro, einem der besten Kenner des Naturparks.

Die ältesten Straßen dieser Sierras sind mittelalterliche und dienten dazu, sie zu überqueren, wie die, die von Cazorla nach Castril führt. Auf diesem Weg kreuzt Giillo, den Hafen von Juan de Baco und Puerto Pinillo, aber die meisten Straßen, die wir in der Sierra de Cazorla sehen, stammen aus dem letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts und den ersten drei des 20. Jahrhunderts.

Der ursprüngliche Vorschlag dieses Straßennetzes wurde 1883 vom Waldbezirk Jaén erstellt, um die für die Waldnutzung der Serras de Cazorla und Segura geplanten Waldhäuser zu kommunizieren. Diese Arbeiten begannen um 1900, als der Bau dieser Häuser angegangen wurde, um die Kommunikation und Überwachung der Waldarbeiten zu erleichtern, zu einer Zeit, in der die Wälder durch Flüsse, Jorros (Sackstraßen) und Straßen aus dem Berg genommen wurden, von denen viele derzeit unter dem Asphalt der Straßen liegen oder zu Waldwegen verbreitert wurden.

Die technische Ausrichtung dieser Straßen wurde vom Schichtungsingenieur in der entsprechenden Brigade ausgeführt. So wurde in den Bergen von Navahondona, Guadalhornillos, Vertientes del Guadalquivir, Torre del Vinagre, Hortizuela, Poyo Segura usw. das Straßennetz von Enrique Mackay, einem der berühmtesten und kompetentesten Bergingenieure der Zeit auf nationaler Ebene, ausgeführt.

In der Sierra de Segura wurden damals jedoch nur wenige neue Straßen gebaut, da es bereits ein Netz von Wegen zwischen Cortijos und Dörfern gab, auf denen die neuen Waldwege angepasst wurden. Daher wurden die meisten Straßen für die Forstnutzung dieser Sägen zwischen 1900 und 1936 geschaffen. Nach dem Bürgerkrieg wurden nur noch wenige gemacht, außer in der National Cazorla-Segura Hunting Cote (1960) und einige, um neue Waldhäuser zu kommunizieren.

Küken

Refugio Casa Forestal del Sacejo

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
0
Tramo de pista o camino forestal
24.6%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
75.4%

Roadbook-Halter

Km 0

Cazorla

La ruta parte de Cazorla, junto al Río Cerezuelo –también llamado de Cazorla-, muy cerca de la Plaza de Santa María y en el camino que sube al Castillo de La Yedra. Este río y su entorno han sido restaurados hace pocos años y dispone de un agradable sendero para disfrutarlo. Nuestra ruta gira a la izquierda a los pocos metros de su inicio, pasando a la orilla derecha del río.

La fuerte pendiente hace que enseguida ganemos altitud, siempre en un ambiente muy frondoso, entre casas, huertas y chalés, enlazando diversos caminos con distintos tipos de firme cuyos cruces están bien señalizados con marcas de cuatro colores, ya que en este primer tramo nuestro GR coincide con otros Sendero de Pequeño Recorrido y un Sendero Local.

Si miramos hacia atrás veremos una bella estampa del pueblo de Cazorla coronado por su castillo, y al fondo, la campiña olivarera y Sierra Mágina. El camino que recorremos es el que tradicionalmente han usado los cazorleños para subir a la sierra andando o a lomos de sus caballerías.

El valle que tenemos a nuestra derecha merece ser contemplado con detenimiento por su frondosidad. También podemos ver, en la vertiente contraria a la que estamos recorriendo, las ruinas del Castillo de las Cinco Esquinas, o de Salvatierra, que así se llama el cerro que corona. Se trata de una fortificación de finales del siglo XII, cuya torre tiene una curiosa planta en forma de pentágono irregular. Pasaremos al lado de la humilde Ermita de San Sebastián, al parecer de finales del siglo XV, que queda a nuestra izquierda.

De tanto en tanto veremos en el fondo del valle los pequeños saltos que hace el río, cuyas aguas movieran en su día las piedras del Molino de Tíscar. Mientras, durante algunos trechos, el paisaje no puede ser más ameno, con huertos, bancales, higueras, caquis, chopos, algunos olivos, y al fondo, la muralla de poderosos farallones de la cuerda del Sinclinal, por los que se despeña la larga cola de caballo de la Cascada de La Escaleruela, cuya visibilidad depende de la época del año y las precipitaciones caídas.

La armonía entre hombre y naturaleza en estos parajes se expresa también en sus sonidos: el balido de las ovejas, el agua del río, las campanas de Cazorla y el canto de los pajarillos, que son tan abundantes y variados como los recursos que aquí encuentran.

Km 2,2

Fuente de Nacelrío

Unos 100 metros después de haber cruzado el río por un puente llegamos a la fuente de Nacelrío, donde hay un cruce que debemos tomar a la derecha. A la izquierda iríamos a la ermita de la Virgen de la Cabeza en una hora. Por este santuario pasa la Etapa 10 del GR 247, a un kilómetro de su final, lo que conviene tener en cuenta si queremos hacer recorridos alternativos.

A partir de aquí nos internamos en los territorios de los bosques y los roquedos, comenzando por un ancho camino en medio de un pinar de pino carrasco.

Tras cruzar el Arroyo de La Malena en el kilómetro 2,7 encontraremos una nueva fuente y una pequeña área recreativa con una buena chopera y un precioso mirador hacia Cazorla.

Unos metros más adelante (casi un kilómetro después de la fuente de Nacelrío) llegamos al fantástico Mirador de Riogazas, un gran balcón desde el que vemos todos los parajes que hemos recorrido hasta este momento, identificados en un panel interpretativo nos ayudará a conocer mejor el paisaje que estamos disfrutando, donde la Peña de los Halcones a la derecha y la Loma del Castillo a la izquierda forman una gran uve en cuyo pie está el pueblo de Cazorla.

Km 3,6

Caseta del Control de Riogazas

Llegamos a la antigua Caseta del Control de Riogazas, que antiguamente era un punto de inspección de los vehículos que transportaban la abundante madera que siempre han producido estos montes. Encontramos una ancha pista forestal que hacia la derecha se dirige a la Casa Forestal del Chorro y el Collado Zamora. Si la siguiéramos, enlazaríamos al cabo de 3 kilómetros con la Etapa 11 del Sendero Bosques del Sur a la altura del kilómetro 5,2.

Nosotros la cruzamos para continuar de frente por una senda que enseguida se ensancha convirtiéndose en un buen camino con piedras a los lados. 300 metros más adelante cruzamos de nuevo la misma pista y seguimos por nuestra senda al frente. Pronto comprobamos la importancia que tuvo este camino tradicional por su anchura y por los calzos y hormas de piedra seca que tiene. Pasamos por una zona repoblada con cipreses y a la izquierda veremos una vez más la Cascada de la Escaleruela.

En el kilómetro 4,4 encontramos otro cruce con la pista forestal antes citada, que tomamos a la derecha, para abandonarla a los pocos metros por la senda que sale a la izquierda y que arranca con un escalonamiento. Tras pasar junto a una fuente-abrevadero el camino se interna en un pinar de pino negral, más denso que los que nos han acompañado hasta ahora. La mayor humedad hace que aparezcan los musgos y la hiedra, así como algunos pinos laricios, arces, majuelos y guillomos o durillos blancos (Amelanchier ovalis).

La senda, que asciende por las laderas del Cerro de Cagahierro, es muy panorámica en algunos tramos.

En el kilómetro 6,2 pasamos por una zona encharcadiza donde hay que seguir la ruta fijándose en las piedras que marcan el camino.

Km 6,3

Collado de Cagahierro

Llegamos al collado de Cagahierro. A la derecha parte un camino por el que enlazaríamos en tan solo un kilómetro con la Etapa 11, en el tramo comprendido entre el monasterio de Montesión y el famoso paraje de El Chorro. Nuestra ruta continúa al frente, en ascenso sostenido, pasando por un pinar de laricios de repoblación.

A partir del kilómetro 6,7 el pinar es sustituido por el encinar, pero según subimos, el terreno está pronto cada vez más pelado, con piornos, espinos arlos (Berberis hispánica) y algunos guillomos.La ausencia de arbolado permite disfrutar de extraordinarias vistas hacia la campiña jiennense. Este portentoso tramo por la Lancha del Gilillo, hasta el Collado del mismo nombre, es sin duda uno de los de mayor personalidad de todo el Sendero Bosques del Sur.

El camino es ancho y bien construido, con sus hormas de piedra seca. A la derecha está flanqueado por grandes cantiles, farallones y rocas desprendidas, mientras a la izquierda la vista se pierde hasta lejanos horizontes, viéndose en primer plano pueblos como Quesada y Peal de Becerro.

En el kilómetro 7,4 pasamos un pequeño collado tras el que aparece al frente el Gilillo, muy pelado y rocoso, mientras a la derecha, abajo, veremos los cortados de El Chorro.

Nuestro extraordinario camino sigue serpenteando, sin estar ya pegado a los farallones y con un relieve más suave. Aparecen manchas de enebro rastrero, perfectamente adaptado a los vientos, las nieves y los suelos pobres, y nos sorprenden algunos ejemplares de mostajo (Sorbus aria), arbolillo relativamente frecuente en el norte de España pero bastante escaso en el Parque Natural.

Km 8,3

Collado de Gilillo

Este punto es un hito importante de la Etapa porque cambiamos de vertiente y la dirección del sendero deja de ser hacia el sureste para dirigirse hacia el noreste, abriéndose impresionantes vistas hacia las montañas que flanquean la vertiente derecha del Valle del Guadalquivir, como el Calar de Juana y la Loma de La Mesa.

Es muy recomendable desviarse de la ruta para subir a la cumbre del Gilillo, que está a solo 500 metros, y que con sus 1848 m de altitud, nos brinda unas increíbles panorámicas en todas las direcciones. Por el este vemos Sierra Mágina, coronada por el pico del mismo nombre, que es el más alto de la provincia de Jaén (2164 metros), extendiéndose las vistas hasta más allá de la Loma de Úbeda, en la campiña.

Más hacia el sur, en días claros podemos ver alzarse a lo lejos las blancas cumbres de Sierra Nevada. Las vistas meridionales, ya sobre las montañas del Parque, están coronadas por el pico Cabañas e incluyen el Nacimiento del Guadalquivir. Hacia el este vemos la profunda hendidura del Valle de este río y las montañas que lo flanquean por el lado opuesto, como el Calar de Juana y los Poyos de La Mesa.

Y finalmente, hacia el norte, los interminables telones montañosos de las Sierras de Las Villas y Segura, donde destacan el Banderillas, El Yelmo y los calares del Espino y Navalperal.

De vuelta a nuestra ruta, abandonamos el ancho camino por el que hemos caminado para tomar una pequeña senda que sale a la izquierda, junto a las ruinas de una antigua caseta de vigilancia. Reaparece el arbolado, al principio con pequeños pinos laricios, y en seguida vemos un pequeño y precioso quejigar. A la derecha continuamos teniendo grandiosas vistas hacia el Valle del Guadalquivir.

700 metros más adelante llegamos a un nuevo collado con una agradable pradera donde giramos de nuevo a la izquierda, dejando de tener vistas hacia el Valle. La senda, muy estrecha al principio, pasa por un pinar y llega a una amplia hondonada que rodea por la derecha. El paisaje aquí es muy llamativo, estando dominado por una alfombra de piornos y enebros rastreros, así como rocas con perfiles dentados y formas muy caprichosas.

Tras un corto ascenso alcanzamos otro pequeño collado (kilómetro 9,8) en el que volvemos a ver el Valle del Guadalquivir, discurriendo nuestra estrecha senda entre piornos y por suelo bastante rocoso.

Km 10,15

Collado

La ruta, siempre por la Loma de Los Castellones, llega a otro collado en el que nace, a la derecha, un agreste y estrecho barranco formado por un arroyo tributario del Arroyo Cerezo, afluente a su vez del Guadalquivir. Las vistas son espectaculares, teniendo al este el Valle del Guadalquivir.

Nuestra estrecha senda continúa por suelo rocoso, en él no pueden crecer otros árboles que algunos pinos laricios pequeños y retorcidos, pero en el que aparece la sabina rastrera y, más adelante, el boj y el enebro rastrero. En el kilómetro 11,3 la ruta gira a la derecha cambiando de vertiente, descendiendo en zigzag por pinar, que ahora es más denso y que deja entrever en algunos tramos el Valle del Guadalquivir.

Los pinos van siendo más grandes según bajamos, aunque tienen muy poco sotobosque, porque bajo ellos solo crece el enebro rastrero.

En el kilómetro 11,6 pasamos por un raso muy agradable en forma de suave hoya, que puede llegar a encharcarse en el centro y en cuyo margen derecho hay una alineación de rocas que parecen hincadas en el suelo. Salimos de la hoya por la derecha, fijándonos en la baliza correspondiente, y tomamos de nuevo un camino ancho y con buen firme. Tras llanear durante un trecho, descendemos otra vez por pinar en el que aparecen espinos arlos, laureolas, rosales y guillomos, con vistas intermitentes hacia el Valle del Guadalquivir.

Km 12,2

Puerto del Tejo

En este collado, con hermosísimas vistas hacia ambos lados, nuestro camino llega a una importante y nítida bifurcación. La de la izquierda nos llevaría hacia la ermita de la Virgen de la Cabeza, rodeando el Cerro de la Laguna por su vertiente sur. Si vamos sobrados de tiempo, se recomienda recorrer uno o dos kilómetros y volver al Puerto del Tejo, solo por el placer de disfrutar de las vistas impresionantes sobre el agreste barranco que recorre, así como del propio camino, amplio y bien construido a la manera tradicional.

Nuestra ruta, en la citada bifurcación, continúa por la derecha, por pinar de pino negral con enebros, sabinas y encinas. Poco a poco se va ensanchando hasta convertirse en una pista forestal en la que aparecen algunos robles (quejigos). En el kilómetro 13,8 hay una bifurcación en la que debemos tomar a la derecha. En el último tramo nuestra pista desciende con bastante pendiente.

Km 15

Refugio Casa Forestal del Sacejo

Nuestra Etapa finaliza en esta antigua Casa Forestal, en la que se ha habilitado un refugio. Está situada a pocos metros del Parador de Cazorla, establecimiento que fue pionero en el desarrollo turístico de la Sierra de Cazorla. Hay una fuente.

VARIANTE GR 247.2 ETAPPE 2: Coto Ríos - Forsthaus-Schutzhütte La Zarza

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2579107
Breve descripción

Das Guadalquivir-Tal ist in seinem Hauptabschnitt der Protagonist dieser Etappe, weil wir es im ersten Abschnitt besichtigen und es im zweiten Abschnitt aus der Höhe sehen werden. Die Route verlässt die Stadt Coto Ríos und verläuft sehr bald einige Meter vom großen Fluss Andalusien entfernt. Dann erreichen wir den Borosa River, am Ausgangspunkt der spektakulären Straße, die zu ihm zurückkehrt, ohne Zweifel der beliebteste des Naturparks.

In der Umgebung des Guadalquivir - Rio Grande, wie die Muslime es nannten - gibt es eine Reihe von öffentlichen Geräten, die zu den attraktivsten im Park gehören: das Torre del Vinagre Besucherzentrum, der gleichnamige Botanische Garten und das Rio Borosa Besucherzentrum. Dieses Gebiet ist das am meisten überfüllte und besuchte Gebiet des Parks, und obwohl es an hohen Tagen massiert werden kann, lohnt es sich, die uns angebotenen Ressourcen zu nutzen, um uns zu informieren, die natürlichen Werte des Territoriums zu verstehen, durch das wir gehen, oder einfach einen ruhigen Spaziergang zwischen der üppigen Vegetation des Botanischen Gartens zu machen.

Später verlässt die Route den Boden des Tals und steigt entlang der Hänge der linken Seite auf und tritt in Pinare mit geschlossenem Mittelmeerwald ein.

Mehrere sind die Attraktionen dieses zweiten Teils der Route: das spektakuläre Panorama auf dem Guadalquivir-Tal, das sich öffnet, wenn wir an Höhe gewinnen; die gemischten Wälder, die wir in einigen Abschnitten durchqueren, wo die großen Larice-Kiefern und die Eichen mit Bäumen eines Caduca-Blattes wie Eichen (Beschwerden), Ahorn und Birnen des Berges (Sorbus tormentinalis) gemischt werden, die im Herbst in Gelb und Orange gekleidet sind; und die hohe Wahrscheinlichkeit, die meisten Arten von großen wilden Huftieren zu beobachten, die dem Park Ruhm verleihen, wie Hirsche, Eber und Ziegen.

Die Etappe endet in der Zuflucht im Waldhaus von La Zarza, einem strategischen Ort, nicht nur durch die schönen Panorama, die von seiner Umgebung gesehen werden können, sondern auch, weil es der Ausgangspunkt oder die Ankunft des Südwaldpfades 9 und 10 ist, der erste zur Sierra de

Die Villen und die zweite zu den Dörfern La Iruela und Cazorla.

