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Jódar

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739118
Perfil de redes sociales
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Descripción
Breve descripción

Eine Stadt in der Sierra Mágina, im Nordosten der Region gelegen, eingebettet in eine Landschaft aus ausgedehnten Olivenhainen auf der einen und Bergen auf der anderen Seite.

Sie ist die bevölkerungsreichste Gemeinde der Region. Ihr südwestlichster Punkt gehört zum Naturpark Sierra Mágina, der Teil der Subbétischen Sierra ist und eine wunderschöne, spektakuläre Landschaft bietet. Die Flüsse Guadalquivir, Jandulilla und Arroyo de la Condesa fließen durch das Gemeindegebiet.

Olivenhaine, Spargel und die Verarbeitung von Espartogras gehören zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen.

 

Zu ihrem künstlerischen Erbe zählen die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, die Maurenburg, die Kirche und das Heiligtum Christi der Barmherzigkeit, das Kirchengelände, die Straßen und Plätze mit ihren traditionellen Gebäuden der Region und ihren charakteristischen Grundrissen sowie die Höhlenwohnungen.

Die historisch-künstlerische Stätte von Jódar ist seit 2014 ein Kulturgut von andalusischem Interesse. Sie wurde bereits 1983 zusammen mit der Burg und der Mariä-Himmelfahrts-Kirche zum Kulturgut erklärt, allerdings erfolgte die erste Ausweisung durch das Kulturministerium.

Telecomunicaciones
Teléfono
635 609 943
Sitio web
www.jodar.es
Fax
953 785 487
Correo electrónico
ayuntamientojodar@hotmail.com
Ubicación
Nombre
Jódar
Latitud
37.840680
Longitud
-3.354860
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.35486 37.84068)
Imágenes
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Información adicional
Curiosidades

Museum Jódar (Touristeninformation Jódar)
Städtisches Kulturhaus
Rua Juan de Mata Carriazo 4, 2. Stock – Eingang 1.
Telefon: +34 953 784 012
Website: www.saudar.com
E-Mail: email@saudar.com
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8:00 bis 15:00 Uhr (Sommer: 8:00 bis 14:00 Uhr)
Sonntags: 11:00 bis 13:00 Uhr

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Datos de interés

Touristengebiet: Sierra Mágina
Entfernung zur Hauptstadt (km): 54
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 600
Fläche (km²): 149
Einwohnerzahl: 11.667
Bevölkerungsbezeichnung: Galdurienses
Postleitzahl: 23500

Videos
Video-Datei
Cultura
  • Die zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert erbaute Mariä-Himmelfahrts-Kirche besticht durch ihre Fassade im Stil der klassischen Renaissance und ihre imposanten Ausmaße. Ihr Grundriss ist in Form eines lateinischen Kreuzes angelegt, mit Kapellen zwischen den Strebepfeilern. Das Dach ist ein Tonnengewölbe mit einer Kuppel auf Pendentifs über der Vierung. Das Presbyterium, die Hauptkapelle und das Querschiff stammen aus dem Jahr 1775. Der Turm aus der Mitte des 17. Jahrhunderts ist mit bischöflichen Wappen verziert, und das neoklassizistische Portal zählt aufgrund seiner Proportionen zu den schönsten der Provinz. In die Mauer ist die wertvolle iberisch-lateinische Inschrift von Galdur eingelassen, einer mythischen Stadt und der Wiege Jódars, die aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. datiert wird.
  • Burg Jódar. Im historischen Zentrum von Jódar thront auf einem Felsenpodest die Burg, die bereits 860 urkundlich erwähnt wurde. Sie wurde nachweislich in der iberischen Zeit erbaut, wie Inschriften auf einem der Quadersteine ​​belegen. Damit ist sie die älteste Burg der Provinz und eine der ältesten in Andalusien. Während der muslimischen Herrschaft und der Muladi-Aufstände erlangte sie Bedeutung. Die Festung besitzt zwei Bergfriede, einen arabischen und einen christlichen Ursprungs. Beide sind nahezu quadratisch. Im Alten Turm befindet sich der Eingang im ersten Stock und verfügt über zwei Reihen von Schießscharten. Der Neue Turm besteht aus einer Zisterne und einer zentralen Mauer. Seine Schießscharten ähneln denen des Nordturms, und die Decken im Inneren sind Kreuzgewölbe aus dem 16. Jahrhundert. Er weist noch Reste von Mudéjar-Stuck auf. Beide Türme wurden restauriert. Der Südturm dient heute als Besucher- und Besucherzentrum des Naturparks Sierra Mágina. Der Nordturm wurde umgebaut, um die Geschichte der Burg und der Gemeinde zu veranschaulichen und darzustellen. Er wurde 1985 als Historisches Denkmal unter den Schutz eines Kulturguts gestellt.

Die Kirche Christi der Barmherzigkeit wurde im Jahr 1700 an der Stelle einer alten Einsiedelei erbaut. Sie besitzt ein einziges Kirchenschiff und beherbergt eine außergewöhnliche Skulptur des barmherzigen Christus aus dem 16. Jahrhundert. Bemerkenswert ist auch ein Taufbecken aus dem Jahr 1660. Der Torre de los Pinares (Turm der Pinienhaine), der 1985 als historisches Denkmal zum Kulturgut erklärt wurde, thront an der südöstlichen Spitze eines Hügels mit Blick auf das rechte Ufer des Jandulilla-Flusses und ist somit strategisch äußerst bedeutsam. Der Turm hat einen runden Grundriss mit einem hohen Portal, das ihn in zwei Bereiche teilt. Der untere Bereich ist massiv, während der obere einen kleinen, ebenfalls runden Raum enthält. Er zeichnet sich durch unregelmäßiges Mauerwerk und Gipsmörtel aus, dem gleichen Material, mit dem die gesamte Oberfläche des Turms verkleidet ist.

Naturaleza

Jódar liegt im Nordosten der Sierra Mágina, an den Hängen des Cerro de San Cristóbal. Sein südwestlichster Punkt gehört zum Naturpark Sierra Mágina. Von dort fällt das Gebiet zu den Flüssen Guadalquivir und Jandulilla ab, wo sich die Anbauflächen befinden.

Die Hälfte des Gebiets wird landwirtschaftlich genutzt, wobei Olivenhaine die vorherrschende Kulturpflanze sind. In den Flusstälern werden Gartenbaukulturen angebaut, und auf den Trockenflächen Getreide.

Die Wirtschaft basiert auf Olivenhainen und der Olivenölindustrie, obwohl der Anbau und die industrielle Verarbeitung von Gemüse große Erwartungen wecken.

 

Die höchsten Erhebungen der Region sind die Gipfel Carboneras (1.511 m), La Golondrina (1.258 m), Jódar (1.200 m) und Altarillas (1.066 m).

 

Nördlich der Gemeinde befinden sich die Stauseen Dª Aldonza, Pedro Marín und Puente de La Cerrada, die zusammen mit den dazwischenliegenden Flussabschnitten das Naturschutzgebiet Alto Guadalquivir bilden. Das Gebiet wurde außerdem zum Vogelschutzgebiet (SPA) und zum Schutzgebiet (SAC) erklärt.

 

In diesen Bergen dominiert mediterrane Vegetation, wobei die Steineiche häufig vorkommt. Im Jandulilla-Tal erstrecken sich zahlreiche Espartograsflächen, die auf die Aufgabe des Getreideanbaus aufgrund mangelnder Niederschläge zurückzuführen sind. Entlang des Jandulilla-Flusses wachsen Tamarisken, Oleander, Schilfrohr und Schilfdickichte. Unter den Tieren sind die Espartograsvögel bemerkenswert, darunter körnerfressende Vögel wie die Haubenlerche, die Kalanderlerche, die Feldlerche und die Hasellerche.

  • Huerto de la Cora: Dieser einzigartige Garten liegt im Herzen der Stadt und beherbergt über 400 ausgestorbene Samen- und Pflanzenarten. Er dient als Refugium für Mutterpflanzen, die vor dem Aussterben bewahrt wurden.
  • Wanderweg El Pocico: Der markierte Wanderweg „El Pocico“ beginnt im Stadtrandpark Trascastillo. Die Route führt die Hänge der Sierrezuela de Jódar hinauf zum Hügel San Cristóbal, von wo aus man einige der schönsten Ausblicke der Provinz genießen kann: die Täler des Guadalquivir, Guadiana Menor und Jandulilla, die Hügel von Lomas de Úbeda und die Gebirgszüge Cazorla und Mágina sowie einen unvergleichlichen Blick auf die Stadt.
  • „El Paso“ Greenway und Cañaveral-Schlucht: Entlang der alten Königsstraße nach Granada, genannt „El Paso“, liegt die Cañaveral-Schlucht, ein kleines Juwel, übersät mit Oleander und Schilf. Hier finden sich die Ruinen mehrerer Getreidemühlen, darunter die Mühle von Marcón, ein wahres Monument. Die Gegend war seit dem Mittelalter mit Wachtürmen übersät. Entlang des breiten Weges entdeckt man Überreste der Industriegeschichte des Bewässerungskanals des Flusses Jandulilla sowie einen der größten Oleanderhaine der Region. Die Königsstraße endet an der römischen Brücke über den Guadalquivir, genannt „La Puente Vieja“ (Die Alte Brücke), neben den Ruinen von „Úbeda la Vieja“ (Alt-Úbeda).

 

Fiestas y Eventos

Zu den traditionsreichsten Volksfesten zählen:

  • Die Karwoche. Ihre Ursprünge reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Sie ist eines der angesehensten und traditionsreichsten Feste in Jódar. Heute gilt sie als eines der wichtigsten und beliebtesten Feste in der Provinz Jaén. Sie zeichnet sich durch die Qualität ihrer Skulpturen von renommierten Künstlern und die Feierlichkeit ihrer Prozessionen aus. Die Karwoche.
  • Fronleichnamsfest. Die Straßen entlang der Prozessionsroute sind mit Palmwedeln, Bannern mit eucharistischen Motiven, Altären mit den schönsten Messgewändern und vielen anderen Dekorationen geschmückt. Der Boden ist mit Binsen, wildem Senf und Mustern aus farbigem Sägemehl bedeckt. Das Allerheiligste wird auf einem prächtigen Wagen und in einer vergoldeten Silbermonstranz aus dem Jahr 1669 getragen.
  • Maikreuzfest, 2. und 3. Mai. Diese Feierlichkeiten werden seit Beginn des Jahrhunderts zu Ehren des Heiligen Christus der Barmherzigkeit, des Schutzpatrons von Jódar, begangen. Zwei monumentale Blumenbögen werden errichtet, ebenso wie volkstümliche Altäre, die mit ebenfalls aus Blumen gefertigten Kreuzen geschmückt sind. Am 3. Mai findet die Prozession des Christus der Barmherzigkeit statt, die durch fast alle Straßen der Stadt führt. Nach dem Ende der religiösen Zeremonie kehrt der Christus in seine Einsiedelei zurück. Fest des Heiligen Isidor, 15. Mai. Jedes Jahr am 14. Mai wird der Heilige Isidor von seiner Einsiedelei im Gebiet „Fuente Garcíez“ nach Jódar getragen. Am folgenden Tag, nach der Eucharistiefeier, kehrt der Heilige in seine Einsiedelei zurück, begleitet von Reitern auf geschmückten Pferden, festlich dekorierten Wagen und vielen Pilgern, die den Festtag tanzend und singend vor der Kulisse der wunderschönen Sierra Mágina verbringen.
  • Königlicher Septembermarkt. Gegründet durch Königliches Dekret von Isabella II. im Jahr 1837. Da die Händler und Viehzüchter in Jódar keinen festen Termin für ihren Handel hatten, wurde beschlossen, den Markt am 2., 3. und 4. September abzuhalten. Heute finden zahlreiche Veranstaltungen statt, besonders hervorzuheben sind jedoch die Stierkämpfe mit den besten Stierkämpfern und die lebhaften Tänze unter freiem Himmel, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

 

Gastronomía

Die Gastronomie von Jódar ist reichhaltig und vielfältig und basiert auf regionalen Produkten. Besonders hervorzuheben ist die Qualität des Olivenöls, das in den meisten Gerichten Verwendung findet. Wir möchten Ihnen einige der traditionsreichsten Gerichte vorstellen:

  • Pipirrana. Dies ist ein Salat mit Tomaten, grünen Paprika, Zwiebeln, Gurken, Salz, Olivenöl und Thunfisch.
  • Gazpacho de los segadores. Ein herzhafter Eintopf mit Fladenbrotstücken, serviert mit Wildgerichten wie Kaninchen, Rebhuhn oder Hase.
  • „El Morrococo“. Es besteht aus gekochten Kichererbsen, Tomaten, Zwiebeln, Olivenöl, Salz und Kreuzkümmel.
  • Gachamigas. Hergestellt aus Mehl, Wasser, Olivenöl, Salz und Kartoffeln. Dazu passen: Longaniza-Wurst, Pancetta, Chorizo…
  • Andrajos. Mehlfrittierte Teigtaschen mit einem Sofrito aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, roter Paprika und manchmal Kabeljau oder Kaninchen.
  • Kapernbeeren. Gesalzene oder eingelegte Kapern, die hauptsächlich als Vorspeise gegessen werden.

In der Konditorei: „Retorcíos“ (gedrehtes Gebäck), Weinkrapfen, Empanadas und kandierte Nüsse.

  • „Risol“ ist ein traditionelles Getränk aus Kaffee, Zucker, Zimt, Rosenblättern und Brandy.
Historia

Die menschliche Anwesenheit in der Umgebung von Jódar ist seit prähistorischer Zeit belegt. Die Fundstätte Las Quebradas ist die älteste bekannte und datiert etwa auf das 3. Jahrtausend v. Chr.

 

Entlang des Flusses Jandulilla sind zahlreiche Überreste aus iberisch-römischer Zeit erhalten geblieben, darunter die Grabstele in der antiken Villa Xandulilla und die Sphinx von Jandulilla in Cortijo del Álamo.

Im Mittelalter war das Gebiet dicht von islamischen Siedlungen besiedelt und verfügte über mehrere Gehöfte und eine befestigte Burg. Im 10. Jahrhundert galt Jódar als bedeutendes städtisches Zentrum und wichtiger Olivenölproduzent.

Um 1229 wurde die Stadt von den Truppen Ferdinands III. christlich erobert. Von diesem Zeitpunkt an wuchs die Stadt an Einwohnerzahl und Bedeutung, sodass Alfons X. ihr den Titel einer Loyalen Stadt und die Charta von Lorca verlieh.

Im 15. Jahrhundert wechselte sie mehrmals den Besitzer, bis die Katholischen Könige das Gut Jódar Entailed einrichteten und es ihrem Oberverwalter Día Sánchez de Carvajal übergaben.

Das 16. Jahrhundert war eine Blütezeit, in der Kirchen und Gebäude errichtet wurden. Auch der Anbau von Espartogras kam vielen Einwohnern zugute. Doch in den folgenden zwei Jahrhunderten wendete sich das Blatt: Jahrhunderte des Hungers, erzwungene Migrationen und die verheerende Pestepidemie von 1681 dezimierten die Bevölkerung drastisch. Im 19. Jahrhundert hatte sich die Einwohnerzahl verdoppelt, was zu Problemen wie Wohnungsnot führte und viele Familien zwang, in Höhlen zu leben.

Mit dem Bau der Eisenbahn und der verbesserten Erreichbarkeit kamen neue Migranten hinzu, sodass die Einwohnerzahl auf über 10.000 anstieg.

1919 verlieh Alfons XIII. der Stadt den Titel einer Stadt und dem Stadtrat den Titel „Hochverehrter“.

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Jimena

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737120
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Descripción
Breve descripción

Jimena ist eine Stadt im Süden der Provinz, an den Nordhängen der Sierra Mágina, eingebettet in eine Landschaft, die sich mit Olivenhainen, Obstgärten und Gemüsegärten sowie Berggebieten abwechselt.

 

Die Gemeinde ist unter anderem für ihren Feigenanbau bekannt, insbesondere für ihre frühen Feigen (Brebas).

Das Gemeindegebiet lässt sich in zwei Bereiche unterteilen: Der südöstliche Teil mit seinem bergigen Terrain gehört zum Naturpark Sierra Mágina; der Rest besteht aus Ackerland, auf dem Olivenhaine vorherrschen.

Die Wirtschaft basiert auf dem Anbau und der Verarbeitung von Oliven, ergänzt durch den Feigenanbau zur Produktion von Feigen und frühen Feigen (Brebas).

Besonders hervorzuheben sind die Höhlenmalereien der Cueva de la Graja (Höhle von Graja) im schematischen levantinischen Stil. Erwähnenswert sind auch die Burg, die im späten Mittelalter erbaut und 1434 dem Calatrava-Orden übergeben wurde, sowie die gotische Pfarrkirche Santiago el Mayor, die 1960 wiederaufgebaut wurde.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 357 001
Sitio web
www.jimena.es
Fax
953 357 002
Correo electrónico
ayuntamientodejimena@gmail.com
Ubicación
Nombre
Jimena
Latitud
37.840910
Longitud
-3.476520
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.47652 37.84091)
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Información adicional
Curiosidades

Informationsstelle des Naturparks Sierra Mágina:

Burg Jimena. C/ Audiencia, 5
Montag bis Freitag, 9:00 bis 14:00 Uhr.
Samstag und Sonntag, 10:00 bis 14:00 Uhr.

Die Stadtverwaltung von Jimena hat ein modernes Tourismusportal erstellt, um die Sehenswürdigkeiten der Gemeinde zu präsentieren.

https://jimenaturismo.grupofortalezas.com/

Diese Aktivität wird vom Provinzrat Jaén gefördert. Digitale Tools zur Tourismusförderung (Geschäftsjahr 2022)

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Datos de interés

Touristengebiet: Sierra Mágina
Entfernung zur Hauptstadt (km): 38
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 606
Fläche (km²): 48
Einwohnerzahl: 1.675
Bezeichnung: Jimenatos oder Jimenenses
Postleitzahl: 23530

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Cultura
  • Kirche Santiago el Mayor. Sie besitzt drei Schiffe, wobei das Mittelschiff das markanteste ist, und verdankt ihren Namen dem Tag, an dem Ferdinand III. 1234 Jimena von den Arabern eroberte. Der ursprüngliche Bau der Kirche ist gotisch, mit bedeutenden Elementen wie den Kapitellen mit Pflanzenmotiven, dem spitzbogigen Chorbogen, der den Blick auf die Hauptkapelle freigibt, und dem darüberliegenden Sterngewölbe. Ihr erstes Dach war im Mudéjar-Stil gehalten, und das erste Portal mit einem halbrunden Bogen, segmentierten Laibungen und breiten Keilsteinen mit einem Kragstein am Schlussstein sowie die Strebepfeiler und die rustizierten Traufen weisen Spuren der Renaissance auf, die einen Kontrast zum Gesims bilden. Die gotische Außenfassade der Apsis. Das heutige Dach, die drei Altarbilder in der Apsis, die Darstellung der Rosenkranzkönigin und der quadratische Turm stammen aus dem Wiederaufbau von 1960. Einsiedelei Unserer Lieben Frau der Heilmittel. Diese kleine Kirche besticht durch harmonische Architektur, einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes und eine Nische für die Schutzpatronin. Sie wurde 1910 erbaut. Burg. Ihr Bergfried, der als einziger Teil vollständig erhalten ist, zeugt von ihrer einstigen Bedeutung. Die mittelalterliche Bauweise dieser Burg, zusammen mit der von Bedmar, verstärkte die Grenzlinie. Sie trägt Wappen, die die Macht der Markgrafen von Camarasa, der Nachfolger der Familie Cobos, bezeugen. Karl I. übertrug die Burg, nachdem er sie dem Calatrava-Orden entzogen hatte. 1985 wurde sie zum Kulturgut erklärt. Höhle von Graja. Dies ist ein kleiner Felsüberhang mit Höhlenmalereien, in denen bis zu sieben Figurengruppen im schematischen Stil mit Rottönen entdeckt wurden. Es wird der Jungsteinzeit (3. Jahrtausend v. Chr.) zugeschrieben.

 

Naturaleza

Jimena liegt im Zentrum der Provinz Jaén und umfasst eine Fläche von 48,04 km² bei einer durchschnittlichen Höhe von 774 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt befindet sich im Nordwesten der Sierra Mágina, deren südöstlicher Teil gebirgig ist und zum Naturpark Sierra Mágina gehört. Der Rest des Gebiets besteht aus Ackerland, vorwiegend Olivenhainen. Die Wirtschaft basiert auf dem Olivenanbau und der Olivenverarbeitung, ergänzt durch den Feigenanbau zur Produktion von Früh- und Vollkornfeigen. Um Ihnen eine Vorstellung vom Umfang der Frühfeigenproduktion zu geben: Im Jahr 2013 wurden rund 60.000 kg Frühfeigen geerntet. Von der Gesamtproduktion werden etwa 10 % in der Provinz Jaén vertrieben, 25 % erreichen Märkte in Andalusien und der Rest wird nach Barcelona, ​​Madrid und Valencia exportiert.

In unmittelbarer Umgebung befinden sich die folgenden Gipfel: Aznaitín (1794 m), Cuevas del Aire (1364 m) und Atalaya (760 m).

Die Vegetation ist geprägt von Steineichenhainen, Galleichenwäldern, Aleppo-Kiefern und Weiden. Der Olivenbaum ist zudem das Wahrzeichen der Gemeinde.

 

In der Gemeinde Jimena ist die Tierwelt sehr vielfältig und umfasst viele symbolträchtige Arten wie den Wiedehopf, den Ziegenmelker, den Habichtsadler, den Schlangenadler, die Haubenmeise, den Wanderfalken, die Felsenschwalbe, die Steppenweihe, den Steinadler, den Uhu, den Dachs, den Fuchs, das Wildschwein, die Ginsterkatze, den Damhirsch, den Rothirsch, die Leiterotter und die Viper…

Eine der besten Möglichkeiten, einen herrlichen Panoramablick auf die Gemeinde zu genießen, ist der Besuch eines der zahlreichen Aussichtspunkte in der Umgebung. Zu den beliebtesten gehören: ...

