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Brunnen der sieben Ausläufe. Albanchez de Mágina

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1735433
Descripción larga

Die Fuente de los Siete Caños ist eine Wasserquelle, die etwa 500 Meter südlich der Gemeinde Albanchez de Mágina liegt. Wir stehen hier vor einem deutlichen Beispiel ländlicher Architektur, die Ästhetik mit Funktionalität verband – mit einem erfreulichen Ergebnis. In diesem Fall erübrigt sich eine Erklärung, da die Nutzung des Wassers für Viehtrog, Waschhaus und die Bewässerung der nahegelegenen Gemüsegärten und Olivenhaine mit bloßem Auge zu erkennen ist.

Der Brunnen besitzt eine sorgfältig gearbeitete Front aus Quadersteinen. Er verfügt über sieben Wasserausläufe aus Bronzerohren, die ihm ein ansprechendes Erscheinungsbild verleihen. Er führt eine recht reichliche Wassermenge, die nie versiegt ist, wenngleich sie sich in Trockenzeiten etwas verringert.

Das Wasser sammelt sich in einem nicht sehr tiefen Viehtrog, der bis vor Kurzem dazu diente, den Durst der „Lasttiere" zu stillen, die auf den Feldern arbeiteten. Jeder Ausguss weist eine unterschiedliche Wassermenge auf, wobei der letzte die größte Menge führt. Daran angrenzend befindet sich ein öffentliches Waschhaus mit zwei Reihen zum Wäschewaschen sowie einer Eisenhalterung. Das Wasser des Waschhauses fließt vom Viehtrog über einen kleinen Steinkanal, der mit einem Gitter versehen ist, um Passanten zu schützen, die darüber gehen.
Der Rastplatz verfügt zudem über Stadtmobiliar, an dem man sich ausruhen und einen beeindruckenden Blick auf den Fluss von Albanchez, El Torcal und Bedmar genießen kann.

Dieser Ort liegt zudem an der Route zur Caldera del Tío Lobo; wenn Sie also gerne wandern, sollten Sie sie unbedingt erkunden. Und wenn Sie die Strecke zurückgelegt haben, halten Sie inne, ruhen Sie sich aus und genießen Sie den Ort.

 

 

Breve descripción

Brunnen mit sieben Wasserausläufen, denen er seinen Namen verdankt. Er verfügt über einen Viehtrog mit einer Front aus Quadersteinen sowie über ein öffentliches Waschhaus – ein Beispiel traditioneller ländlicher Architektur im Zusammenhang mit der Wassernutzung für den Verbrauch und die Bewässerung der Gemüsegärten, das auf das 16. Jahrhundert zurückgeht.

Latitud
37.788118
Longitud
-3.466169
Distrito
Ubicación en el mapa
POINT (-3.466169 37.788118)
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Natur

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Kultur

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Sport

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Gemeinde

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Low-Cost-Tourismus

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Umweltfreundlich

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Fuente de los Siete Caños. Albanchez de Mágina
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Rund um die Uhr geöffnet.

Coordenadas / Huso 30S

30S x=458954 y=4182409

Tramo de asfalto o cemento
 
Tramo de pista o camino forestal
 
Tramo de vía pecuaria
 
Tramo de senda
 

Quelle mit sieben Wasserrohren. Albanchez de Mágina

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Descripción
Descripción larga

Der Brunnen der Sieben Caños ist eine Wassergeburt im Süden der Gemeinde Albanchez de Mágina etwa 500 Meter entfernt. Wir stehen vor einem klaren Beispiel für ländliche Architektur. Das brachte Ästhetik mit Funktionalität zusammen, mit einem angenehmen Ergebnis. In diesem Fall ist die Erklärung ausreichend, da die Verwendung von Wasser für Abrevadero, Wäsche und für die Bewässerung von nahe gelegenen Obstgärten und Olivenhainen mit bloßem Auge gesehen wird.

Der Bau des Brunnens hat eine Vorderseite aus Steinstühlen, von großem Finish. Es hat sieben Wasserausgänge, in Bronzestäben, die einen ästhetischen Rost bieten. Es hat eine ziemlich große Flussrate, die nie getrocknet wurde. Obwohl es in Zeiten der Dürre normalerweise seine Menge ein wenig reduziert.

Der Fluss dieses Wassers wird in einer Wasserscheide von einer kleinen Tiefe gesammelt. Das wurde bis vor kurzem verwendet, um den Durst der "Tiere" zu stillen, die das Feld bearbeiteten. Die Rohre weisen jeweils einen variablen Durchfluss auf. Das ist der letzte. Geliebte ihr, trafen wir mit einer öffentlichen Wäscherei. Eine Waschküche mit zwei Reihen für Wäsche und einem Eisenreten. Das Wasser aus der Waschküche fließt aus dem Abrevadero durch einen kleinen Steinlack, der ein Gitter als Schutz für diejenigen hat, die übergehen.
Der Rastplatz bietet auch städtische Möbel, in denen Sie sich ausruhen und einen atemberaubenden Blick auf den Rio de Albanchez, El Torcal und Bedmar genießen können.