Latitud
37.9103
Longitud
-2.9497
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.9497 37.9103)
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5 h 41 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

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Kultur

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Sport

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Umweltfreundlich

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Für Paare

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Familie

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Gastronomie

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Gemeinde

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Low-Cost-Tourismus

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Alleinreisen

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Mittelfeld
Coto Ríos - Refugio Casa Forestal La Zarza
15,75 km
640m
701m
78m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Der Weg von der Nähe von Torre del Vinagre nach La Zarza (Kilometer 6,4) hat etwa 400 Meter mit einem starken Hang.
Coto Ríos, Loma de María Angela, Beginn der Route der Borosa, Brunnen vor dem Besucherzentrum Rio Borosa, Besucherzentrum Rio Borosa, Besucherzentrum Torre del Vinagre, in der Nähe des Refugio Casa Forestal de la Zarza.

Auf dem Weg: Coto Ríos
Nahe dem Weg: Cold Arroyo

Am Anfang: Nein. Am Ende: Refugio Casa Forestal de la Zarza.

Die fleischfressenden Säugetiere des Naturparks

Es wird selten sein, dass der Wanderer, wenn er aufmerksam ist, keinen der Vertreter der berühmten Gruppe der großen Pflanzenfresser des Parks auf irgendeiner Route von GR 247 sieht. Aber Sie müssen sehr glücklich sein, die Mitglieder der ausgewählten Gruppe von fleischfressenden Säugetieren zu sehen: schlau, effektiv, sehr spezialisiert und außerordentlich diskret, fast nachtaktiv, Wesen, die an der Spitze der komplexen und abigarated trophischen Pyramide des Parks gefunden werden.

Es ist wahrscheinlich, dass der Absender früher oder später einen Fuchs sehen wird, auch wenn es zu dem Zeitpunkt richtig ist, zu dem er das Land dazwischen setzt. Es wird schwieriger sein, einen Gin zu sehen, diesen großen, langschwanzigen Springer und Kletterer mit schwarzen und weißen Ringen. Oder ein Dachs, mit einem Gordinflon-Teddy-Look mit weißlicher Maske.

Oder eine Kichererbse, oder Kichererbse, wie sie es hier nennen, die nie viel Sympathie für diese Länder hatte, da sie Hühner und anderes Geflügel liebte. Es ist sehr glücklich, einen Wiesel sehen zu müssen, den kleinsten und hyperaktivsten der vierbeinigen Jäger, und wer von einem göttlichen Design berührt wird, ist der Wanderer, dem eine Bergkatze vor seinen Augen erscheint. Ein echter Berg mit seinem voluminösen Kopf, seinen kraftvollen Reißzähnen und seinem großen anilierten Schwanz, der sich stark von den häufigen Katzen unterscheidet, die mit Hauskopien hybridisiert sind.

Agiles, schlau, leise und fast immer "außer Plan", diese Tiere sind die wahren Champions der Fauna des Parks neben ihren geflügelten Paaren, den Rapaces, du bist ja, viel sichtbarer. Die Existenz und Fülle von einander ist die kraftvollste Demonstration, dass das Leben durch den Naturpark fließt, da es keine Jäger ohne Beute gibt, oder Beute ohne ... usw.

Coto Ríos

La Zarza Waldhaus Refugio

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
20.85%
Tramo de pista o camino forestal
67.55%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
11.6%

Roadbook-Halter

Km 0

Coto Ríos

Esta Etapa comienza en el poblado de Coto Ríos. Es muy sencillo encontrar el panel de inicio, ya que la aldea es pequeña y sus calles tienen trazado rectilíneo: si miramos la aldea desde la parte de abajo, es decir, desde el Guadalquivir, hay que ir por cualquier calle a la parte situada más arriba y más a la derecha.

Junto al panel veremos una puerta, que deberemos cerrar a nuestro paso, que da acceso a un ameno camino asfaltado. Este transita por una estrecha y fértil vega regada por el agua del Guadalquivir, entre huertos y frutales. A los 500 metros acaba el asfalto y a la derecha seguimos viendo algunos bancales sin labrar y olivos aislados, mientras a lo lejos se alzan las montañas de la Sierra de Las Villas. Por nuestra izquierda tenemos un bosque de pino carrasco con abundantes encinas.

En el kilómetro 1,1 hay que abrir y cerrar una nueva puerta y enseguida vemos, abajo a la derecha, el Río Guadalquivir, al que un poco más adelante podemos bajar sin ninguna dificultad. La arboleda es muy variada, pues a los pinos y encinas se suman quejigos (robles), chopos y grandes fresnos. Nos sorprenden, incluso, algunos acebos.

Hay también mucho lentisco y algunos arces de Montpellier (Acer monspessulanum). La heterogeneidad y variedad de esta hermosa arboleda se debe, por un lado, a la combinación de la baja altitud de la zona con la humedad que aporta la cercanía del río, y por otro, a la mezcla de especies de origen espontáneo con otras de origen antrópico, es decir, plantadas o favorecidas por el ser humano.

Los caminos por los que va esta primera parte de nuestra ruta tienen un aspecto diverso, tanto en anchura como en firme. El último tramo antes de llegar a la aldea de La Loma de María de María Ángela es más estrecho y tiene mayor pendiente. En el kilómetro 3,3 cruzamos un arroyo y 200 metros después hay que abrir y cerrar una última puerta. Enseguida, entre grandes encinas, llegamos al siguiente hito de la Etapa.

Km 3,6

Loma de María Ángela

La ruta pasa por medio de esta pequeña población, en un privilegiado enclave rodeado de montañas, y donde encontraremos a la izquierda la Fuente Puchardo. Salimos bajando por la pequeña carretera asfaltada que da acceso a la aldea entre huertos y pequeños olivares.

Km 4,6

Piscifactoría del Río Borosa

Llegamos al Río Borosa, uno de los más bellos y salvajes afluentes que vierten sus aguas al Guadalquivir en su tramo de cabecera. Es un cruce importante porque coincide con el inicio de la espectacular ruta del Borosa, la más popular del Parque Natural. Esta ruta se inicia en el aparcamiento que encontramos a la izquierda –donde hay una fuente- y está señalizada por la Consejería de Medio Ambiente de la Junta de Andalucía hasta su final en el Salto de Los Órganos.

Hay que reseñar que nuestra Etapa coincide desde Coto Ríos hasta la piscifactoría con el GR 7, que aquí se separa remontando por la ruta del Borosa y solapándose con ella hasta el Puente de los Caracolillos.

También es destacable que el primer tramo de esta ruta, concretamente hasta el Arroyo de Las Truchas, de poco más de 1 kilómetro, es apto para las personas de movilidad reducida, ya que apenas tiene desnivel y va por pista forestal con buen firme cerrada al tráfico de vehículos privados a motor. Por otra parte, es interesante saber que la citada ruta del Borosa está considerada de especial interés ornitológico, de lo cual nos informa un panel situado en su inicio.

Desde el cruce de la piscifactoría que hemos comentado nuestra Etapa gira a la derecha, siguiendo por camino asfaltado y cruzando el puente sobre las bravas aguas del Río Borosa. Dejamos a la derecha la piscifactoría y a la izquierda una fuente. A los 200 metros queda a la derecha el Centro de Visitantes Río Borosa, que dispone de un amplio aparcamiento.

En este Centro podremos conocer la importancia del agua y de los ecosistemas fluviales en el Parque Natural, en los que destacan especies emblemáticas como la trucha común y la nutria.

Nuestra ruta continúa en compañía de grandes quejigos y cruza el Guadalquivir, que aquí está bastante remansado y flanqueado por una bien conservada vegetación de ribera. Un poco más adelante llegamos al emblemático paraje de Torre del Vinagre.

Hay que remarcar que este tramo de 1,7 kilómetros entre la piscifactoría del Borosa y Torre del Vinagre no tiene marcas ni balizas, ya que la Consejería de Medio Ambiente tiene prevista la creación de un nuevo sendero de uso exclusivamente peatonal que uniría ambos puntos y por el que transitaría el Sendero Bosques del Sur.

De todas formas, la ruta que hemos descrito por el actual camino asfaltado no tiene pérdida, además de que es muy transitada.

La ruta del Borosa como variante para subir a Collado Bermejo en la Etapa 15

La popular Ruta del Borosa, y su continuación hacia las Lagunas de Valdeazores y Collado Bermejo, aunque no pertenece al GR 247, puede utilizarse como variante para subir hasta la Etapa 15. La ruta está señalizada por la Consejería de Medio Ambiente hasta La Central Eléctrica. Pero la ruta puede continuarse hacia arriba, sin pérdida posible, por el túnel de la central hidroeléctrica de Los Órganos y las famosas Lagunas de Valdeazores, y después hasta Collado Bermejo por senda que no tiene pérdida y es bastante transitada.

Es preciso estar atentos a posibles desprendimientos en el tramo anterior a los túneles. Una vez en el Collado ya hemos enlazado con la Etapa 15 del Sendero Bosques del Sur, a 3,4 kilómetros del Refugio Casa Forestal Fuente Acero. Desde la piscifactoría del Borosa hasta Collado Bermejo hay en total 16,5 kilómetros de distancia y un desnivel total de 880 metros. Esta ruta, de extraordinaria belleza, puede utilizarse, por tanto, como una cuarta variante transversal del Sendero Bosques del Sur.

Km 6,3

Centro de Visitantes de Torre del Vinagre

El camino asfaltado desemboca en la carretera A-319, que recorre el Valle del Guadalquivir y el Embalse del Tranco, siendo el eje de comunicación más visitado del Parque Natural. A la derecha del cruce tenemos dos lugares de imprescindible visita y entrada gratuita.

El primero es el Centro de Visitantes Torre del Vinagre, el más importante y mejor dotado del Parque, que ofrece información y cuenta con variados recursos interactivos, muy atractivos para orientar comprender los principales valores del espacio protegido que estamos recorriendo. Tiene una tienda del Parque Natural, aseos, cafetería, sala de proyección de audiovisuales y zona de juego infantil en el exterior.

El segundo lugar está situado unos metros más allá y es el Jardín Botánico de Torre del Vinagre. Este cuidado vergel cuenta con una amplia selección de plantas del Parque Natural, desde pequeñas herbáceas hasta grandes árboles. Es un lugar perfecto para observarlas y aprender a distinguirlas o, simplemente, para darse un placentero paseo entre exuberante vegetación. Su visita ayuda a entender por qué la extraordinaria riqueza botánica de estas sierras es uno de los principales motivos por las que están declaradas como espacio natural protegido.

Si no nos desviamos hacia estos lugares, nuestra ruta continúa girando a la izquierda en la carretera A-319, que abandonamos 100 metros más adelante por una senda bien señalizada que sale a la derecha, ascendiendo a contramano. A partir de aquí el ambiente cambia por completo. Dejamos las zonas humanizadas –incluso, en ocasiones, masificadas, como ocurre entre el Borosa y Torre del Vinagre- para internarnos en el bosque ganando altitud sobre el Valle del Guadalquivir.

La senda se retuerce con bastante pendiente por un pinar, bajo el que crece un denso sotobosque mediterráneo, con mucho lentisco, y en el que hay magníficos quejigos (robles) dispersos. Conviene, durante los primeros 500 metros de este tramo, ir pendientes de las numerosas balizas que lo jalonan. En el kilómetro 6,8 la senda se convierte en un camino más ancho, girando a la izquierda, que pronto llanea.

A esta altura habremos ganado ya unas magníficas vistas sobre las montañas del lado de enfrente del Valle del Guadalquivir, es decir, de su vertiente derecha, y de las grandes elevaciones de la Sierra de Cazorla que lo cierran al frente. Todo el monte que vamos a recorrer hasta el final de la Etapa es muy rico en fauna, por lo que es frecuente ver ciervos, cabras monteses, jabalíes, etc. El camino se transforma poco más adelante en pista forestal.

Km 7,9

Pista forestal a La Zarza

La pista por la que caminamos sale en este punto a otra más ancha que tomamos hacia el frente, encontrando al poco una valla que impide el paso a los vehículos. Seguimos estando en medio de un pinar de pino carrasco con abundantes encinas y quejigos, y a la izquierda dejamos el Barranco del Arroyo de la Torre del Vinagre y el cortijo del mismo nombre.

A partir del kilómetro 10 comenzamos de nuevo a disfrutar de vistas espectaculares, ya que, en adelante, la pista se convierte de manera intermitente en un maravilloso balcón sobre el Valle del Guadalquivir. Las vistas dejan de obtenerse en los tramos en los que la ruta se interna en los pliegues y barrancos de la ladera, pero a cambio, en estas zonas, disfrutamos de un ambiente boscoso especialmente frondoso y acogedor. En el kilómetro 9,7 ignoramos una pista que sale a la derecha.

Km 10,2

Collado de los Corzos

La ruta, que durante el último tramo ha venido girando hacia el norte para rodear Los Torcalillos, alcanza el Collado de los Corzos, donde gira bruscamente al oeste para recuperar su dirección paralela al Valle del Guadalquivir. Merece la pena parar para contemplar unas panorámicas memorables. El nombre del lugar, además, nos recuerda a una de las especies más importantes de la fauna de estas sierras que se extinguió a mediados del siglo XX.

En el año 1952 se hizo un intento de repoblación con la suelta de diez ejemplares, pero la experiencia fracasó. La reintroducción de este animal fue uno de los objetivos del Parque Natural desde su creación en 1986, pero, a pesar de la realización de varios estudios técnicos, hasta el momento no ha sido abordada.

Continuamos la ruta descartando en el kilómetro 10,5 una nueva pista que llega a la nuestra por la derecha, a contramano. Los pinos carrascos y negrales van siendo sustituidos por los esbeltos pinos laricios según ganamos altitud, y en los tramos más abrigados de la ladera la ruta discurre inmersa en un rico bosque mixto, de gran relevancia ecológica y belleza paisajística, en el que los pinos y encinas están mezclados con árboles de hoja caduca como quejigos (Quercus faginea), perales de monte (Sorbus torminalis), arces granadinos (Acer granatense) y arces de Montpellier (Acer monspessulanum), que adquieren en otoño su máximo esplendor cromático.

A partir del kilómetro 13,5 disfrutamos de nuevo de sensacionales vistas, presididas hacia el este por la impresionante mole rocosa de Las Banderillas, y hacia el sur por las Sierras de Cazorla y del Pozo, cuyas altas cumbres ciñen el fondo de una profunda perspectiva cuyo eje es siempre el Valle del Guadalquivir.

Unos 250 metros antes de llegar al final de nuestra Etapa está la fuente de la que se servía la antigua Casa Forestal de La Zarza. No se ve desde el camino, pero el lugar es fácil de identificar porque veremos a nuestra izquierda un amplio claro, bastante llano y con restos de pequeños aterrazamientos de piedra seca, hechos en su momento para allanar el terreno y facilitar su labranza. Atravesamos el claro hasta un pequeño abarrancamiento y allí mismo encontraremos un tornajo de madera y otro abrevadero de obra con la fuente.

Siguiendo nuestra ruta, un poco más adelante veremos a la derecha, a contramano, el cruce con el camino por el que discurre la Etapa 9 del Sendero Bosques del Sur, que viene del Refugio de Majalserbal en la Sierra de Las Villas.

Km 15,7

Refugio Casa Forestal de La Zarza

Alcanzamos el final de la Etapa, que coincide con el de la citada Etapa 9 y el comienzo de la 10 hacia La Iruela. La Casa Forestal está situada en un lugar privilegiado por sus vistas hacia la Cordillera del Banderillas y el Valle del Guadalquivir, flanqueado por espectaculares montañas.

Desde la Casa Forestal parte un sendero señalizado que no forma parte del GR 247, pero cuyo recorrido es muy recomendable, sobre todo en su tramo inicial, que es muy panorámico.

Se trata de un viejo camino de herradura de 3 kilómetros que baja con bastante pendiente hasta el fondo del Valle del Guadalquivir, pasando por el Barranco de la Tuerta, el Arroyo del Saúco y Los Huertezuelos. El sendero finaliza en la carretera A-319 a la altura del kilómetro 43, es decir, a unos cinco kilómetros de Torre del Vinagre.

VARIANTE GR 247.2 ETAPPE 1: Schutzhütte Campo del Espino - Coto Ríos

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Id
2577928
Breve descripción

Diese lange Etappe des GR 247 ist etwas ganz Besonderes, denn sie verläuft durch das Herz des Naturparks, hinunter von der strengen und imposanten Altiplanicie von Los Campos de Hernán Perea, auf 1700 Höhenmeter, zum Valle del Guadalquivir, auf 1000 Meter weniger Höhe. Dies ermöglicht es Ihnen, starke Landschaftskontraste zu genießen, die ein guter Exponent der Vielfalt der Umgebungen dieser Sägen sind.

Wir beginnen die Route in den Hochhäusern von Los Campos, mit weitem Panorama und klarem Himmel. Wir werden von dort hinunter zum Dorf La Hoya de La Albardia gehen, unbewohnt, in einer Sammlung und schönen Vega, umgeben von Bergen.

Dann werden wir einen Weg gehen, der eine tiefe Schlucht hinuntergeht, die mit Kiefern bedeckt ist, zu einem anderen emblematischen Ort des Naturparks, der Corrijada von La Fresnedilla, am Fuße der beeindruckenden Farallionen der Banderillas, und das war die Bühne des Widerstands des letzten Bewohners dieser Orte, Máximo Fernández Cruz, mit dem Spitznamen "El Cojo de la Fresnedilla", gegen die Zwangsvertreibung der Menschen, die bis in die 1960er Jahre des 20. Jahrhunderts in diesen Tälern lebten.