Fiestas y Eventos

Neben den traditionellen Weihnachts- und Osterfeierlichkeiten begeht die Gemeinde Jimena auch folgende Feiertage:

  • Das Luciafest findet am 13. Dezember statt. Am Vorabend werden Freudenfeuer entzündet, um die herum Popcorn und Wein gegessen werden, begleitet von Gesang und Tanz.
  • Markusfest findet am 25. März statt. Der Heilige wird, wie in vielen anderen Gemeinden der Sierra Mágina, verehrt, weil er die Stadt vor einer Heuschreckenplage bewahrt hat, die die Ernte zu vernichten drohte. Fronleichnam. Es gibt Hinweise darauf, dass während dieses Festes ein „Toro de Maroma“ (Stier am Strick) stattfand, der heute besser als „Toro Ensogado“ (Stier am Strick) bekannt ist und ein Vorläufer des heutigen „Toro de Fuego“ (Feuerstier) der Feierlichkeiten zum Schutzpatron ist. Kreuzweg, 3. Mai. Ein Fest mit einem religiösen Bestandteil, bestehend aus der Prozession zu den Feldern des Vaterunsers Jesus, der das Kreuz trägt. Und einem weltlichen Bestandteil, den „Onkeln von Ricia“. Dabei handelt es sich um Strohpuppen aus alten, mit Papier ausgestopften Kleidern mit Tontöpfen oder -pfannen als Köpfen. Diese in humorvollen Posen aufgestellten Puppen werden mit Schildern, die scherzhaft auf Ereignisse im Dorf anspielen, durch die Straßen gezogen. Sie werden schließlich geschlagen oder verbrannt. Fest zu Ehren Unserer Lieben Frau der Heilmittel. Es findet vom 7. bis 10. September statt. Am 7. September wird das Bildnis von seiner Einsiedelei nach Jimena gebracht, wo es bis zum 10. verbleibt. An diesem Tag wird es zurück in sein Heiligtum in Cánava am Fuße der Berge gebracht. Als Höhepunkt der Feierlichkeiten werden mehrere „Feuerstiere“ freigelassen. Dabei handelt es sich um metallene Vorrichtungen, die auf den Rücken der Träger platziert werden und Funken, Leuchtraketen und kleine Knallkörper versprühen, was bei den Zuschauern für große Heiterkeit sorgt.
Gastronomía

Die frühen Feigen aus Jimena sind seit Langem berühmt und spielen nicht nur eine wichtige Rolle in der lokalen Wirtschaft, sondern sind auch Bestandteil einiger regionaler Gerichte.

Zu den traditionellsten Gerichten zählen:

  • „Weizen“ ist das bekannteste Gericht der Jimenanischen Küche. Es handelt sich um einen aufwendigen Eintopf, bei dem die Weizenkörner zunächst in einem Steinmörser zerstoßen und geschält werden. Nach dem Entfernen der Spelzen werden sie eingeweicht und am nächsten Tag mit gehackten Zwiebeln, einer roten Tomate, grünen Bohnen und etwas Kabeljau oder Sardellen gekocht.

     

  • „Borullos“ ist ein stärkehaltiges Gericht, das in der traditionellen Küche einiger Gegenden von Mágina weit verbreitet ist und dort „Talarines“ genannt wird. Es besteht aus einer Brühe, in der Gemüse und Hasenfleisch mit einem Teig aus geknetetem Mehl gekocht werden.
  • „Morococo“ ist ein Gericht, das nicht nur in den Küchen von Mágina, sondern auch in denen von La Loma zu finden ist. Es wird aus sehr stark pürierten, gekochten Kichererbsen zubereitet, denen Brühe, ein großzügiger Schuss Olivenöl und gebratene Paprika hinzugefügt werden. Das Ganze lässt man köcheln, bis ein Püree entsteht, manchmal mit Zugabe von gehackten Zwiebeln.
  • Weitere Gerichte: Pipirrana und Papajotes.

Bei den Gebäcksorten: Roscos (in der Pfanne gebraten), Alfajores (Feigenbrot), Brevas-Käse…
 

Historia

Jimena blickt auf ein reiches prähistorisches Erbe zurück, darunter eine Gruppe von Höhlenmalereien in der Höhle La Graja, die die Existenz von Hirtenvölkern belegen, die zwischen dem 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. die südlichen Berge bewohnten. Eine weitere Siedlung aus dieser Zeit ist Cerro Alcalá, ein wichtiger Bezugspunkt für die Vorgeschichte und Antike dieser Stadt. Während der iberischen Zeit wurde Cerro Alcalá zu einer der Oppida, die über Jahrhunderte bis in die Römerzeit besiedelt blieben.

 

Während der arabischen Zeit war das Gemeindegebiet von Jimena dicht mit kleinen ländlichen Siedlungen und Weilern besiedelt.

In diesem Gebiet gab es mehrere befestigte Zufluchtsorte, wie beispielsweise Fuente del Moro, Cerro Alcalá und San Estabín. Jimena (Xemena) könnte eine dieser Burgen oder ein befestigter Weiler nach der Eroberung Granadas gewesen sein.

Die Gemeinde Jimena wurde 1234 am Jakobstag von Ferdinand III. erobert und dem Gebiet des Rates von Baeza angegliedert. Nach mehreren Besitzerwechseln übertrug König Johann II. die Gemeinde 1434 dem Calatrava-Orden, der die Encomienda Torres, Canena, Jimena und das Gut Recena gründete. Im 16. Jahrhundert beteiligte sich Jimena, verbündet mit Baeza, am Aufstand der Comuneros in Kastilien unter Karl V. und diente den Rebellen sogar als versteckte Festung. Jahre später verkaufte Karl V. die Stadt an seinen Sekretär Francisco de los Cobos. Von da an blieb Jimena die Herrschaft von Francisco de los Cobos und später von dessen Nachkommen, den Markgrafen von Camarasa, bis zur Abschaffung der Feudalprivilegien im Jahr 1812.

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Jaén ist eine große Stadt im Südwesten der Provinz und beherbergt die Hauptstadt.

Ihr Gebiet gliedert sich in zwei deutlich unterschiedliche Regionen: eine große, flache Ebene, das ländliche Gebiet im Norden, und eine kleinere, bergige Region im Süden.

Bei der Erkundung der Altstadt mit ihren Straßen, Gassen und Denkmälern entdecken wir das reiche Zusammenleben dreier Kulturen: der christlichen, der jüdischen und der muslimischen. Wir schlendern durch die engen Gassen des jüdischen Viertels und besuchen die arabischen Bäder aus dem 16. Jahrhundert, die Keller des Villardompardo-Palastes aus dem 11. Jahrhundert und bewundern die zahlreichen Kirchen, von denen einige an der Stelle ehemaliger Moscheen errichtet wurden, sowie die vielen Klöster. Von überall in der Altstadt ist die Kathedrale sichtbar, ein wahres Juwel der spanischen Renaissance.

Auf dem Hügel Santa Catalina thront die imposante Burg gleichen Namens, von der aus man einen atemberaubenden Panoramablick über das Guadalquivir-Tal, die umliegende Landschaft und die dahinterliegende Sierra Sur genießen kann.

Jaén, die Welthauptstadt des Olivenöls, ist heute eine moderne Stadt, wie ihre Plätze, Gärten und breiten Alleen beweisen.

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953 313 281
Sitio web
https://www.jaencityofgastronomy.com/ www.culturayturismojaen.es
Correo electrónico
otjaen@andalucia.org
Ubicación
Nombre
Jaén
Latitud
37.772770
Longitud
-3.787970
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.78797 37.77277)
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Información adicional
Curiosidades

Öffnungszeiten


Touristeninformation Jaén
C/ Carrera de Jesús, 2.
23002 Jaén
Tel. 953 190 455

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Datos de interés

Touristenregion: Jaén und Umgebung
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 573
Fläche (km²): 424
Einwohnerzahl: 120.021
Bezeichnung: Einwohner von Jaén
Postleitzahl: 2300x

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Cultura

Die Architektur von Jaén zeugt von den Zivilisationen, die die Stadt und ihre Umgebung über die Jahrhunderte hinweg bewohnt haben. So entstand eine reiche Sammlung an Denkmälern, sowohl religiöser als auch profaner Art. Das historische und künstlerische Erbe der Stadt präsentiert verschiedene Stile: Gotik, Mudéjar, Renaissance, Barock, Neoklassizismus und mehr.

Unter den Denkmälern stechen folgende besonders hervor:

  • Die Kathedrale Mariä Himmelfahrt, ein Meisterwerk von Andrés de Vandelvira, einem der größten Architekten der Renaissance und Inspirationsquelle für den Bau vieler Kathedralen in Lateinamerika, gilt als eines der bemerkenswertesten Renaissancewerke Andalusiens. Aus diesem Grund wurde vor einigen Jahren das Verfahren zur Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe eingeleitet. Die erste Kathedrale der Stadt wurde nach der Eroberung durch Ferdinand III., den Heiligen, im Jahr 1246 auf den Fundamenten der Hauptmoschee errichtet. Einige Zeit später, im 14. Jahrhundert, brachte Bischof Nicolás de Biedma die Reliquie des Heiligen Antlitzes in die Stadt, eines der drei Tücher, mit denen Veronika der Überlieferung nach Jesus auf seinem Weg nach Golgatha Schweiß und Blut vom Gesicht wischte. Die Anwesenheit dieser Reliquie in der ersten christlichen Kathedrale trug dazu bei, dass diese zu einem bedeutenden Wallfahrtsort wurde und bald darauf ihre Erweiterung im gotischen Stil notwendig machte. Elemente dieses Stils sind noch heute in der Apsis der heutigen Kathedrale zu sehen. Aufgrund mehrerer Bauprobleme im 14. Jahrhundert wurde der Architekt Andrés de Vandelvira mit dem Bau einer neuen Kathedrale im Renaissancestil beauftragt. Obwohl der Bau drei Jahrhunderte dauerte, blieb die Handschrift des Meisters erhalten. Das Ergebnis ist die architektonisch ausgewogenste, harmonischste und wohlproportionierteste Kathedrale aller andalusischen Kathedralen und diejenige mit dem feierlichsten und majestätischsten Innenraum.

Die Basilika San Ildefonso ist nach der Kathedrale die größte Kirche der Stadt. Die frühesten Aufzeichnungen über das ursprüngliche Gebäude stammen aus dem Jahr 1248, als es als Kapelle für die Kathedrale errichtet wurde. Zwei Jahrhunderte später, im Jahr 1430, wurde sie zum Schauplatz des berühmten Wunders der Marienerscheinung in Jaén. Von da an wurde sie zu einem Heiligtum, das dem darin befindlichen Marienbild geweiht ist und den Titel „Unsere Liebe Frau von der Kapelle“ trägt. Im 16. Jahrhundert wurde die Heilige Jungfrau von der Kapelle zur Schutzpatronin von Jaén ernannt. Schließlich erhob Papst Benedikt XVI. sie 2010 zur Basilica minor. Die Kirche besitzt drei Portale: Das älteste, im gotischen Stil, befindet sich an der Rückseite. Das Seitenportal im Renaissancestil zeigt ein Relief, das die Investitur des Heiligen Ildefonso mit der Kasel darstellt. Zuletzt wurde das Hauptportal im neoklassizistischen Stil errichtet, das von dem Bild der Heiligen, nach der das Gebäude benannt ist, gekrönt wird.

  • Die Burg der Heiligen Katharina. Auf dem Gipfel des Hügels Santa Catalina wurde bereits im 9. Jahrhundert eine alte Zitadelle kalifatischen Ursprungs errichtet. Jahrhunderte später, nach der Eroberung der Stadt durch Ferdinand III. im Jahr 1246, wurde die bis heute erhaltene christliche Burg errichtet. Im 19. Jahrhundert wurde die Burg aufgrund der Invasion napoleonischer Truppen mehrfach renoviert, um ihre Verteidigungsanlagen zu verstärken. Ganz in der Nähe der Burg befindet sich das Gebäude, in dem sich der Parador Nacional (ein staatliches Hotel) befindet. Vom Gipfel bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Stadt und die Umgebung, insbesondere vom Mirador de la Cruz (Aussichtspunkt Kreuz). In der Festung ist das Besucherzentrum untergebracht, das einen Einblick in die Geschichte der Burg bietet.
  • Die Arabischen Bäder. Sie sind die größten und am besten erhaltenen Bäder Spaniens. Sie wurden im 11. Jahrhundert während der Herrschaft von Abd ar-Rahman II. erbaut. Sie befinden sich im Untergeschoss des Villardompardo-Palastes, mitten im historischen Zentrum der Stadt. Sie erstrecken sich über eine Fläche von 450 Quadratmetern. Anhand der erhaltenen Überreste almohadischer Dekoration in einigen Räumen lässt sich schließen, dass sie gegen Ende des 12. Jahrhunderts restauriert wurden. Zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert, als sie nicht mehr als Bäder dienten, wurden die Räume als Gerbereien genutzt. Später, Ende des 16. Jahrhunderts, errichtete Don Fernando de Torres y Portugal, Graf von Villardompardo und Vizekönig von Peru, seinen Palast über den Bädern. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden sie zusammen mit einigen angrenzenden Häusern als Teil eines Frauenhospizes genutzt. 1913 wurde ein kleiner Teil der Bäder entdeckt, und wenige Jahre später wurden sie zum Nationaldenkmal erklärt.Heute, nach ihrer Restaurierung, für die sie mit dem Europa-Nostra-Preis ausgezeichnet wurde, teilt sie sich die Räumlichkeiten mit dem Kulturzentrum „Arabische Bäder“, in dem das Museum für Volkskunst und -bräuche sowie das Internationale Museum für Naive Kunst untergebracht sind.
  • Die Ankleide Jesu. Die Ankleide und die Klosterkirche San José sind die einzigen erhaltenen Überreste des ehemaligen Klosters San José der Unbeschuhten Karmeliten, das im 16. Jahrhundert gegründet wurde. Die kürzlich restaurierte Kirche, deren Fassade typisch für die Karmeliter ist und eine Nische aufweist, beherbergt die Kapelle und das Ankleidezimmer Jesu. Diese wurden im 17. Jahrhundert errichtet, um die berühmte Renaissance-Skulptur unseres Vaters Jesus von Nazareth (El Abuelo) aufzunehmen, die der Bruderschaft gehörte, die 1588 im selben Kloster San José gegründet wurde. Das Bildnis wird in den frühen Morgenstunden des Karfreitags in einer Prozession vor Tausenden von Gläubigen und Verehrern getragen. Eine wunderschöne Terrakotta-Skulptur des Heiligen Josef, geschaffen von dem berühmten Keramiker Paco Tito, schmückt die Fassade.
  • Die Kirche La Magdalena. Sie war während der islamischen Zeit die Hauptmoschee der Stadt und wurde nach der christlichen Eroberung in eine Pfarrkirche umgewandelt. Ihre Hauptfassade und ihr Innenraum sind im gotischen Stil gehalten. Das alte arabische Minarett ist in einem seiner Türme noch erkennbar. Es beherbergt Kunstwerke von besonderem Interesse, darunter die Kalvarienbergszene „El Indaco“ von Jacobo Florentino, ein Relief der Jungfrau von der Säule, das Pedro Machuca zugeschrieben wird, den Christus der Barmherzigkeit aus dem 16. Jahrhundert, ein Werk von Salvador de Cuellar, und die Maria Magdalena aus dem 18. Jahrhundert von Mateo de Medina. Der Hof der ehemaligen Moschee mit seinem rechteckigen Waschbecken wurde in der christlichen Ära auch anderweitig öffentlich genutzt und im 20. Jahrhundert mit einem kleinen Garten und Goldfischen verziert.
  • Die Kirche San Bartolomé ist eine der ältesten noch erhaltenen Kirchen in der Provinz Jaén. Dieses religiöse Bauwerk stammt aus dem Mittelalter und besticht durch seine barocke Fassade und das Interieur im Mudéjar-Stil. Im Inneren befindet sich ein beeindruckendes Taufbecken aus glasierter grüner Keramik mit gotischen Inschriften aus dem 15. Jahrhundert.
  •  
  • Provinzratspalast. Dieser Palast wurde Mitte des 19. Jahrhunderts vom Architekten Jorge Porrua erbaut. Ursprünglich beherbergte er das Kloster San Francisco, das im 13. Jahrhundert von König Ferdinand III., dem Heiligen, in Auftrag gegeben worden war. Ein Jahrhundert später schenkte Peter der Grausame ihn den Franziskanermönchen. Mit der Konfiszierung des Kirchenbesitzes ging er in öffentlichen Besitz über und wurde schließlich Sitz des Provinzrats. Heute sind der Innenhof und die unteren Galerien für die Öffentlichkeit zugänglich.
  • ​​Oppidum von Puente Tablas. Die befestigte Stadt Puente Tablas liegt 4 Kilometer von Jaén entfernt. Über dreißig Jahre Forschung haben den hohen kulturellen Wert der Stätte durch ihre lange Besiedlungsgeschichte von der Bronzezeit bis zur islamischen Zeit belegt, wobei die iberische Periode, insbesondere das 4. Jahrhundert v. Chr., die bedeutendste Phase darstellt. In dieser befestigten iberischen Stadt können Sie mehr über das Leben der Iberer am oberen Guadalquivir erfahren und eine der imposantesten Befestigungsanlagen bewundern, von der über 300 Meter erhalten sind und deren Mauer über 5 Meter hoch ist. Besucher können die Stadt zu Fuß erkunden, indem sie dem Weg folgen, den einst die Bewohner des Oppidums beschritten, und durch das bekannte Sonnentor gehen.
Naturaleza

Die Hälfte der Gemeinde Jaén liegt im Gebirge der Sierras Béticas. Dies wird besonders deutlich, wenn man die Umgebung der Stadt vom Schloss auf dem Monte Santa Catalina aus betrachtet, einem hervorragenden Aussichtspunkt mit Panoramablick über die Region.

Im Süden erstrecken sich die Berge und Felsgipfel, die die stadtnahen Parks Santa Catalina und Monte la Sierra bilden. Dieses Gebiet bietet eine Vielzahl von Bergrouten und Wanderwegen in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums.

Im Norden erstreckt sich die Landschaft mit sanft abfallenden Hügeln, die mit jahrhundertealten Olivenbäumen bewachsen sind. Weiter entfernt weichen diese Kiefern, Terpentinbäumen und Steineichen, die die Ankunft der Berge ankündigen. Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Klettern und Klettersteige stehen den Einwohnern von Jaén und Touristen in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums zur Verfügung.

Fiestas y Eventos

Die Freudenfeuer und der Internationale Stadtlauf „San Antón Night“, der zum nationalen touristischen Interesse erklärt wurde, finden am Wochenende um den 17. Januar statt. Über 12.000 Läufer genießen die lebhafte Atmosphäre entlang der Strecke: Musik, Fackeln, die herzliche Unterstützung der jubelnden Menschen… Später werden in den verschiedenen Vierteln und auf den Plätzen der Stadt Freudenfeuer entzündet. Um sie herum wird gesungen und getanzt, wobei die „Melenchones“ besonders beliebt sind. Man teilt Produkte vom Schweineschlachten, lokalen Wein und Rosetas (Popcorn) – alles in einer großartigen Atmosphäre, die perfekt ist, um besondere Momente zu teilen.

Karneval. Die Karnevalsfeierlichkeiten in der Stadt blicken auf eine über 700-jährige Geschichte zurück. Über einen Monat lang ziehen Karnevalsgruppen, Satiregruppen und andere Karnevalskünstler durch die Straßen zum Darymelia-Theater, wo sie im Rahmen des vom Stadtrat organisierten Wettbewerbs ihre Protest-, Satire- und humorvollen Lieder vortragen. Gruppen und Einzelpersonen nehmen außerdem am Kostümwettbewerb teil, was die Zuschauer des Umzugs im Stadtzentrum begeistert. Die Karwoche in Jaén ist ein bedeutendes religiöses, soziokulturelles und touristisches Ereignis. Die Bruderschaften und Konfraternitäten der Stadt repräsentieren ein Erbe, das bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht und sich durch die Schönheit und Qualität ihrer Skulpturen auszeichnet. Sie wurde zum nationalen und andalusischen Tourismusfestival erklärt. Einundzwanzig Bruderschaften und Konfraternitäten nehmen von Palmsonntag bis Ostersonntag an den Prozessionen teil. Einer der ergreifendsten Momente findet in den frühen Morgenstunden des Karfreitags mit der Prozession von El Abuelo (dem Großvater) statt.

 

Die Internationale Messe für Olivenöl und verwandte Industrien (Expoliva), die alle zwei Jahre auf dem Messegelände in Jaén stattfindet, zählt zu den weltweit wichtigsten Messen der Branche. Vier Tage lang treffen sich Landwirte, Maschinenhersteller, Transportunternehmen, eine Olivenölausstellung aus aller Welt, Konferenzen, ein wissenschaftliches Symposium und vieles mehr – ein bedeutendes Ereignis, das unsere Stadt ins Zentrum des Olivenanbaus und der Olivenölindustrie rückt.

Der San-Lucas-Markt hat seine Ursprünge im 14. Jahrhundert und verdankt seine Ausrichtung einem Privileg, das König Heinrich IV. von Kastilien der Stadt gewährte. Ursprünglich wurde er im August, zur Erntezeit, gefeiert. Ab dem 19. Jahrhundert fand der Markt im Oktober, zeitgleich mit dem Viehmarkt, statt. Vom 12. bis 18. Oktober gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Stierkämpfen, Konzerten, Theateraufführungen und vielem mehr. Auf dem Alfonso-Sánchez-Festgelände sind zahlreiche Stände aufgebaut, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Dort können Sie typische Gerichte probieren, in ausgelassener Atmosphäre tanzen oder die Fahrgeschäfte nutzen. Auch auf dem Festgelände „La Vestida“ gibt es Stände. Musik ist tief in der Stadt verwurzelt, wie das Herbstfest, der renommierte Internationale Klavierwettbewerb Jaén, Oleosónica, Jaén Sounds Like Opera, das Bolero- und Hispanoamerikanische Musikfestival und viele weitere Musikreihen, die das ganze Jahr über stattfinden, beweisen … sowie das Internationale Jazzfestival Jaén: „Jazz zwischen Olivenbäumen“.

Weitere Veranstaltungen und Festivals:

  • Die Freudenfeuer des Heiligen Antonius am 17. Januar. Zwischen Gesang und Tanz, wobei „Melenchones“ besonders beliebt sind, wird gelacht, geplaudert und Popcorn („Rosetas“) geteilt. Es handelt sich um ein Fest von nationalem touristischem Interesse.

Die Maikreuze. Eine Tradition, die Nachbarn zusammenbringt, um ihre Kreuze neben Kirchen, auf Plätzen und anderen besonderen Orten der Stadt aufzustellen und zu schmücken. Einheimische und Besucher flanieren entlang der Kreuze, um an den Feierlichkeiten und der lebhaften Atmosphäre mit ihren Speisen und der Gemeinschaft teilzunehmen. Auch die jüngsten Mitglieder der Gemeinde haben am Freitagnachmittag ihren großen Auftritt. Sie ziehen mit ihren kleinen, mit Bildern ihrer Verehrung (Kreuze, Christusfiguren, Jungfrauen) geschmückten Wagen durch die Hauptstraßen der Stadt. Zivile, religiöse und militärische Würdenträger, in Mantillen gekleidet, nehmen ebenfalls an der Prozession teil und erfreuen die Zuschauer.

