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Chiclana de Segura

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https://twitter.com/chiclanasegura
Descripción
Breve descripción

Chiclana de Segura ist eine Gemeinde im Osten der Region El Condado und im Nordosten der Provinz Jaén. Sie grenzt an die Region Segura und die Provinz Ciudad Real.

Zwei Drittel des Gemeindegebiets sind bewaldet und nehmen den nördlichen Teil ein. Diese Wälder sind mit Nadelbäumen aufgeforstet, die sich mit Buschland abwechseln und ideale Lebensbedingungen für Wildtiere aller Größen bieten.

Im südlichen Drittel der Gemeinde befinden sich hauptsächlich Olivenhaine, daneben gibt es auch Flächen für den Getreideanbau und Gemüsegärten.

Die Gegend um den Fluss Guadalimar und den Stausee Guadalmena ist ein beliebtes Naherholungsgebiet und ideal für Naturerlebnisse.

Zu den herausragenden künstlerischen Zeugnissen zählen das Schloss arabischen Ursprungs, die Pfarrkirche San Pedro aus dem späten 16. und frühen 17. Jahrhundert sowie das Haus der Encomienda, das dem Dichter Jorge Manrique als Wohnsitz diente.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 466 300
Sitio web
www.chiclanadesegura.es/
Fax
953 466 024
Correo electrónico
ayunchiclana@hotmail.com / info@aytochiclanadesegura.es
Ubicación
Nombre
Chiclana de Segura
Latitud
38.311560
Longitud
-3.042820
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.04282 38.31156)
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Datos de interés

Touristengebiet: Sierra Morena/Sierras de Andújar und Despeñaperros
Entfernung zur Hauptstadt (km): 130
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 900
Fläche (km²): 236
Bevölkerung: 1488
Demonym: Chiclaneros
Postleitzahl: 23264

Videos
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Cultura

Von nahezu jedem Punkt im historischen Zentrum von Chiclana de Segura bietet sich dank seiner erhöhten Lage ein fantastischer Blick auf das Meer aus Olivenhainen, das die Gegend bedeckt. Entlang der Flussufer erstrecken sich die Obstgärten, fast verborgen unter der üppigen Ufervegetation aus Weiden, Pappeln und Korbblütlern. Man kann auch die steileren, mit Nadelbäumen und Buschland bewachsenen Hänge der Gebirgsketten sehen, die die Stadt umgeben: die Sierra de Segura und die Sierra Morena.

Das Stadtzentrum von Chiclana de Segura liegt hoch oben und scheint direkt in den Fels gehauen zu sein. Seine gewundenen Gassen mit ihren von Geranien geschmückten Fenstern und Balkonen scheinen den Hang hinabzufließen.

 

Man gelangt durch einen Tunnel dorthin, der einen plötzlich in ein Dorf mit mittelalterlichem Flair eintauchen lässt. Neben seinen skurrilen Ecken überrascht es mit einer angenehmen Besonderheit: Die in den Fels gehauenen Gebäude sind eine geniale Höhlenbauweise, die es ermöglicht, dass die Häuser das ganze Jahr über eine gleichbleibende Temperatur haben.

  • Die Burg, die sich auf dem höchsten Punkt der Umgebung befindet, diente jahrhundertelang als privilegierter Aussichtspunkt. Sie wurde von den Arabern erbaut, und die Überreste ihrer zerstörten Mauern zeugen von ihrer einstigen Stärke. Ihre Ruinen wurden 1985 zum Kulturgut erklärt. Von ihrem Aussichtspunkt, ganz in der Nähe der Burgruine, auf einem der höchsten Hügel der Umgebung, bietet sich ein atemberaubender Blick auf vier verschiedene Provinzen: Ciudad Real, Granada, Albacete und Jaén selbst. Die Burg, die sich auf dem höchsten Punkt der Umgebung befindet, diente jahrhundertelang als privilegierter Aussichtspunkt.
  • Die Pfarrkirche San Pedro liegt auf einem Plateau, eingebettet in einen Felsvorsprung, an der Stelle eines alten mittelalterlichen Tempels. Sie wurde zwischen dem späten 16. und dem frühen 17. Jahrhundert erbaut. Ihr Äußeres ist beeindruckend: prächtiges Mauerwerk, Strebepfeiler und eine Treppe, die zum Südportal führt. Dieses Portal ziert ein von Pilastern flankierter Halbkreisbogen. Das markanteste Element ist der Turm mit quadratischem Grundriss und zwei Abschnitten: Der untere Abschnitt besitzt zwei durch ein Gesims getrennte Fenster; der obere Abschnitt weist ein Tonnengewölbe und eine Wendeltreppe auf. Gekrönt wird das Bauwerk von einem Gesims mit drei Wasserspeiern in Form anthropomorpher Figuren. Der Palast der Encomienda. Dieses barocke Gebäude ist im Volksmund als „Haus der Inquisition“ bekannt. Besonders bemerkenswert sind das feine Mauerwerk und der rechteckige Innenhof mit seinen Kragsteinen, Holzbalken und dorischen Säulen. Die zerbrochene Brücke (Mocho) ist eine römische Brücke über den Fluss Guadalimar, die die Grenze zwischen den Gemeinden Chiclana de Segura und Beas de Segura markiert. Laut einer Urkunde aus dem Jahr 1575 war der Übergang zwischen den beiden Gemeinden steuerfrei. Sie ist aus Quadersteinen im Wechsel mit Bruchsteinmauerwerk errichtet und trägt einen Abschnitt der römischen Straße, die der Via Cartaginesa entspricht. Sie ist fast hundert Meter lang und ruht auf sechs Tonnengewölben. Der Name „Mocho“ (was so viel wie „hartnäckig“ bedeutet) rührt daher, dass ihr der obere Teil fehlt, der als Geländer diente.
Naturaleza

Puente Mocho. Diese alte römische Brücke überspannt den Fluss Guadalimar und bietet, umgeben von verschiedenen archäologischen Stätten, einen wunderschönen Panoramablick auf die Umgebung. Sie ist 16 km vom Stadtzentrum entfernt und nur mit dem Auto erreichbar.

Dank ihrer erhöhten Lage hat man von fast überall im historischen Zentrum einen fantastischen Blick auf das Meer aus Olivenhainen, das die Gegend bedeckt. Entlang des Flussufers erstrecken sich die Obstgärten, fast verborgen unter der üppigen Ufervegetation aus Weiden, Pappeln und Korbblütlern. Man kann auch die steileren, mit Nadelbäumen und Buschland bewachsenen Hänge der Gebirgsketten sehen, die die Stadt umgeben: die Sierra de Segura und die Sierra Morena.

 

Wildtiere, sowohl Groß- als auch Kleintiere, sind hier reichlich vorhanden. Hier finden Sie Wildschweine, Bergziegen, Damhirsche und Rothirsche sowie andere Tiere wie Hasen, Kaninchen, Wachteln und Rebhühner.
Auch der majestätische Flug der Greifvögel, die in diesen Felsformationen nisten, lässt sich hier gut beobachten.

 

Fiestas y Eventos

Der Hauptgrund für die Feierlichkeiten in Chiclana ist die Verehrung ihrer Schutzpatronin, der Jungfrau von Nazareth. Am zweiten Sonntag im Mai findet die beliebte Carrasca-Wallfahrt zu Ehren der Schutzpatronin statt. An dieser Wallfahrt nehmen auch die Bewohner von Venta de los Santos teil, einem Weiler, der heute zu Montizón gehört. Um dieses Fest rankt sich eine interessante Legende (die wir Ihnen am Ende erzählen werden).

Am 8. September werden die Feierlichkeiten zu Ehren der Schutzpatronin erneut begangen, einschließlich des traditionellen Stierlaufs.

Auch das Fest des Heiligen Markus wird seit jeher gefeiert. Es geht auf ein Gelübde der Einwohner von Chiclana gegenüber dem Heiligen, dem Schutzpatron der Viehzüchter und der ländlichen Bevölkerung, zurück, als sie von einer Heuschreckenplage bedroht wurden, die sich vom Brot aus Chiclana und Umgebung ernährte. Dieses Ereignis ist der Ursprung der Tradition, am 25. April, dem Gedenktag des Heiligen Markus, Gebäck (Hornazos) zu essen.

Gastronomía

Die Menschen in Chiclana verstehen gutes Essen. Ihre Küche basiert auf zwei Grundprinzipien: der Verwendung von nativem Olivenöl extra für ihre Eintöpfe und der Verwendung von Zutaten aus ihren Gärten, Bergen oder Flüssen. Zu ihren traditionellsten Gerichten gehören: ... (Daher der Name, denn sie ähneln Fetzen zerrissenen Stoffs.)

  • „Galianos“ ist ein traditionelles Gericht, das Hirten früher am Fuße ihrer Hütten aßen. Eine Galianera ist ein Fladenbrot aus ungesäuertem Brot, das der Hirte in einem Schaffell backte.
  • „Migas“ werden mit Oliven, Radieschen, gebratenem Schweinebauch und einer Frucht wie Melone serviert.
  • „Gachamiga“ ist ein Fladenbrot aus Mehl, Kartoffelscheiben und Olivenöl, das üblicherweise mit Chorizo ​​serviert wird.

 

Historia

In der Gegend um Chiclana wurde eines der bedeutendsten Zeugnisse iberischer Kultur gefunden: eine massive Silberfibel, die auf der einen Seite eine Jagdszene und auf der anderen eine weibliche Gottheit, flankiert von zwei Pferden, darstellt. Dieses Stück bildet zusammen mit einer dort gefundenen Münzsammlung den sogenannten „Schatz von Chiclana“, der aus dem 1. und 2. Jahrhundert v. Chr. stammt.

In römischer Zeit entstanden in der Gegend zahlreiche landwirtschaftliche Siedlungen, darunter auch Villen, wie beispielsweise die in Calar de la Muchacha.

Chiclana wurde um 1235 von Ferdinand III. erobert. Der König übergab die Stadt dem Santiagoorden, und sie wurde zum Hauptsitz der Komturei Montizón-Chiclana des Ordens. Viele Jahre lang war der Krieger-Dichter Jorge Manrique, einer der 13 führenden Ritter des Santiagoordens, ihr Kommandant. Seit Beginn der Neuzeit prägen zwei Ereignisse die Stadtgeschichte: die Zerstörung durch napoleonische Truppen im Jahr 1811 und die häufigen Überfälle von Anhängern des Ordens während des Ersten Karlistenkrieges, der das Gebiet 1838 verwüstete. Die Stadt gehörte bis zur Auflösung der Ritterorden im 19. Jahrhundert zum Königreich Toledo und zum Santiagoorden. Später unterstand sie der Abtei Beas de Segura im Bezirk Segura de la Sierra, wodurch der Name „Segura“ zu ihrem traditionellen Namen hinzugefügt wurde.

Legende der Jungfrau von Nazareth und des Christus der Entschlafung.Hier erzählen wir eine Legende, die tief in der Gemeinde verwurzelt ist:

Der Volksmund erzählt, dass, als Venta de los Santos noch zu Chiclana gehörte, sowohl die Einwohner Chiclanas als auch die Wirte gemeinsam die Wallfahrt zu Ehren der Jungfrau von Nazareth und des Christus der Entschlafung an einem Ort namens „Cortijillo de la Virgen“ feierten. Als König Karl III. 1767 die Charta der Neusiedlungen der Sierra Morena erließ und damit die neue Stadt Montizón gründete, zu der Venta de los Santos gehören sollte, entbrannte unter den Gemeindemitgliedern ein Streit darüber, wem das schöne gotische Bildnis der Jungfrau von Nazareth gehören sollte.

Der Bischof schlichtete den Streit und entschied, dass die beiden Bilder per Losverfahren vergeben werden sollten. Durch einen Zufall gelangte das Bildnis der Jungfrau Maria nach Venta de los Santos, während das Christusbild nach Chiclana kam. Der Legende nach konnten die Bewohner beider Städte die ihnen zugeteilten Bilder aufgrund ihres Gewichts nicht heben. Sie beschlossen, die Trägerteams zu tauschen. Die Männer aus Venta de los Santos hoben das Christusbild, die aus Chiclana das Bildnis der Jungfrau von Nazareth. Dies wurde als göttliches Zeichen gedeutet, dass die Jungfrau von Nazareth zu Chiclana gehören sollte. Der Legende nach konnten die Bewohner beider Städte die ihnen zugeteilten Bilder aufgrund ihres Gewichts nicht heben.

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Literatura

In dieser Gemeinde lernen Sie Jorge Manrique auf sehr unmittelbare Weise kennen, denn hier war er Komtur und lebte über längere Zeiträume.
In Chiclana entdecken Sie zudem eines der wenigen Interpretationszentren Spaniens, das ausschließlich dem Dichter gewidmet ist.

Die Verbindung von Chiclana de Segura zu Jorge Manrique ergibt sich daraus, dass der Ort zum Hauptsitz der von der Santiago-Orden verwalteten Encomienda de Montizón wurde.

Chiclana de Segura würdigt den Dichter in diesem Fall durch die Eröffnung eines Jorge Manrique gewidmeten Interpretationszentrums im Jahr 2013, durch die Kennzeichnung des Palacio de la Encomienda, in dem er möglicherweise gewohnt hat, durch den Aussichtspunkt an der Burg, wo er die längste Zeit lebte und die Encomienda verwaltete, sowie durch die jährliche Feier des Festival de la Encomienda und die jüngst 2016 ins Leben gerufene Nationale Poesiepreis Jorge Manrique.

Beas de Segura

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Descripción
Breve descripción

Eine Stadt im Nordosten der Provinz, zwischen der Sierra Morena und der Sierra de Segura, mit einer Landschaft mit großen Olivenhainen und Berggebieten. Ein Teil seines Begriffs ist im Naturpark der Sierras de Cazorla, Segura und Las Villas enthalten, dem größten geschützten Raum in Spanien: das orographische Labyrinth von Tälern, Kalaren, Tachos, Bergen und Altiplanos von großer hydrologischer Bedeutung (wegen der großen Menge an Flüssen und Bächen, mit denen sie umgehen); Botanik (Lario-Kiefer, Karrasko-Kiefer, schwarze Kiefer und viele endemische Arten); Faunistico-Zynetik und Landschaft.

Aus all dem folgt, dass es einer der am meisten besuchten und frequentierten Naturräume des Landes ist. In seinem Begriff ist die Embalse del Tranco de Beas, einer der schönsten Orte im gesamten Park. Der Stadtkern hat einen ruhigen, weißen und harmonischen Aspekt, in dem Elemente wie das Kloster der Karmeliter, die Mocchio-Brücke, die Pfarrei Unserer Lieben Frau von der Himmelfahrt und der Palast der Sandovales hervorstechen.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 424 000
Sitio web
www.beasdesegura.es
Correo electrónico
turismo@beasdesegura.es
Ubicación
Nombre
Beas de Segura
Latitud
38.252530
Longitud
-2.889850
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.88985 38.25253)
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Información adicional
Curiosidades
  • http://www.turismobeasdesegura.es/
  • turismobeas@gmail.com
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Datos de interés

Touristengebiet: Serras de Cazorla, Segura und die Villen
Entfernung zur Hauptstadt (km): 121
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 600
Verlängerung (Km2): 155
Einwohnerzahl: 5591
Gentilicon: Beassians
Postleitzahl: 23280

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Cultura

Nur wenige Villen können davon ausgehen, eine Quelle poetischer Inspiration von einigen der universellsten Literaten gewesen zu sein. St. Teresa von Jesus, St. Johannes vom Kreuz oder Franziskus von Quevedo waren fasziniert von den Orten, die sie in Beas de Segura, dem Hauptbevölkerungskern der Sierra de Segura, mit einer strategischen Lage und einem Erbe voller Geschichte fanden.

Die Gemeinde gehört auch zu den Pedanias von Cañada Catena, Cuevas de Ambrosio, Cazona, Los Santiagos, Cortijo de las Piedras und Prados de Armijo unter anderem. Arroyo del Ojanco gehörte auch zu Beas de Segura, bis zu seiner Segregation im Jahr 2001.

Es ist die am meisten bewohnte Gemeinde der Region Sierra de Segura, auch eine der Eingangstüren zum Naturpark auf der Straße A-314 (Segura-Cortijos Nuevos), nachdem die National 322 (Crta. Cordoba-Valencia) aufgegeben wurde.

Beas ist eine Brücke, die den Campo de Montiel mit dem Alto Guadalquivir und der Zwangspassage von Baja Andalucía nach Levante verbindet. Sein Name kommt von dem lateinischen Begriff Veha, der Weg oder Weg bedeutet, weil er sich an der Kreuzung von drei römischen Spuren befindet, die zur Sierra, zur Levante und zur Grafschaft führen. Es ist über den Beas River.

Es hat 35 archäologische Stätten in seiner Amtszeit, die Beweise für seine Geschichte geben. Im Stadtzentrum finden wir mittelalterliche Architektur, historische des späten 19. usw. Beas de Segura hat auch Dörfer, die eine Freude für den Besucher sind.

Wir heben folgende Punkte von Interesse hervor:

  • Das Karmeliterkloster.Hier war die erste Gründung von St. Teresa von Jesus in Andalusien im Jahre 1575. Drei Jahre später kam San Juan de la Cruz an. Ein Renaissance-Stil in seiner Kirche zeichnet sich als großes Altarbild aus.
  • Mocchio Brücke.Diese Brücke, die an der Guadalimar liegt und zur neuen Via Augusta gehörte, besteht aus Kalksteinmauerwerk. Paläolithische Materialien wurden in der Nähe gefunden. Teilen Sie Beas vom Nachbarn Chiclana de Segura.
  • Kirche der Himmelfahrt.Es ist mittelalterlichen Ursprungs, wurde aber 1825 nach dem Brand, den es Jahre zuvor erlitten hatte, wieder aufgebaut. Im 14. Jahrhundert wurde die Kapelle gebaut, wo die Herren, die den Einfall in das nazarische Gebiet von Granada machten, begraben wurden.
  • Uceda Street.Die historische Architektur des 19. Jahrhunderts wird auf diese Weise mit neo-arabischen Elementen mit klassischen und Renaissance-Lexikographen verändert. Um ein anderes Haus mit Kalif-Referenzen mit Hufeisenbögen und Scones hervorzuheben.

