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Etnosur

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11879624
Descripción
Descripción larga

Die Ausgabe 2026 kommt mit einem ersten künstlerischen Fortschritt, der ihre globale Berufung bestätigt: Das mythische kubanische Orchester Los Van, die Dhoad-Zigeuner der Rajasthan-Indianer, die Fillas de Cassandra Galician, die Tanzanas The Zawose Queens, das afro-brasilianische Projekt Afrosideral und der Argentinier Luqui Salvadori sind Teil eines Programms, das Vorschläge aus neun Ländern zusammenführt. Eine vielseitige Mischung, die die Essenz des Festivals als Schmelztiegel von Kulturen und Klängen bewahrt.

Breve descripción

Die ethnischen Treffen in der südlichen Sierra (Etnosur) wurden mit dem Ziel geboren, entfernte Kulturen durch Musik zusammenzubringen und zu verschmelzen. Es hat zahlreiche Aktivitäten, die darauf abzielen: Workshops, Zirkus, Foren, Kino oder literarische Treffen geben Form zu einem multidisziplinären und freien Festival.

Ubicación
Código Postal
23680
Latitud
37.464177
Longitud
-3.925342
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.925342 37.464177)
Imágenes
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Bild
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Enlace reserva
https://etnosur.com/
Fecha Inicio
16 Jul 2026 00:00
Fecha Fin
19 Jul 2026 00:00
Microsite al que pertenece
Evento anual (=Periodicidad)
Activado
Tipo de evento
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Interés
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Torres

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853598
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Descripción
Breve descripción

Torres ist eine Stadt in der Region Sierra Mágina und liegt an den Hängen des Cerro de la Vieja. Ihr Gebiet befindet sich im Naturpark Sierra Mágina und bietet spektakuläre Landschaften, insbesondere im Frühling zur Kirschblüte. Dank ihrer geografischen Lage gibt es zahlreiche Quellen. Die Höhenlage von über 800 Metern sorgt für angenehme Sommertemperaturen und kalte Winter.

Torres hat über 1.800 Einwohner und erstreckt sich über rund 80 Quadratkilometer entlang des Tals des Río Torres. Olivenhaine finden sich sowohl an den Ausläufern der Stadt als auch auf den Gipfeln des Naturparks. Der höchste Gipfel ist der Almadén mit über 2.032 Metern. Torres hat über 1.800 Einwohner und sein Gemeindegebiet erstreckt sich über rund 80 Quadratkilometer entlang des Río Torres. Neben Olivenhainen, von denen etwa ein Drittel bewässert wird, und Obstplantagen ist auch der Kirschanbau bemerkenswert. Die ausgedehnten Kirschplantagen machen Torres zu einem der wichtigsten Kirschproduzenten.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 363 011
Sitio web
www.aytorres.es
Fax
953 363 150
Ubicación
Nombre
Torres
Latitud
37.784650
Longitud
-3.508180
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.50818 37.78465)
Imágenes
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Información adicional
Curiosidades

Tourismusabteilung des Rathauses von Torres

Plaza de España, 1

23540 Torres | Jaén

953 363 011 – Durchwahl 28

info@torresturismo.es

http://www.torresturismo.es/

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Datos de interés

Entfernung zur Hauptstadt (km): 31
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 888
Fläche (km²): 80
Einwohnerzahl: 1.665
Name des Einwohners: Torreños
Postleitzahl: 23540

Videos
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Cultura
  • Kirche Santo Domingo de Guzmán: Sie liegt an einem steilen Hang und wird von Strebepfeilern getragen, die acht freiliegende Steinbögen bilden. Die Renaissancekirche wurde zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert erbaut. Im Inneren besteht sie aus einem einzigen, in drei Abschnitte unterteilten Kirchenschiff, das von Kreuzgewölben überspannt wird. Am Westende befindet sich ein Chor, und in den Kapellen im Stil des Spätbarock sind Bilder ausgestellt, die während der Karwoche verehrt werden. Eines der Taufbecken in der Kirche ist im Mudéjar-Gotikstil gehalten.
  • Der Palast der Cobos: Auch bekannt als Palast des Markgrafen von Camarasa, wurde er im 16. Jahrhundert erbaut. Laut der Inschrift am Fries des Haupteingangs muss der Bau 1565 abgeschlossen worden sein. Im Renaissancestil gehalten, erinnert er an die Pracht, die die Stadt erlebte, nachdem Karl I. sie an seinen Sekretär Francisco de los Cobos verkauft hatte. Die Fassade ist durch ein Gebälk in zwei Abschnitte gegliedert. Der untere Abschnitt zeigt einen Halbkreisbogen mit einem markanten Akanthus-Schlussstein, der von kannelierten Pilastern eingerahmt wird. Der obere Abschnitt wird von zwei Vasen auf Sockeln flankiert, und in der Mitte befindet sich ein Schild mit einem Wappen und dem Jakobskreuz zwischen reliefverzierten Säulen. 1997 wurde sie in den Allgemeinen Katalog des historischen Erbes Andalusiens aufgenommen. Die Kirche Sant’Azur: Sie wurde im 20. Jahrhundert aus verputzten Steinen erbaut und besteht aus einem einzigen Kirchenschiff mit einem gestuften Presbyterium und einem Chor im hinteren Bereich. Das Äußere ist sehr schlicht, die Hauptfassade schließt mit einem Giebel ab. Besonders sehenswert ist das Innere der Kirche. Dort befindet sich ein Ölgemälde auf Leinwand aus dem 17. Jahrhundert mit der Ikonographie des Ecce Homo: ein sitzender Christus, der die barocke Ästhetik des Tenebrismus widerspiegelt; ein weiteres Ölgemälde aus dem 18. Jahrhundert, das die Divina Pastora (Göttliche Hirtin) mit einem volkstümlichen Thema und starkem Farbkontrast darstellt; und aus dem 20. Jahrhundert eine Holzschnitzerei des gekreuzigten Christus mit sorgfältiger anatomischer Darstellung. Die Morrón-Höhle: Sie ist eines der bedeutendsten paläolithischen Höhlenheiligtümer in der Region des oberen Guadalquivir. Die Malereien befinden sich in einer kleinen Kammer der Höhle. Es handelt sich um zwei verschiedenfarbige Ziegen, eine rote und eine schwarze. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um einen Zufluchtsort, dessen Malereien einen magischen Zweck erfüllten und eine erfolgreiche Jagd sichern sollten, die die Haupteinnahmequelle der umliegenden Bevölkerung darstellte. Diese Höhlenmalereien wurden zum Kulturgut erklärt.

Am Rande der Höhle befindet sich „La Puente“, die im Volksmund als Brücke bezeichnet wird, die Andrés Vandelvira 1565 im Auftrag von María de Mendoza erbaute.