  • Fronleichnam.
  • Fest zu Ehren der Jungfrau von der Kapelle, der Mitpatronin der Stadt. Die Feierlichkeiten finden im beliebten Viertel San Ildefonso statt und verbinden die religiöse Verehrung der Schutzpatronin mit dem ausgelassenen Feiern in Jaéns typischem Gastronomieviertel, wo sich zahlreiche Bars und Restaurants aneinanderreihen.Händler bieten auf den Straßen ihre besten Gerichte an. Die Stadtverwaltung organisiert ihrerseits während der gesamten Feria-Tage ein umfangreiches Programm mit touristischen und kulturellen Aktivitäten. Jedes Jahr am 11. Juni veranstaltet der Kulturverein Lola Torres (Chöre und Tänze) eine Blumenopferung für die Jungfrau Maria. Die Teilnehmer ziehen in traditionellen Trachten – Pastira (für sie) und Chirrri (für ihn) – gemeinsam mit anderen Einwohnern von Jaén durch die Straßen. Zum Abschluss tanzen sie vor dem Bildnis den Bolero von Jaén. Am Nachmittag wird die Jungfrau in einer Prozession durch die Innenstadt zur Kathedrale getragen.
  • Am 25. November ist der Gedenktag der Heiligen Katharina. Das Fest der Mitpatronin von Jaén wird auf dem Santa Catalina-Hügel gefeiert. Nach der Prozession hinauf zur Burg beginnen die religiösen Feierlichkeiten mit einer Messe. Anschließend können die Besucher an den Ständen und Bars rund um die Burg eine Vielzahl an Gerichten genießen, darunter typische gegrillte Sardinen, Barbecue, „Patatas a lo pobre“ (ein einfaches Kartoffelgericht) und Paella – alles in einer wunderbar geselligen Atmosphäre.

Ab Anfang Dezember herrscht in der Stadt eine fantastische Weihnachtsstimmung. Die Weihnachtsbeleuchtung wird eingeschaltet und ein vielfältiges Programm mit Konzerten, Straßenmusik, Theateraufführungen und vielem mehr für Jung und Alt startet. Die zentrale und beliebte Carrera-Straße ist festlich geschmückt und heißt alle Besucher willkommen, die mit den Einwohnern von Jaén fröhliche Momente der Gemeinschaft erleben möchten. Ab Anfang Dezember ist die Stadt von einer fantastischen Weihnachtsstimmung erfüllt.

  •  
Gastronomía

Die Gastronomie von Jaén ist vielfältig und basiert auf der mediterranen Küche, in der natives Olivenöl extra den Gerichten ein besonderes Aroma und einen einzigartigen Geschmack verleiht.

Zu den herausragendsten Gerichten zählen:

  • Pipirrana, zubereitet aus gewürfelten, reifen Tomaten mit einer Sauce aus Olivenöl, grüner Paprika, Ei, Knoblauch und Salz. Sie kann mit geriebenem Ei und optional Thunfisch garniert werden.
  • Hausgemachte Rebhuhnpastete.
  • Migas mit Beilagen.
  • Rührei mit Saubohnen und iberischem Schinken.
  • Saubohnen, Wildkräuter oder Spinat mit Pinienkernen – ein Beweis für die Vielfalt der Gemüsegärten von Jaén.
  • Gebratenes Zicklein, Huhn, Ziege oder Lamm.
  • Forelle aus den Flüssen von Jaén.

Unter den Gebäckspezialitäten sind süßer Brei, gebratene Milch und natürlich die Klostergebäcke (von den Bernardinerinnen, den Klarissen und den Karmelitinnen) zu erwähnen.

Wenn Sie etwas anderes probieren möchten, finden Sie im Viertel San Ildefonso zwei mit Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurants: „Bagá“ und „Dama Juana“.

 

Historia

Die menschliche Besiedlung der heutigen Stadt lässt sich bis in die Kupferzeit, auch Chalkolithikum genannt, zurückverfolgen, als mehrere Dörfer in der Gegend verstreut lagen. In der Nähe der Stadt wurden Höhlenmalereien und Überreste megalithischer Bauwerke gefunden.

Otra información

Jaén ist eine Stadt, die von Legenden durchdrungen ist, die tief in der Seele ihrer Bewohner verwurzelt sind. Die wohl bekannteste dieser Legenden ist die des „Lagarto de la Malena“ oder „Lagarto de Jaén“. Ihr Einfluss ist so groß, dass sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt geworden ist und sich in Architektur, Paraden und Konzerten widerspiegelt. Sie basiert auf der Geschichte eines Drachen (einer Echse), der die Bevölkerung terrorisierte und den die Einwohner schließlich mit List und Tücke vertrieb.

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Huelma

Gespeichert von brandcode_deweloper am
Id
731976
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Descripción
Breve descripción

Huelma ist eine bedeutende Stadt im südlichen Teil der Sierra Mágina, direkt an der Provinzgrenze zu Granada. Der nördliche Teil der Gemeinde gehört zum Naturpark Sierra Mágina, dessen Höhenlage über 2.000 Meter liegt und bis zum Fluss Jandulilla im Osten der Gemeindegrenze abfällt. Solera wurde 1975 nach Huelma eingemeindet. Huelma ist wirtschaftlich eine wichtige Gemeinde der Region. Der wichtigste Wirtschaftszweig ist die Herstellung von Holzmöbeln mit nationalen und internationalen Märkten, die sich trotz Krisenzeiten immer wieder neu erfinden konnte. Auch die Keramik- und Textilindustrie spielen eine bedeutende Rolle. Die Stadt verfügt über ein großes Potenzial für Kultur-, Natur- und Sporttourismus.

Die Landwirtschaft bietet die meisten Arbeitsplätze, gefolgt vom Dienstleistungssektor. Olivenhaine sind die am weitesten verbreitete Anbaukultur, gefolgt von Getreide, während Obstplantagen und Gemüsegärten eine untergeordnete Rolle spielen. Im Industriesektor befindet sich eine Olivenölabfüllanlage, die zur Ursprungsbezeichnung Sierra de Mágina gehört.

Auch die Viehzucht spielt eine wichtige Rolle; Schafe, Ziegen und Schweine werden gehalten. Besonders hervorzuheben ist die Zucht der Montesina-Schafe, die in den Bergregionen der Provinz Granada und im Süden der Provinz Jaén beheimatet sind. Huelma ist ein absolutes Muss auf der Reise „Reise in die Zeit der Iberer“, denn hier befindet sich in der Gegend „Cortijo Pajarillo“ eine iberische Ausgrabungsstätte aus dem 4. Jahrhundert v. Chr.

Was das historische und künstlerische Erbe betrifft, so sticht die Burg hervor, die auf einem steilen Felsvorsprung thront. Auch die Pfarrkirche der Unbefleckten Empfängnis aus dem 16. Jahrhundert ist sehenswert.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 390 210
Sitio web
http://www.aytohuelma.es/
Fax
953 390 000
Correo electrónico
registro@aytohuelma.es
Ubicación
Nombre
Huelma
Latitud
37.647300
Longitud
-3.455180
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.45518 37.6473)
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Datos de interés

Entfernung zur Hauptstadt (km): 50
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 1100
Fläche (km²): 250
Einwohnerzahl: 6051
Bevölkerungsname: Huelmenses
Postleitzahl: 23560

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Cultura

Das wunderschöne Stadtzentrum von Huelma, bestehend aus einem Netz von Straßen und weißen Häusern, die sich unterhalb der Ruinen der Burg erstrecken, bildet ein harmonisches und reizvolles Ensemble, das 1971 zum Historisch-Künstlerischen Denkmal erklärt wurde.

Zu ihrem reichen Erbe zählen unter anderem:

  • Die Burg von Huelma oder Alburquerque. Sie liegt am Stadtrand von Huelma auf einem Hügel mit Blick über die gesamte Stadt. Die heutige Festung wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts vom Stadtherrn, dem Herzog von Alburquerque, erbaut. An dieser Stelle stand einst eine muslimische Burg, von der nur noch Teile der Mauer und die große Zisterne im Inneren erhalten sind. Sie hatte einen viereckigen Grundriss und vier zylindrische Türme, je einen an jeder Ecke, die durch Mauerabschnitte und ein Portal mit einem halbrunden Bogen im Erdgeschoss miteinander verbunden waren. An ihrer Westseite ruht sie direkt auf einem großen, steilen Felsen, der bereits eine imposante Festung bildet.

     

    Die Kirche der Unbefleckten Empfängnis gilt als Juwel der Renaissance-Architektur in der Provinz Jaén. Die bedeutendsten Künstler ihrer Zeit wirkten an ihrem Bau mit: Diego de Siloé, Francisco del Castillo der Ältere, Andrés de Vandelvira und Francisco del Castillo der Jüngere. Das Gebäude hat einen basilikaartigen Grundriss mit drei Schiffen. Die Apsis der Kirche mit ihrer flachen Giebelwand ist mit einem Kassettengewölbe überspannt. Die Südfassade ist bemerkenswert elegant und harmonisch gestaltet und orientiert sich an italienischen Vorbildern. Sie besitzt einen achteckigen Glockenturm.

    Iberisches Heiligtum von Pajarillo

    Das iberische Heiligtum von Pajarillo ist ein iberisches Oppidum aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., das im Weiler Cabritas de Huelma gefunden wurde. Die Skulpturen befinden sich heute im Provinzmuseum von Jaén. Zu sehen sind ein Wolf, ein Krieger, zwei Greifen, ein Junge und ein Raubtier. Das Heiligtum liegt im Tal des Flusses Jandulilla, der einstigen Handelsroute zwischen Murcia und dem Guadalquivir-Tal.

    Castell Solera: Hier, auf einem Hügel, befinden sich die Überreste einer Nasridenburg aus dem 13. Jahrhundert. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick über das Tal, wo die Flüsse Jandulilla und Gargantón zusammenfließen.

    Einsiedelei Unserer Lieben Frau von Fuensanta Etwa 7 km von der Stadt entfernt, im Herzen der Sierra Mágina, liegt das Heiligtum von Fuensanta, das Zentrum der Verehrung für die Einwohner von Huelma, denn es ist die Heimat ihrer verehrten Schutzpatronin.

Naturaleza

Ein bedeutender Teil der Gemeinde Huelma wird von Süden nach Norden vom Fluss Jandulilla durchflossen, der sie in zwei etwa gleich große Gebiete teilt. Am linken Ufer liegen die Sierra Mágina und die Stadt Huelma. Am rechten Ufer befinden sich die Sierra de Cabra und die Altstadt von Solera. Rund 10 % der Gemeindefläche gehören zum Naturpark Sierra Mágina. Mehrere markierte Wanderwege, wie der Kurweg Cordel del Salado, der Borregueras-Pfad und der Weg zum Gipfel des Pico Mágina, bieten atemberaubende Panoramablicke auf die Region.

 

Die Routen durch die Karstlandschaften der Sierra Mágina ermöglichen es uns, Wiesen, Buschland, Wacholderhaine und die Gipfelvegetation (Bleiwurz, Ginster, Bergwinde, Thymian und Luzerne-Sandkraut) sowie Karstformationen, Schneegruben, Habichtsadler, Steinschmätzer und Ringdrosseln zu beobachten.

Die tiefer gelegenen Gebiete sind hauptsächlich mit Oliven- und Mandelbäumen bedeckt, obwohl auch Steineichen, Gall-Eichen, Aleppo-Kiefern und Kiefernwälder häufig vorkommen.

Fiestas y Eventos
  • Die Karwoche, die in der Region einen einzigartigen Charakter besitzt, wird von zahlreichen Bruderschaften begangen, und ihre Prozessionen werden von vielen Einwohnern besucht, sei es aus Frömmigkeit oder Tradition.
  • Maifeste und Septemberwallfahrt. Dies sind die Festlichkeiten zu Ehren der Jungfrau von Fuensanta, der Schutzpatronin von Huelma. Am ersten Sonntag im Mai werden die Statuen der Jungfrau von Fuensanta und der Heiligen Lucia vom Heiligtum in die Pfarrkirche überführt. Jedes Jahr nehmen mehr Festwagen und Pilger daran teil. Am ersten Sonntag im September findet die Wallfahrt zum Heiligtum der Jungfrau von Fuensanta statt. Seit dem 16. Jahrhundert organisiert die Bruderschaft Unserer Lieben Frau von Fuensanta und der Heiligen Lucia diese Wallfahrt, die jedes Jahr am ersten Sonntag im September stattfindet. Die Feierlichkeiten beginnen mit dem Empfang der angeschlossenen Bruderschaften von Cambil, Solera und Torres, gefolgt von der Prozession zum Heiligtum. Nach der Eucharistie wird die Marienstatue in einer Prozession getragen, begleitet von der Statue der Heiligen Lucia auf ihrem Thron. Traditionell verbringt man einen Tag auf dem Land, an dem man das Wasser aus dem Brunnen des Heiligtums trinken muss, dem zahlreiche Wunder zugeschrieben werden. Karneval. Er ist sehr beliebt. Seit 1989 findet neben Tänzen auch ein Wettbewerb der Chirigota- und Comparsa-Gruppen statt. Zum Abschluss der Feierlichkeiten wird das „Karnevalsfilet“ gefeiert. Augustmesse. Auch bekannt als San-Agustín-Fest. Im Rahmen der Feierlichkeiten findet die Expohuelma-Messe statt, und der Wettbewerb „La Serranilla de Mágina“ wird ausgetragen. Volksfeste in den Gemeinden: Jedes der zu Huelma gehörenden Dörfer feiert sein eigenes Fest: Im Mai findet das San-Isidro-Fest in Solera statt; im Juni das Fest in Cabritas de Huelma; im Juli die Feste in La Calesera und La Unión Plaza Nueva; und im August wird das Auswandererfest in Solera, La Villa und Campo del Moral gefeiert.
Gastronomía

Die Gastronomie von Huelma ist köstlich und vielfältig. Besonders hervorzuheben sind herzhafte Gerichte wie „Andrajos“, Eintöpfe mit Saubohnen und Kabeljau, Zicklein in Knoblauchsauce, Andrajos mit Kabeljau und Andrajos mit Hase. „Bacalao Encebollao“ (Kabeljau mit Zwiebeln) ist ein typisches Gericht der Karwoche. Huelmas Gastronomie ist köstlich und vielfältig.

Im Bereich der Süßspeisen gibt es eine große Vielfalt an Leckereien: Roscos (ringförmiges Gebäck), Flores (blütenförmiges Gebäck), Borrachuelos (süße Krapfen), Perrunas (Mandelkekse), Polvorones (Mürbeteigkekse), Mantecados (Mürbeteigkekse), Huevos Moles (süßes Eigelbgebäck), Papajotes (süße Krapfen), Membrillo (Quittenpaste), Gachas (Brei) und das traditionelle Hornazo (Osterbrot) für Ostersonntag.

Historia

Einer der wichtigsten Meilensteine ​​in der Geschichte von Huelma ist die Existenz eines heldenhaften iberischen Heiligtums auf dem Hügel „El Pajarillo“, das auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datiert werden kann. Dieses Heiligtum bildete das Tor zu einem Gebiet, das von einem iberischen Aristokraten am Fluss Jandulilla kontrolliert wurde und dessen Hauptsitz sich in Úbeda befand. Später, in der römischen Zeit, im 3. Jahrhundert n. Chr., wurde das obere Jandulilla-Tal mit kleinen landwirtschaftlichen Betrieben und Viehzucht wiederbesiedelt.

Während der muslimischen Herrschaft erlebte Huelma eine Blütezeit. Nach der Eroberung der Iberischen Halbinsel durch die Muslime entstand die heutige Siedlung um den Hügel, auf dem sich die Burg befindet. Diese muslimische Befestigungsanlage spielte eine Schlüsselrolle in den Grenzkonflikten des Mittelalters zwischen den Königreichen Kastilien und Granada. Die Nasriden hielten die Stadt bis 1438, als sie von Íñigo López de Mendoza, dem 1. Marquis von Santillana, erobert wurde. König Johann II. verlieh sie ihm als Herrschaft, und Jahre später, 1474, erhob Heinrich IV. diese Herrschaft zur Vizegrafschaft und schließlich zur Grafschaft, verliehen an Beltrán de la Cueva, den 1. Herzog von Albuquerque. Daher wurde die Burg zu dieser Zeit auf den Überresten der alten muslimischen Festung errichtet und ist auch als „Burg der Herzöge von Albuquerque“ bekannt. Nach dem Ende des Krieges von Granada im Jahr 1492 erlebte Huelma in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts dank der Wiederbesiedlung und der Kultivierung neuer Ländereien eine Phase politischer und wirtschaftlicher Stabilität. Diese Jahre des wirtschaftlichen Aufschwungs spiegelten sich in der Durchführung umfangreicher religiöser und ziviler Bauprojekte wider, wie beispielsweise dem Bau der Pfarrkirche.

Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts kam es aufgrund von Krisen und Epidemien zu einem Bevölkerungsrückgang. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges rückten französische Truppen nach Huelma vor und zerstörten die Festung.

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Castillo de Locubín

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Descripción
Breve descripción

Die Stadt Castillo de Locubín liegt in der Sierra Sur von Jaén, am Eingang zum Subbetischen Gebirge. Ihr Gemeindegebiet ist von Oliven- und Kirschbäumen bedeckt. Am Rande der Sierra de Ahillos, eingebettet in ein Tal am Ufer des Río San Juan, wechseln sich Berglandschaften mit Tälern voller üppiger Obstgärten ab.

Zum Gemeindegebiet gehören die Weiler Ventas de Carrizal und Los Chopos. Die Quelle des Río San Juan ist ein Ort von großer Schönheit, der sowohl von den Einwohnern Castillos' als auch von Besuchern zur Erholung genutzt wird.

In dieser Stadt ist der Kirschbaum die symbolträchtige Frucht. Er ist Gegenstand eines Jahrmarkts und eines Festivals, das sich um seine Ernte dreht. Während der Blütezeit des Baumes, gegen Ende März, bietet er einen wahrhaft bewundernswerten Anblick.

Unter den künstlerischen Zeugnissen der Stadt sticht die Pfarrkirche San Pedro Apóstol hervor, die Ende des 16. Jahrhunderts erbaut wurde. Ihr Hauptportal ist klassizistisch, das Seitenportal hingegen manieristisch.

 

In der Umgebung des Stadtzentrums befinden sich noch immer Wachtürme aus der muslimischen Zeit, wie beispielsweise der in La Villeta, von dem noch der untere Teil und ein Teil der ihn umgebenden Mauer erhalten sind.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 591 364
Sitio web
www.aytocastillolocubin.org
Fax
953 591 311
Correo electrónico
info@aytocastillodelocubin.org
Ubicación
Nombre
Castillo de Locubín
Latitud
37.527950
Longitud
-3.942240
Distrito
Ubicación en el mapa
POINT (-3.94224 37.52795)
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Datos de interés

Touristenregion: Sierra Sur und Campiña de Jaén
Entfernung zur Hauptstadt (km): 68
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 550
Fläche (km²): 103
Einwohnerzahl: 5366
Bevölkerungsbezeichnung: Kastilier
Postleitzahl: 23670

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Cultura

Das künstlerische Erbe der Stadt erstreckt sich über das gesamte Stadtzentrum und die Umgebung. Im Stadtzentrum befinden sich:

  • Die Kirche San Pedro, erbaut um 1580. Ihre Fassade zieren zwei dorische Säulen, die in einer Nische mit einer Statue des Apostels Petrus enden.
  • Die Einsiedelei Unserer Lieben Frau von Nazareth, aus dem Jahr 1700, in der die Originalgemälde und Holzschnitzereien des Schutzpatrons, Unseres Vaters Jesus von Nazareth, aufbewahrt werden.
  • Die Einsiedelei San Antón aus dem Jahr 1800 wurde abgerissen und 2001 wiederaufgebaut.

In der Nähe des Stadtzentrums:

  • Der Torre del Batán ist römischen Ursprungs und wurde später um einen arabischen Anbau erweitert. Er diente zunächst als Getreidemühle und später als Olivenölmühle.
  • La Villeta, Überreste einer arabischen Festung, von der der untere Teil und ein Teil der Mauer erhalten sind.
  • Cabeza Baja de Encina Hermosa, ein befestigtes Siedlungszentrum, das in einer späten Phase der iberischen Kultur gegründet wurde und seine Blütezeit in der Römerzeit erlebte.
  • Torre del Marroquín, ein gut erhaltener, neun Meter hoher mittelalterlicher Wachturm, wurde zum Kulturgut erklärt.

 

Naturaleza

Die Quelle des Río San Juan liegt im grünen Herzen von Castillo de Locubín. Es ist ein Ort von großer Schönheit, umgeben von üppiger Vegetation, mit einem reichhaltigen Wasserstrom, der aus dem Inneren des Berges entspringt. Rund um diese Quelle haben sich zahlreiche Becken mit kristallklarem Wasser gebildet, aus denen das Wasser in Fontänen emporsprudelt. Dieses Gebiet ist zu einem beliebten Erholungsort für Einheimische und Besucher geworden.

Beidseitig des Río San Juan erstreckt sich die Ebene von Castillo de Locubín, ein fruchtbares Land, das eine sorgfältig gepflegte und wertvolle Agrarlandschaft trägt, in der alle Arten von Obstbäumen wachsen, wobei Kirschbäume besonders häufig vorkommen.

Um die Flora und Fauna der Gemeinde genauer kennenzulernen, gibt es nichts Besseres, als die Wanderwege und Pfade zu erkunden, die diese Gegend durchziehen. Wege, die nicht allzu anspruchsvoll sind, laden dazu ein, die Kontraste dieser Landschaft zu entdecken.

Eine Möglichkeit, die Eigenschaften der Gesteine ​​dieser Berge kennenzulernen, ist der Besuch einiger Höhlen, die diese Felsformationen bilden. Eine der bekanntesten ist die Jabonero-Höhle, die während der Kupferzeit bewohnt war.

Ein Besuch der Cabeza Baja de Encina Hermosa ist ein absolutes Muss. Es handelt sich um ein langgestrecktes Plateau mit steilen Hängen in alle Richtungen, das bereits in der Antike als archäologische Stätte bekannt war.

Die Ausgrabungsdaten deuten darauf hin, dass das Oppidum der Cabeza Baja de Encina Hermosa Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. gegründet wurde und ein Siedlungsmuster aufweist, das der typischen iberischen Stadtplanung des oberen Guadalquivir entspricht.