Später verläuft die Route neben dem Aguamulas-Fluss, einem der ersten Nebenflüsse des Guadalquivir-Berges, aus sauberem und wildem Wasser, wo sie sich für die gemeinsame Forelle einsetzt und die Wassermyrte von Felsen zu Felsen springt. Immer im Wald eingetaucht, begleiten wir diesen Fluss bis zu seiner Mündung im Guadalquivir. Dann werden wir in einem kleinen Weg in der Nähe des letzteren gehen, dem großen Fluss von Andalusien, der hier noch sehr jung ist, aber mit breiteren Kanälen und ruhigerem Wasser als sein Nebenfluss Aguamulas.

La Etapa endet im Dorf Coto Ríos, einem angenehmen und ruhigen Ort am Ufer des Guadalquivir, der aus touristischer Sicht an einem sehr strategischen Ort liegt und Ausgangspunkt der zweiten Etappe dieser Variante ist, die uns auf die gegenüberliegende Seite des Guadalquivir-Tals bringt.

Wenn wir durch einige der weniger bewohnten und abrupteren Orte im Naturpark gehen, ist unsere Route ein ausgezeichnetes Szenario - wenn wir Glück haben -, um uns, Hirsche, Muflons, Eber und Bergziegen, sowie Geier und verschiedene Raubvögel genau zu sehen, nicht zu vergessen, dass wir das Glück haben können, einige der gebrochenen Knochen zu sehen, die wieder in den Park eingeführt wurden.

Latitud
38.0601
Longitud
-2.6302
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.6302 38.0601)
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5 h 55 min

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Umweltfreundlich

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Mittelfeld
Refugio Campo del Espino - Coto Ríos
22,5 km
1085m
154m
1182m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Die Etappe läuft auf einem Weg zwischen den km 2,9 und 8,4, wo einige Abschnitte mit einer starken Steigung zu finden sind, vor allem in den letzten 700 Metern.
Refugio Campo del Espino (aljibe), Casa Forestal de Los Bonal, Coto Ríos

Auf dem Weg: Coto Ríos
Nahe dem Weg: Nein

Am Anfang: Campo del Espino Refuge. Am Ende: Nein.

Die Tornajos: ein ethnographisches Erbe und ein Lebensraum für die verlorene Fauna

In dieser und anderen Phasen von GR 247 wird der Sender alte Tornajos in Kiefern sehen, die für diese Berglandschaften sehr charakteristisch sind, besonders in den hohen Gebieten, in denen die Schafe im Überfluss vorhanden sind.
Die Tornajos sind Furniere, die durch Rauchen einer Kiefer hergestellt wurden, die neben einem Brunnen oder einer Quelle in der Mitte des Berges platziert wurde, um das zirkulierende Wasser zu behalten und seine Verfügbarkeit für das Vieh zu erleichtern. Die verwendete Kiefer war salgareño, was die Laricio-Kiefer (Pinus nigra sp. nigra) genannt wird. Die Reihe von mehreren Tornajos, die für einige angeordnet sind, um auf andere zu gießen, wird Tornajera genannt.

In anderen Teilen Spaniens ist es üblich, dass diese Seepocken aus Stein gebaut wurden, aber hier war die Kiefer immer erfolgreicher, sowohl wegen ihrer Verfügbarkeit als auch wegen ihrer Widerstandsfähigkeit, solange der Tornachus Wasser hat, seine Risse durch die Ausdehnung des Holzes geschlossen werden und es Jahrzehnte dauert.

Nach und nach verschwinden die traditionellen Rüben der Sierras. Damit gehen Kultur, Landschaft und Biodiversität verloren. Viele von ihnen wurden zuerst durch Zementgruben und dann durch Metall durch eine zwitschernde Ästhetik ersetzt.

Mit jedem verlorenen Tornachus ist ein Teil der Viehkultur und ihres Handwerks verschwunden. Es gibt ein Element, das der Berglandschaft Charakter und Persönlichkeit verleiht.

Der Druck und die Erinnerung der Menschen, die diese Landschaft modelliert haben, sind verschwunden. Es hinterlässt sogar ein wenig von unserem natürlichen Erbe, denn jeder Tornachus ist ein kleines Ökosystem, das das magische und immer knappe Element Wasser am besten nutzt: Diese kleinen hölzernen Balsas sind ein Paradies für die Amphibien, einschließlich der kleinen iberischen Hebamme (Alytes dickhillini), eine exklusive Art der iberischen Südostsägen, deren Tralla glücklich in den Tornachs gedeihen, aber sie werden in den Metallaberraten gekocht.

Kurz gesagt, Tornajos sind ein kleiner, aber bedeutender Exponent all des Guten, das passiert, wenn zwischen Mensch, Natur und Kultur im Grunde drei Möglichkeiten bestehen, dasselbe zu sagen.

Resugio Campo del Espino

Coto Ríos

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
0.44%
Tramo de pista o camino forestal
75.11%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
24.45%

Roadbook-Halter

Km 0

Refugio de Campo del Espino

La Etapa comienza en el refugio de pastores de Campo del Espino, a 1700 metros de altitud, en medio de la imponente altiplanicie de Los Campos de Hernán Perea, el reino de la oveja de raza segureña, un vasto territorio con una elevada altitud y casi desarbolado. Iniciamos la Etapa siguiendo el camino señalizado en dirección noroeste, teniendo a nuestra derecha la cuerda montañosa de Pinar del Risco, de laderas escarpadas cubiertas por pinos laricios, y al que nos vamos aproximando de manera oblicua.

Al cabo de 1,2 kilómetros pasamos una barrera que impide el paso a vehículos. Las vistas son amplísimas.A partir del kilómetro 2,2 caminamos por una cañada, siendo el camino menos panorámico que antes, y apareciendo pinos dispersos y enebros rastreros.

Km 2,9

Hoya del Ortigal

Llegamos a este pequeño llano rodeado de cerros donde hay un importante cruce señalizado de caminos. Hacia el norte, siguiendo el GR 7, iríamos hacia el Nacimiento del Río Segura y Pontones. Una parte de ese camino, desde el fantástico Mirador de Juan León hasta cerca del Nacimiento, está incluido en el GR 247 como Derivación 6. Nuestra ruta, sin embargo, continúa hacia el oeste, coincidiendo con el GR 7 hasta Coto Ríos.

Al atravesar la hoya pasamos otra barrera y el paisaje cambia radicalmente. Comenzamos a internarnos en el bosque, abandonando la severa sobriedad de Los Campos para iniciar un largo descenso que acabará en el Valle del Guadalquivir, a unos 1000 metros menos de altitud. Comenzamos el descenso por una estrecha cañada entre rocas y pinos. Abunda el majuelo y aparecen algunos arces, mientras en el cielo es fácil ver buitres y algunos muflones pueden sorprendernos.

En el kilómetro 3,5 finaliza la cañada y, según el camino vira hacia la derecha, las vistas se hacen mucho más amplias, teniendo en primer plano los picos de la Morra de Las Hormigas y La Molata, ambos de algo más de 1600 metros de altitud, hacia el suroeste los farallones del Banderillas y al oeste, a lo lejos, la Sierra de Las Villas, al otro lado del Guadalquivir.

Abajo, a nuestra izquierda, aparece la aldea despoblada de La Hoya de Albardía, por la que pronto pasaremos. En el kilómetro 3,9 encontramos un hermosísimo tornajo, hecho con varios troncos de pino laricio, grandes y rectos, con los que antiguamente se hacían los abrevaderos para el ganado de manera artesanal.

Es un buen lugar para aprovisionarse de agua. En el kilómetro 4,3 abandonamos el camino que llevamos y giramos bruscamente a la izquierda para bajar a la aldea. Si siguiéramos de frente, en dirección norte, iríamos hacia el Collado de Los Frailes, y más allá se bajaría hasta el excepcional paraje de la aldea de Los Centenares, también despoblada, a través de sendas por las que no conviene aventurarse si no se conocen.

Esta aldea, como las de Los Miravetes y Las Canalejas, todas despobladas, constituyen no solo unos parajes de belleza inenarrable, sino también importantes hitos en la memoria colectiva de la comarca de Segura, ya que su abandono fue forzado por el Estado cuando se creó el Coto Nacional de Caza de Cazorla-Segura en los años 60 del siglo XX.

Esta parte de la Sierra fue deshumanizada de manera coercitiva para dedicarla prioritariamente a la caza mayor, creando un innecesario conflicto de dramáticas consecuencias humanas y sociales en un tiempo en el que los españoles carecían de los derechos democráticos que hoy consideramos elementales.

Siguiendo nuestra ruta, bajamos con rapidez a la aldea de La Hoya de La Albardía caminando a un lado y otro del arroyo cuyas aguas dieron vida a la aldea.

Km 5

La Hoya de La Albardía

Esta aldea, a 1460 metros de altitud, está compuesta por unas cuantas casas, humildes y ya en ruinas, bajo las que se extiende una estrecha y preciosa vega. Es un lugar muy especial en el Sendero GR 247 porque esta aldea está igualmente deshabitada desde la misma época que las que antes citamos.

Conociendo la dramática historia de sus antiguos habitantes, entenderemos mejor el actual paisaje de los lugares que estamos recorriendo, probablemente con un sentimiento agridulce, en el que se mezclan la tristeza por un pasado muy duro y la sensación de plenitud que produce la armonía del paisaje, con sus antiguos bancales de sembradura, los frutales y nogueras, las pequeñas choperas junto al arroyo, todo ello rodeado de montañas cubiertas de bosques.

Atravesamos la nava siguiendo las balizas, ya que el camino no está muy definido, y teniendo el arroyo a la izquierda. Es frecuente la presencia de gamos y muflones en esta veguilla, sobre todo en invierno. Al llegar a una pequeña chopera hay que cruzar el arroyo, fijándonos en las balizas. Cuando acaba la veguilla salimos de ella rodeando la base del cerro que tenemos a la izquierda, en suave ascenso y siempre fijándonos en las balizas. Veremos unos chopos y un cortijo. Atravesamos unos amplios bancales y pasamos junto a la Tiná de Las Hoyas, que está señalizada como tal.

Km 5,9

Senda de Los Horcajillos

Justo al pasar la Tiná, sale de frente una estrecha senda señalada con una baliza, que hemos de tomar. En este punto apreciamos un nuevo y brusco cambio de ambiente. Dejamos atrás el paisaje suave y humanizado de Las Hoyas y descendemos internándonos otra vez en el bosque por una pequeña senda por la que recorreremos un largo barranco, por el paraje conocido como Los Horcajillos.

A menos de cien metros hemos de cruzar al otro lado del mismo, fijándonos bien en las balizas, y a partir de ese momento el arroyo quedará a nuestra derecha. Poco a poco el barranco se va ensanchando y nuestra senda quedando a mayor altura sobre el arroyo, siempre entre pinos. Al frente y a lo lejos, aparecen las rocosas montañas de la Sierra de Las Villas, mientras por la derecha las cresterías de la Morra de Las Hormigas y del Puntal de Las Cabras asoman sobre sus laderas pinariegas.

Según bajamos, los pinos laricios o salgareños se tornan más altos y robustos, siendo acompañados por enebros y sabinas moras.

Km 7,3

Collado

En este punto nuestra senda gira a la izquierda y cambia de vertiente, quedando abajo a la derecha, en el barranco que abandonamos, el Cortijo de Cubero, también despoblado. Las vistas en este collado son impresionantes, pues tenemos a la izquierda, bien cerca, los espectaculares farallones del Banderillas.

La senda baja a partir de aquí con pendiente más acusada y hace continuos quiebros. El pinar de laricio se vuelve más cerrado, por lo que perdemos las vistas hacia el Banderillas. A la derecha tenemos el Castellón de Los Toros, cuya característica plataforma rocosa que lo corona apenas vemos desde aquí, pero que es inconfundible desde lo alto del Banderillas y desde otros muchos puntos. En nuestra senda abundan las sabinas y, cuando llegamos al fondo del barranco, aparece boj junto al arroyo.

Km 8

Cruce al Cortijo de La Fresnedilla

En este punto surge a la izquierda una minúscula senda con una baliza de dirección equivocada. Conviene desviarse por ella unos metros y llegar al pequeño cortijo de La Fresnedilla, abandonado hace ya muchos años. Es un lugar de una extraordinaria belleza en el que merece la pena detenerse con tranquilidad, porque es uno de los puntos más atractivos del GR 247, ya que lo más agreste se combina con los testimonios del poblamiento humano que hubo en el lugar hasta los años 70 del siglo XX.

El último morador de La Fresnedilla fue Máximo Fernández Cruz, apodado “El Cojo de la Fresnedilla”, que resistió hasta el final contra la expulsión forzada de las personas que vivieron en estos valles hasta la década de los 60 del siglo XX y acabó siendo encarcelado.

Contemplaremos viejos bancales, grandes nogales y algunas ruinas, todo ya abandonado, pero lo que más impresiona es la majestuosidad del lugar en que vivieron sus antiguos pobladores, casi al pie de los altos y verticales paredones del Banderillas, una de las montañas más altas del Parque Natural. Rapaces y grandes ungulados, como ciervos, cabras monteses y gamos, son frecuentes de observar.

De los mismos paredones del Banderillas, en la Cueva del Nacimiento, nace el Río Aguamulas, cuyas aguas rompen en algunas ocasiones formando espectaculares cascadas, que no se ven desde nuestra ruta. Volviendo a nuestra senda, cruzamos el arroyo y enseguida llegamos al siguiente hito de nuestra ruta.

Km 8,4

Mirador del Aguamulas

Nuestra senda llega a un gran mirador, que es donde acaba la pista forestal que sube desde el Valle del Guadalquivir y que seguiremos a partir de ahora. Pero antes merece la pena detenerse de nuevo, porque desde el mirador podemos ver el mismo paisaje que desde La Fresnedilla, pero desde el lado contrario, pudiendo apreciar mejor lo imponente del Banderillas y todo su entorno.

Reiniciando nuestra ruta, el ambiente cambia de nuevo. Ahora ya caminamos por pista forestal en suave descenso, en medio de un paisaje cien por cien forestal. El valle, muy estrecho al principio, se va abriendo poco a poco, y abajo a la izquierda oímos siempre las aguas cantarinas del Aguamulas, un río corto, pero limpio y salvaje, al que acompañaremos hasta su desembocadura en el Guadalquivir.

La presencia en este río de trucha común y de mirlo acuático, fácilmente observable, son buenos indicadores del excelente estado de sus aguas. Según bajamos, la vegetación se va haciendo más mediterránea, con lentiscos, enebros y olivillas (Phyllirea angustifolia), además de sabinas, acompañando a los pinos carrascos.

Vemos también algunos arces y quejigos. Mientras, continuamos viendo a la izquierda la cordillera del Banderillas

A partir del kilómetro 10 se abren vistas al frente, de manera intermitente, hacia la Sierra de Las Villas, y un poco más adelante vemos el Majal Alto, cuya cima se identifica por tener una antena. La pista hace una serie de curvas para salvar el desnivel y bajar casi hasta el curso del Aguamulas, mientras el bosque es cada vez más rico, apareciendo bastantes madroños y mucha encina.

En el kilómetro 13,4 vemos con nitidez él río abajo a nuestra izquierda, y al poco nos ponemos ya casi a su lado, disfrutando de la cercanía de sus aguas y de su vegetación de ribera, viendo al fondo, a la izquierda, la inconfundible silueta de la Piedra del Mulón.

Km 14,5

Arroyo del Hombre

En este punto, conocido como Los Caracoles de las Juntas, confluye por la derecha el Arroyo del Hombre, que proviene del antes citado Cortijo de Cubero. Junta al arroyo parte un camino, al lado de una pequeña presa, que nos llevaría hasta el Cortijo del Arroyo del Hombre, también llamado Cortijo del Tío Ratón.

Es interesante desviarse por este camino, ya que, al cabo de poco menos de dos kilómetros, descubriremos un lugar sorprendente, porque las minúsculas y primitivas estancias del citado cortijo están excavadas en la misma roca, constituyendo un ejemplo extremo de adaptación del hombre a las condiciones que le ofrece el medio serrano.

Siguiendo por nuestra ruta, la frondosidad del bosque es cada vez mayor, sobre todo en la orilla opuesta, que está orientada al norte y es conocida como La Asperilla Húmeda.

Km 16,4

Casa de las Tablas

En este paraje, donde el Arroyo de la Campana confluye con el Aguamulas, sale un pequeño camino a la izquierda, a contramano, que baja al río, siendo un buen lugar para desviarse unos metros de la ruta y acercarse cómodamente a sus aguas, disfrutando de una pequeña pradera con fresnos y chopos. Habitualmente hay dispuestos unos troncos que facilitan el cruce del río.

Si los usamos debemos asegurarnos de su buen estado. Una vez en el lado opuesto hay otra agradable pradera. Siguiendo por nuestra ruta, en el kilómetro 17,3, encontramos una estupenda fuente a la derecha, y unos metros más adelante, la Casa Forestal de los Bonales, donde hay una barrera que impide el paso de vehículos por la pista que estamos recorriendo. Nuestra ruta continúa adelante.