Dieses Markengebiet befindet sich auch innerhalb der Route zur Caldera del Tio Lobo, wenn Sie also gerne wandern, zögern Sie nicht, es zu gehen. Und wenn Sie gehen, ruhen Sie sich aus und genießen Sie den Ort.

Breve descripción

Quelle mit sieben Wasserrohren, die ihren Namen geben. Es hat eine Pflastersäule mit einer Vorderseite von Stühlen und öffentlicher Wäsche, ein Beispiel für traditionelle ländliche Architektur im Zusammenhang mit der Nutzung von Wasser für den Verbrauch und die Bewässerung der Gärten, die auf das 16. Jahrhundert zurückgeht.

Ubicación
Código Postal
23538
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37.7913
Longitud
-3.4681
Distrito
Ubicación en el mapa
POINT (-3.4681 37.7913)
Tipos de punto de interés
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Horario

24 Stunden geöffnet.

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Vorbereitung von Sehenswürdigkeiten und Routen...

Kletterzonen von Pegalajar

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Breve descripción

Das Kletterareal von Pegalajar ist eines der vollständigsten und etabliertesten Gebiete der Sierra Mágina. Es handelt sich um eine Klettergegend auf hochwertigem grauem und orangefarbenem Kalkstein, die Sportklettern, klassisches und Abenteuerklettern sowie Bouldern vereint, in einer natürlichen Umgebung nahe am Ortskern, aber mit ausgeprägtem Bergcharakter.

Obwohl die Felswände der Peña de los Buitres von der Autobahn zwischen Jaén und Granada aus ins Auge fallen, war das Gebiet über Jahre wenig besucht. Seit 2011 hat sich das Klettergebiet dank der fortlaufenden Arbeit lokaler Kletterer wie José Robles, José E. Carrillo und des Jugendvereins Al-hayar deutlich weiterentwickelt, insbesondere in den Sport- und Boulder-Sektoren, und ist heute ein Bezugspunkt auf Provinzebene.

Die Vielfalt an Stilen, Ausrichtungen und Schwierigkeitsgraden macht Pegalajar zu einem geeigneten Ziel sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Kletterer, sofern man die in manchen Sektoren wechselhafte Felsqualität berücksichtigt.

Die Sektoren und ihre Merkmale im Detail:
1. Sportkletter-Sektoren
Diese Sektoren verfügen über moderne Absicherung und Einseillängen-Routen:

  • Iniciación: Der dem Ort am nächsten gelegene Sektor, ideal für Anfänger. Er umfasst zwischen 22 und 23 Routen auf grauem Kalkstein mit zahlreichen Löchern und „Wassertropfen", mit Schwierigkeitsgraden von IV bis 6c.
  • Arabaico: Am Fuß der Felswand Portichuelo gelegen, ein sich erweiternder Sektor mit langen Routen (ein 80-m-Seil wird empfohlen) und technisch hochwertigem Klettern. Er umfasst etwa 16 Routen mit Schwierigkeitsgraden von IV+ bis 7c.
  • Aromático: Neben dem Serrezuela-Wanderweg gelegen, bietet er kurze, aber intensive Routen mit herrlichem Ausblick. Er verfügt über 15 Routen mit Schwierigkeitsgraden zwischen 6a und 7a.
  • El Escondite (Sportklettern): Ein Sektor mit Routen wie El pecho de un lagarto (6a) und Smile time (7b).

2. Sektoren für klassisches und Abenteuerklettern

Gebiete mit großen Wänden, in denen Mehrseillängen-Routen, Selbstabsicherung und ein höheres technisches Engagement vorherrschen.

  • Portichuelo: Große Felswände mit Routen bis zu 100 Metern und 5 Seillängen. Bemerkenswerte Routen sind Gripe (6a+) und Bienvenida (6a+).
  • Peña de los Buitres: Die Hauptfelswand, an der anspruchsvolle Routen wie D.D.T. (6a+), Manuela (6a) und Fisura Salomón liegen.
  • Peña Grajera: Ein nach Norden ausgerichteter Sektor, 3 km vom Ort in Richtung Mancha Real gelegen. Er verfügt über Routen wie Diedro Lucifer (6a+) und Ensalada templada (7a+).

3. Boulder-Sektoren

Pegalajar verfügt über mehr als hundert Boulder, verteilt auf verschiedene Bereiche, hauptsächlich unterhalb des Portichuelo. Der Fels ist im Allgemeinen von ausgezeichneter Qualität, besonders in den Einsteiger-Sektoren, obwohl es Abschnitte mit losen Blöcken gibt, die Vorsicht erfordern.