Naturaleza

Die Gemeinde Torres erstreckt sich über eine Fläche von 80 km², wovon ein Großteil zum Naturpark Sierra Mágina gehört. Sie zeichnet sich durch ausgedehnte Waldgebiete aus, vorwiegend mit einheimischen Kiefern, Steineichen und Gall-Eichen, sowie durch Sträucher (Weißdorn, Wacholder, Seidelbast usw.). Auch aromatische Pflanzen (Rosmarin, Lavendel und Thymian) sind hier reichlich vorhanden.

Dieses Gebirge wird heute für Outdoor-Sportarten wie Wandern, Mountainbiken, Klettern, Bouldern und Paragliding genutzt. Es bietet außerdem Aussichtspunkte mit herrlichen Panoramablicken auf die umliegenden Berge.

 

 

Zur Fauna gehören große Greifvögel (Bonneli-Adler, Turmfalke), nachtaktive Greifvögel (Uhu, Steinkauz, Zwergohreule) und Bergziegen in den Felsgebieten.

Torres bietet interessante Aussichtspunkte mit spektakulären Panoramablicken auf die Umgebung:

  • Erholungsgebiet Fuenmayor. Fuenmayor ist ein Camping- und Picknickplatz inmitten eines großen Waldgebiets mit reichlich Wasser dank einer nahegelegenen Quelle. Das Erholungsgebiet erstreckt sich entlang des Baches Arroyo de los Fresnos in Fuenmayor und bietet einen Brunnen mit Wasserfällen und einen Teich sowie Mülleimer, Bänke und Picknicktische. Fuenmayor ist von uralten Pappeln umgeben, in denen man typische Wald- und Ufervögel wie das Wintergoldhähnchen, den Baumläufer und die Gebirgsstelze beobachten und hören kann. Es liegt südlich der Stadt im Naturpark Sierra Mágina, direkt am Fuße des Gipfels Almadén, etwa 7 km von Torres entfernt. Das Erholungsgebiet ist über eine asphaltierte Straße erreichbar, die direkt von der Stadt nach Fuenmayor führt. Der Berg Aznaitín ist ein wahres Wahrzeichen des Naturparks und mit 1.720 m Höhe einer der bedeutendsten Berge des Parks. Die Panoramablicke sind atemberaubend. Auf diesem Berg befindet sich die Morrón-Höhle, in der primitive Überreste von Höhlenmalereien erhalten sind. Sie liegt nördlich der Stadt, direkt an der Grenze zur Gemeinde Jimena. Monteagudo. Auf 1.683 m Höhe bietet er einen außergewöhnlichen natürlichen Aussichtspunkt mit wunderschönen und beeindruckenden Panoramablicken auf den Naturpark. Er liegt südöstlich der Stadt, an der Grenze zur Gemeinde Albanchez de Mágina.
  • Campingplatz Hondacabras: Die Landschaft rund um diese Anlage, die an einem Rastplatz für Viehtriebe liegt, ist typisch für Olivenhaine und ideal zum Wandern. Die Anlage bietet Platz für etwa hundert Personen und umfasst Zeltplätze, einen überdachten Essbereich, eine Küche, Toiletten und Duschen.
    Die Zufahrt erfolgt über die Straße JA-3107, die von Torres nach Albanchez de Mágina führt. Nach etwa zwei Kilometern zweigt mitten in einer Kurve rechts ein Weg ab, der nach einem Kilometer Länge direkt zum Campingplatz Hondacabras im Naturpark Sierra Mágina führt.
Fiestas y Eventos
  • Festlichkeiten zu Ehren des Schutzpatrons Jesus Christus finden vom 20. bis 24. September statt. An diesen fünf Tagen gibt es ein abwechslungsreiches Festprogramm für Jung und Alt. Geboten werden Shows und Kinderspiele, Konzerte, Tanzveranstaltungen unter freiem Himmel, Sport- und Kulturveranstaltungen, ein Stierkampf und traditionelle Spiele. In dieser Zeit herrscht in den Straßen und auf den Plätzen von Torres ausgelassene Stimmung. ...
  • Fest der Tagelöhner. Am Wochenende um den 20. Mai wird das Fest der Tagelöhner gefeiert, ein religiöses Fest, bei dem der gekreuzigte Christus verehrt wird. Am Sonntagmorgen findet eine Messe zu Ehren Christi statt, in der die Kinder von Torres ihre Erstkommunion empfangen. Am Nachmittag wird die Christusstatue der Tagelöhner, geschmückt mit Weizenähren und Schwarzbrot, in einer Prozession durch die Kirche getragen. Nach der Rückkehr werden die Gaben an die Anwesenden verteilt. Neben den religiösen Zeremonien werden auch verschiedene Freizeitaktivitäten wie Umzüge und Tänze unter freiem Himmel organisiert. Das Besondere an diesem Fest ist, dass es die Tradition fortführt, Spenden von Haus zu Haus zu sammeln, um die Kosten zu decken. Die Organisation liegt in den Händen der „Brüder des Herrn“, in der Regel vier Paare, die sich jährlich abwechseln.
  • Imagine Funk Festival. Zwei Tage lang im Juli können Sie die besten Funkbands der nationalen und internationalen Szene erleben. Ein absolutes Muss für alle, die den Ruf des Funk verspüren und die großartige Atmosphäre des Festivals und seiner Umgebung genießen möchten.

 

Gastronomía

Die Sierra Mágina blickt auf eine lange Tradition der Schweineschlachtung zurück. Daher stammen einige ihrer Gerichte aus diesem Prozess, wie zum Beispiel Lomo de Orza (luftgetrockneter Schweinelendenbraten), Chorizo, Zwiebelblutwurst, Rinderblutwurst oder „Betún“ (die Bezeichnung für Blutwurstpaste), die nach dem Kochen heiß mit frischem Brot serviert wird.

  • Migas mit Schweinebauch und Chorizo: Zubereitet mit Brot, Knoblauch, Olivenöl, Chorizo ​​und Schweinebauch.
  • Papas con ajillo: Sie benötigen Kartoffeln, Brot, Knoblauch, getrocknete rote Paprika, Kreuzkümmel und Olivenöl.
  • Mojili torreño: Es handelt sich um ein einfaches Gazpacho, das nur aus Tomaten, Knoblauch, Olivenöl, Essig, Brot, Wasser und Salz zubereitet wird.
  • Marokko: Ein traditionelles Gericht aus Torreño, bei dem übrig gebliebene Kichererbsen aus einem Eintopf mit Tomaten, Kartoffeln, Öl und Brühe verfeinert werden.

Gebäck und Liköre

Es bietet eine große Auswahl an Gebäck wie Ajuelas (aus Milch- und Mehlteig), Papaviejos (Krapfen), Hornazos (süßes Gebäck), Blanquete (ringförmiges Gebäck), Alfajores (mit Dulce de Leche gefüllte Kekse)... An Likören gibt es Kirschen in Brandy, Walnussweine, Risol (eine Likörart) und exquisite Punschspezialitäten.

 

Historia

In der Gemeinde Torres befindet sich eines der ältesten Zeugnisse menschlicher Besiedlung in der Provinz Jaén: die Höhlenmalereien von El Morrón aus der Altsteinzeit.