Km 18

Pista del Guadalquivir

Este punto es un cruce importante, ya que hemos llegado a la pista forestal que recorre la orilla derecha del Guadalquivir, que se convierte en cola del embalse del Tranco cuando hay mucha agua. Hacia la derecha, esta pista recorre parajes de gran belleza y relevancia ecológica. De hecho, por ella discurre la Ruta Félix Rodríguez de la Fuente, en honor del inolvidable naturalista que grabó aquí algunas secuencias de su serie documental “El Hombre y la Tierra”.

Si recorriéramos esta ruta llegaríamos a dos magníficos miradores, el de Mirabueno, a 2,3 kilómetros, y el de Cabeza de la Viña, a 6,6 kilómetros.

Para seguir nuestra ruta debemos girar en el citado cruce a la izquierda, admirando los hermosos robles (quejigos), y observando que la presencia de chopos y hiedra denotan la frescura del lugar a pesar de su baja altitud (660 metros). A los pocos metros se llega a la piscifactoría del Aguamulas, que suele estar abierta al público, y enseguida cruzamos el río por un puente, ya a pocos metros de su desembocadura en el Guadalquivir.

La ruta continúa después junto al Guadalquivir, que queda a nuestra derecha, bastante más ancho y manso que el Aguamulas. Abundan los grandes quejigos y la vegetación de ribera está dominada por chopos, tarajes y sauces. La pista, cuyos últimos metros están asfaltados, llanea junto a unas praderías, pasando junto a un camping.

Km 20,6

Camino a Coto Ríos

En este punto nos desviamos hacia la izquierda por una pista más estrecha, que asciende, enfilando ya hacia la aldea de Coto Ríos. Dejamos el cementerio a la izquierda y avanzamos por un pinar de pino carrasco con un cerrado sotobosque mediterráneo en el que abundan la encina y el lentisco.

Km 22,5

Coto Ríos

Esta aldea, a orillas del Guadalquivir, marca el final de nuestra larga Etapa. Es una pequeña población que se creó a mediados del siglo XX por el llamado Instituto Nacional de Colonización para acoger a los serranos que fueron expulsados de sus cortijos en la montaña cuando se creó el Coto Nacional de Caza de Cazorla-Segura a la antes nos referimos.

Posteriormente, su privilegiada situación en el Valle del Guadalquivir y la cercanía de varios campings han convertido a esta joven aldea en un lugar estratégico. La presencia del Guadalquivir, de aguas limpias que aún no han sido embalsadas, y las altas montañas que flanquean su valle, hacen de Coto Ríos un lugar realmente encantador.

VARIANTE GR 247.1 ETAPPE 2: Río Madera - Segura de la Sierra

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Id
2573138
Breve descripción

Diese Etappe hat alle Zutaten, um einer der abwechslungsreichsten und angenehmsten des Southern Forest Path zu sein. Es reist durch Wälder, die als die besten Ananas von Laricio in Spanien beschrieben wurden; es geht durch das entspannende Valle del Río Madera; es geht durch winzige weiße Dörfer, die von Obstgärten und Früchten umgeben sind, wie Arroyo Canales und Moralejos; es verläuft in einigen seiner Abschnitte durch schmale traditionelle Wege, die für die Praxis des Wanderns geborgen wurden; Es ermöglicht, ein breites Panorama an einigen seiner Punkte zu sehen; Es macht es einfacher, den Ort von Segura La Vieja von archäologischem Interesse zu erkennen; und es endet in der historisch-künstlerischen Reihe von Segura de la Sierra.

Können Sie mehr verlangen? Ja, die Möglichkeit, die dem Wanderer bietet, verschiedene Routen entlang der verschiedenen ausgeschilderten Straßen in der Gegend nach seinem Geschmack zu kombinieren und kreisförmige Routen nach seinem Maß zu entwickeln.

Die Bühne ist ein kontinuierliches Auf und Ab von waldbedeckten Bergen. Es beginnt mit einer Schleife, die im Valle de Río Madera beginnt und endet, das dann 1,7 Kilometer zurücklegt, um es auf einem Hügel mit dichter Kiefer und Eiche wieder zu verlassen. Nach dem Collado Verjaga zeigt sich die Route dem Dorf Moralejos entlang der gut erhaltenen Hänge der Dehesa Carnicera, voller Bäume.

Die beiden Bezirke von Moralejos, der im Oberen und der im Unteren, werden den Wanderer fesseln, weil sie der reinste Ausdruck der ländlichen Umgebung der Bergdörfer sind. Später, wenn gewünscht, können Sie nach Segura la Vieja klettern, wo es Überreste einer alten Bevölkerung gibt und von wo aus Sie unvergessliche Panoramablicke sehen können. Segura de la Sierra ist die goldene Brosche für eine solche Route, mit ihrer Burg, ihrem arabischen Bad und ihren weißen Straßen, von denen wir immer wieder vom Kontrast zwischen den intimen und familiären Ecken und den weiten Aussichten überrascht sind.

Latitud
38.1302
Longitud
-2.5701
Distrito
Ubicación en el mapa
POINT (-2.5701 38.1302)
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5 h 57 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

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Kultur

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Sport

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Familie

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Gastronomie

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Gemeinde

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Mittelfeld
Río Madera - Segura de la Sierra
17,6 km
338m
796m
883m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Ein Großteil dieser Etappe verläuft auf Pfaden. Zwischen den Punkten 1 und 3 sowie zwischen 4 und 5 gibt es Abschnitte mit starken Steigungen und sehr unregelmäßigem Gelände. Am Kilometer 12,1 gibt es Treppen.
Arroyo Canales, Cortijo de los Espinos, Valle de Río Madera, Moralejos de Baja, Moralejos de Escalo, La Tejadilla, Segura de la Sierra.

Auf dem Weg: Segura de la Sierra
Nahe dem Pfad: Orcera

Nein.

Monate, die von Admiralen regiert werden

Themenbereich der Maritimen Provinz in Orcera. Die Lammkiefern, die entlang dieser Route zu sehen sind, mit ihren geraden und hohen Stämmen, waren einer der Schlüssel zur historischen Entwicklung der Sierra de Segura, da die hervorragende Eignung ihres Holzes für den Zivil- und Marinebau sie zu einer sehr begehrten Ressource machte. Bis zu dem Punkt, dass es, so seltsam es uns heute erscheinen mag, Zeiten gab, in denen all diese Berge zur sogenannten Seeprovinz Segura de la Sierra gehörten, deren Erklärung 1748 eine strategische Bedeutung von erster Ordnung für den Staat hatte, der so die Versorgung mit Holz für den Bau von Kriegsschiffen sicherte.
Zu diesem Zeitpunkt traten Marineverordnungen in Kraft, die die alten Verordnungen des Segura Common und seiner Erde (in Stufe 1 diskutiert) zu einem nassen Papier machten. Es gab eine nicht deklarierte - aber drastische - Enteignung der Gemeinschaftsberge derjenigen, die die meisten Serranen lebten, und ein starkes soziales Trauma, das viele Konflikte verursachte.

Die Nachbarn profitierten nicht von dem enormen Wert des Holzes, das unter der starren und repressiven Verwaltung durch die Marinebehörden litt, die ein spezielles Gericht in Orcera gründeten. Die Räte, deren Kassen bis dahin vom Holzverkauf ernährt wurden, wurden ruiniert, und das Vieh wurde auch durch die ihnen auferlegten Beschränkungen schwer beschädigt.

Das Marineministerium beabsichtigte, den Waldreichtum zu erhalten, scheiterte jedoch an der Bürokratie, Korruption und Konflikten mit dem Finanzministerium, mit dem es in den kurzen gedreht wurde, was zu einer starken Abholzung dieser Zeit führte, von der bekannt ist, dass sie die Zusammensetzung der Wälder in hohem Maße veränderte und einen großen Teil der alten Encinars, Beschwerden und Melojaren von hohem ökologischen Wert auf Pinars überging.

Diese surrealistische maritime Provinz dauerte bis 1836, obwohl die Kiefer von Segura, wie sie damals Larixkiefer genannt wurde, weiterhin einen großen Prozentsatz des Holzes beisteuerte, mit dem einige der Schiffe mit der größten Tonnage gebaut wurden, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurden.

Wood River

Sierra Versicherung

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
18.29%
Tramo de pista o camino forestal
40.74%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
40.97%

Roadbook-Halter

Km 0

Arroyo Canales (Río Madera)

Esta Etapa comienza en la pequeña aldea de Arroyo Canales, que está a apenas cinco minutos de la de Río Madera. Son muy pocos los habitantes que viven en ellas durante todo el año, pero el paraje no puede ser más seductor, con las pequeñas casitas blancas rodeadas de grandes pinares en el fondo de un fresco y angosto valle.

Encontramos el panel de inicio en la carretera que sube hacia El Campillo, a la derecha. Nuestra ruta, que coincide durante 2,5 kilómetros con el GR 147, se interna en el bosque de grandes pinos laricios por senda poco definida en sus primeros metros, por lo que hay que estar atentos a las balizas. A los 300 m la senda ya aparece perfectamente definida y enseguida ganamos altura, apareciendo grandes vistas.

A los 500 metros alcanzamos un pequeño collado en el que tenemos vistas en todas direcciones, destacando, al frente, el monte de El Yelmo. Pronto la subida es más suave, y bajo los pinos crece un cerrado sotobosque de encinas. De cuando en cuando gozamos de estupendas vistas hacia las elevaciones que flanquean el Valle de Río Madera por la vertiente opuesta, destacando el Cerro del Toril y los Calares de Peña Rubia y los Caracoles.

En el kilómetro 1,6 llegamos a otro collado, en medio de un bosque cada vez más maduro, con bellos pinos laricios de copa aparasolada. Cruzamos un arroyo, normalmente seco, y vamos paralelos a él, siempre entre pinos, encinas y majuelos, por un camino poco definido, pero perfectamente balizado.

Km 2,5

Collado

La ruta llega a un tercer collado, bien señalizado porque es muy importante, ya que en él se cruzan dos Etapas del Sendero Bosques del Sur. Una es la Etapa 2, que nos llevaría por la izquierda al Refugio Casa Forestal de El Campillo en 2,5 km, y de frente a Segura de la Sierra por Trujala en 7,5 kilómetros coincidiendo con el GR 147.

La nuestra se dirige de nuevo al Valle de Río Madera, del que hemos partido, abandonando la coincidencia con el GR 147 y girando bruscamente a la derecha, casi a contramano, para dirigirse a Segura de la Sierra por Moralejos en 15,1 kilómetros. Combinando estos dos caminos, más el de Río Madera a El Campillo por La Huelga de Las Vigas, señalizado por la Confederación Hidrográfica del Segura, y la pequeña carretera de Río Madera, el senderista puede diseñar varios recorridos circulares, a cuál más atractivo.

Llaneamos un trecho bajo las encinas, yendo atentos a las balizas, y 200 metros después llegamos a un agradable raso, donde giramos a la derecha para tomar una clara senda tradicional por la que descendemos hacia el Valle de Río Madera. Este tramo es muy atractivo porque al frente y a la derecha se van abriendo grandes panorámicas hacia el otro lado del valle. En el kilómetro 3,6 llegamos al Cortijo de Los Espinos, donde hay una fuente-lavadero al pie de hermosos nogales. La ruta continúa por pista forestal junto a una encantadora navilla con frutales.

Km 4,3

Valle de Río Madera

La ruta llega a la carretera JF-7038 regresando al fondo del valle de Río Madera, ya que lo que hemos hecho es una especie de semicírculo en el sentido de las agujas del reloj. Si quisiéramos completar un bucle para volver a la aldea, solo tendríamos que recorrer 1,6 kilómetros por la carretera hacia la derecha. Nuestra Etapa, sin embargo, gira a la izquierda y discurre por la carretera a lo largo de 1,7 kilómetros.

Este tramo, a pesar de ir por vía asfaltada, es uno de los más atractivos de la Etapa, ya que el valle, flanqueado por laderas cubiertas de uno de los mejores bosques de pino laricio de España, está además salpicado de choperas, huertas, frutaledas y pequeños cortijos, en un ameno paisaje donde la huella de la actividad humana tradicional se integra con armonía en su entorno montañoso, transmitiendo una sensación especialmente bucólica en primavera y otoño.

Encontraremos a la derecha un cruce por el que es aconsejable desviarse unos metros para conocer la minúscula y encantadora aldea de Prados de la Mesta. De vuelta a nuestra ruta por la carretera, en el kilómetro 5 pasaremos junto a una fuente a nuestra izquierda, y 500 metros más allá llegaremos al Campamento Juvenil de Río Madera. Avanzando otros 400 metros dejamos a la izquierda el Cortijo de Cerrico Montero, y enseguida abandonamos la carretera.

Km 6

Senda al Collado Verjaga

En este punto tomamos una senda que asciende a la izquierda, enfilando hacia el norte. Cambiamos de ambiente, internándonos de nuevo en pleno bosque para salir del valle. Subimos por un impresionante pinar, que más arriba se transforma en un encinar cuyo ambiente umbrío crea un halo mágico como de bosque antiguo.

Llegados al kilómetro 7,2 llaneamos atravesando el Collado Verjaga, para bajar hacia la carretera JF-7016, cambiando de nuevo de ambiente porque hemos abandonado definitivamente el entorno del Valle de Río Madera, apareciendo en algunos momentos ante nuestra vista la inconfundible estampa de Segura de la Sierra con su castillo en lo alto.

Km 7,6

Dehesa Carnicera

Cruzamos la carretera y continuamos por la pista forestal que aparece justo al frente. Entramos en la Dehesa Carnicera, que es un monte de propios del ayuntamiento de Segura de la Sierra, muy bien conservado. Nuestra pista, estrecha y deliciosa, desciende por un bosque más abierto que el del tramo anterior, con grandes ejemplares de pino laricio y encinas, y salpicado por majuelos y algunos pespejones o perales de monte (Sorbus torminalis) que añaden un toque de colorido en otoño. La presencia de junqueras indica un importante grado de humedad en el suelo durante algunos tramos.

Tras recorrer 1,2 kilómetros por esta pista nos encontramos con otra, más ancha, que es importante, porque hacia la derecha conduce al cercano paraje de Navalcaballo, donde está situado el Centro de Defensa Forestal, y a la izquierda se dirige hacia la aldea de El Robledo, próxima a Cortijos Nuevos. La cruzamos y seguimos al frente por un ancho camino que baja con una notable pendiente en algunos tramos. El bosque se torna más umbrío y cerrado, y en algunos trechos se goza de unas magníficas vistas hacia los rojizos cantiles de Los Poyos de Segura la Vieja.

Km 9,6

Moralejos de Abajo

Nuestra ruta alcanza el fondo del valle del recién nacido Río Trujala, que aún es apenas un arroyo, y tras cruzarlo, entramos en la pequeña aldea de Moralejos de Abajo, con sus sencillas casas blancas, su fuente-lavadero y sus tierras de labor. A partir de aquí la señalización de nuestra Etapa tiene franjas amarillas, rojas y blancas porque coincide con el sendero PR-A 198. Es aconsejable desviarse por ella al menos un trecho y disfrutar de sus buenas vistas para luego volver a nuestra Etapa. Continuamos esta por una ancha pista que sale de la aldea hacia la derecha, teniendo al frente el monte Navalperal.

Km 10,2

Moralejos de Arriba

La ruta llega a la carreterita de Moralejos. La aldea de Moralejos de Arriba queda a la derecha, y es imprescindible desviarse unos metros para visitarla. Es algo más grande que Moralejos de Abajo y tiene todos los elementos que hacen tan atractivas a las aldeas de la Sierra de Segura: casas blancas, pequeñas y sencillas, tejados de teja árabe, horno comunitario, lavadero, estrechas callejuelas y hasta una mínima plazuela donde sigue celebrándose la verbena durante las fiestas patronales en verano.

Y todo ello rodeado de un paisaje de ensueño, con la era, las huertas –que se siguen cultivando- y los chopos, los grandes poyos verticales de Segura la Vieja justo encima de la aldea, y a lo lejos las montañas cubiertas de arbolado, como Navalperal y Navalcaballo.

Tras callejear por la aldea volvemos a nuestra ruta, es decir a la carretera, en la que encontraremos una fuente a la derecha. Después de recorrer 400 metros nos desviamos por una senda tradicional que sale a la derecha y se interna en el bosque. Caminamos envueltos de nuevo por el arbolado, viendo el monte de El Yelmo al fondo, y, por tercera vez en esta Etapa, con el placer de recorrer un viejo camino que estaba prácticamente perdido y que se ha recuperado para que siga vivo gracias a la práctica del senderismo.

A los 800 metros aproximadamente de haber iniciado esta senda sale una veredilla no señalizada y poco definida que sube al paraje de Segura la Vieja, cuya visita se recomienda. Para identificar su arranque, debemos estar atentos al pasar junto a unos grandes paredones verticales a la derecha. Unos 200 metros después encontramos dos balizas de continuidad de sendero, y en medio de ambas, una veredilla a la derecha, en la que hay otra baliza de dirección equivocada, ya que la Etapa no sube por ella. También podemos fijarnos en unos montoncitos de piedras que suele haber en el mismo arranque.