  • Perdigón: Der am weitesten entwickelte und bekannteste Sektor, im Schatten der Pinien gelegen. Aufgrund seiner Ausdehnung ist er in mehrere spezifische Untersektoren unterteilt:
    • Rockland: Mit hochschwierigen Boulderproblemen wie Rockland (8A).
    • La Estrecha: Umfasst Linien wie Serrano Airlines (7A) und Kinderheim 511 (8A).
    • El Capitán: Mit Linien des Grades 6 und Kanten.
    • El Vacín: Umfasst Boulder wie Sugurus victory (6C) und Sandrova (7B).
    • El Hombre: Boulder wie Levitación (7A) und Aromas de Chefchaouen (6A).
    • Puto Bloke: Bereich mit Boulderproblemen der Grade 5 und 6.
    • Villa Calzones: Mit Boulderproblemen wie Kraken (7B) und Lagarto pegalajero (7A).
  • Solera: Liegt direkt oberhalb des Perdigón, auf dem Geröllfeld unterhalb des Portichuelo.
  • Peñorares (oder Peñonares): Kleineres Gebiet mit stärker verstreuten Boulderproblemen.
  • El Ático: Neben dem Serrezuela-Wanderweg gelegen.
  • Escondite (Boulder): In der Nähe des Zugangs zum Sektor Arabaico gelegen.

Warnhinweise und Einschränkungen

  • An den langen Routen von Portichuelo und Peña de los Buitres ist das Klettern von Januar bis Juli strengstens verboten, wegen der Brutzeit von Greifvögeln, insbesondere des Habichtsadlers.
  • Es gibt Abschnitte mit schlechter Felsqualität und losen Blöcken, besonders an den langen Routen, weshalb besondere Vorsicht empfohlen wird.
  • Einige ausgestattete lange Routen sind nicht für Einsteiger geeignet und erfordern vorherige Erfahrung sowie ein gutes Einschätzungsvermögen des Geländes.

Ausrichtung und empfohlene Jahreszeit

Die Vielfalt der Ausrichtungen ermöglicht Klettern fast das ganze Jahr über, indem man den Sektor je nach Jahreszeit auswählt.

  • Die nach Süden ausgerichteten Sektoren funktionieren im Winter gut.
  • Peña Grajera, nach Norden ausgerichtet, ist kühler, aber nicht übermäßig schattig.
  • In den Sektoren Portichuelo und Peña de los Buitres ist das Klettern von Januar bis Juli strengstens verboten. Diese Wände dienen Arten wie dem Habichtsadler als Zufluchtsort und Brutstätte.
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escalada pegajalar
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Puntos del trazado
Latitud
37.73634
Longitud
-3.65611
Desactivado

Klettersteig Cambil

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Breve descripción

Der Klettersteig Cambil ist eine neue Ergänzung des Klettersteignetzes in der Provinz Jaén. Er liegt in der Gemeinde Cambil und bietet eine einzigartige Erfahrung, die Aktivtourismus mit Pilztourismus und Natur verbindet. Der im März 2025 eröffnete Klettersteig befindet sich westlich des Besucherzentrums Mata-Bejid, an einer Felswand. Vom Parkplatz des Besucherzentrums aus führt ein 1.400 Meter langer Pfad zum Beginn des Klettersteigs, wo unser Abenteuer beginnt.
Der Klettersteig Cambil ist bekannt für seine drei unterschiedlich großen Brücken (13, 10 und 29 Meter), die den Teilnehmern eine zusätzliche Herausforderung bieten, sowie eine obligatorische 39 Meter lange Seilrutsche und eine 11 Meter lange Leiter. Entlang der Strecke müssen die Teilnehmer leichte Überhänge bewältigen und die natürlichen Felsformen nutzen, um sich auf natürlichere Weise fortzubewegen, was der Erfahrung eine besondere Note verleiht.
Dank seiner strategischen Lage bietet der Klettersteig spektakuläre Ausblicke auf den Naturpark Sierra Mágina. Sobald der höchste Punkt der Strecke erreicht ist, können die Abenteurer auf einer ebenen Fläche eine Pause einlegen, bevor sie den im Zickzack verlaufenden Abstieg über die Wiese antreten, zwischen Steinen hindurch, bis zum letzten Hindernis: einem gesicherten Abstieg durch die etwa 50 Meter lange Schlucht, der uns zurück zum Fuß der Felswand bringt.