 

Naturaleza

In seiner Gemeinde Begriff ist der Reisende mit einer Landschaft von Tälern und Bergen von einem echten Meer von Olivenbäumen umgeben überrascht. Die Orographie des Begriffs ist sehr robust durch die unzähligen Täler und Berge, die sich niederlassen. Berge wie Pico Corencia, Eagle Stone, Cerro de la Hoyera oder Las Zanjas, mit Höhen über 1.000 Metern, und Orte wie die Wasserhöhle (sehr nah am Dorf und in zwei Obstgärten unterteilt, die durch einen kleinen, aber tiefen See kommuniziert werden).

Die Gebiete von Soto, Palananas, Buenamar, Aceres, Buzo de la Nieve oder Fuente Pinilla sind ebenfalls wichtig und verdienen die Aufmerksamkeit von Naturliebhabern und Wandern. Nicht weniger suggestiv ist der Mirador de las Maravillas, in Richtung des Dorfes Cañada Catena, ein Kalksteinsteil über dem Tal des Flusses Beas, der dem Cortijo einen Namen gibt, der als ländliche Unterkunft genutzt wird.

Eine weitere Attraktion der Gemeinde ist der Flugplatz El Cornicabral in der N-322, etwa fünf Kilometer vom Stadtzentrum von Beas entfernt. Es verfügt über zwei Querstrecken von 1.500 und 700 Metern Länge, zwei Hangars für 800 und 600 Quadratmeter Flugzeuge und einen freien Campingplatz mit Servicegebäude.

 

Fiestas y Eventos

Am 23. Januar, dem Vorabend des Tages des Unsere Liebe Frau des Friedens Wo die Lumpen in allen Ecken der Stadt brennen, während sie typische Produkte probieren. nach Karwoche Die große lokale Party findet statt. vom 22. bis 25. April die Parteien der San Marcos die Tausende von Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen rund um das Laufen von Bravas zusammenbringen, die in den Straßen der Stadt getränkt sind.

Obwohl die ersten Scharmützel für die Jüngeren am Nachmittag des 23. beginnen, wird das Adrenalin abgefeuert, wenn nacheinander die Resen in den Sand springen. Bullen und Kühe, zwischen Staubwolken und Schreien der Zuschauer, um fast die hundert zu sehen, die am Nachmittag der 24 und den ganzen Tag 25 durch die Straßen gehen werden, die von Staffeln geführt werden, um sie mit einem Seil von 10 bis 25 Metern zu versorgen und zu führen. Nach der Sommerzeit mit den Feierlichkeiten der verschiedenen Dörfer bereits statt, endet der festliche Zyklus mit der Messe und Partys von 17 bis 20 September zu Ehren der Unsere Liebe Frau des Friedens.
 

Gastronomía

Beas war immer ein Durchgangsland für die transhumanen Pastoren, die die Länder des Manchegans auf der Suche nach den Weiden des Südens für ihr Vieh durchquerten.

Die Frucht dieses pastoralen Erbes, in Beas, die pastoralistischen Kuchen, aus Mehl, Wasser und Salz und angehäuft in einem gekräuselten Schaf- oder Ziegenfell, das der Pastor auf seiner Reise trug, sind erhalten geblieben. Diese Kuchen sind die Grundlage für andere Massen, die in die Erbsen eingearbeitet werden, wie die Andrajos oder Galians, wo die Masse neben dem Jagdfleisch und manchmal mit Kabeljaustücken gekocht wird.

Um auch die Osterbannazos hervorzuheben, mit mehreren gekochten Eiern.
 

Historia

Beas de Segura ist eine Villa voller Geschichte. Ihre Besetzung ist aus dem unteren Paläolithikum dokumentiert. Es war in der Römerzeit, dass Beas als städtischer Kern konsolidiert wurde. Aus dieser Zeit gibt es viele Spuren, wie Villen, Straßen oder die emblematische Mochobrücke.

Während der islamischen Zeit wurde die Bühne der höchsten Pracht von Beas in der Zeit von Abdeleran III erreicht, wo es Teil des großen Bezirks der Alpujarra und Elvira war. Von dieser Zeit an war es sein befestigtes Gehäuse, das jetzt schon fehlte. Fernando III eroberte Beas zwischen 1224 und 1227, indem er sich ihr in der Krone von Kastilien anschloss und als Preis an seinen Kanzler Don Juan, Bischof von Osma, das Schloss und die Villa von Beas gab, und dies wiederum den Austausch mit dem Meister von Santiago im Austausch für das Erbe. Der Titel der Villa und andere Privilegien erhielt es im Jahre 1239, und im 16. Jahrhundert, nach den topographischen Beziehungen von Philip II, erscheint Beas als ein florierendes Wirtschaftszentrum in der Gegend von Segura, mit einer starken landwirtschaftlichen Tätigkeit.

Nachdem die Reconquista zuerst in die territoriale Abgrenzung von Toledo und innerhalb des Ordens von Santiago aufgenommen wurde, ging sie dann in die Abhängigkeit des Gouverneurs von Segura über. So war er Teil des Segura Common und sein ganzes Territorium wurde durch die Verordnungen geregelt. Es war eine Kreuzung von Straßen, daher der primitive Name Veha (Weg oder Weg). Hier sind die drei römischen Spuren, die auf die Berge zusteuerten, die Levante und El Condado.

Derzeit ist Beas eines der wichtigsten Wirtschaftszentren der Sierra de Segura, deren Region Stolz voraussetzt, obwohl sie in der Vergangenheit nicht zur Segura Encomandación gehörte. Durch den Fluss Beas liegt die Stadt zu Pferd zwischen der Sierra de Segura und den Ländern El Condado und Sierra Morena. Beas de Segura bietet dem Reisenden ein historisches Erbe, wie die 35 archäologischen Stätten in seiner Laufzeit zeigen.

Die ältesten Stücke, darunter die der Mocchio-Brücke, sind in der archäologischen Abteilung des Provinzmuseums erhalten. Beas ist eine der Türen des Naturparks der Sierras de Cazorla, Segura und Las Villas und ein ausgezeichneter Ausgangspunkt, um das Innere dieser majestätischen Länder zu betreten.

Zuvor kann der Reisende in seiner Stadt zwischen engen und gewundenen Straßen spazieren gehen, die von einer reichen mittelalterlichen und historischen Architektur des späten 19. Jahrhunderts zeugen, wie die Ángel Uceda Street und das Gebäude der Alten Karnikerei. Sein wichtigster monumentaler Anspruch ist jedoch das Kloster der Descalzas-Karmeliten, das die heilige Teresa von Jesus in Häusern von Catherine Maria de Sandoval und Godínez gegründet hat.

Im Renaissancestil hat das Kloster eine barocke Abdeckung und ist mit dem klassischen Halbpunktbogen auf Posten strukturiert, mit Mensula im Schlüssel und Rosetten. Auf dem Freso mit Triglyphen gibt es einen gespaltenen Fronton und Schilde, die die Pilaster einrahmen und mit San José und El Niño backen. Auf der Nische, dem Schild des Ordens. Eine große dreieckige Front und Zinnen töten die Fassade.

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Literatura

Eine Anziehungskraft, die die größten mystischen Dichter verzauberte: die heilige Teresa, für die dieses Land „sehr angenehm und von gutem Klima" war, und der heilige Johannes vom Kreuz, der von den verschiedenen Orten, an die ihn seine Aufgaben führten, immer wieder nach Beas kam und ging.

Die Anwesenheit bedeutender Persönlichkeiten wie der heiligen Teresa von Ávila, des heiligen Johannes vom Kreuz und der Ana de Jesús in diesem Ort unterstreicht die Bedeutung von Beas für die Reform des Karmel.

Baeza

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Baeza liegt im gleichen geografischen Zentrum der Provinz Jaén, in der Region Loma, deren westliche Hauptstadt betrachtet wird.

Das Hotel liegt in der Nähe des Flusses Guadalquivir, in einer Landschaft von fruchtbarem Land von Obstgärten, Olivenhainen und Getreide. Das Fehlen von nichtlandwirtschaftlichen Flächen reduziert die Gebiete von natürlichem Interesse für den Fluss Guadalquivir und die Feuchtgebiete der Lagune Grande, von großem ökologischen Reichtum und das größte in der Provinz.

Baeza ist eine Stadt, in der die Renaissance in all ihrer Pracht gezeigt wird, sowohl in zivilen als auch in religiösen Denkmälern: Paläste und Kirchen, die sich mit weißen Häusern, Portaden, Portiken, Türmen, Plätzen und Brunnen abwechseln.

Seine Zeit der Pracht geht auf das 16. und 17. Jahrhundert zurück, obwohl die Stadt seit abgelegenen Zeiten herausragend ist.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 740 150
Sitio web
www.baeza.net
Correo electrónico
sac@baeza.net
Ubicación
Nombre
Baeza
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Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.47413 37.99593)
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Información adicional
Curiosidades

Oficina de Turismo
Plaza del Pópulo, s/n, 23440
953 779 982
otbaeza@andalucia.org

Imágenes cabecera
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Datos de interés

Touristengebiet: Ubeda / Baeza
Entfernung zur Hauptstadt (km): 48
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 769
Erweiterung (Km2): 194
Einwohnerzahl: 16012
Gentilicon: Baezanos
Postleitzahl: 23440

Videos
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Cultura

Um das heutige Baeza zu verstehen, müssen wir zu den ersten Bewohnern zurückkehren, die sich an dem Ort niederließen, der als Alcázar-Hügel bekannt ist, in der Bronzezeit, die sich zur iberischen Stadt Viatia oder Vivatia entwickelte und in die Römerzeit überging, als Biatia eine der wichtigsten Städte war.

Es wären die Muslime, die die murary Grenzen der Stadt, von denen einige im 16. Jahrhundert neu gemacht wurden. Nach der christlichen Eroberung beginnt die Epoche der Pracht von Baeza. Die neue christliche Baeza beginnt aus der Welt zu wachsen, wo religiöse Gebäude die repräsentativsten sind.

  • Die KathedraleEs ist das repräsentativste Gebäude auf dem Platz. In dieser Enklave hätte es einen römischen Tempel geben können, über den Muslime eine Moschee errichten und 1227 unter der marianischen Fürsprache der "Nativität"Das Hauptquartier von Cathedralicia wird errichtet. Im 16. Jahrhundert wird eine Reform durchgeführt, die das Vandelvirische Renaissance-Siegel am Gebäude druckt. Das Cover wurde 1587 von Juan Bautista Villalpando mit "Relief der Geburt der Jungfrau" gezeichnet. Es wird angenommen, dass die Basis des Turms der Bergmann der Moschee ist, der mit der Zeit von Vandelvira den Körper der Glocken und des Decks hinzufügt.
  • Kirche von Santa Cruz. Diese Arbeit stammt aus 13. Jahrhundert, der spätromanischen Stil und nach der christlichen Eroberung erhalten. Das Äußere ist streng und hebt seine beiden Abdeckungen mit Halbpunkt-Arquivolt hervor. Das Innere besteht aus drei Schiffen.
  • Ruinen des Klosters von San Francisco(Extraktamide). Dieses Werk hätte eines der wichtigsten der andalusischen Renaissance sein können, aber eine Reihe von Unglücksfällen haben es verhindert, darunter das Erdbeben von Lissabon von 1775, das das Gewölbe der großen Kapelle zum Einsturz brachte. In diesem Begräbnis- und Klosterkomplex entwickelte Vandelvira sein ganzes Genie. Die lateinische Kreuzkirche, die von einem Halbpunktbogen betreten wird, der die gesamte Abdeckung umrahmt, bleibt immer noch mit dem Relief von San Francisco und einem Tondo mit der Jungfrau, die jetzt einem großen Auditorium weichen.
  • Altes Haus der Korrektur und des Gefängnisses, aktuelles Rathaus(Extraktamide). Es wurde 1520 als Gefängnis auf Wunsch von Charles I. Seit 1867 ist es die Heimat des Stadtrats. Es besteht aus dem Gefängnis mit einer nüchterneren Abdeckung, auf der Gerechtigkeit und Nächstenliebe vertreten sind, und dem Haus des Korridors mit reicher Silberdekoration. Im Obergeschoss finden wir dreiteilige Balkone mit den Schilden von Philipp II., dem Korridor und der Stadt. Es ist mit Gesims gekrönt, das mit mit Figuren hervorgehobenen Membranen verziert ist. Der Salon de Plenos hat einen Renaissance-Töpfer (horizontale und ineinander verschlungene Holzdecke) aus dem Kloster San Antonio.
  • Kirche von St. AndrewGebäude aus dem frühen 16. Jahrhundert, das von 1764 bis 1852 den Titel eines Schulmädchens trug. Die silberne Abdeckung, neben dem quadratischen Turm, sticht hervor. Das Innere ist ein großes Hauptschiff, das aus Bögen mit Seitenkapellen besteht.
  • Jabalfifth Palast.Vor der Kirche von Santa Cruz wurde im späten 15. Jahrhundert der Jabalfifth-Palast, einer der höchsten Vertreter der isabelinischen Gotik, erbaut. Die Isabelin Gothic Wir finden es auf der Außenseite, mit Dekoration basierend auf Diamantspitzen, Ananasnägel, Fronten, Floronen, Krawatten, Pinacles, Mocaronas und heraldischen Schilden. Die Fassade Es wird mit fünf Bögen der Halbpunkt-Renaissance sowie dem Innenhof des späten 16. Jahrhunderts überwunden. Heute ist es der Sitz des Antonio Machado Internationale Universität.
  • Die St. Mary's Square, Baezan monumentales Herz, konzentriert sich die größte Anzahl von Denkmälern: die Kathedrale, die Konistorialhäuser, der Brunnen der Heiligen Maria; das Seminar von St. Philip Neri, mit seiner malerischen Fassade mit Jubel geplagt, aktuelle Hauptsitz der Internationalen Universität von Andalusien oder das Haus-Palast von Rubin de Ceballos, hinter der Kathedrale.
  • Der Populo Square, eingerahmt von der Tür von Jaén und dem Bogen von Villalar, ist einer der emblematischsten Plätze der Stadt, wo wir das platereske Deckgebäude des alten Escribanías finden, heute das Hauptquartier des Tourismusbüros der Junta de Andalucía, die alten Carnicerías und die Quelle der Löwen im Zentrum.
     
Naturaleza

Baeza befindet sich an einer dominierenden Stelle in der Region des Loma und am rechten Ufer des Guadalquivir. Die Stadt liegt auf drei Hügeln und dem kleinen Tal, das in der Mitte bleibt, in einer ziemlich hohen Position über dem Guadalquivir-Tal, eine Situation, die dazu beiträgt, ein sehr wichtiger Platz in alten Zeiten zu sein. Es ist umgeben von den Flüssen Guadalquivir im Süden und Guadalimar im Norden.

Ein Ort, an dem wir, wenn wir durch die Wände gehen, das immense Meer von Olivenbäumen betrachten können, das uns um uns herum präsentiert wird. Von den Sehenswürdigkeiten dieses Spaziergangs können Sie das schöne Bild des Guadalquivir-Tals, der ausgedehnten Olivenbäume, der Cazorla-Säge, der Segura und der Sierra Mágina sehen, mit den Dörfern Jimena, Mancha Real, Bedmar und Garciez in der Ferne.

Die Vorherrschende Vegetation ist der OlivenbaumAber neben dem Fluss und der Lagune Grande finden wir das, was wir den Galeriewald nennen: weiß, mimberas, tarais, schwarz und andere Arten von Büschen. Eine Vegetation, die mit dem Wechsel der Jahreszeiten einen Farbpinsel in die Landschaft zieht, besonders in der Herbstsaison.

Die Fauna der Stadt ist die eine der Jienese Landschaft: Hasen, Kaninchen, Hirsche, Füchse, Papageien, Wachteln ... Sie sind auch leicht zu sehen, die Störche und eine Vielzahl von Beutevögeln. Ohne die Fauna zu vergessen, die neben der Flusslinie und in der Nähe der Lagune Grande lebt.

Das Fehlen von nichtlandwirtschaftlichen Flächen reduziert Gebiete von natürlichem Interesse auf die Flussränder und auf die Feuchtgebiete der Großen Lagune mit einem besonderen ökologischen Interesse.

  • Laguna Grande: Diese permanente Lagune, die unter erheblichen Niveauschwankungen leidet, wird vom Torres-Fluss durch Bewässerungskanäle gespeist. Gerade für die Wasserversorgung im Sommer ist dieses Feuchtgebiet besonders wichtig für Wasservögel, es ist ein idealer Ort für Nahrung und Schutz. Rund um das Wasser, zusätzlich zu der Vegetation von Carrizos, Spadañas und Juncos sticht die Anwesenheit von Tarajes, Alamos, Fresnos und Zarzas hervor, wo es viele Besucher gibt und ich die Fauna des Ortes beschütze, unter denen wir erwähnen können: gemeinsamer Zaun, echte Anade oder gemeinsames Porron, Hervorhebung des Fliegenvogels, wo wir die Nester dieses kleinen Vogels sehen können, der von den Bäumen dieses natürlichen Ortes hängt. Die Einheimischen sowohl der Bischofsbrücke als auch von Baeza sind bereit, diese wunderschöne Naturstätte zu besuchen.