Una vez localizada, subimos por ella y es fácil seguirla, ya que está más definida de lo que parece en un principio, y además hay hitos con piedras que jalonan el camino. Según subimos tenemos a la derecha los grandes riscos de los Poyos de Segura la Vieja, y finalmente alcanzamos una plataforma despejada desde la que se contemplan maravillosas panorámicas en todas las direcciones.

Estamos en Segura la Vieja, y si nos fijamos en el suelo veremos piedras ya casi enterradas que marcan el contorno de antiquísimas edificaciones, ya que en el lugar hubo un asentamiento humano. Se consideró durante mucho tiempo que su origen era ibero, pero investigaciones más recientes se inclinan por hablar de un poblado tardo antiguo o alto medieval.

Según los estudios más recientes, la población hispana musulmana que habitaba este poblado lo habría abandonado a finales del siglo IX o comienzos del X, en tiempos de Abd-al Rahman III, para trasladarse a Segura de la Sierra –entonces denominada Saqura- y disfrutar de unas mejores condiciones de vida.

Volviendo a nuestra ruta, la Etapa continúa por la vieja senda con grandiosas vistas en su último tramo hacia los montes de Navalcaballo y El Yelmo. A partir del kilómetro 11,7, tras una cerrada curva a la derecha, empezamos a bajar y se abre otro mundo ante nuestros ojos, divisando a lo lejos, hacia el oeste, la Sierra de Las Villas, las alineaciones exteriores de la Sierra de Segura y el pueblo de Segura de la Sierra, mientras hacia el norte vemos el monte Peñalta y hacia el nordeste las montañas del entorno de Siles.

Finalmente bajamos por unas escaleras hasta la carretera de Moralejos (kilómetro 12,1), que cogemos a la derecha. Unos 300 metros después llegamos a la carretera JV-7032, que cogemos a la izquierda en dirección a Segura de la Sierra. Caminamos por ella durante 800 metros disfrutando de excelentes vistas hacia el norte, viendo abajo la aldea de Linarejos, más allá el Peñalta, al fondo los montes de El Cambrón y el Puntal de Rayuela (llamado también de La Ajedrea y de Siles), y al final las montañas del vecino Parque Natural de los Calares del Mundo y de la Sima, en la provincia de Albacete.

Km 13,2

Pista de La Tejadilla

En este punto abandonamos la carretera y tomamos una estrecha pista forestal que encontramos a la derecha, por la que caminamos entre pinos negrales, encinas y enebros. En el kilómetro 14,3 encontramos a la izquierda la fuente de La Tejadilla, y unos metros más allá, bajando a la derecha, un pequeño abrevadero, que es un buen lugar para descansar. Más adelante, según va virando nuestra pista hacia el oeste y el sur, se abren vistas hacia Orcera y el monte Peñalta.

Poco antes de finalizar la pista aparece de repente ante nuestros ojos el castillo de Segura de la Sierra en lo alto, ya muy cerca y desde una perspectiva que no es la que habitualmente se tiene desde las vías asfaltadas.

Km 17,6

Segura de la Sierra

La pista de La Tejadilla finaliza en la carretera de Segura de la Sierra. Al frente tenemos la subida al castillo, que alberga el Espacio Temático del Territorio de Frontera, y a la derecha la piscina municipal, pequeña pero con unas vistas impresionantes, y que en verano es el lugar perfecto para acabar la Etapa con un buen chapuzón. Unos 500 metros más adelante llegamos al casco urbano de Segura de la Sierra, declarado Conjunto Histórico-Artístico y unos de los pueblos más bellos e interesantes del Parque Natural por su patrimonio arquitectónico y su espectacular emplazamiento.

ETAPPE 21: Schutzhütte Era del Fustal – Erholungsgebiet Peña del Olivar

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Id
2251486
Breve descripción

Durch diese Etappe betreten wir eines der eigenartigsten Naturschutzgebiete Südeuropas: den Azebuswald von Las Azeas. Der größte Teil der Route wird durch enge traditionelle Pfade gemacht, und in den meisten von ihnen werden wir mit herrlichen Panoramablick erfreuen.

Die Route führt durch den neugierigen Schneepozo, wo der Schnee zuvor für den Einsatz im Sommer gelagert wurde. Dann ein köstlicher einfacher Pfad unter der markanten geomorphologischen Formation des Lochsteins, während wir in einiger Entfernung den Calar del Mundo sehen. Gegen Ende der Etappe werden wir einen weiteren stolzen mediterranen Wald betreten, den der Bucentaina, wo die Patin im Überfluss ist. Im Erholungsgebiet Peña del Olivar, wo die Etappe endet, können wir essen, uns ausruhen und sogar ein gutes Bad nehmen sowie die interessante botanische Sammlung besuchen.

Ganz in der Nähe des Endes der Etappe befindet sich Siles, ein ruhiges Serrano-Dorf im Übergangsgebiet zwischen dem Olivenhain und der Kiefer. Von dieser Stadt, die nördlich im Naturpark liegt, können viele Ausflüge gemacht werden, einschließlich der Puntal de la Abedrea, die Laguna de Siles, die Calar del Mundo und das Valle del Tu. Von Siles ist auch in der Nähe der beliebten Geburt des Weltflusses und des Naturparks Los Calares del Río Mundo und der Sima, bereits in der benachbarten Provinz Albacete, wo der prächtige GR 66 Tres Calares reist.

Die Etappe 21 kann durch den 3,1 km langen Anstieg am Calar de Navalperal durch die Ableitung 10 ergänzt werden, von der wir ein sehr breites Panorama sehen werden.

Latitud
37.8201
Longitud
-3.1604
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.1604 37.8201)
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3 h 55 min

Natur

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Mittelfeld
Refugio Era del Fustal – Área Recreativa Peña del Olivar
12,45 km
611m
186m
788m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Der größte Teil der Bühne wird auf einem Pfad entwickelt. Bitte gehen Sie die 800 Meter zwischen dem Barrio de Los Acebos und dem Casa Forestal Las Acebeas (Punkte 2 und 3), um die Umweltauswirkungen unserer Passage so weit wie möglich zu minimieren und die Wanderer nicht zu stören. Kurze Rollen und loser Stein in der Umgebung des Hole Stone. Wir haben starke Ohrringe an der Nordseite der Bucentaina.
Waldhaus von Las Acebeas, Quelle des Schneebrunnens, Quelle des Noguerón, Erholungsgebiet Peña del Olivar.

Auf dem Weg: Nein
Nahe dem Weg: Siles und seine Umgebung, Segura de la Sierra, Orcera

Am Anfang: Refugio Era del Fustal. Am Ende: Nein.

Das Reservat von Acebeas- Nava del Espino

Barrio de los AcebosEin Teil dieser Etappe führt durch das Reservegebiet von Acebeas- Nava del Espino. Die Reservatgebiete sind die Gebiete mit dem höchsten Schutzniveau innerhalb des Naturparks aufgrund seines hohen ökologischen Wertes. Diese beiden Berge sind besonders geschützt, weil sie eine hohe Konzentration von Arten von außerordentlicher ökologischer Bedeutung haben, entweder weil sie endemisch sind, weil sie vom Aussterben bedroht sind oder weil es sich um nördliche Arten handelt, deren Präsenz in Südspanien außergewöhnlich ist.
Insbesondere gibt es in dem Gebiet nicht weniger als 141 Arten, die als selten, endemisch und bedroht eingestuft sind, von denen 22 gesetzlich geschützt sind. Sie attackieren die Cazorla violet (Viola cazorlensis) und eine Narzisse (Narcissus longispathus). Die globale Verbreitung der letzteren Arten beschränkt sich fast ausschließlich auf den Naturpark.

Die Azebeas, eine nördliche Insel im Süden

Entdecken Sie einen Wald wie der in Las Azebeas im Süden ist ein Luxus. Diese Wälder erstrecken sich durch das Zentrum und nördlich der Halbinsel, und die, die wir hier haben, sind ein Gemüsejuwel. Sie kamen vor Tausenden von Jahren hierher, nach Süden getrieben von der Kälte und dem Eis der letzten Eiszeit. Indem sie diese zurückzogen, unternahmen die Azebos eine gegenteilige Migration und eroberten das verlorene Territorium im Norden zurück, so dass wir sagen können, dass die gegenwärtigen Azebos Europas unsere Nachkommen sind. Dieser Wald ist immer noch hier dank eines glücklichen Zufalls von geeigneten Böden und rechtzeitigem Mikroklima.

Bucentaine, reiner mediterraner Wald

Diese Etappe könnte gut als die Route der beiden Wälder beschrieben werden. Die erste von ihnen, die von Las Azebeas, ist bekannt für ihre Ausnahme. Die zweite hat es nicht, weil es eine relativ häufige Pflanzenformation ist, obwohl sie an vielen Orten nicht so gut erhalten ist wie hier. Es ist der Wald des Mount Bucentaina, vor allem seine Nordseite.

Refugio Era del Fustal

Peña del Olivar Erholungsgebiet

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
0
Tramo de pista o camino forestal
32.77%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
67.23%

Roadbook-Halter

Km 0

Refugio Era del Fustal

Salimos del Refugio junto a la carretera hacia Siles por una pequeña senda a la izquierda. Estamos en un área de reserva (Zona de Protección Grado A, es decir, la máxima dentro del parque natural), lo cual hay que recordar en todo momento para extremar el respeto al medio. Vamos a internarnos en un bosquete de acebos, una formación vegetal absolutamente excepcional en el sur de España. Desde el principio, caminamos por un bosque frondoso y diverso, con pinos salgareños y negrales, quejigos, encinas, majuelos, e incluso arces y melojos. A los cinco minutos de marcha, aproximadamente, veremos el primer acebo.

Km 0,8

Barranco de Los Acebos

Llegamos a este lugar legendario de la flora andaluza. Bajo los pinos, la densidad de acebos es aquí máxima, y el tamaño de sus ejemplares, sorprendente. El ambiente es oscuro y nos sentimos totalmente envueltos por una atmósfera propia de un bosque del centro o norte de Europa. Es un lugar para detenerse, observar y sentir. Tras pasar el Barranco entra algo más de luz, y por tanto la diversidad de especies es mayor. La limpieza de este corto tramo del sendero Bosques del Sur ha sido somera para respetar al máximo el valor ecológico del entorno, por lo que en el camino hay helechos y ramas de avellanos, acebos, majuelos y rosales que pueden molestar. Hasta llegar a la casa forestal de Las Acebeas, caminamos por un tramo especial donde conviene ir despacio disfrutando con sosiego de todos los detalles de su flora. Pasaremos junto a una pequeña balsa redonda, que era donde se acumulaba el agua para regar la huerta de la familia del guarda forestal, cuando este vivía permanentemente en la casa forestal a la que vamos a llegar enseguida.

Km 1,6

Casa Forestal de Las Acebeas

Este punto es un cruce estratégico en esta etapa. La casa forestal de Las Acebeas se conserva en uso, y la valla que la rodea suele estar cerrada. Es una casa grande y hermosa, con varios acebos y un tejo plantados en su puerta. En la actualidad está previsto su uso como sede de un observatorio de seguimiento del cambio climático a través del análisis de la evolución de la vegetación del parque natural. El lugar no puede ser más adecuado, pues nos encontramos en un bosque cuya particularidad deriva precisamente de la relación entre vegetación y cambio climático. Cuando este era de origen exclusivamente natural, la vegetación del norte de Europa se refugió en estos parajes durante la última glaciación, para luego permanecer aquí buena parte de ella a pesar de la suavización de las condiciones climáticas del actual periodo postglaciar.

En este punto podemos optar por subir a Navalperal, a la izquierda, por el sendero señalizado PR-A 176, que forma parte del sendero Bosques del Sur como derivación 10 y cuya descripción se encuentra en esta misma guía. Es una ruta con unas vistas fantásticas y puede merecer la pena incluirla en nuestra jornada, dado que la etapa 21 tiene una longitud moderada.

Pero lo que es inexcusable es dar un paseo de ida y vuelta por la pista forestal que encontramos a nuestra derecha. Es la que une la casa forestal con la carretera, y es también el primer tramo del citado PR-A 176. Se trata de un ancho camino de unos 600 metros, casi sin desnivel, con una extraordinaria frondosidad y donde podremos disfrutar de la excepcional presencia de avellanos. Se trata del avellanar más meridional de Europa, acompañado por muchas otras especies norteñas.

Para continuar nuestra etapa, pasamos por detrás de la casa forestal. Seguimos viendo acebos, sobre todo por nuestra derecha. Es preciso saber que este tramo se encharca en algunos puntos, pero no se ha intervenido para evitarlo por la fragilidad ecológica de la zona.

Km 3,2

Cruce con pista forestal

Llegamos a una ancha pista forestal que, salvo en sus primeros metros, tiene muy poco desnivel. Aquí abandonamos el área de reserva y caminamos por un buen pinar de pino laricio o salgareño.

Km 4,8

Pozo de la Nieve

Llegamos a una fuente de caudal permanente y, a pocos metros de ella, vemos el Pozo de la Nieve, una robusta y escondida construcción de piedra donde antiguamente se almacenaba la nieve, que se convertía en hielo de manera artesanal para su transporte y uso durante el verano por parte de quienes se podían permitir ese lujo. El pozo donde se almacenaba y prensaba la nieve está actualmente tapiado por razones de seguridad, por lo que en el interior de la construcción solo queda una pequeña estancia a modo de pequeño refugio. Unos 150 metros más adelante abandonamos la pista y seguimos de frente por un camino que pronto se convertirá en una bellísima senda tradicional. De aquí en adelante nuestro GR coincide con varios senderos de pequeño recorrido (PR), por lo que muchas de las balizas del sendero Bosques del Sur llevan los colores blanco, rojo y amarillo.

Esta zona es más soleada, por lo que la vegetación se va haciendo más termófila. Abunda la encina y aparecen las jaras, mientras el pino laricio se mezcla con rodales de pino negral, de corteza rojiza. A nuestra derecha, abajo, veremos la escondida aldea de La Fresnedilla, y poco a poco se abren grandes vistas hacia el este, donde aparecen montañas como Los Calarejos y el Puntal de Rayuela (llamado también de La Ajedrea y de Siles). Más lejos, hacia el nordeste, divisamos las elevaciones de nuestra gran cadena montañosa en la provincia de Albacete, tales como La Sarga, El Padroncillo, La Almenara y el Calar del Mundo, algunas de ellas en el vecino Parque Natural Los Calares del Mundo y de La Sima. Cruzaremos también una pista forestal que, a la derecha, nos llevaría al cercano camping de La Canalica.

Km 5,8

Senda hacia la Piedra de los Agujeros

En este punto arranca a la izquierda una diminuta senda sin señalizar y con bastante pendiente que nos conduciría hacia el entorno de la Piedra de los Agujeros, un curioso hito geomorfológico a 1304 metros de altitud que es un ejemplo de relieve uniformé en dolomías. Si decidimos subir, contemplaremos hermosas vistas en todas las direcciones. Siguiendo nuestra ruta, más adelante, si giramos la vista hacia atrás podremos observar la Piedra, de la que habitualmente solo se ve un agujero, pero que desde determinados ángulos puede comprobarse que tiene una segunda abertura larga y muy estrecha, de ahí su nombre. Desde nuestra senda continuamos gozando de buenas vistas hacia el este, además del placer de recorrer un viejo camino con calzos de piedra seca, lo que hace volar nuestra imaginación hacia un pasado en el que construir estas vías de comunicación costaba un enorme esfuerzo. Al frente aparece la inconfundible Muela de Bucentaina.

Km 6,9

Collado de Mirahueta

La senda desemboca en un camino algo más ancho. Unos metros antes, a nuestra izquierda, conviene desviarse unos cuantos pasos a un magnífico mirador natural hacia la vertiente opuesta. Estamos en el Collado de Mirahueta, donde pasamos del monte Navalperal al monte Bucentaina, y desde el citado mirador nos sorprende una vastísima panorámica hacia el oeste, con grandes bosques, la pequeña aldea de La Hueta, los montes Peñalta y El Yelmo, Sierra Oruña y, a lo lejos, las Sierras de Las Villas y de Cazorla.

Siguiendo nuestra ruta, pronto comprendemos por qué el Bucentaina es uno de los montes con mejor vegetación mediterránea del parque natural. Bajo el pinar de negral crece un potente sotobosque de encinas, enebros, olivillas (Phyllirea angustifolia) y algunos madroños y cornicabras. Estas últimas aportan una bella pincelada cromática en otoño. Al frente vemos las montañas albaceteñas antes citadas y el pequeño pueblo de Cotillas.

Km 8,7

Cara norte del Bucentaina

Nuestra ruta desemboca en una pista forestal que rodea todo el Bucentaina. Caminamos por ella durante unos metros para llegar a un pequeño llano despejado, por el que pasa un cortafuegos y desde el que hay magníficas vistas. En él giramos a la izquierda por una pequeña senda y cambiamos de vertiente. La senda comienza enseguida a bajar vertiginosamente, internándose en la cara norte del Bucentaina. Si en la cara este, por la que venimos, había un buen sotobosque, la cara norte luce una vegetación espectacular que nos envuelve por completo. El ambiente se torna más umbrío y aparece una apretada cobertura de especies nobles, entre las que destacan el madroño y el durillo (Viburnum tinus). En el kilómetro 10,2 llegamos de nuevo a una pista forestal, que abandonamos de inmediato para seguir por nuestra extraordinaria senda. De cuando en cuando las vistas se van abriendo hacia el pueblo de Siles, el valle del Guadalimar y la Sierra del Calderón.