Die Stadt Torres entstand vermutlich im 8. oder 9. Jahrhundert auf einem der Gehöfte, die laut arabischen Quellen die Region Sumuntan (Sierra Mágina) besiedelten und am Ufer des Flusses Torres lagen.

Aufgrund ihrer Lage an der Grenze zwischen muslimischem und kastilischem Gebiet war ihre Geschichte im Mittelalter recht unbeständig; sie wurde mehrmals von der einen Seite erobert und von der anderen zurückerobert. 1231 wurde sie von Ferdinand III. erobert und dem Bezirk Baeza angegliedert, wo sie bis zu ihrer Schenkung an den Calatrava-Orden verblieb. Der Orden begann mit umfangreichen Befestigungsarbeiten, errichtete eine neue Festung und baute eine Stadtmauer. Von beiden Bauwerken ist bis auf die Überreste im Uhrturm praktisch nichts mehr erhalten. Im 15. Jahrhundert war Torres ein Schlachtfeld zwischen den Großmeistern dieses Ordens und den Anhängern Heinrichs IV. Mit fortschreitender Eroberung rückte Torres immer weiter von der Grenze weg, und die Bevölkerung wuchs. Man nimmt an, dass diese neuen Siedler aus Cuenca, Valencia und Katalonien stammten. Für sie war das Leben unter der Herrschaft der Ordenskommandanten alles andere als einfach, bis 1486 die Kapitulation von Arjonilla unterzeichnet wurde, welche ihre gegenseitigen Rechte und Pflichten einschränkte. Im 16. Jahrhundert verkaufte Karl I. angesichts seiner finanziellen Notlage die Gebiete des Ordens, darunter auch Torres, an seinen Sekretär Francisco de los Cobos. Dort gab er den Bau seines Palastes und der Brücke in Auftrag, die heute als La Puente (Die Brücke) bekannt ist.

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Torreperogil

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Descripción
Breve descripción

Municipio situado en el corazón de la comarca de La Loma, a 8 km de Úbeda con la que mantiene una estrecha vinculación. Rodeado de olivares, con un pintoresco núcleo urbano de casas blancas, encaladas y de marcado carácter popular.

Parte de su término está incluido en el Paraje Natural del Alto Guadalquivir. Este paraje natural está constituido por los embalses Puente de la Cerrada (Torreperogil), Doña Aldonza y Pedro Marín, prácticamente colmatados de sedimentos, y los tramos de río y ribera comprendidos entre los pantanos.

Este río, que discurre al sur del término municipal, hace frontera con el municipio de Cazorla.

Destaca el olivar como aprovechamiento mayoritario de sus tierras, también el cultivo de garbanzos y hortalizas en las vegas del Valle del Guadalquivir al sur del municipio y una pequeña superficie de sus terrenos, dedicada a la vid, que proporciona un vino de calidad. Existe una Indicación Geográfica Protegida de “Vinos de la tierra de Torreperogil”.

En cuanto a su industria hay que señalar la construcción, como el sector predominante. En la artesanía, destaca  la talla de madera de olivo.

De su Patrimonio Histórico sobresalen la Iglesia Parroquial de Santa María la Mayor, que es el monumento más singular, las denominadas Torres Oscuras (restos de la antigua fortaleza de Pero Gil) y la ermita de la Virgen de la Misericordia.

Torreperogil posee una amplia serie de viviendas historicistas fechadas entre el siglo XIX y XX.

Telecomunicaciones
Teléfono
953 776 000
Sitio web
www.torreperogil.es
Fax
953 776 025
Correo electrónico
info@torreperogil.es
Ubicación
Nombre
Torreperogil
Latitud
38.034620
Longitud
-3.287700
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.2877 38.03462)
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Torreperogil
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Datos de interés

Zona turística: Úbeda/Baeza

Distancia a la capital (km): 63

Altitud sobre el nivel del mar (m): 749

Extensión (Km2): 90’87

N° de Habitantes: 7.276

Gentilicio: Peroxileños o Torreños

Código postal: 23320

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Cultura
  • Torres Oscuras: Son el elemento más representativo del conjunto urbano de Torreperogil. Formaban parte del antiguo castillo-fortaleza levantado en el siglo XIII, entre 1230 y 1240 y que dio origen a la villa que fue construida tras la batalla de las Navas de Tolosa. A finales del siglo XIX existían cuatro torres, pero actualmente solo se conservan dos. Una de ellas es de planta cuadrada, se accede a su interior por una puerta adintelada. Dispone de una única planta cubierta por bóveda apuntada y presenta aspilleras en sus paramentos. La otra, conocida como torre ochavada tiene planta octogonal, está construida en tosco sillarejo y coronada con potentes zapatas para el soporte de los matacanes. Para acceder a su interior, dispone de una estrecha puerta ojival y recibe luz por pequeñas ventanas saeteras.  Han sido rehabilitadas en los últimos años del siglo XX como Auditorio Municipal. El Torreón Ochavado y el Torreón Cuadrado están declaradas Monumento Histórico. 
  • Iglesia Santa María la Mayor, también conocida como de la Asunción, data de las primeras décadas del siglo XVI. Se trata de una obra de traza gótica, de una sola y esbelta nave con cabecera poligonal, dividida en tres tramos con bóvedas góticas estrelladas y muy elevadas. Está probado que la bóveda principal es obra de Andrés de Vandelvira, que fue decorada con pinturas renacentistas de las siete virtudes. En el exterior cuatro potentes contrafuertes. Tiene dos portadas, una de ellas obra de Diego de Alcázar, discípulo de Vandelvira, muestra sobre el arco y espacio central una hornacina con la imagen en piedra de Nuestra Señora de la Asunción con el Niño en brazos. La portada principal es atractiva y grandiosa. El acceso con un refinado doble arco y sobre él, imágenes en piedra de Santa María la Mayor y San Juan Evangelista. En su interior, un magnífico retablo, fechado en 1571, conocido como el “Altar de Piedra”, obra de Alonso de Vandelvira, con un altorrelieve que representa el Descendimiento de Cristo en la Cruz y la ciudad de Jerusalén al fondo. El banco de altar conserva azulejería sevillana del siglo XVI y sobre él la figura de Cristo yacente. Ha sido declarada Bien de Interés Cultural con la tipología de monumento, en el año 2010.
  • Ermita de la Virgen de la Misericordia: Construida entre 1593 y 1634. En su interior presenta una nave de planta rectangular, que ha sido restaurada en 1960, cubierta con bóveda de medio cañón con lunetos y articulada con cinco capillas hornacinas a cada lado. El presbiterio se cubre con media naranja sobre pechinas y comunica con el camarín mediante arco de medio punto sobre ménsulas dobles. Destaca el Camarín, de factura barroca, con yeserías del siglo XVIII. La fachada principal se construyó entre 1960 y 1965, mientras que la portada sur, de estilo renacentista, es del siglo XVI. La imagen de la Virgen de la Misericordia, patrona de Torreperogil es de autor anónimo y fue esculpida en 1939, si bien ha sido restaurada en 1960

Naturaleza

Torreperogil tiene una extensión de 90,87 km2 y a una altitud media de 749 m. sobre el nivel del mar, está en la parte alta de meseta de La Loma, enmarcada por el río Guadalimar al norte, y por el río Guadalquivir al sur.