Fiestas y Eventos
  • Jahrmarkt und Fest zu Ehren unseres Vaters Jesus von Nazareth, der vom 7. bis 11. September stattfindet.
  • Kirschfest wird seit 1983 gefeiert und hat dem Tourismus und der Gastronomie der Stadt einen großen Aufschwung verliehen. Zu den vielen organisierten Aktivitäten gehört die kostenlose Verkostung verschiedener Produkte, die hauptsächlich aus Kirschen hergestellt werden. Es findet üblicherweise im Juni statt, wenn die Kirschernte abgeschlossen ist.
  • Das Fest des Heiligen Antonius wird am 13. und 14. Juni im Dorf Ventas de Carrizal gefeiert.

 

Gastronomía

Die große Vielfalt an Obst und Gemüse, die in den Obstgärten von Castillo de Locubín angebaut werden, gibt uns einen Eindruck von der Vielfalt der Gerichte, die in der Stadt zu finden sind.

Zu den Hauptgerichten gehören: Oreganillo de Orza, Migas con Melón, Sopa de Boladillos, Potaje de Semana Santa, Cazuela de Bacalao, Choto al Ajillo, Conejo al Oreganillo, Gazpacho und ajoblanco con cerezas.

Unter den Desserts sind vor allem die vielen Kompotte und Marmeladen aus Obstgärten, hauptsächlich Kirschen, hervorzuheben. Erwähnenswert ist auch der Kirschlikör, der ausschließlich in dieser Stadt hergestellt wird.

Zu den Gebäckspezialitäten gehören: Manta castillera, ein Biskuitkuchen mit Naturfüllung; Rosquetas castilleras, mit Zucker und Eiweiß überzogen; Mandelkrokant, Papuecas und Kirschpralinen.

Alle diese Produkte können Sie auf dem Kirschfest kostenlos probieren.

Historia

Die frühesten Spuren menschlicher Besiedlung in dieser Gemeinde datieren aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. und stammen aus den Höhlen von El Chatarra, die von Hirten bewohnt wurden, welche Ritzkeramik herstellten.

Innerhalb der Gemeinde Castillo de Locubín liegt die iberische Siedlung Cabeza Baja de Encina Hermosa, die ihre Blütezeit in der Römerzeit erlebte. Auch die römische Villa Cortijo del Baño im Weiler Ventas de Carrizal stammt aus dieser römischen Kaiserzeit.

In islamischer Zeit war der Ort als Hisn al-Uqbin bekannt, was mitunter als „Adlerburg“ übersetzt wird. Die Geschichte dieser Stadt war eng mit der von Alcalá la Real verbunden, von der sie abhängig war.

 

Während der Herrschaft Ferdinands III. gehörte es zum Territorium des Calatrava-Ordens und bildete eine der vordersten Grenzen der Komturei Martos. König Alfons XI. schenkte die Burg und die Stadt Castillo de Locubín der Stadt Alcalá la Real, eine Abhängigkeit, die bis in die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts bestand.

 

1835 erlangte es nach mehreren Versuchen schließlich die Unabhängigkeit. 1915 verlieh König Alfons XIII. ihm den Titel einer Stadt.

 

Otra información

Wir möchten eine der vielen Legenden erwähnen, die sich um das Bildnis Jesu von Nazareth ranken. Es heißt, als das Bildnis auf einem Karren nach Alcalá la Real transportiert wurde, verbrachten die Bewohner die Nacht in Castillo de Locubín. Am nächsten Morgen, als sie ihre Reise fortsetzen wollten, war das Bildnis so schwer, dass die Ochsen, die den Karren zogen, es nicht mehr bewältigen konnten. Dies wurde als Zeichen gedeutet, dass das Bildnis in dieser Stadt bleiben sollte. Und so geschah es, und heute ist es das Bildnis, das sie als ihren Schutzpatron verehren.

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Cambil

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Descripción
Breve descripción

Cambil ist eine Gemeinde im Süden der Provinz Jaén und in die Region Sierra Mágina integriert. Seine Gemeinde Begriff steigt vom Fluss Guadalullon im Süden, auf den Gipfel des Mount Almadén, der zweithöchste Gipfel der Provinz. Angepasst von den Flüssen Villanueva, Oviedo und Cambil, zwischen Getreidefeldern, Olivenbäumen und Obst.

Es ist von großem Interesse, dass die Bevölkerungszentren in seiner Amtszeit, wie das Dorf Arbuniel, mit einem großen Wasserreichtum und gutem Wetter im Sommer, es zu einem idealen Ort machen, um die Sommermonate zu verbringen; oder die Corrijada von Matabejid, hervorgehoben durch die besondere historische Architektur seiner Konstruktionen.

Vom künstlerischen Erbe Cambils hebt sich die Kirche Unserer Lieben Frau von der Inkarnation ab dem Ende des XVI. ab, die im Renaissancestil erbaut wurde. Er behält ein außergewöhnliches Renaissance-Altarbild von Sebastián Solís.

Und auch das Alte Krankenhaus, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet wurde und eines der barocksten Beispiele der Provinz Jaén ist.

    Telecomunicaciones
    Teléfono
    953 961 599
    Sitio web
    www.cambil-arbuniel.es
    Fax
    953 961 696
    Correo electrónico
    ayuntamientocambil@gmail.com
    Ubicación
    Nombre
    Cambil
    Latitud
    37.676840
    Longitud
    -3.564920
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    Municipio
    Ubicación en el mapa
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    cambil
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    Datos de interés

    Touristengebiet: Sierra Magina
    Entfernung zur Hauptstadt (km): 32
    Höhe über dem Meeresspiegel (m): 822
    Verlängerung (Km2): 140
    Anzahl der Einwohner 2.703
    Original:
    Postleitzahl: 23120

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    Cultura

    Aus dem künstlerischen Erbe von Cambil heben wir die folgenden Sehenswürdigkeiten hervor:

    • Burgen von Cambil und Alhabar. Schloss von Cambil Es befindet sich am linken Ufer des Camil River und über einer hohen Felsenflasche, mit einer Wand, die senkrecht auf den Kanal fällt. Die Schloss von Alhabar befindet sich am rechten Ufer des gleichen Flusses, auf einem anderen felsigen Kolben und vor der Burg von Cambil. Beide Burgen wurden 1985 zum "Gut von kulturellem Interesse" erklärt.
    • Historischer Helm, erklärt Gut von kulturellem Interesse im Jahr 2012: am Fuße von zwei Hügeln von den Burgen von Cambil und Alhabar gekrönt, durch den Fluss Cambil, und um eine historische Straße, die von Arbuniel. Das Bild, das sein historisches Ensemble charakterisiert, wird durch eine Reihe von hockigen Gebäuden mit steilen Dächern arabischer Fliesen, Solariumhäusern im unteren Bereich und engen und gewundenen Straßen mit Riemen und Darven in den oberen Teilen erzeugt.
    • Schloss von Mata BejidEs befindet sich zwischen den Bergen von Magina und Almadén, es scheint eine christliche Konstruktion aus dem frühen 14. Jahrhundert zu sein. Seine Funktion ist im Wesentlichen strategisch und durch seine Größe hatte es die Fähigkeit, eine kleine Garnison unterzubringen. Auch erklärte Good of Cultural Interest im Jahr 1985.
    • Unsere Liebe Frau von der Inkarnation PfarrkircheIm späten 16. Jahrhundert gebaut, ist das Äußere nüchtern und kompakt. Bereits im Inneren hat der Hauptaltar ein außergewöhnliches barockes Altarbild, das Sebastian de Solís zugeschrieben wird.
    • Altes Krankenhaus der armen Passagiere, in der zweiten Hälfte des XVIII angehoben und an dessen Fassade der Überschwang des Barocks bemerkt wird, als eines der barocksten Denkmäler der Provinz betrachtet.
    • Einzelhäuser: Haus der Salazaren und Haus des Palastes in der Calle RealBeide zeigen auch barocke Fassaden des 18. Jahrhunderts.
    • Prähistorische Reptilienspuren, nur eine Meile von Cambil entfernt, fanden wir eine Spur von acht Spuren des Arcosaurier-Reptils. Mehrere von ihnen befinden sich derzeit in einer Wahlurne im Konistorium.

    Naturaleza

    Änderung ist die Gemeinde, die das meiste Gebiet in den Naturpark Sierra Mágina bringt, 25% seines Territoriums befinden sich darin.

    Die Gemeindelaufzeit erstreckt sich Die gesamte Westseite vom Fluss Guadabullón bis Almadén peak mit einer Höhe von 2.036 m, in Sierra Magina. Aus diesem Grund finden wir eine große Vielfalt von Fauna und Flora.

    Gleichzeitig wird diese Vielfalt auf der Höhe des Landes es uns ermöglichen, Orte zu haben, von denen aus wir außergewöhnliche Panoramablicke beobachten können, sowohl auf die Landschaft von Jiennense als auch auf die fruchtbaren Täler, die die Becken der zahlreichen Flussläufe bilden, die diese Hänge zurücklegen.

    Die Wege und Erholungsgebiete, die das Gebiet besprühen, zeigen die Vielfalt und den natürlichen Reichtum dieser Länder; zu den interessantesten gehören: Wasserweg und Olivenhaine, Torrecilla-Route, das Salz Arroyo oder die Geburt des Arbuniel-Flusses, Ohne die Umwelt des die allmähliche Geburt der Mata in Mata Bejid. In der Tat, in seiner Laufzeit ist eines der beiden Besucherzentren des Naturparks der Sierra Magina, die C. Besucher von Mata Bejidvon dem mehrere ausgeschilderte Pfade ausgehen: Bis zum Pico Magina und Miramundos, El Peralejo, Puerto de la Mata und Sendero Gibralberca.

    Durch diese Orte zu gehen, bedeutet, die Natur in ihrer größten Pracht zu spüren: So finden wir zahlreiche Quellen, Acequias, Charcas, Flussgeburten, die die Hänge hinuntergehen, um die Flüsse Oviedo und Villanueva zu treffen. Auch mit Resten der Konstruktion im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Nutzungen und alten Tieren.

    Darüber hinaus sind Kletterrouten verfügbarim gleichen Zentrum von Cambil; so gibt es im Felsen Castillo 7 perfekt ausgestattete Wege.

    Die Vegetation ist sehr abwechslungsreich und wir finden Eichen, Beschwerden, Olivenbäume, Cornicabra, Alamos usw. mit Beispielen für erhebliche Lager der Chopos von Mata Bejid,die mehr als 30 m Höhe und 7,5 m Durchmesser aufweisen.

    Etwas Ähnliches kann über die Fauna der Gegend gesagt werden, denn hier können wir uns befinden: die hispanische Ziege, der Dachs, das Eber, der Gin, der Mürbe... während es sehr einfach sein wird, den majestätischen Flug des königlichen Adlers oder anderer Vergewaltigungen zu beobachten.

    Aber wenn es eine Kennung Ihres Territoriums gibt, ist es Wasser. Ríos, Quellen, Acequias, Brunnen usw. modellieren das Gebiet des Tals, sowohl in der gleichen Stadt Cambil, die vom Fluss verwirbelt wird, als auch in Arbuniel, wo der Klang des Wassers als Hintergrundsoundtrack den Besucher aus begleitet. Geburt zu den Straßen seiner Stadt, auf einer würzigen Tour durch Acequias, Lichtfabriken, Mühlen, Wäscherei usw.

    Diese mit dem Wasser verbundenen Kulturerbe-Elemente und jene, die Frucht vergangener landwirtschaftlicher und tierischer Aktivitäten geblieben sind, verleihen der natürlichen Umgebung von Cambio einen vorherrschenden ethnographischen und landschaftlichen Charakter.

    Fiestas y Eventos

    Unter den Parteien mit den meisten Wurzeln und Tradition sind:

    • San Antón, San Sebastián, Candelaria und San Blas. Am 17. Januar, das Fest von San Antón, wird den Tieren gesegnet und werden "Lumbres", die bis zum 20. des gleichen Monats, dem Tag von San Sebastián, mit der Prozession des Heiligen verlängert wird und die Lumbres werden wiederholt. In der Candelaria kehrte das Feuer am 2. Februar auf den Dorfplatz zurück, der mit den Zweigen gemacht wurde, die die Bäcker tragen. Und am 3. Februar werden in San Blas Donuts gesegnet und "Lumpen" zurückkehren.
    • Schirmherren des Heiligen Christus des Marmors. Es wird am letzten Wochenende im Februar gefeiert, wenn die Leinwand, die das Bild Christi enthält, in ihre Einsiedelei gebracht wird, wo sie die ganze Nacht verschleiert wird, wie es in der Legende um das Bild geschah. Am nächsten Tag, Sonntag, kehrt das Bild in die Gemeinde zurück.
    • Patronen der seligen Jungfrau vom Rosenkranzdie am 15. August stattfand, da ihre ursprüngliche Feier im Oktober verlegt wurde. Heute wird ein Viehmarkt veranstaltet.
    • St. Anne's Day. "Kulturwoche":Der Feiertag von Santa Ana wird am 23. Juli gefeiert, und eine Kulturwoche beginnt, in der der Stadtrat eine große Anzahl von Sport- und Spielaktivitäten hat.
    • TamboraEin Fest, das seit undenklichen Zeiten am Tag der Unbefleckten Empfängnis stattfindet. In der Nacht des 7. wird eine Trommel verwendet, um das Gebet auszuführen, daher der Name des Feiertags. Das Bild der Jungfrau wird um 24, 4 und 6 Stunden am Morgen verarbeitet und begleitet die Lieder mit einer Klangtrommel.
    • Karwoche.Mit der Ankunft von Ostern beginnt in Cambil eine Zeit religiöser und üblicher Handlungen, die die Menschen voller Weihrauch machen.
    • "Historischer Erholungstag" in Arbuniel: Im August spielten die Nachbarn eine Tour durch die verschiedenen historischen Etappen der Stadt.
    • Top Trail Magina, ein Bergrennen in Cambil geboren und steigt auf die höchsten Gipfel von Jaén. Es ist eine ziemliche Referenz für die anspruchsvollsten Athleten.
    • Magina Bike, im März undSan Blas Urban Challenge.

    Gastronomía

    In der Gastronomie von Cambil sind drei Elemente üblich: Olivenöl, das in allen seinen Gerichten vorhanden ist, die meisten Zutaten stammen aus der eigenen Ernte oder aus den Flüssen und Bergen seiner Umgebung, und die normalerweise Gerichte mit einem ziemlich kalorischen Beitrag sind, da die Arbeiten auf dem Feld viel Energie verbrauchen.

    • Carnerete, ist ein Gericht mit viel Energie, da es einen Pfannkuchen, Chorizo, Morcilla, frittierte Tomate und Fleischbrühe hat.
    • Almorony, ein Bohnentrank, dem verschiedene Gemüse hinzugefügt werden.
    • Braune Bohnen mit Chorizo.
    • Kabeljau
    • Krabbe vom Arbuniel River in Salsa.
    • ZigaretteDieses Gemüse wird dem Chorizo hinzugefügt.
    • Migas.
    • Migas von Mehl.
    • Kuchen.

    In der Konditorei heben sie hervor:

    • Süßerbsen, werden mit Milch, Mehl und Windpocken oben gemacht.
    • Aguacebáaus Wasser, Gerste, Haselnuss, Zimt, Vanille und Zucker.
    • Guides in Spirits.

    Historia

    Die ältesten Zeugnisse des Territoriums von Cambil befinden sich im Tunnel von Saint Lucia, wo sie gefunden wurden Bestattung in der Bronzezeit (II Millennium BC)

    Ab dem Jahr 182 bis. C. Die Romanisierung dieser Region beginnt. Sie wurden gefunden. Sarkophagen, Überreste von Säulen und Großbuchstaben in Arbuniel.

    Der Kern von Cambil nimmt Bedeutung von der islamischen Vorherrschaft an und wird bereits im 12. Jahrhundert (Qanbil) zitiert. Es wurde in zwei kleine Dörfer durch den Fluss getrennt und durch zwei kleine Burgen geschützt, um seine Verteidigung zu gewährleisten.

    Die Stadt wird definitiv aus dem Königreich Nazarian im Jahr genommen werden 1485 von den katholischen Königen, mit Hilfe von sechstausend Männern, die aus Jaén und dem ersten Einsatz von Artillerie ankamen. Dank dieser Hilfe beschlossen die katholischen Könige, dass Camil Teil des Jaén-Rates werden würde.

    Er wird König Philipp II. sein, in 1558der Cambil von der Vormundschaft Jaens emanzipiert und befiehlt, dass das Land Arbuniel hinzugefügt wird.

    In 1676 das Segregation von Cambil der Bevölkerung von Carchelejo einschließlich Carchel und Cazalla (heute Cárcheles).

    Und es wird in 1862 Wenn es zur Änderung der Gebiet Mata Bejid, die bis dahin unter Jaéns Gerichtsbarkeit standen.

    Bereits im 20. Jahrhundert, mit der Ausrufung der 2. Republik und dem Beginn des Bürgerkriegs, wird Cambil von der republikanischen Seite besetzt und von Jaén und seiner Umgebung von der US-Regierung bombardiert. „Legion Condor.

    In den 1960er Jahren litt Cambil, wie die anderen Populationen der Sierra Mágina, unter Emigration von vielen seiner Menschen zu den Industriezentren und großen Städten Spaniens und Mitteleuropas.

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    Bailén

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    Descripción
    Breve descripción

    Die Gemeinde Bailén liegt nördlich der Provinz Jaén, am Fuße der Sierra Morena.

    Es ist die natürliche Passage der Kommunikation, die das Zentrum und den Norden der Halbinsel mit dem Süden und auch den Osten mit dem Westen Andalusiens verbindet.

    Die Beschäftigung seiner Bewohner wechselt zwischen Tätigkeiten im Zusammenhang mit Oliven und Landwirtschaft und industrielle Tätigkeit, vor allem in dieser Hinsicht der Keramiksektor, sowohl handwerklich als auch industriell.

    Zu seinen Denkmälern gehört die Kirche der Inkarnation, die im 15. Jahrhundert im gotisch-isabelinischen Stil erbaut wurde. Die Einsiedelei Unserer Lieben Frau von Einsamkeit (S. XV) und gotischer Stil sind ebenfalls hervorgehoben; dass von Jesus und Christus, beide im Barockstil, und dass der Jungfrau von Zocueca, Patron der Stadt.

    Sehr interessant sind die historischen Nachbildungen, die anlässlich des Jahrestages der Schlacht von Bailén stattfinden, die im Rahmen des spanischen Unabhängigkeitskrieges geführt wurde und das Ende der napoleonischen Hegemonie in Europa darstellte.

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    Bailén
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    Curiosidades

    Plaza Constitución, 1
    Tfno.: 953 678 540

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    turismo@ayto-bailen.com

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    bailen
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    Datos de interés

    Touristengebiet: Sierra Morena / Sierras de Andújar und Despeñacolos

    Entfernung zur Hauptstadt: (km): 39

    Höhe über dem Meeresspiegel (m): 343

    Verlängerung (Km2): 117

    Einwohnerzahl: 17667

    Gentilicon: Baileans

    Postleitzahl: 23710

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    Video-Datei
    Cultura

    In der Literatur gibt Benito Pérez Galdós den Namen Bailén zur vierten Lieferung der National Episodes.

    Innerhalb der Stadt müssen wir die Kirche von La Encarnación mit mehr als 500 Jahren hervorheben. Und es gibt mehrere Eremiten, die durch den Gemeindebegriff verstreut sind: die von Soledad, die einen Garnelen aus andalusischem Barock hat; die von Jesus Nazarene, des heiligen Johannes des Evangelisten und des Heiligen Christus.

    Der jüngste Bau ist die Pfarrei San José Obrero, die in den 1960er Jahren errichtet wurde, und mit einem geringen Relief an der Fassade durch den Bildhauer José Antonio Rivas Fernández. Im Inneren befindet sich ein Freskogemälde des berühmten Malers Francisco Baños, das die Desposorios der Jungfrau mit San José darstellt.

    Auf dem als "de las palmeras" bekannten Spaziergang finden wir das Denkmal der Schlacht von Bailén, ebenfalls vom Künstler José Antonio Rivas Fernández.

    Und der Besuch der Museum der Schlacht von Bailén: Ein markantes Gebäude, das im Werk die Waffe, die zur Schlacht führt, nachbildet: die Kanone. Zwei parallele Gewölbe in den angrenzenden Gärten simulieren die von dieser Artilleriewaffe verwendete Munition. In ihrem Inneren zeigen sechs miteinander verbundene Räume amena und didaktisch die Anfänge, Ursachen und Folgen des Unabhängigkeitskrieges (1808-1814).