Km 11,1

Cruce con pista forestal

Llegamos a una nueva pista forestal y giramos a la derecha, recorriendo el último tramo de la etapa 21, que durante 1,4 km coincide con el primer tramo de la etapa 1, que viene subiendo en sentido contrario desde el Área Recreativa Peña del Olivar. Recorriendo esta pista forestal, a nuestra izquierda contemplamos ya un paisaje ameno y humanizado, de ambiente rural, con olivares, pequeñas huertas regadas por el arroyo de Los Molinos y el pueblo de Siles muy cercano. A lo lejos, la desnuda e inconfundible Piedra del Cambrón, y a su derecha las montañas albaceteñas que citamos anteriormente. El kilómetro 11,5 encontramos la fuente de El Noguerón, de mucho caudal, a donde los sileños acuden con frecuencia para aprovisionarse de agua de calidad.

Km 12,5

Área Recreativa Peña del Olivar

Un kilómetro más debajo de la fuente de El Noguerón finalizamos la etapa en el Área Recreativa Peña del Olivar, un lugar muy popular para los vecinos de Siles. Se sitúa a ambos lados del Arroyo de Los Molinos y dispone de fuente, bar, terraza, mesas, parque infantil y, en verano, una magnífica zona natural de baño, de aguas frías y limpias. Hay también un pequeño parque con una colección botánica en la que se pueden ver muchas de las especies más representativas de la flora del parque natural.

ETAPPE 20: Prado Maguillo und Forsthaus-Schutzhütte El Bodegón - Schutzhütte Era del Fustal

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2248258
Breve descripción

Diese Etappe, im nordöstlichen Teil des Parks, ist vollständig in bewaldeten Land, das von der Larixkiefer dominiert wird, aus der die Kalaren hervorgehen, die im nördlichen Teil des Naturparks so häufig vorkommen. Es beginnt im Tal von Los Anchos, das eines der fotogensten im Park ist und charmante Dörfer hat, die immer noch populäre Architektur bewahren.

Fast die gesamte Strecke dieser Etappe verläuft durch Waldwege, was logisch ist, wenn man bedenkt, dass wir durch ein Gebiet reisen, dessen großer Waldreichtum seit jeher ausgebeutet wird. Die Cañada del Saucar ist das einzige Dorf, das wir finden werden, und von diesem Teil die Ableitung 8 von GR 247, die zum Puntal der Messe aufsteigt, in der großen Calar del Cobo, die einer der besten Aussichtspunkte der Sierra de Segura ist.

Die Route führt durch mehrere Punkte privilegierter Lage, von denen aus Sie großartige Panoramamerkmale sehen, wie den Collado de Góntar, den Collado del Ventano und den Poyo de la Víbora. Sehr nah am ersten, obwohl außerhalb des Weges, ist La Raja, ein hoher und sehr schmaler Riss, der den Durchgang ermöglicht.

Bemerkenswert ist auch die ökologische Bedeutung eines Großteils des Territoriums entlang der Route, die durch den Berg El Espino führt, der in das Acebeas-Nava del Espino-Reservatgebiet aufgenommen wurde, das besonders durch die Unterbringung von Pflanzenarten geschützt ist, deren Verbreitungsgebiet sehr klein ist und von denen einige sogar vom Aussterben bedroht sind.

Bögen und Acebos werden uns an einigen Stellen auf der Route begleiten, die auch durch Platitenorte führt, die zuvor bewohnt waren, wie das charmante Vallezuelo, das in seiner Kopfzeile den Strom des Fuente del Tejo bildet, wo wir und Hirsche von den alten, bereits vernachlässigten Früchten angezogen werden. In dem gesamten Gebiet, das durch diese Etappe verläuft, ist es üblich, den Flug des königlichen Adlers zu beobachten und die Lüftungsöffnungen im Herbst zu hören.

Die Etappe ermöglicht auch den Zugang zu der 9 Ableitung einer der attraktivsten des Southern Forest Trail, der zum Calar del Espino aufsteigt, in der Mitte des Reservats und von dem aus sehr weite Horizonte der Provinzen Jaén und Albacete zu sehen sind. Wir raten dringend, diese Ableitung zu durchlaufen, denn in der kleinen kreisförmigen Schleife des Pfades auf der Oberseite des Kalars erleben wir das aufregende Gefühl, durch eine riesige Terrasse zu den vier kardinalen Punkten des Naturparks zu gehen.

Die großen Protagonisten der Bühne, die Sie entdecken werden, sind die Larix-Kiefernwälder und die Kalaren, die die Berge sind, die im nördlichen Teil des Naturparks so häufig abgeflacht werden. Es gibt kaum Dörfer oder Cortijos, aber es gibt ein Reservat von großer botanischer Bedeutung. Natur im reinen Zustand.

In der gesamten Gegend, die durch diese Tramo verläuft, ist es üblich, den Flug des königlichen Adlers zu beobachten und die Lüftungsöffnungen im Herbst zu hören.

Latitud
37.8354
Longitud
-3.1402
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.1402 37.8354)
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Desactivado
4 h 51 min

Natur

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Freunde

icon-intereses-amigos

Abenteuer

icon-intereses-aventura

Kultur

icon-intereses-cultura

Sport

icon-intereses-deporte

Umweltfreundlich

icon-intereses-eco-friendly

Für Paare

icon-intereses-en-pareja

Familie

icon-intereses-familia

Gastronomie

icon-intereses-gastronomia

Gemeinde

icon-intereses-municipio

Low-Cost-Tourismus

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Alleinreisen

icon-intereses-viajar-solo
Mittelfeld
Prado Maguillo y Refugio Casa Forestal El Bodegón - Refugio Era del Fustal
17,35 km
290m
671m
656m
2
1
1
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Keine Schwierigkeiten
Prado Maguillo, in der Nähe von Cañada del Saucar, Quelle im Waldhaus km 8.8. Am Ende der Bühne gibt es keine Quelle, obwohl in der Beschreibung davon mehrere Alternativen aus nahe gelegenen Quellen diskutiert werden.

Auf dem Weg: Nein
Nahe dem Weg: Segura de la Sierra, Orcera

Am Anfang: Refugio Casa Forestal El Bodegón (1,4 km vom Anfang von Etapa). Am Ende: Refugio Era del Fustal.

Die larithische oder salgary Kiefer, Emblem des Naturparks

Es gibt keinen Baum, der repräsentativer für den Naturpark ist als die Salgareño oder Laricio Kiefer (Pinus nigra ssp. salzmanii). Und nicht nur wegen seiner ökologischen Bedeutung, sondern auch, weil es dank der guten Qualität seines Holzes in der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Gemeinden eine Hauptrolle gespielt hat, die jetzt in den Park integriert sind, in dem es manchmal gebohrt und verwöhnt und manchmal durch Gier und blindes Interesse zerstört wurde. Der Name, der in diesen Sägen dieser Kiefer immer bekannt war, ist der von salgareño, der seine Logik hat, weil dieses Wort von Sarga kommt, das hier mehrere Weiden genannt wird, deren Zweige fein und anmutig sind. Salgareño bezieht sich daher auf die schlanke dieser Kiefer, deren Haltung sehr richtig und elegant ist.

Es kann 40 Meter in der Höhe überschreiten und überschreitet häufig 500 oder 600 Jahre alt. Der Pino Galapán, in der Zeit von Santiago Pontones, ist berühmt dafür, der größte im Park zu sein, und stammt anscheinend aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Es gibt im alten Naturpark Salgaran (es gibt drei Exemplare, die zwischen 1020 und 1041 Jahre alt sind), aber sie zeichnen sich nicht durch ihre Größe aus, weil sie unter schwierigeren Boden- und Klimabedingungen leben. Das Holz der salgarischen Kiefer ist relativ einfach zu bearbeiten, aber es ist hart und sehr widerstandsfähig gegen Fäulnis, so dass es in anderen Zeiten für die Marineindustrie hoch geschätzt wurde. Tatsächlich nannten die Serranen bis vor kurzem die großen Kiefern der salgarischen Kiefer von großem Maßstab und geradem Stamm, da sie dazu bestimmt waren, der Hauptstock der Bäume der Schiffe zu sein.

Derzeit zertifiziert die Europäische Union die Qualität der salgarischen Kiefer durch ihre entsprechende Gemeinschaftsmarke, die eine Anerkennung der Qualität der aus ihrem Holz hergestellten Produkte darstellt.

Seine schönen, aschegrauen Kortexstämme dominieren die Landschaft großer Waldgebiete aus 1300 Höhenmetern, wo sich die meisten der wertvollsten Ökosysteme des Parks befinden. Es erscheint einsam in den höheren Gebieten, mit einem harten Klima und armen Boden, weil es keinen anderen Baum gibt, der solchen Bedingungen standhalten kann. Und es konkurriert in niedrigeren Lagen und mit besseren Böden mit Eiche oder Weinen (Quercus faginea), Ahorn (Acer granatense) und Melojo (Quercus pyrenaica), zu deren Kosten es sein Verbreitungsgebiet im Laufe der Geschichte erweitert hat.

Wie wir in diesem Stadium sehen können, sind die salgarischen Kiefernwälder beeindruckt von der geraden Lagerung ihrer Stämme, dem Kontrast des intensiv dunklen Grüns der Tassen mit dem hellgrauen der Kalkfelsen und der besonderen Leuchtkraft der hohen Gebiete, in denen sie wachsen. In Spanien ist Salgareño in den Pyrenäen und im Süden der iberischen Cordillera, vor allem in der Serrania von Cuenca, aber die umfangreichsten und am besten erhaltenen Waldmassen sind die des Naturparks, Sierras de Cazorla, Segura und Las Villas, in deren Logo einen prominenten Platz einnimmt.

Es ist ein Baum, der kalkhaltige Böden bevorzugt und sehr gut gegen Trockenheit resistent ist, aber er braucht mehr Wasser als die beiden Kiefernarten, die in den unteren Gebieten dominieren - das Schwarze und der Wagen -. Aber es hält die Kälte viel besser als sie. Obwohl es frische und tiefe Böden bevorzugt, hat es eine große Leichtigkeit, an den Felsen zu haften, die in den hohen Bereichen so reichlich vorhanden sind, dank der Tatsache, dass ihre sekundären Wurzeln lang und oberflächlich sind.

Prado Maguillo und Refugio Casa Forestal El Bodegón

Refugio Era del Fustal

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
3.11%
Tramo de pista o camino forestal
96.89%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
0

Roadbook-Halter

Km 0

Prado Maguillo

La aldea de Prado Maguillo es uno de los lugares más estratégicos del sendero Bosques del Sur, ya que es principio o final de tres etapas: la 19, que viene desde La Toba; la 20, por la que llegamos hasta el refugio de la Era del Fustal, y la etapa 1 de la variante GR 247. 1, que se dirige al valle de río Madera. Prado Maguillo conserva bien la arquitectura popular y está enclavada en el bellísimo valle formado por el Arroyo de la Cañada del Saucar y los Anchos, situándose en un verdadero mirador natural frente al Morro de los Corzos, Los Picachos Coloraos y el Calarico. El valle se encuentra salpicado de aldeas y cortijos, y aunque hoy en día son muy pocas las personas que viven en ellos permanentemente, antaño fue una zona bastante poblada y productiva.

La ruta comienza en dirección noreste y se desarrolla en su mayor parte por pista forestal. Durante los primeros kilómetros transitamos en paralelo al Arroyo de la Cañada del Saucar, situado a la derecha. Al salir de la aldea, hay una panorámica grandiosa del valle, que impresiona sobre todo en otoño por el colorido de los chopos y nogales que existen en las huertas, en contraste con el verde de los bosques de las laderas y el ocre y gris de los potentes paredones calizos que nos acompañan. Hay que destacar los bosques de pino laricio que en este primer tramo vamos a encontrar, por el porte alto, recto y esbelto de sus ejemplares. La zona es también rica en pastizales, de ahí el interés ganadero de este valle desde tiempos pasados, en los que hubo una forma de vida muy ligada a la oveja segureña y al cultivo de las innumerables huertas que encontramos, hoy abandonadas en su mayor parte. Durante los primeros 2,8 kilómetros de esta etapa se coincide con el sendero de pequeño recorrido denominado PR-A 199 Circular Prado Maguillo, por lo que las balizas que indican continuidad llevan señalización en blanco, rojo y amarillo.

Km 2,6

Cortijos de la Cañada del Saucar

A la izquierda quedan varios cortijos aún habitados, alguno de ellos restaurado recientemente conservando la arquitectura tradicional. En este punto se inicia, hacia la derecha y cruzando el arroyo, la derivación 8 del sendero Bosques del Sur, concretamente la que lleva hasta el Puntal de la Misa, que con sus 1796 m de altitud tiene una de las mejores vistas del parque natural.

Para continuar nuestra etapa seguimos en paralelo al arroyo de la Cañada del Saucar, junto al que transitamos desde el inicio, sin cruzarlo. Este nace un poco más arriba y desciende entre pinares y huertos hasta desembocar en el río Madera muy cerca de la Venta de Rampias.

Km 2,8

Bifurcación Camino a La Tobilla

En este punto encontramos dos opciones: hacia la izquierda dejamos el PR-A 199, que nos ha acompañado desde el inicio, y que se encamina hacia cortijadas como el Cortijo de Prado Espinosilla y la Tobilla, para luego, desde el Arroyo de las Tres Aguas, regresar hacia Prado Maguillo por el Collado de Prado Puerco, cerrando así una ruta circular.

La opción de la derecha, por la que continúa nuestra etapa, nos lleva por la cabecera de la Cañada del Saucar. A 500 metros del cruce dejamos a la izquierda una vieja alberca, y justo en este punto, al otro lado del arroyo, hay unas junqueras donde se sitúa un nacimiento de agua.

La pista forestal sale de la cañada y empieza una subida más acusada por una de las laderas del Cerro de Góntar, que nos brinda unas grandes panorámicas. La zona tiene poco arbolado debido a un incendio ocurrido en 2005.

Km 5,8

Collado de Góntar

Culminamos la subida a 1560 metros de altitud en el Collado de Góntar, lugar muy conocido en esta parte del parque porque se visualiza desde muchos lugares, y desde el que, a su vez, se divisan grandes panorámicas en todas las direcciones. Existe un paredón rocoso a la derecha con formas muy llamativas. Hay que acercarse a él para entrar en la Grieta de Góntar, un pasillo que da a la otra vertiente del roquedo, que apenas tiene la anchura de una persona con los brazos en cruz, y que en meses de estío sirve de descansadero para el ganado gracias a la sombra que dan sus altas paredes y al frescor que proporcionan las corrientes de aire que se generan. Con un poco de suerte podremos observar en la zona algún fósil marino que nos habla del pasado geológico de estas sierras.

A pocos metros del collado encontramos un cruce de caminos con un pino laricio en medio. Debemos girar hacia la izquierda para ir en descenso durante varios kilómetros. La pista forestal de la derecha nos llevaría a las aldeas de La Peguera del Madroño y El Madroño en el valle del río Segura.

Km 6,8

Collado de Góntar

Culminamos la subida a 1560 metros de altitud en el Collado de Góntar, lugar muy conocido en esta parte del parque porque se visualiza desde muchos lugares, y desde el que, a su vez, se divisan grandes panorámicas en todas las direcciones. Existe un paredón rocoso a la derecha con formas muy llamativas. Hay que acercarse a él para entrar en la Grieta de Góntar, un pasillo que da a la otra vertiente del roquedo, que apenas tiene la anchura de una persona con los brazos en cruz, y que en meses de estío sirve de descansadero para el ganado gracias a la sombra que dan sus altas paredes y al frescor que proporcionan las corrientes de aire que se generan. Con un poco de suerte podremos observar en la zona algún fósil marino que nos habla del pasado geológico de estas sierras.

A pocos metros del collado encontramos un cruce de caminos con un pino laricio en medio. Debemos girar hacia la izquierda para ir en descenso durante varios kilómetros. La pista forestal de la derecha nos llevaría a las aldeas de La Peguera del Madroño y El Madroño en el valle del río Segura.

Km 8,1

Derivación al Calar del Espino

Encontramos en la pista un pequeño aparcamiento a la derecha, y hacia la izquierda, por una pista más estrecha, se inicia la derivación 9 del GR 247 Bosques del Sur. Se trata del ascenso al Calar del Espino, uno de los calares más grandes y espectaculares del parque con casi dos kilómetros de longitud (ver descripción en capítulo correspondiente). Nuestra etapa continúa plácidamente por la pista principal, al frente, flanqueada por un espeso bosque de pino laricio.

Km 8,85

Fuente

Salimos a una despejada cañada que rodeamos por la izquierda. Antiguamente fue zona de huerta y en la actualidad está vallada. A los pocos metros encontramos un solitario cortijo, en buen estado, justo en el borde de esta vaguada. Antes de llegar a él, bajo la pista que queda a un nivel más alto, a escasos metros en unas junqueras, se encuentra una fuente que raramente se seca.