El cultivo de garbanzos y hortalizas adquieren importancia en los campos hortofrutícolas del valle del Guadalquivir.

Existe también, una pequeña parte del terreno dedicada al cultivo de la vid. Resultando uno de los pocos municipios jiennense con producción vinícola. Cuenta además con una indicación geográfica de “Vinos de la tierra de Torreperogil”, que abarca también a otras localidades cercanas.

Por el término de Torreperogil se mueven, entre otras muchas, especies tan emblemáticas como la abubilla, herrerillo capuchino, ánade real (azulón), aguilucho cenizo, tejón común, zorro, nutria europea, jabalí, gineta o gato almizclero, gamo, ciervo, cabra montesa, boga de Guadiana, barbo andaluz, trucha y culebra de escalera.

Desde el casco urbano las panorámicas que se divisan son espectaculares: al norte las estribaciones de Sierra Morena, al sur sierra Mágina y la depresión del Guadalquivir, y al este las Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas.

En la actualidad el olivar ha ido desplazando al resto de cultivos, en las zonas más secas los almendros salpican de blanco la primavera.

Pero es que además de este grandioso marco en el que se encuentra situado, Torreperogil cuenta con parajes de especial interés, entre ellos citaremos:

  • Cañada Real El Paso. Sobre una vía de paso milenaria, Cañada Real de la Meseta, se ha construido un área recreativa con aparcamiento, zonas de sombra y parque infantil. Un lugar para pasar un día agradable en familia.
  • Puente de la Cerrada. Es un embalse regulador de cuenca, perteneciente al río Guadalquivir, donde se puede disfrutar del paisaje típico del humedal (especialmente carrizos), así como la abundante avifauna acuática que conforma el ecosistema: avetoro, garceta grande, calamón, pato ral, pato cuchara, focha común…

La confluencia de tales ambientes hace de este lugar un espacio de gran diversidad, que le ha valido para su declaración como Zona de Especial Protección para las Aves.

Fiestas y Eventos
  • San Antón el 17 de enero.  Alrededor de las hogueras, se degustan garbanzos tostados acompañados de ponche, bebida elaborada con vino de Torreperogil, gaseosa y azúcar.
  • Carnaval en febrero. Se conmemora en el municipio desde tiempos inmemoriales. Es una tradición que nunca ha dejado de celebrarse y en la que el “mascarote”, que es un personaje que va disfrazado con prendas viejas increpa a la concurrencia convirtiéndose en el más genuino del carnaval.
  • Romería en honor de Santiago Apóstol. En la ermita del Santo edificada en la finca El Pósito, cada Primero de Mayo se celebra la romería y el baño en el río de la imagen de Santiago Apóstol, montada en un caballo. Lo más singular de esta fiesta lo encontramos en las carreras de caballo con jinete ataviado de flamenco, que por la mañana y por la tarde marcan el inicio y el final de la fiesta.
  • Fiestas en honor de San Gregorio y de la Virgen de la Misericordia. En Torreperogil celebran sus fiestas patronales la segunda semana de septiembre. Lo más destacado son los encierros de reses bravas, el toro del aguardiente por la mañana, los toros de fuego, un hombre que bajo un disfraz de toro recubierto de bengalas amonesta a los asistentes, y los festivales de flamenco y rock.

También se celebra el Corpus Christi, San Isidro, las Cruces de Mayo…

Gastronomía

La gastronomía de Torreperogil tiene como base los buenos productos de la tierra. Destacamos los siguientes platos:

  • Ajillo de berenjenas. Plato típico, elaborado con berenjenas de la tierra, pan cebolla pimientos verdes, tomates, aceite de oliva, ajos, cominos perejil y sal.
  • Arroz caldoso con conejo. Plato que no puede faltar en los días de comida de campo. Necesitamos: Conejo, arroz, pimientos verdes y rojos, tomates, ajos, laurel, pimienta negra molida pimentón dulce, azafrán sal y perejil.
  • Andrajos de bacalao. Los andrajos es una comida típica de la comarca de La Loma: Harina, aceite, tomate, cebolla, pimiento rojo y verde bacalao, champiñón, cominos, pimienta, hierbabuena, ajos, perejil, pimentón y colorante.
  • Garbanzos mareaos: Garbanzos sobrantes del cocido, cebolleta, aceite de oliva, pimentón y pimiento rojo seco.
  • Pipirrana: Patatas, aceite de oliva, bacalao, cebolleta, pimentón.
  • Gachamiga. Con aceite de oliva, ajos, patatas, harina agua y sal.

De su repostería citamos: Borrachuelos, Ochíos, Hornazos, Roscos de sartén, Panecetes dulces….

Tipos de vinos: Blancos, rosados y tintos. 

La S.C.A. Nuestra Señora de la Misericordia nace en 1956. Durante la visita conocerás las modernas instalaciones inauguradas en el año 2005 y las más avanzadas técnicas para la elaboración de sus Aceites de oliva y Vinos con Indicación Geográfica Protegida Vinos de la Tierra de Torreperogil.

Las variedades blancas de uvas que producen representan aproximadamente el 70% de la superficie, la más representativa es la variedad Jaén Blanco. También se cultiva Pedro Ximénez, Airén y, en menor cantidad, Palomino Fino, Cirial, Jaén colorado y otras. El 30% restante de la superficie se dedica el cultivo de variedades tintas, sobre todo tempranillo y garnacha tinta aunque también se cultiva Cabernet Sauvignon y Merlot.

Productos Degusta Jaén: Además de los vinos mencionados, hay panes, dulces y cervezas artesanas, carnes y embutidos como la butifarra blanca con la etiqueta “Degusta Jaén Calidad” que les aporta reconocimiento a nivel nacional y europeo.

Historia

Fue fundada por los fenicios. Durante la época romana alcanzó más importancia. En el periodo de Al-Andalus se reconstruyeron sus fortificaciones.

El nombre de Torreperogil tiene su origen en el señor de la torre alrededor de la cual se construyó el pueblo: Pero Xil de Zático.

Este señor fue un caballero castellano que se distinguió en la conquista cristiana de Úbeda en el año 1231 a las órdenes de Fernando III y uno de los que se asentaron en los pueblos de la Loma de Úbeda

Bajo la jurisdicción de los Gil permaneció hasta 1369, fecha en la que su señor y amigo personal de Pedro I fuera degollado junto a este en Montiel. Tras su muerte, Enrique II concedió Torreperogil a Úbeda en señorío, por el apoyo recibido. Logra su independencia en 1635, otorgada por Felipe IV, algo que Úbeda no acepta y esto hace que su declaración de villa se retrase hasta 1642.