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Desactivado
1:30h
Puntos del trazado
Latitud
37.7160
Longitud
-3.5510
Mittelfeld
1286m

3,26 km

Desactivado

Es ist unbedingt erforderlich, speziell für Klettersteige zugelassenes Material zu verwenden (Klettergurt, Helm und Bandfalldämpfer). Es wird empfohlen, vor der Aktivität die Wettervorhersage zu prüfen und ausreichend Wasser mitzunehmen. Obwohl es entlang der Strecke keine Fluchtmöglichkeiten gibt, ist der Abstieg ordnungsgemäß gesichert.

Klettersteig Al-Manzur in der Serrezuela de Bedmar

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Descripción larga

Die Strecke wechselt zwischen vertikaler Wand und einem exponierten Grat, der einen beherrschenden Blick auf das Tal von einer privilegierten Position aus bietet. Nach den ersten Abschnitten mit kontinuierlichem Vorankommen erreicht man den Seilbrücken-Abschnitt (K4), körperlich anspruchsvoller und fordernder, bei dem Gleichgewicht und Armkraft entscheidend sind.
Die Strecke endet mit einer 65 Meter langen Seilrutsche, die vor dem Abstieg ein dynamisches und spektakuläres Element hinzufügt.

Breve descripción

Der Klettersteig Al-Manzur befindet sich in der Serrezuela de Bedmar, am Fuße des Castillo Nuevo, mit weiten Ausblicken auf das Tal des Flusses Cuadros und sein Meer aus Olivenhainen. Es handelt sich um eine moderne Anlage, die im September 2025 eröffnet wurde und als Angebot für Aktivtourismus konzipiert ist, um das sportliche Angebot der Region zu erweitern.
Es handelt sich um eine sehr abwechslungsreiche Route, die vertikale Abschnitte, einen gesicherten Grat, einen anspruchsvolleren Seilbrücken-Abschnitt (K4) und eine abschließende 65 Meter lange Seilrutsche kombiniert. Der Klettersteig hält über den größten Teil der Strecke einen mittleren Schwierigkeitsgrad (K3), mit vereinzelten körperlich anspruchsvolleren Passagen und leichten Überhängen, die für Intensität und Kontinuität sorgen.
Die Westausrichtung und die Ruhe der Umgebung machen ihn zu einer attraktiven Alternative gegenüber anderen, stärker frequentierten Klettersteigen in Andalusien.

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escalada
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escalada grupo de personas
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escalada vistas
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4h
Puntos del trazado
Latitud
37.8322
Longitud
-3.4235
Mittelfeld
946m
Desactivado

Es ist unbedingt erforderlich, speziell für Klettersteige zugelassenes Material zu verwenden (Klettergurt, Helm und Bandfalldämpfer).
Falls die erforderliche Erfahrung und Kenntnisse nicht vorhanden sind, wird empfohlen, einen ausgebildeten und qualifizierten Bergführer zu engagieren.
Es empfiehlt sich, vor der Aktivität die Wettervorhersage zu prüfen und ausreichend Wasser mitzunehmen. Obwohl es bei hohem Wasserstand eine alternative Passage gibt, um ein Nasswerden zu vermeiden, schadet es nicht, Wechselkleidung im Fahrzeug zu lassen.

Valdepeñas de Jaén – Noalejo – Campillo de Arenas (C1)

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Breve descripción

Eine lange und anspruchsvolle Route, die Gebirge und Landschaft verbindet und dabei historische Pässe, innere Täler und offene Landschaften aneinanderreiht. Eine Strecke mit gemischtem Untergrund, mit langen Anstiegen und anhaltenden Abfahrten, die durch so besondere Orte wie den Cañón de los Pitillos, die Piedra del Palo und den Quejigo del Amo, ein Naturdenkmal, führt. Ideal für erfahrene Radfahrer, die Abwechslung und Gebiet suchen.
Die Route startet in Valdepeñas de Jaén und verlässt den Ortskern, um zwischen Olivenhainhügeln und Flecken mediterranen Buschlands an Höhe zu gewinnen. Der erste Anstieg führt zum Puerto de los Carboneros, dem ersten Pass des Tages, der als Übergang zwischen den Hängen dient und den Blick auf die Sierra Sur öffnet. Von hier aus reiht die Strecke schmale, ruhige Straßen, abgelegene Gehöfte und stille Täler aneinander, bevor sie die Cuesta de la Burra und den Puerto de los Vinateros in Angriff nimmt, Pässe, die historisch mit dem Vieh- und Saumtiertransport verbunden sind.
Die Route führt weiter zum Puerto de los Azores, einem der lohnendsten Aussichtspunkte der Strecke, und steigt anschließend zwischen Olivenhainen und offenen Flächen bis in die Nähe von Noalejo ab, wo die Landschaft milder wird und eine Verpflegungspause ermöglicht. Von dort führt die Strecke weiter nach Campillo de Arenas, abwechselnd über Nebenstraßen und ländliche Wege, stets begleitet von der Sierra Mágina im Hintergrund.
Der bergigste Abschnitt beginnt beim Einbiegen in Viehtriebswege und Schotterpisten, entlang alter Routen wie dem Cordel de Jaén. Die Strecke nähert sich dem Cañón de los Pitillos, wo sich der Fluss Valdearazo zwischen Kalksteinwänden einschneidet, mit der Möglichkeit eines Abstechers zum Mirador de la Piedra del Palo, einem natürlichen Aussichtspunkt über das Ende des Stausees Quiebrajano. Weiter führt der Weg in die Umgebung des Quejigo del Amo (oder del Carbón), eines monumentalen Baumes und Symbols des mediterranen Waldes, bevor die Rückkehr nach Valdepeñas de Jaén über traditionelle Wege zwischen Olivenhainen und Schluchten beginnt.
Es ist eine Route, die Ausdauer erfordert, aber mit einer großen landschaftlichen Vielfalt, einem echten Gespür für das Gebiet und dem Gefühl einer vollständigen Durchquerung belohnt.