    • Pfarrkirche der Inkarnation.Wir stehen vor dem emblematischsten Gebäude der lokalen Architektur, aus rotem Asperonstein, der in Sessel geschnitten wurde und im 15. Jahrhundert nach den Kanonen des als katholische Könige oder Isabelino bekannten Stils gebaut wurde, entsprechend den Trends, die in anderen gotischen Kirchen der Provinz wie San Ildefonso de Jaén, Santiago de Andújar oder La Concepción de Lopera gekennzeichnet sind. Romanische, gotische, Wiedergeburt und Barock konvergieren in dieser Kirche, die am 2. Mai 1983 zum künstlerischen historischen Denkmal erklärt wurde. Das Mausoleum mit den sterblichen Überresten von General Don Francisco Castaños und Aragorri, Herzog von Bailén und Marqués de Portugalete befindet sich seit 1963 in dieser Kirche, als er vom Pantheon der Ilustrious Men in Madrid nach Bailén zog.
    • Haus der Kultur.Dieses Haus aus dem 19. Jahrhundert befindet sich in der Jaén Road, einer der Haupteingangstüren der Stadt. Es wurde seit dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts von seinem Besitzer Don Juan Gracia Alonso, dem damaligen Bürgermeister von Bailén, als Familienhaus genutzt, der 1971 beschloss, die Fassade des Herzoglichen Palastes des Ponce de León in diesem Haus zu behalten, da die Festung Stein an Stein abgenommen wurde, bis sie sich auf der Straße unseres Vaters Jesus befand.
    • Einsiedelei des Heiligen Christus. – Bei dieser Gelegenheit stehen wir vor einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das zu einem anderen Zeitpunkt die Rolle der Schule spielte und später von den Familien von Bailén, Corchado und Barreda an die Ko-Bruderschaft von Santa Vera Cruz gespendet wurde. Durch einen Halbpunktbogen gibt uns die Abdeckung Zugang zum Tempel, um das prominenteste Element davon zu betrachten, die Abdeckung eines halben Canyons, der auf der Kreuzfahrt und dem Presbyter zentralisiert ist, mit Pflanzenmotiven wie Dekoration, in der voluminöse Acantoblätter die Schilde umgeben, von denen zwei von ein paar naiven Kindern unterstützt werden.
    • Einsiedelei unseres Vaters Jesus.Die Straße, die in der Vergangenheit alles vereinen würde, was die Königliche Hohe und die Bajo-Straße waren, ist mit ihrem alten Namen als Cuesta Jesu bekannt, was dieser Einsiedelei aus dem 18. Jahrhundert eine größere Identität verleiht, die ursprünglich auf den Namen der Einsiedelei des Heiligen Christus von Nazareth reagierte. Wenn wir das Rechteck betreten, das sein Inneres begrenzt, sehen wir zwei verschiedene Bereiche in einem Presbyter mit einem Halbfassgewölbe und einem viereckigen Raum mit einer halborangen Kuppel über vier Halbpunktbögen. Die mit Barockputz dekorierten Pechines neben den ovalen Schilden mit den Symbolen der Passion Christi schmücken das Oratorium.
    • La Soledad Einsiedelei.Die Gotik spiegelt sich in dem rechteckigen Schiff wider, das in vier Räumen durch drei spitze Bögen getrennt ist, die alle seit dem Ende des XIV angesiedelt sind. Vier Jahrhunderte später fanden wir den barocken Camarina-Turm, wo ein spitzes Fenster als Verbindung zum Schiff dient, von dem aus Sie wiederum dieses Element sehen können. Der Altar stellt zu seiner Linken den Zugang zur Sakristei und zu seiner Rechten den der Garnelen dar, sowohl aus Stein als auch aus Intellieren und entdeckt Gemüsedekorationen im Gewölbe.
    • Die Einsiedelei von Sauber und Rein.An diesem Tag des Jahres 1808 sah er die spanischen Truppen an seiner Seite paradieren, bis sie den Ort erreichten, von dem aus sie sich gegen die französischen Offensiven verteidigen würden. Ein Galo-General, bekannt als Dupré, würde während des Kampfes getötet werden, als er die spanische Armee mit seinen coraceros angriff, also würde er in diesem Oratorium wegen seiner Nähe zum Schlachtfeld begraben werden. Es war eine kleine, arme, rustikale und encalada Einsiedelei, die am Ende des 15. Jahrhunderts gebaut worden war und deren Name sich auf das Bild der Unbefleckten Empfängnis beziehen würde, das sie darin bewachte.
    • Heiligtum der Jungfrau von Zocueca.Sein Gebäude befindet sich im Jahr 1150, als eine arme und dicke Einsiedelei für das Kreuz von den mosarischen Christen errichtet wurde, wo ein kleines Bild von Maria verehrt wurde, weil es seine Ältesten und später für sie geschützt hatte, indem es König Alfons VII. Die Felder von Bailen gewann. Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts und jährlich jeden letzten Sonntag im September feiern die Menschen von Bailén an diesem Ort die Romeria zu Ehren der Muttergottes, der Jungfrau von Zocueca, der Patronin von Bailen, die sich für dieses Volk im Wettbewerb vom 19. Juli 1808 einsetzen würde.

    Naturaleza

    Nur 5 km entfernt. der Stadt Bailén, befindet sich Burguillo Dehesa ideal für die Verwendung von Vieh (Ochsen und Schafe) und dem Holz, das aus dem Schnitt gewonnen und zur Herstellung von Holzkohle und Tauben für die Brassen verwendet wird. Dies ist der Ort, der die natürlichen Eigenschaften des Gebiets am besten widerspiegelt.

    Die Dehesa de Burguillos, neben dem Rumblar, ist eine ökologische Lunge für die Umwelt, ein Freizeitraum und ein vorbildlicher Ort für Umweltbildung. Es liegt über dem Tal, in den Ausläufern der Sierra Morena und ganz in der Nähe des Naturparks Sierra de Andújar.

    Es beherbergt einen mediterranen Wald, in dem die Eichen, Acuches, Retamas, Gläser und ein fantastischer Flusswald aus Alarmen, Weiden und Erdbeeren vorherrschen. Und in dem wir eine abwechslungsreiche Fauna sehen können: Nachtigallen, Lavendel, Martinsfischer, Schwalben... Wir können auch Säugetiere wie Kronleuchter, Otter, Eber, Füchse und Kaninchen beobachten. Wir können auch das Vorhandensein von mehreren Entzückungen erkennen: leonater Geier, schwarzer Geier, echter Adler oder gewöhnliche Maus.

    Das Vorhandensein von runden, erodierten Felsen, die nach benannt sind "Bowling."

    El Vivero oder Parque de Eduardo Carvajal
    Dieser Park mit außergewöhnlichem botanischen Reichtum, im Volksmund als "El Vivero" bekannt, wird zwischen 1893 und 1895 betrieben, als Herr Eduardo Carvajal Bürgermeister von Bailén war und von dem er seinen Namen geerbt hat.

    Im Inneren finden Sie eine Vielzahl von Blumen und Arborea wie die Akazie von drei Dornen, der Baum der Liebe, Rosalen, amerikanischer Zuckerrohr, Zypresse, Alhelis, Cineraria, Carraspiques, Salbei, Rosmarin ...

    Darüber hinaus bietet Bailén verschiedene Touristen an Wanderwege im direkten Kontakt mit der Natur:

    • Die Mühle von Juan de las Vacas: 9 Kilometer von leicht zugänglichen Wegen, umgeben von Eichen und Gläsern, können wir die Ruinen einer alten Mühle für das Getreide bewundern, während wir auf unserem Spaziergang von einer großen Vielfalt von Vögeln begleitet werden.
    • Cerro de las Trincheras: Auf einer komfortablen 5 km langen Tour werden wir beobachten, was nach gängigem Brauch Gräben waren, die im spanischen Bürgerkrieg verwendet wurden. Mit etwas Glück sehen wir einen sauren Adler oder die Schlammbäder des Ebers.
    • Der Mirador de los Corrales: Wir erhöhen die Schwierigkeit der Route von 260 auf 400 Meter in einer Entfernung von nur 3,5 km. Als Kuriosität, wie es nicht üblich ist, werden wir auf diesem Weg einen Sturz sehen. Sowohl der leonate als auch der schwarze Geier sind die üblichen Arten auf der Reiseroute, abwechselnd mit Hirschen und Bravobullen.
    • Cerro de los Burguillos: Wir werden aufsteigen müssen, aber bald werden wir diesen Standpunkt erreichen, da die Reise nur 2 Kilometer dauert. Wir erhalten einen privilegierten Blick auf die Jaén-Olivenhaine, eine ausgedehnte Gärtner- und Tierart wie das Feldkaninchen oder den iberischen Hasen.
    • Río Rumblar: Ein angenehmer Spaziergang von 6,6 km entlang einer Straße, die die Dehesa in zwei Abschnitte teilt und parallel zum saisonalen Strom des Garnet verläuft, gibt uns die Möglichkeit, zahlreiche Tierarten und botanische Relikte zu betrachten, bis wir den Rumblar River erreichen.
    • Der Barranco von Onkel Luis: die längste der Touren mit 11,2 Kilometern Länge, ermöglicht es, es ohne Anstrengung zu machen, da es eine reibungslose Reise zu einem beeindruckenden Abstieg ist, der ein wunderschönes Panorama der Sierra Morena bietet und die Möglichkeit bietet, Hirsche und Bullen zu bewundern.
    Fiestas y Eventos

    Die lokalen Parteien von Bailén finden vom 17. bis 22. Juli statt, der 19. ist der Gedenktag der Schlacht von Bailén. Die Anwesenheit von Militäreinheiten in den Tagen der Schlacht ist sehr prominent und traditionell. (vor allem der Guzmán el Bueno X, in Córdoba).

    Im Oktober ziehen Gruppen historischer Erholung aus ganz Spanien nach Bailén, um die Schlacht mit Uniformen und Waffen der Zeit wieder aufzubauen.

    Der Patron von Bailén ist die Jungfrau von Zocueca am 5. August und die Romeria am letzten Sonntag im September, wenn sie den Patron zum Schrein von Zocueca, einem Dorf innerhalb der Gemeindezeit von Guarroman, verfolgen.

    Am 1. Mai wird San José das Fest der Nachbarschaft gefeiert.

    Gastronomía

    Die Lage von Bailén hat dazu beigetragen, dass es für eine lange Zeit angehalten und für alle, die durch dieses Gebiet gingen, verschmolzen wurde und bis heute eine wichtige Gasttradition aufrechterhält.

    Im traditionellen Rezept der Tanzküche finden wir die "Guiñapos", auch bekannt als "Andrajos", die "Kartoffeln mit Caldo" oder die "Papst der Armen", die alle aus dem Öl hergestellt werden, das aus dem Mahlen der Olive der Picual-Sorte gewonnen und von den Weinen dieses Landes bewässert wird.

    Das ganze Jahr über können Sie "Tapierrouten" machen, auf denen Sie, begleitet von einem erfrischenden Getränk, die bekannten "Tapas" jeder der Bars, Tavernen und Plateaus probieren können, die in der ganzen Stadt verteilt sind.

    Sie können auch eine formelle Mahlzeit in den Restaurants der Stadt genießen, mit traditionellen Gerichten, die einige von ihnen eine aktuelle Note enthalten.

    Historia

    Die letzte iberische Periode gehört zur Schlacht zwischen den Karthagern von Asdrúbal und den Römern von Scipion, die 208 n. Chr. an einem Ort namens "Baécula" geliefert wurde, den einige Historiker mit Bailén identifiziert haben.

    Der Ursprung des heutigen Bailén liegt in der Gründung des Klosters Visigodo, das nach Rus de la Puerta und Ximena Jurado der Ursprung des Schlosses sein würde, die Kirche in eine Moschee verwandeln und ihren Bau der Omaya-Zeit zwischen 976 und 1002 zuschreiben würde.

    Nach der Eroberung von Fernando III im Jahr 1127 sind mehrere Gelegenheiten, bei denen ihre Länder während des langen Prozesses der Eroberung dieses Gebiets erwähnt werden; so scheint es im 12. Jahrhundert, dass es 1156 von Alfonso VII gespendet wurde, um Abdelazis de Baeza wiederbevölkert zu werden; dann im Jahr 1157 wird es wieder als eine Festung nicht weit von Baeza erwähnt, zu deren Gerichtsbarkeit es gehörte der Alphoz dieses Gebiets, erscheint als eine seiner Pfarreien in der Beziehung von 1311. Wiederum erscheint es, als es 1172 belagert wurde und bei beiden Gelegenheiten unter dem Namen Baly erschien; in der Chronik der Conquista von Almería von Alfonso VII erscheint es unter dem Namen Bealim, so ist es wahrscheinlich, dass in der Nähe dieser beiden Formen der Name auf Arabisch verwendet wird.

    Alfonso XI verkaufte es 1349 an Pedro Ponce de León, Herrn von Marchena, für 140.000 Maravedis. Im Jahr 1481 würde es an den Montemayor übergeben, und im 16. Jahrhundert wäre es die Familie, zu der es bis zum 19. Jahrhundert gehören wird.

    Das wichtigste Ereignis in seiner Geschichte ist die Schlacht am 19. Juli 1808Die erste große Niederlage im offenen Feld von Napoleons Truppen, als die französische Armee von General Dupont den spanischen Truppen von General Castaños gegenüberstand. Der Sieg führte zu einer Reihe von Ehrungen für Bailén und gewährte ihm 1809 den Titel "Sehr edel und Leal", eine Auszeichnung, die Fernando VII. 1813 ratifizierte. Im Jahr 1850 erhielt er den Titel "Stadt" von Elizabeth II, vorausgesetzt, dass alle Städte mit mehr als 10.000 Einwohnern "Bailén" als eine der drei wichtigsten Straßen nennen sollten. Besondere Erwähnung lohnt sich die Historische Nachbildung der Schlacht von BailénEin Aperitif und ein Essay der großen Feier, die in der ganzen Stadt der Zweihundertjahrfeier der Schlacht von 1808 mit Illusionen vorbereitet wurden.

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    Baeza

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    Descripción
    Breve descripción

    Baeza liegt im gleichen geografischen Zentrum der Provinz Jaén, in der Region Loma, deren westliche Hauptstadt betrachtet wird.

    Das Hotel liegt in der Nähe des Flusses Guadalquivir, in einer Landschaft von fruchtbarem Land von Obstgärten, Olivenhainen und Getreide. Das Fehlen von nichtlandwirtschaftlichen Flächen reduziert die Gebiete von natürlichem Interesse für den Fluss Guadalquivir und die Feuchtgebiete der Lagune Grande, von großem ökologischen Reichtum und das größte in der Provinz.

    Baeza ist eine Stadt, in der die Renaissance in all ihrer Pracht gezeigt wird, sowohl in zivilen als auch in religiösen Denkmälern: Paläste und Kirchen, die sich mit weißen Häusern, Portaden, Portiken, Türmen, Plätzen und Brunnen abwechseln.

    Seine Zeit der Pracht geht auf das 16. und 17. Jahrhundert zurück, obwohl die Stadt seit abgelegenen Zeiten herausragend ist.

    Telecomunicaciones
    Teléfono
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    Longitud
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    Municipio
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    Información adicional
    Curiosidades

    Oficina de Turismo
    Plaza del Pópulo, s/n, 23440
    953 779 982
    otbaeza@andalucia.org

    Imágenes cabecera
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    Datos de interés

    Touristengebiet: Ubeda / Baeza
    Entfernung zur Hauptstadt (km): 48
    Höhe über dem Meeresspiegel (m): 769
    Erweiterung (Km2): 194
    Einwohnerzahl: 16012
    Gentilicon: Baezanos
    Postleitzahl: 23440

    Videos
    Video-Datei
    Cultura

    Um das heutige Baeza zu verstehen, müssen wir zu den ersten Bewohnern zurückkehren, die sich an dem Ort niederließen, der als Alcázar-Hügel bekannt ist, in der Bronzezeit, die sich zur iberischen Stadt Viatia oder Vivatia entwickelte und in die Römerzeit überging, als Biatia eine der wichtigsten Städte war.

    Es wären die Muslime, die die murary Grenzen der Stadt, von denen einige im 16. Jahrhundert neu gemacht wurden. Nach der christlichen Eroberung beginnt die Epoche der Pracht von Baeza. Die neue christliche Baeza beginnt aus der Welt zu wachsen, wo religiöse Gebäude die repräsentativsten sind.

    • Die KathedraleEs ist das repräsentativste Gebäude auf dem Platz. In dieser Enklave hätte es einen römischen Tempel geben können, über den Muslime eine Moschee errichten und 1227 unter der marianischen Fürsprache der "Nativität"Das Hauptquartier von Cathedralicia wird errichtet. Im 16. Jahrhundert wird eine Reform durchgeführt, die das Vandelvirische Renaissance-Siegel am Gebäude druckt. Das Cover wurde 1587 von Juan Bautista Villalpando mit "Relief der Geburt der Jungfrau" gezeichnet. Es wird angenommen, dass die Basis des Turms der Bergmann der Moschee ist, der mit der Zeit von Vandelvira den Körper der Glocken und des Decks hinzufügt.
    • Kirche von Santa Cruz. Diese Arbeit stammt aus 13. Jahrhundert, der spätromanischen Stil und nach der christlichen Eroberung erhalten. Das Äußere ist streng und hebt seine beiden Abdeckungen mit Halbpunkt-Arquivolt hervor. Das Innere besteht aus drei Schiffen.
    • Ruinen des Klosters von San Francisco(Extraktamide). Dieses Werk hätte eines der wichtigsten der andalusischen Renaissance sein können, aber eine Reihe von Unglücksfällen haben es verhindert, darunter das Erdbeben von Lissabon von 1775, das das Gewölbe der großen Kapelle zum Einsturz brachte. In diesem Begräbnis- und Klosterkomplex entwickelte Vandelvira sein ganzes Genie. Die lateinische Kreuzkirche, die von einem Halbpunktbogen betreten wird, der die gesamte Abdeckung umrahmt, bleibt immer noch mit dem Relief von San Francisco und einem Tondo mit der Jungfrau, die jetzt einem großen Auditorium weichen.
    • Altes Haus der Korrektur und des Gefängnisses, aktuelles Rathaus(Extraktamide). Es wurde 1520 als Gefängnis auf Wunsch von Charles I. Seit 1867 ist es die Heimat des Stadtrats. Es besteht aus dem Gefängnis mit einer nüchterneren Abdeckung, auf der Gerechtigkeit und Nächstenliebe vertreten sind, und dem Haus des Korridors mit reicher Silberdekoration. Im Obergeschoss finden wir dreiteilige Balkone mit den Schilden von Philipp II., dem Korridor und der Stadt. Es ist mit Gesims gekrönt, das mit mit Figuren hervorgehobenen Membranen verziert ist. Der Salon de Plenos hat einen Renaissance-Töpfer (horizontale und ineinander verschlungene Holzdecke) aus dem Kloster San Antonio.
    • Kirche von St. AndrewGebäude aus dem frühen 16. Jahrhundert, das von 1764 bis 1852 den Titel eines Schulmädchens trug. Die silberne Abdeckung, neben dem quadratischen Turm, sticht hervor. Das Innere ist ein großes Hauptschiff, das aus Bögen mit Seitenkapellen besteht.
    • Jabalfifth Palast.Vor der Kirche von Santa Cruz wurde im späten 15. Jahrhundert der Jabalfifth-Palast, einer der höchsten Vertreter der isabelinischen Gotik, erbaut. Die Isabelin Gothic Wir finden es auf der Außenseite, mit Dekoration basierend auf Diamantspitzen, Ananasnägel, Fronten, Floronen, Krawatten, Pinacles, Mocaronas und heraldischen Schilden. Die Fassade Es wird mit fünf Bögen der Halbpunkt-Renaissance sowie dem Innenhof des späten 16. Jahrhunderts überwunden. Heute ist es der Sitz des Antonio Machado Internationale Universität.
    • Die St. Mary's Square, Baezan monumentales Herz, konzentriert sich die größte Anzahl von Denkmälern: die Kathedrale, die Konistorialhäuser, der Brunnen der Heiligen Maria; das Seminar von St. Philip Neri, mit seiner malerischen Fassade mit Jubel geplagt, aktuelle Hauptsitz der Internationalen Universität von Andalusien oder das Haus-Palast von Rubin de Ceballos, hinter der Kathedrale.
    • Der Populo Square, eingerahmt von der Tür von Jaén und dem Bogen von Villalar, ist einer der emblematischsten Plätze der Stadt, wo wir das platereske Deckgebäude des alten Escribanías finden, heute das Hauptquartier des Tourismusbüros der Junta de Andalucía, die alten Carnicerías und die Quelle der Löwen im Zentrum.
       
    Naturaleza

    Baeza befindet sich an einer dominierenden Stelle in der Region des Loma und am rechten Ufer des Guadalquivir. Die Stadt liegt auf drei Hügeln und dem kleinen Tal, das in der Mitte bleibt, in einer ziemlich hohen Position über dem Guadalquivir-Tal, eine Situation, die dazu beiträgt, ein sehr wichtiger Platz in alten Zeiten zu sein. Es ist umgeben von den Flüssen Guadalquivir im Süden und Guadalimar im Norden.

    Ein Ort, an dem wir, wenn wir durch die Wände gehen, das immense Meer von Olivenbäumen betrachten können, das uns um uns herum präsentiert wird. Von den Sehenswürdigkeiten dieses Spaziergangs können Sie das schöne Bild des Guadalquivir-Tals, der ausgedehnten Olivenbäume, der Cazorla-Säge, der Segura und der Sierra Mágina sehen, mit den Dörfern Jimena, Mancha Real, Bedmar und Garciez in der Ferne.

    Die Vorherrschende Vegetation ist der OlivenbaumAber neben dem Fluss und der Lagune Grande finden wir das, was wir den Galeriewald nennen: weiß, mimberas, tarais, schwarz und andere Arten von Büschen. Eine Vegetation, die mit dem Wechsel der Jahreszeiten einen Farbpinsel in die Landschaft zieht, besonders in der Herbstsaison.

    Die Fauna der Stadt ist die eine der Jienese Landschaft: Hasen, Kaninchen, Hirsche, Füchse, Papageien, Wachteln ... Sie sind auch leicht zu sehen, die Störche und eine Vielzahl von Beutevögeln. Ohne die Fauna zu vergessen, die neben der Flusslinie und in der Nähe der Lagune Grande lebt.

    Das Fehlen von nichtlandwirtschaftlichen Flächen reduziert Gebiete von natürlichem Interesse auf die Flussränder und auf die Feuchtgebiete der Großen Lagune mit einem besonderen ökologischen Interesse.

    • Laguna Grande: Diese permanente Lagune, die unter erheblichen Niveauschwankungen leidet, wird vom Torres-Fluss durch Bewässerungskanäle gespeist. Gerade für die Wasserversorgung im Sommer ist dieses Feuchtgebiet besonders wichtig für Wasservögel, es ist ein idealer Ort für Nahrung und Schutz. Rund um das Wasser, zusätzlich zu der Vegetation von Carrizos, Spadañas und Juncos sticht die Anwesenheit von Tarajes, Alamos, Fresnos und Zarzas hervor, wo es viele Besucher gibt und ich die Fauna des Ortes beschütze, unter denen wir erwähnen können: gemeinsamer Zaun, echte Anade oder gemeinsames Porron, Hervorhebung des Fliegenvogels, wo wir die Nester dieses kleinen Vogels sehen können, der von den Bäumen dieses natürlichen Ortes hängt. Die Einheimischen sowohl der Bischofsbrücke als auch von Baeza sind bereit, diese wunderschöne Naturstätte zu besuchen.

