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Südliche Sierra-Route

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Grenzgebiet und Renaissance

Grenzland und Renaissance

Die Sierra Sur bildete jahrhundertelang die Grenze zum Nasridenreich Granada. Diese Geschichte spiegelt sich in den zahlreichen Burgen und Festungen wider, die die Städte des Reiches krönen. Nach der Reconquista entstanden in der Region zahlreiche Renaissancekirchen und -bauten. Hier wirkten Meister wie Vandelvira, Castillo „El Mozo“ – der in dieser Region sehr aktiv war – und Martínez de Aranda, zusammen mit Handwerkern aus Granada.

Die Route folgt der historischen Verbindungsachse zur Nasridenstadt, der N-321 (im ersten Abschnitt A-316). Sie führt durch eine Landschaft mit sanften Hügeln, weißen Dörfern und einem Erbe, das Verteidigung, Glauben und klassische Kunst vereint.

– Torredelcampo Renaissancearchitektur am Tor zur Sierra Sur

Die Kirche San Bartolomé ist das bedeutendste historische Wahrzeichen von Torredelcampo. Die Basilika folgt dem dreischiffigen Modell mit Kreuzgewölben, das für die Renaissance von Jaén charakteristisch ist. Obwohl die Typologie auf Vandelvira zurückgeht, wird ihr Bau Francisco del Castillo dem Älteren und Francisco del Castillo dem Jüngeren zugeschrieben, einem Architekten, der eng mit dem Calatrava-Orden verbunden war.

In der Nähe befindet sich die Einsiedelei Santa Ana auf dem Miguelico-Hügel, einem Gebiet, in dem bedeutende iberische Überreste gefunden wurden.

– Jamilena. Renaissance-Architektur in einer ehemaligen Calatrava-Hochburg

Jamilena liegt in der Nähe von Torredelcampo und war einst Teil des Herrschaftsgebiets des Calatrava-Ordens. Das bedeutendste Bauwerk ist die Kirche Unserer Lieben Frau von der Geburt Christi, deren Bau Mitte des 16. Jahrhunderts begann und die von Francisco del Castillo dem Jüngeren entworfen wurde.

Die Kirche, die im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts renoviert und fertiggestellt wurde, ist besonders für ihr Westportal bekannt, eines der repräsentativsten Elemente ihrer Architektur.

– Torredonjimeno Ein historisches Zentrum mit Bezug zum Calatrava-Orden

Von Jamilena aus führt die A-316 zurück nach Torredonjimeno, einer Stadt, die zwar administrativ zur Region Campiña gehört, aber eine enge historische Verbindung zum Calatrava-Orden pflegt.

Das historische Zentrum gruppiert sich um den Rathausplatz, wo eines der ältesten Rathäuser der Provinz (1630) mit einem charakteristischen, durchgehenden Balkon im klassizistischen Stil erhalten ist.

In der Nähe befindet sich die Kirche San Pedro, ein Beispiel klassizistischer Architektur mit Mudéjar-Elementen. Der Entwurf wird Castillo „el Mozo“ zugeschrieben, die Fresken im Gewölbe stammen von Luis Ureña aus dem Jahr 1597.

Die Hauptkirche der Stadt ist die Kirche Santa María, deren Bau im frühen 16. Jahrhundert im spätgotischen Stil begonnen und später durch barocke Kapellen aus dem 17. und 18. Jahrhundert erweitert wurde.

Ebenfalls sehenswert ist die Kirche des Klosters La Piedad, das dem Dominikanerinnenorden gehört. Ihre Fassade stammt aus der Frührenaissance, und im Inneren besticht ein barocker Altaraufsatz mit salomonischen Säulen aus dem Jahr 1728.

Torredonjimeno birgt auch mehrere Einsiedeleien, darunter die Einsiedelei La Consolación, und ist eine Enklave von großem archäologischem Interesse: Einer der bedeutendsten westgotischen Schätze Spaniens, der Schatz von Torredonjimeno, wurde in der Umgebung entdeckt und befindet sich heute in verschiedenen Sammlungen.

 

– Martos. Eine historische Stadt und ein monumentales Wahrzeichen der Sierra Sur

 

 

Martos, auf einem Hügel mit seiner Festung gelegen, ist eines der wichtigsten historischen Zentren der Sierra Sur bei Jaén. Seine Ursprünge reichen bis in die iberische und römische Zeit zurück, doch sein heutiges Erscheinungsbild spiegelt das Mittelalter und die bedeutende architektonische Entwicklung der andalusischen Renaissance wider.

 

 

Im oberen Teil der Stadt sind die Überreste der Burg La Peña sowie der Turm von Albarrana erhalten, Zeugnisse ihrer einstigen Verteidigungsgeschichte. Im Stadtzentrum ragt die Kirche Santa Marta hervor, ein mittelalterliches Gotteshaus, das im 16. und 17. Jahrhundert renoviert wurde, sowie die Königliche Kirche Santa María de la Villa, eines der schönsten Beispiele für Renaissance-Architektur in Jaén, die mit dem Werk Vandelviras in Verbindung gebracht wird.

 

Zum zivilen Erbe gehören Gebäude wie das Alte Krankenhaus San Juan de Dios und das Rathaus, die die historische Bedeutung der Stadt belegen. Martos ist zudem ein Vorbild im Olivenanbau; seine Landschaft gehört zum Weltnaturerbe der Landwirtschaft.

 

 

-Alcaudete. Festung Calatrava und Renaissance-Erbe

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Alcaudete ist eine der repräsentativsten Städte in der Sierra Sur bei Jaén. Das Stadtbild wird vom Castello Calatrava dominiert, einer der am besten erhaltenen Festungen der Provinz. Die mittelalterliche Anlage war Sitz des Calatrava-Ordens und bewahrt Mauern, Türme und einen Exerzierplatz, die ihre einstige Verteidigungsfunktion an der Grenze zu Granada verdeutlichen.

 

Am Fuße der Burg befindet sich die Kirche Santa María la Mayor, deren Bau im 16. Jahrhundert begonnen wurde und die der andalusischen Renaissance zuzuordnen ist. Ihr Hauptportal und Turm zeugen vom Einfluss der großen Meister jener Zeit. Ebenfalls sehenswert im Stadtzentrum sind das mittelalterliche Kloster Santa Clara, das in der Neuzeit renoviert wurde, und die Kirche El Carmen mit ihren barocken Elementen.

 

 

– Castillo de Locubín. Renaissance-Architektur in einem Kirschgartental

 

Auf der Strecke zwischen Alcaudete und Alcalá la Real führt eine Abzweigung der alten Straße hinunter zum Castillo de Locubín, das in einem Tal mit einem unverwechselbaren Panorama liegt, das sich bereits von der Straße aus bietet.

 

Das wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Kirche San Pedro, eine einschiffige Kirche mit exzellenter Steinmetzarbeit. Ihr Entwurf wird Alonso Barba zugeschrieben, während das frühbarocke Portal von Juan de Aranda Salazar stammt, einem gebürtigen Einwohner dieser Stadt und Baumeister der Kathedrale von Jaén. Es spiegelt die Bautradition der Familie Martínez de Aranda wider, die sich hier im späten 16. Jahrhundert niederließ.

 

 

– Alcalá la Real. Die Stadt, die sich dem Reisenden im Licht von La Mota öffnet.

 

Es gibt Orte, an denen der Horizont endlos scheint. In Alcalá la Real, einem weiteren Muss auf dieser Route, empfängt Sie die majestätische Festung La Mota. Es ist eine Grenzstadt, in der die Sonne die Mauern umspielt und die Zeit stillzustehen scheint, sodass der Reisende die Ruhe eines Landes einatmen kann, das einst der Schlüssel zu Königreichen war.

 

Hier erhellt das Licht der Sierra Sur eine Vergangenheit von Rittern, Äbten und Künstlern, die Sie auf jedem Schritt begleitet. Dort begann ihre Geschichte: zwischen Mauern, Türmen und der imposanten Silhouette der Abteikirche, die noch heute von den Baumeistern zeugt, die sie einst errichteten. Ein Spaziergang durch diese Gegend lässt einen spüren, wie der Stein die Erinnerung an eine lebendige Grenzregion bewahrt.

 

Wenn man hinunter nach Llanillo geht, ändert sich der Rhythmus der Stadt. Der Rathausplatz, die antike Uhr, die geraden Straßen und das Geburtshaus von Martínez Montañés zeugen von einem Alcalá, das in aller Ruhe wuchs und in dem das Licht durch Klöster, Renaissancesäulen und Barockkirchen fiel.

 

Am Stadtrand, von San Marcos bis La Verónica, öffnet sich der Blick wieder auf La Mota und lädt zum Verweilen und Nachdenken ein. Rundherum bietet eine Reihe von Dörfern einen noch ruhigeren Rhythmus mit Kirchen, Altarbildern und Landschaften, die den Reisenden auf einem authentischen, intimen und lichtvollen Aufenthalt begleiten.

 

– Frailes Ein Bergdorf zum Genießen

 

 

Eingebettet in sanfte Hügel lädt Frailes mit seinem ruhigen Rhythmus zum Verweilen ein. Das allgegenwärtige Wasser prägt den Charakter des Dorfes: frisch, reichlich und berühmt. Die Kirche Santa Lucía, bescheidenen Ursprungs aus dem 16. Jahrhundert, bewahrt die Schlichtheit eines Mudéjar-Kirchenschiffs und ein Taufbecken aus La Mota de Alcalá la Real – wie eine kleine Brücke zwischen den Geschichten.

 

– Valdepeñas de Jaén. Natur, Geschichte und ein Ortsbild, das Ordnung und Ruhe ausstrahlt

Valdepeñas de Jaén entstand im 16. Jahrhundert als Siedlungszentrum und hat sich bis heute den orthogonalen Grundriss bewahrt, der den flachen Teil des Ortes strukturiert. Die Calle Real verbindet die beiden Hauptplätze – Constitución und San Juan –, an denen das Rathaus und die Kirche Santiago stehen, ein Renaissancebau mit drei Schiffen und Kreuzgewölben, die mit Jakobsmuscheln verziert sind – eine Hommage an den heiligen Pilger.

Die Gemeinde ist ein Naturjuwel: Wanderwege führen durch Eibenwälder – eine Seltenheit in Andalusien – jahrhundertealte Galleichen, und Orte wie Las Chorreras, ein Wasserfall von überraschender Schönheit. Die Getreidemühle, heute ein Museum, ermöglicht es Besuchern, das landwirtschaftliche Leben zu verstehen, das die Stadt geprägt hat.

– Los Villares. Eine Stadt aus der Renaissance mit Blick auf Jaén

Auf dem Weg nach Jaén entlang der A-6050 erreichen Sie Los Villares, eine weitere Stadt, die im 16. Jahrhundert gegründet wurde. Das jüngste Wachstum hat den historischen Stadtkern nicht verdrängt, der sich um die Plaza Fernando Feijoo mit dem Rathaus und der im 18. Jahrhundert renovierten Kirche San Juan Bautista gruppiert.

Die Casa Grande, der ehemalige Palast des Das Haus des Viscount Villares besticht durch seine elegante neoklassizistische Fassade und die für die prunkvollen Häuser von Jaén typische obere Galerie. Heute beherbergt es eine Bibliothek und Ausstellungsräume. Im Dorf wird die Tradition der Korbflechterei lebendig gehalten; die Handwerker fertigen weiterhin jahrhundertealte Flechtwaren. In der Umgebung bietet Los Cañones Natur und prähistorische Kunst – ein Ort zum Verweilen und Staunen.

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Torredelcampo

Partimos de Jaén por la A-316 para encontrar a 8 kms. este activo pueblo, que cuenta como su más preciado bien patrimonial dentro del núcleo la iglesia parroquial de San Bartolomé, templo de planta basilical dentro de la tipología más común de tres naves cubiertas con bóvedas vaídas impuesto por Vandelvira, aunque su autores fueron Francisco del Castillo “el Viejo” y  Francisco del Castillo “el Mozo”, arquitecto muy ligado a la Orden de Calatrava.
En su entorno es de destacar la ermita de Santa Ana, en el Cerro de Miguelico, donde se han hallado importantes restos ibéricos. Allí se celebra la Romería el primer domingo de mayo.