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RUTA C1 ATARDECER
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Ciclista
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Ciclistas observando la sierra y campiña de Sierra Mágina
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Sierra Mágina
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Piedra del Palo
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ruta
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Activado
6:30
Puntos del trazado
Latitud
37.5900
Longitud
-3.8200
Latitud
37.52902
Longitud
-3.65422
Latitud
37.5553093
Longitud
-3.6354566
Mittelfeld

68,1 km

2.801,0
2.801,0
2.734,0
Desactivado

Diese Route wird Radfahrern mit guter körperlicher Fitness empfohlen. Prüfen Sie die Wettervorhersage, da es exponierte Abschnitte und steinige Pistenbereiche gibt, in denen der Untergrund variieren kann. Seien Sie bei langen Abfahrten und an Straßenkreuzungen besonders aufmerksam. Nehmen Sie ausreichend Wasser mit und respektieren Sie Viehtriebswege und Weidezäune. Bei Abstechern zu Aussichtspunkten ist in der Nähe von Steilkanten besondere Vorsicht geboten.

Roadbook-Halter

Km. 0

La ruta parte del casco urbano de Valdepeñas de Jaén y abandona la localidad por el sur. En un giro a la izquierda tomaremos una carretera vecinal asfaltada que avanza entre lomas de olivar. Un segundo giro a la izquierda nos deja en una vía de mayor continuidad, también asfaltada. Tras unos primeros metros de suave rodaje, la carretera comienza a ganar altura progresivamente, dibujando curvas que ofrecen vistas hacia el valle y los montes que rodean la población. Un paisaje que combina olivar en terraza con manchas de encinar y quejigal en umbrías. A medida que ganamos cota, podremos disfrutar de bonitas vistas hacia la Sierra Sur. El camino discurre entre bancales de olivo y manchas dispersas de matorral mediterráneo, recordando el uso agrícola tradicional de estas laderas. Poco a poco, el paisaje se vuelve más abierto y agreste, con laderas pedregosas y pequeñas vaguadas. El Puerto de los Carboneros (1.340 m) se alcanza al coronar la divisoria, en un collado amplio que actúa de paso natural entre vertientes. Es un buen punto para breve parada: resguardo del viento, ofrece panorámica de sierras calizas subbéticas y marca el final del ascenso principal de este primer tramo.

Km. 4,2

Desde el Puerto de los Carboneros (1.340 m), la ruta continúa en dirección noroeste, por una estrecha carretera asfaltada que desciende suavemente al inicio. A poco más de un kilómetro, el camino bordea el Cortijo de los Carbonerillos, situado a mano derecha, junto al Arroyo de Carboneros, que da nombre al valle y se convierte en una referencia acústica y visual de este tramo. Este cortijo es ejemplo de arquitectura rural ligada al aprovechamiento agrícola y ganadero de estas sierras. Superado este enclave, el trazado gira levemente hacia el norte y comienza a ganar altura de forma progresiva. El perfil se endurece a medida que la carretera serpentea en sucesivas curvas, flanqueada por laderas cubiertas de monte bajo y pinares de repoblación, que se alternan con claros y pequeños barrancos. En el tramo final, la orientación vuelve a ser noroeste, afrontando las rampas más sostenidas que conducen hasta la Cuesta de la Burra (1.440 m). Este collado natural ofrece un respiro al ciclista y una panorámica amplia: hacia el este se distinguen los valles que descienden hacia el río Valdearazo, mientras que hacia el oeste la mirada se abre hacia la campiña olivarera de la Sierra Sur.