 

Fiestas y Eventos

Unter den Parteien mit den meisten Wurzeln unter den Nachbarn von Baeza heben wir hervor:

  • La CandelariaAm Vorabend des Festes des Heiligen feiert die Candelaria, typisch für den Segen der Donuts des Heiligen Blas, Beschützer der Kehle, in der Pfarrei von El Salvador.
  • Karwoche. – Zwischen Andalusien und Spanisch zeichnet sich die von nationalem touristischem Interesse erklärte Karwoche von Baeza durch den künstlerischen Reichtum ihrer Stufen aus. Etwa 20 Cofradies Prozess durch seine Straßen und Plätze, in diesem Juwel der andalusischen Renaissance. Seine Entstehung geht auf das 16. Jahrhundert zurück, als die Co-Frandia der Vera Cruz, eine der ältesten in Andalusien und Spanien, entstand. Einer der schönsten Momente der Karwoche von Baezan findet am Morgen des Karfreitags statt, mit dem Abgang der Gemeinschaft des Vaters Jesus Nazarene und des Kreuzes von St. Helena, besser bekannt unter dem Namen "El Paso"; wenn der Nazarener Christus seiner Mutter durch einen artikulierten Mechanismus den Segen gibt, wenn die Bilder gekreuzt werden.
  • Maikreuze1. Mai. In verschiedenen plazoletas und Nachbarschaften der Altstadt sind Altäre mit dem einzigen Thema der Erhöhung des Heiligen Kreuzes bedeckt.
  • Jährliche Stadtmesse. Es wird am 15. August gefeiert, dem Fest seiner Schutzpatronin Santa María del Alcázar.
  • Romeria de la Yedra. Es wird rund um das Fest der Geburt der Jungfrau (8. September) gefeiert.
  • Die Yedra, ein Gebäck von Baeza, befindet sich 7 km. nördlich von diesem, und wo es das Marienheiligtum Unserer Lieben Frau von der Rosel und der Heilige Christus der Yedra. Die Romeria selbst wird am Samstag, dem 7. Tag gefeiert, an dem die Jungfrau durch die Stadt Baeza reist und zu ihrem Schrein von La Yedra zurückkehrt, begleitet von Pferden, Kutschen, Walzen und Karotten, die alle mit Blumen bedeckt sind.
  • Corpus Christi. Es erinnert an das 15. und 16. Jahrhundert. Verfahrensgewahrsam ist sicherlich die Goldschmiede der Stadt.

Der Jahreskalender der Feierlichkeiten wird mit den Feierlichkeiten der San Isidro Labradordas Muster der Landwirte, St. Christopher, Muster der Fahrindustrie,Unsere Liebe Frau von Carmen und Ratsparteien Baeza zu Ehren von San Andrés.

 

Gastronomía

Die gastronomische Kultur basiert auf ihrer Geschichte und Geographie. In vielen seiner Gerichte finden Sie kultivierte Einflüsse der römischen, jüdischen, islamischen, maurischen und Mudejar Küche.

Die traditionelle Küche wird mit den Jahreszeiten und den Festlichkeiten sowie den Grundrohstoffen der Erde verschmolzen und mit dem flüssigen Gold der Olivenfelder von Baeza bewässert.

Unter den einheimischen Gerichten sind:

  • Die Orza-Lende. Es ist ein typisches Gericht der Schlachtung, das als Konservierungsmittel verwendet wird, braten den frischen Rücken bei langsamer Hitze in seiner eigenen Butter, zu der verschiedene Gewürze, Nägel, Zimt, Pfeffer ... hinzugefügt werden ... und dann in die Orza eingeführt werden. Es wird auch mit den Chorizos der Schlachtung gemacht und sind somit den ganzen Winter über erhalten.
  • Kabeljau zum Baezan. In einem Saft aus Zwiebeln, Tomaten, Erbsen und gerösteten Paprika aus Streifen fügen Sie den bereits gebratenen Kabeljau hinzu.
  • Pipirrana. In dem Paprika, Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und Olivenöl verwendet werden. Ein erfrischendes Gericht, das man im Sommer nicht verpassen darf.
  • Andrajos. Roter Pfeffer, grüner Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeer, Olivenöl, Pfeffer, Weißwein, Gemüse und Hasen oder Kaninchen. Alle mit Pfefferminze aromatisiert. Für Teig, Mehl und Wasser.
  • „Krank gekocht"oder" schwindlige Kichererbsen, "ein Gericht, das versucht, die Überreste einer anderen Mahlzeit auszunutzen." In einer Pfanne mit Öl haben wir Zwiebeln gehackt und die Kichererbsen hinzugefügt, die beim Mischen mit dem Löffel gebrochen werden. Es wird gebratene Tomate und Eier hinzugefügt, die gemischt und geschnitten werden.
  • "Augen." oder "Masoil"Es besteht aus einem Brot aus nativem Extra-Öl, Pfeffer und Anis. Der Name kommt von dem achten Teil der Masse eines Brotes.

Lagerhaus:

  • VirolosTypische Kieselsteine.
  • Butterkuchen mit Nüssen.
  • Torrijas Eine Möglichkeit, das übrig gebliebene Brot zu nutzen.
  • Gebratene Milch: Es geht um geprallte und gebratene Milch.
  • Papajotes Es ist eine Bratpfanne. Eine Masse von frittiertem Mehl und hüpfte mit Zucker und Zimt.
  • Öleiscreme, mit Milch, Zucker, Eigelb und Ölzutaten.

 

Historia

Ein Wachturm mit Blick auf das Guadalquivir-Tal sicherte mit seiner Festung die kastilische Nachhut gegen die ständige Bedrohung durch die islamischen Königreiche westlich und südlich des Guadalquivir.

Heute ist Baeza bekannt für seine Olivenproduktion, sein reiches architektonisches Erbe (2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt) und als Standort der Internationalen Universität von Andalusien.

Die Landwirtschaft, insbesondere der Olivenanbau und die Olivenölproduktion, ist der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt, wobei der Tourismus dem Gastgewerbe neuen Aufschwung verliehen hat.

Kirchen, Paläste und Türme bilden ein monumentales Ensemble mit einer Vielfalt an Architekturstilen, wobei Renaissance und Isabellgotik besonders hervorstechen. Unter den bedeutendsten architektonischen Zeugnissen Baezas ragen die Kathedrale (16. Jahrhundert), die Kirche Santa Cruz (13. Jahrhundert), das Kloster San Francisco, das Rathaus und die Kirche San Andrés, alle aus dem 16. Jahrhundert, hervor. Kurz gesagt, das historische Zentrum von Baeza zählt zu den wichtigsten monumentalen Ensembles der Renaissance weltweit. Kultur Um das heutige Baeza zu verstehen, müssen wir zu den ersten Siedlern zurückkehren, die sich in der Bronzezeit auf dem Gelände des Alcázar-Hügels niederließen und sich zur iberischen Stadt Viatia oder Vivatia entwickelten. In der Römerzeit war Baeza eine der wichtigsten Städte. Es waren die Muslime, die die Stadtmauern prägten, von denen einige im 16. Jahrhundert wiederaufgebaut wurden. Nach der christlichen Eroberung begann Baezas Blütezeit. Das neue christliche Baeza dehnte sich über die Stadtmauern hinaus aus, wo Sakralbauten besonders hervorstechen.

  • Die Kathedrale. Sie ist das repräsentativste Gebäude auf dem Platz. An dieser Stelle stand möglicherweise ein römischer Tempel, auf dem die Muslime eine Moschee errichteten, die 1227 unter dem Schutz der Mariä Geburt zur Kathedrale wurde. Im 16. Jahrhundert wurde eine Renovierung durchgeführt, die dem Gebäude seinen Renaissance-Charakter aus der Vandelvira-Ära verlieh. Das Portal wurde 1587 von Juan Bautista Villalpando mit einem Relief der Mariä Geburt entworfen. Man nimmt an, dass der Sockel des Turms das Minarett der Moschee war, während Glockenturm und Dach erst in der Vandelvira-Zeit hinzugefügt wurden.
  • Kirche Santa Cruz. Dieses Gebäude stammt aus dem 13. Jahrhundert, ist im spätromanischen Stil erbaut und wurde nach der christlichen Eroberung erhalten. Das Äußere ist schlicht, wobei die beiden Portale mit ihren halbrunden Archivolten die markantesten Merkmale darstellen. Der Innenraum besteht aus drei Schiffen.
  • Ruinen des Klosters San Francisco (außerhalb der Stadtmauern). Dieses Werk hätte eines der bedeutendsten der andalusischen Renaissance werden können, doch eine Reihe von Unglücksfällen verhinderte dies, darunter das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1775, das das Gewölbe der Hauptkapelle zum Einsturz brachte. In diesem Friedhofs- und Klosterkomplex entfaltete Vandelvira sein ganzes Genie. Die Kirche mit lateinischem Kreuz ist noch erhalten und durch einen halbrunden Bogen zugänglich, der das gesamte Portal einrahmt. Sie zeigt ein Relief des Heiligen Franziskus und ein Tondo mit der Jungfrau Maria, das heute zu einem großen Auditorium führt.
  • Ehemaliges Corregimiento-Haus und Gefängnis, heute Rathaus (außerhalb der Stadtmauern). Das Gebäude, 1520 auf Geheiß Karls I. als Gefängnis errichtet, beherbergt seit 1867 das Rathaus. Es umfasst das Gefängnis mit seiner schlichteren Fassade, die Gerechtigkeit und Nächstenliebe darstellt, und das reich im Platereskenstil verzierte Haus des Corregidors. Im Obergeschoss befinden sich dreiteilige Balkone mit den Wappen Philipps II., des Corregidors und der Stadt. Gekrönt wird das Gebäude von einem mit Figuren geschmückten Gesims. Der Plenarsaal besitzt eine Renaissance-Kassettendecke (eine horizontale, verschlungene Holzdecke), die ursprünglich aus dem Kloster San Antonio stammt.
  • Kirche San Andrés Ein Gebäude aus dem frühen 16. Jahrhundert, das von 1764 bis 1852 als Stiftskirche diente. Besonders hervorzuheben ist das Portal im Platereskenstil neben dem quadratischen Turm. Der Innenraum besteht aus einem großen, von Spitzbögen gegliederten Kirchenschiff mit Seitenkapellen.
  • Jabalquinto-Palast. Gegenüber der Kirche Santa Cruz befindet sich derDer Jabalquinto-Palast gilt als eines der schönsten Beispiele isabellinischer Gotik und wurde Ende des 15. Jahrhunderts erbaut. Die Fassade ist im isabellinischen Stil gehalten und mit Verzierungen aus Rauten, Ananasornamenten, Farnen, Rosetten, Bögen, Zinnen, Muqarnas und Wappenschilden geschmückt. Fünf halbrunde Bögen aus der Renaissance bekrönen die Fassade, ebenso wie der Innenhof aus dem späten 16. Jahrhundert. Heute beherbergt er die Internationale Universität Antonio Machado. Die Plaza de Santa María, das monumentale Herzstück von Baeza, weist die größte Dichte an Bauwerken auf: die Kathedrale, das Rathaus, den Santa-María-Brunnen, das Priesterseminar San Felipe Neri mit seiner malerischen, mit Inschriften verzierten Fassade, in dem sich heute die Internationale Universität Andalusiens befindet, und den Rubín-de-Ceballos-Palast hinter der Kathedrale.
  • Die Plaza del Pópulo, eingerahmt vom Jaén-Tor und dem Villalar-Bogen, ist einer der bekanntesten Plätze der Stadt. Hier befinden sich die platereske Fassade der ehemaligen Notariate, in denen heute das Fremdenverkehrsamt der andalusischen Regionalregierung untergebracht ist, die alten Metzgereien und der Löwenbrunnen in der Mitte.
     

 

Baeza liegt in strategisch günstiger Lage in der Region La Loma am rechten Ufer des Guadalquivir. Die Stadt erstreckt sich über drei Hügel und ein kleines Tal dazwischen, in einer relativ hohen Lage mit Blick auf das Guadalquivir-Tal. Diese Lage machte sie in der Antike zu einer wichtigen Festung. Sie wird im Süden vom Guadalquivir und im Norden vom Guadalimar begrenzt. Bei einem Spaziergang entlang der Stadtmauer eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf das riesige Meer aus Olivenhainen. Von den Aussichtspunkten entlang der Promenade genießt man ein wunderschönes Panorama des Guadalquivir-Tals, der ausgedehnten Olivenhaine, der Sierra de Cazorla, der Sierra de Segura und der Sierra Mágina. In der Ferne sind die Orte Jimena, Mancha Real, Bedmar und Garcíez zu sehen. Die vorherrschende Vegetation besteht aus Olivenbäumen. Entlang der Flussufer und rund um die Laguna Grande findet man jedoch einen sogenannten Galeriewald: Weißpappeln, Weiden, Tamarisken, Schwarzpappeln und andere Straucharten. Die Vegetation taucht die Landschaft im Wechsel der Jahreszeiten in ein farbenfrohes Licht, besonders im Herbst.

Die Fauna der Gegend ist typisch für die Landschaft um Jaén: Hasen, Kaninchen, Rehe, Füchse, Rebhühner, Wachteln und vieles mehr. Störche und eine Vielzahl von Greifvögeln sind ebenfalls häufig zu beobachten. Nicht zu vergessen die Vogelwelt an den Flussufern und in der Nähe der Laguna Grande.

 

Da es keine nichtlandwirtschaftlichen Flächen gibt, beschränken sich die naturbelassenen Gebiete auf die Flussufer und die Feuchtgebiete der Laguna Grande, die von besonderer ökologischer Bedeutung sind.

 

  • Laguna Grande: Diese permanente Lagune, deren Wasserstand stark schwankt, wird über Bewässerungskanäle vom Río Torres gespeist. Gerade weil sie im Sommer Wasser hält, ist dieses Feuchtgebiet besonders wichtig für Wasservögel und bietet ihnen ideale Nahrungs- und Schutzmöglichkeiten. Rund um das Wasser wachsen neben Schilf, Rohrkolben und Binsen auch Tamarisken, Pappeln, Eschen und Brombeersträucher, die Besuchern Schatten spenden und der einheimischen Fauna, darunter Krickente, Stockente und Tafelente, Schutz bieten. Besonders bemerkenswert ist die Beutelmeise, deren Nester in diesem Gebiet an den Bäumen hängen. Ein Naturparadies. Einheimische aus Puente del Obispo und Baeza besuchen dieses wunderschöne Naturgebiet regelmäßig.

 

Feste und Veranstaltungen

Zu den traditionsreichsten Festen der Einwohner von Baeza gehören:

  • Lichtmess, am 2. Februar. Am Vorabend des Gedenktages des Heiligen Blasius wird Lichtmess gefeiert. Die Segnung der Krapfen zu Ehren des Heiligen Blasius, des Schutzpatrons der Kehle, ist ein traditioneller Brauch in der Kirche von El Salvador.
  • Karwoche. Zwischen Andalusisch und Kastilisch angesiedelt, zeichnet sich die Karwoche in Baeza, die zum nationalen touristischen Interesse erklärt wurde, durch den künstlerischen Reichtum ihrer Prozessionswagen aus. Rund 20 Bruderschaften nehmen an den Prozessionen teil.Schlendern Sie durch die Straßen und Plätze dieses Juwels der andalusischen Renaissance. Seine Entstehung geht auf das 16. Jahrhundert zurück, als die Bruderschaft Vera Cruz, eine der ältesten in Andalusien und Spanien, gegründet wurde. Einer der schönsten Momente der Karwoche in Baeza findet am Karfreitagmorgen statt, wenn die Prozession der Bruderschaft Unserer Lieben Frau von Nazareth und des Kreuzes der Heiligen Helena, besser bekannt als „El Paso“ (Der Schritt), stattfindet. Dabei segnet Christus der Nazarener seine Mutter durch einen beweglichen Mechanismus, während sich die Bilder begegnen.
  • Am 1. Mai werden in verschiedenen Plätzen und Vierteln der Altstadt Altäre geschmückt, die ausschließlich der Erhöhung des Heiligen Kreuzes gewidmet sind.
  • Jährliches Stadtfest. Es findet am 15. August, dem Festtag seiner Schutzpatronin, Santa María del Alcázar, statt.
  • Wallfahrt nach La Yedra. Sie findet um das Fest Mariä Geburt (8. September) statt. Wallfahrt nach La Yedra. Sie wird gefeiert.
  • La Yedra, ein Weiler in Baeza, 7 km nördlich der Stadt gelegen, beherbergt das Marienheiligtum Unserer Lieben Frau von Rosel und des Heiligen Christus von La Yedra. Die Wallfahrt findet am Samstag, dem 7., statt. An diesem Tag zieht die Jungfrau Maria durch die Stadt Baeza und kehrt, begleitet von Pferden, Kutschen, Wagen und Festwagen, die alle mit Blumen geschmückt sind, zu ihrem Heiligtum in La Yedra zurück.
  • Fronleichnam. Mit ihren Relikten aus dem 15. und 16. Jahrhundert ist die Prozessionsmonstranz zweifellos das Prunkstück der Goldschmiedekunst der Stadt. Der jährliche Festkalender wird durch die Feierlichkeiten zu Ehren des Heiligen Isidor des Bauern, des Schutzpatrons der Bauern, des Heiligen Christophorus, des Schutzpatrons der Kutscherzunft, Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel und des Stadtfestes von Baeza zu Ehren des Heiligen Andreas abgerundet. Gastronomie Die kulinarische Kultur ist tief in der Geschichte und Geografie der Stadt verwurzelt. Viele Gerichte spiegeln Einflüsse der römischen, jüdischen, islamischen, maurischen und Mudéjar-Küche wider. Die traditionelle Küche verbindet sich mit den Jahreszeiten und Festen sowie mit den natürlichen Zutaten der Region, verfeinert durch den Olivenhain von Baeza.