Durante los siglos XVI y XVII se consolida su casco urbano y su población. En el siglo XIX la villa se había distinguido por su lucha contra los franceses en 1808, su cooperación en las guerras carlistas con el mantenimiento de la milicia nacional y por haber sido el primer pueblo en proclamar rey a Alfonso XII, por lo que este monarca le concedió el título de Muy Ilustre Villa de Torreperogil.

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Torreperogil
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Martos

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Descripción
Breve descripción

Martos liegt im nördlichen Teil der Sierra Sur und ist die größte und bevölkerungsreichste Gemeinde der Region. Zu Martos gehören außerdem die Ortschaften Monte Lope Álvarez, Las Casillas, La Carrasca und Villarbajo. Das Gemeindegebiet ist überwiegend vom Olivenanbau geprägt; Olivenhaine bestimmen das Landschaftsbild und erstrecken sich so weit das Auge reicht. Aufgrund der großen Menge und der hohen Qualität des in Martos produzierten Olivenöls wird die Stadt auch als „Wiege der Olivenhaine“ bezeichnet. Um Martos herum hat sich eine bedeutende Olivenölindustrie entwickelt, die zusammen mit der Automobilindustrie und ihren Zulieferbetrieben die wichtigste Triebkraft für Beschäftigung und Wohlstand in der Gemeinde und der umliegenden Region darstellt. Das Gemeindegebiet ist überwiegend vom Olivenanbau geprägt; Olivenhaine prägen die ländliche Landschaft und erstrecken sich bis zum Horizont.

 

 

Die Stadt besitzt ein bedeutendes historisches Erbe mit Denkmälern wie dem Alten Gefängnis und Rathaus, den Burgen La Peña und La Villa, der Römischen Brücke, der Stadtmauer, der Burg La Encomienda und dem Brunnen Pilar de la Fuente Nueva. Zu den sakralen Bauwerken zählen die Königliche Pfarrkirche Santa Marta, das Heiligtum María Santísima de la Villa, das Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit, die Einsiedelei San Bartolomé, die Pfarrkirchen San Amador und Santa Ana und weitere.

 

Aufgrund des kulturellen Reichtums und der Schönheit des historischen Zentrums genießt es seit 2003 den Status eines Kulturguts.

 

Telecomunicaciones
Teléfono
953 210 000
Sitio web
https://turismo.martos.es/
Fax
953 553 309
Correo electrónico
turismoycomercio@martos.es
Ubicación
Nombre
Martos
Latitud
37.722260
Longitud
-3.970320
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.97032 37.72226)
Imágenes
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Datos de interés

Touristenregion: Sierra Sur und Jaén
Entfernung zur Hauptstadt (km): 24
Höhe über dem Meeresspiegel (m): 753
Fläche (km²): 259
Einwohnerzahl: 24.520
Bezeichnung: Marteños
Postleitzahl: 23600

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Cultura

Ehemaliges Gefängnis und Rathaus. Das im 16. Jahrhundert erbaute Gebäude gilt als Meisterwerk des spanischen Manierismus. Es beherbergt heute das Rathaus der Stadt.

Seine imposante Hauptfassade besticht durch gewaltige dorische Säulen mit rustizierten Steinbändern, Skulpturen der Justitia und der Klugheit (beide enthauptet), große Türen mit bronzenen Türklopfern und ein großes Wappen der Habsburger, das das Ensemble krönt. 1931 wurde es zum Nationalen Historischen Denkmal erklärt. Unterhalb des Rathauses befindet sich das Kloster der Trinitarierinnen, ein Gebäude aus dem späten 16. Jahrhundert, und in derselben Straße, jedoch in entgegengesetzter Richtung, das Hospital San Juan de Dios, ein Barockbau aus dem 18. Jahrhundert. Dieser gesamte obere Teil der ummauerten Altstadt ist unglaublich malerisch und bietet atemberaubende Panoramablicke.

  • Die Pfarrkirche Santa Marta wurde im 13. Jahrhundert, in den Jahren nach der Eroberung der Stadt durch Ferdinand III., den Heiligen, an der Stelle einer arabischen Moschee erbaut. Sie ist der Schutzpatronin der Stadt geweiht und trägt seit 1617 den Titel „Königliche Kirche“. Sie ist im Mudéjar-Gotikstil gehalten. Später wurden das Baptisterium und die Hauptkapelle errichtet und die Kirche mit Rippengewölben im Tierceron-Stil und einem prächtigen Portal im isabellinischen Stil verziert. Im 16. Jahrhundert wurde der Innenraum erweitert und umgestaltet, wobei große toskanische Säulen hinzugefügt und der ursprüngliche dreistöckige Glockenturm errichtet wurden. Der Pilar de la Fuente Nueva (Neue Brunnensäule) ist ein Zierbrunnen im Stadtpark Manuel Carrasco. Es wurde im 16. Jahrhundert erbaut und spiegelt die innovativsten und bedeutendsten Aspekte der manieristischen Architektur wider. Das Ensemble besticht durch seine monumentale Schönheit und Schlichtheit. Es besteht aus einer Tränkesäule und einer kleineren, aus der zwei Löwen als Wasserspeier sprudeln. In der Mitte befindet sich das Wappen der Habsburger, flankiert von den Wappen von Martos und des Gouverneurs Aboz Enríquez. Die Einsiedelei San Bartolomé liegt an den Hängen der Peña de Martos, stammt aus dem 14. Jahrhundert und beherbergt das verehrte Bildnis der María Santísima de la Victoria, Königin und Herrin der Peña. Die römische Brücke von Martos ist ein bedeutendes Bauwerk aus römischer Zeit, das den Bach Salado bei Martos überspannt und die Verbindung zwischen den beiden Ufern erleichtert. Das Heiligtum Unserer Lieben Frau von der Stadt ist eine Kirche, in der die Jungfrau von der Stadt, bekannt als „La Labradora“, verehrt wird. Sie wurde etwa zur Zeit der Kapitulation von Martos gegenüber dem Königreich Kastilien erbaut. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche umgebaut und ein Glockenturm hinzugefügt. Dieses Heiligtum brannte während des Spanischen Bürgerkriegs nieder und wurde zerstört. Das heutige Gebäude wurde in den 1940er Jahren im neobarocken Stil wiederaufgebaut. Der Glockenturm stammt aus dem 16. Jahrhundert, steht separat vom Hauptgebäude und ist das einzige erhaltene Originalelement des alten Heiligtums. Er hat einen quadratischen Grundriss mit halbrunden Bögen. Die Ruinen der Burg La Peña, die wir heute kennen, stammen nicht von den Muslimen, sondern entsprechen der Festung, die der Calatrava-Orden ab 1340 errichtete. Der Grundriss der Burg ist trapezförmig und an die Oberfläche des Plateaus angepasst, auf dem sie steht. Ihr Eingang folgte aus Sicherheitsgründen einem Zickzackmuster. Die Anlage war in einen Bergfried und einen von einer Mauer geschützten Exerzierplatz unterteilt. Der Bergfried, auf dem der Festungsturm steht, profitiert von einem natürlichen Podium, das ihn etwa drei Meter über den Exerzierplatz erhebt. Von diesem trennt ein breiter, ebenfalls natürlicher Graben die beiden Bereiche.
    • Stadtburg. Es handelte sich um eine Alcazaba oder Zitadelle, umgeben von Abschnitten einer Zinnenmauer sowie Gängen und Türmen. Der zentrale Raum blieb für den Bau von Verwaltungs- und Sakralbauten frei: die Kirche Santa Catalina, der Regierungssitz, Ställe, Bäckereien, Weinpressen, Zisternen usw. Dies geht aus den Berichten einer Inspektion hervor, die die Visitatoren des Calatrava-Ordens im 16. Jahrhundert durchführten, um die Mängel der Unteren Festung zu beheben.
Naturaleza