 

Jamilena

Próxima a Torredelcampo, la villa de Jamilena fue igualmente dominio de la Orden de Calatrava y del mismo modo la construcción de un nuevo templo a mediados del siglo XVI, constituye el hito más significativo: La iglesia de Nuestra Señora de la Natividad, igualmente proyectada por Castillo “el Mozo”, aunque reformada y terminada en el primer cuarto del siglo XVII. La portada de los pies es el elemento más destacado.

 

Torredonjimeno

Al mismo retornar a la A-316 desde Jamilena, nos desviamos a la próxima población de Torredonjimeno, que administrativamente no se incluye en la comarca de la Sierra Sur, sino que se considera cabeza de puente hacia la Campiña y por tanto iniciadora de otra ruta. No obstante su historia y su arte está tan ligado al resto, siempre por el común denominador de la Orden de Calatrava, que no vemos inconveniente en que el viajero se acerque a visitar su núcleo histórico en torno a la Plaza del Ayuntamiento, que luce un edificio de Cabildo de los más antiguos de la Provincia (1630) con un magnifico balcón corrido muy clásico. Cerca de él, la iglesia de San Pedro, una interesante muestra de arquitectura clasicista con elementos mudéjares y bóveda pintada al fresco, proyecto arquitectónico de Castillo “El Mozo” y las pinturas al fresco del pintor Luis Ureña, realizadas en 1597.

Templo mayor es la iglesia de Santa María, comenzada anteriormente a comienzos del siglo XVI, pero dentro de un estilo gótico tardío, aunque con capillas barrocas de los siglos XVII y XVIII.

Otro tanto ocurre con la iglesia del convento de la Piedad, de la Orden Dominicana en su rama femenina, coetánea de la anterior iglesia, aunque aquí su portada exterior es de un renacimiento temprano. A destacar su retablo barroco de columnas salomónicas, fechado en 1728.

Rodeada de diversas ermitas, entre las que destaca la Ermita de la Consolación, Torredonjimeno atestigua ser un centro religioso importante desde la antigüedad, como revela el hecho de haberse encontrado en sus cercanías uno de los dos mayores tesoros visigodos de España, el llamado Tesoro de Torredonjimeno, hoy desmembrado en distintas colecciones.

 

Martos

Cercana a Torredonjimeno, con la que guarda estrechos paralelismos históricos desde la Antigüedad, adquirió mayor protagonismo político en la Edad Media al convertirse en cabeza de la Vicaría de la Orden de Calatrava. No obstante en su subsuelo se encuentran todas las etapas de la historia con piezas muy brillantes, como el sarcófago paleocristiano, hoy en el Museo Provincial de Jaén. Sin embargo, será el siglo XVI, bajo el gobierno del comendador Pedro Aboz, cuando alcance el mayor esplendor urbano y monumental, teniendo como fiel arquitecto a Francisco del Castillo “El Mozo”, recién llegado de Roma en 1556.

La transformación del Martos renacentista, tomando como guía su pasado romano, tiene su precedente en la novela de Francisco Delicado, La Lozana andaluza, en la que se dedica un capítulo a contar la grandeza antigua y mitológica de ésta, su ciudad natal. El centro de actuación se encuentra en la Plaza del Ayuntamiento, con la construcción del edificio de Cárcel y Cabildo, con la más italianizante de todas las portadas que pueden verse en Jaén y parte de Andalucía, obra de Castillo. Este mismo arquitecto levantó el cuerpo superior de la torre de la iglesia de Santa Marta, el antiguo templo gótico, en la misma plaza; templo al que se le agregó en el siglo XVII la Capilla de Jesús, con importantes pinturas del artista barroco, Antonio Reinoso. Para el centro de este espacio llegó a hacer una fuente exenta rematada por la figura de Neptuno, que no se conserva. Pero en el nuevo parque construido hace unos años, en las afueras de la ciudad, se puede ver, trasladado de su sitio original, una monumental Fuente, de tipo pilar, obra también de Castillo “El Mozo”.

No lejos de esta plaza encontramos el descomunal templo de Santa María de la Villa, reconstruido después de la última guerra sobre el anterior renacentista, trazado igualmente por Castillo.

Un recorrido por todo este entorno nos permite admirar la potente torre del Castillo de la Villa, próximo a la anterior iglesia. Por debajo del Ayuntamiento, el Convento de las Trinitarias, obra de finales del siglo XVI, y en la misma calle, pero en sentido opuesto el Hospital de San Juan de Dios, de factura barroca del siglo XVIII. Toda esta parte alta del casco histórico intramuros es de un gran pintoresquismo y desde él se pueden disfrutar bellísimas panorámicas.

Descendiendo a la parte baja de la ciudad, y junto a la antigua carretera N-321, sobreviven algunas magníficas Villas de finales del siglo XIX y principios del XX, dentro del eclecticismo historicista y alguna modernista, testimonios del desarrollo industrial que tuvo la ciudad y que aún mantiene.

 

Alcaudete

Siguiendo nuestra ruta, la siguiente parada es Alcaudete, a unos 25 Km. de Martos. Villa señorial desde el siglo XIV en que pasó a manos de los Fernández de Córdoba.

La villa se extiende al pie de su formidable castillo medieval, recientemente restaurado, sacando a luz importantes transformaciones llevadas a cabo en el siglo XVI. Declarado Monumento Histórico en 1985, hoy es unos de los mejores castillos restaurados y estudiados de Jaén.

El moderno acceso para vehículos permite llegar con comodidad cerca del castillo y de la iglesia de Santa María. Ésta es el mayor templo de Alcaudete, en el corazón de la “villa”, hoy bastante despoblada y casi abandonada. Iniciada en torno al primer tercio del siglo XVI, no se termina hasta comienzos del siglo XVII, sucediéndose formas todavía góticas con un desbordante “plateresco” o renacimiento temprano, en las portadas, y un sobrio clasicismo en su cabecera y torre. En ella intervinieron Vandelvira, Castillo “El Mozo” y Martín de Bolívar. Magníficas son las puertas de la sacristía, labradas con relieves clasicistas. Además cuenta con algunas tallas barrocas del s. XVIII muy meritorias. La iglesia es Monumento Nacional desde 1931.

Fuera de la cerca histórica, en lo que ya era arrabal, se levanta otra buena iglesia en la segunda mitad del XVI: San Pedro, obra de Castillo “el Mozo”, dentro del tipo de templo de planta cuadrada separada por pilares y cubierto con bóvedas vaídas, extremadamente sobrio y elegante.

De destacar son también los Templos conventuales del Carmen (Carmelitas Descalzos), Santa Clara (Clarisas) y de Jesús y María (Franciscanas) y la capilla del cementerio, antigua Ermita de Santa Catalina, con interesantísimas pinturas escatológicas del siglo XVI.

La Plaza del Ayuntamiento es el centro neurálgico presidido por el edificio de Ayuntamiento, con buena portada barroca del siglo XVIII, y la antigua Ermita de la Aurora, transformada hoy en bar y vivienda.

De fama nacional son los dulces navideños, en particular las hojaldrinas, así como las conservas de vegetales, gracias a las espléndidas vegas, así como famosas son sus frutas, de las cuales se celebra un certamen anual con motivo de la Feria de Septiembre.

Reseñable es asimismo su Semana Santa con la puesta en escena del “Detente Abraham”, de antigua tradición, y los pasos con algunas tallas de gran mérito: Nuestro Padre Jesús Nazareno y San Elías, ambas en la iglesia del Carmen.

 

Castillo de Locubín

Abandonamos Alcaudete, camino de Alcalá la Real, por el nuevo trazado de la N-342, pero antes de llegar la abandonamos para seguir por la antigua en el desvío hacia Castillo de Locubín, que queda en el valle, admirando la bella panorámica de conjunto desde la carretera antes de descender.
Aparte de algunos restos romanos y medievales, el interés renacentista de esta villa radica en su iglesia de San Pedro, sencilla, de una nave, pero de muy buena cantería, diseño de Alonso Barba, con portada clasicista del primer barroco, obra de Juan de Aranda Salazar, pueblo natal de este interesante arquitecto del siglo XVII, Maestro Mayor de la catedral de Jaén, descendiente de la destacada familia de los Martínez de Aranda, canteros baezanos afincados en Castillo de Locubín a fines del siglo XVI.
Muy recomendable la visita en el mes de mayo para disfrutar de sus famosas cerezas y también de su repostería.

 

Alcalá la Real

Ciudad de frontera por excelencia, más cerca de Granada que de Jaén, fue un enclave estratégico en la guerra contra los nazaríes después de su conquista en 1341 por Alfonso XI. Previamente lo había sido de los musulmanes, desde la época de los reinos de taifas (siglo XI) cuando la familia de los Banu Said se hicieron fuertes en ella. Alfonso XI hizo de Alcalá una Abadía Real independiente de las diócesis vecinas, menos de la de Toledo. Esto hizo de Alcalá una plaza fuerte, rica e importante, encastillada en el cerro de La Mota, donde se desarrolló la ciudad originaria hasta bien entrado el s. XVI. Posteriormente se expandió hacia la parte vieja, el “Llanillo”, donde se desarrolla la Alcalá moderna.

En la Mota, desde donde se divisa Granada, parte de la campiña de Córdoba y toda la sierra sur de Jaén, tenemos la fortaleza medieval con una imponente Torre del Homenaje, en la cual podemos ver un Museo histórico de Alcalá y la iglesia abacial de Santa María, en su mayor parte obra renacentista realizada a lo largo de todo el siglo XVI y parte del siguiente, reconstruida recientemente; la parte de los pies es la más antigua y por el contrario la cabecera la más moderna. Los Maestros Martín de Bolívar y Ambrosio Vico, responsables de la mayor parte revelan la influencia granadina en su construcción, pero al final estará Ginés Martínez de Aranda, maestro baezano afincado en Castillo de Locubín, y arquitecto de confianza del Abad Maximiliano de Austria, quien en la última década del siglo XVI se ocupó de ésta y otras obras de fortificación en la misma Mota, antes de partir con el Abad a Cádiz y más tarde a Santiago de Compostela, donde diseñaría la famosa escalera del Obradoiro en la catedral. Un antecedente de dichas escaleras a pequeña escala puede verse en las Casas de Cabildo, edificio clasicista, junto a la iglesia.

Descendiendo hacia la ciudad nueva, la antigua iglesia de Santo Domingo, es la primera y más antigua, hoy en ruinas, de traza gótica, aunque con sacristía de finales del siglo XVI, dentro de la tradición vandelviriana.

Algo más abajo, ya en la parte alta de la nueva Alcalá, la iglesia de San Juan Bautista, data también de fines del siglo XVI (lo más antiguo: la capilla de la Concepción, de Ginés Martínez de Aranda), terminándose en el siglo XVII, dentro de la severidad clásica.

Ya, en el corazón del Llanillo”, la Plaza del ayuntamiento señala el centro neurálgico de una ciudad trazada con calles rectas, presidida por el edificio del Cabildo, obra del segundo tercio del siglo XVIII, pero terminado bajo el gusto neoclásico de la Academia. Célebre es su Reloj, fechado en 1791, del famoso relojero Fernando de Tapia y Castillo. En su interior destaca un retrato de Fernando VII, de Vicente López; el pendón de la ciudad, bordado, y una serie de cuadros religiosos del pintor local Luis de Melgar (siglo XVIII) y una “muerte de la Magdalena”, atribuida a Bocanegra.

Al lado, la calle Bordador, nos recuerda el lugar donde nació el celebérrimo escultor Juan Martinez Montañés, del cual existe monumento escultórico en la Plaza, obra de Jacinto Higueras.