     

    Zu den lokalen Gerichten gehören:

    • Lomo de orza (gepökelter Schweinelendenbraten). Dies ist ein typisches Gericht aus der Zeit der Schweineschlachtung und dient der Fleischkonservierung. Frischer Schweinelendenbraten wird langsam im eigenen Fett gebraten, dem verschiedene Gewürze wie Nelken, Zimt und Pfeffer hinzugefügt werden. Anschließend wird er in einen Tontopf gegeben. Die gleiche Methode wird mit den Würsten aus der Schlachtzeit angewendet, um sie über den Winter haltbar zu machen.
    • Bacalao a la baezana. Gebratener Kabeljau wird zu einem Sofrito aus Zwiebeln, Tomaten, Erbsen und in Streifen geschnittenen, gerösteten Paprika gegeben.
    • Pipirrana. Ein Salat aus Paprika, Tomaten, Knoblauch, Frühlingszwiebeln und Olivenöl. Ein erfrischendes Gericht, das im Sommer ein Muss ist.
    • Andrajos. Ein Sofrito aus roter und grüner Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeerblatt, Olivenöl, Paprikapulver, Weißwein, Gemüse und Hasen- oder Kaninchenfleisch. Mit Minze verfeinert. Für den Teig: Mehl und Wasser.
    • „Cocido mareado“ oder „garbanzos mareados“, ein Gericht zur Resteverwertung. In einer Pfanne mit Öl die Zwiebel hacken und die Kichererbsen hinzufügen. Diese zerfallen beim Umrühren mit einem Löffel. Gebratene Tomaten und Eier werden hinzugefügt, vermischt und zum Festwerden beiseitegestellt.
    • „Ochíos“ oder „Masaceite“. Dies ist ein Brot, das mit nativem Olivenöl extra, Paprika und Anis zubereitet wird. Sein Name leitet sich davon ab, dass es nur ein Achtel des Teigs eines Brotes ausmacht.

    Gebäck:

    • „Virolos“, typisches Blätterteiggebäck.
    • Mürbeteiggebäck mit Walnüssen.
    • French Toast,eine Möglichkeit, übriggebliebenes Brot zu verwerten.
    • Frittierte Milch:Das ist Milch, die paniert und frittiert wird.
    • Papajotes,ein frittiertes Gebäck. Teig. und mit Zucker und Zimt bestreut.
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    • Öleis, mit Zutaten aus Milch, Zucker, Eigelb und Öl.

     

    Geschichte

    In der Kupferzeit, im 3. Jahrtausend v. Chr., entstanden die ersten Siedlungen. Die meisten waren ummauert, und ihre Wirtschaft basierte auf Ackerbau und Viehzucht.

    In der iberischen Zeit, im 7. Jahrhundert v. Chr., galt der Alcázar-Hügel als gefestigte Siedlung.

    Während des 2. und 1. Jahrhunderte v. Chr., zur Blütezeit des Römischen Reiches, erscheint die Stadt in verschiedenen Quellen als Vivatia oder Biatia. Aufgrund ihrer Lage erlangte sie große Bedeutung, da sie ein wichtiger Halt auf der Handelsroute Cástulo-Málaga war. Das Gebiet von Biatia wurde im zweiten Jahrzehnt des 8. Jahrhunderts von muslimischen Truppen besetzt. Zu dieser Zeit war die Stadt unter dem Namen Bayyasa bekannt. Christliche Könige eroberten und verloren die Stadt mehrmals. Doch erst Ferdinand III., genannt „der Heilige“, eroberte sie 1227 endgültig zurück, und sie galt als Brückenkopf bei der Rückeroberung von Al-Andalus. Aus diesem Grund erhielt die Stadt Privilegien und eine Charta, die „Charta von Cuenca“.

    Die Präsenz der katholischen Kirche wurde wiederhergestellt, und im 13. Jahrhundert wurde in Baeza ein Bischofssitz eingerichtet. Von da an waren die wichtigsten religiösen und klösterlichen Orden in der Stadt vertreten.

    Im 16. Jahrhundert erlebte Baeza mit der Gründung der Universität und anderer bedeutender öffentlicher Gebäude ihre architektonische und kulturelle Blütezeit. Diese Blütezeit setzte sich im 17. Jahrhundert fort, dem Jahrhundert der größten Klöster.

    Das 18. Jahrhundert war von Niedergang geprägt. Der Unabhängigkeitskrieg führte zu erheblichen menschlichen und wirtschaftlichen Verlusten. Auch übermäßige Forderungen und Steuern trugen dazu bei. Besonders hervorzuheben ist die Mendizábal-Enteignung, die zum Verschwinden der Klöster führte.

    Die Wirtschaft, vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, verzeichnet eine gesteigerte Produktion und eine größere Anbaufläche für Olivenhaine, die auf Kosten anderer krautiger Pflanzenarten genutzt wird. Feldfrüchte.

    1966 wurde Baeza zum „Historisch-Künstlerischen Denkmal“ erklärt, was zu einem starken Anstieg des Tourismus führte. Dieser wurde durch die Ernennung Baezas zum UNESCO-Weltkulturerbe im Jahr 2003 weiter verstärkt.

    Die universitäre Tradition wird mit dem Antonio-Machado-Campus der Internationalen Universität von Andalusien wiederbelebt. 
     

     

Otra información

Andere Denkmäler, die Teil ihres Erbes sind:

  • Altes College.
  • Altes Seminar von San Felipe Neri.
  • Casa Estudio de Manuel Garrido.
  • Museum von Baeza.
  • Casa-studio Diego Lozano, Vater Sifon.
  • Antonio Moreno Museum.
  • Museum der Olivo-Kultur.
  • Alte Carniceries.
  • Bürgerliche Audienz und öffentliche Schriften 16. Jahrhundert.
  • Ausstellungsraum Gaspar Becerra.
  • Kirche von El Salvador
  • Kirche von St. Paul
  • Vergebung Tür und Straßen neben der Kathedrale.
     
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Literatura

Die Stadt hatte großen Einfluss auf bedeutende Autoren wie Antonio Machado und Federico García Lorca, die hier eine folgenreiche Begegnung hatten.

Ohne dabei die wichtige Präsenz von San Juan de la Cruz in Baeza und die familiären Bindungen zu vergessen, die Jorge Manrique mit diesem Ort verbinden.

Arjona

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723497
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Descripción
Breve descripción

Arjona ist eine Gemeinde im Nordwesten der Provinz, 44 km. der Hauptstadt und gehört zur Region der Landschaft von Jaén. Es hat eine Bevölkerung von 6.000 und seine Gemeinde hat eine Fläche von 158, 45 km 2.

Es ist eine hervorragend landwirtschaftliche Stadt mit einer Vorherrschaft des Olivenanbaus. Seine Wirtschaft basiert auf der landwirtschaftlichen Tätigkeit und der Olivenindustrie, obwohl die Möbel- und Gebäckindustrie ein anerkanntes Prestige und Tradition hat.

Kleinere Jagd ist eine weitere Attraktion und die Ufer des Salado-Streams bilden Gebiete von natürlichem Interesse.

In seinem historisch-künstlerischen Erbe ist das Heiligtum der Reliquien, entworfen von Juan de Aranda Salazar im 17. Jahrhundert; die Kirche von Santa María, aus dem 15. Jahrhundert und von einem isabelin Stil, gebaut auf den Überresten einer mittelalterlichen Burg, von der eine Aljibe erhalten ist, in der Route der Schlösser und der Batallas enthalten.

Weitere Gebäude sind: die Kirche Carmen, von der sich der Mudejar-Turm abhebt, und die Kirche San Martín und San Juan mit einer plateresken Abdeckung.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 523 325
Sitio web
www.arjona.es
Fax
953 523 641
Correo electrónico
consistorio@ayto-arjona.com
Ubicación
Nombre
Arjona
Latitud
37.935590
Longitud
-4.054460
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-4.05446 37.93559)
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Datos de interés

Touristengebiet: Sierra Morena / Sierras de Andújar und Despeñacolos

Entfernung zur Hauptstadt (km): 44

Höhe über dem Meeresspiegel (m): 458

Verlängerung (Km2): 158

Einwohnerzahl: 5826

Arjoneros oder Urgavonenses

Postleitzahl: 23760

Videos
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Cultura

Von seinem reichhaltigen und reichen monumentalen Erbe heben wir hervor:

 

  • Aljibe AlmohadeEs baut auf der 13. Jahrhundert, Arbeit der Kissen und ist das älteste Gebäude, das in Arjona erhalten ist. Es ist in der edlen Gegend der alten Alcaza von Aryuna, Unter dem, was die große Moschee sein könnte. Es ist rechteckig mit 3 Canyon Gewölbe, gestützt auf Halbpunktbögen, die aufsteigen Römische Alabasterbasendie römische Skulpturen unterstützten.
  • Kirche Santa Maria del Alcázar. Es ist ein isabelin-stil-tempel (16 jahrhundert) mit einem einzigen schiff und kurzer armkreuzfahrt. Seit der Antike an einem heiligen Ort gelegen (römische Überreste, Westgoten und Muslime), wurde es auf den Überresten der primitiven arabischen Moschee gebaut. Die Kirche Sorgerecht seit 1843 Die Bilder von die Gönner der Stadt: San Bonoso und San Maximiano, neben der von Santa Maria del Alcázar, Er war auch ein Patron der Stadt.
  • Heiligtum der Heiligen und der Sagrada Reliquias. Das Heiligtum wurde während des Bistums von Moscoso und Sandoval errichtet, um die angeblichen Überreste der gemarterten Heiligen Bonoso und Maximilian zu bewachen, die im frühen 17. Jahrhundert in dieser Villa gefunden wurden, sowie die Überreste von mehr als 3.000 Märtyrern der ersten Christen während der römischen Ära. Er erhob sich zwischen 1617 und 1619 mit Stein aus Santiago de Calatrava und, wie Johannes von Aranda und Salazar planten, der auch in der Kathedrale von Jaén arbeitete, wurden zwei Kirchen eingeholt. An der Unterseite wurde eine Kamera in Rechnung gestellt, um von außen gesehen zu werden, als Krypta, mit Zugang zum Friedhof der Heiligen. Es hat ein polychromes Gipsaltarbild, barocke Dekoration, die erst Mitte des 19. Jahrhunderts fertiggestellt wurde, Grabsteine mit den Geschichten der Märtyrer und eine silberne Abdeckung. Der obere Teil hat seinen Eingang von der Plaza de Santa María, durch eine Abdeckung von 1659, und seine Anlage ist von einem einzigen Schiff mit Canyon Gewölbe mit Lunetes und architrabed Pilaster bedeckt, die Halbpunktbögen halten. Im Obergeschoss sollten die Steinbilder von San Bonoso und San Maximiano untergebracht werden, die nie platziert wurden. Im Jahr 1843, mit der Entkriminalisierung von Mendizábal, die Bilder werden in die Kirche von Santa Maria bewegt, und die Reliquien der Märtyrer ins Obergeschoss. Die untere Etage ist nicht funktionsfähig. Dieser Raum beherbergt derzeit das religiöse Museum der Pfarreien von Arjona, in dem ein Großteil des Erbes der Gemeinschaft sowie alte Zeichnungen und Fotografien ausgestellt sind.
  • Kirche von St. John the BaptistGebäude, das im 16. Jahrhundert gebaut wurde, obwohl es im Bürgerkrieg zerstört wurde. Seine Rekonstruktion lag in den Händen der Verwüstete Regionen was die Pflanze ziemlich veränderte und eine gerahmtere Knirschen über zwei Türmen hinzufügte. Die Innen ist von einem neo-gotischen Stil mit einer dreischiffigen Pflanze, die durch spitze Bögen getrennt ist. Von seiner primitiven Konstruktion bleibt nur eine Abdeckung, von Silberstil, Es gibt Zugang zum Inneren des Tempels, der 1531 von Juan Marquina geschnitzt wurde. Neben dem sich vorzustellen sollte beachtet werden Das Heilige Dank der Spenden von Gold und Silber, die von den Gemeindemitgliedern in Spenden um 1950 geliefert wurden. Unter dem Tempel von St. John ist die Rhipta del Baron de Velasco Überdeckt von einer Kuppel aus tausenden neobyzantinischen Tesels.
  • Kirche Unserer Lieben Frau von CarmenDer Bau begann 1898. Ein historischer Stil, mit einer tarootischen Pflanze auf seinem einzigen zentralen Schiff. Neobarroca auf seiner steinernen Abdeckung, mit Fliesen für das Bild seiner Überschrift in gebogener Front. Das Presbyterium begrüßt in seinem zentralen Altarbild ein prächtiges Bild der Jungfrau von Carmen. Die Turm Neomudéjar, schlank und elegant, mit Ziegel- und Ziegelmauerwerk.
  • Kirche San Martín. Es wurde auf den Säulen eines alten römischen Tempels gebaut. Seine Grundlagen sind gotisch, aber die Umgestaltung der letzten Jahrhunderte veränderte seine Physionomie. Der Turm wurde im 16. Jahrhundert errichtet.
  • Rathaus und altes Rathaus. Das Gebäude nimmt einen Sitz über dem alten San Miguel Krankenhaus. Der wichtigste ist der Raum des ehemaligen Bürgermeisters, ein neo-arabischer Aufenthalt, der an die palatinischen Abhängigkeiten der Alhambra von Granada erinnert und dessen dekorative Elemente aus dem Hauspalast des Barons von Velasco gebracht wurden. Heute wird es als Empfangsort für offizielle Besuche und einer der wichtigsten touristischen Ansprüche genutzt.
  • Stein der Wünsche. Diese rätselhafte Sphäre, die in Arjona im Volksmund als "La Piedra de los Deseos" oder "Las Casualidades" bekannt ist, wurde 1995 in die Stadt Arjona aufgenommen. Trotz dieser "Titel", mit denen der Stein derzeit zählt oder bekannt ist, handelt es sich um einen Bethyl- oder heiligen Stein. Diese Art von "Heiligem Stein" stammt aus einer Ausgrabung, die in der alten gotischen Kathedrale von Jaén stattfand und von dem bekannten Schriftsteller Juan Eslava Galán nach Arjona gelangt.

 

Naturaleza

Die Ländereien von Arjona sind weiche Lomas mit moderaten Hängen, die hauptsächlich der Landwirtschaft gewidmet sind, wobei der Anbau des Olivenbaums das am meisten besetzte Gebiet ist, gefolgt von Getreide. Das Waldgebiet ist nicht existent und es ist nur möglich, kleine Stellen von mediterranen Büschen in den schwer zugänglichen Felsgebieten, am Rande der Bäche und in den Paten oder Linern zu beobachten.

Im Begriff von Arjona können wir unterscheiden Drei Ökosysteme: der Olivenbaum, die Ufer der Bäche mit seiner Ufervegetation und die Paten oder Liner.

Der OlivenbaumDer Olivenbaum hat eine wichtige ökologische Funktion. Zu sein HauptökosystemEs ist derjenige, der den größten Teil seiner Fauna bestimmt. In den alten Stämmen des hundertjährigen Bestehens finden Olivenbäume zahlreiche Zuflucht Vögel, Säugetiere und Reptilien. Seine Früchte sind ein Nahrungsmittel von großem Energiewert, das die Arten ausnutzt, die im Olivenhain leben, sowie die Zugvögel, die ihre Kräfte für ihre langen Traversen auffüllen. Unter den Arten, die in einer kontinuierlichen Weise leben, sind: das Grün und das Grün in den Monaten Frühling und Sommer, und im Winter die gewellten gewellten, die roten petrored und der gemeinsame Zorzal.

Gönner und Banken der Ströme: Die Biodiversität des Olivenbaums nimmt zu, wenn zusammen mit ihm Bäche und Paten oder Linien von Mittelmeerwo sich die dicke Vegetation entwickeln kann: Carrizos, Telfas und Tarajes. In diesem Fall nimmt die Anzahl der Arten zu, sowohl von Nistarten als auch von Gewächshäusern: Spatz, gewöhnlicher Pinzón, Jilguero, Nachtigall, Niederlage, Golondrin, Salat, Corneja ... Zur Liste der Vögel schließen sich andere an Amphibien Suche nach Feuchtigkeit: Kröte, grüner Frosch, Salamander...Reptilien Wie die welle, treppe, gemeinsame eidechse.Säugetiere Wie Kaninchen, Hase, Igel, Fuchs, Dachs...Fisch sind wegen der Verschmutzung der Ströme, insbesondere des Salado-Stroms, am kuscheligsten verschwunden.

Arjona präsentiert dem Besucher als Balkon der Jiennense LandschaftWenn Sie durch das historische Ensemble gehen, bietet es dem Besucher Vier Standpunkte Gut gepflegt mit Panoramablick nach Norden und Süden der Landschaft von Jiennense.

