ABZWEIGUNG 06: Aussichtspunkt Juan León
Beschreibung
Diese Ableitung des Südlichen Waldwegs beginnt bei der 17. Etappe Resugio Campo del Espino - Pontones, 8,7 Kilometer von seinem Anfang und einen Kilometer von der Geburt des Segura entfernt, direkt zwischen der Cañada de la Cruz und der Geburt des Segura.
Wir erreichen einen natürlichen Balkon aus Mandelfelsen auf 1700 Höhenmetern und genießen einen spektakulären Panoramablick.
Die Sierra de las Villas wird im Westen, südlich von Cazorla und östlich von Segura mit ihren repräsentativsten Gipfeln erweitert. Es bietet den Blick auf den Barranco del Lobo, neben dem sich das unbewohnte Dorf Los Centenares befindet. Vom Standpunkt aus können Sie immer noch die Zeiten sehen, in denen ihre Bewohner das Getreide fütterten.
Im fortschreitenden Aufstieg werden wir eine angenehme Landschaft genießen, die sich verändert, während wir uns vorwärts bewegen. Wir werden Gebiete mit imposanten isolierten Kiefern, dichten Wäldern und edlen Sträuchern mit geschützten Arten sehen. Im Frühling werden wir von den großen Blumen der Pfingstrose verführt werden, von einer auffälligen Fuchsia Farbe.
Zu anderen Zeiten ist die Landschaft geöffnet und lässt Fels und Piornal sehen, was auf die Höhe hinweist, in der wir uns befinden. Entlang des Aufstiegs finden wir einige Dosen und Tornips, Gebäude, die für den Schutz und die Fütterung des Viehs bestimmt sind. Wenn wir diese Straßen gehen und die Landschaft beobachten, werden wir das Leben dieser Länder entdecken.
Schon auf dem Balkon müssen wir aufmerksam sein, denn jederzeit kann eine Verzückung mit ihrem majestätischen Flug erscheinen, vielleicht von den Krähen in ihrem Kampf um das Territorium verfolgt und mit etwas Glück die schwer fassbaren gebrochenen Knochen, weil sehr nahe an unserem Weg eine der Höhlen ist, die im Wiedereinführungsprogramm verwendet werden.
Datos de la ruta
ROUTENNAME
Mirador de Juan León
WEGTYP
Linear. Hin- und Rückweg
SCHWIERIGKEIT
Media
GESAMTENTFERNUNG (IN KILOMETERN) 4,6 km
-
Abschnitt aus Asphalt oder Beton: 0
-
Abschnitt eines Weges, einer Forststraße oder eines trockenen Wasserlaufs: 0.01
-
Wegabschnitt: 0
-
Abschnitte von Viehtriebwegen: 0
HUSO 30S
Nach Projection UTM Datum ETRS89
GESCHÄTZTE REISEZEIT
1 h 12 min
FAHRBAHNOBERFLÄCHENART
Forstweg
MAXIMALE HÖHENÄNDERUNG 229mm
229mm
0mm
SCHWIERIGKEITSGRAD. BEWERTUNG NACH DER MIDE-METHODE.
1
HÄLFTE
Rauheit der natürlichen Umwelt
1
ROUTE
Routenführung
1
VERSCHIEBUNG
Schwierigkeiten beim Bewegen
2
BEMÜHUNG
Erforderlicher Aufwand
ART DER BARRIEREFREIHEIT
Zu Fuß
JAHRESZEIT
Ganzjährig
SIGNALISIERUNG
Sí
WEITERE INFORMATIONEN
TUNNEL
STAHLVIADUKTE
METALLLAUFSTEGE
WASSERSTELLEN
PONTONS
WACHHÄUSCHEN UND SCHRANKEN
WEICHENWÄRTERHÄUSCHEN
FAHRRADTAUGLICHKEIT
FREIZEIT- ODER SPORTBEREICHE IN DER NÄHE DES WEGES
VERPFLEGUNGSSTATIONEN
VERBINDUNGEN ZU ANDEREN WANDERWEGEN
NOTUNTERKÜNFTE
EMPFEHLUNGEN
WEITERE INTERESSANTE INFORMATIONEN (ARCHITEKTONISCH ODER KULTURHISTORISCH, GEOLOGISCH-ÖKOLOGISCH)
Rutómetro
Km 0
Pista a Pinar del Risco
A 1 kilómetro del Nacimiento del Segura, por el GR 247 hacia el Refugio Campo del Espino, arranca una estrecha pista dirección suroeste, fácil de identificar porque cuenta con una barrera para limitar el paso de vehículos justo en su inicio.
Este cruce es punto de separación de varios senderos, ya que el GR 247 y el GR 144, que en el tramo hasta el inicio de la Derivación son coincidentes, se separan del GR 7, que nos acompañará durante casi todo el recorrido hacia el Mirador de Juan León.
Paseamos en el tramo inicial del Pinar del Risco, a caballo entre la frondosidad de un espeso y esbelto pinar de laricio y lo agreste de los piornales y pedregales, que ocupan las zonas menos fértiles y más expuestas a las duras condiciones invernales. Es zona ganadera por excelencia, en la que es fácil encontrar a pastores y sus rebaños de oveja segureña o cabras serranas ocupando las tinadas y abrigos naturales.
Suele haber rodadas de vehículos que entran indistintamente a derecha o izquierda, que tienen poca continuidad y que hay que descartar. Seguiremos siempre la pista principal en suave ascenso.
Km 4,3
Bifurcación
Finaliza la subida, encontrando hacia la derecha una placentera cañada que nos invita a recorrerla, mientras a la izquierda dejamos el GR 7 que sigue hacia la Hoya del Ortigal, situada a un kilómetro, donde enlaza con la variante 247.2 entre el Refugio de Campo del Espino y Coto Ríos, posibilitando así diferentes opciones para el caminante. Nuestra ruta gira hacia la derecha por una vaguada flanqueada por colinas rocosas.
Km 4,6
Mirador de Juan León
La ruta finaliza en un prado delimitado por un arco rocoso que constituye el mirador natural. Se recomienda subir al promontorio que hay donde acaba la pista para disfrutar de esta gran panorámica sobre el Embalse del Tranco, el Valle del Guadalquivir y las grandes cumbres del Parque Natural.