Situándonos en la arteria principal que recorre “El Llanillo”, la Carrera de las Mercedes, encontraremos los hitos monumentales más importantes así como un conjunto de casas historicistas de comienzos del siglo XX remarcables. Al comienzo prácticamente de la carretera-calle, el Convento de Consolación, al fondo de la calle Real que desciende desde La Mota, alberga a la imagen de la patrona de Alcalá: la Virgen de las Mercedes, en un templo barroco con buenos retablos del siglo XVIII y una sacristía de planta poligonal, que al igual, que el antiguo claustro, conocido como el “Toril”, es obra de Juan de Aranda Salazar.

Algo más adelante, el Convento de la Encarnación, obra del siglo XVII, de construcción sencilla, pero que guarda en su clausura una interesante colección artística, sobre todo de Niños Jesús barrocos. Al lado, el Palacio Abacial, de 1781, obra barroca clasicista, propia de esa etapa final del siglo XVIII, y muy restaurada desde la segunda mitad del siglo XX, alberga hoy un interesante Museo de la Ciudad.

Al desembocar en el Paseo de los Álamos, donde se situaba la puerta de entrada a la ciudad desde Granada, encontramos una pieza excepcional del Renacimiento: Pilar de los Álamos, adosado al comienzo de la calle de su nombre, cuyos fantásticos relieves de excelente calidad están relacionados con las labores escultóricas del renacimiento granadino, en la línea del italiano Jacopo Florentino y de Diego de Siloe.

Frente al pilar, la Iglesia de San Antón, oculta en su volumetría exterior una planta oval, fruto también del barroco clasicista que domina en el último tercio del siglo XVIII a la ciudad y del que también es buena muestra la Iglesia de Las Angustias, en la calle homónima, paralela a la principal. Esta iglesia guarda además parte del retablo renacentista de pintura de la iglesia de Santo Domingo, obra del pintor Juan Ramírez, y otras atribuidas al pintor local Melchor de Raxis, descendiente de una familia de artistas venidos de Cerdeña, y a la que pertenecería otro ilustre imaginero: Pablo de Rojas.

Interesante y recomendable es un recorrido por el borde oriental de la ciudad, desde la Ermita de San Marcos, que conserva parte de su traza del siglo XVI, hasta la de La Verónica, coronando la loma frente a La Mota, con una excelente panorámica de la fortaleza y de la ciudad.

Para reponer fuerzas la gastronomía alcalaína nos brinda a través de su oferta de hostelería un buen surtido de tapas y platos singulares, entre los que ha alcanzado fama singular el “pollo a la secretaria”.

Y entre los acontecimientos culturales que han traspasado los límites provinciales, esta Etnosur, festival de músicas de todo el mundo con un atractivo programa complementario de actividades lúdicas y educativas, que se celebra en el mes de julio. Digna de ver es asimismo la Semana Santa alcalaína declara de Interés Turístico de Andalucía.

Muy peculiares son además en Alcalá la Real sus aldeas, que se expanden en un radio cercano en torno a los cinco o diez kilómetros, de gran belleza paisajística e incluso con piezas monumentales dignas de reseñarse, como Santa Ana, con su iglesia del siglo XVI de portada siloesca, o La Pedriza, con un buen retablo barroco.

Podemos pernoctar tanto en Alcalá como en alguno de los alojamientos rurales que nos ofrecen estas aldeas de alrededor antes de emprender el viaje de regreso a Jaén o continuar la visita en Alcalá.

La vuelta nos va a llevar a través de la agreste Sierra Sur de Jaén, otro “paraíso natural”, este menos conocido, en el que encontraremos aquellas villas que fueron asentamientos de colonización en el siglo XVI, acabada la guerra con los nazaríes para repoblar esta línea de frontera.

El camino lo podemos tomar a partir de Santa Ana en dirección a Frailes o bien saliendo de Alcalá por la A-403 y a la altura de la aldea de Ribera Baja, tomar el desvío, JV-4302, que nos conduce a Frailes, pasando por las aldeas de Ribera Baja y Ribera Alta.

 

Frailes

Pintoresco pueblo de sierra con magníficas vistas, famoso por su agua, por su vino y por su gastronomía. La iglesia de Santa Lucía, tiene su punto de partida en una construcción del siglo XVI muy sencilla de la que guarda su estructura de una sola nave cubierta con armadura de par e hilera de tradición mudéjar y presbiterio separado mediante arco toral de piedra, pero luego ampliada y reformada en el siglo XVIII. A destacar en su interior una pila bautismal, traída de la iglesia de la Mota de Alcalá la Real.

Abandonamos Frailes siguiendo la carretera JV-2262 que nos conduce a Valdepeñas de Jaén.

 

Valdepeñas de Jaén

Uno de los núcleos de repoblación llevados a cabo en el siglo XVI (1539), junto con Campillo de Arenas, Los Villares y Mancha Real, pronto alcanzó el título de Villa y el de Ciudad en 1917. Su amplio término municipal abarca el corazón de la Sierra Sur con diversas rutas de senderismo en las que apreciar especies arbóreas de gran rareza en Andalucía como el bosque de tejos en el paraje de los “Pitillos” o los buenos ejemplares de antiquísimos quejigos. La madera, fuente de riqueza principal durante mucho tiempo para la fabricación de carbón, posibilitó también industrias de vidrios, que alcanzaron un cierto renombre durante el siglo XVII.

En lo que es el casco histórico nos ha de llamar la atención el trazado ortogonal de las calles que se extienden en la parte más llana del emplazamiento, en la trama formada por los ejes longitudinales de las calles Bahondillo/Animas; Real/Cruces y Parras con sus transversales, más estrechas. La calle Real enlaza las dos plazas más importantes, la de la Constitución y la de San Juan, donde se sitúa el Ayuntamiento y la iglesia parroquial de Santiago. Esta última nos enlaza de nuevo con la rica serie de templos renacentistas de tres naves separadas por pilares y cubiertas con bóvedas vaídas, ornadas en este caso con profusión de veneras de yesería en alusión al santo titular.

La iglesia derivada de modelos vandelvirianos, pensamos que está más cerca del estilo personal de Castillo “El Mozo”.

En un recorrido por la ciudad vemos algunas portadas de estilo clasicista, si bien ya de los siglos XVI y XVII, entre ellas la que fuera residencia del Obispo, en la calle homónima.

Pero del más alto interés es la visita al Molino Harinero, en la calle Santa Ana, convertido en Museo al conservar su maquinaria y estancias, que explican esta importantísima actividad económica y suministra una información precisa sobre la cultura agraria.

En las afueras, viniendo desde Frailes, encontramos un moderno Parque, “El Chorrillo”, que aprovecha la corriente de agua natural con muy buen diseño. Remontándolo nos lleva a un paraje absolutamente espectacular: Las Chorreras, cascada natural de enorme belleza.

A 5 Km Chircales, es lugar famoso entre los vecinos de Valdepeñas y de otros lugares por su milagrero Cristo de Chircales o “del arroz” y la romería celebrada el primer domingo de mayo, en un paraje natural también muy hermoso y que hubo de ser oratorio o refugio de mozárabes en la Alta Edad Media.

No debemos abandonar Valdepeñas sin gozar de su cocina serrana de carnes y especialmente su repostería.

 

Los Villares

Salimos de Valdepeñas por la carretera A-6050 que nos conduce a Jaén, pasando por Los Villares, otro de los núcleos de colonización del siglo XVI, de similar trazado al de Valdepeñas. Por su cercanía a Jaén ha experimentado un gran crecimiento en fechas recientes al convertirse en zona residencial de mucho jiennenses. Del núcleo histórico, la plaza principal, Fernando Feijoo, concentra los edificios más significativos: Ayuntamiento e iglesia, sin especial valor monumental. El Ayuntamiento, remozado recientemente, conserva su estructura sobria de finales del siglo XVIII, de acuerdo al gusto académico imperante. La iglesia de San Juan Bautista, aunque se levanta en el siglo XVI sin embargo tiene una profunda remodelación en el siglo XVIII. Sin apartarnos mucho de la plaza, el palacio del Vizconde de los Villares, más conocido como “Casa Grande” es la única pieza de arquitectura civil que puede destacarse, con una fachada clasicista, ya del siglo XVIII, que responde a la tipología tradicional de casa-palacio jiennense con su galería abierta en la parte superior.

La rica tradición artesanal del trabajo del mimbre nos invita a llevarnos algún recuerdo de esta artesanía, así como disfrutar de su repostería.

En el entorno existen parajes naturales de gran belleza, como es el caso de “Los Cañones”, con muestras de pinturas prehistóricas.

Route durch La Campiña

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Route durch La Campiña

Eine Reise durch das goldene Licht des Guadalquivir

Wenn Sie in die Campiña von Jaén eintreten, öffnet sich die Landschaft wie ein altes Buch. Das Land ist flach und großzügig, und der Guadalquivir durchquert es mit der Ruhe dessen, der all seine Geheimnisse kennt. Hier, zwischen Weizenfeldern und Olivenhainen, hat die Renaissance eine Spur hinterlassen, die man noch heute in stillen Plätzen, stolzen Türmen und Tempeln findet, die zum Horizont blicken.

Diese Route führt Sie durch Städte, die im Rhythmus von Handel und Handwerk gewachsen sind, Orte, an denen sich der Alltag mit der Größe einer neuen Zeit vermischte. Andújar, die mächtigste von allen, empfängt Sie mit der Eleganz ihrer Kirchen und der Kraft ihrer Geschichte. Lopera, Porcuna, Arjona und Arjonilla vervollständigen ein Mosaik von Dörfern, in denen die Renaissance-Architektur mit der Intensität des später einsetzenden Barocks koexistiert.

In diesen Ländern arbeiteten Meister, die das 16. Jahrhundert prägten. Die Präsenz Vandelviras lässt sich in Details und Grundrissen erahnen, doch waren es Francisco del Castillo „El Mozo" und sein Bruder Benito del Castillo, die vielen der Gebäude, die Sie heute betrachten, ihre Form gaben. Ihnen schlossen sich Handwerker und Architekten aus Córdoba an und hinterließen eine künstlerische Landschaft voller Nuancen.

Auf dieser Route durch die Campiña werden Sie Dörfern begegnen, die Geschichten von Grenzland, Adel und Glauben bewahren. Es bedeutet, an einem Renaissance-Portal innezuhalten, das in der Abenddämmerung glänzt, dem Echo eines alten Marktes zu lauschen oder zu entdecken, wie sich das Licht auf einen Turm legt, der seit Jahrhunderten über das Tal wacht.

Mengíbar: Wo die Geschichte von oben wacht

Bei der Ankunft in Mengíbar prägt zunächst der Torre de Homenaje den Eindruck, ein steinerner Riese, der sich über dreizehn Meter über die Häuser des Dorfes erhebt. Er ist der letzte Überrest der mittelalterlichen Burg und scheint noch heute die Geheimnisse dieser Lande zu bewahren, in denen sich einst das sagenumwobene römische Iliturgis befand, auf dem nahegelegenen Cerro Maquiz.

Am Fuß des Turms zeigt die Kirche San Pedro die Spur der Renaissance. Ihr Inneres mit drei Schiffen und Kreuzgratgewölben folgt dem Modell, das Vandelvira in der gesamten Provinz verbreitete. Obwohl der Bau erst nach seinem Tod vollendet wurde, lebt sein architektonischer Geist in jedem Pfeiler weiter.

Beim Spaziergang durch die Calle Jaén erscheint das sogenannte Casa de la Inquisición mit einem spätklassizistischen Portal und einem schmiedeeisernen Gitterwerk, das einen aufmerksamen Blick verdient. Es sind Details, die von einem blühenden Mengíbar erzählen, verbunden mit dem Guadalquivir und seinem alten Flusshafen, von dem aus das Holz verschifft wurde, das von der Sierra de Segura herabkam.

Von hier aus öffnet sich die Route in Richtung Campiña. Sie können weiter nach Andújar fahren oder einen Abstecher nach Bailén machen, mit seiner Kirche La Encarnación und seiner Geschichte, die mit der berühmten Schlacht von 1808 verbunden ist.