 

Fiestas y Eventos

Unter den lokalen Parteien heben wir hervor:

  • Fiestas de los Santos Patronos: San Bonoso und San MaximianoDies sind Arjonas wichtigste Parteien. Sie werden zu Ehren der Schutzheiligen San Bonoso und San Maximiano gefeiert, die 1629 von der Nachbarstadt Andújar geschenkt wurden. Sie sind bekannt unter dem Namen "Festivals". Sie finden zwischen dem 11. und 24. August statt, wenn Tag 21 der wichtigste Tagin dem die Prozession der Bilder und Reliquien der Heiligen stattfindet. Diese Tage finden statt Unterschiedliche Traditionen die von ihren Ursprüngen am Leben erhalten werden: die Wiederholung der Campanica del turrón, die Übertragung der Sagradas Reliquias an die Kirche Santa María (11. August), die Pesos, um Spenden zu sammeln, die Menschen in einem Römer wiegen, um dann das Äquivalent ihres Gewichts in Weizen zu liefern, die Prozession der Leuchte, die Verbrennung von Daciano und zum Abschluss die Übertragung der Sagradas Reliquias an ihren Ursprungsort (22. August)
  • Real Fair. Die alte Viehmesse, die seit dem 18. Jahrhundert stattfindet, ist die einzige Party geworden „Arjonera die sich nicht um eine religiöse Figur herum entwickelt. Es findet rund um bis 15. September, feiert das nächste Wochenende zum Datum, von Donnerstag bis Sonntag. Unter anderem ist eine Ausstellung und Verkauf von Vieh, vor allem Pferde. Vor allem aber sind es vier Tage, an denen die Nachbarn vier Tage genießen, an denen Gesang, Tanz und Gastronomie im Mittelpunkt der Feier stehen.
  • Fest von San IsidroAm 15. Mai wird zu Ehren des Bauernmusters eine Karottenparade mit Zählwerkzeugen und Kavallern organisiert, um den Heiligen während der Prozession zu begleiten. Es endet mit dem Segen des Feldes auf dem Neuen Paseo. In der heutigen Zeit, Die Stadt lädt die typischen "Singen": Brot mit Olivenöl, Bohnen und Kabeljau.

 

Gastronomía

Zu den charakteristischsten Gerichten der Arjona Gastronomie gehören die folgenden:

  • Migas: Die Krümel, Rohlingsbrocken oder Hirtenbrocken, sie sind eine kulinarische Zubereitung, die für Menschen üblich ist, die sich mit spanischem Transhumanismus beschäftigen, werden aus Stücken des gebratenen Brotmiga in Begleitung von Hackfleisch und Gemüse hergestellt.
  • Pipirrana: Auch genannt Pimpirrana oder Pirirach, ist ein Salat, dessen Grundzutaten Zwiebeln, Tomaten, grüner Pfeffer und Gurke sind. Manchmal wird gekochtes Ei, eine Art Fisch, Fleischpriet oder sogar Würste hinzugefügt.
  • Backen: Sie erhalten diesen Namen eine Reihe von Lebensmittelzubereitungen, die gemeinsam haben, die im Ofen mit Fettbrotmasse hergestellt werden. Sie werden normalerweise von Karnevalen bis kurz nach Ostern gegessen.

Es ist oft eine Art von Empanada gefüllt mit Metzgereiprodukten: Lenden, Schinken, Chorizo usw., die zusammen mit der Ofenmasse gekocht werden.

  • Gachas: Es ist ein Gericht, das durch Kochen von Hafer oder anderen Getreide oder Gemüse in Wasser, Milch oder einer Mischung aus beiden hergestellt wird. Sie servieren normalerweise heiß in einer Schüssel oder einem Teller.

In der Gebäck Folgende Punkte werden hervorgehoben: Biscoco de los Santos (ist der traditionelle Keks mit Ballastzucker bedeckt), Schokoladenhirsen, Süßes Sephardi Nüsse, Orangen und Gewürze, Ölkuchen und Gefüllte PaprikaHervorzuheben sind die von der Firma Campos hergestellten Weihnachtsprodukte.

 

Historia

In Archäologisches Museum von Arjona2012 eröffnet, können wir mehr beobachten als 3.000 Stücke am Ende der Stadt gefunden und reicht von den fossilen Überresten bis hin zu Stücken, die mit der modernen Archäologie zusammenhängen. Der Besuch dieses Museums wird ein außergewöhnliche Lektion der Geschichte von Arjona und die verschiedenen Völker und Kulturen, die durch diese Stadt gegangen sind.

Von den drei Räumen, die das Museum ausmachen Die erste Und sie sind dem Vorgeschichte, Hier finden wir Materialreste des Paläolithikums, des Neolithikums, des Kalkolytikums und des Zeitalters der Metalle. Unter diesen Überresten sind: Protro-Bifaces zu argarischen Pfeilen vom Typ "Palmeta", die zur Zeit der Metalle hergestellt wurden.

Wir finden auch die Rekonstruktion eines Paläolithische Höhle und einer neolithischen Kabine, Sie werden zur didaktischen Wette dieses ersten Raumes.

In Das zweite Zimmer, gewidmet auf Geschichtezeigt uns einige epigrafische Überreste Iberer, Römer und MuslimeEine andere Art von Keramikutensilien wird hinzugefügt, in Glas und Marmor, die diesen Raum zum vollständigsten des Museums machen.

Arjona entspricht dem alten Urgavo oder Urgao Alba, aus römischer Zeit. Nach Caesars Sieg in Monda (Jahr 45 v. Chr.) erhielt Urgabo einen privilegierten Rechtsstatus für seine Unterstützung der cesarian Seite, sowie Lliturgi, Isturgi und Obulco.

Wichtige epigrafische Überreste wurden gefunden, die die Bedeutung der Stadt in der kaiserlichen Hochzeit zeigen, zusammen mit der Existenz von Tempeln, die Augustus und Plotina, der Frau von Trajano, gewidmet sind.

Nach der Eroberung Muslimisch wird aufgerufen Oal'at Aryuna, kontrolliert von der Familie Bann BayilaNach dem Fall des Kalifats von Córdoba beteiligte sich die Stadt an den inneren Kämpfen der Periode TaiflesEine Zeit, in der die Wände verstärkt werden.

Hier wurde er 1149 geboren, Mohamed ibn Yusuf ibn Nâzar, bekannt unter dem Namen Alhamar (der Rote), erste ZukunftKönig Nazarí von Granada. Er wurde im Alcázar geboren, wo sich heute das Krankenhaus San Miguel erhebt. Es bewahrt die Ruinen einer mittelalterlichen Burg. Mit der christlichen Eroberung durch Fernando III 1244 wurde die Stadt belagert und zerstört.

In 1430, König Johannes II. gab es D. Fabrique de Castro mit dem Titel Ducacy. Vier Jahre später sollte es an den Polizisten Alvaro de Luna verkauft werden. In Jahr 1891Holen Sie es sich. Der Stadttitel. Drittel der Zimmer ist den illustren Charakteren der Geschichte von Arjona gewidmet: König Alhamar und Helvia Paulina. Der Raum ist mit einer Sammlung von audiovisuellen Dienstleistungen bedeckt, die darauf abzielen, dem Besucher die Geschichte der Stadt Arjona bekannt zu machen. Eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Geschichte der Stadt Arjona auf freundliche und fundierte Weise bekannt zu machen.

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Andújar

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Breve descripción

Die Stadt Andújar liegt am Fuße der Sierra Morena, im Nordwesten der Provinz. Sein Gemeindebegriff ist im Naturpark der Sierra de Andújar enthalten, mit Halbgebirgsformationen, die ein mediterranes Ökosystem enthalten, das aus Massen von Encinars, Alcornoques, Beschwerden, Ananas, Eichen und Büschen besteht.

Es ist die umfangreichste und bevölkerungsreichste Gemeinde der Region La Campiña, am Ufer des Flusses Guadalquivir, die den Gemeindebegriff in zwei gut differenzierte Teile teilt: einen von Vega und Landschaft im Süden und einen von Dehesas und Mittelmeerwald in Sierra Morena im Norden.

Die Landwirtschaft ist sehr vielfältig, mit Olivenhainen, obwohl es andere Kulturen wie Getreide, Hülsenfrüchte und Baumwolle gibt. Es hat auch Vieh und größere Jagd, die ein erhebliches wirtschaftliches Einkommen darstellen.

Die Stadt zeichnet sich auch durch eine starke Produktionspräsenz aus: Textilindustrie, Concierges, Keramik... Die Bautätigkeit sowie der kleine Handel beschäftigen eine beträchtliche Anzahl von Menschen, obwohl letztere derzeit und aufgrund der Krise Widerstand leistet. Darüber hinaus macht die Modernisierung und Bearbeitung des Feldes es nicht möglich, die Gruppe der Arbeitslosen zu absorbieren.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 504 959
Sitio web
www.andujar.es
Fax
953 508 207
Correo electrónico
turismodeandujar@andujar.es
Ubicación
Nombre
Andújar
Latitud
38.039610
Longitud
-4.054940
Distrito
Municipio
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POINT (-4.05494 38.03961)
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Datos de interés

Touristengebiet: Sierra Morena / Sierras de Andújar und Despeñacolos
Entfernung zur Hauptstadt (km): 42
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 212
Ausdehnung (km 2): 964,9
Einwohnerzahl: 36.793
Gentillo: Andujareños
Postleitzahl: 23740

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Cultura

Die Stadt Andújar behält weiterhin ein Erbe von großem Interesse, für die Qualität ihrer Denkmäler und für die Vielfalt der künstlerischen Stile, die geschätzt werden können.

Wir heben einige davon hervor:

  • Kirche von Santa Maria la Mayor. Der Bau der Kirche Santa María la Mayor, einer Grundanlage, begann im 15. Jahrhundert und endete im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts. Seine Säulen und Gewölbe der ersten Strecke sind gotisch und der Rest der Sätze der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Anlage ist in 3 Schiffen mit jeweils 4 Sektionen artikuliert. Unter seinen Werken von großem Wert ist das 16. Jahrhundert Pflaster und zwei Bildwerke, das Gebet im Garten der griechischen Oliven und die Unbefleckte von Giuseppe Cessari. Es hat 3 Abdeckungen: Nordfront, auf dem Platz von Santa Maria. Entworfen im frühen 16. Jahrhundert, im puristischen Stil. Südfront, gewidmet San Pedro. Es ist aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, im strengsten Purismus. Fußbedeckung. Es gehört zum herrianischen Stil, zeichnet sich durch seine Abwesenheit von kunstvoll und die Nüchternheit seiner Elemente aus.
  • Die Kapelle des Christus von Agonyist mit der Kirche von Santa Maria verbunden. Es ist ein neogotischer Stil, gebaut zwischen 1923 und 1925, von Rafael und Ma Elvira Pérez de Vargas (condes de la Quinteria). Es ist eine private Kapelle als Krypta der Grafen konzipiert. Es hat ein einziges Schiff, das in zwei Abschnitten organisiert ist, mit Nervengewölben, der Header ist mit fünf Fenstern verziert, die mit Glasfenstern versehen sind.
  • Kirche von San Miguel. Es stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts und ist ein gotischer Tempel mit einer Grundpflanze von drei Schiffen. Die Pflanze, breiter als die Seiten, endet in polygonalen Kopf, während die Seiten flach sind. Dem Innenraum fehlt seine eigene Leuchtkraft, da er keine Fenster hat, eines der charakteristischsten Elemente. Von seinen Abdeckungen ist der eine der Füße von einem plateresken Stil; Die nördliche Abdeckung befindet sich im Transit zwischen der Gotik und der Renaissance; Die südliche Abdeckung hat einen doppelten konopialen Bogen, der von Pinacles flankiert wird. Der Turm aus dem 16. Jahrhundert wurde zahlreichen Reformen unterzogen, da er durch das Erdbeben von Lissabon beschädigt wurde.
  • Kirche San Bartolomé.Es ist die erste Gemeinde, die nach Extramurus gebaut und später gegründet wurde. Im ersten Projekt ist es als dreischiffiges Gothic konzipiert, das in fünf Abschnitten artikuliert ist. Von den verschiedenen Umbauten gibt es Zeichen: An der Tür der Sakristei wird die spätgotische (16. Jahrhundert) beobachtet, die primitiven Kreuzgewölbe werden durch andere von manieristischer Sensibilität ersetzt. Der Turm, der nicht schlüssig ist, stammt aus dem 17. Jahrhundert und erinnert an San Miguel, der dem Jungen Francisco del Castillo zugeschrieben wird. Von den drei Türen ist diejenige, die den Läufer von San Bartolomé gibt, die interessanteste. Seine Eitelkeit integriert einen gebogenen Bogen, der von einem anderen Konopial mit Kardinälen gezeigt und von Pinacles flankiert wird.
  • Kirche von Santa Marina.Moschee in muslimischen Zeiten und christlichen Tempel seit dem Dorf wurde von Fernando III, dem Heiligen (1225). Es ist ein Tempel von drei Schiffen, die in vier Abschnitten artikuliert sind. Seine Hauptkapelle wurde im 17. Jahrhundert umgebaut, mit einem quadratischen Abschnitt, der mit einem halborangenen Gewölbe auf der Brust bedeckt ist, in dem sich die Waffenschilde von Pedro und Luis Pérez de Vargas Palomino, ihren Gönnern, befinden. Seine zwei Abdeckungen sind von großer Einfachheit, da die der Füße, des Barockstils, die eine größere monumentale präsentiert. Er hörte auf, eine Pfarrei 1843 zu sein, obwohl er offen blieb, um bis die 1970er Jahre anzubeten. Es wird derzeit als Kulturraum genutzt.
  • Der Clock Tower.Mudéjar Einfluss Turm in der Zeit von Kaiser Karl I. (am 20. August 1534 abgeschlossen). Es war Teil des königlichen Gefängnisses und wurde als Aussichtspunkt konzipiert, um das Dorf und die umliegenden Gebiete der Stadt zu beobachten. Kopf auf dem Platz von Santa María, dem Herzen der mittelalterlichen Stadt. Sein Gebäude ist nüchtern, basierend auf alternierenden Ziegeln mit Steinsesseln. Die Almenen, die das Ganze töten, geben ihm eine starke Turmluft. Zwei Elemente heben sich in diesem einzigartigen Gebäude hervor: der bizephale Schild des Kaisers und die schöne Uhr im silbernen Stil, die dem Turm einen Namen gibt. Die Türme der Kirche von Santa Maria, sowohl die primitive als auch die moderne, übersteigen den Uhrenturm in der Höhe nicht, als Zeichen des Primats der städtischen zivilen Macht über religiöse Macht.
  • Haus der Kinder von Don Gome.Dieses einzige Haus der Cárdenas und Valdivia ist im Volksmund als "die Kinder von Don Gome" bekannt, was sich auf die zehn Kinder bezieht, die die Ehe hatten und im späten 16. Jahrhundert erbaut wurden. Der Renaissancepalast ist hinter der Almohadenmauer und in der Nähe des Sonnentors erbaut. Torreada fachada wurde Ende XVI und Anfang XVII gebaut. Zwei Elemente von sehr unterschiedlicher Nutzung bilden das Haus der Kinder von Don Gome, das Haus der Bewohner und der Kavallerie. An der Fassade des Solariega-Hauses, das in einem Flugzeug gebaut wurde, das fortschrittlicher war als das der Kavallerie, sticht sein Portada-Turm hervor, der im Gegensatz zu den anderen Elementen des Ganzen in Sandstein im zweiten Drittel des 17. Jahrhunderts von Don Gome de Valdivia, Cárdenas und Guzmán und Dona Mayor Nicuesa gebaut wurde, und das ist im Barockstil. Die Kissenabdeckung ist fast unbemerkt von der üppigen Dekoration, zwei Indian-Akzent, sich wiederholenden heraldischen und einem hervorgehobenen Gesims, als prominentere Elemente. Der Kinderpalast von Don Gome ist der Ort der Kurse der Universität Herbst. Im Inneren befindet sich das Archäologische Museum Professor Sotomayor. Die Ställe sind mit einem Teil des Fisches, einem Innenhof und dem Weingut erhalten. In letzterem befindet sich das Casa del Alfarero, das die umfangreiche und reiche Tradition der Keramik umfasst, die dieses Land geprägt hat.
  • Comedian House - Rathaus.Das heutige Rathaus befindet sich in dem Gebäude, das zwischen 1620-1631 für Comedia-Haus gebaut wurde, das es bis 1680 unterhielt. 1787 entschied sich der Cabildo, dorthin zu ziehen, da er seine alte Funktion verloren hatte. Die Frucht dieser Umgestaltung ist ihr zentraler Körper des neoklassizistischen Stils und die schöne Treppe des "Empire-Stils". Drei Etagen bilden ihre schöne Fassade: In der ersten ein Portikus und in der zweiten eine Galerie als Ausguck für die Taurin-Feierlichkeiten der Zeit. Das Gebäude ist mit einer luftigen Balustrada gekrönt, die in Säulen mit Pinacles gekrönt ist. Diese Fassade hat eine italienische Ausrichtung und kann sich innerhalb des klassischsten Manierismus befinden.
  • römische Brücke.Sein Bau stammt aus dem Ende des zweiten Jahrhunderts und rettet den Fluss Guadalquivir. Erbaut mit Sandsteinsesseln einer Wade oder einer braunen Farbe, hat er vierzehn Augen, von denen die zwölf am rechten Ufer einen Halbpunktbogen und die anderen beiden Schals haben. Wie die Merida-Brücke bietet sie Lichter oder Abflüsse an Säulen, um den Durchgang von Wasser in den großen Rivalen zu erleichtern.
  • Basilika und königliches Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Haupt. Das Hotel liegt im Herzen des Naturparks der Sierra de Andújar, in der Gegend als Hügel des Cabezo bekannt, 32 km. nördlich der Stadt Andújar. Das Heiligtum wurde zwischen 1287 und 1304 erbaut und im späten 16. Jahrhundert reformiert. Seit 1930 dienen die Trinitarier dem Kult im Heiligtum. Die Fassade besteht aus dem eitlen Tür, arco-sino Balkon und zwei-Körper Schwertkämpfer. Das Innere ist ein einzelnes Schiff, das mit einem Fassgewölbe bedeckt ist. Die trinitarische Gemeinschaft macht die Erweiterungen der beiden Seitengebäude und hinterlässt einen harmonischen Satz. In den Abhängigkeiten der Basilika befindet sich das Mariano-Museum, in dem eine wichtige künstlerische, dokumentarische und anthropologische Ausstellung des historischen Erbes im Laufe der Jahrhunderte durch die Hingabe an die Jungfrau des Hauptes entwickelt wurde.
  • González Orea Museum für Plastische Kunst.Befindet sich im alten Kloster der Capuchino Mütter.
Naturaleza


Andújar, Leiter der Region der Landschaft von Jaén, mit fast 965 km 2 Fläche ist die Gemeinde mit der größten Erweiterung der Provinz. Die Stadt ist die drittgrößte in der Provinz, mit etwa 37.000 Einwohnern.