En la siguiente curva de nuestro camino nos sorprenden los Cortijos de La Viuda, que fueron la morada de los habitantes de todo este paraje, de ahí estos claros dedicados a huertos. Los cortijos están semi derruidos, pero es bastante llamativo el antiguo horno de leña que utilizaban para el autoabastecimiento. En la zona de cultivo próximo a este cortijo y en otras cercanas del delicioso valle de cabecera del Arroyo de la Fuente del Tejo, abundan aquí y allá los ciruelos, nogales y otros frutales que llevan muchos años descuidados, pero que atraen a jabalíes, ciervos y gamos, a los que es posible sorprender, sobre todo durante las primeras y las últimas luces del día.

Km 9,8

Pista Forestal de los Huecos de Bañares JF-7014

Salimos a otra pista de tierra, bastante más ancha, y deberemos girar hacia la izquierda, ascendiendo nuevamente. Muy pronto comienzan a aparecer los primeros arces y a medida que subimos las vistas van ganando en profundidad.

Km 11,5

Collado del Ventano

Cuando alcanzamos los 1450 metros de altitud llegamos al Collado del Ventano. Hacia la derecha hay una senda que nos aproximaría a la roca que da nombre al lugar y que no se ve desde la pista. Se encuentra a unos 200 metros de la pista y es una gran piedra horadada que se asemeja a una ventana natural. Cuando proseguimos la marcha sí podremos apreciarla desde la pista.

A continuación la pista baja y vuelve a subir ligeramente hasta llegar, a los 600 metros del Collado del Ventano, a otro collado. A la derecha de este, a escasos metros, encontramos un suave promontorio que es el Poyo de la Víbora, desde el cual hay una gran vista de la Sierra del Agua, los calares del Mundo, del Mentiras y del Navalperal, y el valle del río Tus. El espacio por el que hemos transitado entre los dos collados es, además de un balcón paisajístico, una joya botánica, con numerosos arces y algunos acebos en medio de un magnífico bosque de pinos laricios o salgareños.

A partir de este punto, primero en ligero descenso y posteriormente en varias subidas y bajadas, nuestra ancha pista atraviesa durante más de cuatro kilómetros la finca de Navalespino, dejando su cortijo a la izquierda. En el primer tramo de descenso desde el Poyo de la Víbora hay varios robles melojos, bastante escasos en el parque.

Km 16,8

Era del Fustal

Salimos a la carretera JF-7016 que, a la izquierda, nos llevaría en menos de un kilómetro al paraje de Navalcaballo, donde hay una antigua y hermosa casa forestal que cuenta con fuente y que actualmente es utilizada como base del Centro de Defensa Forestal (CEDE FO).

Para seguir nuestra ruta, sin embargo, al salir a la vía asfaltada debemos girar hacia la derecha. Veremos una montaña al frente con una pequeña edificación en un promontorio rocoso, que es la caseta de vigilancia de Navalperal. A nuestra derecha encontraremos una fuente, pero suele estar seca.

Km 17,2

Refugio Era del Fustal

Está situado justo en el cruce de las carreteras JF-7016 y la JF-7012, ya junto al monte Navalperal. Se trata de una antigua casa de peones camineros que ha sido rehabilitada para la pernocta de senderistas. En este lugar no hay fuente, pero tenemos varias opciones. La más cercana es ir por la carretera hacia río Madera durante 0,8 kilómetros hasta la antes citada casa forestal de Navalcaballo, donde se ubica el Centro de Defensa Forestal y frente al cual hay una fuente. La segunda es la fuente que se ha construido junto a la casa forestal de Las Acebeas, a 1,6 kilómetros siguiendo la etapa 21 del GR 247. Y la tercera es tomar la carretera hacia Segura de la Sierra, donde encontraremos una fuente a 1,6 kilómetros, frente al Cortijo de Lope.

ETAPPE 19: La Toba - Prado Maguillo und Forsthaus-Schutzhütte El Bodegón

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
2195509
Breve descripción

Diese Etappe ist kurz, aber intensiv wegen der Menge und Vielfalt der Anreize, die sie hat, so dass die Bemühungen des Wanderers überkompensiert werden. Der Berg ist umgeben von großen Panoramablicken von den höchsten Punkten, riesigen Wäldern von Larice-Kiefern und kleinen Dörfern von weißen Häusern, verloren in den Bergen, authentische noch lebende Bollwerke des traditionellen Lebens des hohen andalusischen Berges, wie La Toba (mit einer kraftvollen Wassergeburt in einer Höhle), die Fuente del Esparto, Los Anchos oder Prado Maguillo, die letzten beiden in einem köstlichen Tal tausendmal fotografiert und mit einer ziemlich gut erhaltenen populären Architektur.

Die Route springt vom Tal des Segura-Flusses zum Arroyo de Los Anchos, letzterer noch schmaler und einsamer als der erste. Nach der Überquerung des Segura-Flusses werden wir kleine Dörfer kennen, von denen einige bereits unbewohnt sind. Dann steigen wir von Pinien auf - überholt vom gewöhnlichen Geier und dem königlichen Adler - zum spektakulären Paso de la Viga, einer schmalen Form auf dem Felsen, hinter dem sich ein unerwarteter natürlicher Balkon zum Tal von Los Anchos öffnet.

Von dort aus gingen wir hinunter, um durch die zahlreichen Arbeitsfelder zu gehen, von denen viele verlassen wurden, aber von kleinen Cheoperas gezeigt wurden, die im Herbst warme gelbe Bürsten hinzufügen. Die Dörfer von Los Anchos und Prado Maguillo scheinen in der Vergangenheit hängen, und in ihnen werden wir in der Lage sein, viele Details der traditionellen serbischen Architektur zu betrachten, sowie ohne Eile angesichts dieses Sammlungstals, das mit dem hohen Berg verbunden ist, neu zu erstellen. Es ist interessant, die erstaunliche Alma Serrana Ethnologische Sammlung zu besuchen, die sich in einer Landschaftsumgebung von hoher Qualität befindet und eine Vielzahl von Objekten aller traditionellen Berufe beherbergt.

Auch am Anfang dieser Etappe können Sie die 7 Ableitung von GR 247 genießen, die entlang der Ufer des geheimnisvollen Reservoirs von Las Anchuricas geht. Das Ende der Etappe fällt mit dem Prinzip der Variante GR 247.1 zusammen, die in zwei Tagen mit den Etappen 1 und 2 in Segura de la Sierra verbunden ist.

Latitud
38.0801
Longitud
-2.6003
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.6003 38.0801)
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3 h 30 min

Natur

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Freunde

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Abenteuer

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Kultur

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Sport

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Umweltfreundlich

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Für Paare

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Familie

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Gastronomie

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Gemeinde

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Low-Cost-Tourismus

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Alleinreisen

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Mittelfeld
La Toba - Prado Maguillo y Refugio Casa Forestal El Bodegón
9,6 km
562m
686m
335m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Fast die Hälfte der Etappe wird durch Wege entwickelt, in denen es kurze Abschnitte mit starken Hängen und unregelmäßigem Boden gibt. Der Paso de la Viga ist nicht fahrbar, das sind etwa 400 Meter.
La Toba, La Peruela, Los Anchos, Prado Maguillo

Auf dem Weg: La Toba
Nahe dem Weg: Nein

Am Ende: Refugio Casa Forestal El Bodegón (1,4 km vom Ende von Etapa).

Isabelin Schmetterling, der fliegende Smaragd

Die Larix-Ananas des Naturparks sind, wie wir in diesem Stadium sehen, der Lebensraum eines Schmetterlings, der als der schönste in Europa gilt. Es ist der Isabelin-Schmetterling (Actias isabellae), so genannt, weil sein Entdecker für die Wissenschaft, der Arzt und Naturforscher Mariano de la Paz Graells, seine Entdeckung 1848 Königin Elisabeth II. widmete. Es wird durch seine Größe beeinflusst, da es 9 Zentimeter mit den eingesetzten Flügeln erreichen kann, aber vor allem durch das spektakuläre Design und die Farbe seiner Flügel. Diese sind von einem intensiven Smaragdgrün, mit markanten Ozelos in verschiedenen Farben und eleganten roten Adern. Die Männchen sehen in den späteren Flügeln eine Art Kolain aus, sowie auffällige, gefiederte Antennen, die dazu dienen, das Vorhandensein von Pheromonen zu erkennen, chemischen Substanzen, die von den Weibchen produziert werden, um sie sexuell anzuziehen.

Es ist eine Nachtart, deren Erwachsene in den Monaten April bis Juni einige Tage fliegen. Es wird manchmal am offenen Tag in Dörfern und Cortijos gefunden. Dies liegt daran, dass es von den weißen Lichtern angezogen wird und ungeschützt bleibt, wenn das Tageslicht Sie weit von den Kiefern überrascht, was für eine Spezies gefährlich ist, die nicht reichlich vorhanden ist. In der Vergangenheit wurde die Art von Sammlern in Spanien belästigt, und später die katastrophalen Folgen des wahllosen Einsatzes von Chemikalien zur Bekämpfung der Pest der Kiefernverarbeitung.

In seiner Raupenphase wird es ausschließlich von Kiefernazikeln gefüttert, so dass diese Art nur in Kiefern lebt, speziell in Kiefern schwarz, wild und larice der Pyrenäen, dem iberischen System, der Sierra de Guadalrama und dem Massiv, das von den Sägen des Naturparks und der benachbarten Sierra de Alcaraz gebildet wird.

La Toba

Prado Maguillo und Refugio Casa Forestal El Bodegón

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
8.33%
Tramo de pista o camino forestal
45.31%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
46.36%

Roadbook-Halter

Km 0

La Toba

La etapa comienza junto al panel informativo de inicio que hay en las afueras de la aldea de La Toba, muy cerca del río Segura, cuyo puente cruzamos para llegar a los pocos metros a la carretera JF-7038. Giramos a la derecha, en dirección a Las Juntas de Miller, y caminamos unos 650 metros por la carretera, viendo a nuestra derecha y en la ladera de enfrente varias cascadas procedentes de La Toba, que vierten sus aguas al río Segura. Tomamos la senda que sale a la izquierda, en ascenso, muy cerca de la aldea de Casicas del río Segura, que queda a la derecha.

La senda desemboca en una bifurcación de pista forestal semiabandonada. Continuamos por la izquierda, prácticamente en la misma dirección en la que transitamos y seguimos subiendo. Esta pista, más arriba, en una pequeña colina, aparece ya en mejor estado de conservación y la continuamos sin desviarnos 100 metros para llegar a otra pista que sube hacia la izquierda y mantiene la altitud. Nosotros seguimos al frente.

Llegamos a otro cruce de pista, que está asfaltada; deberemos tomar hacia la izquierda. A escasos metros dejamos a la derecha una valla y varias casas habitadas, que constituyen la pequeña aldea de La Garganta. Estamos en medio de un pinar salpicado con algunos quejigos, pero es también un paisaje en el que quedan muchos testimonios de la intervención humana, como bancales y huertas ya abandonadas. Continuaremos por esta pista hasta donde se acaba, junto a la aldea de La Fuente del Esparto.

Km 2,4

Cortijo de La Peruela

Llegamos a los cortijos de La Peruela, prácticamente un barrio de la aldea de La Fuente del Esparto, que queda algo más abajo y a la derecha. En La Peruela encontramos huertas, un arroyo con vegetación de ribera bien conservada y un pequeño mirador. Antes del citado arroyo hay una senda a la derecha que baja a la aldea de La Fuente del Esparto. Conviene apartarse de la ruta e ir por ella para dar un tranquilo paseo por esta aldea, de casas algo dispersas, y donde se respira la tranquilidad y autenticidad del ambiente rural de montaña de la Sierra de Segura.

Volviendo a nuestra ruta, continuamos por la pista al frente, pasando enseguida un arroyo y llegando a la aldea de Los Galdones, donde la pista se convierte en senda. Vemos pequeños cortijos, algunos ya en ruinas, así como bancales, chopos, nogales, higueras y otros frutales, además de una tradicional fuente lavadero pintada de azulete. El camino se interna en el bosque, pero a los pocos metros encontramos a la izquierda la vieja era de Los Galdones. Las eras están siempre en lugares bien abiertos y ventilados, pues en ellas, después de trillar para separar el grano de la paja del cereal, era preciso aventar esta última. En la de Los Galdones debemos hacer una parada para contemplar con calma el extraordinario paisaje que se abre ante nosotros hacia el este y el sur. Los grandes bosques que se extienden bajo rotundos afloramientos rocosos presiden la panorámica. Vemos el valle del Segura hendiendo las montañas, entre las que destacan la Umbría de Los Anguijones y los Poyos de La Toba, coronados por el Puntal de las Buitreras, llamado así porque en los cantiles que hay bajo el mismo hay numerosos huecos utilizados por los buitres para anidar o descansar. Mientras nos movemos por la era, nuestros pasos levantan el aromático perfume de la mejorana.

Continuamos subiendo por el camino, observando la abundancia de encinas que se mezclan con los pinos, y en el kilómetro 3 salimos de nuevo a pista forestal, que tomamos a la derecha. Algunas paratas (muretes de piedra seca) testimonian que antiguamente se aprovechó cualquier pedazo de terreno medianamente plano para sembrar cereales. A la derecha vemos los altos riscales que coronan el Calar del Cobo, a cuya cumbre, el Puntal de la Misa, sube la derivación 8, una de las más espectaculares del sendero Bosques del Sur. Nuestra pista transita por un denso bosque de pinos laricios o salgareños con encinas y quejigos. De cuando en cuando vemos ejemplares de arce y de sabina mora. El vallado que vemos en algunos tramos corresponde a una zona donde se cultivan trufas.

Km 4,8

Cortijos de Los Paulinos

Nuestra ruta pasa a continuación junto a los cortijos de Los Paulinos, que quedan a la derecha, enclavados en uno de los parajes más espectaculares de la Sierra de Segura. Están ya abandonados, aunque aún podemos disfrutar de la presencia de los hermosos nogales plantados por sus antiguos habitantes. Dejamos la pista para tomar una vieja senda que arranca por la izquierda, unos 100 metros antes de una era (la «de abajo»), ganando maravillosas vistas sobre el valle del Segura y la gran mole rocosa del Puntal de la Misa, como podemos comprobar en la nueva era (la «de arriba») por la que pasamos. La senda zigzaguea por el bosque de pinos laricios, girando después hacia el oeste para encarar la muralla rocosa de la Cuerda del Mosco, que en principio parece difícil de franquear.

Km 6,1

Paso de la Viga

La senda se va encaramando por terreno cada vez más rocoso y llega a un punto donde no sería posible su continuidad de no ser por el hábil y duro trabajo de los antiguos habitantes de la zona que, en el Paso de la Viga, levantaron una horma o calzo de piedra seca (es decir, sin argamasa, como sería el caso de la mampostería) de varios metros de altura para apoyo del camino al tiempo que excavaron la pared rocosa a lo largo de varios metros para que hubiera el hueco suficiente para poder pasar. El esfuerzo de construir este paso merecía la pena, porque las relaciones entre el valle del Segura y el de Los Anchos era intenso cuando todas las aldeas y cortijos estaban poblados y resultaba imprescindible que hubiera al menos un lugar por donde poder pasar con las caballerías sin dar grandes rodeos. Gracias al Paso de la Viga los habitantes de ambos valles mantuvieron siempre unas fluidas relaciones, tanto comerciales como personales y familiares. Había, y sigue habiendo, otros pasos entre ambos valles, pero solo podían recorrerse a pie.

La ruta serpentea entre farallones por un firme poco consolidado, con bastantes piedras sueltas, por lo que hay que tener especial precaución. Además, durante parte del año baja un pequeño arroyo, que en ocasiones puede helarse. Si miramos hacia atrás, las vistas hacia el valle del Segura nos obligarán a detenernos con admiración. Finalmente salimos de la grieta y a escasos 200 metros finaliza la subida en el collado. El camino se suaviza a partir de aquí y llanea en medio de un espléndido balcón natural con vistas no menos asombrosas. A nuestra derecha, ya en la otra vertiente de la montaña, quedan los farallones de Poyo Gavilán y el paso de La Raja, parecido al de la Viga, pero aún más angosto, y por el que no va nuestra ruta.

Muy pronto gozaremos de la visión del espectacular valle de Los Anchos, con la aldea del mismo nombre y otras como Majada Oscura y Prado Maguillo, teniendo como telón de fondo la Loma del Mirandante y los calares de Peña Rubia y El Espino. Desde aquí hasta Los Anchos, aunque la ruta está perfectamente señalizada, hay que estar especialmente pendientes de las marcas y balizas.

Tras bajar por un tramo de terreno aún rocoso, el camino se interna en el pinar y se hace más ancho y cómodo, aunque depara menos emociones. Poco antes de llegar al fondo del valle, en un amplio claro del bosque y tras haber recorrido poco más de kilómetro y medio desde el Paso de la Viga, pasamos junto al pequeño cementerio de Los Anchos, que queda a nuestra izquierda. Es un lugar conmovedor cuyos bajos muros nos permiten asomarnos al recinto y ver las sencillas tumbas, sin nichos ni lápidas, donde descansan los restos de los serranos y serranas que durante tanto tiempo vivieron de los recursos de este valle de montaña, creando con ello el armónico paisaje que nosotros ahora disfrutamos.

Poco después salimos del bosque y llegamos a la deliciosa vega de Los Anchos, con bancales, huertos (la mayoría sin cultivar), manzanos y pequeñas choperas que en otoño dan las pinceladas amarillas que tanto embellecen este paraje. Pasamos el arroyo de Los Anchos por un puente y continuamos siguiendo las balizas, alcanzando la aldea cien metros después.