Km. 11,5

Desde la Cuesta de la Burra, la ruta continúa en dirección sureste por un camino asfaltado estrecho que se abre paso entre lomas de olivar y manchas dispersas de matorral mediterráneo. El ascenso es moderado, con tramos de subida continuada que exigen pedaleo constante, aunque sin pendientes fuertes. Tras unos dos kilómetros de avance, el itinerario deja a la izquierda varias antiguas caserías vinculadas a la explotación del monte y a la pequeña ganadería tradicional. A lo largo del camino se distinguen barrancos y vaguadas donde aflora la vegetación de ribera —zarzas, adelfas y algún taray—, que contrasta con la monotonía olivarera del entorno. El relieve se hace más abierto conforme nos aproximamos al Puerto de los Vinateros, paso natural situado a unos 2’5 km del inicio del tramo.

Km. 13

Este collado recibe su nombre por ser, según la tradición, lugar de tránsito de arrieros y vinateros que cruzaban entre las sierras y la campiña. Desde este punto, las vistas se amplían al suroeste, hacia la campiña y las laderas que descienden al valle. Desde el Puerto de los Vinateros, el itinerario prosigue en dirección suroeste por un camino de montaña, con un perfil ascendente que gana altura de forma constante. La carretera se estrecha y serpentea entre laderas de olivar y manchas de monte bajo, donde reaparecen encinas y quejigos y es posible encontrar formaciones de matorral mediterráneo como coscojas, lentiscos y jaras. Encontraremos que durante unos 1’9 km el trazado coincide con parte del trazado de GR7. El trazado mantiene una subida progresiva, con algún tramo de mayor pendiente que requiere esfuerzo constante al ciclista. Tras recorrer unos 4,5 km desde el collado anterior, se alcanza el Puerto de los Azores, otro paso natural que conecta estas sierras interiores y que constituye un excelente mirador sobre la Sierra Sur de Jaén.

Km. 18

Desde el puerto, la ruta inicia un descenso moderado en dirección noreste, avanzando por una estrecha carretera asfaltada que se desliza entre vaguadas y lomas suaves. A medida que se pierde altitud, aparecen las primeras referencias del parque eólico Sierra del Trigo, con sus aerogeneradores dominando el horizonte. El recorrido alterna tramos de bajada con suaves ondulaciones, rodeado por un mosaico de olivar y zonas despejadas que evidencian la vocación agrícola del territorio. Finalmente, tras unos 3,8 km de pedaleo, se alcanza la subestación del parque eólico, punto de referencia clara en este sector de la ruta.

Km. 23,5

Desde la subestación del parque eólico, el recorrido continúa en dirección este-noreste unos 5 km por una carretera asfaltada. El trazado avanza entre lomas cubiertas de olivar, intercaladas con manchas de vegetación mediterránea donde prosperan coscojas, jaras y tomillos. El perfil, favorable en algunos tramos, mantiene un suave descenso que permite disfrutar de panorámicas abiertas hacia el valle a medida que alcanzamos las inmediaciones de Navalcán.

Km. 29,6

Desde el paraje de Navalcán, la ruta inicia un descenso progresivo siguiendo un firme de camino rural asfaltado que discurre entre lomas de olivar. El trazado se abre con amplias vistas hacia el valle que se extiende frente a Noalejo, mientras a la espalda quedan los relieves de Sierra Mágina. El camino, cómodo y sin grandes pendientes, avanza entre cortijos dispersos y parcelas de olivar que ocupan casi por completo estas tierras de transición entre la sierra y la campiña. A lo largo del descenso, se atraviesan pequeños barrancos de escorrentía, modelados por la erosión y flanqueados por vegetación mediterránea adaptada a la aridez. Finalmente, tras unos 5’3 km desde Navalcán la ruta alcanza el núcleo urbano de Noalejo, entrando por la zona baja del municipio y remontando ligeramente hasta el centro urbano. El entorno de la Plaza de España es un buen punto para avituallarse y ajustar la ruta antes de continuar hacia el este en dirección a Campillo de Arenas.