     

    Fiestas y Eventos

    Unter den Parteien mit den meisten Wurzeln unter den Nachbarn von Baeza heben wir hervor:

    • La CandelariaAm Vorabend des Festes des Heiligen feiert die Candelaria, typisch für den Segen der Donuts des Heiligen Blas, Beschützer der Kehle, in der Pfarrei von El Salvador.
    • Karwoche. – Zwischen Andalusien und Spanisch zeichnet sich die von nationalem touristischem Interesse erklärte Karwoche von Baeza durch den künstlerischen Reichtum ihrer Stufen aus. Etwa 20 Cofradies Prozess durch seine Straßen und Plätze, in diesem Juwel der andalusischen Renaissance. Seine Entstehung geht auf das 16. Jahrhundert zurück, als die Co-Frandia der Vera Cruz, eine der ältesten in Andalusien und Spanien, entstand. Einer der schönsten Momente der Karwoche von Baezan findet am Morgen des Karfreitags statt, mit dem Abgang der Gemeinschaft des Vaters Jesus Nazarene und des Kreuzes von St. Helena, besser bekannt unter dem Namen "El Paso"; wenn der Nazarener Christus seiner Mutter durch einen artikulierten Mechanismus den Segen gibt, wenn die Bilder gekreuzt werden.
    • Maikreuze1. Mai. In verschiedenen plazoletas und Nachbarschaften der Altstadt sind Altäre mit dem einzigen Thema der Erhöhung des Heiligen Kreuzes bedeckt.
    • Jährliche Stadtmesse. Es wird am 15. August gefeiert, dem Fest seiner Schutzpatronin Santa María del Alcázar.
    • Romeria de la Yedra. Es wird rund um das Fest der Geburt der Jungfrau (8. September) gefeiert.
    • Die Yedra, ein Gebäck von Baeza, befindet sich 7 km. nördlich von diesem, und wo es das Marienheiligtum Unserer Lieben Frau von der Rosel und der Heilige Christus der Yedra. Die Romeria selbst wird am Samstag, dem 7. Tag gefeiert, an dem die Jungfrau durch die Stadt Baeza reist und zu ihrem Schrein von La Yedra zurückkehrt, begleitet von Pferden, Kutschen, Walzen und Karotten, die alle mit Blumen bedeckt sind.
    • Corpus Christi. Es erinnert an das 15. und 16. Jahrhundert. Verfahrensgewahrsam ist sicherlich die Goldschmiede der Stadt.

    Der Jahreskalender der Feierlichkeiten wird mit den Feierlichkeiten der San Isidro Labradordas Muster der Landwirte, St. Christopher, Muster der Fahrindustrie,Unsere Liebe Frau von Carmen und Ratsparteien Baeza zu Ehren von San Andrés.

     

    Gastronomía

    Die gastronomische Kultur basiert auf ihrer Geschichte und Geographie. In vielen seiner Gerichte finden Sie kultivierte Einflüsse der römischen, jüdischen, islamischen, maurischen und Mudejar Küche.

    Die traditionelle Küche wird mit den Jahreszeiten und den Festlichkeiten sowie den Grundrohstoffen der Erde verschmolzen und mit dem flüssigen Gold der Olivenfelder von Baeza bewässert.

    Unter den einheimischen Gerichten sind:

    • Die Orza-Lende. Es ist ein typisches Gericht der Schlachtung, das als Konservierungsmittel verwendet wird, braten den frischen Rücken bei langsamer Hitze in seiner eigenen Butter, zu der verschiedene Gewürze, Nägel, Zimt, Pfeffer ... hinzugefügt werden ... und dann in die Orza eingeführt werden. Es wird auch mit den Chorizos der Schlachtung gemacht und sind somit den ganzen Winter über erhalten.
    • Kabeljau zum Baezan. In einem Saft aus Zwiebeln, Tomaten, Erbsen und gerösteten Paprika aus Streifen fügen Sie den bereits gebratenen Kabeljau hinzu.
    • Pipirrana. In dem Paprika, Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und Olivenöl verwendet werden. Ein erfrischendes Gericht, das man im Sommer nicht verpassen darf.
    • Andrajos. Roter Pfeffer, grüner Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeer, Olivenöl, Pfeffer, Weißwein, Gemüse und Hasen oder Kaninchen. Alle mit Pfefferminze aromatisiert. Für Teig, Mehl und Wasser.
    • „Krank gekocht"oder" schwindlige Kichererbsen, "ein Gericht, das versucht, die Überreste einer anderen Mahlzeit auszunutzen." In einer Pfanne mit Öl haben wir Zwiebeln gehackt und die Kichererbsen hinzugefügt, die beim Mischen mit dem Löffel gebrochen werden. Es wird gebratene Tomate und Eier hinzugefügt, die gemischt und geschnitten werden.
    • "Augen." oder "Masoil"Es besteht aus einem Brot aus nativem Extra-Öl, Pfeffer und Anis. Der Name kommt von dem achten Teil der Masse eines Brotes.

    Lagerhaus:

    • VirolosTypische Kieselsteine.
    • Butterkuchen mit Nüssen.
    • Torrijas Eine Möglichkeit, das übrig gebliebene Brot zu nutzen.
    • Gebratene Milch: Es geht um geprallte und gebratene Milch.
    • Papajotes Es ist eine Bratpfanne. Eine Masse von frittiertem Mehl und hüpfte mit Zucker und Zimt.
    • Öleiscreme, mit Milch, Zucker, Eigelb und Ölzutaten.

     

    Historia

    Ein Wachturm mit Blick auf das Guadalquivir-Tal sicherte mit seiner Festung die kastilische Nachhut gegen die ständige Bedrohung durch die islamischen Königreiche westlich und südlich des Guadalquivir.

    Heute ist Baeza bekannt für seine Olivenproduktion, sein reiches architektonisches Erbe (2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt) und als Standort der Internationalen Universität von Andalusien.

    Die Landwirtschaft, insbesondere der Olivenanbau und die Olivenölproduktion, ist der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt, wobei der Tourismus dem Gastgewerbe neuen Aufschwung verliehen hat.

    Kirchen, Paläste und Türme bilden ein monumentales Ensemble mit einer Vielfalt an Architekturstilen, wobei Renaissance und Isabellgotik besonders hervorstechen. Unter den bedeutendsten architektonischen Zeugnissen Baezas ragen die Kathedrale (16. Jahrhundert), die Kirche Santa Cruz (13. Jahrhundert), das Kloster San Francisco, das Rathaus und die Kirche San Andrés, alle aus dem 16. Jahrhundert, hervor. Kurz gesagt, das historische Zentrum von Baeza zählt zu den wichtigsten monumentalen Ensembles der Renaissance weltweit. Kultur Um das heutige Baeza zu verstehen, müssen wir zu den ersten Siedlern zurückkehren, die sich in der Bronzezeit auf dem Gelände des Alcázar-Hügels niederließen und sich zur iberischen Stadt Viatia oder Vivatia entwickelten. In der Römerzeit war Baeza eine der wichtigsten Städte. Es waren die Muslime, die die Stadtmauern prägten, von denen einige im 16. Jahrhundert wiederaufgebaut wurden. Nach der christlichen Eroberung begann Baezas Blütezeit. Das neue christliche Baeza dehnte sich über die Stadtmauern hinaus aus, wo Sakralbauten besonders hervorstechen.

    • Die Kathedrale. Sie ist das repräsentativste Gebäude auf dem Platz. An dieser Stelle stand möglicherweise ein römischer Tempel, auf dem die Muslime eine Moschee errichteten, die 1227 unter dem Schutz der Mariä Geburt zur Kathedrale wurde. Im 16. Jahrhundert wurde eine Renovierung durchgeführt, die dem Gebäude seinen Renaissance-Charakter aus der Vandelvira-Ära verlieh. Das Portal wurde 1587 von Juan Bautista Villalpando mit einem Relief der Mariä Geburt entworfen. Man nimmt an, dass der Sockel des Turms das Minarett der Moschee war, während Glockenturm und Dach erst in der Vandelvira-Zeit hinzugefügt wurden.
    • Kirche Santa Cruz. Dieses Gebäude stammt aus dem 13. Jahrhundert, ist im spätromanischen Stil erbaut und wurde nach der christlichen Eroberung erhalten. Das Äußere ist schlicht, wobei die beiden Portale mit ihren halbrunden Archivolten die markantesten Merkmale darstellen. Der Innenraum besteht aus drei Schiffen.
    • Ruinen des Klosters San Francisco (außerhalb der Stadtmauern). Dieses Werk hätte eines der bedeutendsten der andalusischen Renaissance werden können, doch eine Reihe von Unglücksfällen verhinderte dies, darunter das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1775, das das Gewölbe der Hauptkapelle zum Einsturz brachte. In diesem Friedhofs- und Klosterkomplex entfaltete Vandelvira sein ganzes Genie. Die Kirche mit lateinischem Kreuz ist noch erhalten und durch einen halbrunden Bogen zugänglich, der das gesamte Portal einrahmt. Sie zeigt ein Relief des Heiligen Franziskus und ein Tondo mit der Jungfrau Maria, das heute zu einem großen Auditorium führt.
    • Ehemaliges Corregimiento-Haus und Gefängnis, heute Rathaus (außerhalb der Stadtmauern). Das Gebäude, 1520 auf Geheiß Karls I. als Gefängnis errichtet, beherbergt seit 1867 das Rathaus. Es umfasst das Gefängnis mit seiner schlichteren Fassade, die Gerechtigkeit und Nächstenliebe darstellt, und das reich im Platereskenstil verzierte Haus des Corregidors. Im Obergeschoss befinden sich dreiteilige Balkone mit den Wappen Philipps II., des Corregidors und der Stadt. Gekrönt wird das Gebäude von einem mit Figuren geschmückten Gesims. Der Plenarsaal besitzt eine Renaissance-Kassettendecke (eine horizontale, verschlungene Holzdecke), die ursprünglich aus dem Kloster San Antonio stammt.
    • Kirche San Andrés Ein Gebäude aus dem frühen 16. Jahrhundert, das von 1764 bis 1852 als Stiftskirche diente. Besonders hervorzuheben ist das Portal im Platereskenstil neben dem quadratischen Turm. Der Innenraum besteht aus einem großen, von Spitzbögen gegliederten Kirchenschiff mit Seitenkapellen.
    • Jabalquinto-Palast. Gegenüber der Kirche Santa Cruz befindet sich derDer Jabalquinto-Palast gilt als eines der schönsten Beispiele isabellinischer Gotik und wurde Ende des 15. Jahrhunderts erbaut. Die Fassade ist im isabellinischen Stil gehalten und mit Verzierungen aus Rauten, Ananasornamenten, Farnen, Rosetten, Bögen, Zinnen, Muqarnas und Wappenschilden geschmückt. Fünf halbrunde Bögen aus der Renaissance bekrönen die Fassade, ebenso wie der Innenhof aus dem späten 16. Jahrhundert. Heute beherbergt er die Internationale Universität Antonio Machado. Die Plaza de Santa María, das monumentale Herzstück von Baeza, weist die größte Dichte an Bauwerken auf: die Kathedrale, das Rathaus, den Santa-María-Brunnen, das Priesterseminar San Felipe Neri mit seiner malerischen, mit Inschriften verzierten Fassade, in dem sich heute die Internationale Universität Andalusiens befindet, und den Rubín-de-Ceballos-Palast hinter der Kathedrale.
    • Die Plaza del Pópulo, eingerahmt vom Jaén-Tor und dem Villalar-Bogen, ist einer der bekanntesten Plätze der Stadt. Hier befinden sich die platereske Fassade der ehemaligen Notariate, in denen heute das Fremdenverkehrsamt der andalusischen Regionalregierung untergebracht ist, die alten Metzgereien und der Löwenbrunnen in der Mitte.
       

     

    Baeza liegt in strategisch günstiger Lage in der Region La Loma am rechten Ufer des Guadalquivir. Die Stadt erstreckt sich über drei Hügel und ein kleines Tal dazwischen, in einer relativ hohen Lage mit Blick auf das Guadalquivir-Tal. Diese Lage machte sie in der Antike zu einer wichtigen Festung. Sie wird im Süden vom Guadalquivir und im Norden vom Guadalimar begrenzt. Bei einem Spaziergang entlang der Stadtmauer eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf das riesige Meer aus Olivenhainen. Von den Aussichtspunkten entlang der Promenade genießt man ein wunderschönes Panorama des Guadalquivir-Tals, der ausgedehnten Olivenhaine, der Sierra de Cazorla, der Sierra de Segura und der Sierra Mágina. In der Ferne sind die Orte Jimena, Mancha Real, Bedmar und Garcíez zu sehen. Die vorherrschende Vegetation besteht aus Olivenbäumen. Entlang der Flussufer und rund um die Laguna Grande findet man jedoch einen sogenannten Galeriewald: Weißpappeln, Weiden, Tamarisken, Schwarzpappeln und andere Straucharten. Die Vegetation taucht die Landschaft im Wechsel der Jahreszeiten in ein farbenfrohes Licht, besonders im Herbst.

    Die Fauna der Gegend ist typisch für die Landschaft um Jaén: Hasen, Kaninchen, Rehe, Füchse, Rebhühner, Wachteln und vieles mehr. Störche und eine Vielzahl von Greifvögeln sind ebenfalls häufig zu beobachten. Nicht zu vergessen die Vogelwelt an den Flussufern und in der Nähe der Laguna Grande.

     

    Da es keine nichtlandwirtschaftlichen Flächen gibt, beschränken sich die naturbelassenen Gebiete auf die Flussufer und die Feuchtgebiete der Laguna Grande, die von besonderer ökologischer Bedeutung sind.

     

    • Laguna Grande: Diese permanente Lagune, deren Wasserstand stark schwankt, wird über Bewässerungskanäle vom Río Torres gespeist. Gerade weil sie im Sommer Wasser hält, ist dieses Feuchtgebiet besonders wichtig für Wasservögel und bietet ihnen ideale Nahrungs- und Schutzmöglichkeiten. Rund um das Wasser wachsen neben Schilf, Rohrkolben und Binsen auch Tamarisken, Pappeln, Eschen und Brombeersträucher, die Besuchern Schatten spenden und der einheimischen Fauna, darunter Krickente, Stockente und Tafelente, Schutz bieten. Besonders bemerkenswert ist die Beutelmeise, deren Nester in diesem Gebiet an den Bäumen hängen. Ein Naturparadies. Einheimische aus Puente del Obispo und Baeza besuchen dieses wunderschöne Naturgebiet regelmäßig.

     

    Feste und Veranstaltungen

    Zu den traditionsreichsten Festen der Einwohner von Baeza gehören:

    • Lichtmess, am 2. Februar. Am Vorabend des Gedenktages des Heiligen Blasius wird Lichtmess gefeiert. Die Segnung der Krapfen zu Ehren des Heiligen Blasius, des Schutzpatrons der Kehle, ist ein traditioneller Brauch in der Kirche von El Salvador.
    • Karwoche. Zwischen Andalusisch und Kastilisch angesiedelt, zeichnet sich die Karwoche in Baeza, die zum nationalen touristischen Interesse erklärt wurde, durch den künstlerischen Reichtum ihrer Prozessionswagen aus. Rund 20 Bruderschaften nehmen an den Prozessionen teil.Schlendern Sie durch die Straßen und Plätze dieses Juwels der andalusischen Renaissance. Seine Entstehung geht auf das 16. Jahrhundert zurück, als die Bruderschaft Vera Cruz, eine der ältesten in Andalusien und Spanien, gegründet wurde. Einer der schönsten Momente der Karwoche in Baeza findet am Karfreitagmorgen statt, wenn die Prozession der Bruderschaft Unserer Lieben Frau von Nazareth und des Kreuzes der Heiligen Helena, besser bekannt als „El Paso“ (Der Schritt), stattfindet. Dabei segnet Christus der Nazarener seine Mutter durch einen beweglichen Mechanismus, während sich die Bilder begegnen.
    • Am 1. Mai werden in verschiedenen Plätzen und Vierteln der Altstadt Altäre geschmückt, die ausschließlich der Erhöhung des Heiligen Kreuzes gewidmet sind.
    • Jährliches Stadtfest. Es findet am 15. August, dem Festtag seiner Schutzpatronin, Santa María del Alcázar, statt.
    • Wallfahrt nach La Yedra. Sie findet um das Fest Mariä Geburt (8. September) statt. Wallfahrt nach La Yedra. Sie wird gefeiert.
    • La Yedra, ein Weiler in Baeza, 7 km nördlich der Stadt gelegen, beherbergt das Marienheiligtum Unserer Lieben Frau von Rosel und des Heiligen Christus von La Yedra. Die Wallfahrt findet am Samstag, dem 7., statt. An diesem Tag zieht die Jungfrau Maria durch die Stadt Baeza und kehrt, begleitet von Pferden, Kutschen, Wagen und Festwagen, die alle mit Blumen geschmückt sind, zu ihrem Heiligtum in La Yedra zurück.
    • Fronleichnam. Mit ihren Relikten aus dem 15. und 16. Jahrhundert ist die Prozessionsmonstranz zweifellos das Prunkstück der Goldschmiedekunst der Stadt. Der jährliche Festkalender wird durch die Feierlichkeiten zu Ehren des Heiligen Isidor des Bauern, des Schutzpatrons der Bauern, des Heiligen Christophorus, des Schutzpatrons der Kutscherzunft, Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel und des Stadtfestes von Baeza zu Ehren des Heiligen Andreas abgerundet. Gastronomie Die kulinarische Kultur ist tief in der Geschichte und Geografie der Stadt verwurzelt. Viele Gerichte spiegeln Einflüsse der römischen, jüdischen, islamischen, maurischen und Mudéjar-Küche wider. Die traditionelle Küche verbindet sich mit den Jahreszeiten und Festen sowie mit den natürlichen Zutaten der Region, verfeinert durch den Olivenhain von Baeza.

       

      Zu den lokalen Gerichten gehören:

      • Lomo de orza (gepökelter Schweinelendenbraten). Dies ist ein typisches Gericht aus der Zeit der Schweineschlachtung und dient der Fleischkonservierung. Frischer Schweinelendenbraten wird langsam im eigenen Fett gebraten, dem verschiedene Gewürze wie Nelken, Zimt und Pfeffer hinzugefügt werden. Anschließend wird er in einen Tontopf gegeben. Die gleiche Methode wird mit den Würsten aus der Schlachtzeit angewendet, um sie über den Winter haltbar zu machen.
      • Bacalao a la baezana. Gebratener Kabeljau wird zu einem Sofrito aus Zwiebeln, Tomaten, Erbsen und in Streifen geschnittenen, gerösteten Paprika gegeben.
      • Pipirrana. Ein Salat aus Paprika, Tomaten, Knoblauch, Frühlingszwiebeln und Olivenöl. Ein erfrischendes Gericht, das im Sommer ein Muss ist.
      • Andrajos. Ein Sofrito aus roter und grüner Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Lorbeerblatt, Olivenöl, Paprikapulver, Weißwein, Gemüse und Hasen- oder Kaninchenfleisch. Mit Minze verfeinert. Für den Teig: Mehl und Wasser.
      • „Cocido mareado“ oder „garbanzos mareados“, ein Gericht zur Resteverwertung. In einer Pfanne mit Öl die Zwiebel hacken und die Kichererbsen hinzufügen. Diese zerfallen beim Umrühren mit einem Löffel. Gebratene Tomaten und Eier werden hinzugefügt, vermischt und zum Festwerden beiseitegestellt.
      • „Ochíos“ oder „Masaceite“. Dies ist ein Brot, das mit nativem Olivenöl extra, Paprika und Anis zubereitet wird. Sein Name leitet sich davon ab, dass es nur ein Achtel des Teigs eines Brotes ausmacht.

      Gebäck:

      • „Virolos“, typisches Blätterteiggebäck.
      • Mürbeteiggebäck mit Walnüssen.
      • French Toast,eine Möglichkeit, übriggebliebenes Brot zu verwerten.
      • Frittierte Milch:Das ist Milch, die paniert und frittiert wird.
      • Papajotes,ein frittiertes Gebäck. Teig. und mit Zucker und Zimt bestreut.
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      • Öleis, mit Zutaten aus Milch, Zucker, Eigelb und Öl.

       

      Geschichte

      In der Kupferzeit, im 3. Jahrtausend v. Chr., entstanden die ersten Siedlungen. Die meisten waren ummauert, und ihre Wirtschaft basierte auf Ackerbau und Viehzucht.

      In der iberischen Zeit, im 7. Jahrhundert v. Chr., galt der Alcázar-Hügel als gefestigte Siedlung.

      Während des 2. und 1. Jahrhunderte v. Chr., zur Blütezeit des Römischen Reiches, erscheint die Stadt in verschiedenen Quellen als Vivatia oder Biatia. Aufgrund ihrer Lage erlangte sie große Bedeutung, da sie ein wichtiger Halt auf der Handelsroute Cástulo-Málaga war. Das Gebiet von Biatia wurde im zweiten Jahrzehnt des 8. Jahrhunderts von muslimischen Truppen besetzt. Zu dieser Zeit war die Stadt unter dem Namen Bayyasa bekannt. Christliche Könige eroberten und verloren die Stadt mehrmals. Doch erst Ferdinand III., genannt „der Heilige“, eroberte sie 1227 endgültig zurück, und sie galt als Brückenkopf bei der Rückeroberung von Al-Andalus. Aus diesem Grund erhielt die Stadt Privilegien und eine Charta, die „Charta von Cuenca“.

      Die Präsenz der katholischen Kirche wurde wiederhergestellt, und im 13. Jahrhundert wurde in Baeza ein Bischofssitz eingerichtet. Von da an waren die wichtigsten religiösen und klösterlichen Orden in der Stadt vertreten.

      Im 16. Jahrhundert erlebte Baeza mit der Gründung der Universität und anderer bedeutender öffentlicher Gebäude ihre architektonische und kulturelle Blütezeit. Diese Blütezeit setzte sich im 17. Jahrhundert fort, dem Jahrhundert der größten Klöster.

      Das 18. Jahrhundert war von Niedergang geprägt. Der Unabhängigkeitskrieg führte zu erheblichen menschlichen und wirtschaftlichen Verlusten. Auch übermäßige Forderungen und Steuern trugen dazu bei. Besonders hervorzuheben ist die Mendizábal-Enteignung, die zum Verschwinden der Klöster führte.

      Die Wirtschaft, vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, verzeichnet eine gesteigerte Produktion und eine größere Anbaufläche für Olivenhaine, die auf Kosten anderer krautiger Pflanzenarten genutzt wird. Feldfrüchte.

      1966 wurde Baeza zum „Historisch-Künstlerischen Denkmal“ erklärt, was zu einem starken Anstieg des Tourismus führte. Dieser wurde durch die Ernennung Baezas zum UNESCO-Weltkulturerbe im Jahr 2003 weiter verstärkt.

      Die universitäre Tradition wird mit dem Antonio-Machado-Campus der Internationalen Universität von Andalusien wiederbelebt. 
       

       

    Otra información

    Andere Denkmäler, die Teil ihres Erbes sind:

    • Altes College.
    • Altes Seminar von San Felipe Neri.
    • Casa Estudio de Manuel Garrido.
    • Museum von Baeza.
    • Casa-studio Diego Lozano, Vater Sifon.
    • Antonio Moreno Museum.
    • Museum der Olivo-Kultur.
    • Alte Carniceries.
    • Bürgerliche Audienz und öffentliche Schriften 16. Jahrhundert.
    • Ausstellungsraum Gaspar Becerra.
    • Kirche von El Salvador
    • Kirche von St. Paul
    • Vergebung Tür und Straßen neben der Kathedrale.
       
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    Literatura

    Die Stadt hatte großen Einfluss auf bedeutende Autoren wie Antonio Machado und Federico García Lorca, die hier eine folgenreiche Begegnung hatten.