Wenn Sie sich für diese Variante entscheiden, führt Sie ein kleiner Umweg nach Baños de la Encina, wo die imposante kalifatische Burg den Horizont beherrscht. Ihre Renaissance-Palasthäuser und die Kirche San Mateo vervollständigen ein überraschendes monumentales Ensemble. Und in der Ermita del Cristo del Llano umhüllt Sie das barocke Camarín — eine Explosion aus polychromen Stuckarbeiten und Spiegeln — mit unerwarteter Schönheit.

Cazalilla: Ein kleiner Halt mit mittelalterlicher Seele

Wenige Kilometer von Mengíbar entfernt erscheint Cazalilla als ruhiger Ort, der die Spuren seiner alten Festung bewahrt. Von ihr ist ein halbrunder Turm erhalten, heute in die Kirche La Magdalena integriert, deren gotisches Inneres und Renaissance-Umbauten von Jahrhunderten der Geschichte erzählen. Das klassizistische Portal und der hohe Turm von 1627 vervollständigen ein einfaches, aber charaktervolles Ensemble.

Villanueva de la Reina: Das Dorf, das immer zum Fluss blickte

In Villanueva de la Reina begegnen Sie erneut dem Guadalquivir, der hier ein Dorf mit römischen Wurzeln begleitet — das antike Noulas — und einer mittelalterlichen Vergangenheit, die sich noch in seinem Grundriss erahnen lässt. Die Kirche der Unbefleckten Empfängnis bewahrt gotische Bögen und Pfeiler, die im 17. Jahrhundert mit einem eleganten klassizistischen Portal und einem von einem schönen Spitzhelm gekrönten Turm umgestaltet wurden.

Dem Tempel gegenüber zeigt auch das Rathaus die Kraft der Renaissance in der Campiña, mit einer Bogengalerie und einem Portal aus dem späten 16. Jahrhundert. In seine Fassade wurde ein weiteres klassizistisches Portal aus der Ermita San Nicolás integriert, das dem Ensemble eine geschichtliche Note verleiht.

Andújar: Das große Tor zum Guadalquivir

In Andújar spüren Sie, dass Sie sich in der natürlichen Hauptstadt der Campiña befinden. Der Guadalquivir umarmt sie seit Jahrhunderten, und ihre Geschichte entfaltet sich in weiten Straßen, hellen Plätzen und Tempeln, die von einer mächtigen Vergangenheit erzählen. Sie war eine Grenzstadt, eine Stadt des Handels und der Handwerker, und erlebte in der Renaissance einen ihrer glänzendsten Momente.

Das monumentale Herz schlägt rund um die Kirche Santa María la Mayor, wo Gotik und Klassizismus auf natürliche Weise koexistieren. Ganz in der Nähe erinnern die Casa de Comedias, der alte Pósito (Kornspeicher) und die Renaissance-Portale, die die Altstadt durchziehen, an den Wohlstand der Stadt im 16. und 17. Jahrhundert. Die Handschrift von Meistern wie Castillo „El Mozo" und seinem Bruder Benito zeigt sich in Details, Grundrissen und architektonischen Lösungen, die die Identität Andújars prägen.

Ihre Adelshäuser, ihre Kirchen und ihre alten Stadttore erzählen von einer Stadt, die im Rhythmus von Handel und Fluss wuchs. Und in ihrer Umgebung setzt sich die Natur mit Kraft durch: die Sierra de Andújar, eines der großen Rückzugsgebiete des Iberischen Luchses, bietet eine Landschaft, die im Kontrast zur Ruhe der Campiña steht.

Marmolejo: Wasser, das Geschichten erzählt

Wenn man dem Lauf des Guadalquivir weiter nach Süden folgt, kreuzt Marmolejo Ihren Weg, ein Ort, der stets im Dialog mit dem Fluss gelebt hat. Seine seit Jahrhunderten berühmten Heilwasser gaben einem renommierten Kurbad Leben, das sogar Palacio Valdés zu dem Film „La Hermana San Sulpicio" inspirierte. Hier ist die Thermaltradition Teil der Landschaft.

In der Altstadt besticht die Kirche Nuestra Señora de la Paz durch ihre schlichte Eleganz. Ihr klassizistisches Portal, typisch für das 17. Jahrhundert, kündigt ein umgebautes, aber detailreiches Inneres an, wie etwa die beiden barocken Altarbilder aus dem 18. Jahrhundert, die aus Benavente kamen.

Am Ortsrand erhebt sich die Brücke über den Guadalquivir mit ihren sieben steinernen Bögen als eines der spektakulärsten Bauwerke am Fluss. Sie wurde Ende des 16. Jahrhunderts von Benito del Castillo erbaut. Ihre Harmonie und Kraft werden Sie überraschen.

Auf ihrem Gemeindegebiet erinnert die Burg La Aragonesa an die mittelalterliche Vergangenheit der Region, später umgewandelt in ein großes Landgut mit einer neoklassizistischen Kapelle.

Lopera: Eine Burg, die Jahrhunderte der Erinnerung bewahrt

Verlässt man Marmolejo und fährt nach Westen weiter, führt die Landschaft Sie nach Lopera, einem Ort, der unter dem Schutz einer mächtigen Burg wuchs. Mitten im Zentrum erhebt sich die spätmittelalterliche Burg, einst Festung des Calatrava-Ordens und heute ein Historisches Denkmal. Ihre Mauern, die einst eine herrschaftliche Residenz waren, bewahren die Ruhe von Orten, die viele Leben und viele Schlachten haben vorüberziehen sehen.

Ihr gegenüber zeigt die Kirche Santa María — oder de la Purísima Concepción — den Übergang von der Spätgotik zur Renaissance. In ihrem Inneren erwartet Sie ein Juwel: das Renaissance-Grabmal der Doña Marina Fernández de Torres, ein Werk des Jaén-Bildhauers Juan de Reolid, zart und feierlich, an die Wand angelehnt, als wolle es Teil der Architektur selbst werden. Unter ihren barocken Altarbildern verleihen einige Gemälde der Granada-Schule und Goldschmiedearbeiten des 18. Jahrhunderts dem Ensemble zusätzlichen Glanz.

Das Rathaus, obwohl nach dem Bürgerkrieg wiederaufgebaut, bewahrt die schlichte Monumentalität des 17. Jahrhunderts und erinnert Sie an die historische Bedeutung des Ortes.

Porcuna: Wo die Vergangenheit wie eine Skulptur zutage tritt

Porcuna empfängt Sie als einen Ort, an dem die Vergangenheit bei jedem Schritt zum Vorschein kommt. Das antike iberische Obulco hinterließ Schätze wie die Skulpturen von Cerrillo Blanco, und die mittelalterliche Stadt erhob sich später um die Torre Nueva, oder Torre de Boabdil, heute ein Museum und Symbol ihrer Geschichte.

An der Plaza de Andalucía verbindet die Kirche der Asunción ihre Renaissance-Sakristei mit einem neuromanischen Kirchenschiff, das von einem jungen Julio Romero de Torres ausgeschmückt wurde. Das Rathaus, untergebracht im alten Pósito aus dem 18. Jahrhundert, vervollständigt diesen monumentalen Raum. Ganz in der Nähe bewahrt das Kloster San Benito mittelalterliche Kapitelle und Portale, die an das Erbe des Calatrava-Ordens erinnern.

Ein angenehmer Spaziergang führt zur Ermita de Nuestro Padre Jesús mit ihrem barocken Camarín und zur überraschenden Casa de Piedra, die fast dreißig Jahre lang vollständig aus Stein vom örtlichen Steinmetz Antonio Garrido errichtet wurde.

Und wenn Sie das intimere Porcuna spüren möchten, genügt ein Abstecher nach La Calderona, eine der einzigartigsten archäologischen Stätten der Gemeinde, bekannt für ihren Reichtum an iberischen und römischen Funden.

Arjona: Der Hügel, auf dem eine Dynastie geboren wurde

Arjona erhebt sich auf einem Hügel, der die Campiña überragt, und birgt eine ebenso tiefe wie faszinierende Geschichte. Es war das antike römische Urgavo, später eine Festung des Calatrava-Ordens und schließlich die Wiege der Nasriden-Dynastie, die über Granada herrschte. Im 17. Jahrhundert erlangte es mit der Entdeckung der Reliquien der Märtyrer Bonoso und Maximiano erneut Bedeutung, was die Stadt in einen Wallfahrtsort verwandelte.

Das Herz Arjonas schlägt auf der Plaza de Santa María, wo sich Jahrhunderte der Geschichte konzentrieren: eine große arabische Zisterne, die Kirche Santa María — gotisch mit barocken Ergänzungen — und das Heiligtum der Märtyrer, ein spätrenaissancezeitliches Werk von Juan de Aranda Salazar, mit seiner Krypta und seinem Camarín aus dem 18. Jahrhundert. Rundherum sind noch fünf schmiedeeiserne Kreuze aus dem 17. Jahrhundert erhalten, Zeugen der alten Pilgerfahrten.

Im unteren Teil des Ortes zeigen andere Kirchen die Entwicklung der Renaissance in Arjona. Die Kirche San Juan bewahrt ein Portal der frühen Granada-Renaissance und eine überraschende modernistische Krypta des Barons von Velasco. Die Kirche San Martín behält ihren Renaissanceturm mit keramischer Turmspitze, ein Werk von Castillo „El Mozo". Und die neugotische Kirche del Carmen erinnert an die Frömmigkeit des 19. Jahrhunderts.

Arjona wird Ihnen seine nasridische Vergangenheit in architektonischen Details und öffentlichen Gebäuden zeigen, in denen ein sehr charakteristischer neonasridischer Stil zutage tritt.

Von Porcuna aus kann man Arjona auf direktem Weg erreichen oder über Higuera de Calatrava fahren, wo die Kirche der Purísima Concepción mit ihren gedrehten Renaissance-Pfeilern überrascht, bevor man weiter nach Arjona durch offene Felder und ruhige Dörfer fährt.

Arjonilla: Der Turm, der eine Legende bewahrt

Nur acht Kilometer von Arjona entfernt liegt Arjonilla, ein Ort, der 1553 als unabhängige Herrschaft entstand und den die Literatur wegen der tragischen Geschichte von Macías „El Enamorado" in Erinnerung behält, der in seiner Burg gefangen gehalten wurde und starb. Von jener Calatrava-Festung ist heute die Torre de Macías erhalten, die sich über dem Ort als Symbol von Liebe und Schicksal erhebt.

Ganz in der Nähe zeigt die Kirche La Encarnación den Übergang von der Gotik zur Renaissance: mittelalterliche Pfeiler und Bögen, ein sehr vandelvirianisches dorisches Portal und ein klassizistischer Turm, der mit dem Stil von Castillo „El Mozo" verbunden ist. Im Inneren überrascht ein westgotischer Altarstein, der als Altar verwendet wird, Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert und eine wertvolle Sammlung barocker Goldschmiedearbeiten.

Auf dem kleinen Platz von Santiago bewahrt die Ermita de la Virgen de la Cabeza eine prächtige mudéjarische Kassettendecke aus dem 16. Jahrhundert, während am Ortsrand die Ermita de la Soledad an vandelvirianische Vorbilder wie das von Andújar erinnert.

Arjonilla bewahrt zudem eine beachtliche Anzahl an Adelshäusern aus dem 18. Jahrhundert und ein elegantes Gerichtsgebäude, das ehemalige Rathaus aus dem 17. Jahrhundert, das den schlichten Klassizismus der späten Jaén-Renaissance widerspiegelt.

Lahiguera: Ein ruhiger Hügel in der Campiña

Auf dem Weg nach Jaén, und bevor man nach Arjona zurückkehrt, begegnet man Lahiguera, einem stillen Ort, der auf einem sanften Hügel liegt, der die Landschaft überblickt. Seine Silhouette wird von der Kirche La Consolación geprägt, einem Tempel aus dem frühen 16. Jahrhundert, der die Schlichtheit und Harmonie der ersten Renaissance-Bauten der Gegend bewahrt.