Km. 33,8

Abandonamos el tramo urbano de Noalejo por la JV-2229 hasta alcanzar el cruce con la N-323, donde tomamos dirección a Campillo de Arenas. Desde este punto, la ruta prosigue por la nacional durante unos 4,5 km en firme asfaltado y de cómodo pedaleo. El itinerario avanza paralelo a la ladera norte de Sierra Mágina, entre un mosaico de olivares en pendiente y pequeños cortijos dispersos que recuerdan el carácter agrícola de esta zona. La carretera, de trazado sinuoso pero cómodo, desciende de manera progresiva siguiendo el corredor natural que conecta ambos municipios. En el horizonte se van perfilando los cerros que protegen Campillo de Arenas, al aproximarnos a la localidad, podremos reconocer el cerro coronado por su castillo medieval, hito visual que anuncia la llegada al municipio. El acceso a Campillo de Arenas se realiza tras un suave descenso final, entrando al municipio por la N-323 y alcanzando sus primeras calles tras unos 4,2 km desde Noalejo. Abandonamos Campillo de Arenas dirigiéndonos al noroeste por la calle Barranquillo hacia la calle Acera del Río. Tras recorrer unos 130 m, giramos a la izquierda para incorporarnos a la JV-2228. Apenas 600 m después, tomamos un carril a la derecha que nos conducirá progresivamente hacia las lomas que cierran el valle. El firme es inicialmente asfaltado, aunque pronto pasa a ser un carril de zahorra compactada, con un trazado cómodo en suave ascenso. Los olivares dominan el paisaje en los primeros kilómetros, hasta que aparecen zonas de monte bajo, plantaciones de almendros y pinares de repoblación que recuerdan la vocación forestal de estas sierras. Este camino coincide en varios tramos con cordel de Jaén, vía pecuaria de gran tradición en la comarca, utilizada durante siglos para la trashumancia y el movimiento de ganados entre la campiña y las sierras. El firme presenta tramos pedregosos e irregulares que requieren precaución en la marcha. El itinerario continúa por el Cordel de Jaén hasta alcanzar una bifurcación claramente señalizada. Si tomáramos el desvío a la derecha, podríamos enlazar con Carchelejo y con la ruta cicloturista C2; mientras que este trazado que recorremos conecta con un tramo del GR 7, perfectamente balizado y coincide con el comienzo de la ruta de senderismo que nos conducirá a la Piedra del Palo. En nuestro caso seguimos de frente, avanzando hacia el Cortijo del Cortijuelo, que se alza como punto de referencia en el camino. La senda gana altura suavemente hasta aproximarse al collado de la Cañada del Sabinar y el paraje del Cañón de Pitillos, labrado por el río Valdearazo. El Valdearazo se encajona de forma espectacular entre altas paredes calizas, describiendo varios meandros que hacen aún más impresionante el cañón. Curiosas formaciones pétreas salpican todo este paraje, como la piedra del Palo, una formación rocosa singular que se erige como hito natural del recorrido y lugar de parada obligada para quienes buscan disfrutar de la grandeza del paisaje y de la naturaleza. A ella podremos llegar tomando un desvío a la izquierda de nuestra marcha que nos conduce al Mirador de la Piedra del Palo.

Km. 50,3

Desde las inmediaciones del Cañón de los Pitillos, la ruta prosigue en dirección suroeste, afrontando un ascenso progresivo por pista pedregosa que requiere precaución en la marcha. El camino se abre paso entre laderas de matorral mediterráneo y coscojares, con tramos donde el desnivel se hace más evidente. Tras recorrer unos 5 km, se alcanza el Collado de los Yeros, paso natural que comunica varios barrancos y ofrece una buena panorámica de las umbrías cercanas. El camino está salpicado de un abrupto paisaje típico mediterráneo con bosques de encinas, alcornoques, pinos y quejigos centenarios, pero de entre todos ellos destaca el Quejigo del Amo o del Carbón. Desde este collado, el itinerario desciende suavemente durante el primer kilómetro, siempre en rumbo oeste-suroeste, bordeando laderas más abiertas. El firme continúa siendo irregular, con presencia de piedra suelta. Poco después, la pendiente se invierte y comienza un desnivel continuo hacia el siguiente hito. Tras un total de 2,7 km desde el collado, se llega al entorno del Quejigo del Amo o del Carbón, ejemplar monumental de gran porte y longevidad. Situado en el municipio de Valdepeñas de Jaén, fue declarado Monumento Natural en 2001. Este ejemplar representativo de la vegetación autóctona mediterránea, está considerado como uno de los de mayores dimensiones del territorio andaluz. Este quejigo constituye no solo un valor natural de primer orden, sino también un símbolo etnográfico ligado a los antiguos usos del monte.

Km. 57

Desde el entorno del monumental Quejigo del Amo, la ruta inicia un tramo descendente que avanza en dirección suroeste. El firme es pedregoso en varios puntos, por lo que conviene extremar la precaución, sobre todo en épocas húmedas. El recorrido atraviesa laderas de monte mediterráneo y olivares hasta alcanzar el Collado del Cañón, paso natural que ofrece amplias vistas hacia los barrancos próximos. A partir de aquí la marcha prosigue entre repechos suaves, alternando descensos y ligeras subidas, hasta alcanzar el Collado de Navalayegua, punto estratégico desde donde se abre el horizonte hacia las estribaciones que rodean Valdepeñas de Jaén. Los últimos kilómetros discurren por caminos tradicionales, entre olivares y pequeños barrancos, recordando la estrecha relación entre este territorio y los usos agrícolas y ganaderos que lo han modelado durante siglos.