    Ohne dabei die wichtige Präsenz von San Juan de la Cruz in Baeza und die familiären Bindungen zu vergessen, die Jorge Manrique mit diesem Ort verbinden.

    Arjona

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    Breve descripción

    Arjona ist eine Gemeinde im Nordwesten der Provinz, 44 km. der Hauptstadt und gehört zur Region der Landschaft von Jaén. Es hat eine Bevölkerung von 6.000 und seine Gemeinde hat eine Fläche von 158, 45 km 2.

    Es ist eine hervorragend landwirtschaftliche Stadt mit einer Vorherrschaft des Olivenanbaus. Seine Wirtschaft basiert auf der landwirtschaftlichen Tätigkeit und der Olivenindustrie, obwohl die Möbel- und Gebäckindustrie ein anerkanntes Prestige und Tradition hat.

    Kleinere Jagd ist eine weitere Attraktion und die Ufer des Salado-Streams bilden Gebiete von natürlichem Interesse.

    In seinem historisch-künstlerischen Erbe ist das Heiligtum der Reliquien, entworfen von Juan de Aranda Salazar im 17. Jahrhundert; die Kirche von Santa María, aus dem 15. Jahrhundert und von einem isabelin Stil, gebaut auf den Überresten einer mittelalterlichen Burg, von der eine Aljibe erhalten ist, in der Route der Schlösser und der Batallas enthalten.

    Weitere Gebäude sind: die Kirche Carmen, von der sich der Mudejar-Turm abhebt, und die Kirche San Martín und San Juan mit einer plateresken Abdeckung.

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    Ubicación
    Nombre
    Arjona
    Latitud
    37.935590
    Longitud
    -4.054460
    Distrito
    Municipio
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    POINT (-4.05446 37.93559)
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    Datos de interés

    Touristengebiet: Sierra Morena / Sierras de Andújar und Despeñacolos

    Entfernung zur Hauptstadt (km): 44

    Höhe über dem Meeresspiegel (m): 458

    Verlängerung (Km2): 158

    Einwohnerzahl: 5826

    Arjoneros oder Urgavonenses

    Postleitzahl: 23760

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    Cultura

    Von seinem reichhaltigen und reichen monumentalen Erbe heben wir hervor:

     

    • Aljibe AlmohadeEs baut auf der 13. Jahrhundert, Arbeit der Kissen und ist das älteste Gebäude, das in Arjona erhalten ist. Es ist in der edlen Gegend der alten Alcaza von Aryuna, Unter dem, was die große Moschee sein könnte. Es ist rechteckig mit 3 Canyon Gewölbe, gestützt auf Halbpunktbögen, die aufsteigen Römische Alabasterbasendie römische Skulpturen unterstützten.
    • Kirche Santa Maria del Alcázar. Es ist ein isabelin-stil-tempel (16 jahrhundert) mit einem einzigen schiff und kurzer armkreuzfahrt. Seit der Antike an einem heiligen Ort gelegen (römische Überreste, Westgoten und Muslime), wurde es auf den Überresten der primitiven arabischen Moschee gebaut. Die Kirche Sorgerecht seit 1843 Die Bilder von die Gönner der Stadt: San Bonoso und San Maximiano, neben der von Santa Maria del Alcázar, Er war auch ein Patron der Stadt.
    • Heiligtum der Heiligen und der Sagrada Reliquias. Das Heiligtum wurde während des Bistums von Moscoso und Sandoval errichtet, um die angeblichen Überreste der gemarterten Heiligen Bonoso und Maximilian zu bewachen, die im frühen 17. Jahrhundert in dieser Villa gefunden wurden, sowie die Überreste von mehr als 3.000 Märtyrern der ersten Christen während der römischen Ära. Er erhob sich zwischen 1617 und 1619 mit Stein aus Santiago de Calatrava und, wie Johannes von Aranda und Salazar planten, der auch in der Kathedrale von Jaén arbeitete, wurden zwei Kirchen eingeholt. An der Unterseite wurde eine Kamera in Rechnung gestellt, um von außen gesehen zu werden, als Krypta, mit Zugang zum Friedhof der Heiligen. Es hat ein polychromes Gipsaltarbild, barocke Dekoration, die erst Mitte des 19. Jahrhunderts fertiggestellt wurde, Grabsteine mit den Geschichten der Märtyrer und eine silberne Abdeckung. Der obere Teil hat seinen Eingang von der Plaza de Santa María, durch eine Abdeckung von 1659, und seine Anlage ist von einem einzigen Schiff mit Canyon Gewölbe mit Lunetes und architrabed Pilaster bedeckt, die Halbpunktbögen halten. Im Obergeschoss sollten die Steinbilder von San Bonoso und San Maximiano untergebracht werden, die nie platziert wurden. Im Jahr 1843, mit der Entkriminalisierung von Mendizábal, die Bilder werden in die Kirche von Santa Maria bewegt, und die Reliquien der Märtyrer ins Obergeschoss. Die untere Etage ist nicht funktionsfähig. Dieser Raum beherbergt derzeit das religiöse Museum der Pfarreien von Arjona, in dem ein Großteil des Erbes der Gemeinschaft sowie alte Zeichnungen und Fotografien ausgestellt sind.
    • Kirche von St. John the BaptistGebäude, das im 16. Jahrhundert gebaut wurde, obwohl es im Bürgerkrieg zerstört wurde. Seine Rekonstruktion lag in den Händen der Verwüstete Regionen was die Pflanze ziemlich veränderte und eine gerahmtere Knirschen über zwei Türmen hinzufügte. Die Innen ist von einem neo-gotischen Stil mit einer dreischiffigen Pflanze, die durch spitze Bögen getrennt ist. Von seiner primitiven Konstruktion bleibt nur eine Abdeckung, von Silberstil, Es gibt Zugang zum Inneren des Tempels, der 1531 von Juan Marquina geschnitzt wurde. Neben dem sich vorzustellen sollte beachtet werden Das Heilige Dank der Spenden von Gold und Silber, die von den Gemeindemitgliedern in Spenden um 1950 geliefert wurden. Unter dem Tempel von St. John ist die Rhipta del Baron de Velasco Überdeckt von einer Kuppel aus tausenden neobyzantinischen Tesels.
    • Kirche Unserer Lieben Frau von CarmenDer Bau begann 1898. Ein historischer Stil, mit einer tarootischen Pflanze auf seinem einzigen zentralen Schiff. Neobarroca auf seiner steinernen Abdeckung, mit Fliesen für das Bild seiner Überschrift in gebogener Front. Das Presbyterium begrüßt in seinem zentralen Altarbild ein prächtiges Bild der Jungfrau von Carmen. Die Turm Neomudéjar, schlank und elegant, mit Ziegel- und Ziegelmauerwerk.
    • Kirche San Martín. Es wurde auf den Säulen eines alten römischen Tempels gebaut. Seine Grundlagen sind gotisch, aber die Umgestaltung der letzten Jahrhunderte veränderte seine Physionomie. Der Turm wurde im 16. Jahrhundert errichtet.
    • Rathaus und altes Rathaus. Das Gebäude nimmt einen Sitz über dem alten San Miguel Krankenhaus. Der wichtigste ist der Raum des ehemaligen Bürgermeisters, ein neo-arabischer Aufenthalt, der an die palatinischen Abhängigkeiten der Alhambra von Granada erinnert und dessen dekorative Elemente aus dem Hauspalast des Barons von Velasco gebracht wurden. Heute wird es als Empfangsort für offizielle Besuche und einer der wichtigsten touristischen Ansprüche genutzt.
    • Stein der Wünsche. Diese rätselhafte Sphäre, die in Arjona im Volksmund als "La Piedra de los Deseos" oder "Las Casualidades" bekannt ist, wurde 1995 in die Stadt Arjona aufgenommen. Trotz dieser "Titel", mit denen der Stein derzeit zählt oder bekannt ist, handelt es sich um einen Bethyl- oder heiligen Stein. Diese Art von "Heiligem Stein" stammt aus einer Ausgrabung, die in der alten gotischen Kathedrale von Jaén stattfand und von dem bekannten Schriftsteller Juan Eslava Galán nach Arjona gelangt.

     

    Naturaleza

    Die Ländereien von Arjona sind weiche Lomas mit moderaten Hängen, die hauptsächlich der Landwirtschaft gewidmet sind, wobei der Anbau des Olivenbaums das am meisten besetzte Gebiet ist, gefolgt von Getreide. Das Waldgebiet ist nicht existent und es ist nur möglich, kleine Stellen von mediterranen Büschen in den schwer zugänglichen Felsgebieten, am Rande der Bäche und in den Paten oder Linern zu beobachten.

    Im Begriff von Arjona können wir unterscheiden Drei Ökosysteme: der Olivenbaum, die Ufer der Bäche mit seiner Ufervegetation und die Paten oder Liner.

    Der OlivenbaumDer Olivenbaum hat eine wichtige ökologische Funktion. Zu sein HauptökosystemEs ist derjenige, der den größten Teil seiner Fauna bestimmt. In den alten Stämmen des hundertjährigen Bestehens finden Olivenbäume zahlreiche Zuflucht Vögel, Säugetiere und Reptilien. Seine Früchte sind ein Nahrungsmittel von großem Energiewert, das die Arten ausnutzt, die im Olivenhain leben, sowie die Zugvögel, die ihre Kräfte für ihre langen Traversen auffüllen. Unter den Arten, die in einer kontinuierlichen Weise leben, sind: das Grün und das Grün in den Monaten Frühling und Sommer, und im Winter die gewellten gewellten, die roten petrored und der gemeinsame Zorzal.

    Gönner und Banken der Ströme: Die Biodiversität des Olivenbaums nimmt zu, wenn zusammen mit ihm Bäche und Paten oder Linien von Mittelmeerwo sich die dicke Vegetation entwickeln kann: Carrizos, Telfas und Tarajes. In diesem Fall nimmt die Anzahl der Arten zu, sowohl von Nistarten als auch von Gewächshäusern: Spatz, gewöhnlicher Pinzón, Jilguero, Nachtigall, Niederlage, Golondrin, Salat, Corneja ... Zur Liste der Vögel schließen sich andere an Amphibien Suche nach Feuchtigkeit: Kröte, grüner Frosch, Salamander...Reptilien Wie die welle, treppe, gemeinsame eidechse.Säugetiere Wie Kaninchen, Hase, Igel, Fuchs, Dachs...Fisch sind wegen der Verschmutzung der Ströme, insbesondere des Salado-Stroms, am kuscheligsten verschwunden.

    Arjona präsentiert dem Besucher als Balkon der Jiennense LandschaftWenn Sie durch das historische Ensemble gehen, bietet es dem Besucher Vier Standpunkte Gut gepflegt mit Panoramablick nach Norden und Süden der Landschaft von Jiennense.

     

    Fiestas y Eventos

    Unter den lokalen Parteien heben wir hervor:

    • Fiestas de los Santos Patronos: San Bonoso und San MaximianoDies sind Arjonas wichtigste Parteien. Sie werden zu Ehren der Schutzheiligen San Bonoso und San Maximiano gefeiert, die 1629 von der Nachbarstadt Andújar geschenkt wurden. Sie sind bekannt unter dem Namen "Festivals". Sie finden zwischen dem 11. und 24. August statt, wenn Tag 21 der wichtigste Tagin dem die Prozession der Bilder und Reliquien der Heiligen stattfindet. Diese Tage finden statt Unterschiedliche Traditionen die von ihren Ursprüngen am Leben erhalten werden: die Wiederholung der Campanica del turrón, die Übertragung der Sagradas Reliquias an die Kirche Santa María (11. August), die Pesos, um Spenden zu sammeln, die Menschen in einem Römer wiegen, um dann das Äquivalent ihres Gewichts in Weizen zu liefern, die Prozession der Leuchte, die Verbrennung von Daciano und zum Abschluss die Übertragung der Sagradas Reliquias an ihren Ursprungsort (22. August)
    • Real Fair. Die alte Viehmesse, die seit dem 18. Jahrhundert stattfindet, ist die einzige Party geworden „Arjonera die sich nicht um eine religiöse Figur herum entwickelt. Es findet rund um bis 15. September, feiert das nächste Wochenende zum Datum, von Donnerstag bis Sonntag. Unter anderem ist eine Ausstellung und Verkauf von Vieh, vor allem Pferde. Vor allem aber sind es vier Tage, an denen die Nachbarn vier Tage genießen, an denen Gesang, Tanz und Gastronomie im Mittelpunkt der Feier stehen.
    • Fest von San IsidroAm 15. Mai wird zu Ehren des Bauernmusters eine Karottenparade mit Zählwerkzeugen und Kavallern organisiert, um den Heiligen während der Prozession zu begleiten. Es endet mit dem Segen des Feldes auf dem Neuen Paseo. In der heutigen Zeit, Die Stadt lädt die typischen "Singen": Brot mit Olivenöl, Bohnen und Kabeljau.

     

    Gastronomía

    Zu den charakteristischsten Gerichten der Arjona Gastronomie gehören die folgenden:

    • Migas: Die Krümel, Rohlingsbrocken oder Hirtenbrocken, sie sind eine kulinarische Zubereitung, die für Menschen üblich ist, die sich mit spanischem Transhumanismus beschäftigen, werden aus Stücken des gebratenen Brotmiga in Begleitung von Hackfleisch und Gemüse hergestellt.
    • Pipirrana: Auch genannt Pimpirrana oder Pirirach, ist ein Salat, dessen Grundzutaten Zwiebeln, Tomaten, grüner Pfeffer und Gurke sind. Manchmal wird gekochtes Ei, eine Art Fisch, Fleischpriet oder sogar Würste hinzugefügt.
    • Backen: Sie erhalten diesen Namen eine Reihe von Lebensmittelzubereitungen, die gemeinsam haben, die im Ofen mit Fettbrotmasse hergestellt werden. Sie werden normalerweise von Karnevalen bis kurz nach Ostern gegessen.

    Es ist oft eine Art von Empanada gefüllt mit Metzgereiprodukten: Lenden, Schinken, Chorizo usw., die zusammen mit der Ofenmasse gekocht werden.

    • Gachas: Es ist ein Gericht, das durch Kochen von Hafer oder anderen Getreide oder Gemüse in Wasser, Milch oder einer Mischung aus beiden hergestellt wird. Sie servieren normalerweise heiß in einer Schüssel oder einem Teller.

    In der Gebäck Folgende Punkte werden hervorgehoben: Biscoco de los Santos (ist der traditionelle Keks mit Ballastzucker bedeckt), Schokoladenhirsen, Süßes Sephardi Nüsse, Orangen und Gewürze, Ölkuchen und Gefüllte PaprikaHervorzuheben sind die von der Firma Campos hergestellten Weihnachtsprodukte.

     

    Historia

    In Archäologisches Museum von Arjona2012 eröffnet, können wir mehr beobachten als 3.000 Stücke am Ende der Stadt gefunden und reicht von den fossilen Überresten bis hin zu Stücken, die mit der modernen Archäologie zusammenhängen. Der Besuch dieses Museums wird ein außergewöhnliche Lektion der Geschichte von Arjona und die verschiedenen Völker und Kulturen, die durch diese Stadt gegangen sind.

    Von den drei Räumen, die das Museum ausmachen Die erste Und sie sind dem Vorgeschichte, Hier finden wir Materialreste des Paläolithikums, des Neolithikums, des Kalkolytikums und des Zeitalters der Metalle. Unter diesen Überresten sind: Protro-Bifaces zu argarischen Pfeilen vom Typ "Palmeta", die zur Zeit der Metalle hergestellt wurden.

    Wir finden auch die Rekonstruktion eines Paläolithische Höhle und einer neolithischen Kabine, Sie werden zur didaktischen Wette dieses ersten Raumes.

    In Das zweite Zimmer, gewidmet auf Geschichtezeigt uns einige epigrafische Überreste Iberer, Römer und MuslimeEine andere Art von Keramikutensilien wird hinzugefügt, in Glas und Marmor, die diesen Raum zum vollständigsten des Museums machen.

    Arjona entspricht dem alten Urgavo oder Urgao Alba, aus römischer Zeit. Nach Caesars Sieg in Monda (Jahr 45 v. Chr.) erhielt Urgabo einen privilegierten Rechtsstatus für seine Unterstützung der cesarian Seite, sowie Lliturgi, Isturgi und Obulco.

    Wichtige epigrafische Überreste wurden gefunden, die die Bedeutung der Stadt in der kaiserlichen Hochzeit zeigen, zusammen mit der Existenz von Tempeln, die Augustus und Plotina, der Frau von Trajano, gewidmet sind.

    Nach der Eroberung Muslimisch wird aufgerufen Oal'at Aryuna, kontrolliert von der Familie Bann BayilaNach dem Fall des Kalifats von Córdoba beteiligte sich die Stadt an den inneren Kämpfen der Periode TaiflesEine Zeit, in der die Wände verstärkt werden.

    Hier wurde er 1149 geboren, Mohamed ibn Yusuf ibn Nâzar, bekannt unter dem Namen Alhamar (der Rote), erste ZukunftKönig Nazarí von Granada. Er wurde im Alcázar geboren, wo sich heute das Krankenhaus San Miguel erhebt. Es bewahrt die Ruinen einer mittelalterlichen Burg. Mit der christlichen Eroberung durch Fernando III 1244 wurde die Stadt belagert und zerstört.

    In 1430, König Johannes II. gab es D. Fabrique de Castro mit dem Titel Ducacy. Vier Jahre später sollte es an den Polizisten Alvaro de Luna verkauft werden. In Jahr 1891Holen Sie es sich. Der Stadttitel. Drittel der Zimmer ist den illustren Charakteren der Geschichte von Arjona gewidmet: König Alhamar und Helvia Paulina. Der Raum ist mit einer Sammlung von audiovisuellen Dienstleistungen bedeckt, die darauf abzielen, dem Besucher die Geschichte der Stadt Arjona bekannt zu machen. Eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Geschichte der Stadt Arjona auf freundliche und fundierte Weise bekannt zu machen.

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    Andújar

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    Descripción
    Breve descripción

    Die Stadt Andújar liegt am Fuße der Sierra Morena, im Nordwesten der Provinz. Sein Gemeindebegriff ist im Naturpark der Sierra de Andújar enthalten, mit Halbgebirgsformationen, die ein mediterranes Ökosystem enthalten, das aus Massen von Encinars, Alcornoques, Beschwerden, Ananas, Eichen und Büschen besteht.

    Es ist die umfangreichste und bevölkerungsreichste Gemeinde der Region La Campiña, am Ufer des Flusses Guadalquivir, die den Gemeindebegriff in zwei gut differenzierte Teile teilt: einen von Vega und Landschaft im Süden und einen von Dehesas und Mittelmeerwald in Sierra Morena im Norden.

    Die Landwirtschaft ist sehr vielfältig, mit Olivenhainen, obwohl es andere Kulturen wie Getreide, Hülsenfrüchte und Baumwolle gibt. Es hat auch Vieh und größere Jagd, die ein erhebliches wirtschaftliches Einkommen darstellen.

    Die Stadt zeichnet sich auch durch eine starke Produktionspräsenz aus: Textilindustrie, Concierges, Keramik... Die Bautätigkeit sowie der kleine Handel beschäftigen eine beträchtliche Anzahl von Menschen, obwohl letztere derzeit und aufgrund der Krise Widerstand leistet. Darüber hinaus macht die Modernisierung und Bearbeitung des Feldes es nicht möglich, die Gruppe der Arbeitslosen zu absorbieren.

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    Ubicación
    Nombre
    Andújar
    Latitud
    38.039610
    Longitud
    -4.054940
    Distrito
    Municipio
    Ubicación en el mapa
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    Datos de interés

    Touristengebiet: Sierra Morena / Sierras de Andújar und Despeñacolos
    Entfernung zur Hauptstadt (km): 42
    Höhe über dem Meeresspiegel (m): 212
    Ausdehnung (km 2): 964,9
    Einwohnerzahl: 36.793
    Gentillo: Andujareños
    Postleitzahl: 23740

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    Cultura

    Die Stadt Andújar behält weiterhin ein Erbe von großem Interesse, für die Qualität ihrer Denkmäler und für die Vielfalt der künstlerischen Stile, die geschätzt werden können.