Km 8,1

Los Anchos

Esta aldea merece un detenido paseo para contemplar su bien conservada arquitectura popular, como la de las aldeas cercanas, además de sus hermosísimas vistas. Descubriremos el lavadero, la ermita y el viejo horno comunal restaurado.

Es imprescindible desviarse de la ruta para bajar por la carreterita del valle, hacia la izquierda, a la vecina aldea de Majada Oscura, a la que se llega en pocos minutos y donde está la Colección Etnográfica Alma Serrana. A pesar de su reducido espacio, alberga una gran colección de objetos antiguos de uso cotidiano en la vida tradicional serrana, y está en un lugar absolutamente sorprendente, en el que no se espera encontrar algo así. Transmite autenticidad, no solo por las piezas que expone, sino también por el cortijo tradicional que ocupa y por el extraordinario paisaje del que forma parte. La casa-museo nos propone un recorrido por diferentes aspectos de la vida tradicional, tales como las estancias de la casa serrana, la escuela rural, la barbería, el antiguo mesón, el establo y los oficios relacionados con el bosque.

Desde Los Anchos, el sendero Bosques del Sur continúa por la pista forestal asfaltada que sale de la parte de arriba de la aldea, a pocos metros de la ermita y el lavadero, hacia la aldea de Prado Maguillo. Lo que resta es un grato paseo suavemente ascendente entre pinos, encinas, chopos y pequeñas praderías, con trechos que tienen buenas vistas hacia el valle.

Km 9,6

Prado Maguillo

La etapa termina en esta deliciosa aldea, que es más pequeña que Los Anchos, pero que también conserva bien la arquitectura popular y tiene una posición algo más elevada, lo que la convierte en un inolvidable mirador sobre el valle. Prado Maguillo es además uno de los lugares más estratégicos del sendero Bosques del Sur, ya que es principio o final de tres etapas: la 19, que acabamos de describir; la 20, por la que llegamos hasta el refugio de la Era del Fustal, y la etapa 1 de la variante GR 247.1, que se dirige al valle de río Madera.

En Prado Maguillo y en Los Anchos hay oferta de turismo rural, si bien es reducida, lo que puede hacer recomendable que reservemos con cierta antelación porque se trata de aldeas muy pequeñas. Existe la posibilidad alternativa de pernoctar en el refugio de la Casa Forestal El Bodegón, situado a 1,4 kilómetros de Prado Maguillo. Para llegar a él hay que salir de la aldea por la pista forestal por la que discurre la etapa 1 de la Variante GR 247.1, que va hacia río Madera y está indicada con señales direccionales. Una vez recorridos 750 metros de toma un desvío a la izquierda, también señalizado, que nos conduce al refugio al cabo de otros 650 metros. Ocupa una de las construcciones auxiliares de la antigua casa forestal. Tanto esta como el almacén –al que se llamaba barraca– ya están en ruinas, pero el paraje, que es un amplio claro en pleno bosque, es encantador.

ETAPPE 18: Pontones - La Toba

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2194542
Breve descripción

Dies ist sicherlich eine der kontrastreichsten Phasen des gesamten Southern Forest Pfades. Dies ist der dritte und letzte von denen, die durch die nüchternen Landschaften des riesigen Gemeindebegriffs von Santiago gehen. Pontones, um in einem schwindligen Tal des Segura-Flusses zu enden, wo das Wasser und die Umwelt wieder im Überfluss sind.

Die Pontonsmänner, die man die Bewohner des Dorfes nennt, in dem die Etappe beginnt, sind alte Rinder und daher ausgezeichnete Kenner der Geheimnisse ihres Territoriums, weil sie seit Jahrhunderten die folgenden Schafe als Grundlage ihrer Wirtschaft haben. Sie behalten auch eine tiefe Bindung an ihre Bräuche und Traditionen.

Der größte Teil der Bühne wird in einem Weidegebiet mit wenig Wald und einer hohen durchschnittlichen Höhe (1400-1600 Meter) entwickelt, obwohl die Fülle an arbustiver Vegetation und das Vorhandensein einiger Kulturen ihm eine weniger strenge Luft verleihen als die der Felder von Hernán Perea, die von den vorherigen Etappen bereist wurden. Sie sind einsame Orte, aber die menschliche Präsenz wird nicht versagen: Pastoren, Schafherden, Aprikosen, kleine Schnüre ...

Die Route endet bis zum Segura-Tal durch einen Ort des Namens so bedeutend wie die Cuesta de Desevernacaballos und, bereits unter dem Larice oder Salgarian Kiefern, ist die Vision der steilen Poyos de la Toba, Felsformationen von auftreffenden Konturen, mit dem Hintergrund Lärm des Segura Flusses und eine bemerkenswerte Länge am Ende der Reise genossen. Die Etappe endet im Dorf La Toba, wo der Wanderer mit seinem Blick über das Segura-Tal, seiner Fülle von Quellen und seiner ruhigen ländlichen Umgebung nachgebaut werden kann.

Latitud
38.0947
Longitud
-2.6583
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.6583 38.0947)
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5 h 34 min

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Mittelfeld
Pontones - La Toba
19,1 km
730m
448m
869m
2
1
2
3
Zu Fuß
Ganzjährig
Activado
Sehr unregelmäßiger Boden und starke Steigungen zwischen den Punkten 3 und 5. In Awake-up, starke Ohrringe. Alternative Tour auf dem Asphaltwaldweg.
Pontones, fuentes-abrevaderos in La Hoya del Cerezo, Cañada Hermosa und Beginn der Strecke von Desevernacallos; La Toba.

Auf dem Weg: Pontones, La Toba
Nahe dem Weg: Santiago de la Sword

Santiago de la Espada

Ein Lamm für Gourmet

Die Gemeinde Santiago-Pontones, durch die diese Etappe führt, ist eine der Viehzucht in Spanien. Das Segureña-Schaf, das seinen Namen der Sierra de Segura und dem Segura-Fluss verdankt, ist eine der offiziell definierten iberischen Rassen und eine der wenigen, die vom allgemeinen Regressionsprozess der einheimischen Viehrassen nicht betroffen sind.

Es ist eine der besten spanischen Rassen als Fleischproduzent, sowohl für seine hohe Leistung als auch für den ausgezeichneten Geschmack des Lammes, das eine bekannte und behauptete Delikatesse ist. Das Segureña-Schaf ist unersetzlich für seine perfekte Anpassung an unser Klima und die Bergeigenschaften des Naturparks. Es ist leicht zu weiden wegen seiner ausgeprägten gregary Charakter. Es hat einen starken Mutterinstinkt und eine hohe Fruchtbarkeit. Es ist sehr resistent gegen Krankheiten, es wächst schnell und es ist sehr gehend, eine wesentliche Tugend auf diesen gebrochenen Ländern. Derzeit wird ein erheblicher Teil der Viehfarm des Parks nach den Regeln der biologischen Tierhaltung ausgebeutet und unterliegt transhumanen Praktiken.

Hose

La Toba

Coordenadas / Huso 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
Tramo de asfalto o cemento
36.66%
Tramo de pista o camino forestal
21.38%
Tramo de vía pecuaria
0
Tramo de senda
41.96%

Roadbook-Halter

Km 0

Pontones

El punto de partida de esta etapa se sitúa en la carretera A-317 a la salida de Pontón Bajo hacia Santiago de la Espada, en un pequeño mirador con una valla de madera y una caseta blanca. Inicialmente se transita por carretera a lo largo de unos 500 metros en dirección a Santiago de la Espada. Después de ello nos desviamos hacia la izquierda por una estrecha pista forestal que da acceso a diversas tinadas utilizadas por los numerosos rebaños de oveja segureña, que se alimentan en estos frescos pastizales durante la mayor parte del año.

Los primeros 8,3 kilómetros de la etapa coinciden con el GR 7, que une nada menos que Tarifa (España) con Atenas (Grecia), y más adelante, durante los últimos 7,1 kilómetros, con otro de los grandes recorridos del parque natural, el GR 147, denominado sendero de la Sierra Profunda.

Km 1,5

Tiná de Enmedio

Caminando por la pista forestal dejamos a la izquierda una de las numerosas tinadas ganaderas de la zona de Los Palancares. Durante esta primera parte del recorrido andamos cerca de un tendido eléctrico. A escasos 500 metros, a pie de pista, dejaremos a la izquierda unos abrevaderos metálicos. El paisaje es característico de la alta montaña segureña, con pastos, espinos arros (Berberis hispanica) y algunos majuelos.

Km 2,2

Senda ganadera

En una colina, a la izquierda, se alza otra de las tinadas de Los Palancares. Sin llegar a ella, nuestro camino discurre por la derecha a esta. Es una zona repleta de estrechas veredas originadas por el tránsito del ganado, por lo que hay que ir muy atentos a la señalización. Además, para ayudarnos en la orientación, conviene saber que nuestro camino transita paralelamente a un tendido eléctrico, y a veces bajo él, durante algo más de un kilómetro.

Km 4,3

Tornajos en la Hoya del Cerezo

Tras dejar el tendido eléctrico, y en ligera bajada, encontramos un pequeño valle por el que subiremos poco a poco. Es el Barranco de la Fuente del Cerezo, en cuyo fondo se sitúa el citado abrevadero. Es un arroyo fundamentalmente primaveral en medio de un paisaje agreste y rocoso. En primavera se llena de colorido gracias a las flores amarillas de las abundantes retamas.

Km 5,7

Pista asfaltada a Poyotello

Subiendo por este angosto barranco llegamos a una pista asfaltada, que deberemos tomar hacia la derecha para continuar nuestro ascenso por este bravo paisaje.

En este punto se podría optar por otra posibilidad, muy atractiva, para llegar a nuestro destino en la aldea de La Toba. Si nos dirigimos hacia la izquierda, al cabo de 2,7 kilómetros llegamos a la aldea de Poyotello. A la entrada, en la era, arranca el espectacular sendero señalizado y acondicionado hacia la Cueva del Agua y la aldea de Huelga Utrera por el encajado valle del Segura. Se trata de un sendero que no forma parte del sendero Bosques del Sur, pero cuyo recorrido se recomienda porque es uno de los mejores del parque. A partir de Huelga Utrera quedarían 7 kilómetros por la estrecha y tranquila carretera que acompaña al río Segura. Esta opción nos llevaría a La Toba por un recorrido de 15,5 kilómetros desde aquí.

La opción que describimos a continuación, siguiendo nuestra etapa por el sendero Bosques del Sur, reduce en algo más de dos kilómetros el camino a realizar. Siguiendo la pista asfaltada hacia la derecha, continuamos brevemente la subida hasta pasar un collado junto a la tinada de la Hoya del Toro. A la derecha, el Almorchón (1914 metros) se asoma ante nosotros. A partir de aquí hay una ligera bajada hacia Cañada Hermosa.

Km 7,4

Cañada Hermosa

La pista asfaltada desemboca en la carretera A-317, ya en la Cañada Hermosa, un valle estrecho cuyo nombre lo dice todo, entre montes que no destacan mucho, ya que la Cañada se encuentra a casi 1600 m de altitud.

Debemos tomar la citada carretera hacia la izquierda, para desviarnos 100 metros después hacia la derecha abriendo una rudimentaria puerta ganadera que nos da acceso a un descansadero de ganado, que se ubica aquí porque nos encontramos en una vía pecuaria, como indica su nombre. Al cruzar la Cañada volvemos a encontrar otra puerta ganadera que igualmente deberemos abrir. Es importante cerrar ambas puertas después de pasar, ya que suele haber ganado y puede salirse de espacio acotado para él. Cuentan los más viejos del lugar que esta es una de las zonas más frías del parque natural, y prueba de ello fue el fallecimiento de un arriero con dos bestias, al que sorprendió la noche en este lugar y decidió descansar.

En la zona de Cañada Hermosa es frecuente encontrar alguna de las pocas ganaderías de vacuno existentes en el parque natural, tanto de reses bravas como mansas dedicadas a producción de carne.

Km 8,3

Collado

En una de las estribaciones del Almorchón llegamos a un cruce con una pista que sale a la derecha y crestea por una serie de colinas que se aproximan a este pico. Merece la pena desviarse un rato por ella para divisar magníficas y amplias panorámicas, a escasos 400 metros, de La Vega de Santiago y la propia Cañada Hermosa con sus choperas y grandes prados. Si continuamos algo más de un kilómetro por este desvío, llegamos al Cerro de la Morra, por encima de los 1700 metros de altitud, frente al Almorchón.

Para continuar nuestra ruta deberemos ir por la pista hacia la izquierda. Justo al frente, se alza una gran montaña a lo lejos. Se trata de La Sagra, que con sus 2380 m de altitud es una de las más relevantes cimas montañeras de la vecina provincia de Granada. En este punto abandonamos el GR 7, que nos ha acompañado desde el inicio de etapa y por el que podríamos desplazarnos hasta Santiago de la Espada, Almorchón cabecera municipal del extenso término municipal de Santiago-Pontones, el más grande del parque natural y el de mayor altitud media. No nos arrepentiremos si optamos por desviarnos a Santiago de la Espada, donde disfrutaremos entre otros atractivos de su vega, a una notable altitud, rodeada de grandes montañas y salpicada de pequeñas aldeas donde se conserva el más auténtico ambiente y modo de vida de la montaña segureña.

Continuando nuestra etapa, por la pista hacia la izquierda, iniciamos un descenso, suave al principio pero muy pronunciado después, que nos llevará desde los 1607 m de altitud a los que nos encontramos en el Collado hasta los 960 m en las proximidades de La Toba.

En el kilómetro 9,1 cruzamos la carretera A-317 de nuevo y entramos en una ancha pista, asfaltada recientemente y por la que discurrirá nuestro recorrido durante varios kilómetros.

Km 11

Collado de Los Ruejos

Al llegar a este Collado, sale hacia la derecha una pista forestal que nos lleva hacia Los Puestos, otro de los montes emblemáticos de la zona, que alberga varias antenas de telecomunicación. Aquí conectamos con el GR 147 por el que también transitaremos hasta el final de nuestra etapa (y por el que podríamos desviarnos a la derecha para llegar a Santiago de la Espada). Continuamos por el asfalto un kilómetro, comenzando un cambio drástico de paisaje, que empieza a ser mucho más frondoso. A la izquierda vemos una pequeña construcción blanca en lo alto de las rocas que nos habla del paisaje forestal en el que nos vamos a adentrar, ya que se trata de una de las numerosas casetas de vigilancia de incendios, conocida como La Campana.

Km 12

Despiernacaballos y Los Escalones

Nos desviamos de la pista asfaltada hacia la izquierda para internarnos en uno de los paisajes más abrupto del parque natural, con pendientes inverosímiles que iremos sorteando por un antiguo camino de herradura. El descenso es vertiginoso, con cortados y paredones verticales espectaculares que han dado nombre a estos parajes. La vegetación empieza a abundar, concretamente bosques de pino laricio o salgareño, con cantidad de matorral, que trepan desde lo más profundo del valle hasta las cimas.

Tras un kilómetro de senda, llegamos a un escalonamiento, por el que saldremos de nuevo a la pista asfaltada que habíamos dejado con anterioridad. Ahora la tomamos hacia la izquierda para seguir con nuestra trepidante bajada. Estamos en el valle del río Segura, el típico valle fluvial de montaña con su característica forma en «V», donde el verde de los bosques se mezcla con el gris y ocre de los roquedos.

A 2,1 kilómetros del escalonamiento (kilómetro 15,1 desde Pontones), volvemos a adentrarnos, hacia la izquierda, por una senda que rápidamente desemboca en el antiguo camino de herradura, por el que anteriormente hemos transitado y que en parte se perdió al coincidir con el trazado de la pista asfaltada. El bosque de laricios aquí es mucho más denso y pronto nos acompañará el ruido ininterrumpido de las aguas bravas del río Segura. Al otro lado del valle, el Calar del Pino y el Puntal de la Misa delimitan el horizonte.

Km 18,1

Pista forestal en zona de huertos

Ya muy cerca del río, pasamos junto a pequeños huertos, en su gran mayoría abandonados, que muestran lo que debió ser la economía de subsistencia de la zona en tiempos pasados. Cruzaremos sobre el arroyo de Agua del Buitre, que mantiene su cauce todo el año, y a escasos metros desembocamos en una pista forestal estrecha que sustituye de nuevo al camino de herradura. Llaman la atención el gran colorido y cantidad de nogales que hay en este último tramo, salpicando el paisaje con su frondosidad y, en otoño, con su colorido.

Km 19,1

Aldea de La Toba

En la aldea de La Toba el caminante encontrará un merecido descanso para esta larga etapa. Podrá disfrutar de unas extraordinarias vistas sobre el Valle del Segura, de la abundancia de manantiales –especialmente el conocido como El Nacimiento– y su tranquilo y encantador ambiente rural. Desde esta aldea, además, parte la derivación 7 del sendero que discurre cerca del hermoso embalse de Las Anchuricas y otro sendero bien señalizado, el PR-A 100, que lleva a la preciosa aldea de Miller. En La Toba existe alojamiento, siendo recomendable reservar con antelación porque la oferta es reducida.