Die Topographie der Gemeinde Martos ist durch ihr zerklüftetes Gelände mit zahlreichen Gebirgszügen, insbesondere im Süden, geprägt. Im Gegensatz dazu besteht der nordwestliche Teil aus sanften, flachen Landschaften, die typisch für die Guadalquivir-Senke sind, welche sich westlich und nördlich von Martos erstreckt.

Zu den höchsten Gipfeln zählen die Sierra de la Caracola (1340 m) im Süden und die nördlich gelegene Sierra de La Grana (1254 m), ein Ausläufer der Sierra de Jabalcuz. Erwähnenswert ist auch die bekannte Peña de Martos (1003 m), an deren Hängen die Stadt Martos liegt.

 

 

Das Gewässernetz besteht aus einer Reihe von Flüssen und Bächen, die durch zahlreiche Gebiete der Gemeinde fließen und sowohl der Trinkwasserversorgung als auch der Bewässerung dienen.

Zwei Hauptflüsse durchqueren die Gemeinde: der Río Eliche, der in der Nähe der Sierra de la Grana entspringt, und der Río Víboras, der in der Gemeinde Valdepeñas de Jaén entspringt. Das Wasser des Río Víboras speist den gleichnamigen Stausee nahe des Weilers Las Casillas.

Die Flora der Gemeinde wird von Olivenbäumen dominiert, die einen Großteil der Fläche bedecken. In den Bergregionen findet sich zudem die typische Vegetation des mediterranen Waldes mit Arten wie Steineiche, Kermeseiche, Weißer Zistrose, Gall-Eiche und einer Vielzahl aromatischer Pflanzen wie Lavendel, Rosmarin und Thymian. An den Ufern des Flusses Víboras gedeihen verschiedene Uferpflanzen wie Weißpappeln, Eschen, Oleander, Ulmen, Brombeersträucher und Schilf. Die Fauna ist unglaublich vielfältig und reicht von tag- und nachtaktiven Greifvögeln über Wasservögel, Singvögel, Reptilien und Amphibien bis hin zu kleinen Wildsäugetieren. Für Naturliebhaber bietet Martos eine Vielzahl an Wanderwegen, darunter die Besteigung des Gipfels Peña, von dem aus man einen unvergleichlichen Blick auf die umliegende Landschaft und die Bergketten genießt. Weitere reizvolle Routen führen in die Sierra de la Grana, die Sierra de la Caracolera und in das Gebiet um den Stausee des Flusses Víboras und die Burg von Víboras.

Fiestas y Eventos

Zu den wichtigsten Festen in Martos gehören:

  • Die Wallfahrt zu Ehren der Jungfrau von Siege. Sie findet am letzten Maiwochenende statt. Die Feierlichkeiten beginnen am Freitag mit der Prozession des Gnadenbildes von der Einsiedelei San Bartolomé zur Kirche Santa Marta. Die Straßen entlang der Route sind mit Fahnen, Schilf, Ginster, Altären und Pilgern in Tracht geschmückt. Am folgenden Tag verlässt die Jungfrau die Pfarrkirche und wird zur Einsiedelei der Jungfrau von La Peña gebracht, gefolgt von Wagen, Festwagen und Reitern. Am Sonntag, dem Wallfahrtstag, kehrt die Jungfrau Maria in einem von Ochsen gezogenen Wagen, begleitet von mit Blumen und Dekorationen geschmückten Festwagen, zu ihrer Einsiedelei zurück. Während der Prozession herrscht eine lebhafte und fröhliche Atmosphäre. Es werden Lieder gesungen und Käse, Schinken und Rebujito (ein Sherry-Cocktail) verzehrt. In La Peña angekommen, wird eine feierliche Messe gefeiert, und anschließend bereiten sich die Pilger auf das Essen in der Umgebung der Einsiedelei vor. Dieses Fest ist als touristisches Ereignis von andalusischem Interesse anerkannt. Jahrmarkt und Festlichkeiten zu Ehren des Heiligen Bartholomäus. Ende August bereitet sich Martos auf sein größtes Fest vor. An den Tagen vor und während des Jahrmarkts finden zahlreiche verschiedene Aktivitäten statt, darunter Konzerte, Theateraufführungen, Kultur- und Sportveranstaltungen, Paraden, Straßenaufführungen und Stierkämpfe (der traditionelle „Torillo del Aguardiente“, der „kleine Stier mit Schnaps“). Die Feierlichkeiten beginnen mit der offiziellen Beleuchtung des Eingangstors. Das bunte Treiben konzentriert sich auf die Buden des Jahrmarkts, wo ein vielfältiges musikalisches Programm geboten wird.
  • Das Olivenfest ist ein typisches Fest auf Martos, das den offiziellen Beginn der Olivenernte symbolisiert und den Olivenpflückern, die während der Saison arbeiten, Anerkennung zollt. Es findet über mehrere Tage im Dezember statt und bietet zahlreiche kulturelle Aktivitäten rund um die Olivenhaine. Der Höhepunkt ist der 8. Dezember mit einem Empfang für die Würdenträger im Rathaus, gefolgt von einer Blumenniederlegung am Denkmal der Olivenbauern und der Einladung der Gäste zu einem traditionellen Olivenfest (Brot, Öl, Kabeljau und Oliven). Zum Abschluss der Feierlichkeiten pressen die erfahrenen Olivenmühlenmeister von Martos das erste Olivenöl des Jahres. Das Fest wurde als touristisches Ereignis von Andalusien anerkannt. Die Karwoche ist eines der wichtigsten Volks- und Religionsfeste auf Martos. Es gibt Belege für die Existenz von Bruderschaften im 16. Jahrhundert. Ein Teil ihres spektakulären Charakters liegt in den engen, gewundenen und steilen Gassen, durch die die Prozessionen ziehen. All dies, kombiniert mit der unvergleichlichen Kulisse der antiken Stadt La Peña und der Schönheit der religiösen Bilder und Throne, macht dieses Ereignis zu einem ganz besonderen Erlebnis. Es wurde 2002 zum Festival von touristischem Interesse Andalusiens erklärt.
Gastronomía

In Martos' Küche ist natives Olivenöl extra eine Grundzutat.