Es ist eine einschiffige Kirche, gedeckt mit einem mudéjarischen Sparren-Kehlbalken-Dachwerk, ein Detail, das Wärme und Authentizität verleiht. Ihre Erscheinung, schlicht und elegant, fasst den Charakter Lahigueras gut zusammen.

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Mengíbar

A 20 Km de Jaén en dirección norte por la autovía E-902 o A-44, nuestra primera parada, Mengíbar, en cuyas inmediaciones se cree estuvo la célebre ciudad romana de Iliturgis, en lo que es el rico yacimiento arqueológico de Cerro Maquiz. La identidad del pueblo está sin embargo más con su potente Torre, único vestigio del castillo medieval, Torre de Homenaje de altura superior a los 13 metros con tres estancias abovedadas en su interior. Próxima a ella, la iglesia de San Pedro, representa la huella renacentista, pese a su moderna reforma de 1970. Obedece al modelo vandelviriano de templo de tres naves separados por pilares y bóvedas vaídas, iniciada además en vida del maestro aunque terminada después de su muerte, posiblemente por Alonso Barba.

Otra pieza arquitectónica a destacar es la llamada Casa de la Inquisición, en la calle Jaén, que luce una portada clasicista muy tardía, no anterior al primer cuarto del siglo XVIII. Es interesante la rejería de forja que tiene.

Mengíbar fue destacado puerto fluvial, a orillas del Guadalquivir, por su buena situación geográfica sobre todo por el transporte de la madera proveniente de la Sierra de Segura.

Desde aquí nuestros pasos se dirigen hacia Andújar, “capital” de la Campiña. Podemos hacerlo, bien sin abandonar la autovía E-902 hasta Bailén, ciudad universalmente conocida por la célebre batalla ganada a los franceses en 1808, y que tiene una iglesia parroquial digna de visitarse, la iglesia de La Encarnación, gótica pero con aportaciones clasicistas importantes, y desde allí por la Autovía E-5 o A-4 a Andújar, o por el contrario, seguir en paralelo al curso del río por la carretera J-3413 y después la A-6075 hasta enlazar con la E-5, opción por la que hemos optado.

No obstante, si se elige la ruta de Bailén, merece la pena desplazarse desde allí a la vecina Baños de la Encina, bien por la carretera local JA-4100 o por la E-5 y desvío en el Polígono industrial por la A-6100. La villa es famosa por su castillo, de época califal, Monumento Nacional desde 1931, y el conjunto de todo el núcleo con numerosas casas-palacio fechables entre el siglo XVI y XVII, y la iglesia parroquial de San Mateo, en la que se dan la mano el gótico, renacimiento y barroco. También es imprescindible visitar la Ermita del Cristo del Llano, declarada Monumento Nacional recientemente, obra barroca en la que sobresale su camarín, de yeserías policromadas y espejos, donde se venera la imagen titular.

Cazalilla

A pocos kilómetros de Mengíbar por la comarcal J-3413, pasamos por la villa de Cazalilla, surgida a la sombra de una fortaleza de la que queda como rastro parte de un torreón semicircular que sirve de ábside a la iglesia parroquial de La Magdalena. Su interior tiene arcos apuntados, que hablan de un templo medieval luego transformado entre el siglo XVI y XVII. La portada, sencilla, es de rasgos clasicistas al igual que la torre, muy elevada y construida en 1627.

 

Villanueva de la Reina

Llegamos de nuevo junto al Guadalquivir en esta población, que originariamente se llamaba Villanueva de Andújar, por pertenecer a dicha ciudad, pero que cambió su nombre en reconocimiento a Isabel II. El núcleo se asienta sobre una antigua fundación romana, Noulas, y después seguida con otro asentamiento medieval. La iglesia parroquial de la Inmaculada Concepción, muestra en sus arcos y pilares góticos ese origen si bien se transforma en la primera década del siglo XVII. De ahí su elegante portada clasicista y la torre con un bello chapitel.
Frente a la iglesia, el Ayuntamiento, muestra también a través de la galería de arcos y su portada clasicistas de finales del XVI o principios del XVII el arraigo del estilo en Jaén, siempre realizado en excelente cantería. Recientemente se ha incorporado a la fachada una portada, también clasicista, pero más tardía, procedente de la ermita de San Nicolás.

 

Andújar

Salimos de Villanueva por la comarcal A-6075 hasta alcanzar la autovía E-5, que nos lleva enseguida a la “capital” de La Campiña, que ya bajo el antiguo Régimen fue sede de Corregimiento. En su subsuelo se suceden todas las etapas históricas desde el Neolítico, pero los vestigios más antiguos son los restos de sus murallas medievales. La Andújar monumental se reviste, sin embargo, en su mayor parte de Renacimiento y los nombres de Andrés de Vandelvira y los Castillo, Francisco y Benito, están presentes en ella.

El mayor interés de la visita se concentra en torno a dos plazas próximas entre si: la de Santa María y la de España. La primera fue donde estuvo el primitivo ayuntamiento y el Pósito, cuyos solares ocupan hoy la Casa de la Cultura y que da como vestigio de la época la Torre del Reloj, fechada en 1534, ostenta el escudo imperial de Carlos V junto al reloj de sol primitivo. Posteriormente se le añadiría otro de esfera moderno. Frente a ella la iglesia de Santa María, templo iniciado en gótico, como revelan las bóvedas de los pies, su antigua cabecera, que en una reforma radical en el primer tercio del siglo XVI se invierte la orientación y se transforma en una basílica clásica. La obra, que se prolonga a lo largo de todo el siglo, registra varias fases; en la primera aparecen los maestros Velasco y Tolosa, siendo tasada por Andrés de Vandelvira. Después, a partir de 1560 será Castillo “El Mozo” el que se haga cargo. Contiene el templo piezas de gran valor artístico, como el cuadro de El Greco, “La Oración del Huerto”, en la capilla conocida por el nombre del pintor, y en la que hay una valiosa talla también de Cristo atado a la columna, procedente de la iglesia de Santiago, obra del primer cuarto del siglo XVI. Otra pintura destacable es la Inmaculada, de la capilla de los Reinoso, obra o copia del Caballero de Arpino. También son de reseñar las tres rejas de forja, igualmente renacentistas.

A través de la calle Feria desembocamos enseguida en la Plaza de España, presidida por el Ayuntamiento, antigua Casa de Comedias construida en el primer cuarto del siglo XVII, luego modificado en el siglo XVIII con un proyecto neoclásico. Al lado, la iglesia de San Miguel, que mantiene su estructura gótica, pero su portada principal es una de las más bellas muestras del primer Renacimiento en la provincia, y en su interior el cancel y sotocoro es una magnífica pieza de carpintería con relieves de corte manierista de finales del siglo XVI. La Sacristía, del siglo XVII, destaca por su bóveda ovalada, pintada con las efigies de los apóstoles, atribuidas a Antonio García Reinoso.

El resto de las iglesias parroquiales parten todas de proyectos góticos originarios, pero con modificaciones renacentistas o barrocas. La de Santiago, hoy cerrada al culto, tuvo una reforma del presbiterio firmada por Vandelvira. Asimismo guarda en la Capilla del Cristo a la Columna, cuya imagen la hemos visto en Santa María, una de las mejores muestras del barroco delirante de procedencia cordobesa, en los muros y bóveda de yeserías realizados por los hermanos Primo.

La iglesia de San Bartolomé, ya fuera de la muralla en la actual Corredera de San Bartolomé, modificó su cabecera con elegantes bóvedas vaídas realizadas por Castillo “El Mozo”.

Por su parte la iglesia de Santa Marina, hoy dedicada a espacio cultural, se transformó todo su interior en el siglo XVII.

El recorrido por el centro histórico de la ciudad depara agradables sorpresas. Sus calles bastantes rectas y estrechas para resguardarse del calor, se enlazan a menudo a través de plazoletas o “altozanos”, que funcionan a modo de rótulas, focalizadas por la atractiva fachada de una casa-palacio. Tomemos la calle Maestra, paralela a las murallas, a espaldas de la Plaza de España, desde el Altozano de la Virgen, junto a la Puerta del Sol y que nos lleva hasta el Altozano de Santa Ana, en ese recorrido llama nuestra atención la Casa de los Niños de Don Gome, construida en una torre de la muralla, dentro del estilo del renacimiento manierista que domina en Andújar, y poco más adelante otra casa-torre en esquina, la de los Valdivia, del mismo estilo y cronología. Ya en el Altozano de Santa Ana, la casa-palacio de los Cárdenas, hoy sede de los juzgados, con capilla adjunta, es tal vez el mejor ejemplar de ese estilo que usa el almohadillado en las portadas, diseño de los Castillo, y que quedará ya como un signo identificador de la arquitectura civil andujareña hasta el siglo XVIII, repitiéndose por toda la ciudad.

La calle Ollerías, la calle más ancha y arteria comercial, marca el límite de las murallas y en ella o junto a ella se abren algunas fundaciones religiosas como la del Hospital de San Juan de Dios o la de las Monjas Trinitarias, en la vecina calle 22 de Julio, que data de finales del siglo XVI, y que contiene importantes obras de arte. En un borde de la ciudad, también, está el Colegio de los Jesuitas, frente a Santa Marina, convertido hoy en hospital, con una magnífica escalera barroca del siglo XVIII. Y algo más alejada del borde, los conventos de Jesús y María, de las monjas de San Francisco de Paula, uno de los más antiguos de Andújar, que luce en su iglesia un bellísimo artesonado mudéjar de forma ochavada, o el de las Capuchinas, actual Museo de Escultura “Antonio Orea”.

Fuera de la ciudad, en plena Sierra Morena, la Basílica y Real Santuario de Nuestra Señora de la Cabeza, la cual está declarada Fiesta de Interés Turístico Nacional, es la gran referencia andujareña por su famosa romería a finales de Abril, la más popular de toda Andalucía hasta la más moderna emergencia del Rocio de Huelva. A ella se refieren Cervantes y Lope de Vega. Después también célebre por el episodio de la Guerra Civil de 1936. El edificio, pese a haber sido reconstruido tras la Guerra, conserva la estructura de una nave cubierta con un gran cañón, que fuera proyectada por Andrés de Vandelvira en 1565. En esas fechas la ciudad se engalana para recibir a las numerosas cofradías que acuden desde muy diversos puntos de España.

En Las proximidades de Andújar, Los Villares de Andújar, se asienta sobre un enorme e importantísimo yacimiento romano de producción de “terra sigillata”, cerámica que se exportaba fuera de la Península. Esa tradición ceramista se conserva a través de la elaboración de artísticas piezas barrocas, como son sus famosa jarras. Un buen recuerdo para llevar de nuestra visita a Andújar.

Absolutamente recomendable es tapear en los bares de Andújar y no irse sin probar la carne de caza, ciervo o jabalí, en la que se especializa la cocina andujareña.

 

Marmolejo

Esta cercana población a Andújar se halla aguas abajo del Guadalquivir. Para llegar allí nos podemos desviar de la E-5, dirección Córdoba, tomando la carretera A-6176. Marmolejo es famoso por sus aguas medicinales, que han dado origen a un famoso Balneario, inmortalizado por Palacio Valdés en su novela “La Hermana San Sulpicio”.

Monumentalmente, la iglesia de Nuestra Señora de la Paz, es la pieza más destacable dentro del casco histórico; templo de comienzos del siglo XVII, como delata el clasicismo de su sencilla portada. Reformada modernamente, tiene dos retablos barrocos del siglo XVIII, procedentes de Benavente (Zamora).

Algo distanciado, el Puente sobre el Guadalquivir con sus siete ojos, es obra de Benito del Castillo, a finales del XVI y uno de los más espectaculares de este río.

En su término, es de destacar el Castillo de la Aragonesa, fortaleza medieval transformada en una gran hacienda con capilla neoclásica Marmolejo celebra con gran esplendor la Fiesta del Corpus. Un buen momento para acercarse.