Seine Gemeinde Begriff wird durch den Fluss Guadalquivir geteilt, mit der Sierra de Andújar Naturpark in Sierra Morena im Norden und der Vega und Landschaft im Süden.

  • Die Vega del Guadalquivir.Das Gebiet der Vega del Guadalquivir zeichnet sich durch seine sehr flachen Bewässerungslandschaften mit intensiven Kulturen (Orangen, Zitronenfrüchte und Obstgärten) aus. Die Olivenindustrie, Textilien, Holzmöbel, Kunsthandwerk und Keramik sind weitere Quellen der wirtschaftlichen Dynamik, zusammen mit dem Hotel, das den natürlichen Tourismus und seine strategische Lage direkt an der Autobahn von Andalusien nutzt.
  • Naturpark der Sierra de Andújar.Es konzentriert sich auf wichtige Landschafts- und Wildtierattraktionen. Sie erstreckt sich über die benachbarten Gemeinden Villanueva de la Reina, Baños de la Encina und Marmolejo und umfasst eine Fläche von 74.774 Hektar. Die Landwirtschaft ist sehr abwechslungsreich und wird vom Olivenbaum dominiert, wobei Viehzucht und große Jagd die vorherrschenden landwirtschaftlichen Aktivitäten sind. Der Naturpark, in Form eines fast perfekten gleichseitigen Dreiecks, ist ein Beispiel für die typische Landschaft der Sierra Morena. Eine große Anzahl emblematischer Arten findet hier ihre Zuflucht zwischen dem Mittelmeerberg und den Dehesas des Herzens des Parks, den steilen Nordsägen und den dichten südlichen Kiefern. Die charakteristischsten Arten sind die Eiche und der Korken in anhaftender Form, während wir in den höheren Lagen, wo die Luftfeuchtigkeit höher ist, die Beschwerde finden. Von der Hydrographie des Parks heben wir den Fluss Jandula, Nebenfluss des Guadalquivir, mit zahlreichen Bächen hervor, die zu ihm führen und zahlreiche Pools und Lagunen bilden. Am Ende von Andújar finden wir zahlreiche Orte, Wanderwege und Routen, die die Schönheit dieses Begriffs entdecken werden, wie der Juncillo-Pfad.
  • Kreuzweg.Suggestive und einfache 5,7 km Straße, die einen sehr repräsentativen Raum der Sierra Morena und diesem Naturpark reist. Auf der Straße A-6178, etwa neun Kilometer vom Heiligtum der Jungfrau des Hauptes entfernt, erreichen Sie eine Kreuzung mit Schildern nach Valdelagrana und Las Tapas, wo der Weg beginnt. Darin befinden sich die Dehesas auf fast flachem Gelände und mediterrane Gebirgsflecken, die beide von zahlreichen Tierarten bevölkert sind, darunter verschiedene leicht sichtbare Vögel, oder Säugetiere, wie Hirsche, Eber, Füchse oder Garduñas, die schwer zu sehen sind, deren Spuren wir jedoch mit einiger Leichtigkeit finden werden. Die Madrona- und Quintana-Sägen am Horizont hinter diesen Ebenen erinnern an die vielen Legenden, die diese entvölkerten Länder im Laufe der Geschichte inspiriert haben.
  • Besuchszentrum Viñas de Peñallana. Das Besucherzentrum befindet sich auf dem 13. Kilometer der Straße A-6177, die den Schrein der Jungfrau des Kopfes mit der Stadt Andújar verbindet, am Eingang des Naturparks, wo der Besucher eine erste Annäherung an die verschiedenen Umgebungen der Umwelt finden kann, durch einen nachgebauten mediterranen Wald gehen, wo Pflanzenarten und ihre Aromen identifiziert werden können oder zahlreiche emblematische gefährdete Arten entdecken, die Zuflucht in diesen Sägen finden; Es ist der Fall des iberischen Wolfes, des Kaiseradlers oder der iberischen Lince, die am meisten bedrohte Katze auf dem Planeten.
  • Umweltpark Cercado del Ciprés.Es befindet sich in der Stadt Andújar (vor dem Krankenhaus Alto Guadalquivir). Der Umweltpark Cercado del Ciprés hat eine Fläche von 11 Hektar, auf der sich ein künstlicher See und ein Bach befinden. Dieser Komplex repräsentiert die Ökosysteme des Mittelmeerwaldes und die typische Flussvegetation. Es hat auch verschiedene Erholungsgebiete wie einen Radweg, eine Voliere, rustikale Hütten, Holzkioske, Aussichtspunkt, Fußgängerwege. Im Hauptgebäude befindet sich ein Informationspunkt, der eine Anleitung für den Besuch des Naturparks Sierra de Andújar bietet. Neben dem Umweltpark Cercado del Ciprés befindet sich das einzige Interpretationszentrum für Honig in ganz Andalusien.

Erholungsgebiete El Encinarejo, La Recta, El Jabali. Dies sind traditionelle Freizeit- und Erholungsgebiete auf der Straße, die den Schrein der Jungfrau des Hauptes erreicht. Sie haben Banken, Barbecues, Tische und Container, so dass sie eine ausgezeichnete Option darstellen, um einen Tag im Freien in der Familie zu verbringen.

  • In El EncinarejoDie charakteristische Vegetation ist die der Wälder von Flussufern, Erdbeeren, Verbündeten, Sardinen, Wirfen und Tarayes, die als Zufluchtsort für die repräsentative Fauna dieses feuchten Gebiets dienen, wie Königsreiher, Zampullinen, Wasserhähne und, wenn wir Glück haben, kann ein Otter beobachtet werden. Nach dem Flussufer können Sie den Fuß des kleinen, seeähnlichen Encinarejo-Sumpfdamms erreichen. Von El Encinarejo aus können Sie mehrere Wanderrouten machen, zum Beispiel Ausgangspunkt des sogenannten Encinarejo-Pfades.
  • Der Erholungsbereich The Straight, 2,7 km, befindet sich auf der linken Seite der Straße, an den Ufern des Jandula River. Von dort aus bleibt ein Pfad übrig, für den Sie 15 Tage zuvor eine Genehmigung einholen müssen.
  • Im El Jabali ErholungsgebietAuf einigen Felsen ist ein Granitschwein. Durch sie geht GR-48, die aus dem Encinarejo kommt und das Heiligtum erreicht. Darüber hinaus wird der El Jabali Trail von 3,2 km gestartet.
Fiestas y Eventos


Es gibt zahlreiche Partys und Veranstaltungen in der Stadt Andújar das ganze Jahr über, darunter die folgenden:

  • Romeria de la Virgen de la Cabeza. Es ist die herausragendste Partei und hat ihren Ursprung in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Es wird in der Woche des letzten Sonntags im April gefeiert:

Am Donnerstag wird der Jungfrau des Hauptes auf dem Rathausplatz ein Blumenopfer dargebracht.
Freitag ist der Eingang zu den Kobrüdern von ganz Spanien auf der römischen Brücke.
Am Samstag reiten die Menschen auf Karren und Pferden zum Heiligtum der Jungfrau.
Am Sonntag, mit dem Heiligtum voller Liturgien, wollen sie alle die Mutter der Sierra Morena sehen, um sich durch die Walzen zu bewegen.
Nach vierstündigem Spaziergang durch die Straßen kehrt die Jungfrau zu ihren Garnelen zurück, als der Rosmarin zu ihren Herkunftsorten zurückkehrt, um auf den Rosmarin des nächsten Jahres zu warten. Es ist eine National Tourist Interest and Cultural Interest Fair erklärt.

  • Karwoche. Es gilt als die große Woche der Stadt, die seit der Antike mit großer Erinnerung und Religiosität gefeiert wird. Es unterstreicht den künstlerisch-kulturellen Wert der dominierenden Bilder der verschiedenen Kobrüder und Hermandaden, die ihre Prozessionen auf der Straße durchführen. Die Alte Heilige Woche beginnt am Palmsonntag mit der Bruderschaft der Borriquilla, wobei die höchste Pracht am Gründonnerstag mit unserem Vater Jesus von großer Macht erreicht wird.
  • Patron Party zu Ehren von San Euphrassio. Sie findet am 15. Mai statt. Dieser Heilige, ein Jünger des Apostels Jakobus, ist seit 1597 für die Stadt relevant geworden, als eine Reliquie des Heiligen nach Andújar gebracht wurde. Seitdem ist er sein Patron und widmet sich jedes Jahr der Verehrung und Partys zu seinen Ehren.

Darüber hinaus finden diese anderen Feste statt: Festival der Candelaria (2. Februar), Karneval, Cruces de Mayo, Fest des göttlichen Pastors (16. Juli) und Santiago Apostel (25. Juli).

Folgende Veranstaltungen finden ebenfalls statt:

  • Andukab. Seit 2004 findet der Morfológico-Funktionale Anducab-Wettbewerb statt, der als einer der fünf wichtigsten Wettbewerbe in Spanien konsolidiert wurde und für den Wettbewerb in der Internationalen Pferdehalle (SICAB) erzielt wurde, der jährlich in Sevilla stattfindet. Das Hauptziel dieser Messe ist es, die Ausstellung und den Verkauf von allem anzubieten, was mit der Welt des Pferdes zu tun hat.
  • Eisen und Schmiede Wettbewerb. Dies ist ein Treffen von Hufeisen aus ganz Spanien, in dem sie zusammenkommen, um ihre Fähigkeiten in dieser Modalität zu zeigen und "vor Ort" Plastikhufeisen herzustellen.
  • Landwirtschaftsmesse von Andalusien. Sie wird vom Bauernverband Jaén organisiert und findet drei Tage im Oktober statt. Es umfasst Maschinen- und Versorgungsunternehmen, institutionelle Regierungsstände und verschiedene Produkte wie Honig, echtes Gelee, Süßigkeiten usw.
  • Auf dem Pferd von den Felsenfelsen. Dies sind Tage des Zusammenlebens, in denen eine Pilgerfahrt zu Pferd zum Heiligtum der Jungfrau des Hauptes unternommen wird. Es bringt Hunderte von Reitern zusammen, die mit ihren Pferden und Maultieren auf der "alten Straße" durch den Naturpark zum Heiligtum der Jungfrau laufen. Diese Tage sind wahre "Mädchenromanerien", die sie im Laufe des Jahres verschiedene Rosmarinkollektive durchführen.
  • Flamenco. Es ist ein Flamenco-Mode-Gehweg, der im Freien auf dem Marktplatz stattfindet, eine einzigartige Kulturerbe-Umgebung. Es wird von mehr als 10.000 Menschen für vier Tage besucht (Freitagnachmittag, Samstagmorgen und Nachmittag und Sonntagmorgen).
  • Internationale Messe von Iberian Lince (FILYNX). Die International Fair of Iberian Lince ist eine dreitägige Tourismusveranstaltung zur Naturbeobachtung mit besonderem Fokus auf iberische Lince, Naturschutztourismus und Ökotourismus. Seine erste Ausgabe war im Jahr 2019.
Gastronomía


Die Gastronomie von Andújar ist typisch für die Serrano Dörfer. Alles dreht sich um ein kulinarisches Juwel wie extra natives Olivenöl, sowie die hohe Vielfalt der typischen Produkte der Erde. Das Jagdfleisch, das uns die natürliche Umgebung von Andújar bietet, verbunden mit dem Gemüse des reichen Landes, das den Fluss Guadalquivir bewässert.

Wir können folgende Gerichte probieren:

  • Pipirrana: ist ein Salat, dessen Grundzutaten Zwiebeln, Tomaten, grüner Pfeffer und Gurke sind. Manchmal wird gekochtes Ei, eine Art Fisch, Fleischpriet oder sogar Würste hinzugefügt.
  • Andrajos: gekocht in der Brühe von kochenden kleineren Spielsteinen mit Pfefferminze und einem Saft von Gemüse und Mehlstreifen aus Jironen, die den Namen tragen.
  • Ajoharina: Ein Saffrito wird mit Tomaten, Zwiebeln, Kartoffeln und Auberginen hergestellt. In der Bratpfanne werden trockene rote Paprika verkostet, sobald Toast im Mörser mit Kreuzkümmel und Salz zerkleinert wird. Wenn alles fertig ist, wird Wasser hinzugefügt und am Ende soll Mehl gewogen werden.
  • Bergfleisch, vorzugsweise Hirsche, die mit Kartoffeln und Gemüse gekocht werden.
  • Flamenquin: die ihren Ursprung in Andújar haben. Es gibt auch eine Variante namens Flarosquin, oder was ist das gleiche, Flamenco mit kreisförmiger Form.

In Gebäck heben wir hervor: Karwoche Panets, frittierte rosches, seufzen und verstrickt.

Historia

Andújar ist in einer privilegierten Situation, weil es eine Kreuzung von kommerziellen Routen und Straßen für die Vertreibung von Bevölkerungen ist, die das Eindringen von künstlerischen und kulturellen Einflüssen aus verschiedenen Hintergründen erklären würde. Die Nähe des Flusses Guadalquivir wird ein Anreiz für die Siedlungen der Bevölkerung sein. Die ältesten Überreste stammen aus der Altsteinzeit, aber es ist in der Jungsteinzeit und dem ersten Teil der Bronzezeit, dass die Bevölkerung des Gebiets intensiviert wird, für sein fruchtbares Land für die Entwicklung der Landwirtschaft und des Bergbaus in Sierra Morena. Die ersten Menschen, die sich niederließen, waren die Oretaner, die Iberer, die die alte Isturgi an dem Ort gründeten, der heute die Pedanie von Los Villares de Andújar einnimmt..

Alles deutet darauf hin, dass es eine blühende Stadt während der römischen Domäne war, verbunden mit der Produktion und Vermarktung der hochimperialen Keramik (I-II Jahrhunderte). Am Ende der römischen Herrschaft zog die Bevölkerung an einen nahe gelegenen Ort, den heutigen Andújar, und verlor mit der Ankunft der Insel den Namen Isturgi.Im Jahr 711, nach der Schlacht von Guadalete, würde das gesamte südliche Gebiet der Halbinsel al-Ándalus werden. Umzug der Bevölkerung von Los Villares in das aktuelle Andújar.

1225 wird die Stadt von Fernando III, dem Heiligen, erobert.die christlichen Truppen der Befehle von Santiago und Calatrava, sich in der Stadt niederzulassen. Die muslimische Bevölkerung verlässt die Städte Andújar, Martos und Baeza, die ersten christlichen Einwohner, die besiedelt werden.König Heinrich IV, im Jahre 1467, gibt ihm den Titel der StadtDies würde mit einer Periode des Bevölkerungswachstums und einer Zunahme der landwirtschaftlichen Flächen beginnen, die bis zum Ende des 16. Jahrhunderts 13.000 erreichen würde. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Landwirten und Landwirten.

1808 wird er von französischen Truppen besetzt, wo General Dupont sein Hauptquartier gründete.Von hier aus schickte er seine Truppen nach Bailén, eine Schlacht, in der er besiegt werden würde. Während des spanischen Bürgerkriegs wurde Andújar auf der republikanischen Seite gelassen, was bedeutete, dass er von den Franco-Truppen bombardiert wurde, was Tod und Groll auf beiden Seiten verursachte.

Heute hat die Stadt Andújar weiterhin einen Teil ihrer Bevölkerung im Agrarsektor beschäftigt, sie hat auch moderne Industrien, und der Tourismussektor macht Platz, um sein reiches künstlerisches und natürliches Erbe bekannt zu machen, was es in der Lage macht, seiner Zukunft mit Optimismus zu begegnen.

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Literatura

Entdecken Sie in Andújar San Juan de la Cruz und Miguel Hernández.