  • Hoyo ist Brot mit Olivenöl.

Es werden zwei Salate mit Ursprung in der arabisch-andalusischen Küche zubereitet: Orangen-Relish und Granatapfelsalat, bei dem anderes Gemüse mit Orange oder gewürzten Granatapfelkernen serviert wird.

 

  • Eintopf mit Saubohnen und Auberginen.

Fleischgerichte:

  • Kaninchen mit Oliven, zubereitet im Dorf Las Casillas, dessen Nachbildung es in Nordafrika gibt. Zubereitet im Dorf Las Casillas, dessen Rezeptur in Nordafrika existiert.

Gerichte, die mit dem Festzyklus verbunden sind:

  • Karnevalsfüllung, Encebollados aus der Karwoche, der süße Brei, typisch für Allerheiligen.

Besonders hervorzuheben ist das Gebäck der Trinitarierinnen, wie zum Beispiel Costrada oder Perrunillas.

Besonders hervorzuheben ist das Gebäck der Trinitarierinnen, wie zum Beispiel Costrada oder Perrunillas.

 

Zahlreiche traditionelle Gerichte aus Martos sind fester Bestandteil der Gastronomie von Jaén, wie zum Beispiel Migas, Gazpacho, Pipirrana, Ajoblanco…

 

Historia

Die Ursprünge von Martosreichen bis in die Vorgeschichte zurück. Seine strategische Lage, das Vorhandensein von Quellen und die natürlichen Verteidigungsanlagen trugen zur Besiedlung des Gebiets durch den Menschen bei.

Es gibt Belege für verschiedene Steinartefakte aus der Altsteinzeit; die ältesten dokumentierten Aufzeichnungen stammen jedoch aus der Jungsteinzeit. Überreste aus dieser Zeit wurden in „El Molinillo“, „Huertas Viejas“ und „La Alberquilla“ gefunden. Es handelt sich dabei um unterirdische Strukturen, die als Wohnstätten, Gräber und Verteidigungsanlagen dienten.

Die Stadt ist seit der Antike bekannt. Die Iberer nannten sie Tucci, und ein bedeutendes iberisches Oppidum im oberen Teil der Peña wird in den Werken des Ptolemäus erwähnt. Um Martos gab es zahlreiche Siedlungen, darunter Castillejo de Belda, La Atalaya und El Alamillo. Die iberische Stadt Tucci wurde während der römischen Besatzung zur Kolonie Augusta Gemella Tuccitana. Zahlreiche Überreste aus dieser Zeit sind erhalten, darunter Mosaiken, Münzen, Keramik, Waffen, Marmorporträts usw. Die bedeutendste ist die Sammlung römischer Grabsteine ​​an der Fassade des Rathauses von Martos. Aus der westgotischen Zeit ist der frühchristliche Sarkophag im Provinzmuseum das wichtigste archäologische Fundstück der Stadt. Im Jahr 711 endete die westgotische Monarchie auf der Iberischen Halbinsel mit der Ankunft der Muslime. Ab dem 9. Jahrhundert war Martos eine hart umkämpfte Grenzstadt. Die Burg La Peña, die Stadtmauer und die Türme der Burg La Villa stammen aus dieser Zeit. 1225 wurde Martos Teil des Königreichs Kastilien, das König Ferdinand III. dem Calatrava-Orden verlieh. Ab dem 13. Jahrhundert erlebte die Stadt eine Blütezeit, die durch König Ferdinand den Katholischen und die Ankunft von Siedlern aus Kastilien und Morisken aus den Alpujarras noch verstärkt wurde. Das 16. Jahrhundert war geprägt von wirtschaftlichem und sozialem Aufschwung und einem tiefgreifenden Wandel der Stadt durch den Bau neuer Gebäude, die Sanierung bestehender und die Erweiterung des Stadtzentrums. Im 20. Jahrhundert führten die Entwicklung der Olivenhaine und der Bau von Eisenbahn und Straße zu einem deutlichen Bevölkerungswachstum, das sich in den 1950er und 60er Jahren aufgrund von Auswanderung verlangsamte.

Die städtebauliche, soziale und demografische Entwicklung der Stadt hat sich mit der Industrialisierung beschleunigt, und sie gilt als eines der wichtigsten Industriezentren Andalusiens.
 

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Kapelle und Heiligtum der Virgen del Castillo

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3984792
Descripción
Descripción larga

Auf dem Hügel des Schlosses gelegen, bietet es einen wunderschönen Blick auf die gesamte Stadt Vilches. Auf diesem Hügel befand sich die Burg von Vilches, von der bis heute nur wenige Überreste durch den Bau der Kirche von Santiago - und später der Ermite - auf ihrem Waffenhof erhalten sind.

Die Eremitage beherbergt das Bild des Patrons von Vilches, der jeden 14. August in einer Prozession in die Pfarrei San Miguel gebracht wird, um die Partys zu feiern, denen sie ihren Namen gibt.

Breve descripción

Auf der alten mittelalterlichen Kirche von Santiago verhaftet, stammt das Ermita-Heiligtum der Jungfrau des Schlosses aus dem 18. Jahrhundert.

Telecomunicaciones
Sitio web
www.ayuntamientovilches.es/es/
Teléfono de contacto
953 630 075
Ubicación
Código Postal
23220
Latitud
38.204470
Longitud
-3.507490
Dirección
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Distrito
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Ubicación en el mapa
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Bóveda del Río Cerezuelo (Falls 'Beer' ein Übersetzungsfehler von Cerezuelo ist)

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9346072
Descripción
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Als er den Auftrag erhielt, fand der Albacetean Architekt es sehr schwierig, keinen Raum von der Größe zu haben, die Francisco de los Cobos verlangte, also löste er es, indem er ein Gewölbe auf dem Fluss Cerezuelo baute; über dem Gewölbe, dem Platz von Santa Maria und auf dem Platz, die Kirche, unverhältnismäßig durch seine enorme Größe, da sie nur tausend Einwohner in der Stadt lebten, und doch fast Cathedralicia. Das Projekt datiert von 1535 und war eine große technische Herausforderung für die Medien der Zeit.

Es wird gesagt, dass es die einzige Kirche der Welt ist, die auf einem Fluss gebaut wurde, und es ist heute zweifellos zusammen mit dem Gewölbe, auf dem es sich erhebt, die große Touristenattraktion in der Stadt Cazorla.

Breve descripción

Das Gewölbe, das den Cerezuelo-Fluss bedeckt, wurde von Andrés de Vandelvira entworfen, um den Auftrag von Francisco de los Cobos, Sekretär von Karl V., als Vorstoß von Cazorla, des Baus der Kirche von Santa María durchführen zu können. Es ist eine halbe Schlucht, sehr kompakt und passt sich den Flussniveaus auf dem gesamten Platz von Santa María an, der sich vom Anfang des Platzes bis zur Kopfwand des Tempels erstreckt. Die Länge der Tour ist ca. 120 Meter lang.