Km. 67,7

Finalmente, el itinerario se adentra de nuevo en el núcleo urbano de Valdepeñas de Jaén, cerrando el circuito circular. El regreso al punto de partida permite al ciclista valorar la diversidad de paisajes atravesados: desde los collados serranos y los hitos naturales —como la Piedra del Palo o el Quejigo del Amo— hasta las laderas de olivar y los pasos tradicionales de las vías pecuarias. Un recorrido exigente en su kilometraje y desnivel, pero de gran riqueza cultural, natural y etnográfica, que resume la esencia de Sierra Mágina.

Morcilla de Res (Blutwurst vom Lamm)

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REC-29
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Morcilla de res ist eine traditionelle Wurst aus Albanchez de Mágina, die besonders mit dem Winter und der Zeit der Hausschlachtung verbunden ist. Zubereitet aus Lammblut und -fleisch, Gewürzen und Naturdarm, gehört sie zu jener intensiven, kräftigen Küche der Sierra, die für die kältesten Monate gedacht ist. Ihre Zubereitung verbindet das Garen von Lammfüßen und -kaldaunen mit einem traditionellen Sofrito aus Gemüse und Gewürzen, wobei natives Olivenöl extra g.U. Sierra Mágina dem Gericht Geschmack und Persönlichkeit verleiht. Heiß serviert, ist es ein winterliches Rezept voller Tradition und lokalem Charakter.
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Lammblut, Talg, Lammfüße und -kaldaunen, Zwiebel, Knoblauch, Tomate, Frische Paprika, Oregano, Nelke, Kreuzkümmel, Anis, Zimt, Pfeffer, Paprikapulver, Chili, Salz, Natives Olivenöl extra g.U. Sierra Mágina

Mojili Torreño

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REC-28
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Mojili torreño ist ein traditionelles Gericht aus Torres, einfach und eng verbunden mit der genügsamen Volksküche. Es wird aus in dünne Scheiben geschnittenen Kartoffeln zubereitet, die in demselben Öl gebraten werden, in dem zuvor eine Scheibe Brot, Knoblauch und getrocknete Choricero-Paprika gebräunt wurden. Aus dem gebratenen Brot, dem Knoblauch, den getrockneten Choricero-Paprika und etwas Kreuzkümmel wird eine zerstoßene Mischung zubereitet, die anschließend zu einer Brühe gegeben wird, in der die bereits gebratenen Kartoffeln einige Minuten gegart werden. Das Ergebnis ist ein bescheidenes, schmackhaftes Gericht mit dem Charakter altbekannter Hausrezepte.
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Kartoffeln, Brot, Knoblauch, Getrocknete Choricero-Paprika, Kreuzkümmel, Olivenöl, Wasser oder Brühe, Salz

Migas de Harina (Mehlbrösel)

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REC-27
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Migas de harina ist eines der charakteristischsten Rezepte von Cambil und Arbuniel sowie der traditionellen Küche der Region. Im Gegensatz zu anderen Varianten werden sie in Cambil meist als ein großer goldener Kuchen zubereitet, langsam in der Pfanne gegart und geduldig bearbeitet, bis die charakteristische Textur entsteht. Die Zubereitung beginnt mit dem Erhitzen von nativem Olivenöl extra g.U. Sierra Mágina, in dem Knoblauch, Speck, Chorizo und Paprika angebraten und anschließend beiseitegestellt werden. In demselben Öl werden Wasser, Salz und Mehl hinzugefügt, wobei ständig gerührt wird, bis der Teig gart, sich von der Pfanne löst und zu bräunen beginnt. Schließlich wird ein Kuchen geformt, der gewendet wird, damit er auf beiden Seiten goldbraun wird. Fertig zubereitet, wird er mit dem beiseitegestellten Speck, Chorizo und Paprika serviert. Traditionell kann er auch mit Obst wie Melone, Trauben oder Orange serviert werden, was den für die Volksküche so typischen Kontrast zwischen herzhaft und frisch schafft.
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Mehl, Speck, Chorizo, Knoblauch, Paprika, Natives Olivenöl extra g.U. Sierra Mágina, Salz

Hornazos (Osterbrot mit Ei)

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REC-26
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Hornazos sind eine traditionelle Zubereitung aus Bedmar y Garcíez und anderen Teilen Jaéns, die besonders mit Ostern verbunden ist. Sie werden aus einem mit Olivenöl und Anis angereicherten Brotteig hergestellt, der ein oder mehrere ganze gekochte Eier umhüllt, bevor er gebacken wird. Ihre verzierte Form und ihr festlicher Charakter machen die Hornazos zu einem Rezept, das eng mit Familienfeiern und der saisonalen volkstümlichen Backkunst verbunden ist. Die optionale Verwendung von nativem Olivenöl extra g.U. Sierra Mágina verleiht Geschmack und stärkt die Verbindung zur Olivenöltradition des Gebiets.
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Mehl, Eier, Anis, Natives Olivenöl extra g.U. Sierra Mágina, Salz, Hefe, Optional Zucker