Marmolejo celebra con gran esplendor la Fiesta del Corpus. Un buen momento para acercarse.

 

Lopera

Regresamos a E-5, dirección Córdoba, para dirigirnos a Lopera, desviándonos de ella para tomar la A-6175.

De este importante enclave militar de la Orden de Calatrava que da como testigo principal su Castillo bajomedieval, declarado Monumento Histórico, situado en el centro del pueblo, adquirido por la familia Valenzuela en 1856. Castillo residencial con capilla, allí estuvieron hasta la Guerra Civil dos tablas de Pedro Machuca.

Frente al castillo la iglesia de Santa María o de la Purísima Concepción, realizada en el estilo gótico tardío de finales del siglo XV y principios del XVI. En su interior es de destacar el Sepulcro de doña Marina Fernández de Torres, obra renacentista de mediados de siglo XVI, del tipo adosado al muro, del que es autor el escultor jiennense Juan de Reolid. De sus retablos barrocos, muy reformados, se conserva alguna pintura de escuela granadina reseñable y sobre todo algunas piezas de orfebrería barroca de finales del siglo XVIII.

El Ayuntamiento, aunque reconstruido tras la Guerra Civil, ofrece su estructura originaria del siglo XVII, sobrio, pero de evidente monumentalidad.

Muy conocidas en razón de su popularidad festiva, más que de su arquitectura, son las Ermitas de Jesús y la del Humilladero, por las dos imágenes de crucificados que guardan; una mayor,el Cristo de la Veracruz, en la de Jesús, y otra menor, la del Humilladero, el “Cristo Chico”,que dan origen a la “Fiesta de los Cristos” a finales de Agosto.

Lopera tiene fama por sus melones y sobre todo por el vino amontillado, el “Herruzo”, de gran calidad.

 

Porcuna

Abandonamos Lopera por la misma carretera, A-6175, camino de la cercana Porcuna, la antigua Obulco ibera, que ha proporcionado el espléndido conjunto de esculturas del yacimiento de Cerrillo Blanco (Museo Provincial de Jaén). Asentamiento romano importante sobre el que se configuró la Porcuna medieval, dominada por un castillo de la Orden de Calatrava cuyo perímetro abarcaba la amplia plaza actual de Andalucía en la que sitúa la iglesia y el ayuntamiento. Testigo de la fortaleza medieval es la Torre Nueva o Torrre de Boabdil, por ser tradición que en ella estuvo preso el rey granadino; construcción gótico-mudéjar del siglo XV, en cuyo interior se ha instalado un Museo de contenido arqueológico.

La iglesia de la Asunción, destaca en la Plaza de Andalucía, por su definido estilo neorrománico con que fue proyectada por Justino Flórez a fines del siglo XIX, sobre otra renacentista de la que sólo resta la Sacristía, realizada por Benito del Castillo. Del templo moderno cabe destacar las pinturas murales de un joven Julio Romero de Torres, poco conocido como pintor religioso y muralista.

En la misma Plaza, el actual Ayuntamiento es una rehabilitación del antiguo Pósito del siglo XVIII. Fuera de este núcleo central, merece ser conocido el antiguo Convento de San Benito, patrón de la ciudad y santo muy vinculado a la Orden Calatrava por tener en Jaén un Priorato de su mismo nombre. Conserva estructura y formas medievales en capiteles y puertas de acceso, fechables en el siglo XIII.

Otro punto de referencia es la ermita de Nuestro Padre Jesús, al fondo de un bonito Paseo, donde se venera la imagen homónima de mucha devoción, en su camarín barroco del siglo XVIII.

Antes de llegar a esta ermita, en el citado Paseo, se encuentra la “Casa de Piedra”, capricho extravagante del cantero local Antonio Garrido, que la levantó a sus expensas y con su trabajo personal, construyendo hasta el más pequeño elemento todo en piedra, tarea en la que invirtió veintinueve años (1931-1960), dentro de un estilo indefinido, exaltación de un oficio, el de la cantería, de tanta raigambre en Jaén (es visitable).

Porcuna engalana sus calles con motivo de la festividad del Corpus, pero muestra su mayor explosión de alegría con motivo de la Romería de la Virgen de Alharilla, el segundo domingo de mayo, con multitudinario desfile de cabalgaduras y coches a la cercana ermita, camino de Arjona, a donde encaminamos nuestros pasos.

 

Arjona

Ciudad cuna de la dinastía nazarí, que rigió los destinos de la Granada musulmana, fue en origen un importante asentamiento romano: Urgavo o Urgavo Alba. Después plaza fuerte de los calatravos y finalmente lugar sacralizado en el siglo XVII cuando el Obispo Moscoso y Sandoval impulsó la excavación y descubrimiento de los Santos Mártires de Arjona, Bonoso y Maximiano.

La mayor parte de todos estos hitos históricos tienen por escenario la actual Plaza de Santa María, en la cota más alta de la población, que se corresponde con el alcázar medieval y donde se halla un gran aljibe árabe, y dos templos: la iglesia de Santa María, la más antigua de Arjona, de traza gótica, con añadidos de época barroca, pero reformada tras la Guerra Civil. Frente a ella el Santuario de los Mártires, construido en 1634 en conmemoración de los hallazgos de las reliquias de Bonoso y Maximiano; templo sencillo de dos plantas, iglesia y cripta, proyecto de Juan de Aranda Salazar, dentro de su estilo tardorenacentista, aunque el camarín data del siglo XVIII.

El éxito de las reliquias promovió la creación de cofradías en muchos pueblos, que peregrinaban hasta aquí para rendir culto y dejando como testimonio cruces de forja, que eran erigidas en el entorno de la iglesia, de las que hoy subsisten cinco, fechadas en el siglo XVII, de valor histórico y artístico.

Descendiendo a la parte baja encontramos las huellas renacentistas en otras tantas iglesias, que iniciadas todavía dentro del gótico, tuvieron transformaciones significativas en el siglo XVI. La iglesia de San Juan, renovada casi por entero en ese momento, sin embargo conocería en el siglo XIX otra nueva modificación neohistoricista, que es la que presenta, pero aun queda su portada principal dentro del estilo del primer renacimiento granadino, dentro de la escuela de Siloé. En el interior, merece ser visitada la capilla y cripta del Barón de Velasco, obra de principios del siglo XX, proyectada por Justino Flórez, con esculturas de José Capuz, y bóveda con mosaicos de estilo “neobizantino”.

La iglesia de San Martín, que domina un amplio espacio donde se situaba el antigua ayuntamiento, que tenía galería o logia de tipo renacentista, no conserva del siglo XVI más que la torre, con un esbelto chapitel, chapado de cerámica, obra de Francisco del Castillo “El Mozo”, fechado en 1566, y un escudo en el exterior del obispo Delgado, que concuerda con la fecha anterior.

Curiosa resulta también la iglesia del Carmen, templo votivo mandado construir por don Isidoro Pérez de Herraste, a finales del siglo XIX, dentro del estilo neogótico imperante con una torre, réplica de la torre mudéjar de Santa Ana de Granada.

Por razones obvias el estilo “neoárabe” o más exactamente “neonazarí” aflora en edificios públicos significativos como el Salón de Plenos del actual Ayuntamiento.

Para llegar a Arjona desde Porcuna podemos elegir otra ruta alternativa: Tomar la A6052, a la misma salida de Porcuna, que nos lleva a HIGUERA DE CALATRAVA, donde podemos ver la iglesia de la Purísima Concepción, transformada su fábrica gótica en otra renacentista de fines del siglo XVI por Benito del Castillo. Resultan muy llamativos los dos pilares torsos junto a Presbiterio.

Desde Higuera, por la JA-3402, enlazamos con la A-321 y en el cruce del Pilar de Moya tomamos la A-306 que nos lleva a Arjona, pasando por Escañuela.

 

Arjonilla

A 8 Km de Arjona por la carretera A-6176 llegamos a esta villa emancipada de Arjona en 1553, famosa literariamente por haber sido encarcelado y muerto en su fortaleza Macias, “El Enamorado”, una de las más célebres leyendas de amor.

De aquel castillo calatravo, casi sólo resta la Torre del Homenaje, conocida como Torre de Macías.

Aparte de esta elevada torre envuelta en leyenda, otra torre también muy visible y de factura clásica es la de la iglesia parroquial de La Encarnación, templo iniciado a comienzos del siglo XVI con factura gótica en arcos y pilares, que a lo largo de su construcción fue adoptando soportes y otros elementos renacentistas, aunque se cubriera la nave principal con armadura mudéjar, hoy oculta bajo la bóveda de yeso barroca. Las formas clásicas triunfan en la portada principal y en la citada torre que se eleva sobre ella. La portada, dórica, es muy vandelviriana; sin embargo, la torre presenta un aparejo almohadillado, que la vincula con el arte de Castillo “El Mozo”, tan activo con los calatravos

La iglesia tiene por ara de altar un ara Visigoda, testigo de un importante asentamiento en el término municipal de Arjonilla. También llama la atención las pinturas murales descubiertas recientemente, dentro del estilo de finales del siglo XVI, próximo a los Raxis, y una buena colección de orfebrería barroca.

Cerca de la iglesia, en la plazoleta de Santiago, la ermita de Santiago o de la Virgen de la Cabeza, luce un espléndido artesonado mudéjar del siglo XVI. Y en las afueras la ermita de la Soledad, antigua parroquia de Santa María de Valrico, muestra una estructura similar a la de la Virgen de la Cabeza de Andújar, que vimos de Vandelvira.

Otras ermitas como la de Jesús Nazareno y la de San Roque, barrocas ambas, han sido muy reformadas.

Si es de destacar, aparte de un buen número de casas señoriales del siglo XVIII, dispersas por el casco histórico el edificio del Juzgado, antiguo Ayuntamiento, de la segunda década del siglo XVII, concebido dentro del clasicismo del último Renacimiento de Jaén.

 

Lahiguera

Regresamos de Arjonilla por la A-6176, pero antes de llegar a Arjona nos desviamos en el cruce con la A-305 y poco más adelante con la A-311, dirección Jaén, y al paso encontramos esta villa encaramada en una suave loma donde se destaca su iglesia parroquial de la Consolación, templo de principios del siglo XVI del tipo más sencillo de una sola nave cubierta con armadura de par y nudillo de tradición mudéjar.

Hinojares - Quesada (Route Nazarí)

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Id
858134
Descripción larga

ROTOMETER:

Km 0,0 Abfahrt.Auf dem Platz der Konstitution von Hinojares (x = 500190; und = 4174475), auf der Höhe des Froschbrunnens, setzten wir den CK auf 0,0 und verließen das Dorf nach oben, auf der Straße der Kirche, in Richtung der Straße von Tícar (A-6206).

Km 1,5 Kreuz des Tranco de la Zorra (x = 501180; und = 4175910).In der Haltestelle setzen wir die CK auf 0,0 und biegen links ab.

Km 1,1 Cuenca Kreuz (x = 501825 und = 4175910).Wir verließen die Hauptstraße, um rechts abzubiegen.

Km 3,7 Cuenca (x = 502725; und = 4176830).Wir parken das Auto im Consultorio, um die Geburt der Sieben Fuentes und das Dorf zu besuchen; die Überreste der Festung und des mittelalterlichen Dorfes der Castellones de Cuenca zu erreichen, ist kompliziert, aber bei der Rückkehr zur Hauptstraße, wenn wir die letzten Häuser des Dorfes passieren, können wir die Enklave auf der anderen Seite der Schlucht sehen. Wenn wir die A-6206 erreichen, setzen wir in der Haltestelle die CK auf 0,0 und biegen rechts ab.

Km 10.2 Belerda Kreuz (x = 498490; und = 4180130).Wir sind immer noch vorne, Richtung Quesada. Eine weitere Option ist, links abzubiegen, um die Casillas von Don Pedro und Las Belerdas zu besuchen und zu diesem Punkt zurückzukehren, wo wir links folgen werden; der nächste Punkt ist 0,3 km.