Telecomunicaciones
Sitio web
www.turismoencazorla.com/dondeiryquever/monumentosycentros/bovedariocerezuelo.php
Teléfono de contacto
953 710 102
Correo electrónico
turismo@cazorla.es
Ubicación
Código Postal
23470
Latitud
37.909143
Longitud
-3.001215
Dirección
Plaza Sta. María
Municipio
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POINT (-3.001215 37.909143)
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Dienstag bis Sonntag: 10: 00 - 13: 00 und 16: 00 - 20: 00. Nicht-festliche Montag geschlossen. Geführte Touren alle 30 Minuten ab 10:00 Uhr.
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Festival „Ein Meer von Liedern“ (Un mar de canciones)

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990234
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https://twitter.com/mardecanciones
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https://www.instagram.com/unmardecanciones/
Descripción
Breve descripción

Das Festival "A Sea of Songs" findet im Open-Air-Auditorium der Dark Towers von Torreperogil statt. Es hat sich nach mehr als zwei Jahrzehnten zu einem der Referenzsommerveranstaltungen in der andalusischen Kulturlandschaft mit musikalischen Darbietungen, Ausstellungen, Geschichten, Kurzgeschichten, Kunsthandwerk und anderen Aktivitäten entwickelt. Dieses Festival hat hochwertige Künstler in einer Veranstaltung gesehen, die sich dadurch auszeichnet, dass sie sich dem Lied des Autors und seinem solidarischen Charakter widmen, da sie jedes Jahr mit verschiedenen Kollektiven zusammenarbeiten.

Die Mischung aus geweihten Künstlern und aufstrebenden Talenten, zusammen mit der guten Organisation und Energie der Öffentlichkeit, versprechen, dieses Ereignis zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Musikliebhaber zu machen.

Telecomunicaciones
Sitio web
http://www.unmardecanciones.es/
Ubicación
Código Postal
23320
Latitud
38.032258
Longitud
-3.287588
Dirección
C/ las Torres
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.287588 38.032258)
Imágenes
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Activado
Fecha Inicio
11 Jul 2026 00:00
Fecha Fin
11 Jul 2026 00:00
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Evento anual (=Periodicidad)
Activado
Tipo de evento
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Interés

Imagina Funk Festival

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8179096
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Descripción
Breve descripción

An zwei Tagen im August können Sie die besten Funk-Musikbands der nationalen und internationalen Szene genießen. Ein unverzichtbares Datum für diejenigen, die den Ruf des Funks im Inneren spüren und die herrliche Atmosphäre des Festivals und seiner Umgebung spüren möchten.

Imagina Funk findet in einer privilegierten und jungfräulichen Enklave statt. Angrenzend an die Täler des Guadalanimín und des Guadiana Menor und gekrönt von der Sierra del Pozo, ist es Teil des größten Naturparks in Spanien (der von Cazorla, Segura und Las Villas) und der zweitgrößte in Europa.

Während seiner 15 Ausgaben brachte das Treffen in der Provinz Jienes die großen Vertreter der Szene der schwarzen Musik auf nationaler und internationaler Ebene zusammen. Somit gilt es als die große Begegnung seines Geschlechts, im Festivalformat, in Südeuropa. Das Festival umfasst Konzerte, Poolparty, DJs, Ausstellungen, Konferenzen, Jam-Session usw. Es ist auch eine großartige Gelegenheit, die aktiven und Naturtourismusaktivitäten in der Region zu genießen.

Telecomunicaciones
Sitio web
https://www.imaginafunk.com
Ubicación
Código Postal
23485
Latitud
37.698031
Longitud
-2.938082
Dirección
Pozo Alcón
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-2.938082 37.698031)
Imágenes
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imagina-1-jpg
Imagen principal
Activado
Fecha Inicio
01 Aug 2026 00:00
Fecha Fin
02 Aug 2026 00:00
Microsite al que pertenece
Evento anual (=Periodicidad)
Activado
Tipo de evento
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Interés

San Eufrasio Straßenfest (Verbena)

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Id
370498
Redes sociales
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https://twitter.com/vertigoestival?lang=es
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Descripción
Breve descripción

Das unabhängige Musikfestival Martos setzt weiterhin auf große Namen der nationalen unabhängigen Szene und auch auf neue, junge Vorschläge mit einer vielversprechenden Zukunft.

Tauchen Sie für zwei Tage im Sommer Vertigo!, eine Explosion der besten Musik und Party. Entdecken Sie neue Talente und genießen Sie mit Ihren Lieblingskünstlern. Mehr als 12 Stunden ununterbrochene Musik in perfekter Umgebung: Musik, Party und eine riesige Außenumgebung, in der Sie mit Ihren Freunden genießen können: der Bellavista-Pool mit mehr als 1.000 Quadratmetern Rasen und spektakulärer Aussicht.

Telecomunicaciones
Sitio web
http://acvertigo.es/
Ubicación
Código Postal
23600
Latitud
37.716674
Longitud
-3.976839
Dirección
C/ Cerrillo, 4
Distrito
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.976839 37.716674)
Imágenes
imagen
Bild
estival-1-jpg
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Activado
Fecha Inicio
25 Jul 2026 00:00
Fecha Fin
26 Jul 2026 00:00
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Evento anual (=Periodicidad)
Activado
Tipo de evento
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Interés

Bluescazorla

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Id
370305
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https://www.instagram.com/bluescazorlafestival/?hl=es
Descripción
Breve descripción

Das Internationale Blues Festival Bluescazorla ist eine Wette auf eine andere, aber historische Musik; es wurde am 13. September 1994 mit der Caledonia Blues Band und der La Blues Band de Granada im Park des Heiligen Christus ins Leben gerufen. 30 Jahre später werden an drei Tagen vier Szenarien in Gala gekleidet, um den größten Blues der Welt zu moderieren.

BluesCazorla ist ein dynamisches, ausgereiftes Festival mit einem treuen Publikum, das in der Lage war, die Legende und die Zukunft zu mischen und den Blues zu einem Massenphänomen zu machen, das Jahr für Jahr 20.000 Zuschauer übersteigt.

Das Prestige des Festivals wird nach dem Gewinn des International Festival Award 2014 der 35. Blues Music Awards der Blues Foundation in der weltbesten Festivalkategorie und nach mehreren Nominierungen bei den Fest Awards bestätigt.

Telecomunicaciones
Sitio web
https://www.cazorla.es/bluescazorla06/
Ubicación
Nombre
Diversos escenarios
Código Postal
23470
Latitud
37.912893
Longitud
-3.003887
Municipio
Ubicación en el mapa
POINT (-3.003887 37.912893)
Imágenes
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Bild
bluescazorla-1-jpg
Imagen principal
Activado
Fecha Inicio
03 Jul 2026 00:00
Fecha Fin
05 Jul 2026 00:00
Microsite al que pertenece
Evento anual (=Periodicidad)
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Interés