Eine faszinierende Route, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Heiliges Capilla de El Salvador del Mundo

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915681
Descripción
Descripción larga
Im Fall von El Salvador de Úbeda und zuvor in der Königlichen Kapelle von Granada hat der Zugang von den Fundamenten im Wesentlichen Bestattungscharakter. Don Francisco de los Cobos und seine Frau, Doña María de Mendoza, konzipierten auf völlig neuartige Weise ein freistehendes Gebäude für ihre Beerdigung und die ihrer Nachkommen, was an sich schon die Bedeutung und den hohen sozialen und wirtschaftlichen Rang garantiert, den Cobos erlangte, einen zweitklassigen Adligen aus Ubetense, der nach einer kometenhaften Karriere die vertrauenswürdigsten Verwaltungspositionen am Hofe von Kaiser Karl V. innehatte. Um ein so wichtiges Projekt in seiner Heimatstadt durchzuführen, erhielt Cobos am 2. Februar 1535 von Papst Paul III. eine Bulle zur Errichtung eines Tempel-Pantheons, auf das die 1525 gewährten Seelsorgestellen und Privilegien übertragen wurden, um in der Pfarrei Santo Tomás, ganz in der Nähe des Palasthauses der Familie, eine Grabkapelle zu errichten. Wie bei anderen Bauprojekten war Dekan Ortega für die Umsetzung des Plans verantwortlich. Der gewählte Ort war ein großes Grundstück in der Nähe des Hospital de los Honrados Viejos del Salvador und des oben erwähnten Familienpalastes, das aufwendig renoviert und erweitert wurde. Nachdem er verschiedene Grundstücke von Privatpersonen und dem oben genannten Krankenhaus erworben hatte, einigte sich Cobos mit dem berühmten Burgos-Architekten Diego de Siloé, der in Granada am Bau der Kathedrale arbeitete, für sein ehrgeiziges Projekt. Siloé verpflichtete sich unter anderem, die Bedingungen und die Zeichnung der Anlage bereitzustellen. Im Jahr 1536 wurden die Arbeiten von Andrés de Vandelvira und Alonso Ruiz fertiggestellt, die jederzeit den von Siloé erstellten und von Don Manuel Gómez Moreno veröffentlichten Anweisungen folgen mussten. Im Jahr 1539 ordnete Cobos die Einstellung der Arbeiten an, nachdem ihm sein Verwandter, der ebenfalls königliche Sekretär Juan Vázquez de Molina, geraten hatte, den Bau der heiligen Kapelle auf sein Herrenhaus in Sabiote zu übertragen. Im Jahr 1540 wurden sie wieder aufgenommen, wobei Andrés de Vandelvira und Alonso Ruiz sie erneut anführten. In diesem zweiten Auftrag sind weitere Arbeiten erforderlich, wie die Hauptfassade, die dem von Siloé in der Vergebung der Kathedrale von Granada gezeichneten Modell folgen muss, und die Seitenfassade, und Vandelvira ist auch für den Entwurf einer neuen Sakristei verantwortlich, einem wesentlichen Teil der gesamten heiligen Kapelle. Der Grundriss besteht aus einem Kirchenschiff mit spätgotischen Gewölben mit Kassettenkapellen und einer Hauptkapelle in Form einer Rotunde mit Kassettendecken, flankiert von zwei schönen Gewölben, eines unter dem Turm, das andere bietet Zugang zur Sakristei. Diese Artikulation wurde bereits von León Battista Alberti für den Grabtempel von Sigismundo Malatesta in der italienischen Stadt Rimini experimentiert. Letztendlich verweist uns der Kreis auf das Pantheon von Rom und das Santo Sepulcro de Jerusalén, das Kirchenschiff, reagiert seinerseits auf die Anforderungen des Kults. In der Sakristei, die durch eine schöne Winkeltür zugänglich ist, zeigt Vandelvira, wie auch in seinen übrigen Werken, sein außergewöhnliches Wissen über die Technik des Steinschneidens; Sein rechteckiger Grundriss ist in drei Module unterteilt, die mit Hohlgewölben (sehr Vandelvirianisch) bedeckt sind, mit großen Bögen, die wie Nischen an den Wänden angebracht sind, um die Schubladen unterzubringen, eingerahmt von Sibyllen und Propheten mit hervorragenden Schnitzereien, die dem französischen Bildhauer Esteban Jamete zu verdanken sind. Die große Fassade, die der Ostseite des monumentalen Plaza de Santa María vorsteht, ist wie ein großer Triumphbogen strukturiert; Das obere zeigt uns die Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor, ein Motiv, das sich auch im Hauptaltarbild wiederholt, das untere ist – dank der Hand von Esteban Jamete – vollständiger und tiefer und darin sind neben vielen anderen Motiven Szenen aus dem Alten Testament (Fall des Mannas und die Verehrung der Bronzenen Schlange) und der heidnischen Welt (Planeten, aus dem Intrados des großen Mittelbogens) eingefügt, aber es gibt auch reichlich Schnitzereien im Platereskenstil. Flankiert wird dieses große Portal von zwei Strebepfeilern gotischer Tradition, auf denen zwei der sieben Heldentaten des Herkules abgebildet sind. (Der Kampf gegen die Zentauren und die Stiere von Geryon). An den Seiten davon befinden sich zwei Ständer und darunter auf Sockeln die Schilde von Don Francisco de los Cobos und Doña María de Mendoza, die von Kriegern bzw. Matronen getragen werden. An den Enden erheben sich zwei anmutige runde Türmchen, die mit plateresken Elementen verziert sind. Die Embleme der Gründer sind sowohl innen als auch außen wiederholt eingefügt Die Seitendeckel stammen von Andrés de Vandelvira; das südliche, wie ein Altarbild, mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament; Der Süden ist Santiago, dem Schutzpatron Spaniens, mit seinen feinen Platereskenarbeiten und der typisch vandelvirianischen Komposition eines Triumphbogens gewidmet. Ein monumentaler Glockenturm auf der Epistelseite vervollständigt diesen herrlichen Komplex mit hohem symbolischem Wert, der sowohl architektonisch als auch dekorativ präsent ist. Letztendlich war alles darauf ausgerichtet, seine Gründer zu verewigen. Andrés de Vandelvira, zunächst etwas den Weisungen von Diego de Siloé unterworfen, erscheint uns durch den zweiten Vertrag von 1540 viel persönlicher, seine große schöpferische Kapazität kommt in der wunderschönen Sakristei mit Eingangstür, aber auch in vielen anderen architektonischen Elementen zum Ausdruck. In El Salvador wurden die Wünsche seines Mentors Don Francisco de los Cobos nach Unsterblichkeit mit der architektonischen und skulpturalen Qualität vereint, die von großen Künstlern der Renaissance gefördert wurde: Diego de Siloé, Andrés de Vandelvira und Esteban Jamete. Die Kirche wurde 1559 geweiht. Eine Inschrift auf einer der Säulen des Kirchenschiffs erinnert daran: „Diese heilige Kirche wurde von dem Hochwürdigsten Don Diego Tavera, Bischof von Jaén, guten Andenkens, geweiht. Sonntag, 8. Oktober 1539. Den Vorsitz führten Pius V. und Philipp II. dieses Namens, die in Spanien regierten, auf dem Vorsitz von San Pedro.“ Aber was diesen Tempel wirklich mit der Figur von Muñoz Molina verbindet, ist seine Fassade, in die die Darstellung der „Juancaballos“ eingraviert ist, Fabelwesen aus der Sierra de Mágina, die der Autor rettet, um die für ländliche Gebiete typischen Phänomene und Legenden widerzuspiegeln. Obwohl das tatsächliche Bild, das in die Fassade gemeißelt ist, aus der griechischen Mythologie stammt (Herkules kämpft mit einem Zentauren), um der lokalen Geschichte mehr Nachdruck zu verleihen, entfaltet der Autor eine Geschichte, die die reale Möglichkeit seiner Existenz in den Charakteren des Romans hervorhebt. „Der Beweis dafür, dass die Juancaballos existierten, war in Stein gemeißelt an der Fassade der Erlöserkirche, […], so dass man, wenn sie an einem so heiligen Ort neben den Heiligenstatuen und unter dem Relief der Verklärung des Herrn gemeißelt worden wären, ein ziemlicher Ketzer sein müsste, um nicht an sie zu glauben …“ Antonio Muñoz Molina. Der polnische Reiter. ANDERE NICHT-ARCHITEKTONISCHE KÜNSTLERISCHE MANIFESTATIONEN Don Francisco de los Cobos und seine Frau, Frau María de Mendoza, statteten die Heilige Kapelle mit einem reichen beweglichen Erbe aus, das durch ihre Nachkommen, die Marquisen von Camarasa, vergrößert wurde. Von den letzten Erben der Camarasa stammt nur wenig von diesem wertvollen Schatz. Von den zahlreichen Goldarbeiten, die noch immer in der Sakristei aufbewahrt werden, heben wir einen spätgotischen Kelch aus vergoldetem Silber vom Ende des 15. Jahrhunderts hervor, der der Überlieferung nach von Kaiser Karl V. an Cobos geschenkt wurde, eine Reliquientruhe im venezianischen Stil (15. Jahrhundert) und die Traube und der Lauf eines Prozessionskreuzes (verschwunden), ein Werk des Toledo-Silberschmieds Francisco Martínez, geschnitzt im Jahr 1542; Außerdem gibt es die aus polychromem Holz geschnitzte Reliquienbüste von Santa Aurelia (16. Jahrhundert) und einen Christus aus Elfenbein (17. Jahrhundert). Von der hervorragenden Bildersammlung, die Cobos schätzte, ist in der Kapelle nichts mehr übrig, da selbst die Stücke, die 1936 nicht zerstört wurden, wie die Pietà (16. Jahrhundert) von Sebastián del Piombo, ein Kalvarienberg (16. Jahrhundert) und eine büßende Magdalena, derzeit im Casa de Pilatos aufbewahrt werden. Um diese bedeutenden Verluste zu lindern, hat die Medinaceli-Stiftung eine Nachbildung der oben genannten Pieta in einer der Kapellen des Kirchenschiffs aufgehängt. Von der berühmten San Juanito, einer Skulptur aus Carrara-Marmor, die nach traditioneller und neuerer Geschichtsschreibung dem großen Michelangelo zugeschrieben wird, konnten nur bestimmte Überreste gerettet werden. Im Jahr 1563 wurde das Bild im Schloss Sabiote, Herrenhaus Cobos, deponiert. Das große Altarbild des Hochaltars, das 1936 teilweise zerstört wurde, stellt – unter einem Staubtuch aus dem 18. Jahrhundert – die Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor dar, die traditionell Alonso de Berruguete zugeschrieben wird; Der Komplex wurde vom Bildhauer José Luis Vassallo restauriert. In den vier Nischen, die das Altarbild flankieren, sind die Evangelisten erhalten, die um 1634 vom Ubetense-Bildhauer Pedro de Zayas geschnitzt wurden und oben durch Werke von San Pedro y San Pablo, Werke aus dem 18. Jahrhundert, ergänzt werden. Ein Teil des alten oberen Quadermauerwerks (16. Jahrhundert), das von Blas Briñón nach den Vorgaben von Andrés de Vandelvira geschnitzt wurde, und der untere Teil (18. Jahrhundert) sind erhalten. Interessant sind die barocken Seitenaltarbilder der Hauptkapelle. Das große Gitter, das den zentralen Raum oder die Rotunde vom Rest des Kirchenschiffs trennt, sitzt auf den Marmorkapitellen des Innenhofs des nahegelegenen Palastes von Cobos und ist eines der bedeutendsten Beispiele spanischer Schmiedekunst. Seine Ausführung wird Francisco Martínez und Francisco de Villalpando zugeschrieben. Es ist auf das Jahr 1555 datiert, das Jahr der Weihe dieses prächtigen Grabtempels.
Breve descripción
Am 3. Juni 1931 zum Kulturgut erklärt. In der Renaissance wurde das für die ewige Ruhe bestimmte Gebäude zusammen mit der Burg und dem Palast von der Monarchie, dem Adel und den hohen kirchlichen Würden mit großer Sorgfalt gepflegt. Der Grabraum könnte in einer bereits gebauten Kapelle untergebracht sein oder in einer Kathedrale, Kirche oder einem anderen religiösen Gebäude errichtet werden, das nicht ausdrücklich für diesen Zweck gebaut wurde.
Ubicación
Código Postal
23400
Latitud
38.007990
Longitud
-3.366760
Dirección
Plaza Vázquez de Molina
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.36676 38.00799)
Tipos de punto de interés
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Horario
Montag bis Samstag: 10:00 – 14:00 und 16:00 – 18:30 Uhr. Sonntags: 11:15 - 14:00 und 16:00 - 18:30. Gottesdienst: Montag bis Samstag 18:30 Uhr, Sonntag 10:30 Uhr
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Spaziergang der Mauern

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Id
3984471
Descripción
Descripción larga
Nach und nach gewöhnt sich Antonio Machado an die ländliche Umgebung von Baeza und die atemberaubende Landschaft außerhalb der Stadtmauern. Genießen Sie stadtnahe Spaziergänge, die Sie zum Alcázar-Hügel und über die Überreste der alten Mauer führen. Einer der meistbesuchten Orte von Antonio Machado, der ihn im Rahmen seiner Meditationsübungen immer wieder aufsucht. An einer Stelle dieses Spaziergangs erinnern heute eine Gedenktafel und ein Denkmal für Antonio Machado mit einer Büste von Pablo Serrano an den Dichter. Diese Skulptur wurde zu Ehren des Dichters im Jahr 1966 geschaffen, kam jedoch erst 1983 in Baeza an. Von den Aussichtspunkten entlang der Promenade aus dominiert sie das mittlere Tal des Guadalquivir mit seinem wunderschönen, mit Olivenbäumen bedeckten Horizont, der von den Gebirgszügen Cazorla, Mágina und den Bergen Aznaitín und Jabalcuz umrahmt wird. Dieses Bild dient ihm als Zufluchtsort und Anstoß für seine kreativen Fähigkeiten und schafft hier erhabene Verse, die diese Landschaft beschreiben. WEGE (…) Aus der maurischen Stadt hinter den alten Mauern, Ich denke über den stillen Nachmittag nach, Allein mit meinem Schatten und meinem Kummer. Der Fluss fließt, inmitten düsterer Obstgärten und graue Olivenhaine, durch die fröhlichen Felder von Baeza Die Reben haben goldene Zweige an den roten Reben. Guadalquivir, wie ein zerbrochenes Entermesser und zerstreut, glänzt und spiegelt. (…)
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Baeza Paseo de las Murallas und Antonio Machado. Es beginnt auf der Plaza de los Leones. Folgen Sie dem Weg der Mauern und folgen Sie dem Antonio Machado-Spaziergang. Gute Aussicht auf die Bishop Academy und die Olivenölbrücke von Jaén. Wir setzen die Route fort und sehen eine Hommage an D. Antonio Machado. Und von hier aus am Ende beeindruckende Ausblicke auf das Guadalquivir-Tal und am Ende Ausblicke auf Úbeda.
Ubicación
Código Postal
23440
Latitud
37.987620
Longitud
-3.471160
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.47116 37.98762)
Tipos de punto de interés
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Oppidum von Puente Tablas

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309632
Descripción
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Eine befestigte Stadt, die Sie einlädt, vor 2.300 Jahren zu reisen und den Puls einer Zivilisation zu spüren
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Eine befestigte Stadt, die Sie einlädt, vor 2.300 Jahren zu reisen und den Puls einer Zivilisation zu spüren
Telecomunicaciones
Sitio web
www.viajealtiempodelosiberos.com
Teléfono de contacto
670 948 946
Ubicación
Código Postal
23009
Latitud
37.811740
Longitud
-3.745720
Dirección
JV-3012, 15
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.74572 37.81174)
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Von Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen: von 9:00 bis 15:00 Uhr. | Montag: geschlossen
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Burg von Segura de la Sierra

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6250036
Descripción
Descripción larga

Das äußere Gehäuse bedeckt eine große Oberfläche, die Wände auszeichnet, die zu Gebäuden gehören, die für ein Schloss charakteristisch sind, und zwei große Aljibes, die im Felsen ausgegraben wurden, um Wasser zu sammeln und zu speichern.

Die gut restaurierte Barbacana besteht aus einer Anthemide, die die Westseite schützte, besser zugänglich ist, und einer Tür mit zwei Ellbogenleitern, die den Zugang zu den potenziellen Angreifern erschwerten und die der ursprüngliche Zugang wäre.

Der Alcázar, in einer trapezförmigen Form, hat vier Spindeltürme und zwei kleinere im Süden und Südosten Leinwände, die letztere halbkreisförmig. Der Eingang, auch in Ellbogen, aber mit einer Rampenerhebung, befindet sich im Nordwestturm, während der Tribute-Turm, im Ostsektor gelegen, mit 18,43 m Höhe, auf drei Etagen und einer Terrasse strukturiert war, die durch eine Treppe in der Masse der Wände verbunden war. Die Türme sind durch eine Adarve verbunden, die durch das gesamte Gehäuse verläuft.

Im Inneren des Geheges ist eine Kapelle erhalten, die im 13. Jahrhundert vom Orden von Santiago im Mudejar-Stil mit einer rechteckigen und halbkreisförmigen Apsis erbaut wurde. Davor befindet sich ein großer Raum oder ein Refektorium mit spitzen Bögen, in dem die ursprüngliche Decke wahrscheinlich höher war als die aktuelle, die während des Unabhängigkeitskrieges (1808-1814) als Pulver wiederverwendet werden konnte. Die bestehende Aljibe in der Mitte des Hofes wurde für die Versorgung der Verteidiger des Schlosses für den Fall gebaut, dass die Angreifer das äußere Gehäuse erobert hatten. Bei den archäologischen Ausgrabungen im Jahr 2001 kamen Überreste anderer Konstruktionen verschiedener Chronologien ans Licht: ein Haus des X. Jahrhunderts, eine Leinwand der Tapialwand des XII. Jahrhunderts und ein Turm der Almohade oder ein Badezimmer. Das Badezimmer muss mit einer gewissen Sumptuosität dekoriert worden sein, wie die Überreste von rekuperierten dekorativen Elementen zeigen, die der Residenz eines wichtigen Lords entsprechen würden.

Ein zweites Mauerwerk mit Argamase befindet sich auf der Westseite, von Süd nach Nordosten. Es unterscheidet Überreste von bis zu sieben Türren, während im Inneren sichtbare Überreste anderer Strukturen sind.

Im Nordosten, auf der gleichen Höhe der Villa, bleibt ein kleines Gehäuse mit einem großen Tapialturm, bekannt als der "Turm der Ära" von mindestens vier Ebenen, Horada von zahlreichen Saetas, von denen nur zwei seiner Seiten erhalten bleiben. Ein paar Meter nach Osten befinden sich die Überreste eines kleineren Eckturms und einiger Kavallerien und eines Silos, das im Felsen ausgegraben wurde und sich zwischen ihnen befindet.