Km 10,5 Eintritt in die Wasserhöhle (x = 498220; und = 4180260).Wir biegen links ab; 300 m entfernt sind der Parkplatz und der Zugang zu einer großen offenen Oquedad, die vom Arroyo de Tiscar durchquert wird, der als Naturdenkmal vorgeschlagen wird; beim Verlassen der Hauptstraße biegen wir links ab, um das Heiligtum und das Schloss von Peña Negra zu besuchen. Wir kehren zur A-6206 in Richtung Quesada zurück und zum Eingang der Vadillo Road (x = 498015; und = 4180895) setzen wir die CK auf 0,0.

Km. 4.8. Hafen von Tiscar (x = 496675; und = 4182345).Wir ließen das Auto in einem Raum, den wir auf der rechten Seite der Straße fanden, um nach oben zu gehen, einen Spaziergang zu machen, zum Atalaya del Infante Don Enrique (13. Jahrhundert), der als Aussichtspunkt ermöglicht wird; hinter dem Turm, der Picón del Rayal (1.834 m.), in Form einer kolossalen Welle; "rayal" war gleichbedeutend mit "Grenze" in der Reconquista.

Km. 13.5 Quesada (x = 494160; und = 4188735).Hier können wir den Bogen der Heiligen, den Bogen der Maquita von Utrera, die Überreste der arabischen Alcazaba, die beiden Kirchen und das Museum von Rafael Zabaleta besuchen.

Breve descripción

Um Naturgebiete von außergewöhnlicher Schönheit zu belasten, ist das historische und kulturelle Interesse dieser Route ihr Hauptargument. Wir werden ein Grenzland zwischen Arabern und Christen durchqueren, das drei Jahrhunderte dauerte, bis zur endgültigen Einnahme Granadas im Jahr 1492. Es ist wichtig, die Kultur und Einzigartigkeit der Länder des alten Vormarsches von Cazorla zu verstehen, abhängig vom Erzbistum von Toledo, das 1231 geschaffen wurde und 1811 von den Cortes von Cadiz abgeschafft wurde.

Latitud
37.844104
Longitud
-3.075856
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.075856 37.844104)
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Hinojares - Quesada (Ruta Nazarí)
Ganzjährig
Desactivado

Die Route beginnt in Hinojares, obwohl durch die Nähe kann es getan werden, mit fast der gleichen Zeit, von Pozo Alcón, aufgrund der Nähe dieser beiden Populationen. Die Route ist ca. 33 km nach Quesada und zurück. Es ist wichtig, in der Beschreibung zu setzen, um die Zählung an den entsprechenden Punkten auf Null zu setzen.

Coordenadas / Huso 30S
30S x = 493326 und = 4188521
Tramo de asfalto o cemento
 
Tramo de pista o camino forestal
 
Tramo de vía pecuaria
 
Tramo de senda
 

Routes de Olivo

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Id
7435987
Descripción larga

Entdecken Sie Jaén und Olivenöl tun Oleoturismus

Die Provinz Jaén, mit ihren mehr als 60 Millionen Olivenbäumen, ist der größte Erzeuger von Olivenöl weltweit, die Kultur und Traditionen, die ihren Anbau umgeben, ihre vollständig humanisierte "Olivenmeer" -Landschaft im Laufe der Jahrhunderte, die Produktion von Olivenöl in ihren Almazaras, die traditionelle und mechanisierte Sammlung von Olivenöl, der Besuch des Museums der Olivenkultur der Hacienda la Laguna, emblematische Cortijos und der Genuss ihrer reichen Gastronomie, die mit dem "flüssigen Gold" bewässert wird, sind einige der Aktivitäten, die Ritas del Olivo Interior für unser Paradies bietet.
Unser Unternehmen, spezialisiert auf Aktivitäten rund um die Olive und Olivenöl, bietet seit einem Jahrzehnt Oleoturismus Erfahrungen, für alle Altersgruppen und für Gruppen und Einzelpersonen, so dass eine unserer wichtigsten Zeichen der Identität bekannt.

Wir führen jede art von erfahrung auf den buchstaben, entweder für einzelpersonen in kleinen gruppen mit unserem eigenen vip van und einem sehr persönlichen professionellen guide-service oder für incentive-gruppen, kongresse, groß oder schule mit bustransfer und mit einzigartigen und unwiederholbaren aktivitäten, die sie nie vergessen werden.

Lassen Sie die Menschen, die ihre Felder lieben und "das Land des Olivenlandes fühlen", für uns genommen werden, entdecken Sie unsere tausendjährige Kultur.

Breve descripción

Eine neue Option, um die Welt von extra nativem Olivenöl mit benutzerdefinierten Routen kennenzulernen.

Latitud
37.991831
Longitud
-3.472649
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.472649 37.991831)
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Rutas de Olivo
Ganzjährig
Desactivado
Coordenadas / Huso 30S
30S x = 458498 und = 4205014

Route Alte Bahnstation von Jódar

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Id
2854331
Descripción larga

Etwa 6 km entfernt ist Jódar, die größte Stadt in Sierra Mágina. Wir werden auf der A-401 Straße sein. Jódar zeichnet sich durch das Angebot von Dienstleistungen und durch das Schloss aus, in dem sich eines der beiden Besucherzentren des Naturparks Sierra Magina befindet.

Unsere Tour verläuft entlang der Ostseite der Sierra Magina. Nach und nach und für 18 km die Landschaft der Olivenbäume auf einem Unterwüstenberg.

Rechts finden wir den Abstecher nach Bélmez de la Moraleda. Das Wasser des Garganton River ist auf die grüne Landschaft und die Anwesenheit von Gärten zurückzuführen. Die Hauptattraktion der Stadt sind die berühmten Gesichter Belgiens, ein merkwürdiges Phänomen, das seine eigenen und Fremden in diese kleine Stadt zieht.

Auf der A-401 geht es 12 km weiter in Richtung Huelma. Fast am Ende der Tour finden wir die Pedanie von Cabritas, einen verstreuten ländlichen Lebensraum, der Dutzende von alten Mühlen und Gärten verbirgt, die seit Jahrhunderten und aus dem Mittelalter diesen Ort zu einem Gel aus Obst und Gemüse gemacht haben.

Achten Sie auf den Abstecher in die A-324, die uns in nur drei Kilometern zum Zentrum von Huelma führt, einer Stadt, die uns Restaurierungsdienste anbietet, und zwei Juwelen der andalusischen Renaissance, die Kirche der Unbefleckten Empfängnis, das Werk von Andrés de Vandelvira und das Schloss, das das Dorf von oben beobachtet.

Breve descripción

Es ist die Route, die den Loma de Ubeda und den Fluss Guadalquivir mit dem Kern der Sierra Magina verbindet.

Der Bahnhof von Jódar, grenzt an die Gemeinde Begriff Ubeda. In dieser Station, in Nichtgebrauch, Millionen von Tonnen Holz, die durch den Guadalquivir von den Serras von Cazorla und Segura schwimmend kamen, wurden zu einem anderen Zeitpunkt einschifft. In ähnlicher Weise nutzte auch die Spritzerproduktion von Jódar und Cabra von Saint Christ diese Eisenbahndocks, um ihre lange Reise zu beginnen.

Latitud
37.913346
Longitud
-3.348917
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.348917 37.913346)
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Natur

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Kultur

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Gemeinde

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Low-Cost-Tourismus

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Alleinreisen

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Ruta Antigua estación FFCC de Jódar
Ganzjährig
Desactivado

50 Minuten (ohne Stopps).

Coordenadas / Huso 30S
30S x = 469330 und = 4196258
Tramo de asfalto o cemento
 
Tramo de pista o camino forestal
 
Tramo de vía pecuaria
 
Tramo de senda
 

RUNDREISE 11. ERFORSCHUNG DER SIERRA DE SEGURA-ENTSPANNUNG UND NATUR

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Id
13496417
Descripción larga

Tag 1.

Ankunft in der Unterkunft.

Option A.

Bauernhof El PuertoEine Zuflucht inmitten der Serrana-Natur.
Erfahrungsdauer: Mindestaufenthalt von 1 Nacht.
Preis: ab 150 €.

Option B.

Hotel de Montaña La Hortizuela mit der Erfahrung Trennen Sie sich in der Natur mit Produkten aus dem Gebiet.
Erfahrungsdauer: Mindestaufenthalt von 2 Nächten.
Preis: Ab 200 €.

Tag 2.

Option A.

Erfahren Sie mehr über die Bedeutung des iberischen Wolfes im Ökosystem im Restaurants in der Nähe von Collado de Almond.
Erfahrungsdauer: 3 Stunden.
Preis: 15 € / Erwachsene und 11 € / Kinder. Für Rentner und Kinder mit Behinderung ist der Eintritt frei.

Option B.

Sichere Vögel: ein erster Flug über die Säge mit Contadero Abenteuer.
Dauer der Erfahrung: 4 Stunden
Preis: 25 €/Person

Tag 3.

Entdecken Sie die Felder von Hernán Pelea mit Abenteuer Hernán Pelea.
Erfahrungsdauer: zwischen 4 und 5 Stunden.
Preis: 50 €/Person.

Tag 4.

Erleben Sie ein einzigartiges gastronomisches Erlebnis in der Serra de Segura mit Silvestren Gastronomische Laboratorien.
Erfahrungsdauer: 4 Stunden.
Preis: 75 €/Person.

Tag 5.

Änderung der Unterkunft.

Eintauchen in die Kultur des Öls in Siles in der Cortijo Peñardera.
Dauer der Erfahrung: 2 Tage.
Preis: 270 €/Person.

Tag 6.

Änderung der Unterkunft.

Genießen Sie einen Aufenthalt in der Cortijo de Ramón zwischen Wurzeln und Kerzen.
Erfahrungsdauer: Mindestaufenthalt von 2 Nächten.
Preis: ab 72 €/Person.

(*) Preise können sich ändern.

GEOLOKALISIERUNG

Breve descripción

Eine Schaltung für Liebhaber von Natur, Kultur und einheimischen Aromen. Auf dieser Tour können Reisende Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten oder die Bedeutung der Fauna des Territoriums kennenlernen. Darüber hinaus werden geführte Routen angeboten, um die beeindruckenden Landschaften der Sierra de Segura kennenzulernen. Die Strecke lädt Sie auch ein, das historische Erbe der Region zu entdecken und ihre Denkmäler und Traditionen zu erkunden.

Diese Strecke verbindet Natur, Geschichte, Gastronomie und einen nachhaltigen Ansatz, der ein komplettes Erlebnis in der Sierra de Segura bietet.

Latitud
38.2803
Longitud
-2.6502
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.6502 38.2803)
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Senioren

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Freunde

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Natur

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Gruppen

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Gastronomie

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Für Paare

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Familie

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Abenteuer

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Kultur

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Gemeinde

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CIRCUITO 11. EXPLORANDO LA SIERRA DE SEGURA-DESCONEXIÓN Y NATURALEZA
Desactivado
Tramo de asfalto o cemento
 
Tramo de pista o camino forestal
 
Tramo de vía pecuaria
 
Tramo de senda
 

Genießen Sie einen Tag als Wanderhirte mit Vida Trashumante

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Id
13486245
Descripción larga
Im Herzen der Sierra de Segura bietet Pontones eine einzigartige Erfahrung des Ökotourismus mit der Hand von "Vida Trashumante". Dieses innovative Projekt verbindet die jahrtausendealte Tradition des Transhumanismus mit Viehzucht und nachhaltiger Landwirtschaft und schafft eine harmonische Beziehung zwischen Weideland und Olivenanbau. Die Teilnehmer werden in den Alltag der lokalen Pastoren eintauchen und die wesentliche Rolle der Schafe bei der Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts der Umwelt entdecken. Während des Tages werden sie sich der traditionellen Arbeit anschließen und mehr über das Management der Herde und die Praktiken erfahren, die diese Aktivität zu einem Modell für Nachhaltigkeit und Erhaltung machen. Kurz gesagt, "Life Trashumante" lädt Sie ein, die Essenz einer lebendigen Tradition wiederzuentdecken, in der Land, Tiere und Menschen in perfekter Harmonie zusammenleben. Um dieses Erlebnis zu beenden, können Besucher eine Vorspeise mit lokalen Produkten genießen.
Latitud
38.030014
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-2.652787
Ubicación en el mapa
POINT (-2.652787 38.030014)
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Familie

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Umweltfreundlich

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Gruppen

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Disfruta de una jornada como pastor trashumante con Vida Trashumante
Ganzjährig
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Coordenadas / Huso 30S
30S x = 530472 und = 4209202

Camino de San Juan de la Cruz

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Id
12414439
Descripción larga

Das Kloster von Golgatha ist Teil der ersten Etappe der San Juan de la Cruz Road, die in Villanueva del Erzbischof beginnt und mit Beas de Segura mit Caravaca de la Cruz verbunden ist.