    Wir heben einige davon hervor:

    • Kirche von Santa Maria la Mayor. Der Bau der Kirche Santa María la Mayor, einer Grundanlage, begann im 15. Jahrhundert und endete im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts. Seine Säulen und Gewölbe der ersten Strecke sind gotisch und der Rest der Sätze der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Anlage ist in 3 Schiffen mit jeweils 4 Sektionen artikuliert. Unter seinen Werken von großem Wert ist das 16. Jahrhundert Pflaster und zwei Bildwerke, das Gebet im Garten der griechischen Oliven und die Unbefleckte von Giuseppe Cessari. Es hat 3 Abdeckungen: Nordfront, auf dem Platz von Santa Maria. Entworfen im frühen 16. Jahrhundert, im puristischen Stil. Südfront, gewidmet San Pedro. Es ist aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, im strengsten Purismus. Fußbedeckung. Es gehört zum herrianischen Stil, zeichnet sich durch seine Abwesenheit von kunstvoll und die Nüchternheit seiner Elemente aus.
    • Die Kapelle des Christus von Agonyist mit der Kirche von Santa Maria verbunden. Es ist ein neogotischer Stil, gebaut zwischen 1923 und 1925, von Rafael und Ma Elvira Pérez de Vargas (condes de la Quinteria). Es ist eine private Kapelle als Krypta der Grafen konzipiert. Es hat ein einziges Schiff, das in zwei Abschnitten organisiert ist, mit Nervengewölben, der Header ist mit fünf Fenstern verziert, die mit Glasfenstern versehen sind.
    • Kirche von San Miguel. Es stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts und ist ein gotischer Tempel mit einer Grundpflanze von drei Schiffen. Die Pflanze, breiter als die Seiten, endet in polygonalen Kopf, während die Seiten flach sind. Dem Innenraum fehlt seine eigene Leuchtkraft, da er keine Fenster hat, eines der charakteristischsten Elemente. Von seinen Abdeckungen ist der eine der Füße von einem plateresken Stil; Die nördliche Abdeckung befindet sich im Transit zwischen der Gotik und der Renaissance; Die südliche Abdeckung hat einen doppelten konopialen Bogen, der von Pinacles flankiert wird. Der Turm aus dem 16. Jahrhundert wurde zahlreichen Reformen unterzogen, da er durch das Erdbeben von Lissabon beschädigt wurde.
    • Kirche San Bartolomé.Es ist die erste Gemeinde, die nach Extramurus gebaut und später gegründet wurde. Im ersten Projekt ist es als dreischiffiges Gothic konzipiert, das in fünf Abschnitten artikuliert ist. Von den verschiedenen Umbauten gibt es Zeichen: An der Tür der Sakristei wird die spätgotische (16. Jahrhundert) beobachtet, die primitiven Kreuzgewölbe werden durch andere von manieristischer Sensibilität ersetzt. Der Turm, der nicht schlüssig ist, stammt aus dem 17. Jahrhundert und erinnert an San Miguel, der dem Jungen Francisco del Castillo zugeschrieben wird. Von den drei Türen ist diejenige, die den Läufer von San Bartolomé gibt, die interessanteste. Seine Eitelkeit integriert einen gebogenen Bogen, der von einem anderen Konopial mit Kardinälen gezeigt und von Pinacles flankiert wird.
    • Kirche von Santa Marina.Moschee in muslimischen Zeiten und christlichen Tempel seit dem Dorf wurde von Fernando III, dem Heiligen (1225). Es ist ein Tempel von drei Schiffen, die in vier Abschnitten artikuliert sind. Seine Hauptkapelle wurde im 17. Jahrhundert umgebaut, mit einem quadratischen Abschnitt, der mit einem halborangenen Gewölbe auf der Brust bedeckt ist, in dem sich die Waffenschilde von Pedro und Luis Pérez de Vargas Palomino, ihren Gönnern, befinden. Seine zwei Abdeckungen sind von großer Einfachheit, da die der Füße, des Barockstils, die eine größere monumentale präsentiert. Er hörte auf, eine Pfarrei 1843 zu sein, obwohl er offen blieb, um bis die 1970er Jahre anzubeten. Es wird derzeit als Kulturraum genutzt.
    • Der Clock Tower.Mudéjar Einfluss Turm in der Zeit von Kaiser Karl I. (am 20. August 1534 abgeschlossen). Es war Teil des königlichen Gefängnisses und wurde als Aussichtspunkt konzipiert, um das Dorf und die umliegenden Gebiete der Stadt zu beobachten. Kopf auf dem Platz von Santa María, dem Herzen der mittelalterlichen Stadt. Sein Gebäude ist nüchtern, basierend auf alternierenden Ziegeln mit Steinsesseln. Die Almenen, die das Ganze töten, geben ihm eine starke Turmluft. Zwei Elemente heben sich in diesem einzigartigen Gebäude hervor: der bizephale Schild des Kaisers und die schöne Uhr im silbernen Stil, die dem Turm einen Namen gibt. Die Türme der Kirche von Santa Maria, sowohl die primitive als auch die moderne, übersteigen den Uhrenturm in der Höhe nicht, als Zeichen des Primats der städtischen zivilen Macht über religiöse Macht.
    • Haus der Kinder von Don Gome.Dieses einzige Haus der Cárdenas und Valdivia ist im Volksmund als "die Kinder von Don Gome" bekannt, was sich auf die zehn Kinder bezieht, die die Ehe hatten und im späten 16. Jahrhundert erbaut wurden. Der Renaissancepalast ist hinter der Almohadenmauer und in der Nähe des Sonnentors erbaut. Torreada fachada wurde Ende XVI und Anfang XVII gebaut. Zwei Elemente von sehr unterschiedlicher Nutzung bilden das Haus der Kinder von Don Gome, das Haus der Bewohner und der Kavallerie. An der Fassade des Solariega-Hauses, das in einem Flugzeug gebaut wurde, das fortschrittlicher war als das der Kavallerie, sticht sein Portada-Turm hervor, der im Gegensatz zu den anderen Elementen des Ganzen in Sandstein im zweiten Drittel des 17. Jahrhunderts von Don Gome de Valdivia, Cárdenas und Guzmán und Dona Mayor Nicuesa gebaut wurde, und das ist im Barockstil. Die Kissenabdeckung ist fast unbemerkt von der üppigen Dekoration, zwei Indian-Akzent, sich wiederholenden heraldischen und einem hervorgehobenen Gesims, als prominentere Elemente. Der Kinderpalast von Don Gome ist der Ort der Kurse der Universität Herbst. Im Inneren befindet sich das Archäologische Museum Professor Sotomayor. Die Ställe sind mit einem Teil des Fisches, einem Innenhof und dem Weingut erhalten. In letzterem befindet sich das Casa del Alfarero, das die umfangreiche und reiche Tradition der Keramik umfasst, die dieses Land geprägt hat.
    • Comedian House - Rathaus.Das heutige Rathaus befindet sich in dem Gebäude, das zwischen 1620-1631 für Comedia-Haus gebaut wurde, das es bis 1680 unterhielt. 1787 entschied sich der Cabildo, dorthin zu ziehen, da er seine alte Funktion verloren hatte. Die Frucht dieser Umgestaltung ist ihr zentraler Körper des neoklassizistischen Stils und die schöne Treppe des "Empire-Stils". Drei Etagen bilden ihre schöne Fassade: In der ersten ein Portikus und in der zweiten eine Galerie als Ausguck für die Taurin-Feierlichkeiten der Zeit. Das Gebäude ist mit einer luftigen Balustrada gekrönt, die in Säulen mit Pinacles gekrönt ist. Diese Fassade hat eine italienische Ausrichtung und kann sich innerhalb des klassischsten Manierismus befinden.
    • römische Brücke.Sein Bau stammt aus dem Ende des zweiten Jahrhunderts und rettet den Fluss Guadalquivir. Erbaut mit Sandsteinsesseln einer Wade oder einer braunen Farbe, hat er vierzehn Augen, von denen die zwölf am rechten Ufer einen Halbpunktbogen und die anderen beiden Schals haben. Wie die Merida-Brücke bietet sie Lichter oder Abflüsse an Säulen, um den Durchgang von Wasser in den großen Rivalen zu erleichtern.
    • Basilika und königliches Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Haupt. Das Hotel liegt im Herzen des Naturparks der Sierra de Andújar, in der Gegend als Hügel des Cabezo bekannt, 32 km. nördlich der Stadt Andújar. Das Heiligtum wurde zwischen 1287 und 1304 erbaut und im späten 16. Jahrhundert reformiert. Seit 1930 dienen die Trinitarier dem Kult im Heiligtum. Die Fassade besteht aus dem eitlen Tür, arco-sino Balkon und zwei-Körper Schwertkämpfer. Das Innere ist ein einzelnes Schiff, das mit einem Fassgewölbe bedeckt ist. Die trinitarische Gemeinschaft macht die Erweiterungen der beiden Seitengebäude und hinterlässt einen harmonischen Satz. In den Abhängigkeiten der Basilika befindet sich das Mariano-Museum, in dem eine wichtige künstlerische, dokumentarische und anthropologische Ausstellung des historischen Erbes im Laufe der Jahrhunderte durch die Hingabe an die Jungfrau des Hauptes entwickelt wurde.
    • González Orea Museum für Plastische Kunst.Befindet sich im alten Kloster der Capuchino Mütter.
    Naturaleza


    Andújar, Leiter der Region der Landschaft von Jaén, mit fast 965 km 2 Fläche ist die Gemeinde mit der größten Erweiterung der Provinz. Die Stadt ist die drittgrößte in der Provinz, mit etwa 37.000 Einwohnern.

    Seine Gemeinde Begriff wird durch den Fluss Guadalquivir geteilt, mit der Sierra de Andújar Naturpark in Sierra Morena im Norden und der Vega und Landschaft im Süden.

    • Die Vega del Guadalquivir.Das Gebiet der Vega del Guadalquivir zeichnet sich durch seine sehr flachen Bewässerungslandschaften mit intensiven Kulturen (Orangen, Zitronenfrüchte und Obstgärten) aus. Die Olivenindustrie, Textilien, Holzmöbel, Kunsthandwerk und Keramik sind weitere Quellen der wirtschaftlichen Dynamik, zusammen mit dem Hotel, das den natürlichen Tourismus und seine strategische Lage direkt an der Autobahn von Andalusien nutzt.
    • Naturpark der Sierra de Andújar.Es konzentriert sich auf wichtige Landschafts- und Wildtierattraktionen. Sie erstreckt sich über die benachbarten Gemeinden Villanueva de la Reina, Baños de la Encina und Marmolejo und umfasst eine Fläche von 74.774 Hektar. Die Landwirtschaft ist sehr abwechslungsreich und wird vom Olivenbaum dominiert, wobei Viehzucht und große Jagd die vorherrschenden landwirtschaftlichen Aktivitäten sind. Der Naturpark, in Form eines fast perfekten gleichseitigen Dreiecks, ist ein Beispiel für die typische Landschaft der Sierra Morena. Eine große Anzahl emblematischer Arten findet hier ihre Zuflucht zwischen dem Mittelmeerberg und den Dehesas des Herzens des Parks, den steilen Nordsägen und den dichten südlichen Kiefern. Die charakteristischsten Arten sind die Eiche und der Korken in anhaftender Form, während wir in den höheren Lagen, wo die Luftfeuchtigkeit höher ist, die Beschwerde finden. Von der Hydrographie des Parks heben wir den Fluss Jandula, Nebenfluss des Guadalquivir, mit zahlreichen Bächen hervor, die zu ihm führen und zahlreiche Pools und Lagunen bilden. Am Ende von Andújar finden wir zahlreiche Orte, Wanderwege und Routen, die die Schönheit dieses Begriffs entdecken werden, wie der Juncillo-Pfad.
    • Kreuzweg.Suggestive und einfache 5,7 km Straße, die einen sehr repräsentativen Raum der Sierra Morena und diesem Naturpark reist. Auf der Straße A-6178, etwa neun Kilometer vom Heiligtum der Jungfrau des Hauptes entfernt, erreichen Sie eine Kreuzung mit Schildern nach Valdelagrana und Las Tapas, wo der Weg beginnt. Darin befinden sich die Dehesas auf fast flachem Gelände und mediterrane Gebirgsflecken, die beide von zahlreichen Tierarten bevölkert sind, darunter verschiedene leicht sichtbare Vögel, oder Säugetiere, wie Hirsche, Eber, Füchse oder Garduñas, die schwer zu sehen sind, deren Spuren wir jedoch mit einiger Leichtigkeit finden werden. Die Madrona- und Quintana-Sägen am Horizont hinter diesen Ebenen erinnern an die vielen Legenden, die diese entvölkerten Länder im Laufe der Geschichte inspiriert haben.
    • Besuchszentrum Viñas de Peñallana. Das Besucherzentrum befindet sich auf dem 13. Kilometer der Straße A-6177, die den Schrein der Jungfrau des Kopfes mit der Stadt Andújar verbindet, am Eingang des Naturparks, wo der Besucher eine erste Annäherung an die verschiedenen Umgebungen der Umwelt finden kann, durch einen nachgebauten mediterranen Wald gehen, wo Pflanzenarten und ihre Aromen identifiziert werden können oder zahlreiche emblematische gefährdete Arten entdecken, die Zuflucht in diesen Sägen finden; Es ist der Fall des iberischen Wolfes, des Kaiseradlers oder der iberischen Lince, die am meisten bedrohte Katze auf dem Planeten.
    • Umweltpark Cercado del Ciprés.Es befindet sich in der Stadt Andújar (vor dem Krankenhaus Alto Guadalquivir). Der Umweltpark Cercado del Ciprés hat eine Fläche von 11 Hektar, auf der sich ein künstlicher See und ein Bach befinden. Dieser Komplex repräsentiert die Ökosysteme des Mittelmeerwaldes und die typische Flussvegetation. Es hat auch verschiedene Erholungsgebiete wie einen Radweg, eine Voliere, rustikale Hütten, Holzkioske, Aussichtspunkt, Fußgängerwege. Im Hauptgebäude befindet sich ein Informationspunkt, der eine Anleitung für den Besuch des Naturparks Sierra de Andújar bietet. Neben dem Umweltpark Cercado del Ciprés befindet sich das einzige Interpretationszentrum für Honig in ganz Andalusien.

    Erholungsgebiete El Encinarejo, La Recta, El Jabali. Dies sind traditionelle Freizeit- und Erholungsgebiete auf der Straße, die den Schrein der Jungfrau des Hauptes erreicht. Sie haben Banken, Barbecues, Tische und Container, so dass sie eine ausgezeichnete Option darstellen, um einen Tag im Freien in der Familie zu verbringen.

    • In El EncinarejoDie charakteristische Vegetation ist die der Wälder von Flussufern, Erdbeeren, Verbündeten, Sardinen, Wirfen und Tarayes, die als Zufluchtsort für die repräsentative Fauna dieses feuchten Gebiets dienen, wie Königsreiher, Zampullinen, Wasserhähne und, wenn wir Glück haben, kann ein Otter beobachtet werden. Nach dem Flussufer können Sie den Fuß des kleinen, seeähnlichen Encinarejo-Sumpfdamms erreichen. Von El Encinarejo aus können Sie mehrere Wanderrouten machen, zum Beispiel Ausgangspunkt des sogenannten Encinarejo-Pfades.
    • Der Erholungsbereich The Straight, 2,7 km, befindet sich auf der linken Seite der Straße, an den Ufern des Jandula River. Von dort aus bleibt ein Pfad übrig, für den Sie 15 Tage zuvor eine Genehmigung einholen müssen.
    • Im El Jabali ErholungsgebietAuf einigen Felsen ist ein Granitschwein. Durch sie geht GR-48, die aus dem Encinarejo kommt und das Heiligtum erreicht. Darüber hinaus wird der El Jabali Trail von 3,2 km gestartet.
    Fiestas y Eventos


    Es gibt zahlreiche Partys und Veranstaltungen in der Stadt Andújar das ganze Jahr über, darunter die folgenden:

    • Romeria de la Virgen de la Cabeza. Es ist die herausragendste Partei und hat ihren Ursprung in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Es wird in der Woche des letzten Sonntags im April gefeiert:

    Am Donnerstag wird der Jungfrau des Hauptes auf dem Rathausplatz ein Blumenopfer dargebracht.
    Freitag ist der Eingang zu den Kobrüdern von ganz Spanien auf der römischen Brücke.
    Am Samstag reiten die Menschen auf Karren und Pferden zum Heiligtum der Jungfrau.
    Am Sonntag, mit dem Heiligtum voller Liturgien, wollen sie alle die Mutter der Sierra Morena sehen, um sich durch die Walzen zu bewegen.
    Nach vierstündigem Spaziergang durch die Straßen kehrt die Jungfrau zu ihren Garnelen zurück, als der Rosmarin zu ihren Herkunftsorten zurückkehrt, um auf den Rosmarin des nächsten Jahres zu warten. Es ist eine National Tourist Interest and Cultural Interest Fair erklärt.

    • Karwoche. Es gilt als die große Woche der Stadt, die seit der Antike mit großer Erinnerung und Religiosität gefeiert wird. Es unterstreicht den künstlerisch-kulturellen Wert der dominierenden Bilder der verschiedenen Kobrüder und Hermandaden, die ihre Prozessionen auf der Straße durchführen. Die Alte Heilige Woche beginnt am Palmsonntag mit der Bruderschaft der Borriquilla, wobei die höchste Pracht am Gründonnerstag mit unserem Vater Jesus von großer Macht erreicht wird.
    • Patron Party zu Ehren von San Euphrassio. Sie findet am 15. Mai statt. Dieser Heilige, ein Jünger des Apostels Jakobus, ist seit 1597 für die Stadt relevant geworden, als eine Reliquie des Heiligen nach Andújar gebracht wurde. Seitdem ist er sein Patron und widmet sich jedes Jahr der Verehrung und Partys zu seinen Ehren.

    Darüber hinaus finden diese anderen Feste statt: Festival der Candelaria (2. Februar), Karneval, Cruces de Mayo, Fest des göttlichen Pastors (16. Juli) und Santiago Apostel (25. Juli).

    Folgende Veranstaltungen finden ebenfalls statt:

    • Andukab. Seit 2004 findet der Morfológico-Funktionale Anducab-Wettbewerb statt, der als einer der fünf wichtigsten Wettbewerbe in Spanien konsolidiert wurde und für den Wettbewerb in der Internationalen Pferdehalle (SICAB) erzielt wurde, der jährlich in Sevilla stattfindet. Das Hauptziel dieser Messe ist es, die Ausstellung und den Verkauf von allem anzubieten, was mit der Welt des Pferdes zu tun hat.
    • Eisen und Schmiede Wettbewerb. Dies ist ein Treffen von Hufeisen aus ganz Spanien, in dem sie zusammenkommen, um ihre Fähigkeiten in dieser Modalität zu zeigen und "vor Ort" Plastikhufeisen herzustellen.
    • Landwirtschaftsmesse von Andalusien. Sie wird vom Bauernverband Jaén organisiert und findet drei Tage im Oktober statt. Es umfasst Maschinen- und Versorgungsunternehmen, institutionelle Regierungsstände und verschiedene Produkte wie Honig, echtes Gelee, Süßigkeiten usw.
    • Auf dem Pferd von den Felsenfelsen. Dies sind Tage des Zusammenlebens, in denen eine Pilgerfahrt zu Pferd zum Heiligtum der Jungfrau des Hauptes unternommen wird. Es bringt Hunderte von Reitern zusammen, die mit ihren Pferden und Maultieren auf der "alten Straße" durch den Naturpark zum Heiligtum der Jungfrau laufen. Diese Tage sind wahre "Mädchenromanerien", die sie im Laufe des Jahres verschiedene Rosmarinkollektive durchführen.
    • Flamenco. Es ist ein Flamenco-Mode-Gehweg, der im Freien auf dem Marktplatz stattfindet, eine einzigartige Kulturerbe-Umgebung. Es wird von mehr als 10.000 Menschen für vier Tage besucht (Freitagnachmittag, Samstagmorgen und Nachmittag und Sonntagmorgen).
    • Internationale Messe von Iberian Lince (FILYNX). Die International Fair of Iberian Lince ist eine dreitägige Tourismusveranstaltung zur Naturbeobachtung mit besonderem Fokus auf iberische Lince, Naturschutztourismus und Ökotourismus. Seine erste Ausgabe war im Jahr 2019.
    Gastronomía


    Die Gastronomie von Andújar ist typisch für die Serrano Dörfer. Alles dreht sich um ein kulinarisches Juwel wie extra natives Olivenöl, sowie die hohe Vielfalt der typischen Produkte der Erde. Das Jagdfleisch, das uns die natürliche Umgebung von Andújar bietet, verbunden mit dem Gemüse des reichen Landes, das den Fluss Guadalquivir bewässert.

    Wir können folgende Gerichte probieren:

    • Pipirrana: ist ein Salat, dessen Grundzutaten Zwiebeln, Tomaten, grüner Pfeffer und Gurke sind. Manchmal wird gekochtes Ei, eine Art Fisch, Fleischpriet oder sogar Würste hinzugefügt.
    • Andrajos: gekocht in der Brühe von kochenden kleineren Spielsteinen mit Pfefferminze und einem Saft von Gemüse und Mehlstreifen aus Jironen, die den Namen tragen.
    • Ajoharina: Ein Saffrito wird mit Tomaten, Zwiebeln, Kartoffeln und Auberginen hergestellt. In der Bratpfanne werden trockene rote Paprika verkostet, sobald Toast im Mörser mit Kreuzkümmel und Salz zerkleinert wird. Wenn alles fertig ist, wird Wasser hinzugefügt und am Ende soll Mehl gewogen werden.
    • Bergfleisch, vorzugsweise Hirsche, die mit Kartoffeln und Gemüse gekocht werden.
    • Flamenquin: die ihren Ursprung in Andújar haben. Es gibt auch eine Variante namens Flarosquin, oder was ist das gleiche, Flamenco mit kreisförmiger Form.

    In Gebäck heben wir hervor: Karwoche Panets, frittierte rosches, seufzen und verstrickt.

    Historia

    Andújar ist in einer privilegierten Situation, weil es eine Kreuzung von kommerziellen Routen und Straßen für die Vertreibung von Bevölkerungen ist, die das Eindringen von künstlerischen und kulturellen Einflüssen aus verschiedenen Hintergründen erklären würde. Die Nähe des Flusses Guadalquivir wird ein Anreiz für die Siedlungen der Bevölkerung sein. Die ältesten Überreste stammen aus der Altsteinzeit, aber es ist in der Jungsteinzeit und dem ersten Teil der Bronzezeit, dass die Bevölkerung des Gebiets intensiviert wird, für sein fruchtbares Land für die Entwicklung der Landwirtschaft und des Bergbaus in Sierra Morena. Die ersten Menschen, die sich niederließen, waren die Oretaner, die Iberer, die die alte Isturgi an dem Ort gründeten, der heute die Pedanie von Los Villares de Andújar einnimmt..

    Alles deutet darauf hin, dass es eine blühende Stadt während der römischen Domäne war, verbunden mit der Produktion und Vermarktung der hochimperialen Keramik (I-II Jahrhunderte). Am Ende der römischen Herrschaft zog die Bevölkerung an einen nahe gelegenen Ort, den heutigen Andújar, und verlor mit der Ankunft der Insel den Namen Isturgi.Im Jahr 711, nach der Schlacht von Guadalete, würde das gesamte südliche Gebiet der Halbinsel al-Ándalus werden. Umzug der Bevölkerung von Los Villares in das aktuelle Andújar.

    1225 wird die Stadt von Fernando III, dem Heiligen, erobert.die christlichen Truppen der Befehle von Santiago und Calatrava, sich in der Stadt niederzulassen. Die muslimische Bevölkerung verlässt die Städte Andújar, Martos und Baeza, die ersten christlichen Einwohner, die besiedelt werden.König Heinrich IV, im Jahre 1467, gibt ihm den Titel der StadtDies würde mit einer Periode des Bevölkerungswachstums und einer Zunahme der landwirtschaftlichen Flächen beginnen, die bis zum Ende des 16. Jahrhunderts 13.000 erreichen würde. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Landwirten und Landwirten.

    1808 wird er von französischen Truppen besetzt, wo General Dupont sein Hauptquartier gründete.Von hier aus schickte er seine Truppen nach Bailén, eine Schlacht, in der er besiegt werden würde. Während des spanischen Bürgerkriegs wurde Andújar auf der republikanischen Seite gelassen, was bedeutete, dass er von den Franco-Truppen bombardiert wurde, was Tod und Groll auf beiden Seiten verursachte.

    Heute hat die Stadt Andújar weiterhin einen Teil ihrer Bevölkerung im Agrarsektor beschäftigt, sie hat auch moderne Industrien, und der Tourismussektor macht Platz, um sein reiches künstlerisches und natürliches Erbe bekannt zu machen, was es in der Lage macht, seiner Zukunft mit Optimismus zu begegnen.

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    Entdecken Sie in Andújar San Juan de la Cruz und Miguel Hernández.

    Eine faszinierende Route, die man sich nicht entgehen lassen sollte.