Auf der Südseite des Hügels, auf dem sich die Burg befindet, befindet sich der Wasserturm, eine rechteckförmige Almohad-Konstruktion in einem sehr harten Tapial (Tabiyya). Von drei Wänden gebildet, hat es als seinen hinteren Abschluss den natürlichen Felsen. Es fehlte ursprünglich der Eintritt oder andere Vergeblichkeit, da seine Funktion der Schutz einer Feder zu sein scheint, zu der es von oben zugänglich wäre.

Die Besetzung des Hügels, auf dem sich Segura de la Sierra befindet, geht auf den Bau der Festung und der großen Mauern zurück, die heute in der Bevölkerung sichtbar sind und die wahrscheinlich aufgrund der soziopolitischen Veränderungen, die sie im 11. Jahrhundert erlitten hat, gebaut wurden. Die ältesten Überreste, die während der archäologischen Untersuchungen dokumentiert wurden, entsprechen einem Haus aus dem 9. Jahrhundert unter dem Schloss.

Die Zerstückelung des Kalifats von Cordoba, im frühen 11. Jahrhundert, verursachte einen kontinuierlichen Wechsel der Hände von Segura, der, nachdem er zum taifa von Murcia gehörte, zwischen 1043 und 1044 ein unabhängiges Königreich wurde, bevor er unter die Kontrolle des Taifa von Denia fiel. Die Eroberung der letzteren durch den König von Zaragoza führte zu einer neuen Periode der Unabhängigkeit zwischen 1076 und 1079 und wurde schließlich Teil des Königreichs Sevilla, bis die Besetzung von Segura durch die Alparaviden 1091.

Während der Krise der Almoravid Bewegung Ibrahim ibn Hamusk ging in Sócovos de Yeste, die Übernahme von Segura im Jahre 1147, sich mit dem Königreich in Levante und Murcia von ibn Sai ibn Mardanis erstellt. Diese Allianz führte dazu, dass ibn Hamusk ein großes Territorium übernahm und Jaén, Baeza und Ubeda einnahm. Diese Territorien, die Teil eines unabhängigen Königreichs waren, gingen 1169 an Kissen vorbei und ließen ibn Hamusk als Gouverneur ihrer Territorien in Jaén zurück.

Damals wird Saqura bereits als eine Festung (hisn) beschrieben, die mit einer Stadt (Medina) wegen der Bedeutung ihrer Bevölkerung vergleichbar ist. Zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert gab es eine breite Befestigung in der Sierra de Segura.

Nach der spanischen Eroberung der Region, zwischen 1226 und 1239, verteilte Fernando III allmählich die Gebiete an den Orden von Santiago und gewährte ihm am 21. August 1242 Segura, eine Stadt, in die der Orden den Großen Orden von Kastilien von Uclés übertragen wird. 1243 hatte er einen Rat und erhielt den Hof von Cuenca.

Die Burg von Segura diente als Bastion während der Adelskämpfe des 14. und 15. Jahrhunderts unter der Autorität der Familie Manrique und als Ort, von dem aus viele Angriffe auf das Nazari-Königreich Granada verübt wurden, wobei Rodrigo Manrique, Meister des Ordens von Santiago und Vater des Dichters Jorge Manrique, einer der Hauptprotagonisten war.

Es blieb der Sitz des Konföderierten und Kopf der sanctiaguist Herrschaft während der gesamten Moderne.

1748 wurde die Seeprovinz Segura de la Sierra durch die Lieferung von Holz für die Marinepolitik der Regierungszeit von Fernando VI. Gebildet, die zur Walddegradation der Region führte.

Im Jahr 1810 war es wieder Schauplatz eines Krieges, mit der Konfrontation mit den napoleonischen Truppen, die sowohl die Villa als auch das Schloss zerstörten und verbrannten, das bis zu einer Reihe von Restaurierungen in der Burg und den Stadtmauern in den 1960er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts in Trümmern blieb. 2001 führte die Universität Jaén die erste archäologische Intervention im Schloss und 2021 in einem Teil der Dorfmauer im Bereich des Tores von Gontar durch.

Das Dorf Segura de la Sierra und seine Burg sind erklärt Artistic Historical Set und Pintoreco Landschaft.

LEYENDAS
König von Seguras Schachlegende. Mudarra, Neffe des Königs von Córdoba, gewann ein Schachspiel an den König von Segura als Gast seines Schlosses. Der empörte Monarch nannte ihn "Sohn von niemandem", zu dem Mudarra ihn ermordete, indem er ihn iracundo mit dem Brett auf dem Kopf schlug. Er floh nach Córdoba, wo seine Mutter ihm die Geschichte seines Vaters, Gonzalo Gustioz, erzählte, dessen Kinder, die 7 Kinder von Salas, auf Befehl seines Onkels Ruy Velázquez enthauptet wurden, als Rache für einen schweren Affront gegen die Familie seiner Frau während der Feierlichkeiten seiner Hochzeit.

Mudarra ging nach Kastilien auf der Suche nach Ruy Velázquez, den er in der Nähe von Burgos tötete, und vollendete seine Rache, indem er Dona Lambra, die Frau seines Onkels und Anstifterin des Mordes an den Kindern, lebendig verbrannte.

    Breve descripción

    Die Burg von Segura de la Sierra besteht aus einem äußeren Gehäuse aus Tapial und einem Alcázar, geschützt durch eine Barbacana, aus Mauerwerk, einem christlichen Werk, das zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert erbaut wurde, obwohl die Überreste der vorherigen muslimischen Festung ausgenutzt wurden. Viele Verteidigungselemente erstrecken sich entlang der Hügelseite, auf der sie sitzt, während im Inneren des Schlosses eine Kapelle, ein Kapitularraum, ein Badezimmer und andere Strukturen aus verschiedenen chronologischen Momenten erhalten bleiben. Die Wände umschließen die Villa, in der sich Muster typischer Serrana-Architektur und monumentaler Gebäude abwechseln.
    Die Zerstückelung des Kalifats von Cordoba im frühen 11. Jahrhundert führte zu einem ständigen Wechsel der Hände von Segura und wurde im 12. Jahrhundert zum Zentrum des unabhängigen Königreichs ibn Hamusk. Nach der spanischen Eroberung der Region 1242 gewährte Fernando III. Segura dem Orden von Santiago, der ihn zu den wichtigsten Gesandten Kastiliens machen würde. Von dort aus fanden zahlreiche Angriffe auf das Nazari-Königreich Granada statt und dienten als Bastion während der Adelskämpfe des 14. und 15. Jahrhunderts unter der Autorität der Familie Manrique. 1810 war es Schauplatz der Konfrontation mit den napoleonischen Truppen, die sowohl das Dorf als auch das Schloss zerstörten und niederbrannten.
    Nach mehreren Restaurierungen werden das Dorf Segura de la Sierra und seine Burg zu einer künstlerischen historischen Kulisse und Pintoresken Landschaft erklärt.

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    682 834 293
    Correo electrónico
    info@castilloseguradelasierra.com
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    Código Postal
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    38.299210
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    Dirección
    C/ Castillo
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    1 mai - 31 okt: dienstag bis sonntag 10: 30 - 14: 00 und 17: 00 - 20: 30. 1 nov - 30 abr: dienstag bis sonntag 10: 00 - 14: 00 und 16: 00 - 18: 30.
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    Castillo de Lopera

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    2292974
    Descripción
    Descripción larga
    Bei der ursprünglichen Konstruktion handelte es sich um eine befestigte Landkirche aus mit Kalkmörtel neu verfugtem Mauerwerk mit einem unregelmäßigen Basilika-Grundriss und einem nach links versetzten viereckigen Kopf, ein Merkmal, das die sogenannten Kirchen mit „krummem“ Kopf kennzeichnet. Es war durch Bögen auf Pfeilern und Säulen in drei Kirchenschiffe unterteilt, von denen das mittlere das breiteste war, ohne Querschiff, dessen Kapitelle spätromanische Verzierungen aufweisen. An der Außenseite, auf der Nordseite, wurde bei den archäologischen Ausgrabungen ein Teil eines U-förmigen Grabens gefunden, der in der geologischen Basis ausgehoben wurde und eine Tiefe von etwa 2 m hatte, sowie eine trocken verbundene Mauer, die direkt auf der Grube ruhte, möglicherweise ein Vormauerwerk, das eine schmale Leiste abgrenzte. Die Ausgrabungen brachten auch die Existenz zahlreicher Bestattungen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Tempels zutage, die meisten davon im Kopf und in seiner Umgebung. Die Leichen ruhten in trapezförmigen oder anthropomorphen Gräbern, die in den Fels gehauen wurden, einige mit markierten Köpfen und von Erdhügeln oder in einigen Fällen von Steinplatten bedeckt. Hervorzuheben ist eine Bestattung, die von einem Teil eines großen Keramikbehälters bedeckt war. Dieses erste Gebäude wurde um 1368 während der Konflikte zwischen dem kastilischen König und seinem Halbbruder Enrique II. von Trastámara von den Nasriden-Armeen von Muhammad V., Verbündeten von König Pedro I., zerstört und niedergebrannt. Nach der Zerstörung wurde eine neue Kirche gebaut, die ihren Grundriss beibehält, jedoch einige Änderungen aufweist. Es werden zwei Türme errichtet, der von San Miguel am Fuße der Kirche und der von Santa María, der den Kopf umschließen wird, jetzt mit einer halbkreisförmigen Form im Inneren. Diese neue Festung entspricht der heute erhaltenen Außenmauer mit unregelmäßigem fünfeckigem Grundriss und fünf massiven Ecktürmen aus Mauerwerk. Es wurde durch einen Wall oder eine Barbakane und einen Wassergraben verteidigt. Auf dem Exerzierplatz wurde die neue Wehrkirche als Festung umgebaut: zwei große Türme, die durch zwei Mauerabschnitte verbunden sind und einen breiten Gang mit Schießscharten bilden, der von Halbkreisbögen auf Strebepfeilern getragen wird. Dieses Gebäude war funktional in zwei Bereiche unterteilt: den unteren für religiöse Zwecke und den oberen für militärische Zwecke. Der Gottesdienstraum war in drei Kirchenschiffe unterteilt, wobei das mittlere das breiteste war. Über dem Kultbereich wurde eine große Terrasse angelegt, die als Exerzierplatz dienen und den Zugang zu den Verteidigungselementen der Mauern und des Turms von Santa María ermöglichen sollte. Zu diesem Zeitpunkt werden sich die Bestattungen auf den Außenbereich konzentrieren und auf den Kopf und die umliegenden Bereiche beschränkt sein, mit Ausnahme von zwei Gräbern, die sich im Inneren neben dem großen Bogen befinden, der den Zugang zum Apsisbereich ermöglicht, dem heiligsten Raum dieser neuen Kirche. Zwischen dem Ende des 15. Jahrhunderts und der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde diese Wehrkirche zu einem Burgpalast umgebaut. Die Arbeiten bestanden aus dem Bau von zwei großen Körpern und einem kleinen Innenhof mit Portikus und drei Carpanel-Bögen mit Renaissancekapitellen, die als Gelenkachse der Adelsresidenz dienen sollten, um die herum verschiedene Räume verteilt sind. Der Apsisbereich der Kirche wurde 1535 vom Kommandanten von Lopera D. Juan Pacheco in ein Oratorium umgewandelt, das von einem Tonnengewölbe bedeckt war, das mit Renaissance-Stuckarbeiten und gemalten Inschriften verziert war. Der Zugang erfolgte auch vom Außenhof aus durch eine neue Tür an der Nordfassade, die mit einem Portikus auf Säulen ausgestattet war. An der Außenseite des Gebäudes brachten archäologische Ausgrabungen einen Gartenbereich mit einer großen Terrasse, einem Brunnen, der mit Wasser aus einem Wasserrad gespeist wurde, und einem Obstgartenbereich ans Tageslicht, was seine Nutzung als Wohnhaus bestätigt. Im 20. Jahrhundert fungierte das Schloss als Residenz und Weingut. Aus dieser Phase sind westlich des San Miguel-Turms zahlreiche vergrabene Weinkeller erhalten, die zur Zerstörung der archäologischen Ebenen führten. In der Gegend um Lopera wurden Fundstellen aus der Bronze- und Eisenzeit gefunden; Siedlungen des Unteren Römischen Reiches mit anhaltender Besiedlung bis zur Westgotenzeit; sowie ländliche Siedlungen aus der Emiral-Zeit, die den Cerro de San Cristóbal als gemeinsamen Zufluchtsort nutzten, einschließlich der Lopera-Farm selbst, die wir mit der in islamischen Quellen zitierten Bevölkerung von Bayyara identifizieren konnten. Die bisher in seinem historischen Zentrum durchgeführten archäologischen Untersuchungen bestätigen die Existenz dieses Bauernhofs, der im 12. und 13. Jahrhundert die landwirtschaftlichen Ressourcen der Gegend ausbeutete. Nach der Eroberung wurde Lopera 1240–1241 dem Militärorden von Calatrava übergeben, wodurch die Komturei von Lopera gegründet wurde, die ihre primitiven Verteidigungsanlagen zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert verstärken sollte. Dem Orden gelang es, im äußersten Südwesten der heutigen Provinz Jaén eine ausgedehnte Herrschaft zu errichten, die große Gebiete der Campiña und einen Großteil der Ausläufer der Sierras Sur umfasste und an das Königreich Granada grenzte, was ihn dazu veranlasste, umfangreiche Befestigungsarbeiten in seinen Besitztümern voranzutreiben. Dieses Befestigungsnetz spielte eine wichtige Grenzrolle bei der territorialen Expansion der kastilischen Armeen im 13. und 14. Jahrhundert und erlangte in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts im Rahmen der Adelskämpfe während der Herrschaft Heinrichs IV. wieder Bedeutung. In der Konfrontation zwischen den Anhängern des kastilischen Monarchen und den Anhängern einer Adelskoalition unter der Führung von D. Pedro Pacheco, Marquis von Villena, und D. Pedro Girón, Meister von Calatrava, beteiligten sich die Mitglieder des Ordens aktiv am Wettbewerb. Während des Konflikts wurde die Festung Lopera im Jahr 1466 von den Verbündeten des Constable von Kastilien unter der Führung des Bürgermeisters von Andújar, Pedro de Escavias, angegriffen und geplündert. Es wurde 1595 von Philipp II. zur unabhängigen Stadt erklärt. Im 19. Jahrhundert gelangte das Vermögen der Kirche mit der Beschlagnahmung größtenteils in den Besitz der Bourgeoisie, und 1856 ging das Eigentum an der Burg in die Hände von Alonso de Valenzuela, Abgeordneter und Bürgermeister von Lopera, über. Während des Spanischen Bürgerkriegs wurde Lopera erneut zu einem prominenten Kriegsschauplatz, da die Trennlinie zwischen nationaler und republikanischer Seite, im Volksmund als Andújar-Front bekannt, rund um die Stadt verlief. Von diesem Konflikt sind in der Gegend um Lopera zahlreiche Überreste geblieben: Maschinengewehrnester, Schützengräben der Republikaner, eine Panzerfestung, Keller und Höhlen, die in derselben Stadt als Flugabwehrbunker genutzt wurden. Die bemerkenswerteste Episode war die Schlacht von Lopera, die zwischen dem 27. und 29. Dezember 1936 ausgetragen wurde und in der die aufständischen Armeen Lopera eroberten. Schließlich wurde die Calatrava-Festung im 20. Jahrhundert als Weinkeller genutzt, eine neue Nutzung, die die ursprüngliche Struktur des Verteidigungskomplexes, der als vorübergehende Residenz und Weinkeller genutzt wurde, tiefgreifend veränderte und irreversible Veränderungen am Schloss mit sich brachte.
    Breve descripción
    Das castillo de Lopera, das derzeit aus zwei Umfriedungen besteht, bietet eine Konfiguration, die aus seiner komplexen historischen Entwicklung resultiert, angefangen von einer ursprünglichen Wehrkirche bis hin zu einem Burgpalast, der aus zwei großen Türmen besteht, die durch zwei Mauerabschnitte verbunden sind und sich in der Mitte einer ummauerten Umfriedung mit Türmen in den Ecken befinden.  Nach der kastilischen Eroberung wurde Lopera 1240–1241 dem Militärorden von Calatrava übergeben, wodurch die Komturei von Lopera gegründet wurde, die ihre primitiven Verteidigungsanlagen zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert verstärken sollte. Als Grenzfestung spielte sie im 13. und 14. Jahrhundert eine wichtige Rolle beim Vormarsch der kastilischen Armeen durch die Landschaft von Gien und erlangte in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts im Rahmen der Adelskämpfe, die während der Herrschaft Heinrichs IV. ausgetragen wurden, wieder an Bedeutung. Es wurde 1466 von den Verbündeten des Constable von Kastilien unter der Führung des Bürgermeisters von Andújar, Pedro de Escavias, angegriffen und geplündert. Schließlich wurde es 1595 vom Monarchen Felipe II. zur unabhängigen Stadt erklärt.
    Ubicación
    Código Postal
    23780
    Latitud
    37.943710
    Longitud
    -4.213650
    Dirección
    C/ Castillo, s/n
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    Dienstag bis Freitag: Vorführungen um 10:00 und 12:00 Uhr. Samstags und sonntags: Pässe um 10:00, 12:00 und 17:00 Uhr (Winter) bzw. 9:00, 11:00 und 13:00 Uhr (Sommer).
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