Die acht Monate, die St. John hier verbrachte, waren die glücklichsten seines Lebens. Im Alter von 36 Jahren hatte er die düstere und wahnsinnige Toledo-Zelle in ein Kloster mitten in einem Berg verwandelt, der von Kiefern, Eichen, Retamas, Rosmarin und Spleiß umgeben war. Es war eine sehr fruchtbare Etappe im Poetischen. Hier entwarf und begann er das Schreiben seiner besten Werke. Er begann sein "Spiritual Song", "The Dark Night of the Soul" und "Up to Mount Carmel".

In Villanueva del Erzbischof, neben in El Calvary und im Heiligtum der Fuensanta gelebt, gibt es Nachrichten von einer Tatsache, die auf dem Hauptplatz des Dorfes aufgetreten:

"Einst war Pater Vikar, Fra Juan de la Cruz, zu Villanueva del Erzbischof, der Ligen und die Hälfte des Klosters von Golgatha war, und brachte mit ihm Pater Fra Brocardo von San Lorenzo, der noch ein Bruder war, und ging durch den Platz sah er als arm, anscheinend sehr bedürftig, er bat um Almosen unter den reichen Leuten dort, und niemand hatte Mitleid. " Und als er daran dachte, mehr Wohltätigkeit in den Ordensleuten zu finden, kam er, um sie zu fragen. Der Vater des Stellvertreters kehrte zu seinem Partner zurück und sagte ihm, dass sie kein Geld hätten, um ihm zu geben, dass er ihm Almosen des guten Beispiels von Armen zu Armen geben sollte, Christus in diesem armen Mann verehrend und seine Füße küssend. Es gab viel Schlamm auf dem Platz, und die Armen kamen barfuß und mit den Füßen der Erhabenen; aber das war kein Grund, den Gehorsam zu verzögern. Denn als die Stimme des Prelado ertönte, wurde Fra Brocardo den Armen zu Füßen geworfen, und er küsste sie mit großer Demut, und damit ging er weiter und ließ diejenigen, die ihn so gebaut sahen, zurück, dass er in ihnen die Liebe fand, die er vorher nicht gefunden hatte.

San Juan de la Cruz ging durch das Heiligtum des Erzbischofs Fuensanta de Villanueva, das bis 1599 ein Karmeliterkloster war, und erfüllte seine Verpflichtung, das Kloster von Andalusien zu besuchen und eine Beziehung zu seinem Prokurator Fra Brocardo von San Lorenzo aufrechtzuerhalten.

Breve descripción

San Juan de la Cruz, nachdem er in Toledo inhaftiert war, kam 1578 in Villanueva del Erzbischof an, speziell im Kloster von Golgatha, in der Sierra de las Villas, wo er ein Gefühl von Frieden und Wohlbefinden fand, das so intensiv war, dass sie ihn für das Leben kennzeichneten und immer seine Zuflucht in schwierigen Zeiten waren.

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38.163023
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-2.994247
Ubicación en el mapa
POINT (-2.994247 38.163023)
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Kultur

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Camino de San Juan de la Cruz
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Coordenadas / Huso 30S
30S x = 500504 und = 4223903
Tramo de asfalto o cemento
 
Tramo de pista o camino forestal
 
Tramo de vía pecuaria
 
Tramo de senda
 

Die Route der Transhumanz und die Dörfer. Das tiefste Sierra de Segura

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Id
10492723
Descripción larga

Die Bergstraßen und der Schutz, in dem sich die jungen Protagonisten des Films befinden.

Diese Route repräsentiert perfekt den nördlichen Bereich des Naturparks, insbesondere das abgelegenste Gebiet des mittleren und hohen Berges, die einzigartigen Landschaften des Transhumanismus, des Lebensunterhalts und des tiefen ländlichen Lebens. Ein Großteil der Gemeinde Santiago-Pontones liegt in einem hohen Berggebiet mit sehr geringer menschlicher Präsenz und öffentlichen Dienstleistungen, da die Bevölkerungszentren in den meisten Fällen kleine Dörfer sind und viele von ihnen völlig unbewohnt sind. Trotzdem ist es ein besetztes Gebiet mit einer niedrigen Bevölkerungsdichte, das jedoch einen Großteil seiner Viehzucht, Forstwirtschaft und Berglandwirtschaft aufrechterhält.

Im Inneren des Naturparks Serras de Cazorla, Segura und die VillenDie hohe Santiago Pontonesdas verstreute Netzwerk von Dörfern und Straßen, das Hochgebirge des Campos de Hernán Perea, haben außergewöhnliche ökologische und soziologische Bedingungen im andalusischen und spanischen Kontext. In diesem Bereich gibt es die niedrigsten Temperaturen der Iberischen Halbinsel, die jeden Winter Temperaturen nahe -20 ° C erreichen. Seine Bräuche, seine Kulturen, seine Art zu sprechen, seine jährlichen Zyklen, seine Lebensweise, seine traditionellen landwirtschaftlichen Aktivitäten machen diese Gemeinschaft und diese Landschaften zu einer beispiellosen Attraktion in den Schutzgebieten und ländlichen Gebieten Spaniens.

Eine der interessantesten natürlichen Bedingungen ist der außergewöhnliche Nachthimmel. Das Dorf Don Domingo, in dieser Gemeinde Begriff, wird zuerst erklärt Starlight-Website aus Spanien. In diesen Orten sind die saubersten Himmel, ohne Lichtverschmutzung, der Halbinsel gegeben. In der Tat ist es das Ziel von Touristen, die sich auf solche Beobachtungen spezialisieren.

Manuel Martín Cuenca wählt diese Orte aus, um die Waldwege und den Bergschutz zu platzieren, ein Haus von Feldmännern in der Volkssprache (Feuerwehr), das im zentralen Moment des Films die Isolation dieses Berggebiets zeigt und somit die Entwicklung des Arguments ermöglicht.

Breve descripción

Die Gemeinde Begriff Santiago-Pontones. Pontones- Santiago de la Espada- Campos de Hernán Perea. Naturpark Sierras de Cazorla, Segura y las Villas, Jaén.

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Kultur

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La ruta de la trashumancia y las aldeas. La Sierra de Segura profunda
Ganzjährig
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Tramo de asfalto o cemento
 
Tramo de pista o camino forestal
 
Tramo de vía pecuaria
 
Tramo de senda
 

Abschnitt Jaén - Torredelcampo

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Id
13070861
Breve descripción

Die Strecke der Mozarto-Straße, die sich von Jaén nach Torredelcampo erstreckt, ist eine Reise von etwa 13 km mit einer kumulierten Lücke von + 350 m und -200 m. Diese Etappe, die als mittelschwer eingestuft ist, bietet eine zugängliche Herausforderung, die es Pilgern ermöglicht, in eine Erfahrung einzutauchen, die die städtische Umgebung von Jaén mit der natürlichen Landschaft der südlichen Sierra de Jaén verbindet.

Die Etappe beginnt auf der Plaza de Santa María und drängt auf die Kathedrale, die eine der wichtigsten Reliquien für das Christentum beherbergt: "das Heilige Antlitz". Nach den gelben Pfeilen betreten wir die Straße Maestra und betreten alte Viertel, in denen die Erinnerung an die arabischen, jüdischen und christlichen Kulturen besteht. Die Tour führt uns zum Bogen von San Lorenzo, der Plazoleta von Santiago, der Kirche San Juan, dem Palast von Villardompardo, der wichtige arabische Bäder des 10. Jahrhunderts bewahrt, dem Kloster Santo Domingo oder der Kirche der Magdalena mit ihrem Erinnerungshof. Die Informationszentren des Pilgers befinden sich im Büro für Tourismus von Jaén, Zentrum für Tourismus Dynamisierung der Provinz Jaén und Palacio Villardompardo - Baños AArabs.

Von hier aus fahren wir weiter auf der Straße von Córdoba nach unserem Weg in die Stadt Torredelcampo.

ÜBERGANG IN DIE LÄNDLICHE UMWELT

Wenn Sie Jaén verlassen, geht die Straße zur Straße von Cordoba. Die Pilger folgen der alten Straße nach Torredelfield und steigen allmählich durch Wohngebiete auf, bis sie die letzten Gebäude von Jaén zurücklassen. Einmal außerhalb des städtischen Kerns, führt die Straße in die südliche Sierra und bietet einen Landschaftswechsel hin zu einer natürlicheren und ländlicheren Umgebung.

Die Tour beinhaltet die Abfahrt mehrerer Bäche, die den Beginn eines aufsteigenderen Abschnitts markieren. Die Pilger fahren durch Straßen, die zum Vikarhaus und zur Sierra de Jabalcuz führen, bevor sie sich einem Anstieg eines Autobahnzauns gegenübersehen. Weiter erreichen Sie eine Kreuzung mit der Megatin Straße. Nach etwa 1 km geht die Route wieder nach oben und führt die Pilger nach Torredelcamp.

BESCHREIBUNG UND EXPLORATION VON TORREDELCAMPO

Wenn Sie sich Torredelcampo nähern, führt die Straße durch die Andalusienstraße, Sie werden durch diese einladende Stadt gehen, bis Sie die Kirche San Bartolomé und das Rathaus (Punto de Información al Peregrino) treffen, um weiterhin nach dem Ausgang zur alten Straße von Santa Ana zu suchen, zu der Sie in einem kurzen, aber ausstehenden Aufstieg kommen werden. Der Ursprung der heutigen Gemeinde ist sehr verwandt mit den ehemaligen iberischen Bewohnern von Cerro Miguelico, in der I und II A.D. Teil der Bevölkerung ist auf die heutige Website von Torredelcampo bewegt. Nach dem Ende der Konflikte am Ende des Emirats sind die Bewohner der Region gezwungen, sich auf eine einzige Siedlung zu konzentrieren. In der Nähe der Einsiedelei der Patrona befindet sich die Ebene von Santa Ana, ein Erholungsgebiet mit Wasser und Schatten, das Ihnen eine wohlverdiente Erholung bringt. Aber nicht nur, sondern wir werden auch einen Teil des Erbes seiner Geschichte mit den Überresten einer Visigoda-Nekropolis und einem alten Oppidum Ibero finden.

Die Route geht weiter auf der alten Straße nach Jamilena.

SCHLUSSFOLGERUNG DER RECORRID

Die Etappe von Jaén nach Torredelcampo bietet ein Erlebnis, das die städtische Umgebung mit der natürlichen Landschaft der Sierra Sur de Jaén in Einklang bringt. Die moderate Schwierigkeit der Reise macht es zu einer zugänglichen Option und bietet die Möglichkeit, die Schönheit und Geschichte der Region zu erleben. Während dieser Etappe genießen Pilger nicht nur eine herausfordernde Reise, sondern haben auch die Möglichkeit, sich mit dem kulturellen Erbe und der Ruhe dieses Teils des Mozarian Way zu verbinden.

Latitud
37.7796
Longitud
-3.7849
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
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Natur

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Abenteuer

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Moderada
Tramo Jaén - Torredelcampo
11,5 km
400m
350m
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Jaén

Torredelfield

Tramo de asfalto o cemento
 
Tramo de pista o camino forestal
 
Tramo de vía pecuaria
 
Tramo de senda